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DE10221188A1 - Absorptions-Diffusions-Kühlstruktur - Google Patents

Absorptions-Diffusions-Kühlstruktur

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Publication number
DE10221188A1
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DE
Germany
Prior art keywords
ammonia solution
tube
aqueous ammonia
liquid
pipe
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE10221188A
Other languages
English (en)
Inventor
Hao Pai
Ru He Jan
Chin Hung Kuo
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Heat Energy Advanced Technology Corp
Original Assignee
Heat Energy Advanced Technology Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Heat Energy Advanced Technology Corp filed Critical Heat Energy Advanced Technology Corp
Publication of DE10221188A1 publication Critical patent/DE10221188A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25BREFRIGERATION MACHINES, PLANTS OR SYSTEMS; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS
    • F25B15/00Sorption machines, plants or systems, operating continuously, e.g. absorption type
    • F25B15/10Sorption machines, plants or systems, operating continuously, e.g. absorption type with inert gas
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02ATECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE
    • Y02A30/00Adapting or protecting infrastructure or their operation
    • Y02A30/27Relating to heating, ventilation or air conditioning [HVAC] technologies
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02BCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO BUILDINGS, e.g. HOUSING, HOUSE APPLIANCES OR RELATED END-USER APPLICATIONS
    • Y02B30/00Energy efficient heating, ventilation or air conditioning [HVAC]
    • Y02B30/62Absorption based systems

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Sorption Type Refrigeration Machines (AREA)

Abstract

Absorptions-Diffusions-Kühlstruktur, aufweisend einen Generator, einen Rektifizierer, einen Kondensator, einen Verdampfer, einen Konzentrierte-Wässerige-Ammoniaklösungs-Behälter und einen Absorber. Der Absorber ist vertikal. Eine Spiralvorrichtung ist im Absorber angeordnet, um den Strömungspfad der verdünnten wässerigen Ammoniaklösung zu verlängern, die Zeitdauer der verdünnten wässerigen Ammoniaklösung im Absorber zu verlängern und die Reaktionsfläche der verdünnten Ammoniaklösung im Absorber zu expandieren, wobei das gesamte Gewicht reduziert, das Volumen geschrumpft und die Kühlgeschwindigkeit vergrößert wird. Ein Flüssigammoniak-Rohr und ein Wasserstoff-Rohr sind im Verdampfer angeordnet. Der Verdampfer hat eine einfache und symmetrische Form und kann einfach hergestellt und montiert werden, daher beansprucht er wenig Platz. Weil das Flüssigammoniak-Rohr und das Wasserstoff-Rohr im Verdampfer angeordnet sind, ist darüber hinaus deren Wärmetausch-Effekt besser und die Kühltemperatur ist niedriger.

Description

Gebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Absorptions-Diffusions- Kühlstruktur und insbesondere eine Kühlstruktur von stark geschrumpftem Volumen und reduziertem Gewicht.
Hintergrund der Erfindung
Ein konventionelles Kühl-Zirkulations-System eines Klimatisators weist hauptsächlich auf: Einen Titan-Wärmerohr- Generator 1, einen Wasserstoff-Behälter 2, einen Separator 3, einen Flüssigkeits-Wärmetauscher 4, einen Absorber 5, einen Dehydrator 6, einen Kondensator 7, einen Verdampfer 8, einen Luft-Wärmetauscher 9, ein Filterrohr 10, einen Analysator 11, ein U-Rohr 12, einen Lüfter 13 und eine Mineralwolle-Platte 14. Wässerige Ammoniaklösung hat eine hohe Umwandlungswärme, um als ein Kühlmittel verwendet zu werden. Weil Wasser einen großen Betrag an Ammoniak bei Raumtemperatur und Raumdruck absorbieren kann, und sich das absorbierte Ammoniak vom Wasser trennt, wenn Wasser erhitzt wird, wird Wasser als ein Absorptionsmittel im Umkehrprozess eingesetzt. Darüber hinaus beschleunigt Wasserstoff die Verdampfungsrate von Ammoniak, so dass ein Druckgleichgewicht für das System geschaffen wird. Für ein System, welches eine Absorptions- Kühlzirkulation durch Gravitation und Wärme erreicht, ist das ganze System nicht-mechanisch. Es gibt keinen Kompressor- Umdrehungsbetrieb, geschweige denn ein Kompressor- Umdrehungsgeräusch.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich, wird Wärme zum Generator 1 hinzugefügt, um Ammoniak von der Lösung zu trennen, nachdem das Titan-Wärmerohr elektrifiziert ist. Bei hohen Temperaturen steigt der Ammoniakdampf entlang des Filterrohres 10 empor und trägt einen Teil der Lösung, um in den Separator 3 einzutreten, wo der Dampf entlang der Rohrleitung 3a bzw. die Flüssigkeit entlang der Rohrleitung 3b separat fließen. Die Flüssigkeit fließt durch Gravitation von der Rohrleitung 3b in den Flüssigkeits-Wärmetauscher 4 und erreicht dann den Absorber 5. Der Dampf im Separator 3 sinkt ab und zweigt von der Zentral-Rohrleitung 3a zum Analysator 11 ab. Nachdem der Dampf zum Dehydrator 6 emporgestiegen ist, weil der Dampf leichter ist, fließen, wenn es dort noch irgendwelches Wasser oder kondensierte Flüssigkeit gibt, diese abwärts zum Analysator 11 und dann zurück in den Generator 1. Der Dehydrator 6 hat eine Mehrzahl von ringförmigen Dampf-Sperrplatten 6a, um den Dampf daran zu hindern, Flüssigkeit aufwärts zu tragen.
Nach dem Passieren des Dehydrators 6 wird reines Ammoniak erzielt, das in den Kondensator 7 eintritt, welcher aufgeteilt ist in ein Kondensatorrohr 7a und ein Kondensatorrohr 7b. Das Kondensatorrohr 7a hat Rippen, welche in der Lage sind, einen Teil des Dampfes zu kondensieren. Wärme im System wird nur in der Aufwärtszirkulation und nur bis zum Kondensatorrohr 7a verwendet. Nachfolgende Zirkulation basiert nur auf Gravitation, um reines Ammoniak zum Verdampfer 8 fließen zu lassen. Zusätzlich steigt der Dampf, der nicht am Kondensatorrohr 7a kondensiert, zum Kondensatorrohr 7b auf und kondensiert dort. Das U-Rohr 12 zwischen dem Kondensator 7 und dem Verdampfer 8 wird verwendet, um Flüssigammoniak zu speichern. Wenn der Flüssigammoniak-Speicher einen vorbestimmten Pegel übersteigt, fließt das Flüssigammoniak in den Verdampfer 8.
Weil die Flüssigkeit der Gravitation ausgesetzt ist, wird ein Horizontal-Gleichgewicht erreicht.
Nachdem die Flüssigkeit das U-Rohr 12 befüllt hat, fließt sie in den Verdampfer 8. Wenn das Flüssigammoniak in den Verdampfer 8 eintritt und einen dünnen Film von Flüssigammoniak auf einer Reihe von horizontalen Dampf- Sperrplatten 8a bildet, füllt sich das U-Rohr 12 mit Wasserstoffgas, so dass der Druck des Flüssigammoniaks auf einen vorgesehenen Standard abnimmt, so dass das Flüssigammoniak bei niedrigen Temperaturen verdampfen kann. Wenn das Flüssigammoniak verdampft, absorbiert es Wärme, und vervollständigt daher den Kondensationseffekt. Der Dampf wird von dem Lüfter 13 freigegeben und von der Mineralwoll-Platte 14 isoliert.
Je mehr Wasserstoff, um so weniger Ammoniak liegt vor, und um so niedriger ist seine Temperatur. Wenn das Flüssigammoniak verdampft wird und mit dem Wasserstoffgas vermischt wird, wird das Gasgemisch schwerer als das Wasserstoffgas und sinkt in den Absorber 5 entlang eines Innenrohres 9a des Dampf- Wärmetauschers 9 ab. Gleichzeitig wird das von einem Außenrohr 9b aufsteigende Wasserstoffgas gekühlt. Verdünnte wässerige Ammoniaklösung, welche vom Separator 3 via des Flüssig-Wärmetauschers 4 in den oberen Bereich des Absorbers 5 fließt, absorbiert Ammoniakdampf, sobald sie mit dem Gasgemisch, welches vom Dampf-Wärmetauscher 9 kommt, in Kontakt kommt. Somit bleibt nur das Wasserstoffgas zurück. Weil das Wasserstoffgas wasserunlöslich und leichter als Wasser ist, steigt es in den Verdampfer 8 entlang des Außenrohres 9b des Dampf-Wärmetauschers 9 empor, um sich mit dem Ammoniakdampf wieder zu vermischen. Der Absorber 5 hat Rippen 5a, welche von außen durch Luft gekühlt sind. Damit wird verdünnte wässerige Ammoniaklösung gekühlt und seine Absorptionsfähigkeit vergrößert.
Wenn verdünnte wässerige Ammoniaklösung Ammoniakdampf absorbiert, erzeugt sie gleichzeitig auch Wärme. Indem die luftgekühlten Rippen 5a eingesetzt werden, um Wärme zu entziehen, wird dadurch eine kontinuierliche Zirkulation des Systems verstärkt. Wenn die Lösung einen großen Betrag an Ammoniakdampf absorbiert, wird sie zu konzentrierter wässeriger Ammoniaklösung und sinkt zum Boden des Absorbers 6 ab und fließt via des Flüssigkeits-Wärmetauschers 4 und des Analysators 11 in den Generator 1 kontinuierlich zurück, um eine andere Zirkulation zu beginnen.
Der Stand der Technik hat die folgenden Nachteile. Die Rohrleitung des Verdampfers ist sehr lang und kompliziert, und der Dampf- und Flüssigkeits-Separator beansprucht auch . viel Platz. Darüber hinaus hat der Kondensator eine gekrümmte Windung, welche mehr Platz erfordert. Gemeinsames Strömen zwischen Ammoniak-Flüssigkeit, Ammoniakdampf und Wasserstoffgas im Verdampfer beeinflusst die gesamte Stabilität und verlangt eine sehr lange Rohrleitung, welche sehr unwirtschaftlich ist. Darüber hinaus haben der Dampf- Wärmetauscher, der Flüssigkeits-Wärmetauscher bzw. der Absorber auch sehr lange Rohrleitungen, wodurch der Strömungspfad der Rohrleitung und das gesamte Volumen vergrößert werden. Daher hat der Stand der Technik ein sehr großes Volumen, welches nicht reduziert werden kann. Die vorliegende Erfindung zielt daraufhin ab, die obigen Probleme des Standes der Technik zu lösen.
Zusammenfassung der Erfindung
Ein Ziel der Erfindung ist es, eine Absorptions-Diffusions- Kühlstruktur zu schaffen, wobei eine Kapillarvorrichtung in einem Behälter mit einer konzentrierten wässerigen Ammoniaklösung angeordnet ist, um die Oberfläche der Absorptions-Reaktion zum Verstärken der Extra-Absorptions- Reaktion zu vergrößern. Der Absorber ist vertikal. Der Absorber hat darin eine Spiralvorrichtung, um den Strömungspfad der verdünnten wässerigen Ammoniaklösung zu verlängern, um die Zeitspanne zu verlängern, in der die verdünnte wässerige Ammoniaklösung im Absorber ist, und um den Reaktions-Oberflächenbereich der verdünnten wässerigen Ammoniaklösung im Absorber zu erweitern, wodurch das gesamte Gewicht reduziert ist, das Volumen geschrumpft ist, gleichzeitig die Kühlgeschwindigkeit erhöht ist, und die Form und die Struktur des Verdampfers vereinfacht sind. Ein Flüssigammoniak-Rohr und ein Wasserstoff-Rohr sind in dem Verdampfer angeordnet.
Der Verdampfer hat eine einfache und symmetrische Form und kann einfach hergestellt und montiert werden, damit ist sein Platzbedarf gering. Weil darüber hinaus das Flüssigammoniak- Rohr und das Wasserstoff-Rohr in den Verdampfer eindringen, ist deren Wärmeaustausch besser, die Kühltemperatur ist niedriger, daher ist ferner das Gewicht der Vorrichtung reduziert und das Volumen geschrumpft. Deswegen können durch die Erfindung kleinere Kühlstrukturen mit besseren Betriebs- Charakteristiken produziert werden, wobei sie tragbare Kühlstrukturen machbar werden lässt.
Die Struktur der Erfindung hat einen Konzentrierte-Wässerige- Ammoniaklösungs-Behälter, um konzentrierte, wässerige Ammoniaklösung aufzunehmen. Aus dem Konzentrierte-Wässerige- Ammoniaklösungs-Behälter ist ein Konzentrierte-Wässerige- Ammoniaklösungs-Rohr herausgeführt, um in ein Verdünnte- Wässerige-Ammoniaklösungs-Rohr einzudringen, so dass Wärmeaustausch verrichtet wird. Das Verdünnte-Wässerige- Ammoniaklösungs-Rohr passiert durch einen Generator, von dem ein Heizkörper außenseitig angekoppelt ist. Nach dem Erhitzen verdampft Ammoniak in dem Konzentrierte-Wässerige- Ammoniaklösungs-Rohr, um separiert zu werden, und Dampf- und Fliissigkeitsblasen-Strömungsgemisch aus verdünnter wässeriger Ammoniaklösung und Ammoniakdampf passiert durch einen Separator und steigt dann zu einer Rohrleitung eines Rektifizierers empor. Die verdünnte wässerige Ammoniaklösung fließt vom Separator durch das Verdünnte-Wässerige- Ammoniaklösungs-Rohr zurück, so dass es nahe dem Konzentrierte-Wässerige-Ammoniaklösungs-Behälter ist, und wird dann via eines Verdünnte-Wässerige-Ammoniaklösungs- Rückflussrohrs zu einem Absorber geführt. Im Rektifizierer kondensiert Wasserdampf zu Wasser und fließt zum Separator zurück.
Der Ammoniakdampf tritt in eine Kondensator-Rohrleitung ein und kondensiert zu Flüssigammoniak, welches dann durch ein Flüssigammoniak-Rohr geführt wird, um in eine Verdampfer- Rohrleitung einzudringen. Die Absorber-Rohrleitung ist mit dem Konzentrierte-Wässerige-Ammoniaklösungs-Behälter verbunden, um konzentrierten Ammoniakdampf und Wasserstoffgas durch den Absorber passieren zu lassen. Zu dieser Zeit reagiert der konzentrierte Ammoniakdampf mit der rückfließenden verdünnten wässerigen Ammoniaklösung, um konzentrierte wässerige Ammoniaklösung zu werden, welche dann zu dem Konzentrierte-Wässerige-Ammoniaklösungs-Behälter zurückfließt. Verdünnter Ammoniakdampf und Wasserstoffgas passiert durch einen Luftweg zum Wasserstoffrohr. Das distale Ende des Luftwegs ist via eines Kondensierte-Flüssigammoniak- Führungsrohrs mit dem Konzentrierte-Wässerige- Ammoniaklösungs-Behälter verbunden. Das Wasserstoffrohr dringt in das eine Ende der Verdampfer-Rohrleitung ein. Flüssigammoniak und Wasserstoffgas werden simultan vom anderen geschlossenen Ende der Verdampfer-Rohrleitung freigegeben, um Flüssigammoniak verdampfen und Wärme absorbieren zu lassen, wobei somit die Reaktion des Wärmetausches durchgeführt wird, um Wärme zu absorbieren und zu kühlen. Das Gasgemisch aus erzeugtem Ammoniakdampf und Wasserstoffgas fließt via eines Zuleitungs-Rohres in den Konzentrierte-Wässerige-Ammoniaklösungs-Behälter zurück.
Die unterschiedlichen Ziele und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der nachfolgenden detaillierten Beschreibung besser verstanden, wenn sie in Verbindung mit der angehängten Zeichnung gelesen werden, in welcher:
Kurzbeschreibung der Zeichnung
Fig. 1 ein Schaubild ist, welches die Rohrleitungs-Anordnung nach dem Stand der Technik zeigt;
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht der vorliegenden Erfindung ist;
Fig. 3 eine Querschnitts-Ansicht der vorliegenden Erfindung ist;
Fig. 4 eine Längs-Querschnitts-Ansicht eines Verdampfers der vorliegenden Erfindung ist;
Fig. 5 eine Seiten-Querschnitts-Ansicht eines Verdampfers der vorliegenden Erfindung ist;
Fig. 6 eine teilweise vergrößerte Ansicht des in Fig. 4 gezeigten Abschnitts A ist;
Fig. 7 eine Seiten-Querschnitts-Ansicht eines Konzentrierte- Wässerige-Ammoniaklösungs-Behälters der vorliegenden Erfindung ist;
Fig. 8 ein Positions-Schaubild der Testpunkte der vorliegenden Erfindung ist; und
Fig. 9 Messkurven eines Teils der Testpunkte der vorliegenden Erfindung zeigt.
Detaillierte Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen
Wie aus Fig. 2 bis 7 ersichtlich, schafft die vorliegende Erfindung eine Absorptions-Diffusions-Kühlstruktur, welche einen Konzentrierte-Wässerige-Ammoniaklösungs-Behälter 31 aufweist, um konzentrierte wässerige Ammoniaklösung 71 aufzunehmen. Aus dem Konzentrierte-Wässerige-Ammoniaklösungs- Behälter 31 wird ein Konzentrierte-Wässerige-Ammoniaklösungs- Rohr 32 herausgeführt. Eine Rohröffnung 321 des Konzentrierte-Wässerige-Ammoniaklösungs-Rohres 32 ist im Konzentrierte-Wässerige-Ammoniaklösungs-Behälter 31 angeordnet und steht hervor, um den Bodensatz daran zu hindern, in das Konzentrierte-Wässerige-Ammoniaklösungs-Rohr 32 einzutreten. Der Bodensatz sammelt sich auf der Bodenfläche des Konzentrierte-Wässerige-Ammoniaklösungs- Behälters 31 an und verstopft nicht die Rohröffung 321 des Konzentrierte-Wässerige-Ammoniaklösungs-Rohres 32. Das Konzentrierte-Wässerige-Ammoniaklösungs-Rohr 32 kann auch außerhalb von der Endfläche eines Konzentrierte-Wässerige- Ammoniaklösungs-Behälters 31 vom Typ eines Horizontalrohres angeschlossen sein.
Das Konzentrierte-Wässerige-Ammoniaklösungs-Rohr 32 dringt in ein Verdünnte-Wässerige-Ammoniaklösungs-Rohr 37 ein, welches durch einen Generator 30 passiert. Das durchdrungene Ende des Verdünnte-Wässerige-Ammoniaklösungs-Rohres 37 ist geschlossen. Der Generator 30 koppelt einen Heizkörper 33 außenseitig an, um das Verdünnte-Wässerige-Ammoniaklösungs- Rohr 37 und das Konzentrierte-Wässerige-Ammoniaklösungs-Rohr 32 zu erwärmen. Ein Teil der Oberfläche des Generators 30 ist von einem einengenden Rohr 34 und einem adiabatischen Körper 35 umhüllt. Der adiabatische Körper ist außerhalb des Verdünnte-Wässerige-Ammoniaklösungs-Rohres 37 angeordnet. Das einengende Rohr 34 ist außerhalb des adiabatischen Körpers 35 angeordnet.
Wie aus Fig. 7 ersichtlich, kann eine Kapillarvorrichtung 311 in den Konzentrierte-Wässerige-Ammoniaklösungs-Behälter 31 hinzugefügt werden. Ein Teil der Kapillarvorrichtung 311 ist unterhalb der Flüssigkeitsoberfläche angeordnet, um die Flüssigkeit zu absorbieren, wobei die Flüssigkeitsoberfläche in dem Konzentrierte-Wässerige-Ammoniaklösungs-Behälter 31 daran gehindert wird, Ruckbewegungen zu erzeugen. Die Kapillarvorrichtung 311 ist porös. Ein Teil der Kapillarvorrichtung ist oberhalb der Flüssigkeitsoberfläche angeordnet, um Flüssigkeit zu absorbieren, wobei sie einen Teil des darüberstreichenden Ammoniakdampfes absorbiert. Das heißt, die Oberfläche der Absorptionsreaktion kann vergrößert werden.
Der Heizkörper 3 erwärmt flüssige Ammoniaklösung in dem Konzentrierte-Wässerige-Ammoniaklösungs-Rohr 32, um Ammoniakdampf 72 zu separieren und dampf- und flüssigkeitsvermischte Blasenströmung von verdünnter wässeriger Ammoniaklösung 74 und dem Ammoniakdampf 72 zu erzeugen. Die vermischte Blasenströmung in dem Konzentrierte- Wässerige-Ammoniaklösungs-Rohr 32 weist ferner den Ammoniakdampf 72 und Wasserdampf 73 auf. Sie steigen zusammen zu einer Rohrleitung eines Rektifizierers 51 durch einen Separator 36 empor. Die verdünnte wässerige Ammoniaklösung 74 fließt von einem Separator 36, das heißt, dem distalen Ende des Konzentrierte-Wässerige-Ammoniaklösungs-Rohres 32, aus, fließt von dem Verdünnte-Wässerige-Ammoniaklösungs-Rohr 37 auf Grund der Gravitation vertikal nach unten zurück, passiert durch den Generator 30, und fließt dann entlang des Verdünnte-Wässerige-Ammoniaklösungs-Rohrs 37 nahe bis zu dem Konzentrierte-Wässerige-Ammoniaklösungs-Behälter 31 zurück.
Ein vergrößertes Rohr oder die Peripherie des Verdünnte- Wässerige-Ammoniaklösungs-Rohrs 37 nimmt ein Verdünnte- Wässerige-Ammoniaklösungs-Rückflussrohr 38 auf, welches an einen Absorber 40 angeschlossen ist. Das distale Ende des Verdünnte-Wässerige-Ammoniaklösungs-Rückflussrohres 38 ist niedriger als der Separator 36, so dass die verdünnte wässerige Ammoniaklösung 74 in den Absorber 40 durch Gravitation natürlich zurückfließen kann. Die Außenoberfläche des distalen Endes des Verdünnte-Wässerige-Ammoniaklösungs- Rückflussrohres 38 kann eine Mehrzahl von dissipierenden Rippen 39 haben, um die verdünnte wässerige Ammoniaklösung 74 im Voraus zu kühlen.
Die Rohrleitung am Rektifizierer 51 bildet eine gekrümmte Rohrform. Weil der Ammoniakdampf 72 in diesem Bereich auch Wasserdampf 73 enthält, welcher für die Verdampfungsreaktion nachteilig ist, wird die Rohrleitung des Rektifizierers 51 verwendet, um den Wasserdampf 73 und das Ammoniak 72 zu kühlen, um den Wasserdampf 73 zu flüssigem Wasser 70 kondensieren zu lassen und einen Teil des Ammoniakdampfes 72 zu Flüssigammoniak 76 kondensieren zu lassen, welche dann zum Verdünnte-Wässerige-Ammoniaklösungs-Rohr 37 entlang des Rektifizierers 51 zurückfließen.
Hochreiner Ammoniakdampf 75 tritt in einen Kondensator 50 ein, welcher eine erste Kondensator-Rohrleitung 52 und eine zweite Kondensator-Rohrleitung 55 aufweist. Eine Mehrzahl von ersten Rippen 53 ist außerhalb der ersten Kondensator- Rohrleitung 52 und eine Mehrzahl von zweiten Rippen 56 ist außerhalb der zweiten Kondensator-Rohrleitung 55 angeordnet. Ein Adapterblock 54 des Kondensators ist zwischen die beiden Rohrleitungen 52 und 55 gekuppelt, so dass der beanspruchte Platzbedarf gering ist. Die ersten Rippen 53 sind an der ersten Rohrleitung 52 angeordnet, und die zweiten Rippen 56 sind an der zweiten Rohrleitung 55 angeordnet, um schneller den reinen Ammoniakdampf 75 zu Flüssigammoniak 76 zu kondensieren.
Weil die Rohrleitungen 52 und 55 schief angeordnet sind und eine spiegelsymmetrische Gestalt haben, fließt das Flüssigammoniak 76 zum distalen Ende der zweiten Rohrleitung 55. Das distale Ende der zweiten Rohrleitung 55 nimmt ein erstes Flüssigammoniak-Rohr 57 auf. Der Vorderbereich des ersten Flüssigammoniak-Rohres 57 hat eine Mehrzahl von dritten Rippen 58, um den Kühleffekt zu verstärken. Das erste Flüssigammoniak-Rohr 57 dringt dann in eine Rohrleitung 62 eines Verdampfers 60 via eines zweiten Flüssigammoniak-Rohres 59 ein.
Eine Flüssigkeits-Verschlussschleife ist zwischen beiden Enden des Flüssigammoniak-Rohres gebildet, welches das erste Flüssigammoniak-Rohr 57 und das zweite Flüssigammoniak-Rohr 59 aufweist. Die Flüssigkeits-Verschlussschleife kann U-förmig oder spiralförmig sein. Wie in Fig. 2 ersichtlich, istt das gesamte Flüssigammoniak-Rohr U-förmig, um eine Flüssigkeits-Verschlussschleife direkt zu bilden.
Wie aus Fig. 4 ersichtlich, ist das andere Ende des zweiten Flüssigammoniak-Rohres 59 offen. Das offene Ende ist von nach unten gerichteter, gekrümmter Form, so dass für das Ausleiten eine Ausflussöffnung gebildet ist, daher Flüssigammoniak ausgeleitet wird und Flüssigammoniak daran gehindert wird, auf der Außenrohrwand des zweiten Flüssigammoniak-Rohres 59 entlang zu kriechen. Daher expandiert der Flüssigammoniak- Ausfluss, so dass die Kühlfähigkeit nicht beeinträchtigt wird, weil das Flüssigammoniak-Rohr im Verdampfer 60 angeordnet ist.
Nachdem das erste Flüssigammoniak-Rohr 57 durch einen Trageblock 61 passiert, ist das zweite Flüssigammoniak-Rohr 59 in der Rohrleitung 62 enthalten. Die erste Flüssigammoniak-Rohrleitung 57 und die zweite Flüssigammoniak-Rohrleitung 58 sind tatsächlich die gleiche Rohrleitung. Gleichermaßen sind das Verdünnte-Wässerige- Ammoniaklösungs-Rohr 37, die Rohrleitung des Rektifizierers 51, die erste Kondensator-Rohrleitung 52 und die zweite Kondensator-Rohrleitung 55 die gleiche Rohrleitung. Diese Konstruktionen können die Herstellung vereinfachen.
Das eine Ende der Absorber-Rohrleitung 41 des Absorbers 40 ist mit dem Konzentrierte-Wässerige-Ammoniaklösungs-Behälter 31 verbunden. Im Absorber 40 ist die rückfließende verdünnte wässerige Ammoniaklösung 74. Die Absorber-Rohrleitung 41 hat außen eine Mehrzahl von Absorber-Rippen 42. Die Innenwand der Absorber-Rohrleitung 41 hat eine Schraubspiral-Vorrichtung 43, so dass die verdünnte, wässerige Ammoniaklösung 74 abwärts rundherum entlang der inneren peripheren Wand der Absorber-Rohrleitung 41 fließen kann. Aus Wasserstoffgas 77 und Ammoniakdampf 79 gebildetes Gasgemisch, welches vom Verdampfer 60 einströmt, existiert oberhalb der Flüssigkeitsoberfläche im Konzentrierte-Wässerige- Animoniaklösungs-Behälter 31.
Wenn das Gasgemisch über die Flüssigkeitsoberfläche der konzentrierten wässerigen Ammoniaklösung 71 entlangstreicht, wird eine erste Absorptionsreaktion durchgeführt, so dass der Ammoniakdampf 75 aus dem Gasgemisch vom Konzentrierte- Wässerige-Ammoniaklösungs-Behälter 31 absorbiert wird. Das Gasgemisch wird dann in den Absorber 40 geleitet, um eine zweite Absorptions-Reaktion durchzuführen. Der Ammoniakdampf 75 tritt in die Rohrleitung 41 des Absorbers 40 ein und reagiert mit der verdünnten wässerigen Ammoniaklösung 74, um allmählich zur konzentrierten wässerigen Ammoniaklösung 71 zu werden, welche dann entlang der Schraubspiral-Vorrichtung 43 zum Konzentrierte-Wässerige-Ammoniaklösungs-Behälter 31 zurückfließt.
Zusätzlich ist eine Druckregion 44 nahe des anderen Endes der Absorber-Rohrleitung 41 gebildet. Die Druckregion 44 ist oberhalb der Absorber-Rohrleitung 41 und dem Verdünnte- Wässerige-Ammoniaklösungs-Rückflussrohr 38 angeordnet. Die Druckregion 44 verwendet die Gravitation, um den Animoniakdampf 75 zu drücken, welcher in den Verdampfer 60 strömt. Das andere Ende der Absorber-Rohrleitung 41 ist mit einem Absorber-Führungsblock 45 verbunden, der an einen Luftweg 46 angeschlossen ist. Der Luftweg 46 hat an der Außenseite eine Mehrzahl von Kühlrippen 47, um ferner nicht vollständig absorbierten Ammoniakdampf 75 zu Flüssigammoniak 76 zu kühlen. In dieser Ausführungsform ist der Absorber ein Vertikalrohr, aber er kann auch durch einen Wendelrohr- Absorber ersetzt werden.
Nachdem der Ammoniakdampf 75 des Gasgemisches von dem Absorber 40 absorbiert ist, reagiert, weil der Luftweg 46 nach unten gebogen ist, ein Teil des Ammoniakdampfes 75 und der rückfließenden verdünnten wässerigen Ammoniaklösung 74 im Absorber 40, um die rückfließende konzentrierte wässerige Ammoniaklösung 71 zu werden, wodurch ferner der Betrag an Ammoniakdampf im Gasgemisch reduziert wird. Das verdünnte Gasgemisch aus dem verdünnten Ammoniakdampf 78 und dem Wasserstoffgas 77 strömt dann durch den Luftweg 46. Weil am distalen Ende des Luftwegs 46 im wesentlichen reiner Wasserstoff 77 ist, ist der Luftweg 46 mit einem nach oben gerichteten Wasserstoffrohr 49 verbunden, um den Wasserstoff 77 aufwärts zu leiten.
Das distale Ende des Luftwegs 46 ist via eines Flüssigammoniak-Führungsrohres 48 mit dem Konzentrierte- Wässerige-Ammoniaklösungs-Behälter 31 verbunden. Das Flüssigammoniak-Führungsrohr 48 kann eine Kapillarvorrichtung 481 haben, um ein Flüssigkeits-Verschlußphänomen auf Grund eines zu schmalen Kalibers oder Kondensation zu vermeiden und um kondensierendes Flüssigammoniak daran zu hindern, sich im Flüssigammoniak-Führungsrohr 48 zu akkumulieren. Das andere Ende des Flüssigammoniak-Führungsrohrs 48 ist an einer Position unterhalb der Flüssigkeitsoberfläche des Konzentrierte-Wässerige-Ammoniaklösungs-Behälters 31 angeschlossen. Das Wasserstoffrohr 49 passiert auch durch den Trägerblock 61, um in die Rohrleitung 62 des Verdampfers 60 einzudringen. Wie aus den Fig. 4 und 5 ersichtlich, ist die Rohrleitung 62 des Verdampfers 60 gleichzeitig Seite an Seite zu dem Wasserstoffrohr 49 und dem zweiten Flüssigammoniak-Rohr 59. Das Wasserstoffrohr 49 hat eine Wasserstoffrohr-Kapillarvorrichtung 491, um ein Flüssigkeits- Verschlussphänomen zu verhindern. Die Rohrleitung 62 des Verdampfers 60 kann aus einer gebogenen Seitwärts-U-Form sein. Das Wasserstoffrohr 49 und das zweite Flüssigammoniak- Rohr 59 bilden Ausgänge nahe der Innenseite des anderen Endes der Rohrleitung 62, um gleichzeitig das Flüssigammoniak 76 und das Wasserstoffgas 77 freizugeben.
Daher kann das Flüssigammoniak 76 und das Wasserstoffgas 77 Wärmetausch-Verdampfungs-Reaktion ausführen, so dass Wärme absorbiert und gekühlt wird. Nachdem sie verdampft worden sind, strömen das erzeugte Gasgemisch aus Ammoniakdampf 79 und Wasserstoffgas 77 zusammen vom anderen Ende entlang dem Innenraum der Rohrleitung 62 zurück, um nahe dem einen Ende der Rohrleitung 62 zu sein. Die Rohrleitung 62 ist an ein Einleitungsrohr 64 angeschlossen, so dass das konzentrierte Ammoniak 75 und das Wasserstoffgas 77 via des Einleitungsrohres 64 in den Konzentrierte-Wässerige- Ammoniaklösungs-Behälter 31 abgelassen werden können.
Das andere Ende des Verdampfers 60 ist nicht höher als das distale Ende der zweiten Rohrleitung 55, und bildet ein U-förmiges angeschlossenes Rohr, um das Flüssigammoniak 76 durch Gravitationskraft natürlich fließen und vom anderen Ende der Rohrleitung 62 ausfließen zu lassen. Die Wärmetausch-Geschwindigkeit an dieser Position ist hoch, um den Flüssigammoniak-Ausfluss zu erleichtern. Wie aus Fig. 4 ersichtlich ist, hat das distale Ende des zweiten Flüssigammoniak-Rohres 59 eine Verdampfer-Kapillarvorrichtung 63, um einen viel besseren Führungseffekt zu erreichen. Gleichzeitig wird die Verdampfer-Kapillarvorrichtung 63 verwendet, um den Verdampferbereich des Flüssigammoniaks zu expandieren, so dass die Verdampfung des Flüssigammoniaks zu Ammoniakdampf erleichtert wird, wodurch die Kühleffizienz und Kühlgeschwindigkeit erhöht werden.
Mittels der Vorwärtsführung kann der erfindungsgemäße Verdampfer 60 sehr schnellen Wärmeaustausch erzielen. Ein Druck-Gleichgewichtsrohr 65 kann ferner zwischen der oberen Fläche des distalen Endes der zweiten Rohrleitung 55 des Kondensators 50 und der oberen Fläche des gebogenen Abschnitts des Luftwegs 46 angeordnet sein, um ein Druckgleichgewicht des Systems zu erreichen. Ferner kann eine Kapillarvorrichtung 651 im Druck-Gleichgewichtsrohr 65 angeordnet sein, um ein Flüssigkeits-Verschlussphänomen auf Grund von Kondensation zu vermeiden.
Zusätzlich ist eine Spiralvorrichtung 66 des Verdampfers auf der Innenrohrwand der Rohrleitung 62 des Verdampfers 60 angeordnet. Die Spiralvorrichtung 66 weist eine Spiralnut oder konzentrisch zirkulare Nuten auf, welche auf der Innenrohrwand gebildet sind, eine darin angeordnete Spiralfeder oder Faserbündel, oder eine Kapillarvorrichtung, welche alle die Expansion der Flüssigkeitsoberfläche des Flüssigammoniaks erleichtern können und somit die Kühlleistung erhöhen. Die Kapillarvorrichtung ist aus gewirktem Netz, Sinterpulver, Faserbündel oder geschäumtem Metall. Die obige Spiralvorrichtung 43 des Absorbers kann gleichartig oder gleich der Spiralvorrichtung 66 des Verdampfers sein.
Daher sind die Kapillarvorrichtung des Druck- Gleichgewichtsrohres, die Kapillarvorrichtung des Wasserstoffrohres, die Kapillarvorrichtung des Verdampfers, die Kapillarvorrichtung der Spiralvorrichtung des Verdampfers, die Kapillarvorrichtung der Spiralvorrichtung des Absorbers und die Kapillarvorrichtung des Konzentrierte- Wässerige-Ammoniaklösungs-Behälters aus oder aus irgendeiner Kombination aus gewirktem Netz, Faserbündel, Sinterpulver oder geschäumtem Metall gemacht.
In der obigen Ausführungsform werden Rippen für die Wärmeabstrahlung auf der Außenoberfläche des Kondensators und des Absorbers verwendet. Die Hauptfunktion der Rippen ist es, einen Wärmeaustausch zu erzeugen. Daher können Wärmetauscher außerhalb des Kondensators bzw. des Absorbers angeordnet sein. Der Wärmetauscher weist die obigen Platten- Wärmeabstrahl-Rippen und einen einstückig gebildeten Wärme- Abstrahler oder ein Kühlwasserrohr auf. Für eine Ausführungsform der Erfindung zeigt Fig. 8 ein Positionsdiagramm von Testpunkten, Fig. 9 zeigt Messkurven von einem Teil der Testpunkte der Erfindung, und Tabelle 1 zeigt Testtemperaturen der Testpunkte. Die wässerige Ammoniaklösung hat einen Gewichtsprozentsatz von 25%. Der Druck des eingefüllten Wasserstoffs ist 15 kgf/cm2. Die Durchschnitts-Raumtemperatur ist 24,9°C. Verwendet wird ein Heizkörper mit 110VAC und 45 W. Sowohl der Generator als auch der Verdampfer sind mit Keramikwolle umhüllt.
Tabelle 1
Aus den obigen Messungen folgt, zusammen mit den Kurven in Fig. 9 einer 3-Stunden-Messung, dass ein Gleichgewichts- Betrieb nach etwa 15 Minuten erreicht ist. Daher kann die Erfindung genau den Betriebseffekt schnell erreichen. Darüber hinaus kann etwa die Hälfte des Volumens geschrumpft werden.
Die Erfindung verwendet eine Doppelrohr-Struktur beim Generator, um Dampf zu generieren und um ferner die Trennung von Dampf und Flüssigkeit zu leiten. Die Raumausnützung wird verbessert. Darüber hinaus wird die Energie zum Heizen der rückfließenden verdünnten wässerigen Ammoniaklösung wieder verwendet, um die konzentrierte wässerige Ammoniaklösung im Konzentrierte-Wässerige-Ammoniaklösungs-Rohr zu heizen, somit ist die Belastung des Heizkörpers verringert.
Zusätzlich ist der Kondensator, der vornabwärts angeordnet ist, vom Wendelrohrtyp des Standes der Technik verschieden. Eine dickere Rohrleitung ist mit dem Verdünnte-Wässerige- Ammoniaklösungs-Rohr verbunden, um die Herstellung und den Flüssigkeits- und Dampfstrom in der Rohrleitung zu erleichtern.
Das kondensierte Flüssigammoniak wird in die Rohrleitung des Verdampfers auf spezielle Art geleitet. Ein gemeinsamer Rohrtyp-Verdampfer wird verwendet, so dass das kondensierte Flüssigammoniak und der Wasserstoff zusammen in den Verdampfer geleitet werden. Darüber hinaus hat das offene Ende des Flüssigammoniak-Rohres eine Kapillarvorrichtung und bildet eine gekrümmte Form, um die Führungsaktion zu erleichtern. In anderen Worten, die Kapillarvorrichtung wird verwendet, um die Expansion des Flüssigammoniaks zu leiten, und um das Flüssigammoniak daran zu hindern, nur entlang der Außenoberfläche des Flüssigammoniak-Rohres zu kriechen. Die Anordnung der Kapillarvorrichtung kann den Kühlstatus der Verdampfung stark verbessern. Ferner ist eine Spiralvorrichtung in der Rohrleitung des Verdampfers angeordnet, um die Strömung zu behindern und um den Oberflächenbereich der Verdampfung des Flüssigammoniaks zu erweitern. Daher kann die Erfindung die wirtschaftlichste Rohrleitung des Verdampfers verwenden, um den besten Strömungspfad zu bilden.
Zusätzlich gibt es bei der Erfindung keine unabhängige Wasserstoffbehälter-Struktur. Eine angemessene Wasserstoffmenge wird in die Systemschleife für die Kreislaufströmung gefüllt. Der Konzentrierte-Wässerige- Ammoniaklösungs-Behälter erleichtert auch die Strömung von Annoniakdampf und Wasserstoffgas und ist ein Speicherraum der wässerigen Ammoniaklösung. Darüber hinaus ist eine Kapillar- Vorrichtung im Konzentrierte-Wässerige-Ammoniaklösungs- Behälter angeordnet, um die wässerige Ammoniaklösung zu absorbieren und um auch eine größere Absorptions- Reaktionsfläche der wässerigen Ammoniaklösung zu schaffen.
Ein Vertikalabsorber wird verwendet, so dass der Absorber mit einer speziellen Struktur konzentrierte wässerige Ammoniaklösung erzeugen kann. Der Pfad ist sehr kurz, vollständig verschieden von dem langgewendelten Rohrtyp des Standes der Technik. Die Erfindung kann daher die wirtschaftlichste Rohrleitung verwenden, um den besten Strömungspfad zu bilden, wodurch die gesamte Struktur stark geschrumpft wird, ein besserer Wärmetauschbetrieb erzeugt wird, das Volumen und das Gewicht der Kühlstruktur reduziert werden, und ein besserer Kühleffekt im Vergleich zum Stand der Technik erreicht wird.
Obgleich die Erfindung bezüglich ihrer bevorzugten Ausführungsform beschrieben worden ist, ist es ersichtlich, dass die Erfindung nicht auf ihre Details begrenzt ist. Unterschiedliche Substitutionen und Modifikationen sind in der vorangegangenen Beschreibung vorgeschlagen worden, und für den Durchschnittsfachmann werden andere vorkommen. Daher sind all solche Substitutionen und Modifikationen bestimmt, vom Schutzumfang der Erfindung, wie in den angehängten Ansprüchen definiert, umfasst zu sein.

Claims (20)

1. Absorptions-Diffusions-Kühlstruktur aufweisend:
ein Konzentrierte-Wässerige-Ammoniaklösungs-Behälter zum Aufnehmen konzentrierter wässeriger Ammoniaklösung;
ein Konzentrierte-Wässerige-Ammoniaklösungs-Rohr zum Herausführen der konzentrierten wässerigen Ammoniaklösung von dem Konzentrierte-Wässerige-Ammoniaklösungs-Behälter, wobei das andere Ende des Konzentrierte-Wässerige- Amnnoniaklösungs-Rohrs eine Öffnung ist;
ein Verdünnte-Wässerige-Ammoniaklösungs-Rohr, welches außen um das Konzentrierte-Wässerige-Ammoniaklösungs-Rohr herum angeordnet ist und über das andere Ende des Konzentrierte- Wässerige-Ammoniaklösungs-Rohres hinaus verläuft;
einen Generator, der einen Heizkörper hat, wobei der Heizkörper an dem Verdünnte-Wässerige-Ammoniaklösungs-Rohr anliegt, so dass das Verdünnte-Wässerige-Ammoniaklösungs-Rohr Wärme zu dem Konzentrierte-Wässerige-Ammoniaklösungs-Rohr leiten kann, um das Konzentrierte-Wässerige-Ammoniaklösungs-Rohr Dampf erzeugen zu lassen;
einen Separator zum Separieren von Dampf und Flüssigkeit, wobei der Separator zwischen dem offenen Ende des Konzentrierte-Wässerige-Ammoniaklösungs-Rohres und dem Verdünnte-Wässerige-Ammoniaklösungs-Rohr gebildet ist;
einen Rektifizierer, der mit dem Verdünnte-Wässerige- Ammoniaklösungs-Rohr verbunden ist, um einen Teil des Dampfes, welcher den Separator verlässt, zu Flüssigkeit kondensieren und dann zurückfließen zu lassen;
einen Kondensator, der mit dem Rektifizierer verbunden ist, um Dampf zu Flüssigkeit kondensieren zu lassen, ein Flüssigammoniak-Rohr, dessen eines Ende mit dem distalen Ende des Kondensators verbunden ist und dessen anderes Ende eine Öffnung ist, wobei zwischen den beiden Enden des Flüssigammoniak-Rohres eine Flüssigkeits-Verschlussschleife gebildet ist;
ein Verdünnte-Wässerige-Ammoniaklösungs-Rückflussrohr, welches nahe dem Konzentrierte-Wässerige-Ammoniaklösungs- Behälter vom Verdünnte-Wässerige-Ammoniaklösungs-Rohr herausgeführt ist;
einen Absorber, dessen unteres Ende mit dem Konzentrierte- Wässerige-Ammoniaklösungs-Behälter und dem Verdünnte- Wässerige-Ammoniaklösungs-Rückflussrohr verbunden ist, wobei die Verbindungsposition des Absorbers mit dem Verdünnte- Wässerige-Ammoniaklösungs-Rückflussrohr tiefer ist als die Öffnung des Konzentrierte-Wässerige-Ammoniaklösungs-Rohres im Separator, wobei der Absorber verwendet wird, um verdünnte wässerige Ammoniaklösung reagieren zu lassen, dass sie zu konzentrierter wässeriger Ammoniaklösung wird, wobei der Absorber mit einem Luftweg verbunden ist, wobei der Luftweg abwärts gerichtet angeordnet ist, wobei Ammoniakdampf und Wasserstoffgas, welche durch den Absorber passieren, in den Luftweg eintreten, um Ammoniakdampf zu Flüssigammoniak kondensieren zu lassen, wobei der Luftweg mit einem Flüssigammoniak-Führungsrohr verbunden ist, wobei das andere Ende des Flüssigammoniak-Führungsrohrs mit einer Region unterhalb der Flüssigkeitsoberfläche des Konzentrierte- Wässerige-Ammoniaklösungs-Behälters verbunden ist;
ein Wasserstoffrohr, dessen eines Ende mit dem anderen Ende des Luftwegs verbunden ist und aufwärts gerichtet ist, wobei dessen anderes Ende eine Öffnung ist;
und einen Verdampfer mit einer Rohrleitung, wobei das obere Ende der Rohrleitung geschlossen ist, wobei das untere Ende der Rohrleitung mit dem Konzentrierte-Wässerige- Ammoniaklösungs-Behälter verbunden ist, wobei der hintere Abschnitt des Wasserstoff-Rohres und des Flüssigammoniak- Rohres in die Rohrleitung des Verdampfers von nahe dem unteren Ende eingesetzt ist und sich entlang der Rohrleitung zum geschlossenen Ende erstreckt, wobei das offene Ende des Flüssigammoniak-Rohres tiefer ist als die Position, wo das Flüssigammoniak-Rohr das distale Ende des Kondensators verbindet, wobei das Flüssigammoniak und Wasserstoffgas simultan von dem geschlossenen Ende des Verdampfers freigegeben wird, um Flüssigammoniak Wärme absorbieren und Wärmetauschreaktion durchführen zu lassen, wobei der erzeugte Ammoniakdampf und das Wasserstoffgas dann zurückströmen, um in den Konzentrierte-Wässerige-Ammoniaklösungs-Behälter abgelassen zu werden.
2. Absorptions-Diffusions-Kühlstruktur nach Anspruch 1, wobei eine Rohröffnung des Konzentrierte-Wässerige-Ammoniaklösungs- Rohres sich in dem Konzentrierte-Wässerige-Ammoniaklösungs- Behälter befindet und herausragt, um Bodensatz, welcher in den Konzentrierte-Wässerige-Ammoniaklösungs-Behälter fließt, daran zu hindern, die Rohröffnung zu verstopfen.
3. Absorptions-Diffusions-Kühlstruktur nach Anspruch 1, wobei ferner ein Druck-Gleichgewichts-Rohr zwischen der Kondensator-Rohrleitung und dem Luftweg angeordnet ist.
4. Absorptions-Diffusions-Kühlstruktur nach Anspruch 3, wobei ferner eine Kapillar-Vorrichtung in dem Druck- Gleichgewichtsrohr angeordnet ist, um ein Flüssigkeits- Verschlussphänomen auf Grund von Kondensation zu vermeiden, wobei die Kapillar-Vorrichtung aus gewirktem Netz, Faserbündel, Sinterpulver oder geschäumtem Metall gemacht ist.
5. Absorptions-Diffusions-Kühlstruktur nach Anspruch 1, wobei die Flüssigkeits-Verschlussschleife des Flüssigammoniak- Rohres U-förmig ist.
6. Absorptions-Diffusions-Kühlstruktur nach Anspruch 1, wobei der Absorber ein Wendelrohr ist.
7. Absorptions-Diffusions-Kühlstruktur nach Anspruch 1, wobei der Absorber ein Vertikalrohr ist.
8. Absorptions-Diffusions-Kühlstruktur nach Anspruch 7, wobei ferner eine Spiralvorrichtung des Absorbers in dem Absorber angeordnet ist, um den Fluss verdünnter wässeriger Amnnoniaklösung zu führen.
9. Absorptions-Diffusions-Kühlstruktur nach Anspruch 8, wobei die Spiralvorrichtung des Absorbers in Form einer Spiralnut, von konzentrischen Nuten, einer Spiralfeder oder eines Spiral-Faserbündels ausgebildet ist.
10. Absorptions-Diffusions-Kühlstruktur nach Anspruch 8, wobei die Spiral-Vorrichtung des Absorbers eine Kapillar- Vorrichtung ist, und die Kapillar-Vorrichtung gemacht ist aus gewirktem Netz, Sinterpulver, Faserbündel oder geschäumtem Metall.
11. Absorptions-Diffusions-Kühlstruktur nach Anspruch 1, wobei ferner eine Kapillar-Vorrichtung zwischen dem Flüssigammoniak-Führungsrohr und dem Konzentrierte-Wässerige- Ammoniaklösungs-Behälter angeordnet ist, um kondensiertes Flüssigammoniak daran zu hindern, in dem Flüssigammoniak- Führungsrohr zu akkumulieren.
12. Absorptions-Diffusions-Kühlstruktur nach Anspruch 1, wobei eine Kapillar-Vorrichtung ferner in dem Wasserstoff- Rohr angeordnet ist, um ein Flüssigkeits-Verschlussphänomen zu vermeiden, und die Kapillar-Vorrichtung aus gewirktem Netz, Sinterpulver, Faserbündel oder geschäumtem Metall gemacht ist.
13. Absorptions-Diffusions-Kühlstruktur nach Anspruch 1, wobei eine Kapillar-Vorrichtung ferner in der Verdampfer- Rohrleitung angeordnet ist, wobei sich die Kapillar- Vorrichtung beim offenen Ende des Flüssigammoniak-Rohres befindet, um Flüssigammoniak beruhigt ausfließen zu lassen und die Expansion der Flüssigkeitsoberfläche zu erleichtern, wobei die Kapillar-Vorrichtung aus gewirktem Netz, Sinterpulver, Faserbündel oder geschäumtem Metall ist.
14. Absorptions-Diffusions-Kühlstruktur nach Anspruch 1, wobei ferner eine Spiral-Vorrichtung des Verdampfers in der Verdampfer-Rohrleitung angeordnet ist.
15. Absorptions-Diffusions-Kühlstruktur nach Anspruch 14, wobei die Spiral-Vorrichtung des Verdampfers in Form einer Spiralnut, von konzentrischen Nuten, einer Spiralfeder oder einem Spiral-Faserbündel ausgebildet ist.
16. Absorptions-Diffusions-Kühlstruktur nach Anspruch 14, wobei die Spiral-Vorrichtung des Verdampfers eine Kapillar- Vorrichtung ist, und die Kapillar-Vorrichtung aus gewirktem Netz, Sinterpulver, Faserbündel oder geschäumtem Metall ist.
17. Absorptions-Diffusions-Kühlstruktur nach Anspruch 1, wobei eine Kapillar-Vorrichtung ferner in dem Konzentrierte- Wässerige-Ammoniaklösungs-Behälter angeordnet ist, und die Kapillar-Vorrichtung aus porösem gewirktem Netz, Sinterpulver, Faserbündel, oder geschäumtem Metall gemacht ist.
18. Absorptions-Diffusions-Kühlstruktur nach Anspruch 17, wobei ein Teil der Kapillar-Vorrichtung oberhalb der Flüssigkeitsoberfläche ist, während sein anderer Teil unterhalb der Flüssigkeitsoberfläche ist.
19. Absorptions-Diffusions-Kühlstruktur nach Anspruch 1, wobei Wärmetauscher ferner außerhalb des Kondensators bzw. Absorbers angeordnet sind.
20. Absorptions-Diffusions-Kühlstruktur nach Anspruch 19, wobei der Wärmetauscher in Form eines Wärmestrahlers, von Wärmestrahl-Rippen oder eines Kühlwasserrohres ausgebildet ist.
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