DE10221417A1 - Sicherheits-und Stabilisierungsvorrichtung für von einem an einer Arbeitspritsche eines betrieblichen Kraftfahrzeugs vorgesehenen Gelenkarm abgestützte bewegbare Plattformen - Google Patents
Sicherheits-und Stabilisierungsvorrichtung für von einem an einer Arbeitspritsche eines betrieblichen Kraftfahrzeugs vorgesehenen Gelenkarm abgestützte bewegbare PlattformenInfo
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Abstract
Die vorgeschlagene Sicherheits- und Stabilisierungsvorrichtung für von einem an einer Arbeitspritsche 2 eines betriebsfähigen Kraftfahrzeugs 1 vorgesehenen Gelenkarm 3 abgestützte bewegliche Plattformen 4 sieht folgendes vor: ein jedem Hinterrad 10a des Kraftfahrzeugs 1 zugeordnetes Teleskopelement 17, dessen Körper, ein oberer 17a und ein unterer 17b, die frei ineinander gleiten können, jeweils lösbar an der genannten Arbeitspritsche 2 und an der Nabe 10 des Hinterrads 10a befestigt sind; und Elemente 18 zum Sperren des genannten oberen Körpers 17a und des genannten unteren Körpers 17b in bezug zueinander.
Description
Die vorliegende Neuerung ordnet sich in den technischen Bereich ein, der die mit
von einem an einer Arbeitspritsche vorgesehenen Gelenkarm abgestützten bewegbaren
Plattformen versehenen betrieblichen Kraftfahrzeuge betrifft.
Im speziellen Fall betrifft die Neuerung eine Sicherheits- und Stabilisie
rungsvorrichtung für solche Plattformen.
Es ist bekannt, daß die mit von einem an einer Arbeitspritsche vorgesehenen
Gelenkarm abgestützten bewegbaren Plattformen versehenen betrieblichen Kraftfahrzeuge
mit Stabilisierungsvorrichtungen ausgestattet sind, die Paare von einander
gegenüberliegenden hydraulischen Hebeböcken mit Teleskopverbindungen umfassen, die
seitlich in bezug auf die lösbar der Kraftmaschine des betrieblichen Kraft-fahrzeugs
zugeordnete Arbeitspritsche befestigt sind.
In der Fahrphase hält das betriebliche Kraftfahrzeug den Gelenkarm in Ruhe
stellung, wobei also die Plattform mit dem vorgesehenen Mindestmaß bewegbar ist, und
die hydraulischen Hebeböcke sind deaktiviert.
In der Betätigungsphase des Gelenkarms, der es den in der bewegbaren Plattform
befindlichen beschäftigten Personen ermöglichen muß, an weit oben gelegene
Arbeitsstellen zu gelangen, wird das Kraftfahrzeug am Arbeitsplatz stationär gehalten, und
es werden die hydraulischen Hebeböcke betätigt.
Durch die Betätigung der hydraulischen Hebeböcke, im allgemeinen in einer
Anzahl von zwei oder vier, kann die Arbeitspritsche und daher der Gelenkarm, vom
Aufhängungssystem der Kraftmaschine gelöst werden, wodurch das Entstehen von
Schwingungen des Gelenkarms in der Betätigungsphase vermieden wird.
Dadurch werden die unerwünschten Schwingungen, denen die bewegliche
Plattform auf Grund des Ausfahrens des daran befestigten Gelenkarms ausgesetzt ist, sehr
stark gedämpft, was eine optimale Sicherheit des sich in der genannten Plattform
aufhaltenden beschäftigten Personals ermöglicht.
Jedoch gestatten die in bekannter Art hydraulisch betätigten Sicherheits
vorrichtungen nicht die "Abtrennbarkeit" der Pritsche, weisen also eine besonders
schwierige Trennung der Pritsche von der Kraftmaschine des Kraftfahrzeugs auf.
Das ist auf das Vorhandensein von Betätigungselementen für die Stabi
lisierungsvorrichtungen zurückzuführen, die Elemente zum hydraulischen Verbinden mit
der Kraftmaschine erfordern.
Diese hydraulischen Verbindungselemente müssen, um die "Abtrennbarkeit" zu
ermöglichen, von der Kraftmaschine trennbar sein.
Durch diese Unbequemlichkeit wird das Leistungsvermögen des betrieblichen
Kraftfahrzeugs, das mit verschiedenen, mit unterschiedlichen Vorrichtungen ausgestatteten
Pritschen arbeiten könnte, allein angesichts der beträchtlichen zur Trennung von der und
zum anschließenden Einbau dieser Pritschen an der Kraftmaschine des Kraftfahrzeugs
notwendigen Stillstandszeiträume sehr stark eingeschränkt.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Neuerung, eine Sicherheits- und Stabili
sierungsvorrichtung für von einem an einer Arbeitspritsche eines betrieblichen Kraft
fahrzeugs vorgesehenen Gelenkar n abgestützte bewegbare Plattformen in einem
betrieblichen Kraftfahrzeug vorzuschlagen, die die in der Betätigungsphase der genannten
Plattformen auftretenden Schwingungen beschränken kann und gleichzeitig rasche und
einfache Phasen zur Auswechselung der Arbeitspritsche an der Kraftmaschine des
Kraftfahrzeugs gewährleisten kann.
Es ist eine weitere Aufgabe der Neuerung, eine Sicherheits- und Stabilisie
rungsvorrichtung vorzuschlagen, die mit Hilfe einer technisch einfach konzipierten Lösung
betätigt wird, äußerst funktionsfähig und zuverlässig ist und besonders beschränkte Kosten
verursacht, so daß eine schnelle Phase zum Lösen der Pritsche in sehr kurzer Zeit
gewährleistet wird.
Die oben genannten Aufgaben werden entsprechend dem Inhalt der Ansprüche
erfüllt.
Im folgenden werden die Eigenschaften der Neuerung hervorgehoben, in denen eine
bevorzugte, jedoch nicht ausschließliche Ausführungsform an Hand der beigefügten
Zeichnungstafeln beschrieben wird, in denen:
- - Fig. 1 schematisch eine Rückansicht eines Kraftfahrzeugs in der Fahrphase mit der Sicherheits- und Stabilierungsvorrichtung gemäß der Erfindung in der unbetätigten Phase darstellt;
- - Fig. 1a schematisch und vergrößert eine perspektivische Ansicht einer Einzelheit der vorgeschlagenen Vorrichtung gemäß Fig. 1 darstellt;
- - Fig. 2 schematisch eine Rückansicht eines Kraftfahrzeugs in der stationären Phase mit der Sicherheits- und Stabilierungsvorrichtung gemäß der Erfindung in der betätigten Phase darstellt;
- - Fig. 2a schematisch und vergrößert eine perspektivische Ansicht einer Einzelheit der vorgeschlagenen Vorrichtung gemäß Fig. 2 darstellt;
- - Fig. 3 schematisch eine auseinandergezogene Ansicht der Sicherheits- und Sta bilierungsvorrichtung gemäß der Erfindung darstellt.
In den oben genannten Tafeln ist in geeigneter Weise mit der allgemeinen Be
zugsnummer 1 ein in betriebsfähiges Kraftfahrzeug bezeichnet, dessen Zugmaschine 1a
gemäß den technischen Angaben abnehmbar, beispielsweise mit Hilfe von Stiften und/oder
Schrauben, eine Arbeitspritsche 2 zugeordnet ist, die mit einem eine bewegliche Plattform
4 abstützenden Gelenkarm 3 versehen ist.
Die Vorrichtung gemäß der Erfindung sieht jedem Hinterrad 10a des Kraft
fahrzeugs zugeordnet ein von einem oberen Körper 17a und einem unteren Körper 17b
gebildetes Teleskopelement 17 vor.
Diese Körper, der obere 17a und der untere 17b, die frei ineinander einschiebbar
sind, sind jeweils abnehmbar an der Arbeitspritsche 2 und an der Nabe 10 des jeweiligen
Hinterrades 10a befestigt.
Der untere Körper 17b jedes Teleskopelementes 17 ist gemäß einer bevorzugten
Ausführungsform an der Nabe 10 des Hinterrades 10a festgelegt, wobei ein Lager 11
(Fig. 3) dazwischen angeordnet ist.
Die Körper, der obere 17a und der untere 17b, jedes Teleskopelementes 17 ist
außerdem in vorteilhafter Weise mit Hilfe von Gelenkkonstruktionen einer nicht
dauerhaften Art an der Arbeitspritsche 2 und an der Nabe 10 des Hinterrades 10a
festgelegt.
Des weiteren sind Sperrelemente 18 für die gleichen Körper, den oberen 17a und
den unteren 17b, vorgesehen, die die jeweilige Konfiguration derselben befestigen können
und dabei Gleitbewegungen des einen relativ zu dem anderen vermeiden können.
Diese Sperrelemente 18 werden vorzugsweise von einem Stift gebildet, der in
entsprechende in den Körpern, dem oberen 17a und dem unteren 17b, vorgesehene Löcher
(25a, 25b) eingreift. Das Teleskopelement 17 sieht außerdem einen Mikroschalter 45 vor,
der die Wirkung des Eingreifens des Sperrelementes 18 in die jeweiligen Löcher erfassen
kann.
Dieser Mikroschalter 45 wirkt mit der Hydraulikanlage zur Betätigung der Vor
richtungen der beweglichen Plattform 4 zusammen und verhindert deren Betätigung, wenn
das Sperrelement 18 nicht in die oben genannten Löcher (25a, 25b) eingeführt ist oder
falsch in diese eingeführt ist.
Wie aus Fig. 3 hervorgeht, sieht der obere Körper 17a eine erste Muffe 18a vor,
die sich abnehmbar mit an der Arbeitspritsche 2 vorgesehenen Zugriffselementen (19a,
19b) verbinden kann.
Dann greift ein erster Stift 20a mit dieser ersten Muffe 18a und mit den Zu
griffselementen (19a, 19b) zusammen, um die Konfiguration derselben zueinander zu
sperren.
In ähnlicher Weise sieht der untere Körper 17b ein Paar von auf einander ge
genüberliegenden Flügeln eingelassenen Löchern 18b vor, die sich mit einer in dem
Körper des oben genannten Lagers 11 vorgesehenen zweiten Muffe 21 ausrichten können.
Ein zweiter Stift 20b greift mit diesem Paar von Löchern 18b und mit der zweiten
Muffe 21b zusammen, um die Konfiguration derselben zueinander lösbar zu sperren.
In Fig. 1 ist das betriebsfähige Kraftfahrzeug 1 in der Fahrphase mit der Si
cherheits- und Stabilierungsvorrichtung in der unbetätigten Phase dargestellt.
In diesem Falle gleiten die Körper, der obere 17a und der untere 17b, jedes dem
jeweiligen Hinterrad 10a zugeordneten Teleskopelementes 17 tatsächlich frei ineinander in
einer Richtung W, wodurch die Arbeitspritsche 2 und der Gelenkarm 3, auf das
Aufhängungssystem der Zugmaschine 1a gestützt, schwingen können.
Das führt zwangsläufig dazu, daß in der Fahrphase des Kraftfahrzeugs 1, wenn die
bewegliche Plattform 4 unbetätigt ist, die Arbeitspritsche 2 Schwingungen ausgesetzt ist,
die im wesentlichen mit dem Fahren des genannten Kraftfahrzeugs 1, mit den
Unebenheiten des Straßengrundes usw. zusammenhängen.
In Fig. 2 ist das betriebsfähige Kraftfahrzeug 1 in der stationären Phase mit der
Sicherheits- und Stabilierungsvorrichtung gemäß der Erfindung in der betätigten Phase
dargestellt.
In diesem Falle sind die Körper, der obere 17a und der untere 17b, jedes dem
jeweiligen Hinterrad 10a zugeordneten Teleskopelementes 17 durch den Stift 18 gesperrt
und greifen in die in den Körpern, dem oberen 17a und dem unteren 17b, vorgesehene
Löcher (25a, 25b) ein (Fig. 2a).
In diesem Falle erfüllt der Mikroschalter 45 eine wichtige Sicherheitsfunktion, da er
die Betätigung der Vorrichtungen der beweglichen Plattform 4 seitens der Hydraulikanlage
in den Fällen verhindert, in denen der Stift 18 nicht richtig in die Löcher (25a, 25b)
eingeführt wird.
Dadurch kann in vorteilhafter Weise die Arbeitspritsche 2 gesperrt werden und
können etwaige Schwingungen derselben verhindert werden, die ansonsten auf die
bewegliche Plattform 4 übertragen würden.
In der betätigten Phase der beweglichen Plattform 4, in der Bedienungspersonen
im Innern derselben anwesend sind, ist tatsächlich keine unerwünschte und/oder zufällige
Schwingung des Gelenkarms 3 tolerierbar, die die Sicherheit und Unversehrtheit derselben
aufs Spiel setzen kann.
Durch die vorgeschlagene Sicherheits- und Stabilisierungsvorrichtung kann
außerdem eine optimale und rasche "Abtrennbarkeit" der Arbeitsebene 2 der
Kraftmaschine 1a gewährleistet werden, wobei die langen Stillstandszeiträume vermieden
werden, die für das Lösen und für den darauffolgenden Einbau der verschiedenen
Arbeitspritschen 2 an der Kraftmaschine notwendig sind, wie das bei den Vorrichtungen
gemäß der bekannten Technik geschieht.
Tatsächlich sind, da keine Betriebselemente zur Betätigung der Stabilisierungs
vorrichtungen vorgesehen sind, keine Elemente zum hydraulischen Verbinden mit der
Kraftmaschine notwendig, und es sind auch keine Operationen zum Trennen dieser
Elemente notwendig.
Durch die Vorrichtung gemäß der Neuerung können deshalb Schwingungen
vermieden werden, die in den Betriebsphasen der beweglichen Plattformen auf diese
einwirken, wodurch gleichzeitig rasche und leichte Phasen zur Trennung der Arbeits
pritsche von der Kraftmaschine des Fahrzeugs gewährleistet werden.
Durch geeignete Betätigung eines einfachen Stiftes, der in geeignete, in dem oberen
und in dem unteren Körper jedes Teleskopelementes vorgesehene Löcher einsetzbar ist,
läßt sich in geeigneter Weise das freie Gleiten der genannten Körper aktivieren und/oder
deaktivieren und die leichte und durch besonders kurze Zeiten gekennzeichnete
"Abtrennbarkeit" der Arbeitspritsche sicherstellen.
Wenn es die Bedienungsleute im Anschluß an die Auswechselung einer
Arbeitspritsche versäumten, diese letztere mit Hilfe der genannten Stifte und/oder
Schrauben hinreichend an der Kraftmaschine zu sperren, würde die vorgeschlagene
Sicherheits- und Stabilisierungsvorrichtung auch die Funktion des lösbaren Sperrens der
genannten Kraftmaschine an der entsprechenden Pritsche erfüllen.
Des weiteren soll bewiesen werden, daß die vorgeschlagene Sicherheits- und
Stabilisierungsvorrichtung eine einfache Ausführung aufweist und ganz zum Vorteil der
Fertigungskosten durch eine beschränkte Anzahl von Bauteilen gekennzeichnet ist, die sich
deshalb als sehr gering erweisen.
Die betroffene Neuerung wurde an Hand der beigefügten Zeichnungen eindeutig
und rein beispielhaft und nicht einschränkend beschrieben, und daher liegt es auf der Hand,
daß an ihr alle jene Modifizierungen oder Varianten ausgeführt werden können, die sowohl
durch die Praxis als auch durch ihre Betätigung und Nutzung nahegelegt werden und
dennoch innerhalb des durch die folgenden Ansprüche definierten Umfangs liegen.
Claims (5)
1. Sicherheits- und Stabilisierungsvorrichtung für von einem an einer Arbeitspritsche
eines betriebsfähigen Kraftfahrzeugs vorgesehenen Gelenkarm abgestützte
bewegliche Plattformen, wobei diese Arbeitspritsche 2 lösbar der Kraftmaschine 1a
des Kraftfahrzeugs 1 zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet. daß diese folgendes
vorsieht: mindestens ein jedem Hinterrad 10a dieses Kraft-fahrzeugs 1 zugeordnetes
Teleskopelement 17, dessen Körper, ein oberer 17a und ein unterer 17b, die frei
ineinander gleiten können, jeweils lösbar an der genannten Arbeitspritsche 2 und an
der Nabe 10 des Hinterrads 10a befestigt sind; und Elemente 18 zum Sperren des
genannten oberen Körpers 17a und des genannten unteren Körpers 17b in bezug
zueinander.
2. Sicherheits- und Stabilisierungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß der genannte untere Körper 17b lösbar an der oben genannten Nabe 10
des Hinterrads 10a lösbar befestigt ist, wobei ein Lager 11 dazwischen eingefügt ist.
3. Sicherheits- und Stabilisierungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß der genannte obere Körper 17a mit Hilfe einer Gelenkkonstruktion
lösbar an der oben genannten Arbeitspritsche 2 befestigt ist.
4. Sicherheits- und Stabilisierungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ze
kennzeichnet, daß der genannte untere Körper 17b mit Hilfe einer Gelenkkonstruk
tion lösbar an der oben genannten Nabe 10 des Hinterrads 10a befestigt ist.
5. Sicherheits- und Stabilisierungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die genannten Stabilisierungselemente 18 von einem Stift gebildet
werden, der in entsprechende, jeweils in dem oberen Körper 17a und dem unteren
Körper 17b vorgesehene Löcher (25a, 25b) eingreift.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2002121417 DE10221417A1 (de) | 2002-05-14 | 2002-05-14 | Sicherheits-und Stabilisierungsvorrichtung für von einem an einer Arbeitspritsche eines betrieblichen Kraftfahrzeugs vorgesehenen Gelenkarm abgestützte bewegbare Plattformen |
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| DE2002121417 DE10221417A1 (de) | 2002-05-14 | 2002-05-14 | Sicherheits-und Stabilisierungsvorrichtung für von einem an einer Arbeitspritsche eines betrieblichen Kraftfahrzeugs vorgesehenen Gelenkarm abgestützte bewegbare Plattformen |
Publications (1)
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|---|---|
| DE10221417A1 true DE10221417A1 (de) | 2002-11-21 |
Family
ID=7714532
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2002121417 Withdrawn DE10221417A1 (de) | 2002-05-14 | 2002-05-14 | Sicherheits-und Stabilisierungsvorrichtung für von einem an einer Arbeitspritsche eines betrieblichen Kraftfahrzeugs vorgesehenen Gelenkarm abgestützte bewegbare Plattformen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10221417A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2357287A3 (de) * | 2010-02-15 | 2011-11-02 | Gerhard Dücker GmbH & Co. KG Landmaschinenfabrik | Arbeitsfahrzeug mit zumindest einem Anbaurahmen |
| EP3318431A1 (de) * | 2016-11-04 | 2018-05-09 | A&A Logistik-Equipment GmbH & Co. KG | Routenzuganhänger |
| SE541271C2 (sv) * | 2014-04-03 | 2019-05-28 | Scania Cv Ab | Förfarande och system för att underlätta ilastning och urlastning vid ett motorfordon |
-
2002
- 2002-05-14 DE DE2002121417 patent/DE10221417A1/de not_active Withdrawn
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2357287A3 (de) * | 2010-02-15 | 2011-11-02 | Gerhard Dücker GmbH & Co. KG Landmaschinenfabrik | Arbeitsfahrzeug mit zumindest einem Anbaurahmen |
| SE541271C2 (sv) * | 2014-04-03 | 2019-05-28 | Scania Cv Ab | Förfarande och system för att underlätta ilastning och urlastning vid ett motorfordon |
| EP3318431A1 (de) * | 2016-11-04 | 2018-05-09 | A&A Logistik-Equipment GmbH & Co. KG | Routenzuganhänger |
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Legal Events
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| R016 | Response to examination communication | ||
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