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DE10221417A1 - Sicherheits-und Stabilisierungsvorrichtung für von einem an einer Arbeitspritsche eines betrieblichen Kraftfahrzeugs vorgesehenen Gelenkarm abgestützte bewegbare Plattformen - Google Patents

Sicherheits-und Stabilisierungsvorrichtung für von einem an einer Arbeitspritsche eines betrieblichen Kraftfahrzeugs vorgesehenen Gelenkarm abgestützte bewegbare Plattformen

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Publication number
DE10221417A1
DE10221417A1 DE2002121417 DE10221417A DE10221417A1 DE 10221417 A1 DE10221417 A1 DE 10221417A1 DE 2002121417 DE2002121417 DE 2002121417 DE 10221417 A DE10221417 A DE 10221417A DE 10221417 A1 DE10221417 A1 DE 10221417A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
platform
safety
motor vehicle
rear wheel
hubs
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2002121417
Other languages
English (en)
Inventor
Pietro Fabbri
Fabio Gandolfi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
COMAS Srl
Original Assignee
COMAS Srl
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by COMAS Srl filed Critical COMAS Srl
Priority to DE2002121417 priority Critical patent/DE10221417A1/de
Publication of DE10221417A1 publication Critical patent/DE10221417A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D49/00Tractors
    • B62D49/08Tractors having means for preventing overturning or tipping
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G2300/00Indexing codes relating to the type of vehicle
    • B60G2300/04Trailers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G2600/00Indexing codes relating to particular elements, systems or processes used on suspension systems or suspension control systems
    • B60G2600/04Means for informing, instructing or displaying
    • B60G2600/044Alarm means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G2800/00Indexing codes relating to the type of movement or to the condition of the vehicle and to the end result to be achieved by the control action
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    • B60G2800/91Suspension Control
    • B60G2800/912Attitude Control; levelling control
    • B60G2800/9124Roll-over protection systems, e.g. for warning or control

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)

Abstract

Die vorgeschlagene Sicherheits- und Stabilisierungsvorrichtung für von einem an einer Arbeitspritsche 2 eines betriebsfähigen Kraftfahrzeugs 1 vorgesehenen Gelenkarm 3 abgestützte bewegliche Plattformen 4 sieht folgendes vor: ein jedem Hinterrad 10a des Kraftfahrzeugs 1 zugeordnetes Teleskopelement 17, dessen Körper, ein oberer 17a und ein unterer 17b, die frei ineinander gleiten können, jeweils lösbar an der genannten Arbeitspritsche 2 und an der Nabe 10 des Hinterrads 10a befestigt sind; und Elemente 18 zum Sperren des genannten oberen Körpers 17a und des genannten unteren Körpers 17b in bezug zueinander.

Description

Die vorliegende Neuerung ordnet sich in den technischen Bereich ein, der die mit von einem an einer Arbeitspritsche vorgesehenen Gelenkarm abgestützten bewegbaren Plattformen versehenen betrieblichen Kraftfahrzeuge betrifft.
Im speziellen Fall betrifft die Neuerung eine Sicherheits- und Stabilisie­ rungsvorrichtung für solche Plattformen.
Es ist bekannt, daß die mit von einem an einer Arbeitspritsche vorgesehenen Gelenkarm abgestützten bewegbaren Plattformen versehenen betrieblichen Kraftfahrzeuge mit Stabilisierungsvorrichtungen ausgestattet sind, die Paare von einander gegenüberliegenden hydraulischen Hebeböcken mit Teleskopverbindungen umfassen, die seitlich in bezug auf die lösbar der Kraftmaschine des betrieblichen Kraft-fahrzeugs zugeordnete Arbeitspritsche befestigt sind.
In der Fahrphase hält das betriebliche Kraftfahrzeug den Gelenkarm in Ruhe­ stellung, wobei also die Plattform mit dem vorgesehenen Mindestmaß bewegbar ist, und die hydraulischen Hebeböcke sind deaktiviert.
In der Betätigungsphase des Gelenkarms, der es den in der bewegbaren Plattform befindlichen beschäftigten Personen ermöglichen muß, an weit oben gelegene Arbeitsstellen zu gelangen, wird das Kraftfahrzeug am Arbeitsplatz stationär gehalten, und es werden die hydraulischen Hebeböcke betätigt.
Durch die Betätigung der hydraulischen Hebeböcke, im allgemeinen in einer Anzahl von zwei oder vier, kann die Arbeitspritsche und daher der Gelenkarm, vom Aufhängungssystem der Kraftmaschine gelöst werden, wodurch das Entstehen von Schwingungen des Gelenkarms in der Betätigungsphase vermieden wird.
Dadurch werden die unerwünschten Schwingungen, denen die bewegliche Plattform auf Grund des Ausfahrens des daran befestigten Gelenkarms ausgesetzt ist, sehr stark gedämpft, was eine optimale Sicherheit des sich in der genannten Plattform aufhaltenden beschäftigten Personals ermöglicht.
Jedoch gestatten die in bekannter Art hydraulisch betätigten Sicherheits­ vorrichtungen nicht die "Abtrennbarkeit" der Pritsche, weisen also eine besonders schwierige Trennung der Pritsche von der Kraftmaschine des Kraftfahrzeugs auf.
Das ist auf das Vorhandensein von Betätigungselementen für die Stabi­ lisierungsvorrichtungen zurückzuführen, die Elemente zum hydraulischen Verbinden mit der Kraftmaschine erfordern.
Diese hydraulischen Verbindungselemente müssen, um die "Abtrennbarkeit" zu ermöglichen, von der Kraftmaschine trennbar sein.
Durch diese Unbequemlichkeit wird das Leistungsvermögen des betrieblichen Kraftfahrzeugs, das mit verschiedenen, mit unterschiedlichen Vorrichtungen ausgestatteten Pritschen arbeiten könnte, allein angesichts der beträchtlichen zur Trennung von der und zum anschließenden Einbau dieser Pritschen an der Kraftmaschine des Kraftfahrzeugs notwendigen Stillstandszeiträume sehr stark eingeschränkt.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Neuerung, eine Sicherheits- und Stabili­ sierungsvorrichtung für von einem an einer Arbeitspritsche eines betrieblichen Kraft­ fahrzeugs vorgesehenen Gelenkar n abgestützte bewegbare Plattformen in einem betrieblichen Kraftfahrzeug vorzuschlagen, die die in der Betätigungsphase der genannten Plattformen auftretenden Schwingungen beschränken kann und gleichzeitig rasche und einfache Phasen zur Auswechselung der Arbeitspritsche an der Kraftmaschine des Kraftfahrzeugs gewährleisten kann.
Es ist eine weitere Aufgabe der Neuerung, eine Sicherheits- und Stabilisie­ rungsvorrichtung vorzuschlagen, die mit Hilfe einer technisch einfach konzipierten Lösung betätigt wird, äußerst funktionsfähig und zuverlässig ist und besonders beschränkte Kosten verursacht, so daß eine schnelle Phase zum Lösen der Pritsche in sehr kurzer Zeit gewährleistet wird.
Die oben genannten Aufgaben werden entsprechend dem Inhalt der Ansprüche erfüllt.
Im folgenden werden die Eigenschaften der Neuerung hervorgehoben, in denen eine bevorzugte, jedoch nicht ausschließliche Ausführungsform an Hand der beigefügten Zeichnungstafeln beschrieben wird, in denen:
  • Fig. 1 schematisch eine Rückansicht eines Kraftfahrzeugs in der Fahrphase mit der Sicherheits- und Stabilierungsvorrichtung gemäß der Erfindung in der unbetätigten Phase darstellt;
  • Fig. 1a schematisch und vergrößert eine perspektivische Ansicht einer Einzelheit der vorgeschlagenen Vorrichtung gemäß Fig. 1 darstellt;
  • Fig. 2 schematisch eine Rückansicht eines Kraftfahrzeugs in der stationären Phase mit der Sicherheits- und Stabilierungsvorrichtung gemäß der Erfindung in der betätigten Phase darstellt;
  • Fig. 2a schematisch und vergrößert eine perspektivische Ansicht einer Einzelheit der vorgeschlagenen Vorrichtung gemäß Fig. 2 darstellt;
  • Fig. 3 schematisch eine auseinandergezogene Ansicht der Sicherheits- und Sta­ bilierungsvorrichtung gemäß der Erfindung darstellt.
In den oben genannten Tafeln ist in geeigneter Weise mit der allgemeinen Be­ zugsnummer 1 ein in betriebsfähiges Kraftfahrzeug bezeichnet, dessen Zugmaschine 1a gemäß den technischen Angaben abnehmbar, beispielsweise mit Hilfe von Stiften und/oder Schrauben, eine Arbeitspritsche 2 zugeordnet ist, die mit einem eine bewegliche Plattform 4 abstützenden Gelenkarm 3 versehen ist.
Die Vorrichtung gemäß der Erfindung sieht jedem Hinterrad 10a des Kraft­ fahrzeugs zugeordnet ein von einem oberen Körper 17a und einem unteren Körper 17b gebildetes Teleskopelement 17 vor.
Diese Körper, der obere 17a und der untere 17b, die frei ineinander einschiebbar sind, sind jeweils abnehmbar an der Arbeitspritsche 2 und an der Nabe 10 des jeweiligen Hinterrades 10a befestigt.
Der untere Körper 17b jedes Teleskopelementes 17 ist gemäß einer bevorzugten Ausführungsform an der Nabe 10 des Hinterrades 10a festgelegt, wobei ein Lager 11 (Fig. 3) dazwischen angeordnet ist.
Die Körper, der obere 17a und der untere 17b, jedes Teleskopelementes 17 ist außerdem in vorteilhafter Weise mit Hilfe von Gelenkkonstruktionen einer nicht dauerhaften Art an der Arbeitspritsche 2 und an der Nabe 10 des Hinterrades 10a festgelegt.
Des weiteren sind Sperrelemente 18 für die gleichen Körper, den oberen 17a und den unteren 17b, vorgesehen, die die jeweilige Konfiguration derselben befestigen können und dabei Gleitbewegungen des einen relativ zu dem anderen vermeiden können.
Diese Sperrelemente 18 werden vorzugsweise von einem Stift gebildet, der in entsprechende in den Körpern, dem oberen 17a und dem unteren 17b, vorgesehene Löcher (25a, 25b) eingreift. Das Teleskopelement 17 sieht außerdem einen Mikroschalter 45 vor, der die Wirkung des Eingreifens des Sperrelementes 18 in die jeweiligen Löcher erfassen kann.
Dieser Mikroschalter 45 wirkt mit der Hydraulikanlage zur Betätigung der Vor­ richtungen der beweglichen Plattform 4 zusammen und verhindert deren Betätigung, wenn das Sperrelement 18 nicht in die oben genannten Löcher (25a, 25b) eingeführt ist oder falsch in diese eingeführt ist.
Wie aus Fig. 3 hervorgeht, sieht der obere Körper 17a eine erste Muffe 18a vor, die sich abnehmbar mit an der Arbeitspritsche 2 vorgesehenen Zugriffselementen (19a, 19b) verbinden kann.
Dann greift ein erster Stift 20a mit dieser ersten Muffe 18a und mit den Zu­ griffselementen (19a, 19b) zusammen, um die Konfiguration derselben zueinander zu sperren.
In ähnlicher Weise sieht der untere Körper 17b ein Paar von auf einander ge­ genüberliegenden Flügeln eingelassenen Löchern 18b vor, die sich mit einer in dem Körper des oben genannten Lagers 11 vorgesehenen zweiten Muffe 21 ausrichten können. Ein zweiter Stift 20b greift mit diesem Paar von Löchern 18b und mit der zweiten Muffe 21b zusammen, um die Konfiguration derselben zueinander lösbar zu sperren.
In Fig. 1 ist das betriebsfähige Kraftfahrzeug 1 in der Fahrphase mit der Si­ cherheits- und Stabilierungsvorrichtung in der unbetätigten Phase dargestellt.
In diesem Falle gleiten die Körper, der obere 17a und der untere 17b, jedes dem jeweiligen Hinterrad 10a zugeordneten Teleskopelementes 17 tatsächlich frei ineinander in einer Richtung W, wodurch die Arbeitspritsche 2 und der Gelenkarm 3, auf das Aufhängungssystem der Zugmaschine 1a gestützt, schwingen können.
Das führt zwangsläufig dazu, daß in der Fahrphase des Kraftfahrzeugs 1, wenn die bewegliche Plattform 4 unbetätigt ist, die Arbeitspritsche 2 Schwingungen ausgesetzt ist, die im wesentlichen mit dem Fahren des genannten Kraftfahrzeugs 1, mit den Unebenheiten des Straßengrundes usw. zusammenhängen.
In Fig. 2 ist das betriebsfähige Kraftfahrzeug 1 in der stationären Phase mit der Sicherheits- und Stabilierungsvorrichtung gemäß der Erfindung in der betätigten Phase dargestellt.
In diesem Falle sind die Körper, der obere 17a und der untere 17b, jedes dem jeweiligen Hinterrad 10a zugeordneten Teleskopelementes 17 durch den Stift 18 gesperrt und greifen in die in den Körpern, dem oberen 17a und dem unteren 17b, vorgesehene Löcher (25a, 25b) ein (Fig. 2a).
In diesem Falle erfüllt der Mikroschalter 45 eine wichtige Sicherheitsfunktion, da er die Betätigung der Vorrichtungen der beweglichen Plattform 4 seitens der Hydraulikanlage in den Fällen verhindert, in denen der Stift 18 nicht richtig in die Löcher (25a, 25b) eingeführt wird.
Dadurch kann in vorteilhafter Weise die Arbeitspritsche 2 gesperrt werden und können etwaige Schwingungen derselben verhindert werden, die ansonsten auf die bewegliche Plattform 4 übertragen würden.
In der betätigten Phase der beweglichen Plattform 4, in der Bedienungspersonen im Innern derselben anwesend sind, ist tatsächlich keine unerwünschte und/oder zufällige Schwingung des Gelenkarms 3 tolerierbar, die die Sicherheit und Unversehrtheit derselben aufs Spiel setzen kann.
Durch die vorgeschlagene Sicherheits- und Stabilisierungsvorrichtung kann außerdem eine optimale und rasche "Abtrennbarkeit" der Arbeitsebene 2 der Kraftmaschine 1a gewährleistet werden, wobei die langen Stillstandszeiträume vermieden werden, die für das Lösen und für den darauffolgenden Einbau der verschiedenen Arbeitspritschen 2 an der Kraftmaschine notwendig sind, wie das bei den Vorrichtungen gemäß der bekannten Technik geschieht.
Tatsächlich sind, da keine Betriebselemente zur Betätigung der Stabilisierungs­ vorrichtungen vorgesehen sind, keine Elemente zum hydraulischen Verbinden mit der Kraftmaschine notwendig, und es sind auch keine Operationen zum Trennen dieser Elemente notwendig.
Durch die Vorrichtung gemäß der Neuerung können deshalb Schwingungen vermieden werden, die in den Betriebsphasen der beweglichen Plattformen auf diese einwirken, wodurch gleichzeitig rasche und leichte Phasen zur Trennung der Arbeits­ pritsche von der Kraftmaschine des Fahrzeugs gewährleistet werden.
Durch geeignete Betätigung eines einfachen Stiftes, der in geeignete, in dem oberen und in dem unteren Körper jedes Teleskopelementes vorgesehene Löcher einsetzbar ist, läßt sich in geeigneter Weise das freie Gleiten der genannten Körper aktivieren und/oder deaktivieren und die leichte und durch besonders kurze Zeiten gekennzeichnete "Abtrennbarkeit" der Arbeitspritsche sicherstellen.
Wenn es die Bedienungsleute im Anschluß an die Auswechselung einer Arbeitspritsche versäumten, diese letztere mit Hilfe der genannten Stifte und/oder Schrauben hinreichend an der Kraftmaschine zu sperren, würde die vorgeschlagene Sicherheits- und Stabilisierungsvorrichtung auch die Funktion des lösbaren Sperrens der genannten Kraftmaschine an der entsprechenden Pritsche erfüllen.
Des weiteren soll bewiesen werden, daß die vorgeschlagene Sicherheits- und Stabilisierungsvorrichtung eine einfache Ausführung aufweist und ganz zum Vorteil der Fertigungskosten durch eine beschränkte Anzahl von Bauteilen gekennzeichnet ist, die sich deshalb als sehr gering erweisen.
Die betroffene Neuerung wurde an Hand der beigefügten Zeichnungen eindeutig und rein beispielhaft und nicht einschränkend beschrieben, und daher liegt es auf der Hand, daß an ihr alle jene Modifizierungen oder Varianten ausgeführt werden können, die sowohl durch die Praxis als auch durch ihre Betätigung und Nutzung nahegelegt werden und dennoch innerhalb des durch die folgenden Ansprüche definierten Umfangs liegen.

Claims (5)

1. Sicherheits- und Stabilisierungsvorrichtung für von einem an einer Arbeitspritsche eines betriebsfähigen Kraftfahrzeugs vorgesehenen Gelenkarm abgestützte bewegliche Plattformen, wobei diese Arbeitspritsche 2 lösbar der Kraftmaschine 1a des Kraftfahrzeugs 1 zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet. daß diese folgendes vorsieht: mindestens ein jedem Hinterrad 10a dieses Kraft-fahrzeugs 1 zugeordnetes Teleskopelement 17, dessen Körper, ein oberer 17a und ein unterer 17b, die frei ineinander gleiten können, jeweils lösbar an der genannten Arbeitspritsche 2 und an der Nabe 10 des Hinterrads 10a befestigt sind; und Elemente 18 zum Sperren des genannten oberen Körpers 17a und des genannten unteren Körpers 17b in bezug zueinander.
2. Sicherheits- und Stabilisierungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der genannte untere Körper 17b lösbar an der oben genannten Nabe 10 des Hinterrads 10a lösbar befestigt ist, wobei ein Lager 11 dazwischen eingefügt ist.
3. Sicherheits- und Stabilisierungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der genannte obere Körper 17a mit Hilfe einer Gelenkkonstruktion lösbar an der oben genannten Arbeitspritsche 2 befestigt ist.
4. Sicherheits- und Stabilisierungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ze­ kennzeichnet, daß der genannte untere Körper 17b mit Hilfe einer Gelenkkonstruk­ tion lösbar an der oben genannten Nabe 10 des Hinterrads 10a befestigt ist.
5. Sicherheits- und Stabilisierungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die genannten Stabilisierungselemente 18 von einem Stift gebildet werden, der in entsprechende, jeweils in dem oberen Körper 17a und dem unteren Körper 17b vorgesehene Löcher (25a, 25b) eingreift.
DE2002121417 2002-05-14 2002-05-14 Sicherheits-und Stabilisierungsvorrichtung für von einem an einer Arbeitspritsche eines betrieblichen Kraftfahrzeugs vorgesehenen Gelenkarm abgestützte bewegbare Plattformen Withdrawn DE10221417A1 (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2357287A3 (de) * 2010-02-15 2011-11-02 Gerhard Dücker GmbH & Co. KG Landmaschinenfabrik Arbeitsfahrzeug mit zumindest einem Anbaurahmen
EP3318431A1 (de) * 2016-11-04 2018-05-09 A&A Logistik-Equipment GmbH & Co. KG Routenzuganhänger
SE541271C2 (sv) * 2014-04-03 2019-05-28 Scania Cv Ab Förfarande och system för att underlätta ilastning och urlastning vid ett motorfordon

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