DE10220214B4 - Verfahren und Anlage zur Einspeisung von einem Druckmittel in einen Arbeitsdruckbehälter - Google Patents
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Abstract
Description
- Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Einspeisung von einem Druckmittel in einen Arbeitsdruckbehälter mit den im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Merkmalen sowie die dazugehörige Vorrichtung mit den im Oberbegriff des Anspruches 9 genannten Merkmalen.
- Es ist bekannt, dass an schienengebundenen Fahrzeugen, insbesondere an Güterfahrzeugen, Zusatzeinrichtungen, beispielsweise zur Betätigung von Kippeinrichtungen zur Entladung der Fahrzeuge, angeordnet sind. Solche Zusatzeinrichtungen können auch Türöffner an Eisenbahnfahrzeugen für den Personenverkehr, an Straßenbahnwagen oder dergleichen schienengebundener Fahrzeuge sein. Diese Zusatzeinrichtungen werden in der Regel pneumatisch durch Druckluft betrieben. Der entsprechend benötigte Arbeitsdruck und die Luftmenge zur Betätigung der Zusatzeinrichtungen werden von am Fahrzeug angeordneten Arbeitsluftbehältern den Zusatzeinrichtungen über Druckluftleitungen zugeführt. Zur Einspeisung der Druckluft in die Arbeitsluftbehälter sind die Fahrzeuge neben der Hauptluftleitung zur Betätigung der Druckluftbremse mit einer zusätzlichen Hauptbehälterluftleitung ausgerüstet. Über eine Druckluftleitung und entsprechende pneumatische Bauteile erfolgt eine Einspeisung der Druckluft aus der Hauptluftbehälterleitung in einen oder in mehrere Arbeitsluftbehälter der einzelnen Fahrzeuge. Die Einspeisung der Druckluft in die Hauptluftbehälterleitung erfolgt dabei mittels eines Kompressors vom Triebfahrzeug aus. Die zusätzliche Hauptluftbehälterleitung ist bei einem Einsatz von pneumatischen Zusatzeinrichtungen unbedingt notwendig, da eine Einspeisung von Druckluft aus der Hauptluftleitung des Bremssystems nicht möglich ist. Eine Einspeisung von Druckluft aus der Hauptluftleitung in die Arbeitsluftbehälter hätte bei einer Druckreduzierung durch entsprechend große Luftentnahme ein Anlegen der Druckluftbremse zur Folge. Bei einer Entnahme von Druckluft aus der Hauptluftleitung des Bremssystems zur Zu führung in die Arbeitsluftbehälter ist eine Beeinträchtigung der Druckluftbremse in ihrer Funktion nicht zu vermeiden.
- Die zusätzliche Hauptluftbehälterleitung zur Versorgung der Arbeitsluftbehälter für die pneumatischen Zusatzeinrichtungen bedingt, dass alle im Zug befindlichen Fahrzeuge mit einer entsprechenden Hauptluftbehälterleitung ausgerüstet und miteinander verbunden beziehungsweise gekuppelt sein müssen. Außerdem ist der Einsatz von Triebfahrzeugen notwendig, die über einen entsprechenden Hauptluftbehälterleitungsanschluss verfügen. Das hat zur Folge, dass ein zusätzlicher hoher Aufwand bei der Disposition der Fahrzeuge erforderlich ist und der Einsatz der Fahrzeuge erheblich eingeschränkt wird.
- Die
DE 195 37 622 beschreibt eine Einrichtung für ein Schienenfahrzeug mit einer durchgehenden Hauptluftleitung, an die über ein Ansteuerventil eine Federspeicher-Feststellbremse angeschlossen ist. Diese Bremsenart ist somit zwingend für die unter Schutz gestellte Einrichtung notwendig. - Die
DE 195 37 622 beinhaltet, daß in der Verbindungsleitung zwischen Ansteuerventil und Federspeicher-Feststellbremse ein Doppelrückschlag-Ventil angeordnet ist, dessen weiterer Anschluss über eine zusätzliche Leitung des Absperrventils mit der Hauptluftleitung verbunden ist. - Inhalt dieser Lösung ist, daß unabhängig von der Stellung des Schlepphahnes und somit vom Vorhandensein von Druckluft, die Federspeicher-Feststellbremse durch direkte Zuführung von Druckluft aus der Hauptluftleitung über das Absperrventil gelöst werden kann. Dies stellt eine direkte Luftentnahme aus der Hauptluftleitung dar, für die eine manuelle Betätigung notwendig ist, was aufgrund ihrer Ausführung eine direkte Beeinflussung der Druckluftbremse zur Folge hat.
- Die Lösung zielt ausschließlich auf einen Notfall ab, der den Einsatz eines Sachkundigen bedarf. Eine Störung an der Undichtigkeit der Federspeicher-Feststellbremse hat zwangsläufig eine dauerhafte Beeinflussung der Druckluftbremse zur Folge.
- Eine Entnahme von Druckluft aus der Hauptluftleitung des Bremssystems zur Zuführung in die Arbeitsluftbehälter ohne Beeinträchtigung der Druckluftbremse in ihrer Funktion ist nur zu vermeiden, wenn die entnommene Luftmenge pro Zeiteinheit so gering ist, dass die Steuerorgane der Bremssteuerung auf Grund ihrer Unempfindlichkeit auf die durch die Druckluftentnahme verursachten geringen Druckschwankungen in der Hauptluftleitung nicht reagieren. Deshalb darf die entnommene Luftmenge pro Zeiteinheit einen bestimmten Wert nicht überschreiten.
- Wird aus der Hauptluftleitung mittels einer Drosseldüse Druckluft entnommen, ist die entnommene Luftmenge pro Zeiteinheit maßgeblich vom Querschnitt der Drosseldüse und der Druckdifferenz zwischen der Hauptluftleitung und dem Arbeitsdruckbehälter abhängig.
- Das heißt, dass bei Verwendung nur einer Drosseldüse mit konstantem Querschnitt zu Beginn eines Füllvorganges und drucklosem Arbeitsdruckbehälter die entnommene Luftmenge pro Zeiteinheit ihren Maximalwert besitzt, während sie bei steigendem Gegendruck im Arbeitsdruckbehälter immer geringer wird, was ein verzögertes Auffüllen der/des Arbeitsdruckbehälter/s zur Folge hätte, da die mögliche Luftmenge nicht mehr aus der Hauptdruckleitung entnommen werden könnte. Dadurch wird die Zeit bis zum vollständigen Auffüllen der Arbeitsdruckbehälter unnötig verlängert.
- Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und die dazugehörige Anlage zur Einspeisung eines Druckmittels in einen Arbeitsdruckbehälter eines schienengebundenen Fahrzeuges zu entwickeln, das unabhängig vom Vorhandensein einer Hauptdruckbehälterleitung betrieben wird und es ermöglicht, die Druckmittelentnahme aus der Hauptluftleitung in Abhängigkeit vom Druck im Arbeitsdruckbehälter zu steuern ohne die Funktion des Bremssystems zu beeinflussen.
- Diese Aufgabe wird durch ein Verfahren ein Verfahren mit den Merkmalen des Patentanspruches 1 bzw. durch eine Vorrichtung mit den Merkmalen des Patentanspruches 7 gelöst.
- Die Verkürzung der Füllzeit wird dadurch erreicht, dass bei zunehmendem Druck im Arbeitsdruckbehälter und dadurch abnehmender Luftströmung die Druckmittelentnahme aus der Hauptluftleitung über eine zweite Drosseldüse mit größerem Querschnitt durchgeführt und das entnommene Druckmittel gesteuert dem Arbeitsdruckbehälter zugeführt wird. Dadurch wird die Zeit bis zum vollständigen Auffüllen der/des Arbeitsdruckbehälter/s wesentlich verkürzt.
- Dadurch, dass dem Arbeitsdruckbehälter des Fahrzeuges bei gelösten Druckbremsen ein Druckmittel aus einer vom Triebfahrzeug mit allen Fahrzeugen verbundenen Hauptdruckleitung des Bremssystems zugeführt wird, beziehungsweise dass eine alle Fahrzeuge verbindende Hauptdruckleitung der Bremsanlage über eine Druckleitung, zwei Drosseldüsen, zwei Steuerventile und ein Rückschlagventil mit dem Arbeitsdruckbehälter des jeweiligen Fahrzeuges verbunden sind, wird erreicht, dass die Einspeisung eines Druckmittels in den Arbeitsdruckbehälter eines mit Zusatzeinrichtungen versehenen schienengebundenen Fahrzeuges ohne Vorhandensein einer zusätzlichen Hauptdruckbehälterleitung erfolgt. Das Druckmittel wird aus der Hauptdruckleitung des Bremssystems nur bei gelöster Druckbremse entnommen.
- Die Druckmittelentnahme aus der Hauptdruckleitung erfolgt zu Beginn des Füllvorganges, also bei drucklosem Arbeitsdruckbehälter, über eine Drosseldüse mit einem Querschnitt, der auf die maximale Druckdifferenz zwischen der Hauptdruckleitung und dem/den Arbeitsdruckbehälter/n abgestimmt ist.
- Sinkt die Luftströmung während des Füllvorganges aufgrund des steigenden Gegendruckes unter einen einstellbaren Wert, wird der weitere Füllvorgang über eine zweite Drosseldüse mit größerem Querschnitt bis zum vollständigen Auffüllen der/des Arbeitsdruckbehälter/s weitergeführt.
- Dadurch wird trotz beschleunigter Füllzeit die mögliche Luftmenge pro Zeiteinheit nicht überschritten, so dass eine Beeinträchtigung der Druckbremse des schienengebundenen Fahrzeuges in ihrer Funktion ausgeschlossen wird. Bei der Zusammenstellung der Züge ist es nicht mehr erforderlich, dass jedes einzelne Fahrzeug mit einer Hauptdruckbehälterleitung ausgerüstet ist. Dadurch werden die Kosten bei der Disposition der Fahrzeuge reduziert und der Aufwand verringert. Durch den Einsatz der erfindungsgemäßen Lösung können bei der Zusammenstellung eines Zuges alle vorhandenen Fahrzeuge eingesetzt werden. Die Funktionsweise der pneumatischen Zusatzeinrichtungen an den Fahrzeugen ist gewährleistet und eine Beeinträchtigung der Wirkungsweise der Druckbremsen wird ausgeschlossen.
- In einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist das dem Arbeitsdruckbehälter zugeführte Druckmittelvolumen durch Anordnung zweier Drosseldüsen in der zu dem Arbeitsdruckbehälter führenden Druckleitung einstell- und regelbar. Damit wird erreicht, dass beim Auffüllen der drucklosen Arbeitsdruckbehälter als auch beim Nachspeisen von verbrauchten Druckmitteln nur eine geringe Menge an Druckmitteln aus der Hauptdruckleitung entnommen wird. Die Druckentnahme ist so gering, dass der eingestellte Wert, bei dem eine Zuführung des Druckmittels zu dem Arbeitsdruckbehälter erfolgt, nicht überschritten wird. Durch die geringe Druckentnahme wird die Funktion der Druckbremse der Fahrzeuge beim Bremsen und Lösen nicht beeinträchtigt.
- Weitere bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den übrigen, in den Unteransprüchen genannten Merkmalen.
- Die Erfindung wird nachfolgend in einem Ausführungsbeispiel anhand der zugehörigen Zeichnung, die eine schematische Darstellung einer Anlage zur Einspeisung von einem Druckmittel in einen Arbeitsdruckbehälter zeigt, näher erläutert.
- Die Erfindung wird am Beispiel eines Güterfahrzeuges erläutert, das mit einer pneumatischen Zusatzeinrichtung zum Öffnen und Schließen der Seitenwände zur Entleerung des Fahrzeuges versehen ist. Die erfindungsgemäße Lösung beschränkt sich nicht nur auf das angegebene Ausführungsbeispiel. Sie ist für alle schienengebundenen Fahrzeuge einsetzbar, die mit druckbetätigten Zusatzeinrichtungen, wie Türöffner, Kippvorrichtungen oder dergleichen, versehen sind.
- Die im Ausführungsbeispiel verwendeten Begriffe beziehen sich auf den Einsatz des verwendeten Druckmittels, in diesem Fall auf Luft, so dass beispielsweise für den in den Ansprüchen verwendeten Begriff der Hauptdruckleitung
10 der Begriff Hauptluftleitung10 verwendet wird. Der Einsatz der erfindungsgemäßen Lösung ist nicht nur auf Luft als Druckmittel beschränkt. Es können auch andere pneumatische Druckmittel zum Einsatz gelangen. - An dem Güterfahrzeug ist eine Hauptluftleitung
10 für das Bremssystem des Güterfahrzeuges angeordnet. Die Hauptluftleitung10 stellt die Verbindung von allen Fahrzeugen mit dem Triebfahrzeug her und dient zur Übertragung des Arbeits- und Signalübertragungsmediums zur jeweiligen Druckluftbremse der einzelnen Fahrzeuge. Zur Versorgung der an dem Güterfahrzeug angeordneten pneumatischen Zusatzeinrichtungen mit der entsprechenden Druckluft dienen vorrangig ein oder mehrere am Güterfahrzeug angeordnete Arbeitsluftbehälter16 . Eine Versorgung der Zusatzeinrichtung mit der entsprechend benötigten Druckluft kann auch, wie weiter unten beschrieben, über eine Luftleitung12 erfolgen, die mit einer zur Steuerplatte der Zusatzeinrichtung führenden Luftleitung14 verbunden ist. Die Betätigung der Klappenzylinder der Zusatzeinrichtung erfolgt über eine am Güterfahrzeug angeordnete Steuerplatte, die über die Luftleitung14 sowie einem Filter26 mit dem Arbeitsluftbehälter16 sowie mit der Luftleitung12 verbunden ist. Die Druckluft dient dabei als Arbeitsübertragungsmedium zur Betätigung der Klappenzylinder und als Signalübertragungsmittel für die Steuerplatte. - Die Versorgung des Arbeitsluftbehälters
16 mit der benötigten Druckluft erfolgt über die Hauptluftleitung10 des Bremssystems bei gelöster Druckluftbremse. Dabei ist die Hauptluftleitung10 des Bremssystems über eine Luftleitung12 und entsprechende pneumatische Betätigungsmittel mit dem Arbeitsluftbehälter16 verbunden. In der Luftleitung12 ist in Strömungsrichtung der Luft ein Filter18 , zwei Drosseldüsen28 und29 , zwei Steuerventile20 und21 und ein Rückschlagventil22 angeordnet. - Das über den Druck im Arbeitsdruckbehälter
16 verstellbare Steuerventil21 wird bei Erreichen eines entsprechend eingestellten Druckes im Arbeitsdruckbehälter16 umgeschaltet. Die Druckmittelentnahme aus der Hauptluftleitung10 erfolgt in Abhängigkeit von der Stellung des Steuerventils21 wahlweise über die Drosseldüse28 oder über die Drosseldüse29 . In der in der Figur dargestellte Grundstellung des Steuerventils21 ist die Düse28 mit kleinerem Durchmesser von ca. 0,6 mm wirksam, wenn der Druck im Arbeitsdruckbehälter16 ca. p < 3,5 bar beträgt. Der Düsenquerschnitt der Drosseldüse28 wird so gewählt, das in diesem Abschnitt des Füllvorganges die durch die Unempfindlichkeit der Bremseinrichtung bestimmte zulässige Druckmittelentnahme aus der Hauptdruckleitung ausgenutzt wird. Der Druckanstieg im Arbeitsdruckbehälter erfolgt je nach Wahl des Düsenquerschnittes und der Leitungsquerschnitte im Druckbereich von 0 bar und ca. 3,5 bar nahezu linear. Bei steigendem Druck im Arbeitsdruckbehälter und gleichbleibendem Düsenquerschnitt verringert sich die Luftströmung aufgrund der geringer werdenden Druckdifferenz zwischen dem Druck in der Hauptdruckleitung und dem Druck im Arbeitsdruckbehälter, was zu einer starken Verlangsamung der weiteren Füllvorganges führen würde. (2 und3 ) - Das Steuerventil
21 , das als ein druckverstellbares 3/2 Wegeventil ausgebildet ist, schaltet bei Erreichen des am Steuerventils21 eingestellten Wertes von beispielsweise p ≥ 3,5 bar um. Das bedeutet, dass bei einem Druck im Arbeitsdruckbehälter16 von p ≥ 3,5 bar das Steuerventil21 aus seiner in der Figur dargestellten Grundstellung umgeschaltet wird. Steigt also der Druck im Arbeitsdruckbehälter16 auf einen Wert, ab dem die Luftentnahme aus der Hauptluftleitung unter den zulässigen Wert absinkt, wird das Steuerventil21 in Abhängigkeit vom Druck im Arbeitsdruckbehälter16 umgeschaltet, wodurch die Drosseldüse28 ab- und die Düse29 mit größerem Querschnitt zugeschaltet wird, was zu einer Vergrößerung des wirksamen Querschnitts und somit wieder zu einer Anhebung der Luftströmung bis auf den maximal zulässigen Wert führt. Dabei wird durch die Drosseldüsen28 und29 eine jeweils einstellbare Luftmenge aus der Hauptluftleitung10 entnommen. Die Verstellung des Steuerventils21 erfolgt, wie beschrieben, bei Erreichen eines am Steuerventil21 eingestellten Druckes im Arbeitsdruckbehälter16 . Dazu ist das Steuerventil21 mit einer Luftleitung15 zur Zuführung des Druckes aus dem Arbeitsdruckbehälter16 zum Steuerventil21 verbunden. - Durch die Anordnung der Drosseldüsen
28 und29 in der Luftleitung12 wird erreicht, dass bei Bedarf nur eine bestimmte Luftmenge aus der Hauptluftleitung10 entnommen und dem Arbeitsluftbehälter16 und über die Luftleitung14 der Steuerplatte zugeführt wird. Über die Drosseldüsen28 und29 ist die zu entnehmende Luftmenge einstellbar. Dabei wird der Wert so eingestellt, dass bei einer Luftentnahme aus der Hauptluftleitung10 nur so viel Luft entnommen wird, dass die Funktion der Druckluftbremsen im Zug beim Bremsvorgang und beim Lösen nicht beeinflusst wird. - Über das Steuerventil
20 erfolgt eine über den Luftdruck in der Hauptluftleitung10 geregelte Entnahme der Druckluft. Nur bei Vorliegen eines bestimmten Druckes in der Hauptluftleitung10 erfolgt eine Entnahme von Luft aus der Hauptluftleitung10 und Zuführung zu dem Arbeitsluftbehälter16 . Dabei ist der entsprechende Entnahmedruck an dem Steuerventil20 einstell- und regelbar. Da in der Regel die Hauptluftleitung10 zur Betätigung des Bremssystems von Eisenbahnfahrzeugen mit 5 bar betrieben wird, wird der Entnahmedruck an dem als 3/2 oder 5/2 Wegeventil ausgebildeten Steuerventil20 auf p ≥ 4,6 bar eingestellt. Das bedeutet, dass bei einem Druck von p ≥ 4,6 bar in der Hauptluftleitung10 das über den Druck in der Hauptluftleitung10 verstellbare Steuerventil20 aus seiner in der Figur dargestellten Grundstellung umgeschaltet wird. Dazu ist das Steuerventil20 mit einer Luftleitung13 zur Zuführung des Druckes aus der Hauptluftleitung10 zum Steuerventil20 verbunden. Eine Luftentnahme aus der Hauptluftleitung10 erfolgt somit über die Luftleitung12 , über das Filter18 , über die Drosseldüsen28 oder29 und über das Rückschlagventil22 zu dem Arbeitsluftbehälter16 , der entsprechend mit Druckluft bis zur Erreichung des Drucks in der Hauptluftleitung10 gefüllt wird. Das Rückschlagventil22 ist dabei so angeordnet, dass bei einer Reduzierung des Druckes in der Hauptluftleitung10 keine Luft aus dem Arbeitsluftbehälter16 zurückströmen kann. Außerdem ist nach dem Rückschlagventil22 die Luftleitung12 mit der zur Steuerplatte führenden Luftleitung14 verbunden. - Mit der erfindungsgemäßen Lösung konnte eine Zuführung von Druckluft aus der Hauptluftleitung
10 des Bremssystems zu den Arbeitsluftbehältern16 mit verkürzten Füllzeiten realisiert werden, ohne dass dabei eine Beeinträchtigung der Funktion der Druckluftbremse erfolgt. Dabei findet die Entnahme der Druckluft nicht permanent statt, sondern nur bei gelöster Druckluftbremse. Eine zusätzliche Hauptluftbehälterleitung zur Versorgung der Arbeitsluftbehälter16 mit Druckluft ist nicht mehr erforderlich. - Die Erfindung hat folgende Vorteile:
- – Die Zeit zum Auffüllen des entleerten Arbeitsluftbehälters kann je nach Wahl der Düsenquerschnitte verkürzt werden.
- – Beim
Ergänzen
der beim Betätigen
der Zusatzeinrichtung verbrauchten Luftmenge wird eine wesentliche
Verkürzung
der Auffüllzeit
erreicht, wenn die Einstellung der Steuerung derart erfolgt, dass der
Schaltpunkt des Steuerventils
21 während der Druckluftentnahme aus dem Arbeitsluftbehälter nicht unterschritten wird und dadurch die Düse29 wirksam bleibt. - – Der
Querschnitt der Düse
28 kann derartig verkleinert werden, dass im Störungsfall bei maximaler Undichtheit des Systems nur eine sehr geringe Luftmenge aus der Hauptluftleitung entweichen kann. - – Für die Herstellung der Abfahrbereitschaft eines Zuges ist die Durchführung einer Bremsprobe zwingend erforderlich. Mit der Bremsprobe darf erst begonnen werden, wenn die Dichtheit der Hauptluftleitung nachgewiesen ist. Deshalb muss die Auffüllung der aus der Hauptluftleitung gespeisten Arbeitsdruckbehälter spätestens zu Beginn der Bremsprobe abgeschlossen sein. Durch das beschleunigte Auffüllen der Arbeitsdruckbehälter werden Verzögerungen bei der Herstellung der Abfahrbereitschaft des betreffenden Zuges vermieden.
-
- 10
- Hauptdruckleitung
- 11
- Druckleitung
- 12
- Druckleitung
- 13
- Druckleitung
- 14
- Druckleitung
- 15
- Druckleitung
- 16
- Arbeitsdruckbehälter
- 18
- Filter
- 20
- Steuerventil
- 21
- Steuerventil
- 22
- Rückschlagventil
- 26
- Filter
- 28
- Drosseldüse
- 29
- Drosseldüse
Claims (11)
- Verfahren zur Einspeisung von einem Druckmittel in einen Arbeitsdruckbehälter eines mit pneumatischen Zusatzeinrichtungen versehenen schienengebundenen Fahrzeuges, wobei dem Arbeitsdruckbehälter (
16 ) des Fahrzeuges bei gelösten Druckbremsen ein Druckmittel aus einer ein Triebfahrzeug mit allen Fahrzeugen verbindenden Hauptdruckleitung (10 ) eines Bremssystems in Abhängigkeit vom Druck in der Hauptdruckleitung einstellbar zugeführt wird (gemäß Hauptpatent 100 55 150), gekennzeichnet dadurch, dass die Entnahme einer Menge des Druckmittels pro Zeiteinheit aus der Hauptdruckleitung (10 ) in Abhängigkeit zum Druck im Arbeitsdruckgehälter (16 ) durchgeführt wird und die Druckgröße, bei der eine Änderung des entnommenen Druckmittelvolumens stattfindet, einstellbar gestaltet wird. - Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, das die Druckmittelentnahme aus der Hauptdruckleitung (
10 ) wahlweise über mindestens zwei Drosseldüsen durchgeführt wird. - Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass die Druckmittelentnahme aus der Hauptdruckleitung (
10 ) wahlweise über eine Drosseldüse (28 ) mit einem Durchmesser von ca. 0,4 bis 0,6 mm oder über eine Drosseldüse (29 ) mit einem größeren Durchmesser von ca. 0,7 bis 0,9 mm durchgeführt wird. - Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Drosseldüse (
28 ) wirksam wird, wenn im Arbeitsdruckbehälter (16 ) ein Druck von ca. p < 3,5 bis 4,0 bar erreicht wird. - Verfahren nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Drosseldüse (
29 ) wirksam wird, wenn im Arbeitsdruckbehälter (16 ) ein Druck von ca. p ≥ 3,5 bis 4,0 bar erreicht wird. - Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass eine Umschaltung durch ein druckabhängiges Steuerventil (
21 ) in Abhängigkeit vom Druck im Arbeitsdruckbehälter (16 ) einstellbar durchgeführt wird. - Anlage zur Einspeisung von einem Druckmittel in einen Arbeitsdruckbehälter eines mit pneumatischen Zusatzeinrichtungen versehenen schienengebundenen Fahrzeuges, insbesondere zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 8, wobei eine alle Fahrzeuge verbindende Hauptdruckleitung (
10 ) einer Bremsanlage über eine mit einem Filter (18 ) und einer Steuerplatte verbundene Druckleitung (12 ), eine Drosseldüse (28 ), ein Steuerventil (20 ) und ein Rückschlagventil (22 ) mit dem mit einer Steuerplatte und einem Filter (18 ) gekoppeltem Arbeitsdruckbehälter (16 ) des jeweiligen Fahrzeuges verbunden ist (gemäß Hauptpatent 100 55 150), gekennzeichnet dadurch, dass eine alle Fahrzeuge verbindende Hauptdruckleitung (10 ) der Bremsanlage über eine Druckleitung (12 ), zwei Drosseldüsen (28 ) und29 , zwei Steuerventile (20 ) und (21 ) und ein Rückschlagventil (22 ) mit dem Arbeitsdruckbehälter (16 ) des jeweiligen Fahrzeuges verbunden ist. - Anlage nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das in der Druckleitung (
12 ) angeordnete Steuerventil (20 ) ein über den Druck in der Hauptdruckleitung (10 ) verstellbares 3/2 oder 5/2 Wegeventil ist. - Anlage nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass das in der Druckleitung (
12 ) angeordnete Steuerventil (21 ) ein über den Druck in den Arbeitsdruckbehältern (16 ) verstellbares 3/2 Wegeventil ist. - Anlage nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verstellung des Steuerventils (
21 ) das Steuerventil (21 ) mit einer Druckleitung (15 ) zur Zuführung des Druckes aus den Arbeitsdruckbehältern (16 ) verbunden ist. - Anlage nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass in der Druckleitung (
12 ) zwischen der Hauptdruckleitung (10 ) und den Drosseldüsen (28 ) und (29 ) ein Filter (18 ) angeordnet ist.
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