[go: up one dir, main page]

DE10219583A9 - Objekttraegersaeule - Google Patents

Objekttraegersaeule

Info

Publication number
DE10219583A9
DE10219583A9 DE2002119583 DE10219583A DE10219583A9 DE 10219583 A9 DE10219583 A9 DE 10219583A9 DE 2002119583 DE2002119583 DE 2002119583 DE 10219583 A DE10219583 A DE 10219583A DE 10219583 A9 DE10219583 A9 DE 10219583A9
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
guide
column according
guide tube
end unit
section
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2002119583
Other languages
English (en)
Other versions
DE10219583A1 (de
Inventor
Peter 56068 Koblenz Thurmann
Stephan 56072 Koblenz Enders
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Stabilus GmbH
Original Assignee
Stabilus GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication of DE10219583A9 publication Critical patent/DE10219583A9/de
Application filed by Stabilus GmbH filed Critical Stabilus GmbH
Priority to DE10219583A priority Critical patent/DE10219583A1/de
Priority claimed from DE10219583A external-priority patent/DE10219583A1/de
Priority to EP02012218A priority patent/EP1262123B1/de
Priority to ES02012218T priority patent/ES2261552T3/es
Priority to TW091111479A priority patent/TWI230591B/zh
Priority to DE50206187T priority patent/DE50206187D1/de
Priority to KR1020020030476A priority patent/KR100882929B1/ko
Priority to US10/159,828 priority patent/US7188819B2/en
Publication of DE10219583A1 publication Critical patent/DE10219583A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Abstract

Objektträgersäule, umfassend ein Führungsrohr mit einem Nenndurchmesser, das endseitig mit einer Endeinheit verbunden ist, wobei ein Druckrohr das Führungsrohr einhüllt, wobei das Führungsrohr an dem der Endeinheit zugewandten Ende einen Übergangslängenabschnitt aufweist, der in einem kleineren Durchmesser als dem Nenndurchmesser endet. Es kann aber auch alternativ vorgesehen sein, dass sich ein Führungsabschnitt des Führungsrohres an der Innenwandung des Druckrohres radial abstützt.

Description

Beschreibung
[0001] Die Erfindung betrifft eine Objektträgersäule entsprechend dem Oberbegriff von Patentanspruch 1.
[0002] Objektträgersäulen dieser Bauart werden z. B. in höhenverstellbaren Stühlen oder Tischen eingesetzt. Für die Anbindung der Objektträgersäule ζ. B. an einen Stahlträger ist ein Druckrohr an einem Ende mit einer Durchmesserreduzierung ausführt. Diese Durchmesserreduzierung kann beispielsweise konisch ausgeformt sein. Für eine vielfältige Nutzung ist der Konus in seinen Abmessungen genormt. Damit wird eine Austauschbarkeit der Objektträgersäule unabhängig von einem bestimmten Hersteller erreicht. Innerhalb des Druckrohrs ist ein Führungsrohr angeordnet, in dem wiederum ein Verdränger, in der Regel eine Kolbenstange mit einem Kolben axial beweglich geführt ist. An dem der Durchmesserreduzierung zugewandten Ende ist als eine Endeinheit ein Ventilgehäuse installiert, in dem ein schaltbares Ventil angeordnet ist, das eine Strömungsverbindung zwischen dem Führungsrohr und einem zwischen dem Druckrohr und dem Führungsrohr verlaufenden Ringraum als Fluidverbindung beeinflusst. Das Ventilgehäuse verfügt über einen Führungszapfen, der in das Führungsrohr eingeschoben ist. Mit ihrer Außenkontur stützt sich das Ventilgehäuse an der Innenwandung des Druckrohres ab und zentriert damit das Führungsrohr zum Druckrohr.
[0003] Die Hublänge der Objektträgersäule ist abhängig von der nutzbaren Länge des Führungsrohres abzüglich der Länge des Kolbens. Wenn man einen vorgegebenen Abstand zwischen der Durchmesserreduzierung und dem anderen Ende des Druckrohres einhalten muss, dann nützt es nichts, wenn man das Ventilgehäuse zwischen dem Ende des Führungsrohres und der Innenwandung des Druckrohres verkürzt, um die eingesparte Länge dem Führungsrohr zuzumessen. Wenn man das Führungsrohr verlängern würde, liegt es im innenseitigen Bereich der Durchmesserreduzierung am Druckrohr an und der vorstehend beschriebene Ringraum wäre nicht mehr gegeben.
[0004] Alternativ könnte man den Führungszapfen verkürzen, doch sind die erreichbaren Längenzuwächse eher bescheiden. Zusätzlich oder alternativ könnte man die Wandstärken vom Führungsrohr und vom Druckrohr reduzieren und bei vergebenem Außendurchmesser des Druckrohres und bei identischem Innendurchmesser des Führungsrohres einen breiteren Ringraum erreichen. Damit könnte man wiederum das Führungsrohr verlängern, bis man einen Mindestabstand zwischen der stirnseitigen Außenkante des Führungsrohres und dem nächstgelegenen Bereich der Innenwandung des Druckrohres erreicht hat. Bei einem schon langen eingeführten Produkt sind die Wandstärken weitgehend ausgereizt. Noch geringere Wandstärken würden nach hochfesten Werkstoffen verlangen, die wiederum die Kostenseite negativ beeinflussen.
[0005] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Objektträgersäule im Hinblick auf ihre Hublänge zu optimieren.
[0006] Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, dass das Führungsrohr an dem der Endeinheit zugewandten Ende einen Übergangslängenabschnitt aufweist, der in einem kleineren Durchmesser als der Nenndurchmesser endet.
[0007] Im Vergleich zum Stand der Technik kann man die Endeinheit axial in Richtung des Endes des Druckrohres verlegen. Diese Verlagerung kann als Zugewinn bzgl. der nutzbaren Leistung des Führungsrohres verwertet werden. Unabhängig von einer Durchmesserreduzierung des Druckrohres erhält man eine sehr schlanke Baueinheit aus Endeinheit und Führungsrohr, wobei die Endeinheit nicht unbedingt für ein Ventil verwendet werden muss, sondern auch als Kolbenstangenführung oder als einfacher Stopfen ausgeführt sein kann.
[0008] Insbesondere hochfeste Materialien lassen sich nur bedingt spannungs- und rissarm umformen. Deshalb hat es sich als besonders vorteilhaft herausgestellt, wenn der Übergangslängenabschnitt konisch ausgeführt ist.
[0009] Als Alternative kann man jedoch auch vorsehen, dass der Übergangslängenabschnitt flaschenhalsförmig ausgeführt ist. Bei einer derartigen Lösung kann man ein vergleichsweise langes Endeinheit verwenden. Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, dass der Übergangslängenabschnitt einen Boden aufweist. Damit kann sich die Endeinheit axial auf dem Führungsrohr abstützen.
[0010] Für den Fall, dass die Endeinheit das Führungsrohr zentrieren muss, schließt sich dem Übergangslängenabschnitt ein Führungsabschnitt an. Dieser kann sich alternativ auch an der Innenwandung des Druckrohres radial abstützen. Damit muss die Endeinheit keine Zentrierfunktion übernehmen.
[0011] Dabei kann vorgesehen sein, dass der Führungsabschnitt von einem zumindest abschnittsweise ausgeführter Kragen gebildet wird. Ein vollständig umlaufender Kragen ist nicht notwendig, da insbesondere dann, wenn die Endeinheit als ein Ventilgehäuse genutzt wird, zumindest ein Spalt zwischen dem Führungsrohr und dem Druckrohr als Fluidverbindung erhalten bleiben muss.
[0012] Alternativ kann das Führungsrohr mittels eines Distanzringes zum Druckrohr zentriert werden. Mit einem sehr einfachen Distanzring kann man sich einen Führungsabschnitt einsparen und die Geometrie der Endeinheit vereinfachen.
[0013] In weiterer Ausgestaltung kann der Führungsabschnitt eine Sicke für eine Dichtung aufweisen. Damit ist der Vorteil verbunden, dass die Endeinheit leichter herstellbar ist. Vielfach wird die Endeinheit in Spritztechnik hergestellt. Ein Bauteil mit einer umlaufenden Nut lässt sich nur mit einem größeren Aufwand beim Entformen herstellen. [0014] Alternativ kann der flaschenhalsförmige Übergangslängenabschnitt mindestens eine Dichtfläche für eine Dichtung zur Endeinheit aufweisen. Bei dieser Möglichkeit spart man den Arbeitsgang der Einformung der Sicke ein. [0015] Optional besteht noch die Möglichkeit, dass die Endeinheit innerhalb einer Nut eine Dichtung zum Druckrohr aufweist, wobei die Endeinheit zweiteilig ausgeführt ist und eine Teilungsfuge im Bereich der Nut verläuft. Insbesondere dann, wenn die Dichtung zwischen der Endeinheit und dem Führungsrohr bereits vom Führungsrohr getragen wird, ergibt sich eine besonders einfache Spritzform für die Endeinheit.
[0016] Bei einem alternativen Lösungsvorschlag kann das Führungsrohr ausgehend von seinem Nenndurchmesser einen Führungsabschnitt aufweisen, der sich an der Innenwandung des Druckrohres radial abstützt. Als nutzbaren Längenzuwachs beim Führungsrohr gewinnt man den Teil, der bisher von einem Führungszapfen der Endeinheit im Führungsrohr beansprucht wurde.
[0017] Dabei kann der Führungsabschnitt von einem zumindest abschnittsweise ausgeführter Kragen gebildet werden.
[0018] Anhand der folgenden Figurenbeschreibung soll die Erfindung näher erläutert werden.
[0019] Es zeigt:
[0020] Fig. 1 Objektträgersäule mit konischem Übergangslängenab schnitt
[0021] Fig. 2 Objektträgersäule mit Dichtungen, die vom Führungsrohr gestützt werden
[0022] Fig. 3 Führungsrohr, dass sich im Druckrohr selbst
zentriert
[0023] Die Fig. 1 zeigt die erfindungsgemäßen Teile einer Objektträgersäule 1, wie sie für Tische, Stühle oder auch andere Anwendungen eingesetzt werden. Innerhalb eines Druckrohres 3 ist ein Führungsrohr 5 angeordnet. Das Druckrohr verfügt über eine Durchmesserreduzierung 7, die von einem Konus 9 bestimmt wird, wobei die Durchmesserreduzierung, die auch nur partiell ausgeführt sein kann, z. B. in der Bauform einer Delle, auch durch eine andere Formgestaltung des Druckrohres gebildet werden kann. [0024] An einem dem Ende mit der Durchmesserreduzierung zugewandten Ende des Druckrohres ist eine Endeinheit 11 angeordnet, die vielfach die Funktion eines Ventilgehäuses übernimmt, jedoch nicht grundsätzlich. Denkbar ist auch eine Ausgestaltung als Kolbenstangenführung oder als einfächer geschlossener Endstopfen.
[0025] Ausgehend von einem Nenndurchmesser 13 des Führungsrohres 5, der als Laufbahn für einen nicht dargestellten Kolben dienen kann, schließt sich ein Übergangslängenabschnitt 15 an, die in diesem Ausführungsbeispiel ebenfalls konisch geformt ist. Das Ende des Führungsrohres wird von einem Führungsabschnitt 17 gebildet, der in Überdeckung mit einem Führungszapfen 19 der Endeinheit steht. Der Führungsabschnitt verfügt über einen konstanten Durchmesser, so dass die Endeinheit 11 über das offene Ende des Führungsrohres montiert werden kann. Der Führungszapfen enthält eine Dichtung 21, die das Innere des Führungsrohres von einer Fluidverbindung 23 trennt, wobei die Fluidverbindung von einem Ringraum zwischen der Innenwandung des Druckrohres und der Außenwandung des Führungsrohres gebildet wird.
[0026] Durch die Anformung eines Übergangslängenabschnitts am Führungsrohr wird die Endeinheit praktisch weiter axial in den Konus des Druckrohres verlagert. Man kann die nutzbare Länge des Führungsrohres bis knapp vor den Anfang der Durchmesserreduzierung des Druckrohres dimensionieren und axial anschließend den Übergangslängenabschnitt anformen. Zum Vergleich ist die aus dem Stand der Technik bekannte Positionierung der Endeinheit gestrichelt dargestellt. Der nutzbare Hublängenzuwachs 25 beträgt bei einem von der Anmelderin hergestellten Musterteil bei ansonsten unveränderten Wandstärken, Durchmessern und Längen ca. 30 mm.
[0027] Die Fig. 2 enthält zwei Ausführungsvarianten. In der linken Schnitthälfte verfügt der Führungsabschnitt 17 über eine Sicke 27 für die Dichtung 21. Dafür wurde der Enddurchmesser des Führungsrohres im Vergleich zur Variante nach Fig. 1 etwas verringert, um den nötigen radialen Bauraum zu schaffen.
[0028] Des weiteren wurde optional die Endeinheit 11 im Bereich einer Nut 29 für eine Dichtung 31 zwischen der Endeinheit und der Innenwandung des Druckrohres in einen ersten und einen zweiten Abschnitt 11a ; 11b geteilt. Wie man erkennt, lassen sich diese beiden Abschnitt der Endeinheit ohne radiale Hinterschneidungen besonders einfach spritztechnisch herstellen. Zwischen den beiden Abschnitten 11 aa; 11b der Endeinheit liegt ein axial verlaufender Zentrierabschnitt Uc vor, so dass auch weiterhin das Führungsrohr 5 über die Endeinheit 11 zum Druckrohr ausgerichtet ist. [0029] Die rechte Schnitthälfte zeigt ein Führungsrohr 5 mit einem flaschenhalsförmigen Übergangslängenabschnitt 15. Auf einer radial verlaufenden Dichtfläche 33 des Führungsrohres wird die Dichtung 21 abgestützt, so dass auch bei dieser Variante keine umlaufende Nut in die Endeinheit eingearbeitet werden muss: Man kann in das Führungsrohr einen Führungsabschnitt 17 einformen. Alternativ besteht jedoch die Möglichkeit, dass man einen Distanzring 35 anstelle des Führungsabschnitts 17 verwendet und von dem Übergangslängenabschnitt nur einen Boden 37 nutzt, auf dem sich die Endeinheit abstützen kann. Der Vorteil dieser Maßnahme besteht darin, dass man eine direkte Zentrierung des Führungsrohres zum Druckrohr erreicht und gleichzeitig den Umformaufwand am Führungsrohr für den Führungsabschnitt entfallen lassen kann. Der Distanzring ist geschlitzt oder nur auf einem Umfang von etwas mehr als 180° ausgeführt, um die Fluidverbindung 23 nicht zu blockieren.
[0030] Die Fig. 3 umfasst zwei Varianten der Objektträgersäule. In der linken Schnitthälfte schließt sich dem Übergangslängenabschnitt 15 ein nach radial außen gerichteter kragenförmiger Führungsabschnitt 17, der sich radial an der Innenwandung des Druckrohres 3 abstützt. Damit die Fluidverbindung 23 auch im Bereich des Führungsabschnitts gewährleistet ist, ist der Kragen nur auf einem Winkelbereich in Umfangsrichtung beschränkt oder es sind Aussparungen im Randbereich ausgeführt.
[0031] In der rechten Schnitthälfte schließt sich der Führungsabschnitt 17 des Führungsrohres 5 direkt dem Nenndurchmesser 13 an. Je nach vorgegebener Geometrie kann der Längenzuwachs des nutzbaren Führungsrohres im Vergleich zu den vorstehend beschriebenen Lösungen zwar etwas geringer ausfallen, doch ist der Umformaufwand deutlich geringer. Beiden Lösungen gemäß Fig. 3 ist gemeinsam, dass sich das Führungsrohr über den Führungsabschnitt 17 direkt am Druckrohr zentriert.

Claims (13)

Patentansprüche
1. Objektträgersäule, umfassend ein mit einem Nenndurchmesser ausgeführten Führungsrohr, das endseitige mit einer Endeinheit verbunden ist, wobei ein Druckrohr mit einer Durchmesserreduzierung in Form eines Konus in diesem Längenabschnitt das Führungsrohr im Bereich der Endeinheit einhüllt, dadurch ge kennzeichnet, dass das Führungsrohr (5) an dem der Endeinheit (11) zugewandten Ende einen Übergangslängenabschnitt (15) aufweist, der in einem kleineren Durchmesser als dem Nenndurchmesser (13) endet.
2. Objektträgersäule nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Übergangslängenabschnitt (15) konisch ausgeführt ist.
3. Objektträgersäule nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Übergangslängenabschnitt (15) flaschenhalsförmig ausgeführt ist.
4. Objektträgersäule nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Übergangslängenabschnitt (15) einen Boden (37) aufweist.
5. Objektträgersäule nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass sich dem Übergangslängenabschnitt (15) ein Führungsabschnitt (17) anschließt.
6. Objektträgersäule nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Führungsabschnitt an der Innenwandung des Druckrohres (3) radial abstützt.
7. Objektträgersäule nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Führungsabschnitt von einem zumindest abschnittsweise ausgeführter Kragen gebildet wird.
8. Objektträgersäule nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Führungsabschnitt (15) eine Sicke (27) für eine Dichtung (21) aufweist.
9. Objektträgersäule nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Führungsrohr (5) mittels eines Distanzringes (35) zum Druckrohr (3) zentriert ist.
10. Objektträgersäule nach den Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, dass der flaschenhalsförmige Übergangslängenabschnitt (15) mindestens eine Dichtfläche (33) für eine Dichtung (21) zur Endeinheit (11) aufweist.
11. Objektträgersäule nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Endeinheit (11) innerhalb einer Nut (29) eine Dichtung (31) zum Druckrohr (3) aufweist, wobei die Endeinheit (11) zweiteilig ausgeführt ist und eine Teilungsfuge im Bereich der Nut (29) verläuft.
12. Objektträgersäule nach dem Oberbegriff von Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich ein Führungsabschnitt (15) des Führungsrohres (5) an der Innenwandung des Druckrohres (3) radial abstützt.
13. Objektträgersäule nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Führungsabschnitt (15) von einem zumindest abschnittsweise ausgeführter Kragen gebildet wird.
Hierzu 3 Seite(n) Zeichnungen
40
45
- Leerseite -
DE10219583A 2001-06-01 2002-05-02 Objektträgersäule Withdrawn DE10219583A1 (de)

Priority Applications (7)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10219583A DE10219583A1 (de) 2001-06-01 2002-05-02 Objektträgersäule
EP02012218A EP1262123B1 (de) 2001-06-01 2002-05-29 Objektträgersäule
ES02012218T ES2261552T3 (es) 2001-06-01 2002-05-29 Una columna portaobjetos.
TW091111479A TWI230591B (en) 2001-06-01 2002-05-29 Object-support column
DE50206187T DE50206187D1 (de) 2001-06-01 2002-05-29 Objektträgersäule
KR1020020030476A KR100882929B1 (ko) 2001-06-01 2002-05-31 물체-지지 칼럼
US10/159,828 US7188819B2 (en) 2001-06-01 2002-05-31 Object-support column

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10126681 2001-06-01
DE10126681 2001-06-01
DE10219583A DE10219583A1 (de) 2001-06-01 2002-05-02 Objektträgersäule

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE10219583A9 true DE10219583A9 (de)
DE10219583A1 DE10219583A1 (de) 2002-12-05

Family

ID=26009451

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE10219583A Withdrawn DE10219583A1 (de) 2001-06-01 2002-05-02 Objektträgersäule
DE50206187T Expired - Lifetime DE50206187D1 (de) 2001-06-01 2002-05-29 Objektträgersäule

Family Applications After (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE50206187T Expired - Lifetime DE50206187D1 (de) 2001-06-01 2002-05-29 Objektträgersäule

Country Status (6)

Country Link
US (1) US7188819B2 (de)
EP (1) EP1262123B1 (de)
KR (1) KR100882929B1 (de)
DE (2) DE10219583A1 (de)
ES (1) ES2261552T3 (de)
TW (1) TWI230591B (de)

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US8058899B2 (en) 2000-10-06 2011-11-15 Martin Vorbach Logic cell array and bus system
WO2004072888A2 (en) * 2002-10-09 2004-08-26 California Institute Of Technology Sensor web

Family Cites Families (16)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE562064C (de) 1931-08-25 1932-10-21 Peder Jensen Andersen Ausziehrohr, insbesondere fuer Stativfuesse
DE657319C (de) 1937-01-17 1938-03-02 Friedrich Gaab Fahrbare Stativsaeule
DE7623283U1 (de) * 1976-07-23 1977-01-13 Stabilus Gmbh, 5400 Koblenz Fuehrungssaeule zur stufenlosen hoeheneinstellung von stuhlsitzen
US4465266A (en) * 1982-03-08 1984-08-14 Hale Chairco Corporation Power unit for medical and like stools and chairs
DE3627138A1 (de) * 1986-08-09 1988-02-11 Stabilus Gmbh Fuehrung teleskopartig ineinander verschiebbare zylindrische teile
US4720068A (en) * 1986-08-29 1988-01-19 Tornero Lino E Seat support column
GB2197422B (en) * 1986-11-08 1991-06-26 Evertaut Limited Height adjustment mechanism for swivel chairs and other articles of furniture
DE3836397A1 (de) * 1988-10-26 1990-05-03 Stabilus Gmbh Laengenverstellbarer ausloesestoessel fuer einen ausloesemechanismus von gasfedern zur hoehenverstellung von moebeln
ES2024193A6 (es) * 1990-04-23 1992-02-16 Talleres Gain S Coop R L Cilindro a gas.
DE4420914A1 (de) * 1994-06-16 1995-12-21 Suspa Compart Ag Längenverstellbare Gasfeder und längenverstellbare Säule für Stühle, Tische mit einer längenverstellbaren Gasfeder
DE19651653A1 (de) * 1996-12-12 1998-06-18 Suspa Compart Ag Längenverstellbare Säule für Stühle oder dergleichen
US5961556A (en) * 1996-12-31 1999-10-05 Lord Corporation Prosthetic suspension unit having elastomeric energy storage units
DE19717531C2 (de) * 1997-04-25 1999-02-25 Stabilus Gmbh Höhenverstellbare Säule mit einer Übertragungseinrichtung
US5979845A (en) * 1997-05-16 1999-11-09 Steelcase Inc. Hub tube/washer assembly
TW427142U (en) * 1997-11-17 2001-03-21 Samhongsa Co Ltd Apparatus for adjusting the height of a swivel chair
KR20050019230A (ko) * 2003-08-18 2005-03-03 김성수 걸상용 발받침

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2844475A1 (de) Radialpresse fuer werkstuecke mit zylindrischer aussenflaeche mit mehreren, im kreis angeordneten pressbacken
WO2013026458A1 (de) Verschlusselement für innendruckbeanspruchte bohrungen
EP0761967A1 (de) Hydraulikgehäuseblock mit einer Kolbenpumpe
DE19938249A1 (de) Axial beweglicher Schaltring innerhalb einer Nut
DE4226180A1 (de) Kolben-Kolbenstangen-Einheit und Verfahren zu deren Herstellung
EP0217013A1 (de) Längenverstellbare Gasfeder
EP2519743B1 (de) Kolbenpumpe mit einem einlassventil
DE2918913C2 (de)
WO2018134244A1 (de) Zylinder-kolben-vorrichtung mit einem aus einem faserverbundwerkstoff gefertigten zylinder
EP1776539B1 (de) Metallischer schneidring
EP1606517B1 (de) Kolbenspeicher
WO2012089186A2 (de) Geberzylinder
DE10219583A9 (de) Objekttraegersaeule
EP1262123B1 (de) Objektträgersäule
WO1999027276A1 (de) Stütze sowie verfahren zur herstellung derselben
DE4106314C2 (de) Verschlußteil, insbesondere für einen Rohrstutzen an einer Wasserumwälzpumpe für ein Kraftfahrzeug
DE102004050844B4 (de) Kolbenverdichter-Zylinderanordnung, insbesondere für hermetisch gekapselte Kältemittelverdichter
EP1462702B1 (de) Rohrverbindung mit einem umgeformten Rohr
DE10028768A1 (de) Ventil zum Steuern von Flüssigkeiten
DE2309797A1 (de) Druckwandler
EP1317328A1 (de) Verstemmstempel und verstemmung
WO2018141762A1 (de) Zylinder-kolben-vorrichtung
DE2754606C2 (de) Hydropneumatischer Druckspeicher
DE4220415A1 (de) Zylinder, insbesondere für eine hydraulische Servolenkung
DE19546695A1 (de) Hydraulikzylinder