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DE1021709B - Rollfilm-Ansatzkassette fuer Kameras - Google Patents

Rollfilm-Ansatzkassette fuer Kameras

Info

Publication number
DE1021709B
DE1021709B DEL16571A DEL0016571A DE1021709B DE 1021709 B DE1021709 B DE 1021709B DE L16571 A DEL16571 A DE L16571A DE L0016571 A DEL0016571 A DE L0016571A DE 1021709 B DE1021709 B DE 1021709B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roller
roll film
spring
cassette according
film attachment
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL16571A
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Lachaize
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1021709B publication Critical patent/DE1021709B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B17/00Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor
    • G03B17/28Locating light-sensitive material within camera
    • G03B17/30Locating spools or other rotatable holders of coiled film

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Replacement Of Web Rolls (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft eine Rollfilm-Ansatzkassette für Kameras, die aus einer Aufnahmekammer und einer darüber angeordneten Spiegelsucherkammer besteht, und ist darin zu erblicken, daß die Kassette in an sich bekannter Weise aus einem Spulenraum, in dem Auf- und Abwickelspule nebeneinanderliegend angeordnet sind, und einem daran anschließenden Belichtungsschacht mit Bildfenster, den der Film in schmaler Schleife über eine am Schachtende liegende Walze durchläuft, besteht, \vobei aber der Beiichtungsschacht derart rechtwinklig am Spulenraum angeordnet ist, daß bei angesetzter Kassette der Spulenraum an der Unterseite und der Belichtungsschacht an der Rückseite der Kamera an Stelle des abzunehmenden Rückdeckels zu liegen kommt, und daß der Antrieb des Filmes durch die am Schachtende angeordnete Walze erfolgt, welche einerseits mit der Schalthandhabe der Kamera und andererseits mit der Aufwickelspule kuppelbar ist, wobei die Kupplung zwischen der Walze und der Filmschalthandhabe über eine Rolle erfolgt, die an Stelle der kameraseitigen Aufwickelspule in die Kamera einsetzbar und mit einem Zahnrad versehen ist, das mit einem Zahnrad der Walze kämmt. Durch diese Ausbildung der Ansatzkassette ist es möglich, eine normale Rollfilmkamera für den Berufsfotografen zu vervollkommnen, d. h. mit Großfilmspulen zu versehen, die ein Mehr faches der bisher möglichen Aufnahmen ermöglichen. Durch die rechtwinklige Gestalt der Ansatzkassette, wobei der größere, die Spulen enthaltende Teil an der Unterseite der Kamera angeordnet ist, während der schmalere vertikale Steg die Rückwand der Kamera ersetzt, wird eine Symmetrie und damit Handlichkeit des Gerätes erreicht, die für den Berufsfotografen erforderlich ist. Dabei ist die Mechanik des Filmvorschubes in der Ansatzkassette derart mit dem Filmvorschub der Kamera gekuppelt, daß das Ab- bzw. Aufwickeln der neuen Großspulen durch den Bewegungshebel der Kamera erfolgt.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigen
Fig. 1 und 2 zwei schaubildliche Darstellungen der Kamera mit Ansatzkassette,
Fig. 3 eine Seitenansicht bei abgenommener Seitenwand der Ansatzkassette,
Fig. 4 in vergrößertem Maßstabe eine Ansicht von der rechten Seite im Schnitt bei abgenommener Seitenwand, wobei das Gerät sich im Zustande des Gebrauchs befindet,
Fig. 5 eine Rückansicht bei teilweise abgenommener Rückwand und zum Teil im Schnitt,
Fig. 6 und 7 Seitenansichten im Schnitt, die die Beschickung und Entnahme der Spulen illustrieren,
Anmelder:
Paul Lachaize,
Tassin-la-Demi-Lune, Rhone (Frankreich)
Vertreter: Dr. O. Loesenbeck, Patentanwalt,
Bielefeld, Herforder Str. 17
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 18. September 1952 und 9. Juli 1953
Paul Lachaize, Tassin-la-Demi-Lune, Rhone (Frankreich), ist als Erfinder genannt worden
Fig. 8, 9 und 10 eine Einzelheit in verschiedenen Darstellungen,
Fig. 11 und 12 eine Einzelheit in verschiedener Darstellung,
Fig. 13, 14 und 15 Ansichten des Zylindergehäuses für die Aufwickelspule bzw. Schnitte nach der Linie 14-14 nach Fig. 15 und 15-15 der Fig. 13,
Fig. 16 bis 18 die Abschneidvorrichtung für den Film in Draufsicht und im Schnitt nach der Linie 18-18 der Fig. 17,
Fig. 19 eine Draufsicht auf den Mechanismus des Magazins bei abgenommenen Seitenwänden, wobei die Abwicklungsspule noch nicht belichteten Film enthält,
Fig. 20 die gleiche Darstellung bei vollkommen belichtetem Film,
Fig. 21 und 22 Einzelheiten in verschiedener Darstellung,
Fig. 23 in vergrößertem Maßstabe eine Ansicht, teilweise im Schnitt nach der Linie 23-23 der Fig. 22,
Fig. 25 eine besondere Ausführungsform der Druckrolle,
Fig. 26 einen Schnitt nach der Linie 33-33 der Fig. 25.
Der in der Zeichnung dargestellte Fotoapparat entspricht dem Typ einer bekannten zweiäugigen Spiegelreflexkamera. Es ist ein Apparat für Filme mit normalerweise zwölf Bildern im Format 6 · 6.
In dem Fotoapparat bezeichnet 1 das Objektiv, 2 das Visier, 3 den Knopf zur Regelung der Entfernung und 4 den Handgriff für das Vorziehen des
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Filmes. Durch, einen an sich bekannten Mechanismus 35 geschlossen werden kann. Jede der beiden Backen wird mittels dieses Handhebels 4 eine Achse 5 in 36 ist mit einer Einkerbung 38 und mit einer AusRotation gebracht, auf welcher bisher die Aufnahme- nehmung 39 versehen. Dieses Gehäuse ist unabhängig spule angebracht war. Nach der Erfindung besteht von dem allgemeinen Magazin 8 und behält seine diese aus einer metallischen Walze 6, die mit einem 5 Lage während der Betätigung des Apparates l>ei. Die Zahnrad 7 versehen ist. Spule 33 dreht sich natürlich, sobald der Film be-
Das Magazin 8 wird durch eine Klappe ver- wegt wird.
schlossen, die gleichzeitig den seitlichen und den Das zylindrische Gehäuse 34, 35 ist in zwei halbunteren Teil abschließt. Der Klappenteil 13 a ist im kreisförmige Bügel 41, 42 eingesetzt. Der Bügel 41 Punkt 9 oben an der Rückseite am Gehäuse des io (Fig. 11 und 12) ist an einer Seitenwand des Maga-Apparates befestigt, während der Klappenteil 13 fr an zins befestigt, während der Bügel 42 (Fig. 8 bis 10s) der Unterseite in 10 am Gehäuse angelenkt und Teil einer Feder 43 ist, die durch einen kleinen, auf mittels der Verriegelung 11 verriegelbar ist, die der Außenseite des Apparates angebrachten Handdurch den Knopf 12 bedient wird. hebel 44 in Drehung versetzt werden kann. Die Rolle Das Magazin wird durch zwei Seitenwände ge- 15 33 ist in bekannter Weise auf axial verschiebbaren bildet, die durch eine feste Wand verbunden sind und Tragstiften 45 mit Knopf 46 gelagert, durch die beiden Klappen 13σ, 13 fr verschließbar Damit der Film von der Abwickelspule 19 über die sind, die in 14a und 14 fr Gelenke aufweisen. Das Rollen 6 und 29 sicher zu der Aufwickelspule 33 geMagazin enthält zwei Kammern beträchtlicher Dirnen- führt wird, ist es erforderlich, daß die Spule 33 mit sion zum Unterbringen der Abwickelspule auf der 20 den Rollen 6 und 29 gleichzeitig in Rotation versetzt einen Seite und zur Aufnahme der Aufwickelspule in wird. Zu diesem Zweck ist eine der Supports 45 der einem zylindrischen Behälter auf der anderen Seite. Aufwickelrolle 33 mit einem Zahnrad 40 versehen, Das Gehäuse für die Abwickelspule, die also den das mit einem Zahnrad 47 im Eingriff steht, wobei unbelichteten Film trägt, besteht aus dem halbkreis- dieses Zahnrad wieder die Bewegung über die Zahnförmiigen Teil 15, der mit Velours ausgekleidet ist, 25 räder 48 a, 48fr, 48 c, 48 tf" auf das Zahnrad 48 e über- und dem gleichfalls halbkreisförmigen Bügel 17, der trägt. Dieses Zahnrad 48 e ist auf einer Achse anebenfalls mit Velours ausgekleidet ist und der um die gebracht, auf welcher gleichfalls ein kleines Zahnrad Achse 16 schwenkbar ist, weiterhin aus einer Feder, 49 angebracht ist, das mit dem Zahnrad 31 im Eindie in der Zeichnung nicht dargestellt ist und die griff steht, das auf der Rolle 29 angebracht ist. Auf gegen den Bügel 17 drückt, so daß diese immer mit 30 diese Weise werden die Drehbewegungen des Hand-Druck an der Klappe 13 fr anliegt, wie es in Fig. 4 hebeis 4 formschlüssig auf die Aufwickelspule 33 gezeigt ist. Diese Feder hat weiterhin den Zweck, übertragen, so daß der Film in bekannter Weise von beim Fotografieren die beiden Bügel 15 und 17 in der Abwickelspule abgezogen wird, einer solchen Stellung zu halten, daß sie einen Spalt Da mit wachsendem Durchmesser der Aufwickelbilden, durch den der Film 18 aus diesem Gehäuse 35 spule und gleicher Vorschubgeschwindigkeit die Aufaustreten kann. In diesem Gehäuse wird die Spule 19 wickellänge auf der Aufwickelspule steigt, was zum untergebracht, die den noch nicht belichteten Film Zerreißen des Films führen würde, muß bei formenthält. Diese Spule ist von großer Dimension, so schlüssiger Kupplung naturgemäß eine Rutschkuppdaß sie beispielsweise einen Film mit hundertfünfzig lung eingebaut werden, was beispielsweise dadurch ge-Bildern und mehr tragen kann. 40 schieht, daß das Zahnrad 40 rutschbar auf der Achse
Am Ausgang dieses Gehäuses läuft der Film 18 45 gelagert ist.
zwischen den beiden Rollen 20, 21 durch, passiert Beim normalen Gebrauch ist der Apparat durch die
eine plattenförmige Führung 22 und passiert dann Klappen 13 a, 13 fr verschlossen. Das Gehäuse 15, 17,
hinter der Führungsrolle 23 das Aufnahmefenster 24 das die Abwickelspule 19 enthält, und das zylindrische
des Apparates. Der Film 18 wird gegen dieses Fenster 45 Gehäuse 34, 35 für die Aufwickelspule sind offen,
durch eine Metallplatte 25 angedrückt, und zwar fest Auf diese Weise kann der Film 18 den in Fig. 4 ge-
und dicht. Diese Platte 25 steht unter dem Druck der zeigten Weg ohne weiteres nehmen. Das Schließen
Blattfeder 26, die an dem Hebel 27 angebracht ist, der Klappen 13 a, 13 b des Magazins 8 sowie das öffnen
wobei der Hebel 27 um die Achse 28 schwenkbar ist, des Raumes 15, 17 und des zylindrischen- Gehäuses
die in den Seitenwänden des Gehäuses gelagert ist. 50 34, 15 erfolgt auf folgende Weise:
Oberhalb des Fensters 24 passiert der Film die Wenn der Handhebel 44 die in Fig. 4 gezeigte
beiden Rollen 6 und 29, wobei die Rolle 29 aus Lage hat, greift in den klauenartigen Rand 51 des
weichem Material, insbesondere Kautschuk, besteht. an der Feder 43 angebrachten Bügels 42 der klauen-
Diese Rolle 29 ist auf einer Achse angebracht, die artige Riegel 52 ein (Fig. 8, 9), der an der Klappe
mit einem Zahnrad 31 versehen ist, welches mit dem 55 13 fr angebracht ist. Auf diese Weise wird die Klappe
Zahnrad 7 auf der metallischen Rolle 6 im Eingriff über die Feder 43 mit den Seitenwänden des Gehäuses
steht, so daß die weiche Rolle 29 durch den Hand- verbunden und damit abgeschlossen. Die obere Klappe
hebel 4 in Drehung versetzt wird und damit der Film 13 a dagegen wird durch die Klappe 13 fr befestigt,
durch die beiden Rollen 6 und 29 gezogen wird. denn die Klappe 13 fr hat an ihrem Ende eine Ver-
Nacli Passieren der weichen Rolle 29 steigt der 60 riegelung 50, die die Klappe 13 a festlegt, wie es die
Film wieder in das Magazin, wobei er auf der Rück- Fig. 1, 2 und 4 zeigen.
Seite der Andrückplatte 25 entlang geführt wird. Bei der Stellung des Handhebels in Fig. 4 ist die
weiterhin über eine Leitrolle 32 und tritt dann in das Blattfeder 43 mit einer Abflachung gegen das Gehäuse
zylindrische Gehäuse für die Aufnahmespule 33 ein. für die Abwickelspule 19 gerichtet, so daß der Bügel
Das Gehäuse für die Aufwickelspule 33 besteht aus 65 17 dieses Gehäuses nun das Bestreben hat, sich von
zwei konzentrischen. Zylindern 34, 35 (Fig. 13 bis 15), dem Bügel 15 zu entfernen, und auf diese Weise auf
die auf beiden Seiten mittels der Backen 36 geschlossen die Klappe 13 fr drückt und sie öffnet. Der Bügel 17
sind; der innere Zylinder 34 ist fest angeordnet, der ist im übrigen mit dem gekrümmten Hebel 53 fest
äußere dagegen drehbar. Beide Zylinder bilden einen verbunden, der bei dieser Stellung der Blattfeder 43
Spalt 37, der durch Drehung des äußeren Zylinders 70 sich nicht mehr an dieser abstützt, sondern mit seinem
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gekrümmten Teil auf der Klappe 13 b aufliegt und sie sehen ist, der mindestens so breit ist wie der Film
öffnet. und durch welchen man die Messerlasche 59 hindurch-
Bei der in Fig. 4 dargestellten Stellung des Hand- bewegen kann. Diese Messerlasche ist, wie Fig. 16 hebeis 44 haben die beiden Zylinder 34, 35 für die bis 18 zeigt, mit einem runden Stab 61 verbunden, Aufwickelspule eine Lage, daß sich ihre beiden 5 der in dem Rohr 62 verschiebbar gelagert ist. Dieses Spalte 37 decken, so daß der Film 18 nach der Passie- Rohr 62 ist mit einem Schlitz für den Durchtritt der rung der Rolle 32 ohne weiteres in dieses Gehäuse besagten Messerlasche 59 versehen. Weiterhin ist das eindringen und auf die Aufwickelspule aufgewickelt Rohr 62 mit einem Ausschnitt versehen, um einer werden kann. Damit die beiden Spalte 37 in den kleinen Lasche 63 Durchtritt zu gewähren, die an dem beiden Zylindern 34, 35 sich überdecken, ist es er- to Stab 64 aufgehängt ist und mit einer Schraubenfeder forderlich, daß sie in den beiden Bügeln 41, 42 ge- 65 verbunden ist, die die Tendenz hat, die Lasche 63 lagert sind, die an den Seitenwänden des Magazins nach dem Pfeil 66 der Fig. 16 zu ziehen. Der verbefestigt sind, und daß in die Einkerbung 38 der eiinen schiebbare Stab 61 ist mit einem Ausschnitt 67 ver-Backe 36 der an dem festen Bügel 41 angebrachte sehen, in welchen die Lasche 63 einrasten kann und Nocken 55 einrastet. Einer der Zylinder, z. B. 34, des 15 bei Nichtgebrauch des Schneidmassers 59 darin liegt, zylindrischen Gehäuses ist fest angebracht, während wobei sich das Messer 59 in oder außerhalb des der andere durch den Handhebel 44 auf folgende Spaltes 58 befindet. Weise in Rotation gesetzt werden kann. Wenn man einen Druck auf den Knopf 60 an dem
Wenn der ganze Film, der sich auf der Abwickel- einen Ende des Stabes 61 an der Außenwand des Ge-
spule 19 befindet, belichtet ist und auf der Auf- 20 häuses gegenüber dem Knopf 68 am anderen Ende
wickelspule 33 aufgewickelt ist, ist es erforderlich, des Stabes 61 ausübt und eine kleine Verschiebung
diese Spule 33 zur Entwicklung des Filmes aus dem des letzteren bewirkt, erfolgt ein kleiner Einschnitt
Gerät herauszunehmen, wozu zunächst die Öffnung im Film 18. Läßt man den Knopf 60 los, so zieht die
der Klappen 13 a, YSb, danach die Schließung der Feder 65 das ganze in die Ruhelage zurück, d.h., die
beiden Zylinder 34, 35 erforderlich ist, damit der be- 25 Lasche 63 rastet wieder in den Einschnitt 67 ein. Übt
lichtete Film auf der Spule 33 nicht belichtet wird, man jedoch einen Zug auf den Knopf 68 nach dem
insbesondere nicht die letzten Bilder. Pfeil 69 der Fig. 16 und 17 aus, so steigt die Lasche
Zu diesem Zweck ist die Feder 43, die mit dem 63 aus dem Einschnitt heraus auf den runden Stab 61. Handhebel 44 verbunden ist, auf ihrer Innenober- Nunmehr ist die Arretierung der Stange 61 durch die fläche mit einer elastischen Auflage56 versehen (Fig. 8 30 Lasche 63 in Verbindung mit der Feder 65 gelöst, bis 1Oj. Wrenn nun der Handhebel 44 in die Stellung und man kann jetzt den Film durch Drehen der Stange der Fig. 4 gebracht ist, d. h. in die Stellung des Ge- 61 in seiner ganzen Breite durchschneiden, brauchs des Apparates, kommt die Ausnehmung 39 Der so durchgeschnittene und belichtete Film kann der Wand 36 des Zylinders 35, d. h. des Zylinders, nunmehr mittels des Handhebels 4 in bekannter Weise dessen Position fest im Innern des Magazins 8, in 35 auf die im Zylindergehäuse 34, 35 untergebrachte Eingriff mit dieser elastischen Auflage 56. Wenn man Aufnahmespule 33 aufgewickelt werden, nun den Handhebel 44 im Sinne des Pfeiles 57 der Wenn sich der ganze belichtete Teil des Filmes auf Fig. 4 und 6 dreht, wird der Zylinder 35 durch die der Aufwickelspule 33 befindet, kann man den Hand-Auflage 56 mitgenommen und so das zylindrische hebel, wie oben beschrieben, betätigen, um liachein-Gehäuse der Spule 33 geschlossen, die den belichteten 40 ander die Schließung des Zylindergehäuses 34, weiter-FiIm enthält. hin die Schließung des Gehäuses für die Abwickel-
Dreht man nun den Handhebel im Sinne des Pfeiles spule 19 zu bewirken, die den noch nicht belichteten
57 weiter, so wird sich der Zylinder 35 gegenüber Film enthält, und kann die Klappen 13 a, 13 δ des
dem feststehenden Zylinder 34 weiterdrehen, des- Magazins öffnen, um den zylindrischen Behälter 34,
gleichen die Feder 43 bis zu dem Moment, wo die 45 35 zur Entwicklung herauszunehmen.
Klaue der Befestigungsplatte 52, die an der Klappe Es ist mithin möglich, den Apparat zu öffnen, ohne
13 b angebracht ist, dem Bügel 52 der Feder 43 ent- eine Belichtung des belichteten Filmes, der sich auf
weicht. Diese Stellung ist in Fig. 6 dargestellt. In der Spule 33 befindet, zu riskieren, noch den un-
diesem Moment können die beiden Klappen 13a, 13 & belichteten Film auf der Spule 19 zu gefährden,
geöffnet werden und nach Herausziehen der gerändel- 50 Wenn der ganze Film auf der Spule 19 belichtet
ten Knöpfe 46 dann das zylindrische Gehäuse 34, 35 ist, schreitet man zur Wiederbeschickung des Appa-
aus dem Magazin 8 herausgenommen werden, um den rates, indem man den Handhebel 44 im Sinne des
Film entwickeln zu können. Da die Spalte 37 dieses Pfeiles 57 dreht, um ihn in die Stellung der Fig. 7 zu
zylindrischen Gehäuses geschlossen ist, kann keine bringen. In dieser Stellung sperrt der Federbügel 43
Belichtung stattfinden. 55 nicht mehr den Hebel 53 des Gehäuses 15, 17, so daß
Bei dieser Drehbewegung der Bügelfeder 43 hat ihr sich der Bügel 17 öffnet. Es genügt nun, die Knöpfe
größter Durchmesser die Stellung erreicht, daß er auf 71 mit den Tragzapfen für die Spule 19 heraus-
den Hebel 53 einen Druck ausübt, derart, daß der zuziehen, und die leere Rolle 19 kann herausgenom-
Gehäuseteil 17 des Gehäuses für die Abwickelspule men werden, um sie durch eine neue mit Film zu er-
19 gegen den Gehäuseteil 15 gedruckt wird, so daß 60 setzen.
eine dichte Schließung dieses Gehäuses der Abwickel- Beim Abschneiden des Filmes muß man naturspule erzielt ist. Dieser Mechanismus erlaubt in Ver- gemäß wissen, wieviel Bilder sich noch auf dem Film bindung mit der Vorrichtung zum Abschneiden des im Gehäuse 15, 17, d. h. auf der Spule 19, befinden. Filmes das Herausnehmen eines Teiles des entwickel- Es muß mithin eine Zählvorrichtung im Gerät vor ten und auf die Spule 33 aufgewickelten. Filmes, 65 gesehen werden, die die belichteten Filme zählt. Diese während noch ein Restteil des Filmes auf der im Ge- Zählvorrichtung wird im folgenden beschrieben: häusel5, 17 untergebrachten Abwickelspule verbleibt. Die Zählvorrichtung ist in den Fig. 21, 22, 23, 19
Die Schneidvorrichtung besteht zunächst in der und 20 dargestellt. Sie besteht aus einer Taste in
plattenförmigen Führung 22 zwischen den beiden Form einer Zange, deren eine Backe 91 auf einer
Rollen 20, 21 und 23, die mit einem Schlitz 58 ver- 70 Achse 92 angebracht ist, die in der Wand 93 des
Magazins drehbar gelagert ist, während die andere Backe 94 mit einer Hülse 95 verbunden ist, die um die Achse 92 frei drehbar ist, wobei die Hülse 95 durch die Wand 93 hindurchgeführt ist. Zwischen den beiden Backen, 91 und 93 ist auf der Achse 92 eine Schraubenfelder 96 angebracht. An der Außenwand 93 sind auf der Achse 92 zwei Hebel angebracht, und zwar der Hebel 98 auf der Hülse, der Hebel 97 dagegen auf der Achse 92. Jeder dieser Hebel endigt in einer bogenförmigen Lasche 101 für Hebel 97 und 102 für den Hebel 98 (Fig. 19, 20). Unter Wirkung der Feder 96 werden beide Laschen in ihrer Lage gehalten. Die Lasche 101 ist mit einem Ausschnitt 103 versehen, durch den eine auf der Lasche 102 angebrachte Zahlenreihe sichtbar wird. Diese Zahlenreihe gibt die Bilder an, die sich noch auf der Abwickelspule 19 befinden. Damit das Ablesen dieser Zahlen genau erfolgen kann, ist das Fenster 103 mit einem Index 104 versehen.
Dieser Zähler arbeitet in folgender Weise: Die Achse 92, von welcher das Funktionieren des Zählers abhängt, ist im Raum der Spule 19 derart untergebracht, daß die beiden Backen 91, 92 die Spule 105 (19) mit leichtem Druck umfassen, und zwar unter dem Druck der Feder 96, die die beiden Backen an die Spule andrücken. Mit dem Verringern des Durchmessers dieser Spule nähern sich mithin proportional die beiden Backen 91, 94, und entsprechend drehen sich, die beiden bogenförmigen Laschen 101, 102, so daß diese Querschnittsvemngerung der Abwickelspule proportional auf die Drehbewegung der beiden Hebel 97, 98 übertragen und damit ein genaues Ablesen der belichteten bzw. noch unbelichteten Bilder möglich ist.
Die Ablesung der Zahlenreihe ist selbst dann einwandfrei möglich, wenn der Film etwas exzentrisch auf dia Rolle aufgewickelt ist, was häufig vorkommt, da das Fenster 88 an der Außenseite des Magazins, also am Gehäuse, entsprechend lang ausgebildet ist.
Damit der Fotograf beim Beschicken des Apparates Zeit gewinnt in bezug auf die Einführung des Filmbandes zwischen der Antriebsrolle und der Druckrolle 137 (29), ist diese mit einer Haube 138 versehen, die als Führung für das Filmband dient. Die Haube 138 ist an den Wänden 139 des Magazins angebracht und dient als Träger der Achse 141 der Druckrolle; die Haube umgibt die Druckrolle auf etwa einem Drittel ihres Umfanges und ist auf der Seite des Eintritts des Filmbandes mit einem Ausschnitt 142 versehen. Daraus folgt, daß, wenn das Filmband die Druckrolle 137 erreicht, es unter die beiden Enden 138 α, 138 b der Haube geschoben und dann durch die Haube zwangläufig geführt wird, um auf der anderen Seite zu der Aufwickelspule herabzusteigen.
Die Wände 139, die als Träger für die Anpreß rolle und die Haube 138 dienen, haben die Eigentümlichkeit, daß sie nicht fest an den Wänden des Magazins angebracht sind, sondern Schwingungen ausführen können. Daher haben diese Wände an ihrer Basis ein kleines Loch 143j durch welches eine an den Magazinwänden befestigte Achse führt. Die Anpreßrolle 137 und die Führungshaube 138 unterliegen dem Druck einer Feder, die die Anpreß rolle 137 gegen die Antriebsrolle des fotografischen Apparates drückt. Diese Feder, die an dem Zapfen 144 der Führungshaube 138 angebracht ist, hat die Eigentümlichkeit, daß sie ausrückbar ist. Daraus erhält man die Möglichkeit, das Andrücken der Druckrolle 137 an die Antriebsrolle 6 auszuschalten, um auf diese Weise die Möglichkeit zu haben, das Filmband zwischen die beiden Rollen einführen zu können, wenn zufällig einmal das Band fehlgelaufen ist. Durch die Möglichkeit der Auslösung dieser Feder wird weiterhin erreicht, daß der Film gewechselt werden kann, auch wenn der unbelichtete Film auf der Abwickelspule vorhanden ist. Es genügt zu diesem Zweck, nachdem der Film durchschnitten und das Ende auf die Aufwickelspulei aufgewickelt ist, das übliche Papierband an den noch nicht belichteten Teil des Filmes anzukleben und den Film mittels des Knopfes 71 (Fig. 1) vorzuschieben.
Abgesehen von den Vorteilen, daß der neue Fotoapparat Filme von großer Länge mit hundertfünfzig Bildern und mehr ermöglicht und daß es weiterhin möglich ist, den Film zu trennen und den belichteten Teil zur Entwicklung herauszunehmen, ohne den noch unbelichteten Teil des Filmes zu gefährden, bringt das neue Gerät noch folgende besondere Vorteile und Sonderheiten:
Durch die Auskleidung mit Velours ist das Gehäuse 15, 17 für die Abwickelspule gegen eindringende Lichtstrahlen abgeschirmt. Dasselbe ist der Fall bei dem zylindrischen Gehäuse für die Aufwickelspule, die gleichfalls mit Velours 81 (Fig. 15) ausgekleidet ist. Hier bewirken außerdem die beiden Zylinder 34, 35 einen wirksamen Schutz gegen eindringende Lichtstrahlen. Die plattenförmige Führung 22 ermöglicht nicht nur das Abschneiden des Filmes, sondern auch das Ankleben des Papierbandes an das abgeschnittene Ende des Filmes, um diesen wieder in den Apparat einführen zu können. Die beiden Spulenkörper haben eine kräftige Nabe 82 (Fig. 14), während die Seitenwände 83 aus blauem Stahl bestehen, die durch eine starke, schraubenförmige Feder 84 verbunden sind. Die Spulen haben auf diese Weise eine außergewöhnliche Festigkeit und ausreichende Elastizität, so daß sie ohne Risiko· auf die Erde fallen können.

Claims (14)

Patentansprüche:
1. Rollfilm-Ansatzkassette für Kameras, die aus einer Aufnahmekammer und einer darüber angeordneten Spiegelsucherkammer bestehen, dadurch gekennzeichnet, daß die Kassette in an sich bekannter Weise aus einem Spulenraum, in dem Auf- und Abwickelspule nebeneinanderliegend angeordnet sind, und einem daran anschließenden Belichtungsschacht mit Bildfenster, den der Film in schmaler Schleife über eine am Schachtende liegende Walze durchläuft, besteht, wobei aber der Belichtungsschacht derart rechtwinklig am Spulenraum angeordnet ist, daß bei angesetzter Kassette der Spulenraum an der Unterseite und der Belichtungsschacht an der Rückseite der Kamera an Stelle des abzunehmenden Rückdeckels zu liegen kommt, und daß der Antrieb des Filmes durch die am Schachtende angeordnete Walze (29) erfolgt, welche einerseits mit der Schalthandhabe (4) der Kamera und andererseits mit der Aufwickelspule (33) kuppelbar ist, wobei die Kupplung zwischen der Walze (29) und der Filmschalthandhabe (4) über eine Rolle (6) erfolgt, die an Stelle der kameraseitigen Aufwickelspule in die Kamera einsetzbar und mit einem Zahnrad (7) versehen ist, das mit einem Zahnrad der Walze (29) kämmt.
2. Rollfilmkassette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus zwei Seitenwänden besteht und daß die die Rückwand im wesent-
lichen bildenden Klappen (13 α, 13 b) um die beiden Gelenke (14 a, 14 b) schwenkbar und durch das Schloß (50) verschließbar sind.
3. Rollnlm-Ansatzkassetta nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Klappe (13 b) eine Verriegelungsvorrichtung (52) angebracht ist, die bei Drehung der sektorartigen Haube (42) mit dieser in Eingriff kommt.
4. Rollfilm-Ansatzkassette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebswalze (29) als Gummirolle ausgebildet ist und unter abstellbarem Federdruck gegen die Walze (6) der Kamera anliegt.
5. Rollfilm-Ansatzkassette nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Schneidvorrichtung, die aus einer plattenförmigen Filmbandführung (22) besteht, durch deren Schlitz (58) ein bügeiförmiges Messer (59) vorstoßen kann, das an in einer Hülse (62) drehbar und verschiebbar gelagertem Rundstab (61) befestigt ist, der durch eine in einen Einschnitt (67) einrastende, federbelastete Lasche (63, 64) arretierbar ist.
6. Rollfilm-Ansatzkassette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse der Aufwickelspule (33) aus zwei konzentrischen, einen verschließbaren Spalt (37) bildenden Zylindermänteln (34, 35) besteht, wovon die äußere mit einer der beiden, mit Velours ausgekleideten Stirnwände (36) drehbar ist.
7. Rollfilm-Ansatzkassette nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß das zylindrische Gehäuse der Aufwickelspule (33) in zwei halbkreisförmigen Bügeln (41, 42) eingesetzt ist, wovon der Bügel (41) an der Stirnwand des Magazins befestigt ist, während der mit einem klauenförmigen Rand (51) versehene Bügel (42) mit dam mit ihm verbundenen Federbügel (43) beim Drehen des Handhebels (44) mitgedreht wird und bei geschlossener Ansatzkassette in den klauenartigen Riegel (52) der Klappe (13 b) eingreift.
8. Rollfilm-Ansatzkassette nach Anspruch 1 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die mit Handhebel (44) verbundeine Blattfeder (43) mittels des elastischen Auflagers (56) in die Ausnehmung (39) der Zylinderwand (36) in Eingriff kommen kann, wobei die Zylinderwand (36) den äußeren Zylinder (35) mitdreht.
9. Rollfilm-Ansatzkassette nach Anspruch 1, 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Federbügel (43) bei Drehung des Handhebels (44) nach Schließung des Zylinders (35) aus der Arretierung (52) entweicht und gleichzeitig der Gehäuseteil (17) der Abwickelspule (19) zur Schließung gegen den Gehäuseteil (15) drückt.
10. Rollfilm-Ansatzkassette nach Anspruch 1, 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß dia Abwickelspule (19) in einem aus den mit Velours ausgekleideten Teilen (15, 17) gebildeten Gehäuse einschiebbar ist, wobei der abschwenkbare, federbelastete Gehäuseteil (17) über den gekrümmten, federbelasteten Bügel (53) mit dem mit dem Handhebel (44) drehbaren Bügel (43) gekuppelt ist.
11. Rollfilm-Ansatzkassette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die weiche Andrückwalze (29) mit einer mit einem Ausschnitt (142) versehenen Haube (138) versehen ist, die mittels der Ansätze (143) schwenkbar auf der Achse der Walze (29) gelagert ist.
12. Rollfilm-Ansatzkassette nach Anspruch 1 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder zum Andrücken der Walze (29) an die Antriebswelle (6) am Flansch (144) der Führungshaube (138) ausrückbar befestigt ist.
13. Rollfilm-Ansatzkassette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände (83) der Spulen durch eine kräftige Schraubenfeder (84) verbunden sind.
14. Rollfilm-Ansatzkassette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zähler für die belichteten bzw. unbelichteten Bilder des Filmes aus zwei auf einer Achse (92) unter Zwischenschaltung einer Feder (96) angebrachten zangenartigen, auf der Spule (19) mit Federdruck aufliegenden Backen besteht, deren Bewegung beim Ablauf des Filmes auf die an den Hebeln (97, 98) angebrachten Bodensegmente (101, 102) übertragen wird, wobei das eine Segment (102) die Zahlenreihe und das andere einen Ausschnitt (103) aufweist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 558 914, 598 287, 268, 638 507, 650 013;
USA.-Patentschrift Nr. 2 609 739.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
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FR2399045A1 (fr) * 1977-07-29 1979-02-23 Agfa Gevaert Ag Boitier d'emballage pour cartouche de pellicule pour appareil photographique

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