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DE10216325A1 - Verfahren zum Feinwalzen von Schokoladenmasse - Google Patents

Verfahren zum Feinwalzen von Schokoladenmasse

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Publication number
DE10216325A1
DE10216325A1 DE2002116325 DE10216325A DE10216325A1 DE 10216325 A1 DE10216325 A1 DE 10216325A1 DE 2002116325 DE2002116325 DE 2002116325 DE 10216325 A DE10216325 A DE 10216325A DE 10216325 A1 DE10216325 A1 DE 10216325A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
conveyor belt
load sensors
weight
rollers
roller
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE2002116325
Other languages
English (en)
Other versions
DE10216325B4 (de
Inventor
Thomas Fritzsche
Johannes Meltzer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hamburg Dresdner Maschinenfabriken De GmbH
Original Assignee
Petzholdt-Haidenauer Maschinen- und Anlagenbau & Co KG GmbH
PETZHOLDT HAIDENAUER MASCHINEN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Petzholdt-Haidenauer Maschinen- und Anlagenbau & Co KG GmbH, PETZHOLDT HAIDENAUER MASCHINEN filed Critical Petzholdt-Haidenauer Maschinen- und Anlagenbau & Co KG GmbH
Priority to DE2002116325 priority Critical patent/DE10216325B4/de
Publication of DE10216325A1 publication Critical patent/DE10216325A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE10216325B4 publication Critical patent/DE10216325B4/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23GCOCOA; COCOA PRODUCTS, e.g. CHOCOLATE; SUBSTITUTES FOR COCOA OR COCOA PRODUCTS; CONFECTIONERY; CHEWING GUM; ICE-CREAM; PREPARATION THEREOF
    • A23G1/00Cocoa; Cocoa products, e.g. chocolate; Substitutes therefor
    • A23G1/0003Processes of manufacture not relating to composition or compounding ingredients
    • A23G1/0026Mixing; Roller milling for preparing chocolate
    • A23G1/0033Chocolate refining, i.e. roll or mill refining
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23GCOCOA; COCOA PRODUCTS, e.g. CHOCOLATE; SUBSTITUTES FOR COCOA OR COCOA PRODUCTS; CONFECTIONERY; CHEWING GUM; ICE-CREAM; PREPARATION THEREOF
    • A23G1/00Cocoa; Cocoa products, e.g. chocolate; Substitutes therefor
    • A23G1/04Apparatus specially adapted for manufacture or treatment of cocoa or cocoa products
    • A23G1/12Chocolate-refining mills, i.e. roll refiners

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Control Of Conveyors (AREA)
  • Confectionery (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Feinwalzen insbesondere von Schokoladenmasse und ähnlichen Produkten, bei dem das Aufgabegut die Walzenspalte zwischen achsparallelen Walzen durchläuft und durch in Gutförderrichtung zunehmende Walzendrehzahlen stufenweise zerkleinert wird. Das zerkleinerte Gut wird von der in Förderrichtung letzten Walze abgenommen und auf ein Förderband aufgegeben, dessen Achsen parallel zu den Walzenachsen ausgerichtet sind und dessen Bandbreite an die Breite der Walzen angepasst ist. Die Beladung des Förderbandes wird unter Verwendung von Lastsensoren ermittelt, die an beiden Seiten des Förderbandes angeordnet sind und das Gewicht des beladenen Förderbandes messen. Erfindungsgemäß werden die von den beidseits des Förderbandes angeordneten Lastsensoren gelieferten Gewichtswerte miteinander verglichen. Zur Beseitigung von Gewichtsunterschieden wird an einem Ende der Einzugswalzen eine Korrektur des Walzenspaltes vorgenommen.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Feinwalzen insbesondere von Schokoladenmasse und ähnlichen Produkten, bei dem das Aufgabegut die Walzenspalte zwischen achsparallelen Walzen durchläuft und durch in Gutförderrichtung zunehmende Walzendrehzahlen stufenweise zerkleinert wird, wobei das zerkleinerte Gut von der in Förderrichtung letzten Walze abgenommen und auf ein Förderband aufgegeben wird, dessen Achsen parallel zu den Walzenachsen ausgerichtet sind und dessen Bandbreite an die Breite der Walzen angepasst ist und wobei die Beladung des Förderbandes unter Verwendung von Lastsensoren ermittelt wird, die an beiden Seiten des Förderbandes angeordnet sind und das Gewicht des beladenen Förderbandes messen.
  • Bei einem aus DE 196 18 077 C1 bekannten Verfahren, von dem die Erfindung ausgeht, wird die Beladung des Förderbandes integral erfasst und einem Rechner zugeführt, der die Beladung in das Verhältnis zur gewünschten Endfeinheit des Zerkleinerungsgutes setzt, diese Ist-Verhältniszahl mit einem aus einem Sollwertspeicher abgerufenen Vorgabewert vergleicht und den Walzenspalt zwischen den Einzugswalzen so lange verändert, bis die Ist-Verhältniszahl innerhalb vorgegebener Toleranzen mit dem Vorgabewert übereinstimmt. Mit dem bekannten Verfahren ist es möglich, bei einem Wechsel der zu verarbeitenden Schokoladenmasse den Feinheitsgrad des Zerkleinerungsgutes sicher und schnell einzustellen. Dabei kann das Zerkleinerungsergebnis über die Walzenbreite jedoch ungleichmäßig sein. Das ist abhängig von den Einstellungswerten und dem Zustand der Einrichtungen, mit denen der Walzenspalt zwischen den Einzugswalzen eingestellt wird, dem Verschleißzustand der Walzen sowie dem Einzugsverhalten des Verarbeitungsgutes.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das eingangs beschriebene Verfahren so weiter zu entwickeln, dass das Zerkleinerungsergebnis über die gesamte Walzenbreite gleichmäßig ist.
  • Ausgehend von dem eingangs beschriebenen Verfahren wird die Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die von den beidseits des Förderbandes angeordneten Lastsensoren gelieferten Gewichtswerte miteinander verglichen werden und dass zur Beseitigung von Gewichtsunterschieden an einem Ende der Einzugswalzen eine Korrektur des Walzenspaltes vorgenommen wird. An den Enden der Einzugswalzen sind hydraulische Arbeitszylinder und/oder Hebelsysteme vorgesehen, mit denen der Walzenspalt an den Enden der Walzen verstellt werden können. Erfindungsgemäß wird nach Maßgabe der Gewichtswerte die Spaltkorrektur lediglich an einem Ende der Einzugswalzen vorgenommen.
  • Erfindungsgemäß wird die Beladung des Förderbandes zur Bestimmung und Regelung der Feinheit des Zerkleinerungsgutes verwendet. Die zur Messung der Beladung verwendeten Lastsensoren sind auf beiden Seiten des Förderbandes angeordnet. Jeder dieser Lastsensoren liefert ein der Beladung und damit Feinheit entsprechendes Messsignal. Das Ziel, eine gleiche Feinheit des Zerkleinerungsgutes über der Walzenbreite zu gewährleisten, wird erreicht, indem die Messsignale miteinander verglichen und bei Abweichungen an einem Ende der Einzugswalzen eine Korrektur des Walzenspaltes vorgenommen wird, bis sich auf beiden Seiten des Förderbandes eine gleiche oder zumindest annähernd gleiche Beladung einstellt. Die Einstellung kann schrittweise erfolgen. Vorzugsweise arbeitet man so, dass die Beladung des Förderbandes auf der dem kleineren Gewichtswert zugeordneten Seite durch einseitige Verstellung des von den Einzugswalzen begrenzten Walzenspaltes erhöht wird, wenn die Summe der von den Lastsensoren gemessenen Gewichtswerte kleiner ist als der Vorgabewert, und dass die Beladung des Förderbandes auf der dem größeren Gewichtswert zugeordneten Seite durch einseitige Verstellung des von den Einzugswalzen begrenzten Walzenspaltes verringert wird, wenn die Summe der von den Lastsensoren gemessenen Gewichtswerte größer ist als der Vorgabewert. Insofern wird bei dem erfindungsgemäßen Verfahren auch die Summe der Gewichtswerte als Regelgröße herangezogen.
  • Eine Korrektur des Walzenspaltes erfolgt zweckmäßig nur dann, wenn Toleranzgrenzen überschritten werden. In Abhängigkeit zulässiger Toleranz bezüglich der Feinheit des Zerkleinerungsgutes werden Toleranzbereiche für Gewichtsabweichungen festgelegt, bei deren Überschreitung eine Korrektur des Walzenspaltes vorgenommen wird.
  • Im Folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung erläutert. Es zeigen schematisch
  • Fig. 1 eine Vorrichtung zum Feinwalzen von Schokoladenmasse und ähnlichen Produkte, z. B. Compound- Massen oder Fettglasuren,
  • Fig. 2 die Ansicht A aus Fig. 1.
  • Eine Schokoladenmasse durchläuft die Walzenspalte zwischen achsparallelen Walzen 1 bis 5 und wird durch in Gutförderrichtung zunehmenden Walzendrehzahlen stufenweise zerkleinert. Das zerkleinerte Gut wird von der in Förderrichtung letzten Walze 5 beispielsweise mittels eines Rakels 6 abgenommen und auf ein Förderband 7 aufgegeben, dessen Achsen 8 parallel zu den Walzenachsen ausgerichtet und dessen Bandbreite an die Breite der Walzen angepasst ist. Die Beladung des Förderbandes 7 wird unter Verwendung von Lastsensoren 9 ermittelt, die an beiden Seiten des Förderbandes 7 angeordnet sind und das Gewicht des beladenen Förderbandes messen (Fig. 2). Die Gewichtswerte werden einem Rechner 10 zugeführt, der die Summe der Gewichtswerte mit einem Vorgabewert vergleicht und bei Abweichungen von dem Vorgabewert Stelleinrichtungen 11 zur Verstellung des Walzenspaltes zwischen den Einzugswalzen 1, 2 ansteuert. Im Ausführungsbeispiel sind die Stelleinrichtungen in Form einer Kniehebeleinrichtung angedeutet, die durch einen Motor 12 über eine Koppelstange 13 betätigt wird. Zur Erfassung der Stellung der Kniehebeleinrichtung ist ein Sensor 14 vorgesehen. Die beschriebene Anordnung ist doppelt vorgesehen und befindet sich an beiden Enden der Einzugswalzen 1, 2.
  • Die von den beidseits des Förderbandes angeordneten Lastsensoren 9 gemessenen Gewichtswerte werden von dem Rechner 10 verglichen. Überschreiten die Differenzen einen vorgegebenen Toleranzbereich, so wird an einem Ende der Einzugswalzen 1, 2 eine Korrektur des Walzenspaltes vorgenommen. Dazu steuert der Rechner 10 die betreffende Stelleinrichtung 11 an. Die Einstellung kann schrittweise erfolgen. Dabei wird die Beladung des Förderbandes 7 auf der dem kleineren Gewichtswert zugeordneten Seite durch einseitige Verstellung des von den Einzugswalzen 1, 2 begrenzten Walzenspaltes erhöht, wenn die Summe der von den Lastsensoren gemessenen Gewichtswerte kleiner ist als der Vorgabewert, und wird die Beladung des Förderbandes auf der dem größeren Gewichtswert zugeordneten Seite durch einseitige Verstellung des von den Einzugswalzen 1, 2 begrenzten Walzenspaltes verringert, wenn die Summe der von den Lastsensoren 9 gemessenen Gewichtswerte größer ist als der Vorgabewert. Mit der beschriebenen Regelung kann schnell erreicht werden, dass die integrale Beladung des Förderbandes 7 einem Vorgabewert entspricht und außerdem über die Breite der Walzen keine Unterschiede auftreten. Erreicht wird ein gleichmäßiges Zerkleinerungsergebnis mit vorgegebener Gutfeinheit.

Claims (3)

1. Verfahren zum Feinwalzen insbesondere von Schokoladenmasse und ähnlichen Produkten, bei dem das Aufgabegut die Walzenspalte zwischen achsparallelen Walzen durchläuft und durch in Gutförderrichtung zunehmende Walzendrehzahlen stufenweise zerkleinert wird,
wobei das zerkleinerte Gut von der in Förderrichtung letzten Walze abgenommen und auf ein Förderband aufgegeben wird, dessen Achsen parallel zu den Walzenachsen ausgerichtet sind und dessen Bandbreite an die Breite der Walzen angepasst ist, und
wobei die Beladung des Förderbandes unter Verwendung von Lastsensoren ermittelt wird, die an beiden Seiten des Förderbandes angeordnet sind und das Gewicht des beladenen Förderbandes messen,
dadurch gekennzeichnet, dass die von den beidseits des Förderbandes angeordneten Lastsensoren gelieferten Gewichtswerte miteinander verglichen werden und dass zur Beseitigung von Gewichtsunterschieden an einem Ende der Einzugswalzen eine Korrektur des Walzenspaltes vorgenommen wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Beladung des Förderbandes auf der dem kleineren Gewichtswert zugeordneten Seite durch einseitige Verstellung des von den Einzugswalzen begrenzten Walzenspaltes erhöht wird, wenn die Summe der von den Lastsensoren gemessenen Gewichtswerte kleiner ist als der Vorgabewert, und dass die Beladung des Förderbandes auf der dem größeren Gewichtswert zugeordneten Seite durch einseitige Verstellung des von den Einzugswalzen begrenzten Walzenspaltes verringert wird, wenn die Summe der von den Lastsensoren gemessenen Gewichtswerte größer ist als der Vorgabewert.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass in Abhängigkeit zulässiger Toleranzen bezüglich der Feinheit des Zerkleinerungsgutes Toleranzbereiche für Gewichtsabweichungen festgelegt werden, bei deren Überschreitung eine Korrektur des Walzenspaltes vorgenommen wird.
DE2002116325 2002-04-13 2002-04-13 Verfahren zum Feinwalzen von Schokoladenmasse Expired - Lifetime DE10216325B4 (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE19618077C1 (de) * 1996-05-06 1997-07-10 Petzholdt Heidenauer Maschinen Verfahren und Einrichtung zur Prozeßführung bei Walzwerken

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