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DE10216825A1 - Giessvorrichtung und Herstellungsverfahren für ein Spiralelement - Google Patents

Giessvorrichtung und Herstellungsverfahren für ein Spiralelement

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Publication number
DE10216825A1
DE10216825A1 DE10216825A DE10216825A DE10216825A1 DE 10216825 A1 DE10216825 A1 DE 10216825A1 DE 10216825 A DE10216825 A DE 10216825A DE 10216825 A DE10216825 A DE 10216825A DE 10216825 A1 DE10216825 A1 DE 10216825A1
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DE
Germany
Prior art keywords
spiral
mold
casting
molding
scroll
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE10216825A
Other languages
English (en)
Inventor
Tatsushi Mori
Masao Iguchi
Yoshio Fujita
Yoshiharu Yoshida
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Toyota Industries Corp
Original Assignee
Toyota Industries Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Toyota Industries Corp filed Critical Toyota Industries Corp
Publication of DE10216825A1 publication Critical patent/DE10216825A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Abstract

Eine Vorrichtung zum Gießen eines Spiralelements eines Verdichters hat eine erste Form und eine zweite Form. Die erste Form hat eine Formfläche zum Formen einer Basisplatte des Spiralelements. Die zweite Form hat eine Formfläche zum Formen einer Spiralwand des Spiralelements. Die erste und zweite Form definieren einen Hohlraum zum Gießen des Spiralelements. Die erste Form hat auch ein erstes Formelement und ein zweites Formelement. Das zweite Formelement bildet einen Abschnitt des Spiralelements, der sich in eine Richtung erstreckt, die im wesentlichen senkrecht zu einer Richtung ist, in welche sich die erste und die zweite Form voneinander trennen.

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Gießen eines Spiralelements zur Verwendung bei einem Verdichter und ein Verfahren zur Herstellung eines Spiralelements.
Einer von Verdichtern, die in einem Kühlmittelkreislauf des Fahrzeugs verwendet werden, ist ein Spiralverdichter. Der Spiralverdichter nimmt im Allgemeinen ein feststehendes Spiralelement und ein bewegbares Spiralelement in seinem Gehäuse auf. Das feststehende Spiralelement hat eine Basisplatte und eine Spiralwand, während das bewegbare Spiralelement eine Basisplatte und eine Spiralwand aufweist. Die Spiralwände der feststehenden und bewegbaren Spiralelemente greifen ineinander ein.
Verdichtungskammern sind zwischen den Spiralwänden definiert. Die Verdichtungskammern bewegen sich radial von der Umfangsseite der Spiralwände in Richtung der Mitte der Spiralwände durch orbitieren des bewegbaren Spiralelements bezüglich der Mittelachse des feststehenden Spiralelements nach innen, wobei somit von einer Außenseite eingeführtes Gas verdichtet wird.
Wenn sich bei einem derartigen vorstehend genannten Aufbau die Verdichtungskammern bewegen, verringern sich die Volumen der Verdichtungskammern, wobei somit das Kühlmittelgas verdichtet wird. Daher ist es wichtig, eine Abdichtungsfähigkeit um die Verdichtungskammern sicher zu stellen.
Die bewegbaren und feststehenden Spiralelemente werden durch Formgießen hergestellt, welches eines von Formverfahren ist. Wenn, wie in Fig. 3A und 3B gezeigt ist, das bewegbare Spiralelement in einer Form gegossen wird, sieht eine Gießvorrichtung 55 einen Abdeckkasten 43 und einen Unterkasten 33 an seiner Mitte vor. Der Abdeckkasten 43 ist eine Form zum gießen einer Spiralwand eines Spiralelements 50, während der Unterkasten 33 eine Form zum Gießen einer Basisplatte des Spiralelements 50 ist. Der Abdeckkasten 43 und der Unterkasten 33 definieren einen Hohlraum 36 zum Gießen durch anpassen des Abdeckkastens 43 an den Unterkasten 33. Ein geschmolzenes Metal wird in den Hohlraum 36 zwischen dem Abdeckkasten 43 und dem Unterkasten 33 gefüllt und abgekühlt. Das Spiralelement 50 wird aus dem Abdeckkasten 43 und dem Unterkasten 33 entnommen, nachdem das geschmolzenen Metal sich verfestigt. Beiläufig bemerkt ist das Spiralelement 50 durch eine Schraffur in den Fig. 3A und 3B zur Vereinfachung angedeutet.
Wenn das Spiralelement 50 aus dem Abdeckkasten 43 und dem Unterkasten 33 entnommen wird, schieben Auswerfer 45, die an dem Abdeckkasten 43 vorgesehen sind, das Ende 50a der Spiralwand und werfen die Spiralwand gleichzeitig mit dem Trennen des Abdeckkastens 43 von dem Unterkasten 33 aus. Außerdem werfen Auswerfer 35, die an dem Unterkasten 33 vorgesehen sind, die Basisplatte des bewegbaren Spiralelements aus.
Wenn das Spiralelement 50 durch die vorstehend erwähnten Auswerfer 35, 45 entnommen wird, wird das Spiralelement 50 mit den Auswerfern 35, 45 formgegossen, die bewegbar in Auswerferlöcher 34, 44 eingesetzt sind, die an dem Unterkasten 33 beziehungsweise dem Abdeckkasten 43 ausgebildet sind. Daher verursacht unkorrekte Positionierung, Abnutzung und Verformung der Auswerfer 35, 45, dass die Gestalt der Enden der Auswerfer 35, 45 verschiedenartig ist beziehungsweise abweicht, und dass die Länge der Auswerfer 35, 45 ungleichmäßig ist. Folglich verbleiben nach dem Gießen rauhe Spuren aufgrund der Auswerfer 35, 45 an dem Ende 50a der Spiralwand des Spiralelements 50. Wenn nämlich die Auswerfer 45 von der Formfläche des Abdeckkastens 43 vorstehen, werden Einschnitte an dem Ende 50a der Spiralwand ausgebildet. Wenn die Auswerfer 45 von der Formfläche des Abdeckkastens 43 zurückweichen, werden Vorsprünge an dem Ende 50a der Spiralwand ausgebildet. Auch wenn das Spiralelement 50 heraus genommen wird, schieben die Auswerfer 45 das dünne Ende 50a der Spiralwand. Dadurch verformt sich die Spiralwand geringfügig.
Aufgrund derartiger Einschnitte, Vorsprünge und Verformungen, übersteigen Spalte, wenn die feststehenden und bewegbaren Spiralelemente die Verdichtungskammern definieren, zwischen dem Ende 50a der Spiralwand und der gegenüberliegenden Wand des Endes 50a auf der Grundlage des Einschnitts und des Vorsprungs einen zulässigen Bereich, und andere Spalte werden auch zwischen den Spiralwänden definiert. Dadurch läuft das Kühlmittelgas unerwünschter Weise aus. Demgemäss ist es erforderlich, um die Abdichtungsfähigkeit um die Verdichtungskammern sicher zu stellen, dass das Ende 50a der Spiralwand des Spiralelements 50 und die Fläche der Spiralwand durch maschinelles Bearbeiten einheitlich sind. Dadurch wird der Herstellungsprozess des Spiralelements 50 erweitert bzw. vermehrt.
Die vorliegende Erfindung ist auf die vorstehend genannten Probleme durch Verbessern einer Form zum Gießen eines Spiralelements gerichtet.
Gemäss der vorliegenden Erfindung hat eine Vorrichtung zum gießen eines Spiralelements eines Verdichters eine erste Form und eine zweite Form. Die erste Form hat eine Formfläche zum Formen einer Basisplatte eines Spiralelements. Die zweite Form hat eine Formfläche zum Formen einer Spiralwand des Spiralelements. Die erste und die zweite Form definieren einen Hohlraum zum Gießen des Spiralelements. Die erste Form hat auch ein erstes Formelement und ein zweites Formelement. Das zweite Formelement bildet einen Abschnitt des Spiralelements, das sich in eine Richtung im wesentlichen senkrecht zu einer Richtung erstreckt, in die sich die ersten und zweiten Formen voneinander trennen.
Die vorliegende Erfindung schafft auch ein Verfahren zum Herstellen eines Spiralelements mit einer Basisplatte und einer Spiralwand durch eine Form, die einen ersten Abschnitt mit einer Formfläche für die Spiralwand, einen zweiten Abschnitt mit einer Formfläche für die Basisplatte und einen dritten Abschnitt mit einer Formfläche um Ausbilden eines Vorsprungs dessen Spiralelements hat, der sich im wesentlichen senkrecht zu einer Richtung erstreckt, in die sich die ersten und zweiten Abschnitte voneinander trennen. Das Verfahren weist Gießen des Spiralelements in der Form, Trennen des ersten Abschnitts von dem zweiten und dritten Abschnitt, während der dritte Abschnitt mit dem Vorsprung eingreift, außer Eingriff Bringen des dritten Teils von dem Vorsprung und Trennen des Spiralelements von dem zweiten Abschnitt auf.
Andere Gesichtspunkte und Vorteile der Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen erkennbar, die beispielhaft die Prinzipien der Erfindung darstellen.
Die Merkmale der vorliegenden Erfindung, die als neu zu betrachten sind, sind insbesondere in den beigefügten Ansprüchen vorgestellt. Die Erfindung gemeinsam mit der Aufgabe und ihren Vorteilen kann am besten unter Bezugnahme auf die folgende Beschreibung von gegenwärtig bevorzugten Ausführungsbeispielen gemeinsam mit den beigefügten Zeichnungen verstanden werden.
Fig. 1A ist eine schematische Querschnittsansicht einer Vorrichtung zum Gießen eines Spiralelements eines Verdichters in einem Zustand des Anpassens eines Abdeckkastens an einen Unterkasten gemäss einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
Fig. 1B ist eine schematische Querschnittsansicht einer Vorrichtung zum Gießen eines Spiralelements eines Verdichters in einem Zustand des Trennens eines Abdeckkastens von einem Unterkasten gemäss dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
Fig. 1C ist eine schematische Querschnittsansicht einer Vorrichtung zum Gießen eines Spiralelements eines Verdichters in einem Zustand des Auswerfens eines Spiralelements aus einem Abdeckkasten gemäss dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2A ist eine Draufsicht eines Abdeckkastens gemäss dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2B ist eine Querschnittsansicht entlang der Linie I-I in Fig. 2A;
Fig. 2C ist eine vergrößerte teilweise Querschnittsansicht von Fig. 2B;
Fig. 3A ist eine schematische Querschnittsansicht einer Vorrichtung zum Gießen eines Spiralelements eines Verdichters in einem Zustand des Passens eines Abdeckkastens an einen Unterkasten gemäss dem Stand der Technik; und
Fig. 3B ist eine schematische Querschnittsansicht einer Vorrichtung zum Gießen eines Spiralelements eines Verdichters in einem Zustand des Trennens eines Abdeckkastens von einem Unterkasten gemäss dem Stand der Technik.
Ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung wird nachstehend unter Bezugnahme auf die Fig. 1A bis 2C beschrieben. Die Gießvorrichtung 25, die in Fig. 1A gezeigt ist, wird zum Gießen eines Spiralelements 20 zur Verwendung bei einem Spiralverdichter verwendet. Das Spiralelement 20, das in dem vorliegenden Ausführungsbeispiel beschrieben wird, ist ein bewegbares Spiralelement.
Die Gießvorrichtung 25 hat einen feststehenden Einbausitz 1 an ihrer unteren Seite und der feststehende Einbausitz 1 sieht einen Unterkasten 3 als ein erster Abschnitt einschließlich einer Formfläche zum Gießen einer Spiralwand des Spiralelements 20 und einer Formfläche zum Gießen der Fläche der Basisplatte des Spiralelements angrenzend an die Spiralwand vor. Die Gießvorrichtung 25 hat auch einen bewegbaren Einbausitz 11 an ihrer oberen Seite und der bewegbare Einbausitz 11 verbindet sich mit einem Zylinderbetätigungsglied oder einem anderen hin- und her bewegbaren Betätigungsglied als eine Antriebsvorrichtung, die nicht gezeigt ist, zum Betreiben beziehungsweise Betätigen des bewegbaren Einbausitzes 11. Ebenso sieht der bewegbare Einbausitz 11 einen Abdeckkasten 13 als eine Form mit einer Formfläche zum Gießen der Basisplatte des Spiralelements 20 über einen Ständer 12 vor.
Dadurch bewegt sich der bewegbare Einbausitz 11 betriebsfähig aufwärts und abwärts durch die Antriebsvorrichtung, so dass der Abdeckkasten 13 den Unterkasten 3 erreichen kann und diesen verlassen kann. Ebenso bildet der Abdeckkasten 13 eine Vielzahl von Auswerferlöcher 14 aus, und die unteren Enden der Auswerferlöcher 14 erstrecken sich zu einem Hohlraum 6, der durch den Abdeckkasten 13 und den Unterkasten 3 ausgebildet ist. Auswerfer 15 erstrecken sich jeweils durch die Auswerferlöcher 14. Ein Ende von den Auswerfern 15 ist an eine Auswerferplatte 16 gesichert, die zwischen dem bewegbaren Einbausitz 11 und dem Abdeckkasten 13 positioniert ist. Das eine Ende der Auswerfer 15 zieht sich von dem Hohlraum 6 zurück und steht zu diesem vor durch Bewegen der Auswerferplatte 16 nach oben beziehungsweise nach unten. Die Auswerferplatte 16 bewegt sich nach oben und nach unten durch Betätigen eines Zylinderbetätigungsgliedes 19 oder eines anderen hin- und her bewegbaren Betätigungsgliedes als eine Antriebsvorrichtung.
Wie in den Fig. 2A bis 2C gezeigt ist, besteht das Spiralelement 20, das durch die Gießvorrichtung 25 hergestellt wird, aus einer Basisplatte 21 und einer Spiralwand 22. Die Basisplatte 21 sieht eine Nabe 32 an der Seite entgegengesetzt zu der Spiralwand 22 vor. Außerdem sind die Auswerferlöcher 14 an dem Abdeckkasten 13 ausgebildet und erstrecken sich die Auswerfer 15 durch die Auswerferlöcher 14. Die Auswerferlöcher 14 und die Auswerfer 15 sind nicht gezeigt.
Der Abdeckkasten 13, der die Form mit der Formfläche für das Gießen der Basisplatte 21 darstellt, hat eine erste Formfläche 31a zum Formen der Basisplatte 21. Die erste Formfläche 31a bildet einen scheibenförmigen Hohlraum aus, der mit einer Vielzahl von Einschnitten 37a (3 Einschnitte in dem vorliegenden Ausführungsbeispiel) an gleichmäßigen Winkelpositionen an seinem äußeren Umfang vorsieht. Die Einschnitte 37a sind trapezförmig hinsichtlich ihrer Gestalt mit Sicht von der oberen Seite des Abdeckkastens 13. Die Einschnitte 37a erstrecken sich in eine Richtung B, die senkrecht zu einer Richtung ist, in die sich der Abdeckkasten 13 und der Unterkasten 3 voneinander trennen oder senkrecht zu einer Richtung A. Die Richtung A ist eine vertikale Richtung in dem vorliegenden Ausführungsbeispiel.
Der Abdeckkasten 13 hat auch eine zweite Formfläche 32a zum Gießen der Nabe 32. Die zweite Formfläche 32a bildet einen zylindrischen Hohlraum, der auch eine Vielzahl von trapezförmigen Anschnitten 38a (3 Einschnitte in diesem Ausführungsbeispiel) an gleichmäßigen Winkelpositionen an ihrem äußeren Umfang ausbildet, wie auch die Einschnitte 37a. Vorsprünge 37, 38 sind an den Einschnitten 37a, 38a durch Gießen jeweils ausgebildet.
Der Abdeckkasten 13 hat eine Hauptform 13a als ein erstes Formelement und einen zweiten Abschnitt und eine Vielzahl von Unterformen beziehungsweise nebengeordneten Formen 13b als ein zweites Formelement und einen dritten Abschnitt (3 in dem vorliegenden Ausführungsbeispiel). Die Hauptform 13a, die die Einschnitte 37a, 38a nicht aufweist, wirkt in die Richtung A. Die Unterformen 13b, die die Einschnitte 37a, 38a aufweisen, wirken in die Richtung B senkrecht in die Richtung A und in eine radiale Richtung bezüglich der Mittelachse des Spiralelements 20.
Unterdessen hat der Unterkasten, welcher die Form mit der Formfläche zum Gießen der Spiralwand 22 des Spiralelements 20 darstellt, eine dritte Formfläche 22a zum Formen der Spiralwand 22. Die dritte Formfläche 22a bildet einen spiralförmigen Hohlraum aus. Der Hohlraum 6, der das Spiralelement 20 ausbildet, ist durch Anpassen des Abdeckkastens 13 an den Unterkasten 3 definiert.
Bei der vorstehend beschriebenen Gießvorrichtung 25 sieht der Hohlraum 6 Formschrägen θ in verschiedenen Abschnitten vor, um das Spiralelement 20 von den Formen sanft beziehungsweise gleichmäßig zu trennen. Wie in Fig. 2 gezeigt ist, sieht die zweite Formfläche 32a des Abdeckkastens 13 Formschrägen θ an Flächen zum Gießen der inneren und äußeren Umfangswände der Nabe 32 vor. Auch die dritte Formfläche 22a des Unterkastens 3 sieht Formschrägen θ an Flächen zum Gießen der inneren und äußeren Umfangswände der Spiralwand 22 vor. Die Einschnitte 37a, 38a der Unterformen 13b sehen Formschrägen θ an ihren oberen und unteren Flächen beziehungsweise an beiden Seiten vor. Die Neigungen der Formschrägen θ werden auf der Grundlage von einer Schwierigkeit beim Trennen des Spiralelements 20 von den Formen und einer erforderlichen Lagerung zum maschinellen Bearbeiten nach dem Gießen ermittelt.
In Fig. 1 verbinden sich die Unterformen 13b mit Zylinderbetätigungsgliedern oder anderen hin- und her bewegbaren Betätigungsgliedern, die nicht gezeigt sind, zum Betreiben der Unterform 13b, und die Zylinderbetätigungsglieder oder die anderen hin- und her bewegbaren Betätigungsglieder sind an dem bewegbaren Einbausitz 11 angeordnet. Wenn sich die Zylinderbetätigungsglieder oder die anderen hin- und her bewegbaren Betätigungsglieder alle hin- und her bewegen, bewegen sich die Unterformen 13b in jeweilige Richtungen B. Die Zylinderbetätigungsglieder oder die anderen hin- und her bewegbaren Betätigungsglieder zum Betätigen der Unterformen 13b sind nämlich angeordnet, um sich in jeweilige Richtungen B senkrecht zu Richtung A hin- und her zu bewegen.
Der Betrieb der Gießvorrichtung 25, die wie vorstehend aufgebaut ist, wird nachstehend beschrieben. Wie in Fig. 1A gezeigt ist, ist der Abdeckkasten 13 durch Anpassen der Unterformen 13b an der Hauptform 13a ausgebildet.
Wenn die Antriebsvorrichtung in Betrieb ist, bewegt sich der Abdeckkasten 13 mit dem bewegbaren Einbausitz 11 nach unten. Dadurch passt der Abdeckkasten 13 auf den Unterkasten 3, wobei somit der Hohlraum 6 definiert wird. Erhitztes geschmolzenes Metall tritt durch einen Eingang, der durch den Unterkasten 3 ausgebildet ist, und das geschmolzene Metall wird in den Hohlraum 6 einschließlich der Einschnitte 37a, 38a durch Betätigen eines Tauchkolbens zum Einspritzen des geschmolzenen Metalls getrieben. Der Eingang und der Tauchkolben sind nicht gezeigt. Unterdessen erstreckt sich das Ende der Auswerfer 15 zu den Bodenöffnungen der Auswerferlöcher 14 und schließen sich die Auswerferlöcher 14, um den Hohlraum 6 zu definieren.
Der Abdeckkasten 13 und der Unterkasten 3 werden durch Kühlwasser gekühlt, das durch ein Kühlrohr strömt, das sich in dem Abdeckkasten 13 und dem Unterkasten 3 erstreckt. Dadurch wird das Geschmolzene Metall, das in den Hohlraum 6 eingespritzt wird, effizient gekühlt und verfestigt. Bei einem praktischen Herstellungsprozess wird das geschmolzene Metall für ungefähr eine Minute gekühlt und verfestigt.
Wie in Fig. 1B gezeigt ist, bewegt sich der bewegbare Einbausitz 11 nach oben, nachdem das geschmolzene Metall sich verfestigt hat, und verlässt der Abdeckkasten 13 den Unterkasten 3, wobei somit das Trennen des Spiralelements 20 von den Formen begonnen wird. Da unterdessen die Zylinderbetätigungsglieder oder die anderen hin- und her bewegbaren Betätigungsglieder, die nicht gezeigt sind, zum Betätigen der Unterformen 13b an dem bewegbaren Einbausitz 11 angeordnet sind und mit den Unterformen 13b verbunden sind, bewegen sich die Unterformen 13b einstückig nach oben mit dem bewegbaren Einbausitz 11. Da ebenso die Unterformen 13b jeweils mit den Vorsprüngen 37, 38 eingreifen, die an den Einschnitten 37a, 38a ausgebildet sind, wird die Basisplatte 21 von dem Unterkasten durch Bewegen des Abdeckkastens 13 einschließlich der Unterformen 13b nach oben abgehoben. Die Basisplatte 21 wird auf einfache Weise von dem Unterkasten 3 aufgrund der Formschrägen A der Spiralwand 22 getrennt.
Wie in Fig. 1C gezeigt ist, bewegen sich die Unterformen 13b in die Richtung B senkrecht zu der Richtung A und in die radiale Richtung bezüglich der Mittelachse des Spiralelements 20, wobei die Unterformen 13b sich von den Vorsprüngen 37, 38 trennen.
Unterdessen arbeitet das Zylinderbetätigungsglied 19 oder die anderen hin- und her bewegbaren Betätigungsglieder und stehen die Auswerfer 15 vor. Dadurch wird die Basisplatte 21 herausgetrieben und verlässt die Hauptform 13a.
Da ein Roboterarm 39 sich zu einem Raum zwischen dem Abdeckkasten 13 und dem Unterkasten 3 fortlaufend von der Trennung der Basisplatte 21 von der Hauptform 13a erstreckt, nimmt der Roboterarm 39 das Spiralelement 29 auf und trägt das Spiralelement 20 schließlich zu einem nächsten Prozess.
Bei dem Spiralelement 20, das gemäss vorstehender Beschreibung hergestellt ist, sieht das Ende 20a der Spiralwand 22 keine Einschnitte und Vorsprünge vor, wie diejenige bei der herkömmlichen Gießvorrichtung 55. Die Basisplatte 21 sieht Einschnitte und Vorsprünge an einer Fläche entgegengesetzt zu der Spiralwand 22 vor. Jedoch kann die Fläche entgegengesetzt zu der Spiralwand 22 maschinell bearbeitet werden und können die Einschnitte und Vorsprünge verschwinden. Auch wenn die Einschnitte und Vorsprünge gelassen werden wie sie sind, beeinflusst der Zustand an der Fläche den Betrieb des Spiralelements 20 in einem Zustand nicht, bei dem das Spiralelement 20 in einem Verdichter zusammen gebaut wird. Außerdem schieben die Auswerfer 15 die dicke flache Basisplatte 21 beim Trennen des Spiralelements 20 von den Formen. Daher verformt sich das Spiralelement 20 kaum. Wenn die Vorsprünge 37, 38 zum Zusammenbauen des Spiralelements 20 verwendet werden oder beim Betreiben des Spiralelements 20 verfügbar sind, können die Vorsprünge 37, 38 gelassen werden. Grundsätzlich werden die Vorsprünge 37, 38 durch maschinelles Bearbeiten entfernt.
Die folgenden vorteilhaften Wirkungen werden mit dem vorliegenden Ausführungsbeispiel erhalten.
  • 1. Gemäss der vorstehend beschriebenen Gießvorrichtung 25 sieht das Ende 20a der Spiralwand 22 des Spiralelements 20 keine Einschnitte, keine Vorsprünge und keine Verformungen vor, die diejenigen durch eine Vielzahl von Auswerfern 45 bei der herkömmlichen Gießvorrichtung 55, und ist die Fläche des Endes 20a flach beziehungsweise eben, wobei dadurch ein Prozess zum maschinellen Bearbeiten des Endes 20a und der Wandfläche der Spiralwand 22 des Spiralelements 20 gemindert oder abgeschnitten wird. Demgemäss kann die Zeit und der Prozess zum Herstellen im Vergleich mit der herkömmlichen Zeit und dem Prozess der Herstellung verringert werden.
  • 2. Da das Ende 20a der Spiralwand 22 des Spiralelements 20 die Formschrägen θ vorsieht, wird das Spiralelement 20 auf einfache Weise von den Formen getrennt. Daher verbleibt eine geformte Fläche, insbesondere eine sogenannte Mill-Scale-Fläche, die eine relativ hohe Haltbarkeit und einen hohen Abnutzungswiderstand bewirkt, ohne jegliche Einschnitte, jegliche Vorsprünge und jegliche Verformungen und wird so verwendet wie sie ist.
Das vorstehend beschriebene Ausführungsbeispiel kann in die folgenden Beispiele abgewandelt werden.
Bei dem vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel wird das Spiralelement 20 von den Formen in der Reihenfolge von der Spiralwand 22, den Vorsprüngen 37, 38 und der Basisplatte 21 getrennt. Jedoch ist die Reihenfolge der Trennung nicht darauf beschränkt. Beispielsweise wird das Spiralelement 20, das von den Formen in der Reihenfolge von der Spiralwand 22, der Basisplatte 21 und den Vorsprüngen 37, 38 getrennt wird, ebenso angewendet. In einem solchen Zustand ist für den Fall, dass die Unterformen 13b sich nicht einstückig mit dem bewegbaren Einbausitz 11 aufwärts bewegen, einen zusätzliche Antriebsvorrichtung zum Bewegen der Unterformen 13b nach oben zusätzlich zu den Zylinderbetätigungsgliedern oder den anderen hin- und her bewegbaren Betätigungsgliedern zum Bewegen der Unterformen 13b in die jeweiligen Richtungen B erforderlich.
Die Anzahl der unterteilten beziehungsweise geteilten Stücke des Abdeckkastens 13 und die Gestalt des Abdeckkastens 13 sind nicht auf das vorstehend beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt. Ohne Behinderung der Hauptform 13a und der Unterformen 13b, die den Abdeckkasten 13 bilden, vom Trennen voneinander kann jeder Aufbau angewendet werden.
In dem vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel sind der Abdeckkasten 13 und der Unterkasten 3 vertikal angeordnet. Jedoch können der Abdeckkasten 13 und der Unterkasten 3 horizontal angeordnet werden.
Bei dem vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel ist die Antriebsvorrichtung zum Betätigen des Abdeckkastens 13 das Zylinderbetätigungsglied oder das andere hin- und her bewegbare Betätigungsglied. Jedoch ist die Antriebsvorrichtung nicht darauf beschränkt. Beispielsweise kann ein Roboterarm das Zylinderbetätigungsglied oder das andere hin- und her bewegbare Betätigungsglied ersetzen.
In dem vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel wird das Spiralelement in einem Verdichter für eine Klimaanlage eines Fahrzeugs verwendet. Jedoch kann das Spiralelement in einem anderen Verdichter verwendet werden, der ein anderer als der Verdichter für die Klimaanlage von dem Fahrzeug ist, soweit der Verdichter ein Spiralverdichter ist.
Da gemäß der vorliegenden Erfindung das Ende der Spiralwand des Spiralelements, dass durch die Gießvorrichtung gegossen ist, eine flache beziehungsweise ebene Endfläche sicher stellt, wird die Zeit und der Prozess zum maschinellen bearbeiten der Endfläche der Spiralwand verringert oder abgeschnitten.
Daher sind die vorliegenden Beispiele und Ausführungsbeispiele als darstellend und nicht beschränkend zu betrachten und ist die Erfindung nicht auf die hier angegebenen Details zu begrenzen, sondern kann innerhalb des Anwendungsbereichs der beigefügten Ansprüche abgewandelt werden.
Somit hat die Vorrichtung zum Gießen eines Spiralelements eines Verdichters eine erste Form und eine zweite Form. Die erste Form hat eine Formfläche zum Formen einer Basisplatte des Spiralelements. Die zweite Form hat eine Formfläche zum Formen einer Spiralwand des Spiralelements. Die erste und zweite Form definieren einen Hohlraum zum Gießen des Spiralelements. Die erste Form hat auch ein erstes Formelement und ein zweites Formelement. Das zweite Formelement bildet einen Abschnitt des Spiralelements, der sich in eine Richtung erstreckt, die im wesentlichen senkrecht zu einer Richtung ist, in welche sich die erste und die zweite Form voneinander trennen.

Claims (12)

1. Vorrichtung zum Gießen eines Spiralelements eines Verdichters, wobei die Vorrichtung folgendes aufweist:
eine erste Form mit einer Formfläche zum Formen einer Basisplatte des Spiralelements;
eine zweite Form mit einer Formfläche zum Formen einer Spiralwand des Spiralelements, wobei die ersten und zweiten Formen einen Hohlraum zum Gießen des Spiralelements definieren; und
wobei die erste Form ein erstes Formelement und ein zweites Formelement aufweist, das zweite Formelement einen Abschnitt des Spiralelements ausbildet, der sich im wesentlichen senkrecht zu einer Richtung erstreckt, in die die erste und zweite Form voneinander trennbar sind.
2. Vorrichtung zum Gießen des Spiralelements des Verdichters gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Formelement in die Richtung wirkt, in die die erste und zweite Form sich voneinander trennen, und das zweite Formelement in eine Richtung wirkt, in die sich der Abschnitt erstreckt.
3. Vorrichtung zum Gießen eines Spiralelements des Verdichters gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Abschnitt ein Vorsprung ist.
4. Vorrichtung zum Gießen eines Spiralelements des Verdichters gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzahl der zweiten Formelemente 3 oder mehr beträgt.
5. Vorrichtung zum Gießen des Spiralelements des Verdichters gemäss Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzahl der zweiten Formelemente 3 beträgt.
6. Vorrichtung zum Gießen des Spiralelements des Verdichters gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Antriebsvorrichtung zum Betätigen des ersten Formelements ein hin- und her bewegbares Betätigungsglied ist.
7. Vorrichtung zum Gießen des Spiralelements des Verdichters gemäss Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass eine Antriebsvorrichtung zum Betätigen des ersten Formelements ein Zylinderbetätigungsglied ist.
8. Vorrichtung zum Gießen eines Spiralelements eines Verdichters, wobei die Vorrichtung folgendes aufweist:
eine erste Form mit einer Formfläche zum Formen einer Basisplatte des Spiralelements;
eine zweite Form mit einer Formfläche zum Formen einer Spiralwand des Spiralelements und eine Formfläche zum Formen der Fläche der Basisplatte, wobei die erste und die zweite Form einen Hohlraum zum Gießen des Spiralelements definieren; und
wobei die erste Form ein erstes Formelement und ein zweites Formelement aufweist, wobei das zweite Formelement einen Abschnitt des Spiralelements ausbildet, der sich im wesentlichen parallel zu der Formfläche zum Formen der Fläche der Basisplatte erstreckt.
9. Vorrichtung zum Gießen des Spiralelements des Verdichters gemäss Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Formelement senkrecht zu der Formfläche zum Formen der Fläche der Basisplatte wirkt und das zweite Formelement in eine Richtung wirkt, in welche der Abschnitt sich erstreckt.
10. Verfahren zum Herstellen eines Spiralelements mit einer Basisplatte und einer Spiralwand durch eine Form, die einen ersten Abschnitt mit einer Formfläche für die Spiralwand, einen zweiten Abschnitt mit einer Formfläche für die Basisplatte und einen dritten Abschnitt mit einer Formfläche zum Formen eines Vorsprungs des Spiralelements hat, der sich im wesentlichen senkrecht zu einer Richtung erstreckt, in die sich der erste und zweite Abschnitt voneinander trennen, wobei das Verfahren folgende Schritte aufweist:
Gießen des Spiralelements in der Form;
Trennen des ersten Abschnitts von dem zweiten Abschnitt und dem dritten Abschnitt, während der dritte Abschnitt mit dem Vorsprung in Eingriff ist;
außer Eingriff Bringen des dritten Abschnitts von dem Vorsprung; und
Trennen des Spiralelements von dem zweiten Abschnitt.
11. Verfahren zum Herstellen des Spiralelements gemäss Anspruch 11, gekennzeichnet durch den Schritt des Entfernens der Vorsprünge.
12. Spiralelementgusserzeugnis, das durch das Verfahren gemäss Anspruch 11 hergestellt ist.
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