DE10216468C1 - Vorrichtung zum Strahlen und/oder Aufrauhen von Gegenständen - Google Patents
Vorrichtung zum Strahlen und/oder Aufrauhen von GegenständenInfo
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Abstract
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung 1 zum Strahlen und/oder Aufrauhen von Gegenständen, die in einem Gehäuse 11 bearbeitet werden, wobei das Gehäuse 11 mittels einer Verschlusseinrichtung 10 verschließbar ist, die beim Öffnen fast vollständig in das Gehäuseinnere hineingeschwenkt werden kann.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum
Strahlen und/oder Aufrauhen von Gegenständen, Schildern,
Abdeckplatten, Armaturen oder Gegenständen aus Haushalt
oder Industrie.
Es sind bereits Vorrichtungen zum Strahlen und/oder
Aufrauhen von Gegenständen, Schildern, Abdeckplatten oder
anderen Gegenständen aus Haushalt und Industrie bekannt
(Auer Strahltechnik GmbH, Injektorstrahlanlagen; Heinrich
Schlick KG, Injektor-Strahlkabinen und Konrad Rump,
Oberflächentechnik KG, Druck-Strahlkabinen), bei denen die
Einlassöffnung mittels einer verschwenkbaren, teilweise
gewölbt ausgebildeten Verschlusseinrichtung verschlossen
wird, die an der Stirnseite des Gehäuses die
Beschickungsöffnung vollständig verschließt. Die
Verschlusseinrichtung lässt sich aus ihrer Schließstellung
in eine Öffnungsstellung verschwenken. Die
Verschlusseinrichtung wird dabei über die Außenseite der
Frontseite und der Oberseite des Gehäuses verschwenkt und
gibt dabei die Beschickungsöffnung frei. Da die
Verschlusseinrichtung an der Außenkontur des Gehäuses
vorbeigeschwenkt oder -bewegt wird, muss ein ausreichender
Freiraum oberhalb des Gehäuses vorgesehen sein, so dass die
Verschlusseinrichtung in diesen Freiraum hineingeschwenkt
werden kann. Bedienungspersonen, die im Bereich des
Gehäuses arbeiten, können durch die außerhalb des Gehäuses
vorgesehenen Verschlusselemente gefährdet werden. Das
Gegengewicht dieser Verschlusseinrichtung wird durch
Gasdruckfedern ausgeglichen, so dass eine leichtere
Verstellung der Verschlusseinrichtung möglich ist.
Derartige Gasdruckfedern sind jedoch aufwendig und
störanfällig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die
Verschlusseinrichtung in Verbindung mit dem Gehäuse
kostengünstiger herzustellen und die einzelnen Teile derart
auszubilden und anzuordnen, dass ein Höchstmaß an
Sicherheit gewährleistet ist.
Gelöst wird die Aufgabe erfindungsgemäß durch folgende
Merkmale:
- a) die Vorrichtung weist einen Arbeitsraum zur Aufnahme von Gegenständen aus Haushalt oder Industrie auf,
- b) der Arbeitsraum besteht aus einem Gehäuse mit einer Oberwand, zwei Seitenwänden, einer Rückwand, einem Bodenteil und/oder einem Aufnahmetisch zur Aufnahme von Gegenständen,
- c) das Gehäuse weist zur Eingabe der Gegenstände eine Beschickungsöffnung auf, die mittels einer Verschlusseinrichtung verschließbar ist,
- d) die Verschlusseinrichtung ist mit dem Gehäuse mittel- oder unmittelbar schwenkbar verbunden,
- e) die Verschlusseinrichtung ist mit mindestens einem Teil in das Gehäuseinnere hineinschwenkbar.
Durch die vorteilhafte Ausbildung der Verschlusseinrichtung
lässt sich diese ganz oder zumindest teilweise mit einem
Teil in das Gehäuseinnere hineinschwenken, so dass beim
Schwenkvorgang der Verschlusseinrichtung
Bedienungspersonen, die im Bereich der Strahleinrichtung
arbeiten, nicht gefährdet sind. Durch die gewölbte
Ausbildung der Verschlusseinrichtung mit den Seitenteilen,
die an die gewölbte Form der Verschlusseinrichtung
angepasst sind, wird auch der Abdeckbereich vergrößert, so
dass die Stellfläche bzw. der Aufnahmetisch über einen
wesentlich größeren Bereich auf einfache Weise durch die
Verschlusseinrichtung in ihrer Stichstellung abgedeckt
werden kann. Vorteilhaft ist es hierzu auch, dass die
Verschlusseinrichtung nach außen hin gewölbt ausgebildet
ist und in ihrer die Beschickungsöffnung verschließenden
Stellung den im Bereich der Beschickungsöffnung liegenden
Teil des Aufnahmetischs abdeckt.
Eine zusätzliche Möglichkeit ist gemäß einer Weiterbildung,
dass die Verschlusseinrichtung aus einer gewölbten
Vorderwand besteht, die durch zwei Seitenteile miteinander
verbunden ist, die zumindest teilweise im Gehäuseinneren
schwenkbar gelagert sind.
Ferner ist es vorteilhaft, dass mit Bezug auf die
Seitenansicht die Außenkontur der Verschlusseinrichtung
innerhalb des Schwenkradius R der Verschlusseinrichtung
liegt.
Eine leichte Verstellung der Verschlusseinrichtung wird
dadurch erreicht, dass an den Seitenteilen der
Verschlusseinrichtung mindestens je ein Gegengewicht
angeordnet ist.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der
erfindungsgemäßen Lösung ist schließlich vorgesehen, dass
an den Seitenteilen der Verschlusseinrichtung mindestens je
ein Gegengewicht angeordnet und/oder eine
Verstelleinrichtung angeschlossen ist, wobei ein Teil des
Gegengewichts in verschiedene Positionen verstellbar
und/oder arretierbar ist. Durch die Verwendung der
Gegengewichte kann auf die bisher üblichen Gasdruckfedern
verzichtet und außerdem gleichzeitig eine einfache,
kostengünstige Verstellmöglichkeit der
Verschlusseinrichtung geschaffen werden.
Von besonderer Bedeutung ist für die vorliegende Erfindung,
dass die Verstelleinrichtung ein über Umlenkrollen
geführtes Zugseil aufweist, mittels dessen die
Verschlusseinrichtung in eine Öffnungsstellung und/oder in
eine Schließstellung verschwenkbar ist. Mittels des
Zugseils wird eine kostengünstige, verstellbare Variante
zur Verstellung der Verschlusseinrichtung geschaffen, die
auf kostengünstige Weise in die Anlage integrierbar ist.
Im Zusammenhang mit der erfindungsgemäßen Ausbildung und
Anordnung ist es von Vorteil, dass die
Verschlusseinrichtung gegen die Wirkung einer Stellkraft
und/oder einer Feder oder das Gegengewicht verstellbar ist.
Vorteilhaft ist es ferner, dass die Verschlusseinrichtung
mittels Gelenkzapfen am Gehäuse schwenkbar gelagert ist,
denen zumindest eine einstellbare Rutschkupplung zugeordnet
ist. Durch die Verwendung einer Rutschkupplung kann die
Gängigkeit der Verstellung der Verschlusseinrichtung
variiert werden, so dass je nach Bedarf eine leichtere oder
etwas schwierigere Verstellung der Verschlusseinrichtung
möglich ist.
Durch die vorteilhafte Führung und Ausbildung der
Verschlusseinrichtung werden Ablagerungen auf dem
Gehäusedach der Strahlanlage vermieden, da die
Verschlusseinrichtung vollständig in das Innere des
Gehäuses eingeschoben werden kann.
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung sind in den
Patentansprüchen und in der Beschreibung erläutert und in
den Figuren dargestellt. Es zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines
Gehäuses einer Injektorstrahlanlage mit
einer Verschlusseinrichtung in einer die
Beschickungsöffnung verschließenden
Stellung,
Fig. 2 eine Seitenansicht des
Injektorstrahlgehäuses mit der
Verschlusseinrichtung in verschiedenen
Stellungen und einem an der
Verschlusseinrichtung angeordneten
Gegengewicht,
Fig. 3 eine Seitenansicht der
Verschlusseinrichtung mit den
Dichtelementen,
Fig. 4 das untere Dichtelement der
Verschlusseinrichtung,
Fig. 5 das obere Dichtelement der
Verschlusseinrichtung,
Fig. 6a, 6b die Gegengewichte der
Verschlusseinrichtung.
In der Zeichnung ist mit 1 eine Vorrichtung 2 mit einem
Arbeitsraum 2 zum Strahlen und/oder Aufrauhen von
Gegenständen, Schildern, Abdeckplatten, Armaturen oder
Gegenständen aus Haushalt oder Industrie bezeichnet. Die
Vorrichtung 1 wird nachstehend als Strahlanlage bzw. als
Injektor-Strahlanlage bezeichnet. Die einzelnen
Strahlgegenstände wie Leitungen, Förderpumpe sind der
Einfachheit halber nicht dargestellt. In der Zeichnung
besteht die Strahlanlage aus einem in etwa rechteckförmigen
Gehäuse 11 mit einer Oberwand 3, einer linken Seitenwand 4
und einer rechten Seitenwand 5, die über eine Rückwand 6
miteinander verbunden sind. Die Strahlanlage wird über eine
Beschickungsöffnung 7 (Fig. 3) beschickt, die im
Ausführungsbeispiel in der Ansicht von vorne einen in etwa
rechteckförmigen Querschnitt aufweist (Fig. 1).
Die Beschickungsöffnung 7 wird mittels einer
Verschlusseinrichtung 10 vollständig verschlossen.
Im Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 besteht die
Verschlusseinrichtung 10 aus einer gewölbt ausgebildeten
Wand 10.15, die seitlich durch zwei Seitenteile 12 und 13
begrenzt wird. Wie aus Fig. 2 und 3 hervorgeht, befindet
sich ein Teil des Seitenteils 13 außerhalb und ein Teil
innerhalb des Gehäuses 11. Die im inneren Teil des
Gehäuses 11 liegenden Seitenteile weisen zumindest ein
Gegengewicht 15 auf, das über einen Gelenkzapfen 17 mit der
Seitenwand 4 bzw. 5 des Gehäuses 11 schwenkbar verbunden
ist.
Das Gegengewicht kann gemäß Fig. 6a, 6b aus zwei über in
der Zeichnung nicht dargestellte Schraubenbolzen
miteinander verbindbaren Platten 15.1 und 15.2 bestehen,
wobei die Schraubenbolzen hierzu durch in der Platte 15.1
vorgesehene Langlochöffnungen 15.3 eingeführt und in
Gewindebohrungen 15.3 der Platte 15.2 verschraubt werden.
Die Platten 15.1, 15.2 weisen eine kurvenförmige
Außenkontur 15.4 auf, die in etwa dem Schwenkradius R1 des
Gegengewichts 15 entspricht.
Die Außenkontur 14 der Außenwand 10.15 der
Verschlusseinrichtung 10 liegt innerhalb eines
Schwenkradius R2, der durch den Schwenkweg der äußeren
Teile der Verschlusseinrichtung 10 beschrieben wird.
Wie aus Fig. 1 bzw. 2 hervorgeht, lässt sich die
Verschlusseinrichtung 10 aus der in Fig. 1 dargestellten,
die Öffnung 7 verschließenden Stellung in eine die
Beschickungsöffnung 7 freigebende Stellung und somit in das
Gehäuseinnere des Gehäuses 11 verschwenken, so dass alle
beweglichen Teile der Verschlusseinrichtung 10 platzsparend
und den Sicherheitsanforderungen entsprechend von den
Seitenteilen 4 und 5 und der Oberwand 3 des Gehäuses 11
abgedeckt werden.
Die Verschlusseinrichtung 10 ist gemäß Fig. 2 nach außen
gewölbt und deckt somit einen großen äußeren Bereich 8.1
eines Aufnahmetischs 8 der Strahlanlage 1 ab.
Anstelle der in Fig. 2 dargestellten Gegengewichte 15 kann
die Verschlusseinrichtung 10 auch über eine
Stellvorrichtung, beispielsweise ein Zugseil, verfügen, das
über in der Zeichnung nicht dargestellte Führungsrollen
geführt wird, so dass die Verschlusseinrichtung aus der
Schließstellung in eine Öffnungsstellung gezogen werden
kann. Hierzu ist es vorteilhaft, dass die
Verschlusseinrichtung gegen die Wirkung einer Feder bzw.
einer anderen Stellkraft verschwenkt wird. Hierdurch ist es
möglich, dass das Zugseil über die Stellkraft der Feder
zurückgezogen werden kann, so dass die
Verschlusseinrichtung über die Stellkraft der Feder wieder
in ihre Schließstellung gelangt, wenn das gewollt ist. Bei
diesem Arbeitsvorgang wird das Zugseil gegen die Wirkung
einer Stellvorrichtung bzw. eines Stellmotors so weit nach
vorne gezogen, bis die Verschlusseinrichtung ihre in
Fig. 1 dargestellte Stellung eingenommen hat.
Die Verschlusseinrichtung 10 ist über die bereits
beschriebenen Gelenkzapfen 17 in den Seitenwänden 4 und 5
gelagert. Dem Gelenkzapfen 17 kann eine Rutschkupplung 18
zugeordnet sein, mittels der die Stellkraft der
Verschlusseinrichtung variiert werden kann, so dass die
Verschlusseinrichtung entweder leichtgängig oder weniger
leichtgängig verstellbar ist und somit den
unterschiedlichen Arbeitsbedingungen angepasst werden kann.
In Fig. 5 ist die untere Dichtungsanordnung 10.2 der
Verschlusseinrichtung 10 dargestellt, die aus
Dichtelementen 10.10 und 10.12 besteht, wobei das
Dichtelement 10.12 über einen Steg 19.2 mit der Wand 3
verbunden ist, die in der Schließstellung der
Verschlusseinrichtung gegen eine Dichtfläche 10.10 der
Verschlusseinrichtung 10 zur Anlage kommt. Der Pfeil 19.3
gibt die Schwenkbewegung der Verschlusseinrichtung 10 an.
In Fig. 4 ist die untere Dichtungsanordnung 10.2
veranschaulicht, die aus einer in einer U-Schiene 10.5
aufgenommenen Dichtlippe 10.6 besteht, die in der
Schließstellung der Verschlusseinrichtung 10 gegen eine
Innenseite 10.3 der Vorderwand 20 des Gehäuses 11 zur
Anlage kommt.
1
Vorrichtung, Strahlanlage, Injektorstrahlanlage
2
Arbeitsraum
3
Oberwand
4
linke Seitenwand
5
rechte Seitenwand
6
Rückwand
7
Beschickungsöffnung
8
Aufnahmetisch, Gitter
8.1
äußerer Bereich des Aufnahmetischs
8
9
Bodenteil
10
Verschlusseinrichtung
10.1
Vorderwand der Verschlusseinrichtung, oben
10.2
Dichtungsanordnung der Verschlusseinrichtung,
unten
10.3
Innenseite
10.4
Dichtlippe
10.5
U-Schiene
10.6
Dichtlippe
10.9
Dichtfläche
10.10
Dichtelement
10.12
Dichtelement
10.15
Wand
11
Gehäuse
12
Seitenteil
13
Seitenteil
14
Außenkontur der Außenwand
10.15
15
Gegengewicht
15.1
Platte
15.2
Platte
15.3
Langlochöffnung und Gewindebohrung
15.4
Außenkontur
16
Verstelleinrichtung
17
Gelenkzapfen
18
Rutschkupplung
19.1
Dichtfläche der Verschlusseinrichtung
10
19.2
Steg
19.3
Pfeil
20
Vorderwand
R2
R2
Schwenkradius von Teil
10
Claims (9)
1. Vorrichtung (1) zum Strahlen und/oder Aufrauhen
von Gegenständen, Schildern, Abdeckplatten,
Armaturen oder Gegenständen aus Haushalt oder
Industrie, mit folgenden Merkmalen:
- a) die Vorrichtung (1) weist einen Arbeitsraum (2) zur Aufnahme von Gegenständen aus Haushalt oder Industrie auf,
- b) der Arbeitsraum (2) besteht aus einem Gehäuse (11) mit einer Oberwand (3), zwei Seitenwänden (4, 5), einer Rückwand (6), einem Bodenteil (9) und/oder einem Aufnahmetisch (8) zur Aufnahme von Gegenständen,
- c) das Gehäuse (11) weist zur Eingabe der Gegenstände eine Beschickungsöffnung (7) auf, die mittels einer Verschlusseinrichtung (10) verschließbar ist,
- d) die Verschlusseinrichtung (10) ist mit dem Gehäuse (11) mittel- oder unmittelbar schwenkbar verbunden,
- e) die Verschlusseinrichtung (10) ist mit mindestens einem Teil in das Gehäuseinnere hineinschwenkbar.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, dass die
Verschlusseinrichtung (10) nach außen hin gewölbt
ausgebildet ist und in ihrer die
Beschickungsöffnung (7) verschließenden Stellung
den im Bereich der Beschickungsöffnung (7)
liegenden Teil des Aufnahmetischs abdeckt.
3. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die
Verschlusseinrichtung (10) aus einer gewölbten
Vorderwand (20) besteht, die mit zwei
Seitenteilen (12, 13) verbunden ist, die zumindest
teilweise im Gehäuseinneren schwenkbar gelagert
sind.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mit Bezug
auf die Seitenansicht die Außenkontur (14) der
Verschlusseinrichtung (10) innerhalb des
Schwenkradius R der Verschlusseinrichtung (10)
liegt.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an den
Seitenteilen (12, 13) der
Verschlusseinrichtung (10) mindestens je ein
Gegengewicht (15) angeordnet ist.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an den
Seitenteilen (12, 13) der
Verschlusseinrichtung (10) mindestens je ein
Gegengewicht (15) angeordnet und/oder eine
Verstelleinrichtung (16) angeschlossen ist, wobei
ein Teil des Gegengewichts in verschiedene
Positionen verstell- und/oder arretierbar ist.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die
Verstelleinrichtung (16) ein über Umlenkrollen
geführtes Zugseil aufweist, mittels dessen die
Verschlusseinrichtung (10) in eine
Öffnungsstellung und/oder in eine Schließstellung
verschwenkbar ist.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die
Verschlusseinrichtung (10) gegen die Wirkung einer
Stellkraft und/oder einer Feder oder das
Gegengewicht (15) verstellbar ist.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die
Verschlusseinrichtung (10) mittels
Gelenkzapfen (17) am Gehäuse (11) schwenkbar
gelagert ist, denen zumindest eine einstellbare
Rutschkupplung (18) zugeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2002116468 DE10216468C1 (de) | 2002-04-12 | 2002-04-12 | Vorrichtung zum Strahlen und/oder Aufrauhen von Gegenständen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2002116468 DE10216468C1 (de) | 2002-04-12 | 2002-04-12 | Vorrichtung zum Strahlen und/oder Aufrauhen von Gegenständen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10216468C1 true DE10216468C1 (de) | 2003-06-26 |
Family
ID=7714353
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2002116468 Expired - Fee Related DE10216468C1 (de) | 2002-04-12 | 2002-04-12 | Vorrichtung zum Strahlen und/oder Aufrauhen von Gegenständen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10216468C1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2005120777A1 (en) * | 2004-06-08 | 2005-12-22 | Tony Shane Tan | Foldable sandblasting cabinet |
-
2002
- 2002-04-12 DE DE2002116468 patent/DE10216468C1/de not_active Expired - Fee Related
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| NICHTS ERMITTELT * |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2005120777A1 (en) * | 2004-06-08 | 2005-12-22 | Tony Shane Tan | Foldable sandblasting cabinet |
| GB2429669A (en) * | 2004-06-08 | 2007-03-07 | Tony Shane Tan | Foldable sandblasting cabinet |
| GB2429669B (en) * | 2004-06-08 | 2008-07-02 | Tony Shane Tan | Foldable sandblasting cabinet |
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