DE10215241B4 - Paletten-Wechseleinrichtung für eine Werkzeugmaschine - Google Patents
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Abstract
Paletten-Wechseleinrichtung für eine Werkzeugmaschine (1) mit einem Bearbeitungsraum (7)
– mit zwei Rüstplätzen (16, 17) für je eine Palette (18, 19),
– mit nur einem Übergabe-Platz (14), wobei der Übergabe-Platz (14) und die Rüstplätze (16, 17) V-förmig zueinander angeordnet sind,
– mit einem Werkstück-Schlitten (11), der zwischen dem Übergabe-Platz (14) und dem Bearbeitungsraum (7) verschiebbar ist, und
– mit mindestens einem Antrieb zur wechselweisen Verschiebung einer Palette (18, 19) von einem Rüstplatz (16, 17) zum Übergabe-Platz (14) und zurück.
– mit zwei Rüstplätzen (16, 17) für je eine Palette (18, 19),
– mit nur einem Übergabe-Platz (14), wobei der Übergabe-Platz (14) und die Rüstplätze (16, 17) V-förmig zueinander angeordnet sind,
– mit einem Werkstück-Schlitten (11), der zwischen dem Übergabe-Platz (14) und dem Bearbeitungsraum (7) verschiebbar ist, und
– mit mindestens einem Antrieb zur wechselweisen Verschiebung einer Palette (18, 19) von einem Rüstplatz (16, 17) zum Übergabe-Platz (14) und zurück.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Paletten-Wechseleinrichtung für eine Werkzeugmaschine.
- Es ist bekannt, Werkzeugmaschinen zusammen mit Paletten-Wechseleinrichtungen vorzusehen, bei denen entweder die Bearbeitungsbewegung in z-Richtung von der Arbeitsspindel mit dem Werkzeug oder von dem das Werkstück tragenden Tisch ausgeführt wird. Die Bearbeitungsgenauigkeit in z-Richtung ist erfahrungsgemäß bei einer z-Bewegung des Werkstücks größer als bei einer z-Bewegung des Werkzeuges.
- Aus der
EP 0 614 724 B1 (entsprechendUS 5,688,084 ) ist es bekannt, vor dem Bearbeitungsraum einer Werkzeugmaschine eine Paletten-Wechseleinrichtung anzuordnen, bei der zwei Rüstplätze und ein Übergabe-Platz geradlinig und quer zur z-Richtung angeordnet sind, wobei die Übergabe der Paletten vom jeweiligen Rüstplatz geradlinig zum Übergabe-Platz erfolgt. Rechtwinklig zu dieser Übergabe-Bewegung der Palette erfolgt dann die Bewegung in z-Richtung in den Bearbeitungsraum. Nachteilig an dieser Ausgestaltung ist, dass die Nebeneinander-Anordnung der Rüstplätze und des Übergabe-Platzes in einer Reihe sehr raumaufwendig ist. - Aus dem Prospekt Nr. 312d 5000 0500 (01) WM-Nr. 00/1/04 der Hüller Hille GmbH ist es bekannt, vor dem Bearbeitungsraum einer Werkzeugmaschine nebeneinander zwei Rüstplätze anzuordnen. Von jedem Rüstplatz wird abwechselnd jeweils eine Palette in z-Richtung auf einen Werkstück-Schlitten überführt, der parallel zur Anordnung der Rüstplätze in x-Richtung verschiebbar ist. Die Bearbeitungsbewegung des Werkzeugs in z-Richtung wird von der Arbeitsspindel ausgeführt. Diese Ausgestaltung ist sehr raumsparend; sie weist aber den Nachteil auf, dass das Werkzeug die Bearbeitungsbewegung in z-Richtung ausführen muss.
- Aus der
EP 0 820 835 A1 (entspr.US-Patent 5,940,948 ) ist eine Paletten-Wechseleinrichtung bekannt, bei der zwei mit einer Dreheinrichtung hängend verbundene Paletten vorgesehen sind, die durch Drehung der Vorrichtung um eine vertikale Achse jeweils von einem Rüstplatz in eine Bearbeitungsposition verbracht werden. Eine solche Ausgestaltung ist zwar raumsparend; sie erfordert aber dann zur Bearbeitung in z-Richtung eine entsprechende Verschiebbarkeit des Werkzeuges. Außerdem hat die Vorrichtung einen komplizierten Bewegungsablauf und bedarf besonderer Maßnahmen zur Stabilisierung der Gesamt-Einrichtung. - Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Paletten-Wechseleinrichtung für eine Werkzeugmaschine zu schaffen, die einerseits raumsparend ist und andererseits eine hohe Bearbeitungsgenauigkeit ermöglicht.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruches 1 gelöst. Durch die V-förmige Anordnung von Rüstplätzen und Übergabe-Platz ist es möglich, die beiden Rüstplätze sehr dicht nebeneinander anzuordnen. Darüber hinaus wird die Bearbeitungsbewegung in z-Richtung vom Werkstück ausgeführt; das Werkzeug braucht also nur in der x-y-Ebene bewegbar zu sein. Hierdurch kann eine hohe Genauigkeit erreicht werden. Die Einrichtungen zur Zustellung der Palette vom Übergabe-Platz in den Bearbeitungsraum können gleichzeitig auch zur Ausführung der z-Bewegung während der Bearbeitung genutzt werden.
- Zahlreiche weitere Ausgestaltungen ergeben sich aus den Unteransprüchen. Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
-
1 eine Seitenansicht einer Werkzeugmaschine mit vorgeordneter Paletten-Wechseleinrichtung in Seiten-Längsansicht entsprechend der Schnittlinie I-I in3 , -
2 einen Teilausschnitt aus1 in vergrößerter Darstellung und -
3 einen mehrfach abgesetzten Horizontal-Schnitt durch die Paletten-Wechseleinrichtung und Werkzeugmaschine entsprechend der Schnittlinie III-III in1 . - In der Zeichnung ist eine Werkzeugmaschine
1 zur spanenden Bearbeitung eines Werkstücks2 nur angedeutet. Sie weist einen horizontal in x-Richtung verschiebbaren x-Schlitten3 auf, auf dem wiederum ein vertikal in y-Richtung verschiebbarer y-Schlitten4 angeordnet ist. Dieser trägt wiederum eine Arbeitsspindel5 , die in der senkrecht zur x-y-Ebene verlaufenden z-Richtung nicht verschiebbar sein muss. Die Arbeitsspindel5 trägt ein Werkzeug6 zur Bearbeitung des Werkstücks2 . Derartige Werkzeugmaschinen1 sind allgemein bekannt, beispielsweise aus derEP 0 614 724 B1 (entsprechendUS 5,688,084 ). - In z-Richtung vor der Arbeitsspindel
5 ist ein Bearbeitungsraum7 ausgebildet, in dem sich das Werkstück2 während der Bearbeitung befindet. Auf der der Werkzeugmaschine1 abgewandten Seite des Bearbeitungsraumes7 ist eine Paletten-Wechseleinrichtung8 vorgesehen. Der Bearbeitungsraum7 und die Wechseleinrichtung8 sind von einem gehäuseartigen, also quaderförmigen, offenen rahmenartigen Gestell9 umgeben, das sich auf einem Maschinen-Grundgestell10 abstützt, das auch die Werkzeugmaschine1 trägt. - Oberhalb des Bearbeitungsraums
7 ist im Gestell ein Werkstück-Schlitten11 in z-Richtung verschiebbar auf Schienen12 im Gestell9 gelagert. Die Verschiebung in z-Richtung erfolgt mittels eines Antriebs13 , über den auch die Zustellung während des Bearbeitungsvorgangs erfolgt. Der Werkstück-Schlitten11 ist zwischen einem Übergabe-Platz14 und einer Bearbeitungs-Position15 verfahrbar. - Die Paletten-Wechseleinrichtung
8 weist zwei gleich ausgestaltete Rüstplätze16 ,17 auf, die auf der der Bearbeitungs-Position15 abgewandten Seite des Übergabe-Platzes14 angeordnet sind und in denen abwechselnd je eine Palette18 bzw.19 mit einem zu bearbeitenden Werkstück2 bestückt wird. Im oberen Bereich des Gestells9 sind an jedem Rüstplatz16 ,17 ein Paar Führungsschienen20 angeordnet, in denen die jeweilige Palette18 bzw.19 auf Führungsrollen21 gelagert und in einer Zuführ- und Entnahme-Richtung22 bzw.23 verschiebbar ist. Die abwechselnde Verschiebung einer Palette18 bzw.19 vom Rüstplatz16 bzw.17 in Richtung22 bzw.23 zum Übergabe-Platz14 bzw. zurück erfolgt mittels eines einzigen Antriebsmotors24 und einer endlos umlaufenden Antriebskette25 . Diese ist über ein Ritzel26 des Antriebsmotors24 und über mehrere Umlenkräder27 derart geführt, dass jeweils ein geradliniger Transport der Palette18 bzw.19 vom Rüstplatz16 bzw.17 zum Übergabe-Platz14 und zurück und ein Entkoppeln der jeweiligen Palette18 bzw.19 mit der Antriebskette25 möglich ist. Hierzu ist an der Antriebs-Kette25 ein Mitnehmer28 angebracht, der beim entsprechenden Umlauf der Antriebs-Kette25 in eine entsprechend angepasste Aufnahme29 an der entsprechenden Palette18 bzw.19 eingreift. - Oberhalb jedes Rüstplatzes
16 bzw.17 ist eine Energie-Zuführ-Einheit30 angeordnet, die an ihrer Unterseite mehrere Kupplungs-Elemente31 trägt, denen Gegen-Kupplungs-Elemente32 an der Oberseite jeder Palette18 bzw.19 zugeordnet sind. Die Energie-Zuführ-Einheit30 ist vertikal mittels eines Zustell-Antriebs33 zustellbar, der in der Regel durch einen hydraulisch beaufschlagbaren Kolben-Zylinder-Antrieb gebildet wird. Diese Energie-Zuführ-Einheit30 dient zur Zuführung von Druckluft, Hydraulikflüssigkeit oder auch elektrischem Strom, die als Energieträger zum Öffnen bzw. Schließen von Werkstück-Spann-Einrichtungen u. dgl. erforderlich sind. Derartige nicht dargestellte Spann-Einrichtungen dienen zum Einspannen des jeweiligen Werkstücks2 an der Palette18 bzw.19 . Die Energie-Zuführ-Einheit30 ist nur am jeweiligen Rüstplatz16 bzw.17 im Eingriff mit der jeweiligen Palette18 bzw.19 , wenn aus dieser ein bearbeitetes Werkstück2 entnommen oder ein zu bearbeitendes Werkstück2 eingespannt wird. - Der Werkstück-Schlitten
11 trägt an seiner Unterseite einen Bearbeitungs-Tisch34 , an dem die Palette18 bzw.19 mittels Spanneinrichtung befestigt wird. Diese Spanneinrichtungen weisen am Tisch34 angebrachte Spannelemente35 und an der jeweiligen Palette18 bzw.19 ausgebildete Gegenelemente36 auf. Die Spannelemente35 und die Gegenelemente36 sind symmetrisch angeordnet Beim Eingreifen der Spannelemente35 in die Gegenelemente36 wird die jeweilige Palette18 bzw.19 und damit auch das auf ihr aufgespannte Werkstück2 zentriert, ausgerichtet und fixiert. Der Tisch34 ist gegenüber dem Werkstück-Schlitten11 um eine vertikale mittlere Drehachse37 drehbar. Die Rüstplätze16 ,17 sind – wie sich aus dem vorstehend Geschilderten ergibt – auf die Drehachse37 in dem Übergabe-Platz14 ausgerichtet und schließen einen Winkel a von beispielsweise 60° ein. An der Unterseite des Tisches34 ist ein Paar Schienen40 angebracht, die mit den Schienen20 fluchten können. - Unterhalb der Rüstplätze
16 ,17 ist eine Schmutzwanne38 mit dem Maschinen-Grundgestell10 verbunden. Sie leitet den noch von den bearbeiteten Werkstücken2 herunterfallenden Schmutz zurück in eine im Grundgestell10 ausgebildete, nicht dargestellte, unterhalb des Bearbeitungsraums7 angeordnete Schmutzwanne38 , so dass der gesamte beim Bearbeiten des Werkstücks2 anfallende Schmutz gemeinsam entsorgt werden kann. Der Bearbeitungsraum7 wird von der Paletten-Wechseleinrichtung8 durch eine Trenneinrichtung39 in Form eines verschiebbaren Vorhangs oder einer Schiebetür abgetrennt, die bei Übergabe einer Palette18 bzw.19 von einem Rüstplatz16 ,17 an den Übergabe-Platz14 oder umgekehrt geöffnet wird und ansonsten während der Ausführung einer Bearbeitung im Bearbeitungsraum7 geschlossen ist. - Der Arbeitsablauf ist wie folgt:
Beispielsweise am Rüstplatz16 ist auf die Palette18 ein Werkstück2 aufgespannt worden. Durch entsprechende Ansteuerung des Antriebsmotors24 wird die Antriebs-Kette25 im – bezogen auf3 – Gegenuhrzeigersinn angetrieben, so dass die Palette18 vom Rüstplatz16 zum Übergabe-Platz14 hin verschoben wird, wo sie in den Tisch34 eingeführt wird, der – wie3 erkennen lässt – mit seinen Schienen40 fluchtend zu den Führungsschienen20 des Rüstplatzes16 ausgerichtet ist. Die Palette18 wird an dem Tisch34 des Werkstück-Schlittens11 hängend mittels der Spann-Einrichtungen35 ,36 zentriert und verriegelt. Anschließend fährt der Werkstück-Schlitten11 mit der Palette18 in den Bearbeitungsraum7 , wo das Werkstück2 unter Bewegung der Arbeitsspindel5 mit Werkzeug6 in x- und y-Richtung und unter Bewegung der Palette18 mit Werkstück2 in z-Richtung und um die Drehachse37 des Tisches34 bearbeitet wird. Am Ende der Bearbeitung wird der Werkstück-Schlitten11 mit dem bearbeiteten Werkstück2 zurück an den Übergabe-Platz14 verfahren. Dort werden die Spannelemente35 gelöst und der Tisch34 so ausgerichtet, dass seine Schienen40 fluchtend zu den Führungsschienen20 des Rüstplatzes16 verlaufen. Danach wird der Antriebsmotor24 derart angesteuert, dass die Antriebs-Kette25 im Uhrzeigersinn umläuft und der Mitnehmer28 wiederum in die Aufnahme29 der Palette18 eingreift und diese zum Entladen zum Rüstplatz16 zurückfährt. - Während der gesamten geschilderten Zeit befindet sich die Palette
19 am Rüstplatz17 , wo ein bearbeitetes Werkstück entnommen und ein unbearbeitetes Werkstück2 aufgespannt worden ist. Danach erfolgt der Transport der Palette19 vom Rüstplatz17 zum Übergabe-Platz14 , wo in der Zwischenzeit der Tisch34 des Werkstück-Schlittens11 so ausgerichtet worden ist, dass seine Schienen40 mit den Führungsschienen20 des Rüstplatzes17 fluchten. Der restliche Ablauf ist dann wie bereits geschildert. - Anstelle der vom Antriebsmotor
24 angetriebenen Antriebskette25 kann auch jeweils an den Rüstplätzen16 ,17 ein mit Druckmittel beaufschlagbarer Antrieb, also ein Kolben-Zylinder-Antrieb, vorgesehen sein. Weiterhin kann an jedem Rüstplatz16 ,17 ein Elektromotor mit Zahnrad vorgesehen sein, der jeweils in eine an jeder Palette18 bzw.19 angebrachte Zahnstange eingreift. Weiterhin ist es möglich, zwischen den Rüstplätzen16 ,17 eine drehantreibbare Kurvenschwinge vorzusehen, welche die sequenzielle Bewegung der beiden Paletten18 ,19 bewirkt.
Claims (10)
- Paletten-Wechseleinrichtung für eine Werkzeugmaschine (
1 ) mit einem Bearbeitungsraum (7 ) – mit zwei Rüstplätzen (16 ,17 ) für je eine Palette (18 ,19 ), – mit nur einem Übergabe-Platz (14 ), wobei der Übergabe-Platz (14 ) und die Rüstplätze (16 ,17 ) V-förmig zueinander angeordnet sind, – mit einem Werkstück-Schlitten (11 ), der zwischen dem Übergabe-Platz (14 ) und dem Bearbeitungsraum (7 ) verschiebbar ist, und – mit mindestens einem Antrieb zur wechselweisen Verschiebung einer Palette (18 ,19 ) von einem Rüstplatz (16 ,17 ) zum Übergabe-Platz (14 ) und zurück. - Paletten-Wechseleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Paletten (
18 ,19 ) hängend angeordnet sind. - Paletten-Wechseleinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb nur einen Antriebsmotor (
24 ) aufweist. - Paletten-Wechseleinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb eine endlose Antriebs-Kette (
25 ) aufweist. - Paletten-Wechseleinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebs-Kette (
25 ) mit einem Mitnehmer (28 ) versehen ist, der mit einer an jeder Palette (18 ,19 ) vorgesehenen Aufnahme (29 ) in und außer Eingriff bringbar ist. - Paletten-Wechseleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Rüstplatz (
16 ,17 ) zum Übergabe-Platz (14 ) hin gerichtete Führungs-Schienen (20 ) aufweist, in denen eine Palette (18 ,19 ) verschiebbar angeordnet ist. - Paletten-Wechseleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass an jedem Rüstplatz (
16 ,17 ) eine Energie-Zuführ-Einheit (30 ) vorgesehen ist, die mit Gegen-Kupplungs-Elementen (32 ) an einer Palette (18 ,19 ) in Eingriff bringbare Kupplungs-Elemente (31 ) aufweist. - Paletten-Wechseleinrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Energie-Zuführ-Einheit (
30 ) von oben zustellbar ist. - Paletten-Wechseleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Rüstplätze (
16 ,17 ) – bezogen auf den Übergabe-Platz (14 ) – einen Winkel a einschließen, für den gilt: a < 90°. - Paletten-Wechseleinrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass für den Winkel a gilt: a < 70°.
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Owner name: MAG IAS GMBH, 73033 GOEPPINGEN, DE |
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Owner name: MAG IAS GMBH, DE Free format text: FORMER OWNER: CROSS HUELLER GMBH, 71636 LUDWIGSBURG, DE Effective date: 20110223 |
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