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DE10215975B4 - Verfahren zur Brennwertbestimmung von Kohlenwasserstoffen - Google Patents

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Reinhard Freitag
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Hans Prof. Meixner
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Abstract

Verfahren zur Brennwertbestimmung von Kohlenwasserstoffen beim Betriebsbeginn eines Brenners (1) in einem Gas-Heizsystem mit Wärmetauscher (2) bestehend aus folgenden Schritten:
– Messung der Abgastemperatur im Abgasstrom neben oder hinter dem Wärmetauscher (2),
– Ermittlung der Taupunkt-Temperatur des Abgases anhand der Detektion eines Plateaus in der Temperatur/Zeit-Kurve des Abgases,
– Ermittlung des zugehörigen Kohlenstoff/Wasserstoff-Verhältnisses des Heizgases und Berechnung des entsprechenden Brennwertes.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Brennwertbestimmung von Kohlenwasserstoffen während eines Startvorganges in einem Gas-Heizsystem mit einem Wärmetauscher.
  • Die Versorgung mit Erdgas erfolgte früher nur durch einen einzelnen oder einige wenige Anbieter, die ihr Erdgas meist aus wenigen Ursprungsländern mit langfristigen Verträgen bezogen. Durch mehr Wettbewerb auf dem Erdgasmarkt kann der Abnehmer unter einer Vielzahl von Erdgasanbietern wählen, wobei die Anbieter ihrerseits ihr Erdgas aus je nach Marktlage häufig wechselnden Ursprungsländern beziehen.
  • Erdgas besteht in der Regel zum überwiegenden Teil aus Methan (95–99%). Die restlichen Bestandteile sind andere Kohlenwasserstoffe, deren Anteil und Art je nach Fördergebiet variiert. Problematisch ist, dass der Brennwert des Erdgases mit seiner jeweiligen Zusammensetzung variiert, was dazu führt, dass die für eine saubere Verbrennung oder einen guten Wirkungsgrad zuzuführende Luftmenge entsprechend angepasst werden müsste, um z.B. wenig Kohlemonoxid oder Ruß bei dieser Verbrennung entstehen zu lassen. Zum Dosieren der Luftmenge müsste also die jeweilige Erdgaszusammensetzung oder der Brennwert des Erdgases bekannt sein.
  • Die Bestimmung des Brennwertes zur Optimierung der Verbrennung kann prinzipiell durch eine Analyse des zu heizenden Brenngases oder durch Analyse des bei der Verbrennung entstehenden Abgases erfolgen. Beides ist zu aufwändig, um beispielsweise in Kleinfeuerungsanlagen, wie sie zum Beheizen von Häusern Verwendung finden, eingesetzt zu werden. Doch kann durch eine Messung der Sauerstoff- oder Kohlenwasserstoffkonzentration im Abgas mittels halbleitender Hochtemperatur-Gassensoren auf der Basis von Galliumoxid in Verbindung mit einer entsprechenden elektronischen Auswertung die Luftzufuhr derart geregelt werden, dass die Verbrennung optimiert ist. Nachteile dieser Sensoren sind ihre Querempfindlichkeiten zu anderen Bestandteilen des Abgases, Vergiftungsmöglichkeiten des Sensormaterials oder dessen Langzeitdrift sowie ein relativ hoher Servicebedarf u.a.
  • Ionisationssensoren, die die Güte der Verbrennung mittels der Detektion der Ionisation der Gase in der Flamme messen, sind ebenfalls nicht praktikabel, da sie aufwändig und technisch schwer zu beherrschen sind.
  • Aus der DE 199 21 167 A1 ist ein System zur Messung des Brennwertes bzw. des Wobbeindexes von Brenngas bekannt. Es wird über die Schallgeschwindigkeit oder die Dichte des Brenngases sowie einer Infrarotabsorption der Brennwert bzw. der Wobbeindex entsprechend abgeleitet.
  • Ein weiteres Verfahren zur Bestimmung des Brennwertes von Gasen wird in der DE 197 39 871 A1 beschrieben. Dieses Verfahren betrifft insbesondere großtechnische Anlagen. Hier werden insbesondere die Eingangsdaten eines Verbrennungsprozesses möglichst genau vorgegeben und die bei der Verbrennung frei werdende, in den Abgasen enthaltene Reaktionsenthalpie über einen Wärmetauscher an eine als Wärmeträger dienende Kühlluft übertragen, wobei der Temperaturanstieg der Kühlluft als Maß für den Brennwert eines Gases herangezogen wird.
  • Die DE 100 31 674 A1 offenbart ebenfalls ein Verfahren zur Brennwertbestimmung von Erdgas. Dies beruht auf der absorptionsspektroskopischen Bestimmung von einzelnen Erdgaskomponenten. Gemessen wird mit einem einzigen Laser bzw. einer Laserdiode, die über einen ausgewählten Messbereich durchgestimmt wird, der über einer auswertbaren Spektrallinie des Spektrums des ausgewählten Erdgasbestandteiles liegt und wobei ein Absorptionseffekt erkennen lässt, ob diese Erdgaskomponente vorliegt oder nicht.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein einfaches Verfahren zur Bestimmung des Brennwertes bzw. der Zusammensetzung von Kohlenwasserstoffen bereit zu stellen.
  • Die Lösung dieser Aufgabe geschieht durch die Merkmalskombination des Patentanspruchs 1.
  • Vorteilhafte Ausgestaltungen können den Unteransprüchen entnommen werden.
  • Methan und Sauerstoff werden bei der Verbrennung umgesetzt zu Kohlendioxid und Wasser. Bei der Verbrennung mit Luft bedeutet dies unter Zuhilfenahme der chemischen Formeln: 8N2 + 2O2 + CH4 → CO2 + 2H2O + 8N2 2 Luft + Methan → 1 Kohlendioxid + 2 Wasserdampf + 8 Stickstoff
  • Daraus ablesbar ist, dass 11 Mol Gas bei der Reaktion beteiligt sind, wobei 2 Mol Wasserdampf anteilig enthalten sind. Dies bedeutet, dass der Wasserdampfgehalt des Abgases 2/11 = 18,2% beträgt. Einem Wassergehalt von 18,2% entspricht laut physikalischer Tabelle ein Taupunkt von 60,4°C. Dieser verändert sich zu niedrigeren Temperaturen, wenn statt reinem Me than zusätzlich wie im Erdgas beispielsweise längerkettige Kohlenwasserstoffe mitenthalten sind. Da ausgehend vom Methan mit relativ niedrigem C/H-Verhältnis unter Beteiligung langkettiger Kohlenwasserstoffe das C/H-Verhältnis ansteigt. Anders ausgedrückt sinkt der Wasserstoff bzw. Wasseranteil, wenn längerkettige Kohlenwasserstoffen beteiligt sind.
  • In Heizungsanlagen wird das zu beheizende Wasser durch einen Wärmetauscher geleitet, der durch die Flamme eines Brenners erwärmt wird. Beim Start eines Gasbrenners schlägt sich dabei ein Teil des durch die Verbrennung entstehenden Wasserdampfes als Wasserfilm am Wärmetauscher nieder, solange die Temperatur des Wärmetauschers unterhalb des Taupunktes des Abgases liegt. Steigt die Temperatur des Wärmetauschers über die Taupunkttemperatur an, so verdunstet das niedergeschlagene Wasser wieder und entzieht dabei dem Abgas und auch dem Wärmetauscher die zur Verdunstung nötige Wärmemenge. Dies führt zur Kühlung des Abgases der Heizungsanlage. Diese Kühlung wirkt solange, bis der Wärmetauscher komplett abgetrocknet ist. Dies kann durch eine einfache Messung der Abgastemperatur nachgewiesen werden. Nach dem Start des Gasbrenners steigt die Abgas-Temperaturkurve bis zur Taupunkt-Temperatur kontinuierlich an, knickt dann zu einem Plateau ab, um nach vollständigem Trocknen des Wärmetauschers wieder anzusteigen. Dieses Plateau innerhalb der Temperatur/Zeitkurve des Abgases entspricht dessen Taupunkt-Temperatur. Der Taupunkt-Temperatur lässt sich ein bestimmter Wassergehalt zuordnen. Aus dem Wassergehalt des Abgases kann wiederum auf die Zusammensetzung der Kohlenwasserstoffen bzw. auf das Kohlenstoff/Wasserstoff-Verhältnis zurückgeschlossen werden. Ausgehend davon, dass ein Heizgas in der Regel eine Hauptkomponente aufweist, beispielsweise Methan beim Erdgas, kann somit die Brennerregelung, die anfänglich eventuell auf Methan eingestellt ist, nach der exakten Ermittlung des Brennwertes in die entsprechende Richtung nachgerichtet werden.
  • Im folgenden werden anhand von schematischen Figuren Ausführungsbeispiele beschrieben:
  • 1 zeigt: Temperatur des Abgases in Abhängigkeit von der Zeit für reines Methan bzw. Methan mit Beimischungen von längerkettigen Alkanen,
  • 2 zeigt die Temperaturkurve des Abgases in Abhängigkeit von der Zeit bei
    • a) schnellem
    • b) mittelschnellem
    • c) langsamem Aufheizen,
  • 3 zeigt den technischen Aufbau einer Heizungsanlage mit Magnetventil, und
  • 4 zeigt den technischen Aufbau einer Heizungsanlage mit Mischventil zum Abtrennen des zentralen Heizungskreislaufes zum schnellen Aufheizen des Wärmetauschers während der Brennwertbestimmung.
  • Die Darstellung nach Figur zwei zeigt, dass bei einer hohen Aufheizgeschwindigkeit des Wärmetauschers 2 sich eine nur kurze, aber deutliche Änderung der Kurvensteigung, also ein kleines Plateau, ausbildet. Bei langsameren Aufheizgeschwindigkeiten bildet sich dieses Plateau vollständig aus. Bei extrem kleinen Aufheizgeschwindigkeiten kann sich statt eines plateauhaften verzögerten Anstieges der Temperatur-Zeit-Kurve ein vorübergehender Rückgang der Abgastemperatur einstellen.
  • Der sogenannte λ-Wert gibt an, wie das Verhältnis Heizgas zu Luft eingestellt ist. Die Verbrennung kann stöchiometrisch sein oder im fetten oder mageren Bereich liegen. Ein sogenanntes mageres Gemisch weist einen λ-Wert < 1 auf, was einem Luft- oder Sauerstoffüberschuss entspricht. Wird nun ein gewünschter λ-Wert beim Start einer Heizungsanlage eingestellt, so muss der Brennwert des Heizgases bekannt sein. Ausgehend davon, dass bei Erdgas in der Regel der größte Bestandteil Methan ist, kann der anfänglich eingestellte λ-Wert daran ausgerichtet werden. Die Hauptkomponente Methan (CH4) weist jedoch einen Anteil von 95–99% auf. Die restlichen, sich zu 100 ergänzenden Anteile können Kohlenwasserstoffe unterschiedlichster Ausbildung sein. Die genaue Brennwertbestimmung läuft somit wie folgt ab:
    • – beim Start der Heizungsanlage wird die Temperatur des Heizgases über den Taupunkt an einem in dem Heizungssystem befindlichen Wärmetauscher gesteigert.
    • – eine einfache Messung der Abgastemperatur und eine Auswertung der Temperatur-Zeit-Kurve des Abgases erlaubt die genaue Bestimmung des Brennwertes. Zwischenstufen dabei sind die Ermittlung der Taupunkt-Temperatur des Abgases am anfänglich kalten Wärmetauscher durch Detektion der in den 1 und 2 dargestellten Plateaus. Über den daraus erkennbaren Wassergehalt des Abgases lässt sich beispielsweise auf ein bestimmtes Kohlenstoff/Wasserstoff-Verhältnis der restlichen Erdgasanteile schließen.
    • – der ermittelte Brennwert ermöglicht eine genaue λ-Wert-Einstellung. Somit kann ein λ-Wert durch Nachregelung der Luftzufuhr derart angepasst werden, dass die Heizung umweltfreundlich arbeitet.
  • Vorteile sind, dass kein unnötiges Kohlenmonoxid ausgestoßen wird, wenn der λ-Wert nicht im fetten oder zu weit im mageren Bereich liegt. Weiterhin kann die Produktion von Ruß oder Stickoxiden minimiert werden. Diese Vorteile sind insgesamt möglich ohne aufwändige Abgassensorik zu verwenden.
  • Um für die Brennwertbestimmung nicht die Zentralheizung eines Hauses komplett auf die Taupunkt-Temperatur hochheizen zu müssen, ist es zweckmäßig, die Umwälzpumpe abzuschalten oder mit einem Magnetventil 3 den Heizkreislauf 4 kurzzeitig für den Prüfzeitraum wenige Minuten abzutrennen. Somit erwärmt der Brenner lediglich den Wärmetauscher 2. Bei Heizungsanla gen mit Mischventil 3 entsprechend 4 kann in dieser Zeit die Zentralheizung bei konstanter Temperatur weiterlaufen, wenn das Mischventil 3, bei steigender Temperatur im Abgas kontinuierlich geregelt, geschlossen wird.

Claims (3)

  1. Verfahren zur Brennwertbestimmung von Kohlenwasserstoffen beim Betriebsbeginn eines Brenners (1) in einem Gas-Heizsystem mit Wärmetauscher (2) bestehend aus folgenden Schritten: – Messung der Abgastemperatur im Abgasstrom neben oder hinter dem Wärmetauscher (2), – Ermittlung der Taupunkt-Temperatur des Abgases anhand der Detektion eines Plateaus in der Temperatur/Zeit-Kurve des Abgases, – Ermittlung des zugehörigen Kohlenstoff/Wasserstoff-Verhältnisses des Heizgases und Berechnung des entsprechenden Brennwertes.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem ein auf einem bestimmten Brennwert eines Heizgases eingestellter λ-Wert am Brenner entsprechend einem neu ermittelten Brennwert nachgeregelt wird.
  3. Verfahren nach Anspruch 2, bei dem ein anfangs eingestellter λ-Wert auf den Brennwert des Hauptbestandteils des Heizgasgemisches ausgelegt ist.
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