DE10215793A1 - Hauskommunikationsanlage - Google Patents
HauskommunikationsanlageInfo
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Abstract
Es wird eine Hauskommunikationsanlage mit mindestens einer ersten Station, mindestens einer zweiten Station und einem ersten Bus beschrieben, an den die erste und die zweite Station angeschlossen sind, und der zur Übertragung von Audio-Signalen, Video-Signalen und Steuersignalen dient. DOLLAR A Erfindungsgemäß ist vorgesehen, daß der erste Bus ein Zwei-Draht-Bus ist (Figur 1).
Description
- Die Erfindung betrifft eine Hauskommunikationsanlage mit
mindestens einer ersten Station,
mindestens einer zweiten Station und
einem ersten Bus, an den die erste und die zweite Station angeschlossen sind und der zur Übertragung von Audio-Signalen, Video-Signalen und Steuersignalen dient. - Hauskommunikationsanlagen der oben beschriebenen Art sind bekannt. Bei den bekannten Hauskommunikationsanlagen wird ein mindestens vieradriger Bus für die Signalübertragung verwendet, wobei insbesondere vorgesehen ist, daß Audio-Signale über andere Adern des Busses übertragen werden als Video-Signale.
- Bei der Renovierung von Altbauten stellt sich häufig die Aufgabe, eine neue Hauskommunikationsanlage zu installieren. Selbstverständlich soll dabei eine üblicherweise selbst in älteren Altbauten vorhandene "Klingelanlage" einbezogen werden, um den Installationsaufwand zu minimieren. Derartige "Klingelanlagen" verfügen aber in der Regel nur über eine Zwei-Draht-Leitung.
- Der Erfindung stellt sich mithin die Aufgabe, eine Hauskommunikationsanlage der eingangs genannten Art derart weiterzuentwickeln, daß sie mit minimiertem Installationsaufwand auskommt, insbesondere im Hinblick auf die Renovierung bzw. Nachrüstung von Altbauten.
- Erfindungsgemäß wird die gestellte Aufgabe bei einer Hauskommunikationsanlage der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß der erste Bus ein Zwei-Draht-Bus ist. Mit anderen Worten werden im Gegensatz zu herkömmlichen Hauskommunikationsanlagen erfindungsgemäß Audio-Signale, Video-Signale und Steuersignale über einen zwei-adrigen Bus übertragen. Der Installationsaufwand ist daher insbesondere auch im Hinblick auf die Renovierung bzw. Nachrüstung von Altbauten minimiert.
- Herkömmliche Hauskommunikationsanlagen sehen häufig getrennte Adernpaare für die Übertragung von Audio-Signalen einerseits und Video-Signalen andererseits deshalb vor, weil sich die jeweiligen Frequenzbänder der genannten Signale überschneiden, so daß mit wechselseitigen Störungen zu rechnen ist.
- Um dieses Problem zu lösen, sieht die Erfindung nach einer besonders bevorzugten Ausführungsform vor, daß ein die erste und die zweite Station verbindender und den ersten Bus zumindest teilweise einschließender Übertragungsweg zur frequenzmodulierten Übertragung von Video-Signalen ausgelegt ist. Mit anderen Worten werden die Video- Signale frequenzmoduliert, wodurch sie in ein Frequenzband gelegt werden können, das mit dem Audiofrequenzband keine Überlappungsbereiche hat. Dadurch ist eine gegenseitige Störung der Audio-Signale einerseits und der Video-Signale andererseits vermieden.
- Zur weiteren Vermeidung von Störungen ist es erfindungsgemäß weiter bevorzugt vorgesehen, daß ein die erste und die zweite Station verbindender und den ersten Bus zumindest teilweise einschließender Übertragungsweg zum Übertragen der Audio-Signale in einem ersten Frequenzband, der Steuersignale in einem über dem ersten Frequenzband liegenden zweiten Frequenzband und der Video-Signale in einem über dem zweiten Frequenzband liegenden dritten Frequenzband ausgelegt ist.
- Nach einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß ein die erste und die zweite Station verbindender und den ersten Bus zumindest teilweise einschließender Übertragungsweg zum Übertragen der Steuersignale in Form von Burst-Impulsen ausgelegt ist. Solche Burst-Impulse sind besonders zum Kodieren von Informationen geeignet.
- Weiter bevorzugt ist vorgesehen, daß den Steuersignalen innewohnende Informationen der Burst-Impuls-Länge zugeordnet sind.
- Zusätzlich oder alternativ kann auch vorgesehen sein, daß eine den Steuersignalen innewohnende Information der Burst-Impuls-Länge in Kombination mit der Länge der Pause zwischen zwei Burst-Impulsen zugeordnet ist.
- Dadurch wird eine höhere Störfestigkeit gegenüber anderen Signalen erreicht, insbesondere gegenüber den Audio-Signalen.
- Nach weiter bevorzugten Ausführungsbeispielen der Erfindung ist vorgesehen, daß der erste Bus zur Übertragung von Datensignalen und/oder zur Energieversorgung angeschlossener Geräte dient, wodurch der Installationsaufwand weiter gesenkt werden kann.
- Dabei ist eine Gleichstromenergieversorgung bevorzugt, weil diese Art der Energieversorgung am wenigsten Störungen im Hinblick auf die Signalübertragung mit sich bringt.
- Erfindungsgemäß kann mindestens eine dritte Station vorgesehen sein, an die einerseits ein Kamerazweig des ersten Busses und andererseits ein Monitorzweig des ersten Busses angeschlossen ist. Diese Ausgestaltung trägt der Tatsache Rechnung, daß üblicherweise beispielsweise eine Türstation einer Hauskommunikationsanlage nur eine Kamera, nicht aber einen Monitor aufweist und eine Wohnungsstation einer Hauskommunikationsanlage in der Regel nur einen Monitor, nicht aber eine Kamera aufweist, weshalb Video-Signale üblicherweise nur in einer Richtung, nämlich von der Türstation zur Wohnungsstation übertragen werden.
- Die dritte Station kann mindestens einen Verstärker aufweisen. Dadurch ist die Möglichkeit geschaffen, eventuell auftretende Dämpfungen zu kompensieren. Dies gilt insbesondere für das Video-Signal. Dabei ist die Dämpfungskompensation besonders einfach, sofern das Video-Signal in frequenzmodulierter Form übertragen wird. Zu diesem Aspekt der Erfindung hat die Anmelderin mit gleichem Zeitrang eine weitere Patentanmeldung hinterlegt, auf deren Inhalt ausdrücklich verwiesen wird.
- Um die dritte Station universell einsetzen zu können, ist erfindungsgemäß bevorzugt vorgesehen, daß die Verstärkungsrichtung des Verstärkers umstellbar ist, so daß beispielsweise die Verstärkung immer für Signale von dem Kamerazweig an den Monitorzweig gewährleistet ist.
- Schließlich ist nach einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung vorgesehen, daß die dritte Station über einen zweiten Bus mindestens an eine vierte Station angeschlossen ist und ein den ersten und den zweiten Bus zumindest teilweise einschließender Signalübertragungsweg zum Übertragen von Audio-Signalen, Video- Signalen, Steuersignalen und/oder Datensignalen zwischen der vierten Station einerseits und der ersten oder der zweiten Station andererseits ausgelegt ist.
- Mit anderen Worten sieht die Erfindung nach dieser Ausgestaltung eine bus- oder strangübergreifende Kommunikation zwischen verschiedenen Stationen vor.
- Im folgenden ist die Erfindung anhand bevorzugter Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die beiliegende Zeichnung näher erläutert. Dabei zeigen
- Fig. 1 schematisch ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Hauskommunikationsanlage,
- Fig. 2 schematisch eine Verschaltung zur strangübergreifenden Verbindung innerhalb der Anlage nach Fig. 1,
- Fig. 3 schematisch eine Schaltung zur stranginternen Verbindung in einer Hauskommunikationsanlage nach der Erfindung,
- Fig. 4 Einzelheiten eines Ausführungsbeispiels des Busvideoverstärkers 30 aus Fig. 2,
- Fig. 5 Einzelheiten eines Ausführungsbeispiels des Busvideoverstärkers 24 aus Fig. 2,
- Fig. 6 Einzelheiten eines Ausführungsbeispiels des Busvideosenders BVS aus den Fig. 2 und 3,
- Fig. 7 Einzelheiten eines Ausführungsbeispiels des Busvideoempfängers BVE aus den Fig. 2 und 3 und
- Fig. 8 Einzelheiten von Signalen, die zwischen Elementen der erfindungsgemäßen Hauskommunikationsanlage ausgetauscht werden.
- Fig. 1 zeigt zwei sogenannte Wohnungsstationen 10 und 12, die an einen ersten Zweig 14 eines ersten Busses 16 angeschlossen sind. An einem zweiten Zweig 18 des Busses 16 liegen zwei Etagentürstationen 20 und 22.
- An den Etagentürstationen 20 und 22 sind jeweils Kameras, Lautsprecher und Mikrophone angebracht. Die Wohnungsstationen 10 und 12 verfügen jeweils über einen Monitor, einen Lautsprecher und ein Mikrophon. Dadurch ist ein Bewohner der Wohnung jeweils dazu in der Lage, mit einem Besucher an der Etagentürstation mündlich zu kommunizieren und ein Bild von ihm zu sehen. Da der erste Zweig 14 des ersten Busses 16 Monitorsignale überträgt, wird er als Monitorzweig bezeichnet. Entsprechend heißt der zweite Zweig 18 Kamerazweig.
- Der Monitorzweig 14 und der Kamerazweig 18 sind über ein sogenanntes Busvideosteuergerät 24 miteinander verschaltet. Zur Energieversorgung dient ein Netzgerät 26.
- Das Busvideosteuergerät 24 ist über einen zweiten Bus 28 mit einem weiteren Busvideosteuergerät 30 verbunden, das von einem Netzgerät 32 mit Energie versorgt wird.
- An das Busvideosteuergerät 30 ist ein Kamerazweig 34 des zweiten Busses 28 angeschlossen. An dem Kamerastrang 34 liegen an Haupteingängen angeordnete Türstationen 36 und 38, die jeweils mit einer Kamera, einem Lautsprecher und einem Mikrophon ausgestattet sind.
- Fig. 2 zeigt schematisch die Verschaltung zweier Busvideosteuergeräte über den zweiten Bus 28 sowie die Verschaltung mit einem sogenannten Busvideosender (BVS) und einem Busvideoempfänger (BVE). Wie eine Zusammenschau der Schaltungen nach den Fig. 1 und 2 zeigt, liegt der Busvideosender im Kamerazweig 34, während der Busvideoempfänger im Monitorzweig 14 liegt.
- Die beiden Busvideosteuergeräte 24 und 30 weisen jeweils einen Verstärker auf. Die jeweiligen Verstärker sind derart geschaltet, daß ihre Verstärkungsrichtung vom Kamerazweig 34 zum Monitorzweig 14 liegt. Die beiden Verstärker sind jeweils in ihrer Verstärkungsrichtung umschaltbar, was beispielsweise dann erforderlich sein kann, wenn an das Busvideosteuergerät 30 nicht nur der Kamerazweig 34, sondern auch ein (in der Zeichnung nicht dargestellter) Monitorzweig angeschlossen wird und von den Kameras in den Etagentürstationen 20 und 22 aufgenommene Bilder in Stationen gezeigt werden sollen, die an dem zusätzlichen Monitorzweig angeschlossen sind.
- Fig. 2 zeigt schematisch eine Schaltung zur strang- bzw. busübergreifenden Verbindung. Zur Verbindung innerhalb eines Busses bzw. Strangs kann die Schaltung selbstverständlich erheblich vereinfacht werden. Ein Beispiel ist in Fig. 3 gezeigt. Diese Schaltung ist ausreichend für den rechten Teil von Fig. 1, also die Zweige 14 und 18 des ersten Busses 16 mit den daran angeschlossenen Geräten. Die Fig. 4, 5, 6 und 7 zeigen beispielhaft Ausführungsdetails dieser Schaltungen.
- Der Busvideosender (BVS) sendet ein Signal an den zugehörigen Bus, das ein Audio-Signal, ein Video-Signal, ein Datensignal, ein Steuersignal und ein Versorgungssignal beinhaltet. Dabei ist insbesondere das Video-Signal frequenzmoduliert. Einzelheiten der genannten Signale sind Fig. 8 zu entnehmen. Dabei ist insbesondere entscheidend, daß das Audio-Signal (Sprache), das Steuersignal (Kamerasteuerung) und das Video- Signal in unterschiedlichen Frequenzbändern liegen. Dadurch ist eine gegenseitige Beeinflussung bzw. Störung ausgeschlossen, was bei Übertragung der Signale über Zwei- Draht-Busse von erheblicher Bedeutung ist.
- In dem Busvideoempfänger erfolgt die spiegelbildliche Verarbeitung. Es werden ein Audio-Signal, ein Video-Signal, ein Datensignal, ein Steuerungssignal und ein Energieversorgungssignal empfangen. Das als frequenzmoduliertes Signal empfangene Video- Signal wird demoduliert.
- Die Steuersignale für die Kamerasteuerung sind durch die Puls-/Pausenzeit kodiert. Dabei handelt es sich um Burst-Pulse. Eine erste Pulslänge steht für "Kamera aufwärts", eine zweite Pulslänge steht für "Kamera abwärts", eine dritte Pulslänge steht für "Kamera links" und eine vierte Pulslänge steht für "Kamera rechts". Diese Kodierung ist besonders wenig störanfällig. Die Wiederholfrequenz der Pulse liegt unterhalb des hörbaren Bereichs, so daß keine Störungen des Audio-Signals auftreten.
- Die in der vorstehenden Beschreibung, den Ansprüchen sowie der Zeichnung offenbarten Merkmale der Erfindung können sowohl einzeln als auch in beliebigen Kombinationen für die Verwirklichung der Erfindung in ihren verschiedenen Ausführungsformen wesentlich sein.
Claims (13)
1. Hauskommunikationsanlage mit
mindestens einer ersten Station (10, 12),
mindestens einer zweiten Station (20, 22),
einem ersten Bus (16), an den die erste und die zweite Station (10, 12; 20, 22) angeschlossen sind und der zur Übertragung von Audio-Signalen, Video-Signalen und/oder Steuersignalen dient,
dadurch gekennzeichnet, daß
der erste Bus (16) ein Zwei-Draht-Bus ist.
mindestens einer ersten Station (10, 12),
mindestens einer zweiten Station (20, 22),
einem ersten Bus (16), an den die erste und die zweite Station (10, 12; 20, 22) angeschlossen sind und der zur Übertragung von Audio-Signalen, Video-Signalen und/oder Steuersignalen dient,
dadurch gekennzeichnet, daß
der erste Bus (16) ein Zwei-Draht-Bus ist.
2. Hauskommunikationsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein die
erste und die zweite Station (10, 12; 20, 22) verbindender und den ersten Bus (16)
zumindest teilweise einschließender Übertragungsweg zur frequenzmodulierten Übertragung von
Video-Signalen ausgelegt ist.
3. Hauskommunikationsanlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
ein die erste und die zweite Station (10, 12; 20, 22) verbindender und den ersten Bus (16)
zumindest teilweise einschließender Übertragungsweg zum Übertragen der Audio-Signale
in einem ersten Frequenzband, der Steuersignale in einem über dem ersten Frequenzband
liegenden zweiten Frequenzband und der Video-Signale in einem über dem zweiten
Frequenzband liegenden dritten Frequenzband ausgelegt ist.
4. Hauskommunikationsanlage nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß ein die erste und die zweite Station (10, 12; 20, 22) verbindender und
den ersten Bus (16) zumindest teilweise einschließender Übertragungsweg zum Übertragen
der Steuersignale in Form von Burst-Impulsen ausgelegt ist.
5. Hauskommunikationsanlage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine
den Steuersignalen innewohnende Information der Burst-Impuls-Länge zugeordnet ist.
6. Hauskommunikationsanlage nach Anspruch 4 oder 5, dadurch kennzeichnet, daß
eine den Steuersignalen innewohnende Information der Burst-Impuls-Länge in Kombination
mit der Länge einer Pause zwischen zwei Burst-Impulsen zugeordnet ist.
7. Hauskommunikationsanlage nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der erste Bus (16) zur Übertragung von Datensignalen dient.
8. Hauskommunikationsanlage nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der erste Bus (16) zur Energieversorgung angeschlossener Geräte
(10, 12, 20, 22) dient.
9. Hauskommunikationsanlage nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch eine
Gleichstromenergieversorgung (26).
10. Hauskommunikationsanlage nach einem der vorangehenden Ansprüche,
gekennzeichnet durch mindestens eine dritte Station (24), an die einerseits ein Kamerazweig (18)
des ersten Busses (16) und andererseits ein Monitorzweig (14) des ersten Busses (16)
angeschlossen ist.
11. Hauskommunikationsanlage nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die
dritte Station (24) mindestens einen Verstärker aufweist.
12. Hauskommunikationsanlage nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die
Verstärkungsrichtung des Verstärkers umstellbar ist.
13. Hauskommunikationsanlage nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch
gekennzeichnet, daß die dritte Station (24) über einen zweiten Bus (28; 34) mindestens an
eine vierte Station (36, 38) angeschlossen ist und ein den ersten und zweiten Bus (16; 28,
34) zumindest teilweise einschließender Signalübertragungsweg zum Übertragen von
Audio-Signalen, Video-Signalen, Steuersignalen und/oder Datensignalen zwischen der
vierten Station (36, 38) einerseits und der ersten oder zweiten Station (10, 12; 20, 22)
andererseits ausgelegt ist.
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|---|---|---|---|
| DE2002115793 DE10215793B4 (de) | 2002-04-10 | 2002-04-10 | Hauskommunikationsanlage |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| DE10215793B4 (de) | 2004-04-15 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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| 8363 | Opposition against the patent | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: S. SIEDLE & SOEHNE TELEFON- UND TELEGRAFENWERKE OHG |
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| 8331 | Complete revocation |