DE10215454C1 - Regelbare Stromquelle und Betriebsverfahren - Google Patents
Regelbare Stromquelle und BetriebsverfahrenInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine steuerbare Stromquelle (3) einer elektrischen Widerstandsschweißeinrichtung (1) sowie das zugehörige Steuer- und Regelverfahren. Ein primärseitiger Wechselrichter (7) in der Stromquelle (3) liefert Wechselspannungsimpulse mit einer von der Netzfrequenz abweichenden Pulsfrequenz, wobei sekundärseitig der Schweißstrom gemessen wird. Während einiger oder aller dieser Impulse wird mit einer Integrier- und Vergleichsschaltung (14) die eingebrachte Energie- oder Strommenge ermittelt, mit einem Soll-Wert verglichen und nach dem Vergleichsergebnis die Einschaltdauer des laufenden Impulses gesteuert.
Description
Die Erfindung betrifft eine regelbare Stromquelle einer
elektrischen Widerstandsschweißeinrichtung sowie ein
Verfahren zum Steuern und Regeln dieser Stromquelle mit
den Merkmalen im Oberbegriff des Verfahrens- und
Vorrichtungshauptanspruchs.
Eine solche Stromquelle nebst Steuer- bzw. Regelverfahren
für das Rollnahtschweißen sind aus der DE-C 41 13 117
bekannt. Hierbei wird mit einem gepulsten Schweißstrom
gearbeitet, der von einem gesteuerten Wechselrichter über
einen Transformator geliefert wird und der eine von der
Netzfrequenz abweichende Pulsfrequenz besitzt. Geschweißt
wird mit einem relativ niederfrequenten Wechselstrom, der
über eine Messeinrichtung an der Primärseite des
Transformators gemessen wird. Die Halbwellen der von der
Stromquelle gelieferten Wechselströme werden mittels des
Wechselrichters in eine Vielzahl von einzelnen Pulsen
zerhackt, wobei durch eine sogenannte Pulsweitenmodulation
die Dauer der Pulse zur Erzeugung des gewünschten
Stromverlaufs und der Stromhöhe verändert wird. Während
der einzelnen Pulse wird die Höhe des Schweißstroms über
die primärseitige Messeinrichtung ein einziges mal pro
Puls ermittelt und mit einem vorgegebenen SOLL-Wert
verglichen. Für die folgenden Pulse wird in Abhängigkeit
vom Vergleichsergebniss die Pulsdauer durch Veränderung
des Tastverhältnisses gesteuert, welches als Verhältnis
von Pulsdauer/Pulspausen definiert ist. Hierbei wird
lediglich mit einer Stromhöhenmessung gearbeitet, die
zudem auf den aktuellen und gemessenen Puls keinen
Einfluss hat. Die Vorgabewerte sind hierbei so gewählt,
dass sich sekundärseitig der Schweißstrom mit der
gewünschten Sinusform einstellt.
Die EP 560 711 A1 zeigt eine elektrische Speiseschaltung
mit Speicher- und Hilfskondensatoren zur Erzeugung von
einzeln steuerbaren Stromimpulsen beim
Widerstandsschweißen. Die Hilfskondensatoren erzeugen mit
Hilfe eines Parallel-Schwingkreises durch schnelles
gesteuertes Laden und Entladen eine dichte Folge von
Teilimpulsen, die miteinander den gewünschten Stromimpuls
erzeugen. Sekundärseitig können die Stromstärken der
einzelnen Teilimpulse gemessen werden, um danach die
Ladespannung der Hilfskondensatoren für den nächsten
Teilimpuls zu steuern. Dadurch kann selbsttätig der
Energiefluss konstant gehalten bzw. entsprechend einem
programmierten Verlauf geführt werden und zwar
unbeeinflusst von Änderungen des Lastwiderstandes oder von
anderen äußeren Einflüssen.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die bekannte
Widerstandsschweißtechnik zu verbessern.
Die Erfindung löst diese Aufgabe mit den Merkmalen im
Verfahrens- und Vorrichtungshauptanspruch.
Bei der erfindungsgemäßen Stromquelle bzw. der damit
ausgerüsteten Widerstandsschweißeinrichtung und bei der
erfindungsgemäßen Steuer- und Regeltechnik wird die pro
Puls eingebrachte Energiemenge oder Elektrizitätsmenge
ermittelt und nach diesem Wert die Einschaltdauer des
laufenden Spannungs-Impulses gesteuert. Durch Vergleich
mit Vorgabewerten für die Energie- oder
Elektrizitätsmengen pro Puls kann auch geregelt werden.
Hierdurch lässt sich der Widerstandsschweißprozess genauer
und besser steuern sowie insbesondere regeln als dies nach
dem Stand der Technik möglich ist.
Mit der erfindungsgemäßen Technik kann insbesondere sehr
schnell auch auf Veränderungen im
Widerstandsschweißprozess reagiert werden. Insbesondere
kann die Gefahr eines Spritzens rechtzeitig erkannt und
vermieden werden. Im Weiteren können auch bestimmte
Prozessverläufe während des Widerstandsschweißens
eingestellt und geregelt werden. Die ist punkt- oder
abschnittsweise möglich. Hierdurch lässt sich der
Widerstandsschweißprozess gezielt beeinflussen und
optimieren. Dies ist insbesondere mit einer Anpassung an
den während des Schweißvorgangs sich verändernden
Widerstandsverlaufs möglich.
Die Erfindung gestattet es ferner, bei der Steuerung bzw.
Regelung des Schweißstroms eine normale oder eine
modifizierte Stepper-Funktion zu implementieren, mit der
auf Veränderungen der Umgebungsbedingungen, z. B.
Nebenschlüsse, einen Elektrodenverschleiß oder dergleichen
durch Verändern des Stroms oder der Pulsdauer,
vorzugsweise durch deren Erhöhung, reagiert werden kann.
Die Steuerung oder Regelung des Schweißstroms über die
pulsweise eingebrachte Schweißenergie bzw. das
Stromintegral lässt sich durch eine parallele Ermittlung
des Spannungsverlaufs (∫u(t).dt) überwachen und ggf.
korrigieren. Hierdurch kann auf Besonderheiten im
Schweißprozess, z. B. auf Nebenschlüsse besonders gut und
zielsicher reagiert werden. Die Stromhöhe lässt sich
außerdem pulsweise und insgesamt über eine
Frequenzmodulation verändern.
Mit der erfindungsgemäßen Technik kann der
Widerstandsschweißprozess auch auf schwierige Werkstoffe,
z. B. die im Automobilbau zunehmend verwendeten und
schlecht schweißbaren hochfesten Stahlbleche angepasst
werden. Für die unterschiedlichsten Werkstoffe und
Werkstücke können optimierte Prozessbedingungen und die
hierfür maßgeblichen SOLL-Werte pro Puls ermittelt,
gespeichert und für die Regelung während der
Serienschweißungen herangezogen werden. Hierbei wird auch
die Zahl der pro punkt- oder abschnittsweiser
Schweißstelle erforderlichen Pulse ermittelt. Besondere
Vorteile hat die erfindungsgemäße Technik beim
elektrischen Widerstandspunktschweißen. Sie lässt sich mit
Erfolg aber auch bei allen anderen
Widerstandsschweißtechniken, wie z. B. Rollnahtschweißen,
Mikroschweißen und dergleichen einsetzen.
Die erfindungsgemäße Schweißtechnik erlaubt auch eine
Anpassung und Optimierung am tatsächlichen
Widerstandsverlauf im Schweißprozess. Hierbei kann gezielt
im Bereich des Maximums oder oberen Wendepunktes im
Widerstandsverlauf der Schweißstrom abgeschaltet werden.
An diesen Wendepunkt kann man sich durch Vergleich der
ermittelten IST-Werte für die Pulsdauer oder durch
Vergleich mit empirisch ermittelten Vorgabewerten
herantasten.
In den Unteransprüchen sind weitere vorteilhafte
Ausgestaltungen der Erfindung angegeben.
Die Erfindung ist in den Zeichnungen beispielsweise und
schematisch dargestellt. Im Einzelnen zeigen:
Fig. 1 einen Roboter mit einer
Widerstandsschweißeinrichtung mit einer
regelbaren Schweißstromquelle,
Fig. 2 einen Schemaplan der
Widerstandsschweißeinrichtung,
Fig. 3 ein Diagramm für die pulsweise Steuerung der
Elektrizitätsmenge,
Fig. 4 ein Diagramm des Widerstandsverlaufs,
Fig. 5 eine schematische Darstellung eines Komparators
und
Fig. 6 eine Variante des Komparators von Fig. 5.
In Fig. 1 ist ein Manipulator (17), vorzugsweise ein
mehrachsiger Gelenkroboter, mit einer elektrischen
Widerstandsschweißeinrichtung (1) dargestellt, welche aus
einer regelbaren Schweißstromquelle (3) und einem
Schweißwerkzeug (18), hier einer Punktschweißzange mit
zwei Elektroden (2), besteht.
Fig. 2 zeigt schematisch den Aufbau der elektrischen
Widerstandspunktschweißeinrichtung (1) mit ihrer
Schweißstromquelle (3) und dem Schweißwerkzeug (18), von
dem in Fig. 2 schematisch die zwei Elektroden (2) an
einem aus zwei Blechen bestehenden Werkstück (16)
dargestellt sind. Alternativ kann die
Widerstandsschweißeinrichtung (1) auch als
Rollnahtschweißeinrichtung, Mikroschweißeinrichtung oder
sonstige beliebige andere Widerstandsschweißeinrichtungen
ausgebildet sein.
Die Stromquelle (3) besteht aus einem Gleichrichter (6),
der den vom Netz (5) oder von einer anderen Versorgung
gelieferten Wechselstrom gleichrichtet. Über einen
Spannungs-Zwischenkreis mit einer Kapazität zur Glättung
des Gleichstroms und ggf. auch zur Kompensation von
Blindleistungen ist ein Wechselrichter (7) angeschlossen,
der mit einer Steuerung (8) verbunden ist. Die Steuerung
(8) ist ihrerseits an eine Schweißstromsteuerung (4)
angebunden. Die beiden Steuerungen (4,8) können auch zu
einer Baueinheit verbunden sein. Der Wechselrichter (7)
ist am Primärkreis (11) eines Transformators (9)
angeschlossen. Auf der Sekundärseite (12) des
Transformators (9) befindet sich in der gezeigten
Ausführungsform ein weiterer Gleichrichter (10), der den
Schweißstrom gleichrichtet und der ausgangsseitig an das
Schweißwerkzeug und die Elektroden (2) angeschlossen ist.
Im Sekundärkreis befindet sich auch eine Messeinrichtung
(13) zur sekundärseitigen Ermittlung des Schweißstroms,
welche ebenfalls an die Steuerung (8) angeschlossen ist.
Der Netzanschluss (5) mit dem Gleichrichter (6), der
Wechselrichter (7) und die Steuerungen (4,8) sind im
Ausführungsbeispiel von Fig. 1 in einem externen Gehäuse
(19) untergebracht, wobei sich der Transformator (9) und
der Gleichrichter (10) im oder am robotergeführten
Schweißwerkzeug (18) befinden und über Leitungen des
Primärkreises (11) an den externen Wechselrichter (7)
angeschlossen sind. Die Zuordnungen sind in Fig. 2 mit
unterschiedlich strichlierten Linien angedeutet.
In der Steuerung (8) des Wechselrichters (7) ist eine
Integrier- und Vergleichsschaltung (14) vorhanden, die als
digitale oder analoge Schaltung realisiert sein kann. Die
Messeinrichtung (13) ist ggf. über einen Wandler an die
Integrier- und Vergleichsschaltung (14) angeschlossen.
Ferner ist an die Integrier- und Vergleichsschaltung (14)
auch ein SOLL-Wertspeicher angeschlossen.
Die Stromquelle (3) erzeugt einen durch die vorhandene
Induktion am Werkzeug (Spulenwirkung der Schweißzange)
geglätteten und gleichgerichteten Schweißstrom. Der
Wechselrichter (7) erzeugt im wesentlichen rechteckige
Wechselspannungsimpulse mit einer vorzugsweise von der
Netzfrequenz abweichenden Pulsfrequenz. Der vom
Wechselrichter kommende Stromverlauf kann je nach den
ohmschen Widerständen und den Induktivitäten nahezu alle
Formen annehmen, wobei er von einer im Wesentlichen
rechteckigen Form mit sehr hohen ohmschen Widerständen
gegenüber kleinen Induktivitäten (ohne Phasenverschiebung)
bis zu dreieckigen Formen bei großen Induktivitäten
gegenüber kleinen ohmschen Widerständen variieren kann.
Der Wechselrichter (7) arbeitet bevorzugt im
Mittelfrequenzbereich und erzeugt z. B. einen Ausgangsstrom
mit einer Frequenz von 1 kHz oder höher. Je höher die
Frequenz ist, desto höher ist bei einer Prozesssteuerung
die Reproduzierbarkeit. Außerdem wird mit steigender
Frequenz der Transformator kleiner und leichter. Dies
ermöglicht den besseren Anbau oder die leichtere
Integration in ein Schweißwerkzeug, z. B. eine
Schweißzange. Zudem können für die Führung der
Schweißwerkzeuge Roboter mit niedriger Tragkraft
eingesetzt werden. Die Frequenz ist ferner aufgrund der
Restwelligkeit den im Lastkreis vorhandenen Induktivitäten
anzupassen.
Im gezeigten Ausführungsbeispiel liefert der
Wechselrichter (7) die vorerwähnten viereckigen
Wechselspannungsimpulse mit einem vorgegebenen bestimmten
Pulsinhalt (Stromintegral) und mit einer Frequenz von
beispielsweise 5 kHz mit nachgeschalteter Gleichrichtung
auf der Sekundärseite (12) des Transformators (9). Bei
dieser Einstellung kann durch den Schweißpunkt ein Strom
von 10 kA fließen. Die maximal mögliche Vorgabe pro Puls
ist I.T/2 (wobei T die Periode ist). Hierdurch rechnet
sich ein Maximalwert von 1 As oder 1000 mAs. Im gezeigten
Ausführungsbeispiel wird mit einer Vorgabe von 500 mAs
gearbeitet, was bedeutet, dass der einzelne
Spannungs-Impuls in seiner Breite automatisch nach etwas
mehr als 50 µs gestoppt wird. Der Vorgabewert der
zeitlichen Pulsbreite ist in dieser Ausführungsform bei
jedem Impuls gleich und wiederholt sich.
Während mehrerer Impulse und vorzugsweise während jedes
einzelnen Impulses wird die eingebrachte Energie- oder
Elektrizitätsmenge ermittelt und nach diesem Wert die
Einschaltdauer des Impulses durch Vergleich mit im
Speicher abgelegten SOLL-Werten geregelt. Die Abtastung
erfolgt hierbei vorzugsweise entsprechend der gewählten
Abtastrate mehrmals während der laufenden Pulsdauer.
Hierbei wird während der Pulsdauer der Schweißstrom
vorzugsweise primärseitig gemessen und über der Zeit
integriert, was in der Integrier- und Auswerteschaltung
(14) vorgenommen wird. Die Integralbildung kann sehr
schnell durchgeführt werden und hält auch mit hohen
Abtastraten von z. B. 100 MHz Schritt. Das Stromintegral
wird hierbei mit einem vorgegebenen SOLL-Wert aus dem
SOLL-Wertspeicher (15) verglichen. Bei Erreichen des
SOLL-Wertes wird der Spannungsimpuls sehr schnell
gestoppt, was z. B. bei moderner Signalprozessoren mit
100 MHz binnen 10 ns geschehen kann.
Der SOLL-Wertspeicher enthält Vorgabewerte für jeden
einzelnen Schweißpunkt am Werkstück (16), wobei die Zahl
der Pulse oder Halbwellen des Schweißstroms vorgegeben
ist. Für jeden Impuls ist hierbei auch ein eigener
Vorgabewert für das Stromintegral gespeichert. Die
Vorgabewerte können von Puls zu Puls und auch von
Schweißpunkt zu Schweißpunkt variieren. Bei einer anderen
Widerstandsschweißeinrichtung (1), die z. B. eine Bahn
schweißt, kann diese Bahn in einzelne Abschnitte
unterteilt werden, wobei Vorgabewerte abschnittsweise
vorhanden sind. Die Vorgabewerte können auf beliebig
geeignete Weise ermittelt werden. Dies kann z. B. durch
Empirik und durch Probeschweißungen mit aufgenommenen und
gespeicherten Puls- und Stromintegralwerten geschehen,
wobei durch Versuche und Parametervariationen das Optimum
ermittelt wird.
Die Abtastrate der Steuerung (8) wird durch die gewählte
Wechselrichterfrequenz und durch die gewünschte oder
notwendige Prozessgenauigkeit bestimmt. Bei einer Frequenz
von 1 kHz und einer gewünschten Regelgenauigkeit von 1%
liegt die Abtastrate bei maximal 5 µs, bezogen auf die
volle Pulsbreite. Sollte die Pulsbreite (Leistung,
Stromhöhe) zwischen 20% und 100% genutzt werden und die
Regelgenauigkeit bei 20% wieder maximal 1% betragen, ist
eine Abtastrate von 1 µs sinnvoll. Vorzugsweise kann mit
einem Analogsystem gearbeitet werden, da hier die
schnellste Reaktion möglich ist. Fig. 5 verdeutlicht den
Prinzipaufbau einer analogen Integrier- und
Vergleichsschaltung (14) für den Vergleich der Werte IST-
und SOLL-Werte B1 und B2 der Strom-Integrale (∫i(t).dt)
und dem Stop des Spannungsimpulses bei Gleichheit.
Aus diesen Randbedingungen lassen sich für ein digitales
System notwendige Abtastraten für höhere Frequenzen
ableiten. Zum Abtasten kann vorteilhaft ein DSP mit hoher
Abtastrate, z. B. 100 MHz Taktfrequenz, eingesetzt werden.
Die Reaktionsfähigkeit des Gesamtsystems harmonisiert mit
der Abtastrate. Die absolute Abweichung ist bei gleichem
Genauigkeitsprozentsatz bei höherer Frequenz entsprechend
kleiner. Die im Lastkreis vorhandenen Induktivitäten
können entsprechend der gewünschten Abtastrate ggf.
minimiert werden. Umgekehrt können auch die Abtastraten an
die Reaktionsfähigkeit des Lastkreises angepasst werden.
Die Steuerung (8) ist in beliebig geeigneter Weise als
computergestützte Steuerung mit ein oder mehreren
(Mikro-)Prozessoren ausgebildet. Gleiches gilt auch für
die Prozesssteuerung (4). Beide Steuerungen (4,8) lassen
sich z. B. in einen Industrie-PC integrieren. Falls dessen
Prozessor-Zykluszeiten länger sind als die notwendige
Regelgeschwindigkeit bzw. die verfügbare Regelzeit, können
die Steuerungs- und Regelungsfunktionen aus dem PC
ausgelagert werden. Die Vorgaben im SOLL-Wertspeicher
können über Grafik, Algorithmen oder Tabellen hinterlegt
sein.
Während des Schweißprozesses können zur Anpassung an
Veränderungen der äußeren Randbedingungen auch andere
Modifikationen in der Steuerung bzw. Regelung des
Schweißstroms vorgenommen werden. Z. B. kann eine
Stepperfunktion bei der Steuerung bzw. Regelung der
Pulsdauer implementiert werden, mit der der Strom zur
Kompensation des Kappenverschleißes an den Elektroden (2)
erhöht wird. Diese Stepperfunktion kann durch Veränderung
der Pulsbreite, alternativ oder zusätzlich aber auch durch
Veränderung der Pulsfrequenz des Wechselrichters (7)
erzielt werden. Die Frequenzänderung kann z. B. sprungweise
oder kontinuierlich geschehen. Je größer die Frequenz ist,
desto kleiner ist der Schweißstrom im Sekundärkreis (12)
und umgekehrt. Die Frequenzänderung kann während eines
einzigen Schweißpunktes vorgenommen werden.
Ferner kann eine modifizierte Stepperfunktion
implementiert werden, die z. B. zur Begrenzung der
Spritzerbildung oder auch zu anderen allgemeinen
Prozessverbesserungen führen kann. Diese modifizierte
Stepperfunktion kann auch als Programmschweißen betrachtet
werden, wobei während der Schweißzeit bewusst der
Schweißstrom entsprechend eines vorgegebenen Programms in
der Höhe nach oben und/oder unten verändert wird. Die
veränderlichen Vorgaben erfolgen z. B. als Algorithmus über
eine Programmschleife. Der Verlauf kann positiv bzw.
steigend oder negativ bzw. fallend sein, wobei auch hier
eine Regelung übergeordnet zugreifen kann. Die
modifizierte Stepperfunktion kann ferner grundsätzlich die
Aufgabe und Funktion der vorerwähnten normalen
Stepperfunktion übernehmen und integrieren.
Fig. 3 verdeutlicht abschnittsweise den Ablauf des
Steuer- und Regelprozesses. Die halbe Periode des
einzelnen Impulses dauert z. B. bei 5 kHz 100 µs. Der
Strom i wird hierbei entsprechend der vorerwähnten Vorgabe
automatisch nach etwas mehr als 50 µs gestoppt. Fig. 3
zeigt diesen Sachverhalt beim ersten Impuls mit dem
dazugehörigen Stromintegral (∫i(t).dt), wobei hier der
Strom über die komplette maximale Pulsdauer von 50 µs
integriert wird. Bei der zweiten Halbwelle und der
zwischen 100 µs und 150 µs liegenden Pulszeit bzw.
Prozesszeit wird der SOLL-Wert des zeitlichen
Stromintegrals (∫i(t).dt) bereits früher erreicht, so dass
der Puls früher beendet und der Strom entsprechend früher
abgeschaltet wird. Bei der dritten Pulszeit zwischen 200 µs
und 250 µs wird der Puls noch früher beendet. Die
Ruhezeiten zwischen den einzelnen Pulszeiten können je
nach Anwendungsfall durchaus erwünscht sein, um für eine
gleichmäßige Durchwärmung der Bleche zu sorgen. Die
Pulsdauer kann auf beliebig geeignete Art gemessen werden,
z. B. mittels eines Zeitglieds oder Timers oder durch
Zählung der Abtastungen bei vorgegebener Abtastfrequenz.
Beim Schweißen, insbesondere beim
Widerstandspunktschweißen kann es zu Nebenschlüssen
kommen, was insbesondere bei eng beieinanderliegenden
Schweißpunkten geschehen kann. Durch die Nebenschlüsse
sinkt die Spannung am aktuellen Schweißpunkt mit der
Folge, dass hier ein zu geringer Strom fließt und zu wenig
Schweißenergie eingebracht wird. Der Energieverlust lässt
sich durch eine entsprechende Verlängerung der Pulsdauer
mit der vorbeschriebenen Steuer- und Regellogik
kompensieren.
Darüber hinaus kann ergänzend eine zusätzliche Regelung
eingreifen. Hierbei wird zusätzlich zum Strom auch die
Spannung an einem prozessrelevanten Punkt, z. B. direkt an
der Punktschweißzange gemessen und über der Zeit
integriert. Das Schweißoptimum wird erreicht, wenn
(∫i(t).dt) bzw. (∫u(t).dt) gleichzeitig ihre vorgegebenen
SOLL-Werte erreichen. Da bei Nebenschlüssen oder anderen
Spannungsverlusten der IST-Wert von (∫u(t).dt) kleiner als
der SOLL-Wert ist, kann hieraus ein Korrekturwert gewonnen
werden, mit dem die Pulsdauer verlängert wird. Hierbei
wird durch Überlagerung des (∫u(t).dt)-Vergleichs bei den
laufenden Impulsen der Impuls bzw. der Strom bei Erreichen
des vorgegebenen Integralwerts noch nicht abgeschaltet,
sondern um eine bestimmte Zeit verlängert. Der Impuls wird
z. B. erst dann abgeschaltet, wenn der IST-Wert von
(∫u(t).dt) z. B. mindestens 85% des SOLL-Werts erreicht
hat. Da sich aber zum Prozessende hin die Verhältnisse im
Falle von Nebenschlüssen rapide zugunsten des aktuellen
Schweißpunktes (Stromzunahme) verändern, empfiehlt es
sich, nur einen Anteil der vorhandenen
(∫u(t).dt)-Differenz für die Korrektur des Stromintegrals
zu benutzen. Der Korrekturfaktor kann sowohl linear, als
auch nichtlinear sein und ist in den meisten Fällen von
der jeweiligen Applikation abhängig. Er lässt sich als
eine Funktion der festgestellten Differenz und durch einen
geeigneten Algorithmus beschreiben. Ähnliche Maßnahmen
können auch bei anderen sich verändernden Randbedingungen,
z. B. einer anderen Unterkupferanordnung etc. vorhanden
sein.
Fig. 6 zeigt hierzu ein Schemabeispiel für eine analoge
Vergleichs- und Steuerschaltung (14). Es wird das
Verhältnis A1/A2 aus den Spannungsintegralen (∫u(t).dt)
für die SOLL- und IST-Werte gebildet. Wenn A1/A2 ≠ 1 und
B1 = B2 gilt, wird der vorgenannte Korrekturfaktor x als
Prozentwert gebildet. Hieraus wird ein entsprechend
abgeänderter Strom-SOLL-Wert B2' = x.B2 errechnet und
für den Vergleich mit dem Stromintegral B1 herangezogen.
Ferner kann eine am Verlauf des ohmschen Widerstandes R im
Widerstandsschweißprozess sich orientierende Regelung
vorgenommen werden. Der ohmsche Widerstand folgt beim
Widerstandsschweißen in der Regel einer Kurve entsprechend
des Diagramms in Fig. 4. In vielen Anwendungsfällen des
Widerstandsschweißens ist es wünschenswert oder
vorteilhaft, den Schweißstrom im Moment der Ausbildung der
Schweißlinse, z. B. im zeitlichen Abschaltbereich tAB
abzuschalten. Dieser Bereich liegt hinter dem Wendepunkt
bzw. dem Maximum des Widerstandsverlaufs bei t2. Die
Abschaltung kann im Wendepunkt selbst oder im fallenden
Bereich vorzugsweise knapp nach dem Wendepunkt geschehen.
Beim Abschalten des Schweißstroms erfolgt vorzugsweise
zugleich oder in zeitlicher Nähe ein Nachsetzen der
Elektroden am gewünschten Schweißpunkt. Durch diese
Regelung lässt sich das im abfallenden Widerstandsbereich
entstehende Spritzen mit den einhergehenden Nachteilen des
Materialverlustes, der Qualitätsminderung sowie der
Tragfähigkeitsminderung vermeiden. Je nach
Werkstückpaarung und Prozessgrößen findet dieses Spritzen
mehr oder weniger knapp nach dem Wendepunkt statt.
Für die Prozessregelung werden für alle Pulse oder Gruppen
von mehreren Pulsen gleiche Vorgabewerte für die
Energiemenge bzw. das Stromintegral gesetzt. Im
abfallenden Bereich der Widerstandskurve nimmt durch den
sinkenden Widerstand der Strom zu, wodurch sich die
Pulsdauer zur Erreichung des vorgegebenen Integrals
verkürzt. Bei dieser Prozessregelung können die Zeitwerte
für die einzelnen Spannungsimpulse gespeichert und
miteinander verglichen werden. Aus dem Vergleich lässt
sich auf den aktuellen Widerstandswert rückschließen und
das Erreichen des Wendepunktes erkennen. In der Nähe des
Wendepunktes hat der Widerstandsverlauf eine schwächere
Steigung. Dies drückt sich in einer entsprechend
schwächeren Änderung der Pulsdauer der einzelnen
Spannungsimpulse aus. Anhand von Vorgabewerten oder durch
Abschätzung lässt sich hieraus der Wendepunkt bestimmen
und der Schweißstrom zum gewünschten Zeitpunkt am
Wendepunkt oder hinter dem Wendepunkt abschalten.
Anstelle eines Vergleichs der gemessenen Zeitwerte für die
Dauer der einzelnen Spannungsimpulse kann auch eine andere
einfachere Regelung treten. In diesem Fall werden die
gemessenen Zeitwerte der einzelnen Spannungsimpulse mit
Vorgabewerten verglichen. Hierbei wird z. B. bei
Überschreiten einer bestimmten Impulsdauer, die z. B. für
den Wendepunkt markant ist, der Schweißstrom abgeschaltet.
Im Wendepunkt ist der Strom minimal und dementsprechend
die Pulsdauer maximal.
Abwandlungen der gezeigten Ausführungsform sind in
verschiedener Weise möglich. So kann z. B. von vornherein
mit einer Pulsweitenmodulation gearbeitet werden, wobei
die Vorgabewerte für die Pulsbreiten veränderlich sind.
Innerhalb der einzelnen unterschiedlich breiten Impulse
wird wiederum das zeitliche Stromintegral berechnet und
die Pulsdauer über Vergleich von IST- und SOLL-Wert des
zeitlichen Stromintegrals gesteuert bzw. geregelt. Die
Pulsweitenmodulation und die Frequenzmodulation können
beliebig miteinander kombiniert werden. Insbesondere ist
es für manche Werkstoffe, insbesondere Aluminium oder
hochfeste Stähle günstig, mit einem möglichst hohen Strom
zu arbeiten. Dies lässt sich durch eine Senkung der
Frequenz des Schweißstroms erreichen. Durch den höheren
Strom wird das vorgegebene zeitliche Stromintegral
schneller erreicht und der Strom entsprechend früher
abgeschaltet.
In weiterer Variation kann auch ein zeitliches
Leistungsintegral vorgegeben werden, wobei zusätzlich zum
Schweißstrom auch die Schweißspannung gemessen wird. Das
zeitliche Integral wird dann über dem Produkt aus Strom
und Spannung gebildet. In weiterer Abwandlung kann die
pulsweise eingebrachte Energiemenge auch auf andere
beliebige Art bestimmt werden. In weiterer Variante kann
zur Steuerung bzw. Regelung des Schweißprozesses auch eine
veränderliche und insbesondere oszillierende Anpresskraft
der Elektroden (2) hinzutreten. Ferner sind Modifikationen
der in Fig. 1 gezeigten Schaltung möglich.
1
Widerstandsschweißeinrichtung
2
Elektrode
3
Stromquelle
4
Schweißsteuerung
5
Netz
6
Gleichrichter
7
Wechselrichter
6
Steuerung
9
Transformator
10
Gleichrichter
11
Primärkreis
12
Schweißkreis, Sekundärkreis
13
Messeinrichtung
14
Integrier- und Vergleichsschaltung
15
SOLL-Wertspeicher
16
Werkstück
17
Manipulator
18
Schweißwerkzeug
19
externes Gehäuse
Claims (16)
1. Verfahren zum Regeln der Stromquelle (3) einer
elektrischen Widerstandsschweißeinrichtung (1),
wobei ein Wechselrichter (7) in der Stromquelle (3)
Wechselspannungsimpulse mit einer von der
Netzfrequenz abweichenden Pulsfrequenz liefert,
wobei der Schweißstrom gemessen wird, dadurch
gekennzeichnet, dass während mehrerer,
vorzugsweise während aller Impulse die eingebrachte
Energie- oder Elektrizitätsmenge ermittelt und die
Einschaltdauer des laufenden Impulses nach dieser
Energie- oder Elektrizitätsmenge gesteuert wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, dass während jedes
einzelnen Impulses der Schweißstrom gemessen und
über der Zeit integriert wird, wobei das
Stromintegral mit einem vorgegebenen SOLL-Wert
verglichen wird und bei Erreichen des SOLL-Werts der
Spannungsimpuls schnell gestoppt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, dass parallel zur
Energie- oder Elektrizitätsmenge die Spannung über
der Zeit erfasst und mit einem SOLL-Wert verglichen
wird, wobei bei Abweichungen des IST-Werts von
(∫u(t).dt) vom SOLL-Wert die Dauer des laufenden
Spannungsimpulses verändert, vorzugsweise verlängert
wird.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, dass aus dem
Soll/IST-Wertvergleich von (∫u(t).dt) ein bewerteter
Korrekturfaktor für die Pulsdauer gewonnen wird.
5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass die
gemessenen Zeitwerte für die Dauer der einzelnen
Impulse gespeichert und zur Ermittlung des
Widerstandsverlaufs untereinander oder mit
Vorgabewerten verglichen werden.
6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass der
Schweißstrom im Bereich des oberen Wendepunktes im
Widerstandsverlauf abgeschaltet wird.
7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass für
verschiedene Abschnitte des Schweißprozesses,
insbesondere für mehrere oder für alle Schweißpunkte
beim Widerstandspunktschweißen, eigene SOLL-Werte
für die Energie- oder Elektrizitätsmenge pro Impuls
und für die Anzahl der Impulse ermittelt und
gespeichert werden.
8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass die
SOLL-Werte empirisch ermittelt werden.
9. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass bei der
Steuerung bzw. Regelung der Einschaltdauer des
Impulses eine Stepperfunktion zum Ausgleich von
Elektrodenabnutzungen oder anderen veränderlichen
Randbedingungen des Schweißprozesses implementiert
wird.
10. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass über die
Schweißdauer mit einem Schweißprogramm die
Vorgabebreite der Impulse verändert wird.
11. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass der
Schweißstrom gleichgerichtet wird.
12. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass der
Schweißstrom in der Höhe durch Frequenzmodulation
verändert wird.
13. Regelbare Stromquelle (3) einer elektrischen
Widerstandsschweißeinrichtung (1), wobei die
Stromquelle (3) einen gesteuerten (8) Wechselrichter
(7) und einen Transformator (9) zur Erzeugung eines
gepulsten Schweißstroms mit einer von der
Netzfrequenz abweichenden Pulsfrequenz sowie eine
mit der Steuerung verbundene Messeinrichtung (13)
für den Schweißstrom aufweist, dadurch
gekennzeichnet, dass die Steuerung (8)
des Wechselrichters (7) eine Integrier- und
Vergleichsschaltung (14) zur pulsweisen Ermittlung
der Strom- oder Energiemengen und einen
SOLL-Wertspeicher (15) für vorgegebene Strom- oder
Energiemengen aufweist.
14. Regelbare Stromquelle nach Anspruch 13, dadurch
gekennzeichnet, dass die Steuerung (8)
des Wechselrichters (7) eine Integrier- und
Vergleichsschaltung (14) zur pulsweisen Ermittlung
der Spannung über der Zeit und einen
SOLL-Wertspeicher (15) für vorgegebene
Spannungsverläufe u(t) und zur Gewinnung von
Korrekturfaktoren für die Pulsdauer aufweist.
15. Regelbare Stromquelle nach Anspruch 13 oder 14,
dadurch gekennzeichnet, dass die
Steuerung (8) des Wechselrichters (7) eine
Integrier- und Vergleichsschaltung (14) zur
pulsweisen Ermittlung und Speicherung sowie zum
Vergleich der Pulsdauerwerte für die Ermittlung des
Widerstandsverlaufs und zum Abschalten des
Schweißstroms aufweist.
16. Regelbare Stromquelle nach Anspruch 15, dadurch
gekennzeichnet, dass die Steuerung (8)
des Wechselrichters (7) einen SOLL-Wertspeicher (15)
für vorgegebene Pulsdauerwerte aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2002115454 DE10215454C1 (de) | 2002-04-09 | 2002-04-09 | Regelbare Stromquelle und Betriebsverfahren |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2002115454 DE10215454C1 (de) | 2002-04-09 | 2002-04-09 | Regelbare Stromquelle und Betriebsverfahren |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10215454C1 true DE10215454C1 (de) | 2003-10-02 |
Family
ID=27798278
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2002115454 Expired - Fee Related DE10215454C1 (de) | 2002-04-09 | 2002-04-09 | Regelbare Stromquelle und Betriebsverfahren |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10215454C1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202008003604U1 (de) | 2008-03-14 | 2009-07-23 | Conntronic Prozess- Und Automatisierungstechnik Gmbh | Schweißzange |
| US8102682B2 (en) | 2005-09-07 | 2012-01-24 | Franz Haimer Maschinebau KG | Power supply control circuit for an inductive coil used to heat a tool shrink attachment |
| EP2353767A3 (de) * | 2010-01-15 | 2012-12-05 | Zehnder Verkaufs- und Verwaltungs AG | Verfahren zur Herstellung von Röhrenradiatoren |
| EP2978097A1 (de) * | 2014-07-23 | 2016-01-27 | Siemens Aktiengesellschaft | Speisung von Schmelzelektroden über Umrichter |
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|---|---|---|---|---|
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-
2002
- 2002-04-09 DE DE2002115454 patent/DE10215454C1/de not_active Expired - Fee Related
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