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DE10214547A1 - Stimulationsgerät für Frauen - Google Patents

Stimulationsgerät für Frauen

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Publication number
DE10214547A1
DE10214547A1 DE2002114547 DE10214547A DE10214547A1 DE 10214547 A1 DE10214547 A1 DE 10214547A1 DE 2002114547 DE2002114547 DE 2002114547 DE 10214547 A DE10214547 A DE 10214547A DE 10214547 A1 DE10214547 A1 DE 10214547A1
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DE
Germany
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container
hot water
penis
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masturbation
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE2002114547
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English (en)
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Priority to DE2002114547 priority Critical patent/DE10214547A1/de
Publication of DE10214547A1 publication Critical patent/DE10214547A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • A61HPHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
    • A61H19/00Massage for the genitals; Devices for improving sexual intercourse
    • A61H19/40Devices insertable in the genitals
    • A61H19/44Having substantially cylindrical shape, e.g. dildos
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A61H2201/0153Support for the device hand-held
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Stimulationsgerät zur sexuellen Befriedigung der Frau, das eine Gummiwärmeflasche und einen hohlen Kunstpenis so verbindet, daß er durch Schenkeldruck herausgedrückt und mit einer Rückholfeder zurückgezogen, den normalen Geschlechtsverkehr nachvollzieht.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Stimulations- und Masturbationsgerät für Frauen aus einem wassergefüllten Gummibehälter mit eingebautem Kunstpenis, welcher durch hydraulischen Druck und Federrückzug den Ablauf beim natürliche Geschlechtsverkehr nachahmt.
  • Stimulations- und Masturbationgeräte für Frauen sind meist dem männlichen Penis nachempfundene Kunstglieder zur Stimulierung der erogenen Zonen. Zur besseren Wirkung wird Ihre Funktion häufig durch einen eingebauten, batteriebetriebenen Vibrator unterstützt. Wenige Exemplare sind zusätzlich mit einer Einrichtung versehen, die durch Längenänderung den natürlichen Bewegungsablauf simulieren. Ganz extreme Geräte sind mit Kunstgliedern ausgestattet, die auf Schubstangen oder Exzentern sitzen und die Frauen maschienenmäßig penetrieren. Nachteil bei allen: Sie werden mit Batterien oder Akkus betrieben: Sie pflegen immer dann, wenn man sie besonders braucht, zu Ende zu gehen. Die reinen Maschinen sind nicht besonders erotisch. Das Material ist hautfreundlich, aber es hat keine Körpertemperatur, es ist kalt.
  • Das umfassende Angebot auf dem Markt lässt einen großen Bedarf vermuten, weil eben auch der Wunsch nach (sexueller) Befriedigung zu den menschlichen Grundbedürfnissen zählt. Dass er nicht immer auf natürlichem Weg erfüllbar ist, kann viele Gründe haben. In Paarbeziehungen ist es u. a. nachlassende männliche Potenz, alters- oder krankheitsbedingt, in den stetig zunehmenden Singlbeziehungen ganz einfach der fehlende Partner.
  • Es ergibt sich also, daß ein Bedarf an einem Gerät da ist, das der sexuellen Befriedigung der Frau dient, dem natürlichen Vorgang möglichst nahe kommt, körperwarm ist und nicht von Energiespeichern oder Strom abhängig ist.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht also darin, ein Gerät anzugeben, das diese Anforderungen erfüllt.
  • Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass ein vollständig mit warmem Wasser gefüllter Gummibehälter mit einem hohlen Gummipenis so verbunden ist, dass beide ein geschlossenes hydraulisches System bilden. Der Gummibehälter wird zwischen die Oberschenkel gepresst, so daß der Wasserdruck den Kunstpenis aus dem Behälter in das weibliche Geschlechtsteil drückt. Bei Nachlassen des Druckes zieht eine Feder das Kunstglied wieder zurück in den Behälter
  • Dieses Masturbationsgerät hat den Vorteil, dass es keine Energie außer der eigenen Muskelkraft braucht. Dies hat den weiteren Vorteil, daß dadurch bevorzugt die Oberschenkel- und Gesäßmuskulatur trainiert wird und ein Verbesserung der weiblichen Figur erreicht wird.
  • Durch die erfindungsgemäße Kombination eines Kunstgliedes mit einem warmwassergefüllten Gummibehälter steht das Gerät immer dort zur Verfügung, wo zumindest in der kalten Jahreszeit üblicherweise immer schon von vielen Frauen die Wärmeflasche gebraucht wird, im Bett.
  • Daher ist im erfindungsgemäßen Gerät der Kunstpenis auf der flachen Seite einer verstärkten, herkömmlichen Wärmeflasche eingebaut und besteht aus zwei miteinander verschraubten Teilen. Der mit dem Behälter fest verbunden Teil ist konisch geformt, damit er ohne Faltung und mit geringem Widerstand in den Behälter hineingezogen werden kann. Der aufschraubbare Teil ist im einfachsten Fall ein Drehverschluß, der im eingezogenen Zustand das flexible Teil nicht über die Außenform des Behälters hinausragen lässt und deshalb bei Einsatz des Geräts als Bettflasche auch diskret unter der vorteilhaft übergezogenen Stoffhülle verschwindet. Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung sind weitere Aufsätze aufschraubbar, die den individuellen Bedürfnissen der Benutzer entgegenkommen.
  • Vorzugsweise ist in der Wärmeflasche ein perforierter Gummizylinder eingesetzt, der die beiden flachen Seiten der Wärmeflasche um einen Abstand auseinanderhält, damit die Feder mit vorteilhafter Länge und Kennung den Kunstpenis ausreichend tief in den Behälter zurückziehen kann.
  • In einer bevorzugten Weiterbildung kann diese Feder mit verschiedenen Stärken eingebaut werden.
  • Vorteilhaft für den Gebrauch ist die vollständige Füllung mit warmem Wasser, so daß auch das hohle Kunstglied Körpertemperatur besitzt.
  • Weitere Merkmale, Ausgestaltungen und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung. Es zeigen:
  • Fig. 1 eine Seitenansicht des erfindungsgemäßen Gerätes in seiner Grundform und seiner zusammengedrückten Form (gestrichelt).
  • Fig. 2 einen Längsschnitt durch das erfindungsgemäße Gerät in seiner gefüllten Grundform (eingezogener Zustand).
  • Fig. 3 eine Draufsicht auf das erfindungsgemäße Gerät unter Druck mit herausgedrücktem Kunstglied mit einfachem Verschluß.
  • Fig. 4 Detailschnit M: 1 : 1 durch das erfindungsgemäße Gerät im Bereich des Kunstglied in herausgedrücktem Zustand und zurückgezogen (gestrichelt)
  • In den Figuren ist eine bevorzugte Form des erfindungsgemäßen Stimulationsgerätes dargestellt und erläutert, wobei jedoch die im vorliegenden Fall nicht interessierenden Komponenten der Übersichtlichkeit halber weggelassen sind.
  • In der Fig. 1 ist das Fitnessgerät in einer schematischen Seitenansicht gezeigt. Es weist die typischen Umrisse 1 einer Gummiwärmeflasche auf mit einem trichterförmig geschützten Füllverschluß 2. Die eingesetzte Stimulationseinrichtung ist mittig angeordnet. Fig. 2 mit Detailfigur 3 zeigt das Gerät mit Stimulations einrichtung im Schnitt. Darin zu erkennen ist die Gummihülse 3, die der labilen Gummiwärmeflasche die notwendige Stabilität gibt. Die Gummihülse ist auf den verstärkten Seitenflächen 4 fest aufgeschweißt. Mittig ist eine Lasche 5 angebracht zur Aufnahme der rostfreien Rückhohlfeder 6. Diese ist an ihrem anderen Ende mit der Gewindehülse 7 des gerätefesten Teils des Kunstgliedes verbunden. Durch zusammenpressen des Gerätes (Fig. 3) wird das Kunstglied senkrecht aus seiner Versenkung herausgepresst. Das vergrößerte Volumen innerhalb der Hülse wird durch das nachströmende Wasser ausgeglichen. Im beispielhaften Fall der Erfindung ist die Federdehnung und der festangebrachte Teil des Kunstgliedes so bemessen, dass ein Hub von ca. 10 cm erreicht wird, doch lassen sich durch andere Bemessungen auch kleinere oder größere Hübe erzielen. Die Feder kann auch nachträglich ausgetauscht werden.
  • Der festangeschweißte Teil des Kunstgliedes ist an seiner Verbindung mit dem Behälter mit einem großen Radius 8 versehen, so dass beim jeweiligen Umkehren der Funktion rein oder raus das Kippen des Gummiansatzes möglichst einfach geht. Die weitere konische Ausgestaltung ermöglicht eine reibungsloses ineinandergleiten der Form in den Behälter.
  • Die festangebrachte Teil des Kunstgliedes wird in der dargestellten Ausgestaltung mit einem halbkugelförmigen Schraubverschluß 9 versehen, der die kürzeste Form des Kustgliedes darstellt und unter einer vorteilhaften Abdeckung des Gerätes mit den üblichen Frotéebezügen unauffällig verschwindet.
  • Dieser Aufsatz kann durch Verlängerungen ersetzt werden, bei denen ein hohles Latexkunstglied 10 mit Innengewinde in der gewünschten Längeaufgeschraubt wird.
  • Die vorstehende Beschreibung des Ausführungsbeispiels gemäß der vorliegenden Erfindung dient nur zur Darstellung und nicht zur Einschränkung der Erfindung. Gerade in der Form der hier beispielhaft angenommenen Form einer handelsüblichen Wärmeflasche können Modifikationen nötig sein zum reibungslosen Ablauf des erfindungsgemäßen Vorgangs, ohne den Umfang der Erfindung oder äquivalente Beispiele zu verlassen. Bezugszeichenliste 1 Umriss Gummiwärmeflasche
    2 Füllverschluß
    3 Gummihülse mit Nachströmöffnungen
    4 verstärkte Seitenflächen
    5 Lasche
    6 Rückholfeder
    7 Gewindehülse
    8 aufschraubbares Latexkunstglied

Claims (8)

1. Masturbationsgerät bestehend aus einem flexiblem Behälter für die Füllung mit warmem Wasser und eingebautem Stimulationsgerät für das weibliche Geschlechtsorgan, dadurch gekennzeichnet, dass durch Druck auf den vollständig mit Wasser gefüllten Behälter ein hohler Kunstpenis aus diesem herausgedrückt und durch eine eingebaute Feder wieder zurückgezogen wird.
2. Masturbationsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß seine Funktion ausschließlich durch menschliche Kraft (Schenkeldruck) erfolgt und keinen Fremdantrieb durch z. B. elektrische Energie benötigt.
3. Masturbationsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Gummihülse einen labilen Gummibehälter derart aussteift, daß ein Federelement als Rückholelement eingebaut werden kann.
4. Masturbationsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gerät auch als Wärmeflasche benutzt werden kann.
5. Masturbationsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß durch die verwendete Warmwasserfüllung der Kunstpenis immer eine angenehme Temperatur aufweist.
6. Masturbationsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß durch den Einsatz verschieden starker Rückzugsfedern der aufzuwendende Schenkeldruck variiert werden kann.
7. Masturbationsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mittels Schraubverschluß das Kunstgliedes mit verschieden langen und unterschiedlich geformten Aufsätzen versehen werden kann.
8. Masturbationsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auch zwei Kunstglieder an einem Druckbehälter angebracht werden können zur Verwendung in gleichgeschlechtlichen Beziehungen.
DE2002114547 2002-04-02 2002-04-02 Stimulationsgerät für Frauen Withdrawn DE10214547A1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102006015201A1 (de) * 2006-03-30 2007-10-04 Slavko Perko Gerät zur erotischen Stimulation von hetero- oder homosexuellen Personen und Verwendung
DE102023104633A1 (de) 2023-02-24 2024-08-29 Linda Barth Stimulationsvorrichtung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102006015201A1 (de) * 2006-03-30 2007-10-04 Slavko Perko Gerät zur erotischen Stimulation von hetero- oder homosexuellen Personen und Verwendung
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