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DE10214452C1 - Verfahren zum Verarbeiten von Massensendungen und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents

Verfahren zum Verarbeiten von Massensendungen und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens

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DE10214452C1
DE10214452C1 DE10214452A DE10214452A DE10214452C1 DE 10214452 C1 DE10214452 C1 DE 10214452C1 DE 10214452 A DE10214452 A DE 10214452A DE 10214452 A DE10214452 A DE 10214452A DE 10214452 C1 DE10214452 C1 DE 10214452C1
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sorting machine
bag web
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bag
web
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Wolf-Stephan Wilke
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Siemens Corp
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    • B65B9/02Enclosing successive articles, or quantities of material between opposed webs
    • B65B9/04Enclosing successive articles, or quantities of material between opposed webs one or both webs being formed with pockets for the reception of the articles, or of the quantities of material
    • B65B9/045Enclosing successive articles, or quantities of material between opposed webs one or both webs being formed with pockets for the reception of the articles, or of the quantities of material for single articles, e.g. tablets
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Abstract

Die Erfindung betrifft das Verarbeiten von Massensendungen unter Verwendung von Sortiermaschinen mit mindestens einer Stoffeingabe und einer Verteileinrichtung zum Verteilen der Sendungen nach den Verteilinformationen auf Verteilendstellen. Dabei werden die einzelnen Sendungen (1) einer Massensendung beim Absender in Folienbahnen (4, 5), zusammenhängend eine Tütenbahn bildend, eingeschweißt und so in der Tütenbahn zusammenhängend verschickt. Am jeweiligen Zielort wird die Tütenbahn in die Sortiermaschine mit einer Transportvorrichtung (10) der Stoffeingabe eingezogen. Mittels einer Trennvorrichtung (15) werden dann die Folientüten (8) voneinander getrennt. Mit einer Beschleunigungseinrichtung (16) werden anschließend die zur weiteren Verarbeitung notwendigen Lücken zwischen den Folientüten (8) erzeugt.

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Verarbeiten von Mas­ sensendungen nach dem Oberbegriff des Anspruches 1 und eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
Massensendungen (insbesondere großformatige) werden bisher üblicherweise als Einzelstücke in Gebindeform (sog. "Bund­ les", z. B. mit Plastikfolie oder Band) ausgeliefert (vgl. DE 30 15 829 C2, EP 0 303 203 A2). Diese Anlieferungsform ist im Hinblick auf eine anschließende manuelle Bearbeitung (z. B. Gangfolgesortierung durch den Briefträger) relativ gut geeig­ net.
Des weiteren handelt es sich bei Massensendungen (Zeitschrif­ ten, Prospekte, Werbesendungen) oft um Qualitäten, welche mit bekannter Feeder-Technologie schwierig zu verarbeiten sind (Beschädigung der Sendung, Haftung untereinander und im Fee­ der).
Bei einer Verarbeitung von so angelieferten Massensendungen an Sortiermaschinen ist die folgende, aufwändige (personalin­ tensive) Abfolge von Arbeitsschritten notwendig:
  • a) Aufbrechen der Gebinde,
  • b) Vorbereiten der Sendungen für die maschinelle Verar­ beitung (auf Adressfeld drehen, Stapeln, Ausrichten),
  • c) Auflegen der Sendungen auf die Stoffeingabe zur Ver­ einzelung,
  • d) Überwachen des Sendungslaufes am Feeder und ggf. Be­ seitigen von Störungen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein gattungs­ gemäßes Verfahren zum Verarbeiten von Massensendungen, und ei­ ne Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens zu schaffen, die den personellen Aufwand gegenüber dem Stand der Technik erheblich reduzieren und mit denen die Vereinzelung der Sen­ dungen in der Sortiermaschine einfacher und sicherer erfolgen kann.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch ein Verfahren gemäß Anspruch 1 und eine Vorrichtung gemäß Anspruch 8 gelöst.
Die einzelnen Sendungen der Massensendung werden beim Absen­ der in Folienbahnen, zusammenhängend eine Tütenbahn bildend, eingeschweißt. Dann werden die Sendungen so zusammenhängend verschickt. Am jeweiligen Zielort wird die Tütenbahn mit den Sendungen in die Stoffeingabe der Sortiermaschine durch eine Transportvorrichtung eingezogen. Danach werden die Folientü­ ten mit den Sendungen mittels einer Schneidvorrichtung von­ einander getrennt. Anschließend werden mittels einer Be­ schleunigungseinrichtung die zur weiteren Verarbeitung in der Sortiermaschine notwendigen Lücken zwischen den Folientüten erzeugt. Es muss also nur noch in einem einzigen manuellen Arbeitsschritt der Anfang der Fächerbahn mit den Sendungen in die Stoffeingabe der Sortiermaschine eingeführt werden. Die Vereinzelung erfolgt dann sicher und unkompliziert und we­ sentlich kostengünstiger als mit herkömmlichen Reibvereinze­ lungen. Es sind auch wesentlich höhere Durchsätze möglich.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindungen sind in den Un­ teransprüchen dargestellt.
So ist es vorteilhaft, die Sendungen beim Absender nacheinan­ der zwischen zwei von Rollen abgespulte endlose Folienbahnen einer Verpackungseinrichtung zu führen, in der sie vollstän­ dig eingeschweißt werden, ohne die Folienbahnen zu untertei­ len.
Vorteilhaft ist es für den Transport, die zusammenhängenden, in Folien verschweißten Sendungen in Leporelloform in ent­ sprechenden Behältern oder in Rollenform zu transportieren.
Für einen sicheren Einzug der Folien in die Stoffeingaben der Sortiermaschinen ist es vorteilhaft, die Tütenbahn seitlich mit Perforierungen zu versehen und die einziehenden Trans­ porteinrichtungen mit Transportzahnrädern auszurüsten, die in die Perforierungen eingreifen.
Damit die Sendungen den Empfänger im Originalzustand errei­ chen, ist es vorteilhaft, nach dem Einschweißen jede Folien­ tüte mit einem Adressaufkleber oder -aufdruck zu versehen. Befinden sich die Empfängeradressen direkt auf der Sendung, so ist es vorteilhaft, die Folie durchsichtig auszuführen.
Anschließend wird die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnung näher erläutert.
Dabei zeigen
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht einer Anord­ nung zur Erzeugung der in Folie befindlichen und miteinander verbundenen Sendungen,
Fig. 2 eine schematische Seitenansicht eines Behäl­ ters mit in Leporelloform gespeicherten Sen­ dungen und des Einzuges der Sendungen in eine Stoffeingabe einer Sortiermaschine.
Wie in Fig. 1 dargestellt, werden beim Absender die einzelnen Sendungen 1 der Massensendung auf einem ersten Laufband 2 ei­ nem an sich bekannten Verpackungsmodul zugeführt. Dieses be­ sitzt zwei Rollen 3 mit Folienbahnen 4, 5. Die Folienbahn 5 der unteren Rolle 3 ist direkt auf ein weiteres, die Sendun­ gen 1 vom ersten Laufband 2 übernehmendes zweites Laufband 6 geführt, so dass die Sendungen 1 auf der unteren Folienbahn 5 liegen und durch die Verpackungseinheit 7 transportiert wer­ den. Die Folienbahn 4 von der oberen Rolle 3 wird über die untere Folienbahn 5, die Sendungen 1 abdeckend geführt und in der Verpackungseinheit 7 werden dann die Folienbahnen 4, 5 um jede Sendung 1 verschweißt, so dass im Ergebnis miteinander verbundene Folientüten 8 mit Sendungen die Verpackungsein­ heit 7 verlassen, die dann in einem Transportbehälter 9 in Leporelloform abgelegt werden. In der Verpackungseinheit 7 werden die Tüten 8 mit den Sendungen 1 mit Adressaufdrucken versehen, wobei die Adressen einer entsprechenden Datei ent­ nommen werden.
Möglich ist es auch, diese Datei am Zielort mitzuliefern oder zu übertragen und die Adressen erst in der Sortiermaschine aufzubringen.
Um eine Verarbeitung der verbundenen Folientüten am Zielort zu erleichtern, wird die Folienbahn mit den Tüten 8 in der Verpackungseinheit 7 beidseitig mit Perforierungen versehen. Am Zielort wird die erste Tüte 8 der leporelloartig im Trans­ portbehälter 9 gespeicherten Tüten 8 der Massensendung in die Stoffeingabe einer Sortiermaschine manuell eingeführt und der weitere Ablauf erfolgt dann automatisch.
In Fig. 2 ist schematisch dargestellt, wie die eingezogene Tü­ tenbahn in der Stoffeingabe der Sortiermaschine behandelt wird.
Am Eingang der Stoffeingabe befindet sich eine Transportvor­ richtung 10, bestehend aus Transportwalzen 11 mit elastischer Oberfläche und in die seitlichen Perforierungen eingreifenden Transportzahnrädern 12. Damit wird die Tütenbahn aus dem Transportbehälter 9 in die Sortiermaschine eingezogen und von einem Transportband 13 mit Andruckrollen 14 übernommen. Der Transportbehälter 9 kann, um z. B. die an der Tütenbahn an­ greifende Gewichtskraft zu reduzieren, auch geneigt oder lie­ gend aufgestellt werden. Die Sendungen können in der Tüten­ bahn sowohl in Quer- als auch in Längsrichtung zur Bahnrich­ tung ausgerichtet enthalten sein. Die Transportgeschwindig­ keit ist so eingestellt, dass sie mit den anschließenden Pro­ zessen abgestimmt ist und eine hohe Prozesssicherheit gewähr­ leistet. Zwischen beiden Transportvorrichtungen befindet sich eine Trennvorrichtung 15, mit der die Bahn aneinanderhängen­ der Tüten 8 in einzelne Tüten 8 rechtwinklig zur Bahnrichtung unterteilt wird. Die Trennvorrichtung 15 ist in diesem Bei­ spiel eine Schneidvorrichtung mit einem beweglichen Schneid­ messer. Die Steuerung der Trennvorrichtung kann einfach mit Hilfe von auf den Rändern der Folienbahn befindlichen Steuer­ marken und diese aufnehmenden Sensoren zur Auslösung der Schneidbewegung erfolgen. Damit beim Schneiden die Folienbahn unter leichter Spannung gestrafft ist, ist die Transportge­ schwindigkeit des Transportbandes 13 etwas höher als die Transportgeschwindigkeit der einziehenden Transportvorrich­ tung 10. Das bewegliche Schneidemesser kann eine rotierende Messerwalze oder ein hin- und herbewegtes Messer sein. Es können aber auch thermische Trenneinrichtungen oder ein Laser eingesetzt werden.
Die einzelnen Tüten 8 werden dann von dem Transportband 13 einer Beschleunigungseinrichtung 16, bestehend aus einem Be­ schleunigungsband 17 und Andruckrollen 18, zugeführt. Hier erfolgt eine Beschleunigung auf eine kurzzeitig höhere Trans­ portgeschwindigkeit als in den vorhergehenden und nachfolgen­ den Baugruppen derartig, dass eine für die Weiterverarbeitung in der Sortiermaschine notwendige Mindestlücke zwischen den Tüten eingehalten wird. Wenn notwendig, können auch mehrere Beschleunigungsbänder hintereinander angeordnet werden.

Claims (9)

1. Verfahren zum Verarbeiten von Massensendungen unter Ver­ wendung einer Sortiermaschine, die mindestens eine Stoff­ eingabe und eine Verteileinrichtung zum Verteilen der Sendungen nach den Verteilinformationen auf Verteilendstellen aufweist, dadurch gekenn­ zeichnet, dass die einzelnen Sendungen (1) einer Massensendung beim Absender in Folienbahnen (4, 5), zusam­ menhängend eine Tütenbahn bildend, eingeschweißt werden, so in der Tütenbahn zusammenhängend verschickt und am je­ weiligen Zielort als Tütenbahn in die Sortiermaschine mit einer Transportvorrichtung (10) der Stoffeingabe eingezo­ gen und dann mittels einer Trennvorrichtung (15) vonein­ ander getrennt werden und dass danach mittels einer Be­ schleunigungseinrichtung (16) die zur weiteren Verarbei­ tung in der Sortiermaschine notwendigen Lücken zwischen den Folientüten (8) erzeugt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, dass beim Absender zur Erzeugung der Tütenbahn die Sendungen der Massensendung nacheinander zwischen zwei von Rollen (3) abgespulte endlose Folien­ bahnen (4, 5) einer Verpackungseinheit (7) geführt werden, in der sie vollständig eingeschweißt werden, ohne die Fo­ lienbahnen zu unterteilen.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, dass die zusammenhängenden, in Folien verschweißten Sendungen in Leporelloform in entsprechen­ den Transportbehältern (9) gespeichert und zum Zielort transportiert werden.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, dass die zusammenhängenden, in Folien verschweißten Sendungen in Rollenform gespeichert und zum Zielort transportiert werden.
5. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge­ kennzeichnet, dass die Tütenbahn mit den ein­ geschweißten Sendungen (1) seitlich mit Perforierungen versehen wird und die einziehende Transportvorrich­ tung (10) der Stoffeingabe der Sortiermaschine Trans­ portzahnräder (12) aufweist, die in die Perforierungen eingreifen.
6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, dass nach dem Einschweißen jede Folien­ tüte (8) mit einem Adressaufkleber oder -aufdruck verse­ hen wird.
7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, dass durchsichtige Folien verwendet werden.
8. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach An­ spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stoffeingabe der Sortiermaschine eine Trans­ portvorrichtung (10) zum Einzug der Tütenbahn mit den eingeschweißten Sendungen (1), eine Trennvorrichtung (15) zum Auftrennen in einzelne Folientüten (8) mit Sendungen und eine Beschleunigungseinrichtung (16) zur Erzeugung der für die weitere Verarbeitung in der Sortiermaschine notwendigen Lücken zwischen den Folientüten (8) aufweist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekenn­ zeichnet, dass die einziehende Transportvorrich­ tung (10) der Stoffeingabe der Sortiermaschine Trans­ portzahnräder (12) aufweist, die in seitliche Perforie­ rungen der Tütenbahn eingreifen.
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