DE10213093A1 - Handbohrmaschine mit einem Verbrennungsmotor - Google Patents
Handbohrmaschine mit einem VerbrennungsmotorInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Handbohrmaschine (1) mit einem Verbrennungsmotor (2) und einem schaltbaren Getriebe (5). Das Getriebe (5) weist eine Ausgangswelle (6) zum Antrieb eines Werkzeugs (7) auf. Eine Eingangswelle (8) des Getriebes (5) wird von einer Kurbelwelle (9) des Verbrennungsmotors (2) angetrieben. Um insbesondere auf einfache Weise ein lastfreies Starten oder Wiederstarten des Verbrennungsmotors zu ermöglichen, ist erfindungsgemäß vorgesehen, das Getriebe (5) mit einer Neutral-Getriebestufe (10) auszubilden, in der die Ausgangswelle (6) gegenüber der Eingangswelle (8) entkoppelt ist.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Handbohrmaschine mit einem Verbrennungsmotor nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
- Die GB 2 187 664 A beschreibt eine Handbohrmaschine mit einem Verbrennungsmotor, dessen Kurbelwelle eine Eingangswelle eines Getriebes antreibt. Zwischen der Eingangswelle und dem Verbrennungsmotor ist eine Fliehkraftkupplung zwischengeschaltet. Das Getriebe ist ein mit einer Gangumschalteinrichtung schaltbares Stufengetriebe, wobei die Gangumschalteinrichtung als Drehknopf zur Ansteuerung von verschiebbaren Zahnrädern ausgeführt ist, so daß in Abhängigkeit von der gewählten Gangstufe eine Ausgangswelle und ein an dieser drehfest gehaltenes Bohrfutter mit Bohrwerkzeug mit unterschiedlichen Drehzahlen drehbar ist.
- Wenn im Betrieb einer derartigen Handbohrmaschine das Lastmoment einen vorgegebenen Wert übersteigt, was zumindest stets dann der Fallist, wenn sich das Bohrwerkzeug festsetzt, so hat dies zur Folge, daß der Verbrennungsmotor abgewürgt und damit der Betrieb unterbrochen wird. Es ist daher erforderlich, den Verbrennungsmotor wieder neu zu starten. Sofern das Bohrwerkzeug zwar nicht blockiert ist, kann doch das Anlaufmoment groß sein, so daß mehrere Versuche erforderlich werden können. Bei blockiertem Bohrwerkzeug muß dieses mühsam von Hand wieder freigängig gemacht werden, wozu es erforderlich ist, das Werkzeug auszuspannen und die Handbohrmaschine abzunehmen. Beim erneuten Starten des Verbrennungsmotors dreht dieser meist kurzzeitig höher als dessen Leerlaufdrehzahl, wodurch die Fliehkraftkupplung wieder einkuppelt. Dabei ist in der Regel das Lastmoment für den anlaufenden Verbrennungsmotor zu groß, was zur erneuten Betriebsunterbrechung des Verbrennungsmotors führt. Ein sicheres Wiederstarten des Verbrennungsmotors ist demnach nur bei aus dem Bohrfutter entnommenem Bohrwerkzeug möglich.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine gattungsgemäße Handbohrmaschine so weiterzubilden, daß deren Handhabung vereinfacht ist.
- Die Aufgabe wird mit einer Handbohrmaschine mit den Merkmalen des Anspruchs 1.
- Um die Handhabung der Handbohrmaschine, insbesondere bei festsitzendem Bohrwerkzeug zu vereinfachen und einen Wiederstart des Verbrennungsmotors zu ermöglichen, ist eine Neutral-Getriebestufe in dem Getriebe vorgesehen. Ist die Neutral-Getriebestufe gewählt, so ist die Ausgangswelle mit der das Bohrfutter zum Antrieb des Werkzeugs drehfest verbunden ist, gegenüber der Eingangswelle des Getriebes entkoppelt und frei drehbar, so daß beim Motoranlauf keine Last auf die Kurbelwelle wirkt.
- Zusätzlich zu der Neutral-Getriebestufe weist das Getriebe zweckmäßigerweise zwei Gangstufen und eine Gangstufe zur Drehrichtungsumkehr des Werkzeugs auf. Damit nach Wiederanlauf des Verbrennungsmotors aus der Neutral-Getriebestufe unterschiedliche Getriebestufen mit verschiedener Übersetzung angewählt werden können, ist es zweckmäßig, die Neutral-Getriebestufe in dem Getriebe so zu gestalten, beispielweise durch entsprechende Anordnung von Verschieberädern, daß aus der Neutral-Getriebestufe sowohl in die erste als auch in die zweite Gangstufe direkt umschaltbar ist. Die betriebliche Verbindung des Verbrennungsmotors mit dem Werkzeug ist in geeigneter Weise, wie etwa durch Anordnung einer schaltbaren Kupplung oder einer Fliehkraftkupplung so gestaltet, daß die Gangumschalteinrichtung sowohl beim Stillstand des Verbrennungsmotors als auch bei im Betrieb befindlichem Verbrennungsmotor betätigbar ist.
- Die Gangumschalteinrichtung weist ein Betätigungselement zur manuellen Wahl der verschiedenen Gangstufen auf und ist bevorzugt im Getriebegehäuse selbst gelagert. Zweckmäßigerweise ist das Betätigungselement als Drehgriff ausgebildet, mit Hilfe dessen die Gangstufen in bevorzugter Weise mit folgender Reihenfolge wählbar sind: Drehrichtungsumkehr - erste Gangstufe - Neutral-Getriebestufe - zweite Gangstufe und umgekehrt in entgegengesetzter Weise. Zur manuellen Bedienung des Drehgriffs ist es zweckmäßig, einen Knebel oder ein längliches Griffelement an dem Drehgriff anzuordnen, welches mit einem Ende auf Symbole für die Gangstufen zeigt, die um das Betätigungselement herum an dem einen Gehäuseteil angeordnet sind. Die Symbole für die einzelnen Gangstufen sind zweckmäßig einstückig mit dem Gehäuseteil der Handbohrmaschine ausgeführt, und zwar reliefartig, d. h. entweder in die Oberfläche des Gehäuseteils eingeprägt oder aus diesem hervorstehend. In einem besonders bevorzugten Ausführungsbeispiel ist das Betätigungselement bzw. der Drehgriff an einer Seitenfläche der Handbohrmaschine oder des Getriebegehäuses angeordnet. Mit Hilfe der erfindungsgemäßen Neutral-Getriebestufe und deren Anordnung zwischen der ersten und zweiten Gangstufe ist es möglich, daß beim Start des Verbrennungsmotors oder nach einem Aussetzen des Betriebs des Verbrennungsmotors aufgrund eines festsitzenden Bohrwerkzeuges vor dem Wiederstart des Verbrennungsmotors die Neutral-Getriebestufe gewählt wird, in der der Verbrennungsmotor über den ganzen Drehzahlbereich betreibbar ist, ohne daß ein Drehmoment auf das Bohrwerkzeug übertragen wird. Nach Abregeln auf die Leerlaufdrehzahl des Verbrennungsmotors kann eine Gangstufe gewählt und durch Drehzahlerhöhung des Verbrennungsmotors sowie das dadurch bedingte Einkuppeln der Fliehkraftkupplung das Bohrwerkzeug bewegt werden.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist nachstehend anhand der Zeichnungen gezeigt. Es zeigen:
- Fig. 1 eine Seitenansicht einer Handbohrmaschine mit Verbrennungsmotor,
- Fig. 2 eine Ansicht des Getriebes der Handbohrmaschine mit einem Betätigungselement der Gangumschalteinrichtung in der Neutral-Getriebestufe,
- Fig. 3 eine Ansicht des Getriebes mit dem Betätigungselement in der Stellung für die erste Gangstufe,
- Fig. 4 eine Ansicht des Getriebes mit dem Betätigungselement in der Stellung für die zweite Gangstufe.
- In Fig. 1 ist in einer Seitenansicht eine Handbohrmaschine 1 gezeigt. Die Handbohrmaschine 1 besteht im wesentlichen aus einem Maschinengehäuse 20 mit einem darin angeordneten Verbrennungsmotor 2 als Antriebsmotor. Der Verbrennungsmotor 2 kann ein ventilgesteuerter oder schlitzgesteuerter Zweitaktmotor, ein Viertaktmotor oder eine Brennkraftmaschine anderer Bauart, wie etwa ein Rotationskolbenmotor sein. Der Verbrennungsmotor 2 treibt über eine Fliehkraftkupplung eine schematisch dargestellte Eingangswelle 8 eines an einem Ende des Maschinengehäuses 20 angeordneten Getriebes 5 an. Das Getriebe 5 ist in einem Getriebegehäuse 3 gekapselt angeordnet. Aus dem Getriebegehäuse 3 ragt in Richtung der Längsachse 21 der Handbohrmaschine 1 eine Ausgangswelle 6 mit einem Bohr- oder Werkzeugfutter 22 hervor. An einem Hals 23 des Getriebegehäuses 3 ist bevorzugt über einen Ringflansch ein vorderer Handgriff 24 drehbar und in jeder beliebigen Drehlage fixierbar. An dem dem Werkzeugfutter 22 in Längsrichtung der Handbohrmaschine 1 gegenüberliegenden Ende ist ein Handgriff 25 angeordnet, der die Stirnseite 26 des Maschinengehäuses 20 bügelartig übergreift. Der Verbrennungsmotor 2 und ein an dessen Maschinengehäuse 20 festgelegtes Getriebe 5 bilden eine starre Einheit. Das Getriebegehäuse 3 ist mit einem ausreichenden Spiel zu der vorderen Stirnseite des Maschinengehäuses 20 angeordnet.
- Wie die Fig. 1 bis 4 zeigen, ist an einer Seitenfläche 19 des Getriebegehäuses 3 ein als Drehgriff 15 ausgebildetes Betätigungselement 14 mit kreisrunder Grundfläche angeordnet. Der Drehgriff 15 ist Teil einer Gangumschalteinrichtung 4, die zur Wahl von drei Gangstufen 16 und einer Neutral-Getriebestufe 10 des Getriebes 5 dient. Der Drehgriff 15 weist zu seiner manuellen Betätigung ein aus dessen Grundfläche hervortretendes Griffelement 17 in Form eines Knebels auf. Das Griffelement 17 ist an einem seiner Enden mit einem über die Grundfläche des Drehgriffs überstehenden Vorsprung 26 versehen, mit der das Griffelement zeigerartig auf jeweils ein eine gewählte Gangstufe 16 anzeigendes Symbol 18 weist.
- In den gezeigten Ausführungsbeispielen zeigt der Vorsprung 26 des Griffelementes 17 in Fig. 2 auf das Symbol "N" an der Seitenfläche 19 des Getriebegehäuses 3. "N" bedeutet hierbei die Neutral-Getriebestufe 10, in der die Ausgangswelle 6 gegenüber der Eingangswelle 8 entkoppelt ist. In den Fig. 3 und 4 ist die Stellung des Griffelements 17 auf das Symbol "1" bzw. "2" gerichtet, womit die Betriebsstellung einer ersten Gangstufe 11 oder einer zweiten Gangstufe 12 gemeint ist. Die erste Gangstufe 11 und die zweite Gangstufe 12 unterscheiden sich durch das jeweilige Übersetzungsverhältnis und somit unterschiedliche, mögliche Drehzahlen der Ausgangswelle 6, die zweckmäßigerweise durch auf der Ausgangswelle 6 verschiebbare und festlegbare Getrieberäder eingestellt werden können. Zusätzlich sieht das Getriebe 5 eine Getriebestufe 13 zur Drehrichtungsumkehr der Ausgangswelle 6 vor, wobei die Gangstufe 13 an der Seitenfläche 19 des Getriebegehäuses 3 mit dem Symbol "R" gekennzeichnet ist.
- Wie die Fig. 2 bis 4 und die Anordnung der Symbole 18 ("R", "1", "N", "2") an dem Getriebegehäuse 3 verdeutlichen, ist der Drehgriff 15 im Uhrzeigersinn von der Gangstufe 13 zur Drehrichtungsumkehr über die erste Gangstufe 11, die Neutral-Getriebestufe 10 hin zur zweiten Gangstufe 12 drehbar. Die Gangumschalteinrichtung 4 ist dabei so gestaltet, daß diese sowohl bei stillstehendem als auch bei im Betrieb befindlichen Verbrennungsmotor 2 betätigbar ist. Bevorzugt ist der Drehgriff 15 in jeder Gangstufe selbsttätig rastbar und gegen eine Reaktionskraft aus einer solchen vorgegebenen Position drehbar in dem Getriebegehäuse 3 gelagert.
- Wie die Fig. 2 bis 4 verdeutlichen, befindet sich die Neutral- Getriebestufe 10 zwischen der ersten und zweiten Gangstufe, so daß ein direkter Übergang zu diesen möglich ist. Dies hat den Vorteil, daß auch bei schlechten Lichtverhältnissen oder anderen, die Sicht behindernden Umständen die erste oder zweite Gangstufe der Handbohrmaschine 1 in einfacher Weise aus der Neutral-Getriebestufe "N" direkt einstellbar ist und nicht mehrere Rastpositionen durchlaufen werden müssen. Eine Bedienungsperson ist schnell vertraut mit der Anordnung der Gangstufe 1 entgegen dem Uhrzeigersinn und der Gangstufe 2 im Uhrzeigersinn, so daß dieses "blinde" Auffinden keine Schwierigkeiten bereitet. Durch die vorliegende Erfindung mit einer Neutral-Getriebestufe ist ein lastfreies Starten des Verbrennungsmotors ermöglicht unabhängig von der Art der übrigen Baugruppen der Handbohrmaschinen. Die in weiterer Ausgestaltung vorgesehene Drehrichtungsumkehr ermöglicht nicht nur die normale Betriebsweise in beiden Drehrichtungen, sondern kann auch dazu benutzt werden, beim Lösen festsitzender Werkzeugeinsätze in Löserichtung unterstützend zu wirken.
Claims (9)
1. Handbohrmaschine mit einem Verbrennungsmotor (2) und
einem in einem Gehäuse (3) aufgenommenen, schaltbaren
Getriebe (5), dessen Ausgangswelle (6) zum Antrieb eines
Werkzeugs (7) vorgesehen ist und dessen Eingangswelle (8)
von der Kurbelwelle (9) des Verbrennungsmotors (2)
angetrieben ist,
dadurch gekennzeichnet, daß das Getriebe (5) eine
Neutral-Getriebestufe (10) aufweist, in der die
Ausgangswelle (6) gegenüber der Eingangswelle (8) entkoppelt ist.
2. Handbohrmaschine nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß das Getriebe (5) zumindest
eine erste Gangstufe (11) und eine zweite Gangstufe (12)
aufweist.
3. Handbohrmaschine nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß das Getriebe (5) eine
Gangstufe (13) zur Drehrichtungsumkehr der Ausgangswelle (6)
aufweist.
4. Handbohrmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Neutral-Getriebestufe
(10) des Getriebes (5) derart angeordnet ist, daß aus
dieser heraus die erste Gangstufe (11) oder die zweite
Gangstufe (12) direkt anwählbar ist.
5. Handbohrmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß eine Gangumschalteinrichtung
(4) am Getriebe (5) vorgesehen ist, die bei Stillstand
des Verbrennungsmotors (2) oder im Bereich der
Leerlaufdrehzahl bei im Betrieb befindlichem Verbrennungsmotor
(2) betätigbar ist.
6. Handbohrmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Gangumschalteinrichtung
(4) ein Betätigungselement (14) zur manuellen Wahl der
Gangstufen (11, 12, 13) bzw. Neutral-Getriebestufe (10)
aufweist und das Betätigungselement (14) in dem
Getriebegehäuse (3) gelagert ist.
7. Handbohrmaschine nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungselement (14)
ein Drehgriff (15) ist, mit dem nacheinander durch Drehen
an diesem folgende Stufen (16) des Getriebes (5)
anwählbar sind: Drehrichtungsumkehr (13), erste Gangstufe (11),
Neutral-Getriebestufe (10), zweite Gangstufe (12) und
umgekehrt.
8. Handbohrmaschine nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß der Drehgriff (15) einen
Knebel oder ein längliches Griffelement (17) aufweist,
welche beispielsweise mit einem Vorsprung (27) auf die eine
gewählte Stufe (16) des Getriebes (5) bezeichnenden
Symbole (18) an dem Gehäuse (3) zeigen.
9. Handbohrmaschine nach einem der Ansprüche 6 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungselement (14)
an einer Seitenfläche (19) der Handbohrmaschine (1) oder
des Gehäuses (3) angeordnet ist.
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| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| R016 | Response to examination communication | ||
| R018 | Grant decision by examination section/examining division | ||
| R020 | Patent grant now final |
Effective date: 20130921 |
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| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |