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DE10213828A1 - Verfahren und Gerät zur Bestimmung eines Vergrösserungsfaktors eines Radiographiebildes - Google Patents

Verfahren und Gerät zur Bestimmung eines Vergrösserungsfaktors eines Radiographiebildes

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DE10213828A1
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Germany
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DE10213828A
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Regis Vaillant
Franciso Sureda
Jean Lienard
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GE Medical Systems Global Technology Co LLC
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GE Medical Systems Global Technology Co LLC
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Publication date
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Abstract

Es ist ein Verfahren sowie ein Gerät zur Bestimmung eines Vergrößerungsfaktors in einer Radiographievorrichtung eines Typs bereitgestellt, der eine Röntgenstrahlquelle und eine Einrichtung zur Aufnahme von Bildern, die gegenüberliegend zu der Quelle platziert ist, umfasst, wobei die Quelle und die Einrichtung zur Aufnahme von Bildern derart angebracht sind, dass sie sich um zumindest eine Achse in Bezug auf eine Trageeinrichtung drehen, auf der ein zu durchleuchtender Gegenstand positioniert werden soll. Das Verfahren sowie das das Verfahren implementierende Gerät umfassen ein Aufnehmen zumindest zweier Bilder entsprechend zweier unterschiedlicher Winkelpositionen der Quelle und der Aufzeichnungseinrichtung in Bezug auf die Trageeinrichtung, Identifizieren von Projektionen von zumindest einem Punkt des durchleuchteten Gegenstands auf diesen Bildern und Bestimmen des Vergrößerungsfaktors von zumindest einem der Bilder, zuerst als Funktion eines Winkelversatzes der Quelle und der Aufzeichnungseinrichtung zwischen den Aufnahmen der fraglichen Bilder und zweitens als Funktion der Positionen der identifizierten Projektion bei diesen Bildern.

Description

HINTERGRUND DER ERFINDUNG
Die Erfindung nimmt eine Priorität nach 35 USC 119 der französischen Patentanmeldung 01 04 160, angemeldet am 28. März 2001, in Anspruch, auf deren gesamten Inhalt hiermit Bezug genommen wird.
Die Erfindung betrifft Bildaufnahmeverfahren durch ein Röntgenstrahl-Radiographiegerät, das insbesondere für eine Angiographie ausgelegt ist.
Bei einer Gefäßabbildung ist es in vielen Fällen wichtig, in der Lage zu sein, die tatsächliche Größe von Arterien aus Bildern von dem Röntgenstrahl-Radiographiegerät zu identifizieren. Der Grund hierfür ist, dass eine Stenose, eine Verengung der Arterie, oftmals behandelt wird, indem ein Ballon in die Arterie eingeführt wird und dann der Ballon auf die Größe der gesunden Arterie erweitert wird. Die Größe der gesunden Arterie wird durch Messung der Arterie auf jeder Seite der Schädigung aufgrund der Stenose bestimmt. Diese Messung wird verwendet, um einen Ballon geeigneter Größe zur Behandlung der Stenose auszuwählen. Die Bilder von den Röntgenaufnahmen sind Projektionen. Folglich wird ein Vergrößerungsfaktor bestimmt, um die tatsächliche Größe der Arterie aus ihrer Größe in dem Bild anzuzeigen. Es sind verschiedene Ansätze vorgeschlagen worden, um den Vergrößerungsfaktor zu berechnen. Ein derzeit verwendeter Ansatz ist, einen Katheter (oder irgendeinen anderen Gegenstand, dessen Größe bekannt ist) in dem Bild zu lokalisieren und die zugehörige Größe in dem Bild zu bestimmen. Die tatsächliche Größe des Gegenstands wird dem Gerät eingegeben. Somit ist der Vergrößerungsfaktor des Gegenstands bestimmt. Unter der Annahme, dass der Abstand zu der Projektionsmitte für den Gegenstand und für die Arterie ähnlich ist, wird der gleiche Vergrößerungsfaktor zur Bestimmung der Größe der Arterie verwendet. Dieser Ansatz weist mehrere Nachteile auf. Zuerst ist erforderlich, dass eine Bedienungsperson Informationen bereitstellt, die nicht direkt mit der Pathologie verbunden sind, das heißt, die Größe des Instruments, das als Kalibrierungsgegenstand verwendet wird. Sollte hierbei ein Fehler auftreten, wird eine ungenügende Messung ausgeführt. Zweitens nimmt der angewendete Algorithmus an, dass der Kalibrierungsgegenstand und die zu messende Arterie nahe beieinander sind. Dies ist beinahe niemals der Fall. Des Weiteren ist in bestimmten Situationen, wenn die Bedienungsperson einen Katheter als Kalibrierungsgegenstand einzusetzen wünscht, der Katheter nicht notwendigerweise auf dem ausgewählten Bild zur Messung der Arterie sichtbar. Dies kann zu beträchtlichen Genauigkeitsfehlern bei der Bestimmung der Größe der Arterie führen, was nachteilig für die richtige Behandlung der Stenose ist.
KURZBESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
Die vorliegende Erfindung dient dazu, ein Ausführungsbeispiel eines Verfahrens sowie eines Geräts zur Bestimmung des Vergrößerungsfaktors bereitzustellen. Gemäß einem erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiel ist ein Verfahren zum Bestimmen eines Vergrößerungsfaktors in einem Radiographiegerät eines Typs bereitgestellt, der eine Einrichtung zur Bereitstellung einer Röntgenstrahlquelle und eine Einrichtung zur Aufnahme von Bildern umfasst, wobei die Quelle und die Bildaufnahme derart angebracht sind, dass sie sich um zumindest eine Achse in Bezug auf einen Gegenstand auf einer Trageeinrichtung drehen, auf der ein zu durchleuchtender Gegenstand positioniert werden soll, mit den Schritten Aufnehmen zumindest zweier Bilder entsprechend zweier unterschiedlicher Winkelpositionen der Quelle und der Bildaufnahme in Bezug auf die Trageeinrichtung, Identifizieren von Projektionen zumindest eines Punktes des durchleuchteten Gegenstands auf diesen Bildern und Bestimmen des Vergrößerungsfaktors zumindest eines der Bilder, zuerst als Funktion eines Winkelversatzes der Quelle und der Bildaufnahme zwischen den Aufnahmen der fraglichen Bilder und zweitens als Funktion der Positionen der identifizierten Projektionen auf diesen Bildern.
Ferner ist ein erfindungsgemäßes Ausführungsbeispiel auf ein Röntgenstrahl-Radiographiegerät gerichtet, das eine Einrichtung zur Bereitstellung einer Röntgenstrahlquelle und eine Einrichtung zur Aufnahme von Bildern umfasst, wobei die Quelle und die Bildaufnahme derart angebracht sind, dass sie sich um zumindest eine Achse in Bezug auf eine Trageeinrichtung drehen, auf der ein zu durchleuchtender Gegenstand positioniert werden soll, wobei das Gerät eine Einrichtung zur Verarbeitung der aufgenommenen Bilder durch Implementierung eines Ausführungsbeispiels des Verfahrens umfasst.
Ebenso ist gemäß einem erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiel ein Verfahren zum Aufnehmen von Gefäß-Radiographiebildern mittels eines Radiographiegerätes des Typs bereitgestellt, der eine Einrichtung zur Bereitstellung einer Röntgenstrahlquelle und eine Einrichtung zur Aufnahme von Bildern umfasst, wobei die Quelle und die Bildaufnahme derart angebracht sind, dass sie sich um zumindest eine Achse in Bezug auf eine Trageeinrichtung drehen, auf der ein zu durchleuchtender Gegenstand positioniert werden soll, wobei ein Verfahren bereitgestellt ist, bei dem ein Vergrößerungsfaktor durch Implementierung eines Ausführungsbeispiels des Verfahrens bestimmt wird.
KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG
Die Erfindung sowie zugehörige Ausführungsbeispiele sind aus der nachstehenden Beschreibung und der beigefügten Zeichnung ersichtlich. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer Radiographievorrichtung zur Implementierung eines Ausführungsbeispiels eines Verfahrens zum Bestimmen eines Vergrößerungsfaktors eines Radiographiebilds und
Fig. 2 eine Darstellung der Aufnahme zweier Bilder aus zwei unterschiedlichen Winkeln bei einem Ausführungsbeispiel des Verfahrens.
AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
Unter Bezugnahme auf Fig. 1 umfasst ein Röntgenstrahl- Radiographiegerät 1 eine Einrichtung zur Aufnahme eines Radiographiebildes 2 und eine Einrichtung zur Abstrahlung von Röntgenstrahlen 3 in der Form einer Röntgenstrahlquelle. Die Einrichtung zur Aufnahme eines Radiographiebildes 2 ist beispielsweise eine digitale Kamera. Die Röntgenstrahlquelle 3 und die Kamera 2 sind an jeweiligen Enden eines Arms angebracht, um gemäß diesem Beispiel einen Halbkreis auszubilden. Der Arm 7 ist mit einem zweiten Arm 8 beispielsweise gleitend verbunden. Der zweite Arm 8 selbst ist beispielsweise gleitend und drehend mit einem Ständer 9 des Radiographiegeräts 1 verbunden.
Der Arm 8 ist in der Lage, Drehbewegungen 6 um seine eigene Achse auszuführen. Der Arm 7, der in der Lage ist, in Bezug auf den Arm 8 zu gleiten, führt eine Drehbewegung 5 in Bezug auf den Mittelpunkt des den Halbkreis ausbildenden Arms 7 aus.
Bei Gebrauch wird ein abzubildender Gegenstand, beispielsweise der Körper eines Patienten, zwischen der Röntgenstrahlquelle 3 und der Kamera 2 positioniert, so dass eine zu durchleuchtende Arterie 4 sich in einem Abbildungsfeld 10 der Vorrichtung befindet. Die Arterie 4 befindet sich dann bei einem Abstand z von der Röntgenstrahlquelle 3. Konstruktionsbedingt befindet sich die Kamera 2 bei einem Abstand Z von dieser selben Röntgenstrahlquelle 3. Das Bild der Arterie 4, das durch die Kamera 2 aufgenommen wird, ist eine Projektion, deren Vergrößerungsfaktor f gleich dem Verhältnis Z/z ist.
Um den Vergrößerungsfaktor f berechnen zu können, bestimmt das Röntgenstrahl-Radiographiegerät 1 den Abstand z, in Anbetracht dessen, dass der Abstand Z aufgrund der Konstruktion des Geräts bekannt ist. Zu diesem Zweck nimmt unter Bezugnahme auf Fig. 2 das Radiographiegerät ein erstes Bild I1 auf, während sich die Quelle 3 in einer Position X1 befindet, um ein Bild bei einem ersten Aufnahmewinkel α1 in Bezug auf eine Referenz R zu erzeugen. Die Arterie 4 wird auf dem Bild I1 durch eine zugehörige Projektion 4' identifiziert. Als nächstes nimmt das Röntgenstrahl-Radiographiegerät 1 ein zweites Bild I2 bei einem zweiten Aufnahmewinkel α2 in Bezug auf die Referenz R auf, wobei sich die Röntgenstrahlquelle 3 dann in einer Position X2 befindet. Wiederum wird die Arterie 4 auf dem Bild I2 durch eine zugehörige Projektion 4" identifiziert. In Anbetracht der aufeinanderfolgenden Positionen der Röntgenstrahlquelle 3 X1 und X2 ist es möglich, unter Verwendung von Triangulationsberechnungsverfahren auf der Grundlage der Projektionen 4' und 4" der Arterie 4 die Raumposition eines Punktes P der Arterie 4 in dem Abbildungsfeld 10 des Radiographiegeräts 1 zu bestimmen.
Die Triangulation umfasst die Bestimmung der Koordinaten eines Punktes P, der zu der Arterie 4 gehört. Zu diesem Zweck ist die Projektion P' des Punktes P bei dem Bild I1 identifiziert. In Anbetracht der Koordinaten für die Position X1 der Röntgenstrahlquelle 3 wird die Gleichung einer durch X1 und P' gehenden geraden Linie D1 bestimmt. Auf ähnliche Weise wird eine Projektion P" von P bei dem Bild I2 identifiziert. In Anbetracht der Koordinaten für die Position X2 der Röntgenstrahlquelle 3 wird die Gleichung einer durch X2 und P" gehenden geraden Linie D2 bestimmt. Der Punkt P, dessen Koordinaten gesucht werden, befindet sich in der Mitte eines Abschnitts der gemeinsamen Senkrechten der geraden Linien D1 und D2, wo die geraden Linien D1 und D2 verbunden sind.
In Anbetracht der Raumposition des Punktes P der Arterie 4 kann das Radiographiegerät 1 den Abstand z, der die Arterie 4 von der Röntgenstrahlquelle 3 trennt, für jedes aufgenommene Bild berechnen. Folglich wird dadurch der Vergrößerungsfaktor dieses fraglichen Bildes bestimmt und dadurch die tatsächliche Größe der fraglichen Arterie hergeleitet.
Um die Röntgenstrahlquelle von der Position X1 zu der Position X2 zu versetzen, dreht sich der Arm 7 um die Arterie 4 entweder in eine Drehrichtung 6 oder in die Drehrichtung 5. Die Drehrichtung wird durch die Bedienungsperson entsprechend den Anwendungsbedingungen des Radiographiegerätes 1 ausgewählt. Während der Drehung nimmt das Röntgenstrahl-Radiographiegerät eine Reihe aufeinanderfolgender Bilder in einem Stoß bei einer Aufnahmegeschwindigkeit auf, die beispielsweise von 15 Bildern pro Sekunde bis 30 Bilder pro Sekunde variiert. Die Reihe von Bildern kann in einer Vielzahl von (nicht gezeigten) Speichern des Radiographiegerätes 1 gespeichert werden.
Um eine Triangulation zur Bestimmung der Raumposition der Arterie 4 auszuführen, liegt die Trennung Δα zwischen den Winkeln α1 und α2 beispielsweise zwischen 15° und 45°. Vorzugsweise ist die Trennung Δα gleich 20°. Zur Drehung um einen Winkel Δα versetzt das Röntgenstrahl- Radiographiegerät 1 die Quelle 3 entlang einer der vorstehend beschriebenen Drehrichtungen 5, 6 mit einer Geschwindigkeit zwischen beispielsweise 30° pro Sekunde und 40° pro Sekunde. Das Radiographiegerät 1 ist beispielsweise in der Lage, eine Reihe von ungefähr 15 Bildern für eine Trennung Δα von 20° bei einer Geschwindigkeit von 40° pro Sekunde sowie bei einer Bildaufnahmegeschwindigkeit in einem Stoß von 30 Bildern pro Sekunde aufzunehmen. Über diese Reihe von Bildern, von denen jedes eine unterschiedliche Projektion der Arterie 4 umfasst, verfolgt das Radiographiegerät 1 die Arterie 4 mittels eines Bildverarbeitungsverfahrens, das durch eine (nicht gezeigte) Verarbeitungseinrichtung des Radiographiegerätes 1 implementiert ist, die Zugang zu der Vielzahl von Speichern hat, die die Reihen von Bildern gespeichert haben. Das Bildverarbeitungsverfahren, das eine Verfolgung dieser Art ermöglicht, kann beispielsweise auf zweierlei Weise ausgeführt werden: Entweder bestimmt erstens das Gerät einen Bereich um die Arterie 4, der zu verfolgen ist, und verfolgt diesen Bereich durch alle Bilder, die die Reihen von Bildern bilden, durch Optimieren eines Ähnlichkeitsmerkmals, wie beispielsweise der Korrelation, oder das Gerät teilt zweitens die Arterie über das erste Bild in Abschnitte und überwacht diese Aufteilung über die Bildern, die die Reihen bilden. Derartige Verfolgungsverfahren sind in den nachstehenden Veröffentlichungen beschrieben: Zhaohua Ding & Morton H. Friedman "Quantification of 3-D coronary arterial motion using clinical biplane cineangiograms", International Journal of Cardiac Imaging, Nr. 16, Seiten 331 bis 346, 2000; und Deriche Rachid und Faugeras Olivier "Tracking line segment", Image and vision computing, Bd. 8, Nr. 4, Seiten 261 bis 271, November 1990.
Das Röntgenstrahl-Radiographiegerät 1, dass das Verfahren zur Aufnahme und Überwachung einer Arterie implementiert, ist ausgelegt, hauptsächlich während chirurgischen Prozeduren in einem Operationssaal verwendet zu werden. Die Bedienungsperson positioniert das Radiographiegerät 1 um den abzubildenden Gegenstand, beispielsweise einen Patienten, so dass sich die Arterie 4, die untersucht werden soll, in dem Bildfeld 10 des Radiographiegerätes 1 befindet. Da die Kamera 2 und die Röntgenstrahlquelle 3 bei einem Winkel α1 in Bezug auf die Referenz R ausgerichtet sind, nimmt die Bedienungsperson ein erstes Bild auf, das dem Radiographiegerät die Arterie 4 anzeigt, die zu untersuchen ist. Als nächstes dreht das Radiographiegerät 1 die Kamera 2 und die Röntgenstrahlquelle 3, die aufeinander ausgerichtet sind, auf einen Winkel α2 in Bezug auf die Referenz R. Während der Drehung um einen Winkel Δα nimmt das Gerät eine Reihe von Bildern in einem Stoß auf, wie es vorstehend beschrieben ist. Über diese Reihe von Bildern verfolgt das Gerät die zugewiesene Arterie 4 und bestimmt die Raumposition der Arterie 4 in dem Abbildungsfeld 10 des Radiographiegerätes 1 mittels Triangulation. Der Vergrößerungsfaktor f wird bestimmt, um in der Lage zu sein, der Bedienungsperson die tatsächliche Größe der Arterie 4, die zu untersuchen ist, aus der Größe bereitzustellen, die aus der Projektion der Arterie 4 auf zumindest einem der aufgenommenen Bilder bestimmt wird. Das Gerät ist dann in der Lage, die exakte Form der Arterie in Form von Variationen des Querschnitts über einem vorgegebenen Abschnitt aus der Reihe von Bildern zu bestimmen.
Somit ist es für die Bedienungsperson nicht länger erforderlich, die Größe eines bekannten Gegenstands einzugeben. Die Position der Arterie wird in dem Abbildungsfeld des Radiographiegeräts durch eine Triangulation in Anbetracht des Versatzwinkels und der Position der Projektionen bestimmt. Die Kenntnis dieser Position ermöglicht es, den Abstand von der Arterie zu der Röntgenstrahlquelle zu bestimmen. Bei Kenntnis des Abstands von dem Bild zu der Röntgenstrahlquelle des Radiographiegerätes als Ergebnis seines Aufbaus kann der Vergrößerungsfaktor dieses Bilds genau bestimmt werden.
Das Ausführungsbeispiel des Geräts und des Verfahrens weist zumindest eine der nachstehenden Eigenschaften auf:
Zumindest zwei Bilder, bei denen eine Identifikation zum Zwecke der Bestimmung eines Vergrößerungsfaktors ausgeführt wird, werden für Winkelpositionen aufgenommen, die durch einen Winkel getrennt sind, der größer als 15° ist; zumindest zwei Bilder, bei denen eine Identifikation zum Zwecke der Bestimmung eines Vergrößerungsfaktors ausgeführt wird, werden für Winkelpositionen aufgenommen, die durch einen Winkel getrennt sind, der größer als 20° ist; während einer Bildaufnahme wird eine Vielzahl von Bildern zwischen einer ersten und einer zweiten Winkelposition aufgenommen; eine Identifikation der Projektionen implementiert eine automatische Verfolgung von zumindest einem Punkt des Gegenstands von einem Bild zu einem anderen Bild bei der Vielzahl von aufgenommenen Bildern; die automatische Verfolgung implementiert eine Überwachung mittels eines Ähnlichkeitsmerkmals von zumindest einem Bereich des Gegenstands; das Ähnlichkeitsmerkmal ist ein Korrelationsmerkmal; die automatische Verfolgung implementiert eine Überwachung zumindest eines Abschnitts, der bei den Bildern identifiziert ist.
Verschiedene Modifikationen in Aufbau und/oder Schritten und/oder Funktionen können durch einen Fachmann ausgeführt werden, ohne den Bereich der Erfindung zu verlassen, wie er in den Patentansprüchen angegeben ist.
Wie es vorstehend beschrieben ist, ist ein Verfahren sowie ein Gerät zur Bestimmung eines Vergrößerungsfaktors in einer Radiographievorrichtung eines Typs bereitgestellt, der eine Röntgenstrahlquelle und eine Einrichtung zur Aufnahme von Bildern, die gegenüberliegend zu der Quelle plaziert ist, umfasst, wobei die Quelle und die Einrichtung zur Aufnahme von Bildern derart angebracht sind, dass sie sich um zumindest eine Achse in Bezug auf eine Trageeinrichtung drehen, auf der ein zu durchleuchtender Gegenstand positioniert werden soll. Das Verfahren sowie das das Verfahren implementierende Gerät umfassen ein Aufnehmen zumindest zweier Bilder entsprechend zweier unterschiedlicher Winkelpositionen der Quelle und der Aufzeichnungseinrichtung in Bezug auf die Trageeinrichtung, Identifizieren von Projektionen von zumindest einem Punkt des durchleuchteten Gegenstands auf diesen Bildern und Bestimmen des Vergrößerungsfaktors von zumindest einem der Bilder, zuerst als Funktion eines Winkelversatzes der Quelle und der Aufzeichnungseinrichtung zwischen den Aufnahmen der fraglichen Bilder und zweitens als Funktion der Positionen der identifizierten Projektionen bei diesen Bildern.

Claims (10)

1. Verfahren zum Bestimmen eines Vergrößerungsfaktors in einer Radiographievorrichtung (1) eines Typs, der eine Röntgenstrahlquelle (3) und eine gegenüberliegend zu der Quelle platzierte Aufzeichnungseinrichtung (2) umfasst, wobei die Quelle (3) und die Aufzeichnungseinrichtung (2) derart angebracht sind, dass sie sich um zumindest eine Achse in Bezug auf eine Trageeinrichtung drehen, auf der ein zu durchleuchtender Gegenstand (4) positioniert werden soll, wobei das Verfahren die Schritte umfasst:
  • - Aufnehmen zumindest zweier Bilder (I1, I2) entsprechend zweier unterschiedlicher Winkelpositionen der Quelle und der Aufzeichnungseinrichtung in Bezug auf die Trageeinrichtung,
  • - Identifizieren von Projektionen (P', P") zumindest eines Punktes (P) des durchleuchteten Gegenstands (4) bei diesen Bildern (I1, I2) und
  • - Bestimmen des Vergrößerungsfaktors zumindest eines der Bilder, zuerst als Funktion eines Winkelversatzes der Quelle und der Aufzeichnungseinrichtung zwischen den Aufnahmen der fraglichen Bilder und zweitens als Funktion der Positionen der identifizierten Projektionen bei diesen Bildern.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest zwei Bilder, bei denen eine Identifikation zum Zwecke einer Bestimmung eines Vergrößerungsfaktors ausgeführt wird, für Winkelpositionen aufgenommen werden, die durch einen Winkel getrennt sind, der größer als 15° ist.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest zwei Bilder, bei denen eine Identifikation zum Zwecke einer Bestimmung eines Vergrößerungsfaktors ausgeführt wird, für Winkelpositionen aufgenommen werden, die durch einen Winkel getrennt sind, der größer als 20° ist.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass während eines Aufnahmeschritts eine Vielzahl von Bildern zwischen einer ersten und einer zweiten Winkelposition aufgenommen wird.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Identifikation der Projektionen eine automatische Verfolgung von zumindest einem Punkt des Gegenstands (4) von einem Bild zu einem anderen Bild bei der Vielzahl von aufgenommenen Bildern implementiert.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die automatische Verfolgung eine Überwachung mittels eines Ähnlichkeitsmerkmals von zumindest einem Bereich des Gegenstands implementiert.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Ähnlichkeitsmerkmal ein Korrelationsmerkmal ist.
8. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das automatische Verfolgen ein Überwachen von zumindest einem Abschnitt implementiert, der bei den Bildern identifiziert ist.
9. Röntgenstrahl-Radiographievorrichtung mit einer Röntgenstrahlquelle (3) und einer gegenüberliegend zu der Quelle plazierten Aufzeichnungseinrichtung (2), wobei die Quelle (3) und die Aufzeichnungseinrichtung (2) derart angebracht sind, dass sie sich um zumindest eine Achse in Bezug auf eine Trageeinrichtung drehen, auf der ein zu durchleuchtender Gegenstand (4) positioniert werden soll, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Einrichtung umfasst, die in der Lage ist, die aufgenommenen Bilder durch Implementieren des Verfahrens gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche zu verarbeiten.
10. Verfahren zur Aufnahme von Gefäßradiographiebildern mittels einer Radiographievorrichtung (1) eines Typs, der eine Röntgenstrahlquelle (3) und eine gegenüberliegend zu der Quelle platzierte Aufzeichnungseinrichtung (2) umfasst, wobei die Quelle (3) und die Aufzeichnungseinrichtung (2) derart angebracht sind, dass sie sich um zumindest eine Achse in Bezug auf eine Trageeinrichtung drehen, auf der ein zu durchleuchtender Gegenstand (4) positioniert werden soll, dadurch gekennzeichnet, dass ein Vergrößerungsfaktor durch Implementieren eines Verfahrens gemäß einem der Ansprüche 1 bis 8 bestimmt wird.
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