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DE10212173A1 - Informationsschalter und Verfahren für eine digitale Kamera - Google Patents

Informationsschalter und Verfahren für eine digitale Kamera

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Publication number
DE10212173A1
DE10212173A1 DE10212173A DE10212173A DE10212173A1 DE 10212173 A1 DE10212173 A1 DE 10212173A1 DE 10212173 A DE10212173 A DE 10212173A DE 10212173 A DE10212173 A DE 10212173A DE 10212173 A1 DE10212173 A1 DE 10212173A1
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DE
Germany
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digital camera
switch
operating position
display device
display
Prior art date
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Application number
DE10212173A
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English (en)
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DE10212173B4 (de
Inventor
Kenneth R Stockton
Michael P Fennelly
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Hewlett Packard Development Co LP
Original Assignee
Hewlett Packard Co
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Publication date
Application filed by Hewlett Packard Co filed Critical Hewlett Packard Co
Publication of DE10212173A1 publication Critical patent/DE10212173A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE10212173B4 publication Critical patent/DE10212173B4/de
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N23/00Cameras or camera modules comprising electronic image sensors; Control thereof
    • H04N23/60Control of cameras or camera modules
    • H04N23/63Control of cameras or camera modules by using electronic viewfinders
    • H04N23/633Control of cameras or camera modules by using electronic viewfinders for displaying additional information relating to control or operation of the camera
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N2101/00Still video cameras

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Studio Devices (AREA)
  • Indication In Cameras, And Counting Of Exposures (AREA)

Abstract

Eine digitale Kamera ist in der Lage, mindestens eine Funktion durchzuführen. Die digitale Kamera weist einen Schalter und eine Anzeigevorrichtung auf, die derselben zugeordnet sind. Nach dem Umschalten des Schalters zwischen einer ersten Betriebsstellung und einer zweiten Betriebsstellung zeigt die Anzeigevorrichtung Informationen an, die mindestens eine der Funktionen betreffen. Die digitale Kamera kann ferner eine Audiovorrichtung aufweisen, die derselben zugeordnet ist, die die Informationen, die auf der Anzeigevorrichtung angezeigt werden, hörbar präsentiert.

Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf digitale Kameras und spezieller auf eine digitale Kamera, die einen Schalter aufweist, der verursacht, daß die digitale Kamera Informa­ tionen betreffend ihrer Funktionen und ihren Betrieb an­ zeigt, nachdem dieser umgeschaltet wird.
Digitale Kameras werden verwendet, um maschinenlesbare Bilddaten zu erzeugen, die Objekte darstellen. Der Prozeß des Erzeugens von Bilddaten, die ein Objekt darstellen, wird manchmal als "Bilderzeugen" oder "Erfassen" des Ob­ jekts bezeichnet. Die Bilddaten können von einem Speicher innerhalb der digitalen Kamera auf einen Prozessor oder ei­ nem Drucker heruntergeladen werden, der das Bild des Objek­ tes repliziert. Viele digitale Kameras ermöglichen es Be­ nutzern, die Bilddaten zu verarbeiten, um die Bilder zu handhaben, die die Objekte darstellen. Zusätzlich zu dem Verarbeiten der Bilddaten ist der Benutzer in der Lage, ausgewählte Bilder aus dem Speicher innerhalb der digitalen Kamera sowie heruntergeladene Bilddaten, die ausgewählte Bilder darstellen, zu löschen.
Einige der Funktionen, die mit einer digitalen Kamera ver­ fügbar sind, umfassen Makro- und Telephotomodi, automati­ sches Fokussieren, Videoaufzeichnen, Zeitrafferphotogra­ phis, Audioaufzeichnen und Belichtungseinstellungen. Ver­ schiedene Steuerelemente, wie z. B. Knöpfe und Schalter an der digitalen Kamera betreiben diese Funktionen. Bei eini­ gen digitalen Kameras werden diese Funktionen mittels eines Aktionsfensters (Pull Down-Menü) aktiviert und auf diesel­ ben zugegriffen, das auf einer Anzeigevorrichtung angezeigt wird. Ein Problem mit digitalen Kameras ist, daß es für ei­ nen Benutzer keinen Weg gibt, zu verstehen, wie all diese Funktionen der digitalen Kamera zu verwenden sind, ohne sich auf ein Bedienungshandbuch zu beziehen, während er oder sie versucht, Bilder zu machen. Entsprechend kann ein Benutzer einer digitalen Kamera die Funktionen der digita­ len Kamera vielleicht nicht bis zu ihren gesamten Potential nutzen.
Während den digitalen Kameras mehr Bilddaten- Verarbeitungstechniken hinzugefügt werden, wird es schwie­ riger, die digitalen Kameras zu ihren vollen Potential zu bedienen. In manchen Situationen kann ein Benutzer nicht verstehen, wie all die Funktionen verwendet werden, die mit einer digitalen Kamera angeboten werden, ohne ein Handbuch zur Verfügung zu haben, während er die digitale Kamera be­ dient. Daher ist ein Benutzer mit einer digitalen Kamera wie oben beschrieben vielleicht nicht in der Lage, alle durch die digitale Kamera angebotenen Funktionen zu benut­ zen.
Ferner werden digitale Kameras kleiner und kompakter. Daher wird der Raum, der auf dem Körper der digitalen Kamera für Schalter und Knöpfe verfügbar ist, die zum Bedienen der Funktionen verwendet werden, immer geringer. Um dieses Problem zu überwinden, kann ein einziger Schalter oder Knopf eine Mehrzahl verschiedener Funktionen bedienen. Dies ver­ ursacht, daß der Betrieb der digitalen Kamera komplexer wird, da sich der Benutzer der Funktionen, die durch einen einzelnen Schalter oder Knopf zugreifbar sind vielleicht nicht bewußt ist, oder sich diese nicht merken kann. Daher ist sich ein Benutzer vielleicht nicht im klaren, wie diese Funktionen zu verwenden sind, obwohl die digitale Kamera mehr Funktionen aufweist.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Vor­ richtung und ein Verfahren zu schaffen, die eine einfache Bedienbarkeit einer digitalen Kamera ermöglichen.
Diese Aufgabe wird durch eine digitale Kamera gemäß An­ spruch 1, 14 oder 20 und durch Verfahren gemäß Anspruch 9 oder 13 gelöst.
Die Erfindung richtet sich auf eine digitale Kamera, die von dem Typ ist, der zum Durchführen einer Mehrzahl von Funktionen angepaßt ist. Die digitale Kamera kann eine An­ zeigevorrichtung und einen ersten Schalter aufweisen, der eine erste Betriebsstellung und eine zweite Betriebsstel­ lung aufweist. Die Anzeigevorrichtung zeigt Informationen an, die die Verwendung von mindestens einer der Mehrzahl von Funktionen beschreibt, wenn der erste Schalter geschal­ tet oder anderweitig von der ersten Betriebsstellung zu der zweiten Betriebsstellung umgeschaltet wird. Die Anzeigevor­ richtung kann eine Liste von Artikeln anzeigen, wie z. B. Funktionen und Betriebsprozeduren der digitalen Kamera. Der Benutzer kann dann einen Artikel auswählen, um Informatio­ nen betreffend den ausgewählten Artikel zu erhalten. Somit kann der Benutzer Informationen betreffend Funktionen und Betriebsweisen der digitalen Kamera einfach durch Umschal­ ten des ersten Schalters empfangen.
Bei einem Ausführungsbeispiel der digitalen Kamera kann die digitale Kamera mindestens einen zweiten Schalter oder Knopf aufweisen, der ein Licht aufweist, daß demselben zu­ geordnet ist. Wenn ein erster Schalter umgeschaltet wird, können kleine Teile von Informationen auf der Anzeigevor­ richtung angezeigt werden. Wenn die Informationsteile ange­ zeigt werden, kann die digitale Kamera die Lichter beleuch­ ten, die dem zweiten Schalter oder Knopf zugeordnet sind, der den angezeigten Informationen zugeordnet ist. Die Be­ leuchtung der Lichter kann dazu dienen, den Benutzer über die Bedienung verschiedener Funktionen zu informieren, die der digitalen Kamera zugeordnet sind. Entsprechend wird dem Benutzer durch die angezeigten Informationen zusätzlich zu den beleuchteten Lichtern gezeigt, wie die digitale Kamera zu benutzen ist.
Bei einem anderen Ausführungsbeispiel der digitalen Kamera kann die digitale Kamera hörbare Informationen aufweisen, die in derselben gespeichert sind, die durch einen Laut­ sprecher ausgegeben werden, der der digitalen Kamera zuge­ ordnet ist. Bei diesem Ausführungsbeispiel kann das Um­ schalten des ersten Schalters verursachen, daß die digitale Kamera Informationen über den Lautsprecher ausgibt, die den Betrieb derselben betreffen. Die Informationen werden durch die oben beschriebene Anzeige der Informationen durch die Anzeigevorrichtung und das Beleuchten der Lichter ergänzt.
Bevorzugte Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung werden nachfolgend Bezug nehmend auf die beiliegenden Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine exemplarische, perspektivische Hinteransicht einer digitalen Kamera, die einen Hilfeschalter aufweist, der derselben zugeordnet ist, gemäß der vorliegenden Erfindung.
Fig. 2 eine exemplarische Hinteransicht der Anzeige der digitalen Kamera von Fig. 1, bei der die Kamera sich in einem ersten Hilfemodus gemäß der vorlie­ genden Erfindung befindet.
Fig. 3 eine exemplarische Hinteransicht der Anzeige der digitalen Kamera von Fig. 1, bei der die Kamera sich in einem zweiten Hilfemodus gemäß der vor­ liegenden Erfindung befindet.
Fig. 4 eine exemplarische Hinteransicht der Anzeige der digitalen Kamera von Fig. 1, bei der sich die Ka­ mera in einen dritten Hilfemodus gemäß der vor­ liegenden Erfindung befindet.
Die Fig. 1-4 stellen im allgemeinen eine digitale Kamera 100 des Typs dar, der die Fähigkeit aufweist, mindestens eine Funktion durchzuführen. Die digitale Kamera 100 kann eine Anzeigevorrichtung 116 und einen ersten Schalter 174 aufweisen, der hierin manchmal als ein Hilfeschalter be­ zeichnet wird. Der erste Schalter 174 kann eine erste Be­ triebsstellung und eine zweite Betriebsstellung aufweisen. Informationen, die die Verwendung der mindestens einen Funktion beschreiben, sind auf der Anzeigevorrichtung 116 anzeigbar, wenn der erste Schalter 174 von der ersten Be­ triebsstellung zu der zweiten Betriebsstellung geschaltet wird.
Die Fig. 1-4 zeigen ferner im allgemeinen ein Verfahren zum Erhalten von Informationen, die sich auf mindestens eine Funktion beziehen, die der digitalen Kamera 100 zugeordnet ist. Das Verfahren kann das Umschalten eines ersten Schal­ ters 174 aufweisen, der der digitalen Kamera 100 zugeordnet ist. Das Verfahren kann ferner das Anzeigen von Informatio­ nen, die sich auf die mindestens eine Funktion beziehen, die der digitalen Kamera 100 zugewiesen ist, auf einer An­ zeigevorrichtung 116, die der digitalen Kamera 100 zugeord­ net ist, auf das Umschalten des ersten Schalters 174 hin aufweisen.
Die Fig. 1-4 zeigen ferner im allgemeinen eine digitale Ka­ mera 100, die einen ersten Schalter 174, eine Anzeigevor­ richtung 116, einen Computer und ein computerlesbares Medi­ um aufweisen kann. Der erste Schalter 174 kann eine erste Betriebsstellung und eine zweite Betriebsstellung aufwei­ sen. Das computerlesbare Medium kann dem Computer wirksam zugeordnet sein. Das computerlesbare Medium kann Anweisun­ gen für das Steuern des Computers und der digitalen Kamera 100 aufweisen, durch Erfassen, daß der erste Schalter 174 von der ersten Betriebsstellung zu der zweiten Betriebs­ stellung umgeschaltet wird. Die Anweisungen können ferner das Anzeigen von Informationen auf der Anzeigevorrichtung 116 umfassen, die sich auf den Betrieb der digitalen Kamera 100 beziehen, auf das Erfassen hin, daß der erste Schalter 174 von der ersten Betriebsstellung zu der zweiten Be­ triebsstellung umgeschaltet wird.
Da die digitale Kamera 100 nun im allgemeinen beschrieben wurde, wird sie jetzt detaillierter beschrieben.
Eine perspektivische Hinteransicht der digitalen Kamera 100 ist in Fig. 1 gezeigt. Die digitale Kamera kann in eine Häusung 106 eingelagert sein. Eine Oberseite 110 und eine Hinterseite 112 der Häusung 106 sind in Fig. 1 gezeigt. Die Hinterseite 112 der Häusung 106 kann eine Anzeigevorrich­ tung 116 aufweisen (die manchmal einfach als eine Anzeige bezeichnet wird), wie z. B. eine herkömmliche Flüssigkris­ tallanzeige, die in derselben befestigt ist. Die Hintersei­ te 112 der Häusung 106 kann ferner einen Lautsprecher 118 aufweisen, der in derselben befestigt ist. Wie unten de­ taillierter beschrieben ist, kann die digitale Kamera 100 ferner eine Mehrzahl von Knöpfen und Schaltern aufweisen, die derselben zugeordnet sind.
Die vorangehend erwähnte Mehrzahl von Schaltern und Knöp­ fen, der verschiedene Funktionen der digitalen Kamera 100 zugeordnet sind, kann sich durch die Häusung 106 erstre­ cken. Bei den nicht einschränkenden Ausführungsbeispiel der digitalen Kamera 100, das in Fig. 1 dargestellt ist, kann ein Knopf 120 dazu dienen, die digitale Kamera 100 ein und aus zu schalten. Ein Schalter, nicht abgebildet, der dem Knopf 120 zugeordnet ist, kann dazu dienen, die digitale Kamera 100 dazu zu bringen, ein Bild auf eine Weise zu er­ fassen, die ähnlich einer Film-Typ-Kamera ist, die ein Bild macht. Ein anderer Knopf 122 kann dazu dienen, zu verursa­ chen, daß die digitale Kamera 100 sich in verschiedene Be­ triebsmodi begibt. Bei dem nicht einschränkenden Ausfüh­ rungsbeispiel, das hierin beschrieben ist, kann der Knopf 122 dafür sorgen, daß die digitale Kamera 100 sich in einen von vier Modi begibt. Ein erster Modus sorgt für das Erfas­ sen von Bildern, ein zweiter Modus sorgt für das Überprüfen erfaßter Bilder, ein dritter Modus sorgt für die Dateiver­ waltung gespeicherter Bilder und ein vierter Modus sorgt für das Herunterladen von Bildern auf einen Computer oder eine andere Verarbeitungsvorrichtung. Es sollte darauf hin­ gewiesen werden, daß der digitalen Kamera 100 andere Be­ triebsmodi zugeordnet sein können. Entsprechend können der digitalen Kamera 100 mehr oder weniger als die vier hierin beschriebenen Betriebsmodi zugeordnet sein.
Indikatoren 123, die auf die Hinterseite 112 der Häusung 106 gedruckt sind, können die Betriebsmodi der digitalen Kamera 100 anzeigen. Genauer gesagt können die Betriebsmodi der digitalen Kamera 100 durch Drehen des Knopfes 122 ein­ gegeben werden, so daß ein Zeiger 124 auf dem Knopf 122 auf die Indikatoren zeigt, die dem gewünschten Modus der digi­ talen Kamera 100 entsprechen. Bei dem nicht einschränkenden Ausführungsbeispiel, das hierin beschrieben ist, kann ein erster Indikator 125 anzeigend für den ersten Modus sein. Ein zweiter Indikator 126 kann für den zweiten Modus anzei­ gend sein. Ein dritter Indikator 127 kann für den dritten Modus anzeigend sein. Ein vierter Indikator 128 kann für den vierten Modus anzeigend sein. Dementsprechend kann die digitale Kamera 100 in einem dieser Modi durch Ausrichten des Zeigers 124 mit den entsprechenden Indikatoren eingege­ ben werden.
Bei dem nicht einschränkenden Ausführungsbeispiel, das hierin beschrieben ist, umfaßt der Knopf 122 einen Vier- Wege-Kippschalter, der hierin manchmal als eine Eingabevor­ richtung oder ein Navigator 129 bezeichnet wird. Wie unten beschrieben wird kann der Navigator 129 eine Mehrzahl von Umschaltschaltern (nicht gezeigt) aufweisen, die verursa­ chen, daß sich Symbole oder andere Objekte, die auf der An­ zeige 116 angezeigt werden, bewegen. Wie durch die Pfeile auf dem Navigator 129 gezeigt ist, kann ein Symbol, das auf der Anzeige 116 angezeigt wird, nach oben, unten, links oder rechts bewegt werden, abhängig von dem Abschnitt des Navigators 129, der gedrückt wird. Der Navigator 129 kann ferner dazu dienen, einen Positionsanzeiger (Cursor), der auf der Anzeige 116 angezeigt wird, zu bewegen, zusätzlich zu den Bereitstellen einer Schnittstelle zum Eingeben von Daten in die digitale Kamera 100.
Ein Menüschalter 130 kann sich durch die Hinterseite 112 der Häusung 106 erstrecken. Ein Umschalten, Schalten oder anderweitiges Verursachen, daß der Menüschalter 130 zwi­ schen Betriebsstellungen wechselt, kann verursachen, daß unterschiedliche Menüs auf der Anzeige 116 angezeigt wer­ den, abhängig von dem Modus, in dem die digitale Kamera 100 arbeitet. Es kann z. B. ein Menü erscheinen, wenn die digitale Kamera 100 sich in einem Modus befindet, um Bilder zu erfassen, und ein zweites Menü kann erscheinen, wenn sich die digitale Kamera 100 in einem Modus befindet, um Dateien zu verwalten. Andere Schalter können verwendet werden, um die Menüs zu handhaben, wie unten detaillierter beschrieben ist.
Ferner kann ein Anzeigeschalter 132 der digitalen Kamera 100 zugeordnet sein. Der Anzeigeschalter 132 kann verursa­ chen, daß die Anzeige 116 Echtzeitbilder anzeigt, die durch die digitale Kamera 100 erfaßt werden. Das Drücken des An­ zeigeschalters 132 kann es einem Benutzer z. B. ermögli­ chen, die Anzeige 116 zu betrachten und nicht durch einen Ansichtenfinder zu sehen, um ein Bild auszuwählen, das durch die digitale Kamera 100 erfaßt werden soll. Ein zwei­ tes Drücken des Anzeigeschalters 132 kann verursachen, daß die Anzeige 116 Informationen anzeigt, die sich auf einen Betriebsmodus der digitalen Kamera 100 beziehen. Ein Audio­ schalter 134 kann dazu dienen, Geräusche aufzuzeichnen, die den Bildern zugeordnet sind. Ein Benutzer kann z. B. ein Bild einer Szene erfassen und Ton hinzufügen, um den Ort der Szene zu beschreiben, durch Drücken des Audioschalters 134 während des Sprechens.
Eine Mehrzahl von Funktionsschaltern oder Funktionstasten 138 können sich durch die Häusung 106 der digitalen Kamera 100 erstrecken. Die Funktionstasten 138 können in Verbin­ dung mit der Anzeige 116 funktionieren, um verschiedene Funktionen der digitalen Kamera 100 zu betreiben. Wenn der Knopf 122 z. B. geschaltet wird, um die digitale Kamera 100 in einen Dateiverwaltungsmodus zu plazieren, kann der Menü­ schalter 130 dazu dienen, dem Benutzer zu ermöglichen, Me­ nüs auszuwählen, die dem Dateiverwaltungsmodus zugeordnet sind. Die Funktionstasten 138 können dann dazu dienen, den Benutzer zu ermöglichen, spezifische Aktionen innerhalb des ausgewählten Menüs auszuwählen, um Dateien zu verwalten. Bei einem Beispiel werden Menüs und ähnliches auf der An­ zeige 116 angezeigt, um den Positionen der Funktionstasten 138 zu entsprechen. Das Drücken von einer der Funktionstas­ ten 138 aktiviert den Abschnitt des Menüs, der der gedrück­ ten Funktionstaste entspricht. Die Funktionstasten 138 wer­ den üblicherweise einzeln als eine erste Funktionstaste 140, eine zweite Funktionstaste 142 und eine dritte Funkti­ onstaste 144 bezeichnet. Es sollte darauf hingewiesen wer­ den, daß die Verwendung der drei Funktionstasten 138 zu Darstellungszwecken ist, und daß eine beliebige Anzahl von Funktionstasten 138 innerhalb der digitalen Kamera 100 ver­ wendet werden kann.
Ein Übertragungs- oder Sende-Schalter 145 kann sich durch die Häusung 106 der digitalen Kamera 105 erstrecken, und kann dazu dienen, zu verursachen, daß Bilddaten, die einem Bild oder einer Mehrzahl von Bildern entsprechen, von der digitalen Kamera 100 zu einer anderen elektronischen Vor­ richtung übertragen werden. Ein Bild, das erfaßt wurde und auf der Anzeige 116 angezeigt wird, kann z. B. durch Drü­ cken des Sendeschalters 145 zu einem Drucker oder einem Per­ sonalcomputer übertragen werden. Ein Kabel oder eine Infrarotdatenverbindung können dazu dienen, die Bilddaten zu der anderen elektronischen Vorrichtung zu übertragen.
Es sollte darauf hingewiesen werden, daß die oben beschrie­ benen Schalter herkömmliche, elektrische Druck-Typ-Schalter sein können, wie z. B. herkömmliche Knöpfe. Die Schalter und. Knöpfe und ihre zugeordneten Funktionen, die oben be­ schrieben wurden, sind nur zu Darstellungszwecken, und es wird darauf hingewiesen, daß die digitale Kamera 100 andere Knöpfe, Schalter und Funktionen aufweisen kann, die dersel­ ben zugeordnet sind.
Die digitale Kamera 100 kann eine Vielzahl von Beleuch­ tungsvorrichtungen aufweisen, wie z. B. herkömmliche Lich­ ter oder lichtemittierende Dioden, die den oben beschriebe­ nen Schaltern und Knöpfen zugeordnet sind. Ein Menülicht 146 kann in der Nähe positioniert und den Menüschalter 130 zugeordnet sein. Ein Anzeigelicht 148 kann in der Nähe po­ sitioniert und dem Anzeigeschalter 132 zugeordnet sein. Ein Audiolicht 150 kann in der Nähe positioniert und dem Audio­ schalter 134 zugeordnet sein. Ein erstes Funktionstasten­ licht 152 kann in der Nähe positioniert sein und der ersten Funktionstaste 140 zugeordnet sein. Ein zweites Funktions­ tastenlicht 154 kann in der Nähe positioniert sein und der zweiten Funktionstaste 142 zugeordnet sein. Ein drittes Funktionstastenlicht 156 kann in der Nähe positioniert sein und der dritten Funktionstaste 144 zugeordnet sein. Ein Na­ vigatorlicht 158 kann innerhalb des Navigators 129 positio­ niert sein oder demselben anderweitig zugeordnet sein.
Im Hinblick auf den Knopf 122 kann eine Vielzahl von Lich­ tern dazu dienen, den Modus der digitalen Kamera 100 basie­ rend auf der Einstellung des Knopfes 122 anzuzeigen. Ein­ zelne Lichter können in der Nähe einzelner Indikatoren 123 positioniert sein, wie unten beschrieben ist. Bei dem nicht einschränkenden Beispiel, das in Fig. 1 dargestellt ist, kann sich ein Erfassungslicht 160 in der Nähe des ersten Indikators 125 befinden und aufleuchten, wenn sich die di­ gitale Kamera 100 in einem Modus befindet, um ein Bild zu erfassen, was der erste Modus ist. Es sollte darauf hinge­ wiesen werden, daß einige Ausführungsbeispiele der digita­ len Kamera das Erfassen von Bildern in jedem Modus erlau­ ben. Ein Überprüfungslicht 162 kann sich in der Nähe des zweiten Indikators 126 befinden und kann aufleuchten, wenn sich die digitale Kamera 100 in einem Modus befindet, um erfaßte Bilder zu überprüfen, was der zweite Modus ist. Ein Dateiverwalterlicht 164 kann sich in der Nähe des dritten Indikators 126 befinden und kann aufleuchten, wenn sich die digitale Kamera 100 in einem Dateiverwaltungsmodus befin­ det, was der dritte Modus ist. Ein Verbindungslicht 166 kann sich in der Nähe des vierten Indikators 127 befinden und kann aufleuchten, wenn sich die digitale Kamera 100 in einem Modus befindet, um mit einem Peripheriegerät verbun­ den zu sein, wie z. B. einem Drucker oder einem Computer, was der vierte Modus ist. Die Lichter, die dem Knopf 122 zugeordnet sind, können ferner aufleuchten, um Informatio­ nen zu liefern, die die Verwendung der digitalen Kamera 100 betreffen, wie unten beschrieben ist. Es sollte darauf hin­ gewiesen werden, daß jegliche Anzahl von Lichtern oder an­ deren Beleuchtungsvorrichtungen in der Nähe der Indikatoren 123 positioniert sein kann, wie oben beschrieben, oder an­ deren Indikatoren, die nicht gezeigt sind, die sich an der digitalen Kamera 100 befinden.
Zusätzlich zu den oben beschriebenen Schaltern, Lichtern und Knöpfen kann die digitale Kamera 100 einen Hilfeschal­ ter 174 aufweisen, der derselben zugeordnet ist. Das Drü­ cken oder anderweitige Umschalten des Hilfeschalters 174 kann verursachen, daß die digitale Kamera 100 sich in einen von mehreren "Hilfemodi" des Betriebs begibt. Die Hilfemodi dienen dazu, den Benutzer über verschiedene Funktionen zu informieren, die der digitalen Kamera 100 zugeordnet sind. Die Hilfemodi können ferner dazu dienen, zu verursachen, daß die digitale Kamera 100 einen Benutzer beim Durchführen verschiedener Funktionen leitet, die der digitalen Kamera 100 zugeordnet sind.
Die digitale Kamera 100 kann ferner einen Prozessor und ei­ nen Speicher, nicht abgebildet, aufweisen, die sich in der­ selben befinden. Der Prozessor kann eine Mehrzahl von Funk­ tionen durchführen, einschließlich dem Erfassen des Um­ schaltens der Schalter, dem Ausgeben von Daten, die auf der Anzeige 116 angezeigt werden sollen, dem Ausgeben von Daten an den Lautsprecher und dem Verarbeiten von Bilddaten. Der Speicher kann Bilddaten speichern, die für erfaßte Bilder darstellend sind. Der Speicher kann ferner Einstellungen der digitalen Kamera 100 speichern. Ein Benutzer kann z. B. die oben beschriebenen Funktionen über die Schalter verwen­ den, um eine Standardvorrichtung einzurichten, wie z. B. ein spezifisches Modell eines Druckers, an das die Daten ausgegeben werden. Der Speicher kann die Vorrichtung als Standard speichern, so daß der Prozessor die an die voran­ gehend ausgewählte Ausgabevorrichtung auszugebenden Bildda­ ten verarbeiten wird. Zusätzlich kann der Speicher Software speichern, die der Prozessor abspielt, um die Funktionen der digitalen Kamera 100 zu betreiben. Wie unten detail­ lierter beschrieben ist kann die Software der digitalen Ka­ mera 100 ermöglichen, in den Hilfemodi zu arbeiten und In­ formationen betreffend den Betrieb der verschiedenen Funk­ tionen der Digitalkamera 100 anzuzeigen.
Nachdem einige der Funktionen beschrieben wurden, die der digitalen Kamera 100 zugeordnet sind, wird der Betrieb der digitalen Kamera 100 beschrieben. Insbesondere wird nun der Betrieb der digitalen Kamera 100 in dem Hilfemodus be­ schrieben. Es sollte darauf hingewiesen werden, daß die hierin beschriebenen Hilfemodi ausschließlich zu Darstel­ lungszwecken sind, und daß die digitale Kamera 100 in der Lage sein kann, andere Hilfemodi aufzuweisen, die derselben zugeordnet sind.
Eine Teil-Rückansicht der digitalen Kamera 100 ist in Fig. 2 dargestellt. Die digitale Kamera 100, die in Fig. 2 dar­ gestellt ist, befindet sich in einem ersten Hilfemodus. Das Plazieren der digitalen Kamera 100 in den ersten Hilfemodus kann durch Drücken und Lösen des Hilfeschalters 174 er­ reicht werden. Wie oben zusammenfassend beschrieben wurde, kann die digitale Kamera 100 die Fähigkeit aufweisen, in verschiedene unterschiedliche Modi einzutreten, die unten beschrieben sind. Bei dem ersten Hilfemodus, der in Fig. 2 dargestellt ist, ist auf der Anzeige 116 eine Inhaltsangabe (Table of Contents) dargestellt. Unter dem Inhaltsangaben­ etikett kann eine Liste 180 von Artikeln angezeigt werden, die verschiedenen Funktionen entsprechen. Die Artikel in der Liste 180 können sich auf Funktionen beziehen, die die digitale Kamera 100 durchführen kann, wie z. B. Eintreten in einen Makromodus. Ein Artikel der Liste 180 kann hervor­ gehoben werden. Der hervorgehobene Artikel kann z. B. dunk­ ler angezeigt werden als die anderen Artikel in der Liste 180, wie unten beschrieben ist. Anweisungen 182 können un­ ter der Liste 180 angezeigt werden, die mit den Funktions­ tasten 138 korreliert sind. Die Anweisung "UP" (Nach Oben) kann z. B. der ersten Funktionstaste 140 zugeordnet sein, wobei die Anweisung "DOWN" (Nach Unten) der zweiten Funkti­ onstaste 142 zugeordnet sein kann und die Anweisung "SELECT" (Auswählen) kann der dritten Funktionstaste 144 zugeordnet sein. Bei einem Ausführungsbeispiel der digita­ len Kamera wird die Bewegung des hervorgehobenen Artikels und die Auswahl des hervorgehobenen Artikels durch Drücken von Abschnitten des Navigators 129 erreicht.
Ein Benutzer kann die Artikelliste 180 in der Inhaltsangabe durch Verwendung der ersten Funktionstaste 140 und der zweiten Funktionstaste 142 bewegen. Das Drücken der ersten Funktionstaste 140 kann verursachen, daß die Liste sich nach oben bewegt und ein Drücken der zweiten Funktionstaste 142 kann verursachen, daß sich die Liste nach unten bewegt. Genauer gesagt kann sich der hervorgehobene Abschnitt der Liste 180 nach oben und unten bewegen, wodurch verschiedene Artikel hervorgehoben werden. Wenn der gewünschte Artikel auf der Liste 180 hervorgehoben ist, kann der Benutzer die dritte Funktionstaste 144 drücken, was die Anzeige 116 dazu veranlaßt, Textinformationen anzuzeigen, die sich auf den ausgewählten Artikel beziehen. Genauer gesagt kann die An­ zeige 116 Informationen anzeigen, die die Funktion der di­ gitalen Kamera 100 betreffen, die dem gewünschten Artikel in der Liste 180 zugeordnet ist. Wenn die Informationen an­ gezeigt werden, kann der Text durch Drücken der ersten In­ formationstaste 140 nach oben und durch Drücken der zweiten Funktionstaste 142 nach unten bewegt werden. Der Benutzer kann durch Drücken der dritten Funktionstaste 144 zu der Inhaltsangabe zurückkehren. Ein Etikett, nicht abgebildet, kann z. B. in der Nähe der dritten Funktionstaste 144 ange­ zeigt werden, wenn der Text angezeigt wird, und kann ange­ ben, daß das Drücken der dritten Funktionstaste 144 die An­ zeige 116 dazu veranlaßt, vorangehend angezeigtes Material anzuzeigen. Bei einem Ausführungsbeispiel zeigt die Anzeige 116 eine Teiltabelle oder eine detailliertere Inhaltsangabe auf das Umschalten eines Funktionsschalters 138 hin an.
Das oben beschriebene Beispiel der Inhaltsangabe erfordert, daß ein Benutzer sich durch die Artikelliste 180 bewegt, um Informationen zu erhalten, die für das Erhalten von Infor­ mationen hilfreich sein können, die verschiedene Funktionen der digitalen Kamera 100 betreffen. Bei einem anderen Bei­ spiel des Betriebs des Hilfemodus kann ein Benutzer den oben beschriebenen Hilfemodus eingeben und dann einen der oben beschriebenen Schalter drücken. Die Anzeige 116 wird dann Informationen betreffend die Funktionen anzeigen, auf die durch den gedrückten Schalter zugegriffen werden kann. Ein Benutzer kann z. B. den Anzeigeschalter 132 drücken, der verursachen wird, daß die Anzeige 116 Informationen be­ treffend den Anzeigeschalter 132 anzeigt.
Ein anderes Beispiel des Hilfemodus der digitalen Kamera 100 ist in Fig. 3 dargestellt, die die Anzeige 116 zeigt, die einen durchsuchbaren Index anzeigt. Der durchsuchbare Index kann durch zweimaliges Drücken des Hilfeschalters 174 innerhalb einer festen Zeitspanne erreicht werden und wird hierin als ein zweiter Hilfemodus der digitalen Kamera 100 bezeichnet. Die Anzeige 116 kann eine Vielzahl von Zeichen­ leerstellen 186 und eine Liste 188 von Hilfeartikeln anzei­ gen. Die Zeichenleerstellen 186 können anfänglich leer er­ scheinen oder unterstrichen, wobei eine erste Leerstelle 190 anfänglich blinkt. Ein Benutzer kann ein Zeichen an­ stelle der ersten Leerstelle 190 durch Bewegen des Naviga­ tors 129 einfügen. Das Drücken des Navigators 129 nach oben kann z. B. verursachen, daß Zeichen in der ersten Leerstel­ le 190 zunehmen. Ein Drücken des Navigators 129 nach unten kann verursachen, daß die Zeichen in der ersten Leerstelle 190 verringert werden. Ein Drücken des Navigators 129 nach rechts kann verursachen, daß eine Leerstelle rechts auf­ blinkt und ein Drücken des Navigators 129 nach links kann verursachen, daß eine Leerstelle links aufblinkt. Wenn Zei­ chen in die Zeichenleerstellen 186 eingegeben werden, kann die Liste 188 Hilfethemen anzeigen, die den eingegebenen Zeichen entsprechen. Der Benutzer kann sich dann durch Drü­ cken von entweder der ersten Funktionstaste 140 oder der zweiten Funktionstaste 142 wie oben beschrieben durch die Liste 188 bewegen. Wenn ein gewünschtes Thema auf der An­ zeige 116 hervorgehoben ist kann der Benutzer die dritte Funktionstaste drücken, um Textinformationen betreffend das Thema anzuzeigen, wie oben Bezug nehmend auf den ersten Hilfemodus beschrieben wurde.
Ein anderer Hilfemodus ist in Fig. 4 dargestellt und wird manchmal als der dritte Hilfemodus bezeichnet. Die digitale Kamera 100 kann, als ein nicht einschränkendes Beispiel, durch aufeinanderfolgendes Umschalten oder Schalten des Hilfeschalters 174 in den dritten Hilfemodus eintreten. Bei dem dritten Hilfemodus kann die Anzeige 116 eine "how to"-(Wie-Funktioniert-Was)-Liste 196 anzeigen. Die Wie-Funktioniert-Was-Liste 196 kann Funktionen und ähnliches enthalten, die die digitale Kamera 100 durchführen kann. Ein Benutzer kann einen Artikel auf der Liste 196 hervorhe­ ben und auswählen, um Informationen betreffend die Verwen­ dung der digitalen Kamera 100 zu erhalten. Die Wie-Funktioniert-Was-Liste 196 kann z. B. Artikel dazu enthal­ ten, wie eine digitale Kamera 100 in einem Makromodus zu verwenden ist oder wie man Bilddaten heruntergeladen wer­ den. Ein Benutzer kann einen Artikel von der Wie-Funktioniert-Was-Liste 196 durch Drücken von entweder der ersten Funktionstaste 140 oder der zweiten Funktionstaste 142 wie oben beschrieben hervorheben. Wenn der gewünschte Artikel hervorgehoben ist, kann der Benutzer den Artikel durch Drücken der dritten Funktionstaste 144 auswählen.
Wenn der Artikel ausgewählt ist, werden Informationen auf der Anzeige 116 angezeigt, die den Benutzer anweisen, wie die ausgewählte Aufgabe durchzuführen ist.
Die Hilfemodi wurden oben derart beschrieben, daß sie In­ formationen durch Verursachen darstellen, daß Text auf der Anzeige 116 angezeigt wird. Bei einem Ausführungsbeispiel der digitalen Kamera 100 kann der Lautsprecher 118 die In­ formationen dem Benutzer hörbar präsentieren. Die hörbare Präsentation von Informationen kann zusätzlich oder eine Alternative zu dem oben beschriebenen, gedruckten Text sein. Während die Informationen dem Benutzer präsentiert werden, können die Lichter, die den Schaltern oder Knöpfen zugeordnet sind, die in Verbindung mit den beschriebenen Funktionen der digitalen Kamera 100 verwendet werden, auf­ leuchten. Wenn die Operation einer Funktion z. B. das Dre­ hen des Knopfes 122 erfordert, damit die digitale Kamera 100 in den Erfassungsmodus eintritt, kann das Erfassungs­ licht 160 aufleuchten, wenn dieser Abschnitt der Aufgabe dem Benutzer präsentiert wird. Folglich weiß der Benutzer, daß er den Knopf 122 drehen muß, um die digitale Kamera 100 in den Erfassungsmodus zu setzen.
Die oben beschriebene digitale Kamera 100 ermöglicht eine einfache Präsentation von Hilfeinformationen. Dementspre­ chend kann ein Benutzer auf Informationen zugreifen, die die Funktionen betreffen, die der digitalen Kamera 100 zu­ geordnet sind, einfach durch Drücken des Hilfeschalters 174. Herkömmliche digitale Kameras weisen die oben be­ schriebenen Hilfemodi nicht auf und liefern keinen leichten Zugriff auf Informationen, die die Funktionen der digitalen Kamera betreffen.

Claims (20)

1. Digitale Kamera (100) des Typs, der die Fähigkeit auf­ weist, mindestens eine Funktion durchzuführen, wobei die digitale Kamera (100) folgende Merkmale aufweist:
eine Anzeigevorrichtung (116); und
einen ersten Schalter (174), der eine erste Betriebs­ stellung und eine zweite Betriebsstellung aufweist, wobei Informationen, die die Verwendung von der min­ destens einen Funktion beschreiben, auf der Anzeige­ vorrichtung (116) anzeigbar sind, wenn der erste Schalter (174) von der ersten Betriebsstellung zu der zweiten Betriebsstellung geschaltet wird.
2. Digitale Kamera (100) gemäß Anspruch 1, bei der eine Artikelliste (188) auf der Anzeigevorrichtung (116) anzeigbar ist, wenn der erste Schalter (174) von ers­ ten Betriebsstellung in die zweite Betriebsstellung geschaltet wird.
3. Digitale Kamera (100) gemäß Anspruch 2, bei der min­ destens ein Artikel der Artikelliste (188) auswählbar ist.
4. Digitale Kamera (100) gemäß Anspruch 2 oder 3, bei der die Artikelliste (188) ein Index ist, der auf der An­ zeigevorrichtung (116) anzeigbar ist, wenn der erste Schalter (174) von der ersten Betriebsstellung in die zweiten Betriebsstellung geschaltet wird.
5. Digitale Kamera (100) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4, die ferner einen Prozessor und eine Eingabevorrich­ tung aufweist, wobei der Prozessor wirksam mit der An­ zeigevorrichtung (116) und der Eingabevorrichtung ver­ bunden ist, wobei die Eingabevorrichtung zum Übertra­ gen von mindestens einem Signal an den Prozessor ange­ paßt ist und wobei die Anzeigevorrichtung (116) ange­ paßt ist, um mindestens ein Zeichen anzuzeigen, daß mindestens ein Signal darstellt, daß durch die Einga­ bevorrichtung zu dem Prozessor übertragen wird.
6. Digitale Kamera (100) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 5, die ferner einen zweiten Schalter (130, 132, 134) aufweist, wobei der zweite Schalter (130, 132, 134) eine erste Betriebsstellung und eine zweite Betriebs­ stellung aufweist, und wobei die Ausgabe der Anzeige­ vorrichtung (116) änderbar ist, wenn der zweite Schal­ ter (130, 132, 134) zwischen der ersten Betriebsstel­ lung und der zweiten Betriebsstellung umgeschaltet wird.
7. Digitale Kamera (100) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 6, die ferner einen zweiten Schalter (130, 132, 134) und eine Beleuchtungsvorrichtung (146, 148, 150), die dem zweiten Schalter (130, 132, 134) zugeordnet ist, aufweist, wobei die Beleuchtungsvorrichtung (146, 148, 150) ansprechend auf den ersten Schalter (174), der von der ersten Betriebsstellung zur zweiten Betriebs­ stellung schaltet, leuchtfähig ist.
8. Digitale Kamera (100) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 7, die ferner eine Audiovorrichtung (118) aufweist, wobei die Audiovorrichtung (118) aktiviert wird, wenn der erste Schalter (174) von der ersten Betriebsstel­ lung zu der zweiten Betriebsstellung geschaltet wird.
9. Verfahren zum Erhalten von Informationen, die sich auf mindestens eine Funktion beziehen, die der digitalen Kamera (100) zugeordnet ist, wobei das Verfahren fol­ gende Schritte aufweist:
Umschalten eines ersten Schalters (174), der der digi­ talen Kamera (100) zugeordnet ist; und
Anzeigen von Informationen, die mindestens eine Funk­ tion betreffen, die der digitalen Kamera (100) zuge­ ordnet ist, auf einer Anzeigevorrichtung (116), die der digitalen Kamera (100) zugeordnet ist, auf das Um­ schalten des ersten Schalters (174) hin.
10. Verfahren gemäß Anspruch 9, das ferner das Präsentie­ ren von Informationen aufweist, die sich auf die min­ destens eine Funktion beziehen, die der digitalen Ka­ mera (100) zugeordnet ist, mittels einer Audiovorrich­ tung, die der digitalen Kamera (100) zugeordnet ist, auf das Umschalten des ersten Schalters (174) hin.
11. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 9 oder 10, bei dem das Anzeigen das Anzeigen einer Artikelliste (180) aufweist, wobei das Verfahren folgende Schritte auf­ weist:
Auswählen eines Artikels aus der Artikelliste (180); und
Anzeigen von Informationen, die sich auf den einen Ar­ tikel der Artikelliste (180) beziehen.
12. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 9 bis 11, das fer­ ner folgende Schritte aufweist:
Eingeben von mindestens einem Zeichen in die digitale Kamera (100) mittels einer Eingabevorrichtung (129);
Anzeigen einer Liste (188) von mindestens einem Arti­ kel, der dem mindestens einen Zeichen entspricht;
Auswählen von mindestens einem Artikel von der Liste (188); und
Anzeigen von Informationen, die sich auf den mindes­ tens einen Artikel beziehen.
13. Verfahren zum Erhalten von Informationen, die sich auf mindestens eine Funktion beziehen, die einer digitalen Kamera (100) zugeordnet ist, wobei das Verfahren fol­ gende Merkmale aufweist:
Umschalten eines ersten Schalters (174), der der digi­ talen Kamera (100) zugeordnet ist; und
hörbares Darstellen von Informationen, die die mindes­ tens eine Funktion betreffen, die der digitalen Kamera (100) zugeordnet ist, mittels einer Audiovorrichtung (118), die der digitalen Kamera (100) zugeordnet ist, auf das Umschalten des ersten Schalters (174) hin.
14. Digitale Kamera (100), die folgende Merkmale aufweist:
einen ersten Schalter (174), der eine erste Betriebs­ stellung und eine zweite Betriebsstellung aufweist;
eine Anzeigevorrichtung (116);
einen Computer; und
ein computerlesbares Medium, das dem Computer wirksam zugeordnet ist, wobei das computerlesbare Medium An­ weisungen zum Steuern des Computers und der digitalen Kamera (100) enthält, durch:
Erfassen, daß der erste Schalter (174) von der ersten Betriebsstellung zu der zweiten Betriebsstellung umge­ schaltet wird; und
Anzeigen von Informationen auf der Anzeigevorrichtung (116), die den Betrieb der digitalen Kamera (100) betreffen, auf das Erfassen hin, daß der erste Schal­ ter (174) von der ersten Betriebsstellung in die zwei­ te Betriebsstellung umgeschaltet wird.
15. Digitale Kamera (100) gemäß Anspruch 14, die ferner einen zweiten Schalter (140) und einen dritten Schal­ ter (142) aufweist, wobei das Anzeigen von Informatio­ nen das Anzeigen von mindestens einem Artikel auf­ weist, der den Betrieb der digitalen Kamera (100) be­ trifft, und wobei die Anweisungen des computerlesbaren Mediums ferner folgende Funktionen aufweisen:
Erfassen des Umschaltens des zweiten Schalters (140);
Bewirken, daß mindestens einer der anzuzeigenden Arti­ kel hervorgehoben wird, basierend auf dem Umschalten des zweiten Schalters (140);
Erfassen des Umschaltens des dritten Schalters (142); und
Anzeigen von Informationen auf der Anzeigevorrichtung (116), die den einen von dem mindestens einen Artikel betreffen, auf das Erfassen des Umschaltens des drit­ ten Schalters (142) hin.
16. Digitale Kamera (100) gemäß Anspruch 14, die ferner einen zweiten Schalter (140) aufweist, und bei der die Anweisungen des computerlesbaren Mediums ferner fol­ gende umfassen:
Erfassen des Umschaltens des zweiten Schalters;
Anzeigen von Informationen auf der Anzeigevorrichtung, die den Betrieb des zweiten Schalters (140) betreffen.
17. Digitale Kamera (100) gemäß einem der Ansprüche 14 bis 16, die ferner eine Eingabevorrichtung zum Eingeben von mindestens einem Signal in den Computer aufweist, und bei der die Anweisungen des computerlesbaren Medi­ ums ferner folgende aufweisen:
Erfassen des mindestens einen Signals von der Eingabe­ vorrichtung; und
Anzeigen von mindestens einem Zeichen auf der Anzeige­ vorrichtung, dass das mindestens eine Signal repräsen­ tiert.
18. Digitale Kamera (100) gemäß Anspruch 17, bei der die Anweisungen des computerlesbaren Mediums ferner fol­ gende umfassen:
Anzeigen von mindestens einem Artikel auf der Anzeige­ vorrichtung (116), der dem mindestens einem Zeichen entspricht.
19. Digitale Kamera (100) gemäß einem der Ansprüche 14 bis 18, die ferner eine Audiovorrichtung aufweist, und bei der die Anweisungen des computerlesbaren Mediums fer­ ner das Übertragen von Signalen zu der Audiovorrich­ tung aufweisen, um zu bewirken, daß die Audiovorrich­ tung Tonsignale ausgibt, die den Informationen ent­ sprechen, die auf der Anzeigevorrichtung angezeigt werden.
20. Digitale Kamera (100), die folgende Merkmale aufweist:
einen Schalter, der eine erste Betriebsstellung und eine zweite Betriebsstellung aufweist;
eine Einrichtung zum Speichern von Informationen, die mindestens eine Funktion betreffen, die der digitalen Kamera (100) zugeordnet ist; und
eine Einrichtung zum Anzeigen der Informationen, die die mindestens eine Funktion betreffen, die der digi­ talen Kamera (100) zugeordnet ist, auf das Umschalten des ersten Schalters von der ersten Betriebsstellung zu der zweiten Betriebsstellung hin.
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