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DE10212987A1 - Universalkabelbinder - Google Patents

Universalkabelbinder

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Publication number
DE10212987A1
DE10212987A1 DE2002112987 DE10212987A DE10212987A1 DE 10212987 A1 DE10212987 A1 DE 10212987A1 DE 2002112987 DE2002112987 DE 2002112987 DE 10212987 A DE10212987 A DE 10212987A DE 10212987 A1 DE10212987 A1 DE 10212987A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
band
opening
shaped
cable tie
lines
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2002112987
Other languages
English (en)
Inventor
Horst Baehring
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE2002112987 priority Critical patent/DE10212987A1/de
Publication of DE10212987A1 publication Critical patent/DE10212987A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L3/00Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets
    • F16L3/22Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets specially adapted for supporting a number of parallel pipes at intervals
    • F16L3/23Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets specially adapted for supporting a number of parallel pipes at intervals for a bundle of pipes or a plurality of pipes placed side by side in contact with each other
    • F16L3/233Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets specially adapted for supporting a number of parallel pipes at intervals for a bundle of pipes or a plurality of pipes placed side by side in contact with each other by means of a flexible band
    • F16L3/2336Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets specially adapted for supporting a number of parallel pipes at intervals for a bundle of pipes or a plurality of pipes placed side by side in contact with each other by means of a flexible band having two or more locking barbs
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/30Installations of cables or lines on walls, floors or ceilings
    • H02G3/32Installations of cables or lines on walls, floors or ceilings using mounting clamps

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Installation Of Indoor Wiring (AREA)

Abstract

Beschrieben wird ein Kabelbinder mit einem bandförmigen Schwanzteil, dessen Oberfläche zwei streifenförmige Flächen besitzt, von denen wenigstens eine einen Bereich mit, vorzugsweise dachziegelartiger, Struktur aufweist, und einem Kopfteil mit einer zur Aufnahme des Schwanzteils vorgesehenen, eine Eingangs- und eine Ausgangsseite aufweisenden Öffnung. Die Öffnung ihrerseits ist mit einer Sperrvorrichtung ausgestattet, welche mit der genannten Struktur zusammewirkt und bei Einführen des bandförmigen Teils in die Öffnung von der Eingangsseite her ein Herausziehen des bandförmigen Teils in Gegenrichtung verhindert. DOLLAR A Erfindungsgemäß wird vorgeschlagen, die Sperrvorrichtung mit zwei Sperrklinken auszustatten, deren eines Ende jeweils im Bereich der Eingangs- bzw. Ausgangsseite angelenkt ist, während deren anderes Ende jeweils frei ist und in Richtung der Ausgangs- bzw. Eingangsseite weist. Des weiteren ist vorgesehen, daß der Bereich der streifenförmigen Flächen, DOLLAR A - welcher beim Einschieben des bandförmigen Teils in die Öffnung von der Eingangsseite her der ersten Sperrklinke zugewandt ist, eine Struktur aufweist, DOLLAR A - welcher beim Einschieben des bandförmigen Teils in die Öffnung von der Eingangsseite her der zweiten Sperrklinke zugewandt ist, glatt ausgebildet und/oder gegenüber der genannten Sperrklinke beabstandet ist, DOLLAR A - welcher beim Einschieben des bandförmigen Teils in die Öffnung von der Ausgangsseite her der zweiten Sperrklinke zugewandt ist, eine Struktur ...

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Kabelbinder mit einem bandförmigen Schwanzteil, dessen Oberfläche zwei streifenförmige Flächen besitzt, von denen wenigstens eine einen Bereich mit, vorzugsweise dachziegelartiger, Struktur aufweist, und einem Kopfteil mit einer zur Aufnahme des Schwanzteils vorgesehenen, eine Eingangs- und eine Ausgangsseite aufweisenden Öffnung. Die Öffnung ihrerseits ist mit einer Sperrvorrichtung ausgestattet, welche mit der genannten Struktur zusammenwirkt und bei Einführen des bandförmigen Teils in die Öffnung von der Eingangsseite her ein Herausziehen des bandförmigen Teils in Gegenrichtung verhindert.
  • Desweiteren wird durch die Erfindung ein vorteilhaftes Verfahren zur Bündelung von Leitungen und/oder zur Festlegung von Leitungen an einem zur Festlegung geeigneten Element unter Verwendung des Kabelbinders angegeben.
  • Kabelbinder werden in aller Regel zur Bündelung und Festlegung von mehreren Kabeln oder Leitungen eingesetzt. Nach dem Stand der Technik sind mehrere Kabelbinder bekannt, die sich in Details unterscheiden, welche die Ausbildung der Sperrvorrichtung und der dachziegelartigen Struktur auf einer der streifenförmigen Flächen des bandförmigen Schwanzteils betreffen.
  • Üblicherweise werden Kabelbinder so eingesetzt, daß die Kabel entweder mittels eines Binders für sich gebündelt werden oder das Kabelbündel mittels eines Binders an einem Element zur Festlegung der Kabel befestigt wird. In beiden Fällen wird um die Leitungen eine Schlaufe gelegt, wobei darauf zu achten ist, daß die dem Inneren der Schlaufe zugewandte Fläche des Kabelbinders der streifenförmigen Fläche des bandförmigen Teils des Kabelbinders entspricht, welche an die Eingangsseite der Öffnung angrenzt. Nur unter dieser Voraussetzung wirkt die in der Öffnung vorgesehene Sperrvorrichtung nach Einschieben des bandförmigen Teils in die Öffnung mit der dachziegelartigen Struktur zusammen, so daß ein Herausziehen des bandförmigen Teils in Richtung Eingangsseite verhindert wird. Bei fortgesetztem Durchziehen des bandförmigen Teils läßt sich in diesem Fall die Schlaufe immer enger um die Leitungen ziehen bis diese schließlich festgezurrt sind, ohne daß eine Bewegung des bandförmigen Teils in Gegenrichtung möglich wäre.
  • Würde man die genannte Einschränkung nicht beachten, hätte dies zur Folge, daß nach Bildung der Schlaufe der bandförmige Teil des Kabelbinders von der Ausgangsseite her in die Öffnung eingeführt wird. Bei dieser Einführrichtung ist ein Sperren gegen Herausziehen jedoch nicht gegeben, so daß sich die Leitungen in der sie umgebenden Schlaufe nicht festzurren lassen. Als Nachteil der Kabelbinder nach dem Stand der Technik ist daher anzusehen, daß vor der Bündelung der Leitungen zu entscheiden ist, welche streifenförmige Fläche des Kabelbinders der Eingangsseite und welche der Ausgangsseite der Öffnung zugeordnet ist. In der Praxis kommt es bei Arbeiten zur Festlegung von Leitungen mit herkömmlichen Kabelbindern aufgrund nachlassender Konzentration daher immer wieder vor, daß der Anwender die Schlaufe in der falschen Richtung um das Bündel legt und den bandförmigen Teil von der unzulässigen Seite her in die Öffnung einführt. Diese unnütz ausgeführten Handgriffe führen in nachteiliger Weise insgesamt zu einem Verlust an Effektivität.
  • Vor diesem Hintergrund hat sich die Erfindung die Aufgabe gestellt, einen Kabelbinder und ein Verfahren zum Bündeln/Festlegen von Leitungen anzugeben, bei welchen die vorbenannten Nachteile vermieden werden und ein Festzurren der Leitungen unabhängig davon möglich ist, ob der bandförmig Teil des Kabelbinders von der Eingangsseite oder der Ausgangsseite her in die Öffnung eingeführt wird.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch zwei von einander unabhängige konstruktive Maßnahmen gelöst. Bei der ersten Lösung ist vorgesehen, daß
    • - die Sperrvorrichtung zwei Sperrklinken aufweist,
      deren eines Ende jeweils im Bereich der Eingangs- bzw. Ausgangsseite angelenkt ist,
      deren anderes Ende jeweils frei ist und in Richtung der Ausgangs- bzw. Eingangsseite weist,
    • - und der Bereich der streifenförmigen Flächen,
      welcher beim Einschieben des bandförmigen Teils in die Öffnung von der Eingangsseite her der ersten Sperrklinke zugewandt ist, eine Struktur aufweist,
      welcher beim Einschieben des bandförmigen Teils in die Öffnung von der Eingangsseite her der zweiten Sperrklinke zugewandt ist, glatt ausgebildet und/oder gegenüber der genannten Sperrklinke beabstandet ist,
      welcher beim Einschieben des bandförmigen Teils in die Öffnung von der Ausgangsseite her der zweiten Sperrklinke zugewandt ist, eine Struktur aufweist,
      welcher beim Einschieben des bandförmigen Teils in die Öffnung von der Ausgangsseite her der ersten Sperrklinke zugewandt ist, glatt ausgebildet und/oder gegenüber der genannten Sperrklinke beabstandet ist.
  • Die vorgeschlagene Lösung geht von den Kabelbindern nach dem Stand der Technik aus, die mit einer Sperrklinke ausgestattet sind. Diese Binder lassen in an sich bekannter Weise ein Einführen des bandförmigen Teils des Kabelbinders in die Öffnung von deren Eingangsseite her zu, verhindern jedoch ein Herausziehen in entgegengesetzter Richtung.
  • In Abweichung zu den bekannten Bindern ist der erfindungsgemäße Kabelbinder jedoch mit zwei Sperrklinken ausgestattet, die so angeordnet sind, daß die Sperrrichtung und die ungesperrte Richtung der einen Klinke jeweils in Gegenrichtung der betreffenden Richtungen der anderen Sperrklinke liegen. Dementsprechend ist das eine Ende der ersten Sperrklinke im Bereich der Eingangsseite angelenkt, während deren anderes Ende frei ist und in Richtung Ausgangsseite weist. Die zweite Sperrklinke ist dagegen mit dessen einem Ende im Bereich der Ausgangsseite der Öffnung festgelegt, während dessen zweites freie Ende in Richtung Eingangsseite weist. Die jeweils freien Enden beider Sperrklinken ragen dabei jeweils geringfügig in den lichten Raum der Öffnung hinein.
  • Korrespondierend zur jeweiligen Position der Sperrklinken weist die Oberfläche des vorgeschlagenen Kabelbinders Zonen auf, die mit einer Struktur versehen sind. Diese liegen in dem Bereich der streifenförmigen Flächen, welcher beim Einschieben des bandförmigen Teils in die Öffnung von der Eingangsseite her der ersten Sperrklinke zugewandt ist, und welcher beim Einschieben des bandförmigen Teils in die Öffnung von der Ausgangsseite her der zweiten Sperrklinke zugewandt ist. Aufgrund dieser Ausbildung wirkt beim Einschieben des bandförmigen Teils in die Öffnung von deren Eingangsseite oder deren Ausgangsseite her jeweils eine Klinke mit einem vorzugsweise dachziegelartig ausgebildeten Bereich der streifenförmigen Flächen des bandförmigen Teils zusammen. Diese Wechselwirkung führt in vorteilhafter Weise dazu, daß beim Einführen des bandförmigen Teils des Kabelbinders in die Öffnung von jeder der Seiten der Öffnung her die Bewegung in Einführrichtung jeweils ungesperrt, in Gegenrichtung jedoch jeweils gesperrt ist.
  • Für die Erfindung wesentlich ist auch die Ausstattung der Oberfläche des vorgeschlagenen Kabelbinders mit Zonen, die einem Merkmal der Erfindung entsprechend glatt ausgebildet sind. Diese liegen in dem Bereich der streifenförmigen Flächen, welcher beim Einschieben des bandförmigen Teils in die Öffnung von der Eingangsseite her der zweiten Sperrklinke zugewandt ist, und welcher beim Einschieben des bandförmigen Teils in die Öffnung von der Ausgangsseite her der ersten Sperrklinke zugewandt ist. Da die jeweils freien Enden beider Sperrklinken jeweils geringfügig in den lichten Raum der Öffnung hineinragen und der bandförmige Teil des Kabelbinders im wesentlichen den lichten Raum der Öffnung ausfüllt, berühren die freien Enden beider Sperrklinken im allgemeinen die Oberfläche des bandförmigen Teils. Ein Kerngedanke der Erfindung besteht daher darin, Vorkehrungen zu treffen, daß die Klinke, welche bei der gewählten Einführrichtung jeweils in Gegenrichtung weist, sich nicht in die Oberfläche des bandförmigen Teil "eingräbt". Dieses Problem wird durch die vorgeschlagene Ausgestaltung der genannten Bereiche als glatte Flächen gelöst. Da diese Flächen keinerlei Wechselwirkung mit den Sperrklinken aufweisen, führt die vorgeschlagene Ausbildung dazu, daß diejenige Sperrklinke, deren freies Ende jeweils entgegen der gewählten Einschubrichtung orientiert ist, ein Einschieben des bandförmigen Teils in der vorliegenden Richtung nicht verhindert. Die vorteilhafte Folge hiervon ist, daß eine Einführung des bandförmige Teil des Kabelbinders von der Eingangsseite als auch von der Ausgangsseite her in die Öffnung ermöglicht wird.
  • Alternativ oder zusätzlich zur Ausstattung der letztgenannten Bereiche der streifenförmigen Flächen mit glatten Oberflächen ist gemäß einem Merkmal der Erfindung auch vorgesehen, diese Bereiche gegenüber den umgebenden Bereichen des bandförmigen Teils abzusenken. Die vorteilhafte Folge dieser Ausbildung ist, daß zwischen den genannten Bereichen und den Sperrklinken, deren freies Ende jeweils entgegen der gewählten Einschubrichtung orientiert ist, überhaupt keine Berührung stattfindet, eine Wechselwirkung somit a priori ausgeschlossen ist.
  • Die zweite Lösung der der Erfindung zugrunde liegenden Aufgabe, ist dadurch gekennzeichnet, daß
    • - beide streifenförmigen Flächen je eine dachziegelartige Struktur aufweisen,
    • - die Sperrvorrichtung ein Sperrklötzchen aufweist,
    • - welches in Längsrichtung des Schwanzteils
      bis zu einem Anschlag hin parallel zu sich selbst verschiebbar
      und durch ein Federelement mit einer Federkraft beaufschlagt ist,
    • - und welches um eine Verschwenkachse verschwenkbar ist,
      die zur Längsrichtung des Schwanzteils
      und zur Einführungsrichtung senkrecht ausgerichtet ist,
    • - das Sperrklötzchen zwei zur genannten Verschwenkachse parallele Kanten aufweist, und
    • - die sich in der einen Kante schneidenden Flächen formschlüssig zur Struktur der einen streifenförmigen Fläche,
    • - die sich in der anderen Kante schneidenden Flächen formschlüssig zur Struktur der anderen streifenförmigen Fläche ausgebildet sind.
  • Bei dieser Lösung ist vorgesehen, daß beide streifenförmigen Flächen des bandförmigen Teils des Kabelbinders eine dachziegelartige Struktur aufweisen. Wesentliches Element der Sperrvorrichtung bildet ein in der Öffnung des Kopfes angeordnetes Sperrklötzchen, das in Längsrichtung des bandförmigen Schwanzteils parallel zu sich selbst verschiebbar und gleichzeitig um eine Achse verschwenkbar ist, die zur Längsrichtung des bandförmigen Teils und zur Einführungsrichtung senkrecht ausgerichtet ist. Darüber hinaus ist ein Federelement vorgesehen, welches das Klötzchen in der genannten Verschieberichtung mit einer Federkraft beaufschlagt.
  • Der zur genannten Verschwenkachse senkrechte Querschnitt des Klötzchens weist im Prinzip die Form eines symmetrischen Trapezes auf. Dabei kommt der der Eingangsseite bzw. der Ausgangsseite nächstliegenden Kante des Klötzchens eine besondere Bedeutung zu. Die sich in diesen Kanten schneidenden Flächen sind der Struktur der streifenförmigen Flächen nachgebildet, wobei die sich in der einen Kante schneidenden Flächen formschlüssig zur Struktur auf der einen streifenförmigen Fläche und die sich in der anderen Kante schneidenden Flächen formschlüssig zur Struktur auf der anderen streifenförmigen Fläche ausgebildet sind.
  • Beim Einführen des bandförmigen Teils in die Öffnung - unabhängig davon von welcher Seite der Öffnung die Einführung erfolgt - kommt das Sperrklötzchen in Kontakt mit der dachziegelartig ausgebildeten Struktur. Dabei wird das Klötzchen aufgrund des an ihm angreifenden Federelementes mit leichten Druck gegen die Struktur gedrückt. Diese ist so angelegt, daß die einem einzelnen "Dachziegel" entsprechende Fläche jeweils vom Ende des bandförmigen Teils zum Kopfteil des Kabelbinders hin ansteigt. Die für das Klötzchen zugelassenen Freiheitsgrade der Verschiebung und Verschwenkung führen daher dazu, daß das Klötzchen in seinen Bewegungen der dachziegelartigen Struktur auf der Oberfläche des bandförmigen Teils folgt und nach jeder Stufe in die formschlüssig ausgebildete Gegenfläche auf dem bandförmigen Teil einrastet. Die vorgegebene dachziegelartige Struktur ermöglicht daher ein Einführen des bandförmigen Teils in die Öffnung, eine Bewegung in Gegenrichtung wird jedoch verhindert. Bei vorliegendem Kabelbinder ist somit in gleicher vorteilhafter Weise wie bei einem Binder nach Lösung eins der bandförmige Teil des Kabelbinders von jeder Seite her in die Öffnung im Kopf des Kabelbinders einführbar, während die Bewegung in Gegenrichtung jeweils gesperrt ist.
  • Nimmt man in die Betrachtungen auch die zu bündelnden und/oder festzulegenden Leitungen und ein Element, an dem die Leitungen festlegbar sind, auf, dann ergeben sich für den erfindungsgemäßen Kabelbinder gemäß Lösung eins oder zwei in der Praxis folgende vorteilhafte Anwendungen:
  • Der bandförmige Schwanzteil des Kabelbinder ist alternativ
    • - entweder unter Bildung einer in einem ersten Umlaufsinn orientierten Schlaufe um die Leitungen oder um die Leitungen und das Element zur Festlegung der Leitungen legbar und von der Eingangsseite in die Öffnung einführbar,
    • - oder unter Bildung einer im anderen Umlaufsinn orientierten Schlaufe um die Leitungen oder um die Leitungen und das Element zur Festlegung der Leitungen legbar und von der Ausgangsseite in die Öffnung einführbar.
  • Wie bereits ausgeführt wirkt dabei bei jeder der gewählten Einführungsrichtungen der jeweils mit Struktur ausgebildete Bereich der Oberfläche des bandförmigen Teils mit einer der Sperrklinken zusammen und verhindert ein Herausziehen des bandförmigen Teils in der jeweils zur Einführungsrichtung entgegengesetzten Richtung. Hierbei ist als wesentlicher Vorteil anzusehen, daß eine vor der Bündelung zu treffende Entscheidung und Auswahl, welche Seite des Kabelbinders dem Inneren der Schlaufe zuzuordnen ist, entfällt. Die vorteilhafte Folge hiervon ist, daß aufgrund einer Fehlentscheidung durchgeführte unnötige Handgriffe, wie bei Kabelbindern nach dem Stand der Technik möglich, bei den erfindungsgemäßen Kabelbindern nicht auftreten können.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform des Kabelbinders gemäß vorliegender Erfindung weist einen bandförmigen Schwanzteil und eine Öffnung mit jeweils rechteckigem Querschnitt auf, wobei die Längsrichtung der Öffnung quer zur Längsrichtung des Schwanzteils orientiert ist. Gemäß einem Merkmal der Erfindung sind die erste und die zweite Sperrklinke an einer der längeren Rechteckseiten der Öffnung angeordnet. Diese Ausbildung führt dazu, daß auf beiden streifenförmigen Flächen des bandförmigen Teils jeweils zur einen Seite der in Längsrichtung liegenden Mittellinie eine Zone mit Struktur und zur anderen Seite der Mittellinie eine Zone ohne Struktur ausgebildet ist. Der Vorteil dieser Ausführung liegt darin, daß sie einfach herstellbar ist, da sie sich an bekannte Kabelbinder anlehnt.
  • Einer wesentlichen Überlegung der Erfindung entsprechend wird die Seite des bandförmigen Schwanzteils, welche bei Bildung einer in einem ersten Umlaufsinn orientierten Schlaufe dem Inneren der Schlaufe zugewandt ist, automatisch zur Außenseite des bandförmigen Teils, wenn man die Schlaufe im anderen Umlaufsinn bildet. Bei Kabelbindern, deren bandförmiger Teil und deren Öffnung, wie bei letztgenanntem Binder, jeweils rechteckigen Querschnitt aufweisen, läßt sich hieraus eine besonders bevorzugte Ausführungsform ableiten. Diese ist dadurch gekennzeichnet, daß die erste Sperrklinke an der einen längeren Rechtecksseite und die zweite Sperrklinke an der anderen längeren Rechtecksseite der Öffnung angeordnet ist. Die vorgeschlagen Anordnung der Sperrklinken hat für den bandförmigen Teil zur Folge, daß die eine der streifenförmigen Flächen mit einer Struktur ausgestattet ist, während die andere der streifenförmigen Flächen - bei einer Variante - glatt ausgebildet ist. Sieht man die Struktur auf der streifenförmigen Fläche vor, welche sich an die Eingangsseite der Öffnung anschließt, dann wirkt beim Einführen des bandförmigen Teils in die Öffnung von deren Eingangsseite her die erste Sperrklinke mit der streifenförmigen Struktur zusammen, während die glatt ausgebildete Fläche auf der anderen Seite des bandförmigen Teils mit der anderen Sperrklinke, die am gegenüberliegenden Ufer der Öffnung angeordnet ist, keine Wechselwirkung zeigt. Bei Einführen des bandförmigen Teils von der Ausgangsseite der Öffnung her wirkt dann eben diese streifenförmige Fläche mit Struktur auch mit der zweiten Sperrklinke zusammen, während die glatt ausgebildete Fläche bei der jetzt gewählten Einführrichtung der ersten Sperrklinke zugewandt ist und zu keinerlei Wechselwirkung führt. Die Herstellung eines Kabelbinders dieser Ausgestaltung erweist sich als besonders einfach. Er weist in vorteilhafter Weise einen bandförmigen Teil auf, welcher praktisch dem der bekannten Kabelbinder entspricht, lediglich in der Öffnung ist eine zweite Sperrklinke an dem zur ersten Sperrklinke gegenüberliegenden Ufer vorzusehen.
  • Bei einer Variante dieser besonders bevorzugten Ausführungsform ist alternativ oder zusätzlich zur Ausstattung der einen streifenförmigen Fläche mit einer glatten Oberflächen vorgesehen, den Bereich der streifenförmigen Fläche, welcher beim Einschieben des bandförmigen Teils jeweils unmittelbar der Sperrlinke zugewandt ist, gegenüber den umgebenden Bereichen des bandförmigen Teils abzusenken. Eine praktische Ausführung des erfindungsgemäßen Kabelbinders könnte dann beispielsweise etwa so aussehen, daß der bandförmige Teil an beiden Ränder in einer Breite von etwa 25% der Gesamtbreite die normale Dicke des Kabelbinders aufweist, während der bandförmige Teil in einem mittleren Bereich von etwa 50% der Gesamtbreite auf der der Struktur abgewandten Seite abgesenkt ist, so daß dessen Dicke in diesem Bereich geringer als im Randbereich ausfällt. Die vorteilhafte Folge dieser Ausbildung ist, daß zwischen dem abgesenkten Bereich und der jeweils gegenüberliegenden Sperrklinke, deren freies Ende jeweils entgegen der gewählten Einschubrichtung orientiert ist, überhaupt keine Berührung stattfindet.
  • Bei der genannten besonders bevorzugten Ausführung sind beide Sperrklinken einander baugleich ausgeführt. Eine derartige Ausgestaltung ist für die anderen aufgeführten Ausführungsformen zwar nicht zwingend, im Interesse einer einfachen Herstellung es ist jedoch von Vorteil, wenn auch bei diesen Ausführungsformen die Sperrklinken baugleich ausgeführt sind.
  • Einige weitere in den Unteransprüchen angegebenen Merkmale betreffen Ausgestaltungen von Details der vorgeschlagenen Kabelbinder.
  • So ist bei einem Kabelbinder nach Lösung zwei vorgesehen, daß das genannte Sperrklötzchen zwei zur genannten Verschwenkachse konzentrische zylindrische Ansätze aufweist, welche in je eine Nut verschiebbar eingreifen, die innerhalb der Öffnung des Kopfteils angebracht und in Längsrichtung des bandförmigen Teils orientiert sind. Diese konstruktiven Maßnahmen setzen auf einfache Weise die geforderten Freiheitsgrade der Verschiebung und Verschwenkung des Klötzchens um.
  • Desweiteren ist bei einem Kabelbinder nach Lösung zwei vorgesehen, daß die Dicke des bandförmigen Schwanzteil in einem Bereich des dem Kopfteil abgewandten Endes zum Ende hin abnimmt. Diese Ausgestaltung bringt den Vorteil mit sich, daß der bandförmige Teil des genannten Kabelbinders sich in dessen Öffnung sowohl von der Eingangs- und der Ausgangsseite her einfach einfädeln läßt.
  • Auch bei dem Binder nach Lösung eins wird vorgeschlagen, daß der Kabelbinder zum Ende des bandförmigen Teils hin sich in einem Bereich um das Ende verjüngt. Gemäß einem Merkmal der Erfindung betrifft die Zurückführung der Dicke insbesondere den mit glatter Oberfläche ausgestatteten Bereich der streifenförmigen Flächen. Diese Maßnahme führt bei einem Kabelbinder nach Lösung eins ebenfalls dazu, daß sich der Binder leicht in die Öffnung einfädeln läßt.
  • Bei der üblichen Anwendung von Kabelbindern bildet der schwanzförmige Schwanzteil eine Schlaufe, in deren Innern die Kabel angeordnet sind, während der nicht genutzte Teil des bandförmigen Teils aus der Ausgangsseite der Öffnung herausragt. Dabei weist der nicht genutzte bandförmige Teil in der Mehrzahl aller Anwendungsfälle eine vergleichsweise große Länge auf, die daher häufig mit einem Schneidwerkzeug bis nahe an den Kopf heran eingekürzt wird. Eine besonders vorteilhafte Weiterbildung des vorgeschlagenen Kabelbinders ermöglicht weitere, über diese übliche Verwendung von Kabelbindem hinausgehende Anwendungen.
  • Bei der genannten vorteilhaften Weiterbildung ist neben der Öffnung im Kopfteil auf der zum bandförmigen Schwanzteil hin gerichteten Seite eine weitere Öffnung zur Aufnahme des bandförmigen Schwanzteils vorgesehen. Bei einer ersten Variante dieser Weiterbildung ist die weitere Öffnung ohne Sperrvorrichtung, bei einer weiteren Variante mit einer Sperrvorrichtung ausgestattet, deren Ausführung der der ersten Öffnung des erfindungsgemäßen Kabelbinders entspricht. Bei beiden Varianten sind lichte Weite und Orientierung der weiteren Öffnung gleich denen der ersten Öffnung im Kopfteil gewählt.
  • Die weitere Öffnung läßt sich in vorteilhafter Weise zur Bildung einer weiteren Schlaufe nutzen. Hierbei wird der an den Kopfteil angrenzende Bereich des bandförmigen Teils zu einer ersten Schlaufe und der vom Kopfteil entfernt liegende Bereich des bandförmigen Teils zu einer zweiten Schlaufe geformt, wobei die erste Schlaufe durch die weitere Öffnung und die zweite Schlaufe durch die erste Öffnung im Kopfteil geführt ist. Dabei unterscheiden sich die beiden vorliegenden Varianten dadurch, daß bei Variante zwei sowohl die erste als auch die zweite Schlaufe jeweils nach Durchziehen des bandförmigen Schwanzteils durch die jeweilige Öffnung festgezurrt werden kann, während bei der ersten Variante ein Festzurren beider Schlaufen erst nach Einführung des bandförmigen Teils durch die erste Öffnung erfolgen kann.
  • Die vorgeschlagen Ausführung mit zwei Öffnung führt in vorteilhafter Weise dazu, daß das aus dem Kopf herausragende Ende des bandförmigen Teils nicht wie bei Kabelbindern nach dem Stand der Technik ohne Nutzen ist und in der Regel daher eingekürzt wird, sondern zur Bildung einer weiteren Schlaufe genutzt werden kann. Desweiteren weist die durch die zweite Schlaufe erzeugte Doppelschlaufe in vorteilhafter Weise eine hohe Zugfestikeit auf, die bei dem zweifachen Wert von Kabelbindern nach dem Stand der Technik liegt.
  • Bei der Bildung der zweiten Schlaufe sieht die Erfindung zwei besonders bevorzugte Ausführungsformen vor. Die erste ist dadurch gekennzeichnet, daß bei Durchlaufen des Binders vom Kopf- zum Schwanzteil die erste und die zweite Schlaufe die gleiche Umlaufrichtung aufweisen, d. h. entweder im Uhrzeigersinn oder im Gegenuhrzeigersinn orientiert sind. Diese Ausführung ist mit Vorteil zur Bündelung von Kabeln oder Leitungen anzuwenden, kann aber auch zur gleichzeitigen Bündelung und Festlegung genutzt werden.
  • Gemäß einem Merkmal der Erfindung umfassen dabei beide Schlaufen entweder die zu bündelnden Leitungen, oder die Leitungen einschließlich des Elementes zur Festlegung der Leitungen. Bei Anwendung des Kabelbinders in diesem Sinne wird im ersten Fall die erste und die zweite Schlaufe um die Leitungen, im zweiten Fall jede der Schlaufen um die Leitungen und das Element zur Festlegung der Leitungen gelegt. Dabei ist es unerheblich, ob der bandförmige Teil jeweils von der Eingangs- oder Ausgangsseite der Öffnungen her eingeführt wird. Je nach Ausführungsform der zweiten Öffnung erfolgt dabei entweder jeweils nach Durchführen des bandförmigen Teils durch die jeweilige Öffnung oder erst nach Durchführen des bandförmigen Teils durch die letzte Öffnung ein Festzurren der Leitungen. Durch die Doppelschlaufe um das Bündel wird in vorteilhafter Weise eine besonders hohe Festigkeit der Schlaufe erzielt. Sie liegt bei dem zweifachen Wert der Zugfestigkeit gegenüber Schlaufen von Kabelbindern mit einfacher Schlaufe.
  • Die zweite besonders bevorzugte Ausführungsform sieht vor, daß bei Durchlaufen des Binders vom Kopf- zum Schwanzteil die erste und die zweite Schlaufe gegenläufige Umlaufrichtungen aufweisen, d. h. die eine Schlaufe im Uhrzeigersinn und die andere im Gegenuhrzeigersinn orientiert ist. Diese Ausführung ist mit Vorteil anzuwenden, wenn die Leitungen gebündelt und das Bündel anschließend an dem Element zur Festlegung der Leitungen befestigt werden sollen. Bei Anwendung des Kabelbinders in diesem Sinne wird zunächst eine erste Schlaufe um die Leitungen gelegt und dabei der bandförmige Teil des Kabelbinders von der einen Seite her durch die weitere Öffnung geführt. Anschließend wird der verbleibende Abschnitt des bandförmigen Teils des Kabelbinders in gegenläufigem Umlaufsinn um das Element zur Festlegung der Leitungen gelegt, wobei das Ende des bandförmigen Teils des Kabelbinders von der anderen Seite her durch die erste Öffnung im Kopfteil des Binders gefädelt wird. Je nach Ausführung der weiteren Öffnung erfolgt dabei entweder nach jedem Einführen des bandförmigen Teils oder nach Einführen in die letzte Öffnung ein Festzurren. Der besondere Vorteil dieser Ausführung ist darin zu sehen, daß Bündelung und Festlegung der Leitungen mit einem Kabelbinder erfolgen, wohingegen nach dem Stand der Technik hierzu zwei Kabelbinder notwendig sind. Durch Anwendung des erfindungsgemäßen Kabelbinders läßt sich daher in vorteilhafter Weise sowohl Arbeitsaufwand als auch Material einsparen.
  • Bei einer bevorzugten Weiterbildung des erfindungsgemäßen Kabelbinders sind über die genannte weitere rechteckige Öffnung hinausgehend noch weitere Öffnungen der genannten Art vorgesehen. Diese Ausführung erlaubt die Bildung von Mehrfachschlaufen in analoger Weise zu den oben dargelegten Schritten.
  • Die vorgeschlagene Ausgestaltung des Kabelbinder ermöglicht eine vorteilhafte Verfahrensweise bei der Bündelung von Leitungen und/oder zur Festlegung von Leitungen an einem zur Festlegung geeigneten Element. Gemäß vorliegender Erfindung ist dieses Verfahren durch folgende Verfahrensschritte gekennzeichnet:
    • - Bildung einer Schlaufe um die Leitungen oder um die Leitungen und das genannte Element zur Festlegung von Leitungen mit dem bandförmigen Teil des Kabelbinders,
      wobei Wahlfreiheit besteht, ob die an die Eingangsseite der Öffnung angrenzende Fläche des bandförmigen Teils des Kabelbinders
      oder die an die Ausgangsseite der Öffnung angrenzende Fläche des bandförmigen Teils des Kabelbinders dem Inneren der Schlaufe zugewandt ist,
    • - Einführen des bandförmigen Teils des Kabelbinders in die Öffnung,
      unabhängig davon ob die Eingangsseite oder die Ausgangsseite der Öffnung vorliegt,
    • - Durchziehen des eingeführten bandförmigen Teils bis die Leitungen gebündelt und/oder festgelegt sind.
  • Die einzelnen Verfahrensschritte sind weitgehend selbsterklärend. Zudem sind sie durch die vorangehende Beschreibung des Kabelbinders bereits hinreichend dargelegt worden, auf eine weitergehende Beschreibung kann daher verzichtet werden.
  • Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung lassen sich dem nachfolgenden Teil der Beschreibung entnehmen. In diesem Teil werden bevorzugte Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Kabelbinders anhand einer Zeichnung näher erläutert. Es zeigen
  • Fig. 1a einen Schnitt durch die Mittelebene eines Kabelbinder, der im Uhrzeigersinn zu einer Schlaufe geformt ist
  • Fig. 1b den Kopf nach Fig. 1a in einem vergrößerten Ausschnitt, wobei die Schnittebene der Fig. 1c zu entnehmen ist
  • Fig. 1c den in Fig. 1b angedeuteten Schnitt durch Kopf
  • Fig. 2a einen Schnitt durch die Mittelebene eines Kabelbinder, der im Gegenuhrzeigersinn zu einer Schlaufe geformt ist
  • Fig. 2b den Kopf nach Fig. 2a in einem vergrößerten Ausschnitt, wobei die Schnittebene der Fig. 2c zu entnehmen ist
  • Fig. 2c den in Fig. 2b angedeuteten Schnitt durch Kopf
  • Fig. 3a bevorzugte Ausführungsform mit zwei in gleichem Drehsinn angeordneten Schlaufen
  • Fig. 3b bevorzugte Ausführungsform mit zwei in gegenläufigem Drehsinn angeordneten Schlaufen
  • Die Fig. 1 und 2 geben gleiche Sachverhalte für je einen Kabelbinder an, der im Uhrzeigersinn bzw. im Gegenuhrzeigersinn zu einer Schlaufe geformt ist.
  • Der Kabelbinder 1 umfaßt einen bandförmigen Schwanzteil 2 und einen Kopfteil 3 mit einer eine Eingangsseite 4 und eine Ausgangsseite 5 aufweisenden Öffnung 6. Die Oberfläche des bandförmigen Teils 2 besitzt eine erste streifenförmige Fläche 7 mit einer dachziegelartigen Struktur 8 und eine zweite streifenförmige Fläche 9, die einen in Längsrichtung des bandförmigen Teils 2 ausgebildeten Kanal 10 aufweist, dessen Grund 11 gegenüber den Randzonen 12, 12' des bandförmigen Teils 2 um eine Tiefe 13 abgesenkt ist. In der Öffnung 6 des Kopfteils 2 sind zwei Sperrklinken 14, 15 angeordnet, die in Fig. 1a, 2a jeweils nur andeutungsweise, in Fig. 1b, 2b dagegen im Detail zu erkennen sind. Wie man den Fig. 1b und 2b entnehmen kann, ist das eine Ende 14' die erste Sperrklinke 14 im Bereich der Eingangsseite 4 der Öffnung 6 angelenkt während deren anderes Ende 14" frei ist und in Richtung Ausgangsseite 5 weist. Die zweite Sperrklinke 15 ist dagegen mit dessen einen Ende 15' im Bereich der Ausgangsseite 5 der Öffnung 6 festgelegt, während dessen zweites freie Ende 15" in Richtung Eingangsseite 4 weist. Beide Sperrklinken 14, 15 sind durch je ein Federelement 16, 17 vorgespannt.
  • Eine Schlaufenbildung im Uhrzeigersinn führt dazu, daß die dachziegelartige Struktur 8 im Inneren der Schlaufe 18 zu liegen kommt und der bandförmige Schwanzteil 2 von der Eingangsseite 6 her in die Öffnung 5 eingeführt wird. Bei der vorgegebene Anordnung der Sperrklinken 14, 15 wirkt daher die Klinke 14 mit der dachziegelartig ausgebildeten Struktur 8 zusammen und bewirkt, daß die Bewegung des bandförmigen Teils 2 in Einführrichtung ungesperrt, in Gegenrichtung jedoch gesperrt ist.
  • Zwischen der Sperrklinke 15, deren freies Ende bei vorliegender Einführungsrichtung entgegen der Bewegungsrichtung weist, und dem bandförmigen Teil 2 des Kabelbinders findet dagegen keinerlei Wechselwirkung statt. Aufgrund des auf dieser Seite des Kabelbinders vorgesehenen Längskanals 10 hat die genannte Sperrklinke 14 keinerlei Berührung mit der Oberfläche des bandförmigen Teils 2, eine Wechselwirkung ist somit von vorne herein ausgeschlossen. Die vorgeschlagene Ausbildung führt daher dazu, daß die Sperrklinke 15 ein Einschieben des bandförmigen Teils 2 von der Eingangsseite 4 her in die Öffnung 6 nicht verhindert. Dementsprechend läßt sich die Schlaufe 18 um die zu bündelnden oder festzulegenden Leitung 25 ohne Probleme festzurren.
  • Beim Übergang von einer im Uhrzeigersinn zu einer im Gegenuhrzeigersinn orientierten Schlaufe 18 → 18' (Fig. 1 → Fig. 2) ändern sich zwei Randbedingungen. Zum einen wechselt die Einführrichtung, die bei Fig. 2 von der Ausgangsseite 5 her in die Öffnung 6 erfolgt, und zum anderen wird die dem Inneren der Schlaufe 18 zugewandte Oberfläche 7 zur Außenseite der Schlaufe 18'. Die erste Bedingung führt dazu, daß die Klinke 15, welche ursprünglich in Gegenrichtung zur Bewegung des bandförmigen Teils 2 orientiert war, jetzt in Bewegungsrichtung des bandförmigen Teils 2 weist und daher die Wechselwirkung mit einer strukturierten Oberfläche des bandförmigen Teils 2 übernehmen muß. Die zweite Bedingung führt dazu, daß die streifenförmige Oberfläche 7 mit dachziegelartiger Struktur 8 auf der der Klinke 15 zugewandten Seite des bandförmigen Teils 2 zu liegen kommt und daher in Wechselwirkung mit dieser Klinke 15 treten kann. In gleicher Weise kommt die streifenförmige Oberfläche 9 mit dem Kanal 10 so zu liegen, daß die jetzt in Gegenrichtung der Bewegung weisende Sperrklinke 14 ihr zugewandt ist. Die Vorgänge beim Einführen des bandförmigen Schwanzteils 2 von der Ausgangsseite 5 entsprechen daher genau denen bei Einführen von der Eingangsseite 4 her, jedoch mit vertauschten Sperrklinken.
  • In Fig. 3a und 3b sind zwei bevorzugte Ausführungen des erfindungsgemäßen Kabelbinders 1 wiedergegeben. Sie sind dadurch gekennzeichnet, daß deren Kopf 3 jeweils zwei mit Sperrklinken 21 und 22 ausgestattete Öffnungen 6, 6' aufweist und der bandförmige Teil 2 zwei Schlaufen bildet. Dabei ist der an den Kopfteil 3 angrenzende Bereich 2' des bandförmigen Teils 2 zu einer ersten Schlaufe 23 und der vom Kopfteil 3 entfernt liegende Bereich 2" des bandförmigen Teils 2 zu einer zweiten Schlaufe 24 geformt.
  • Bei der Ausführung nach Fig. 3a weisen beide Schlaufen 23, 24 die gleiche dem Uhrzeigersinn entsprechenden Umlaufrichtung auf. Die zu bündelnden Leitung 25, die in vorliegender Figur sich im Querschnitt darstellen, sind innerhalb der beiden Schlaufen 23, 24 angeordnet. Beim Zuziehen des Kabelbinders wird jede der Schlaufen 23, 24 jeweils nach Einführen des bandförmigen Teils in die Öffnung 6 bzw. 6' für sich enger gezogen, bis sie die Leitungen 25 fest in sich einschließen.
  • In Fig. 3b ist eine Ausführung dargestellt, bei der beide Schlaufen 23, 24 in gegenläufigem Umlaufsinn angeordnet sind. Wie die Figur zeigt, ist diese Ausführung mit Vorteil anzuwenden, wenn Leitungen 25 gebündelt und das Bündel an einem Element 26 zur Festlegung der Leitungen befestigt werden sollen. Dementsprechend sind die Leitungen 25 in der ersten Schlaufe 23 eingeschlossen und das Element 26 zur Festlegung des Bündels in der zweiten Schlaufe 24. Beim Zuziehen des Kabelbinders wird, wie bei der Ausführung nach Fig. 3a, jede der Schlaufen 23, 24 für sich enger gezogen. Auf diese Weise werden sowohl die Leitungen 25 fest gebündelt, als auch das Bündel an dem Befestigungselement 26 bleibend festgelegt.
  • Zu erwähnen ist noch, daß die in der Beschreibung des erfindungsgemäßen Kabelbinders und in der Beschreibung der Figuren getroffene Unterscheidung zwischen einer Eingangsseite und einer Ausgangsseite der Öffnung für die Erfindung selbst ohne Bedeutung ist, da beide Seiten von ihrer Funktion her völlig identisch sind. Die getroffene Unterscheidung erfolgte vielmehr aus Gründen einer einfacheren Darstellbarkeit. Bei der praktischen Umsetzung des vorgeschlagenen Kabelbinders werden beide Seiten der Öffnung in der Regel daher identisch ausgebildet sein.

Claims (19)

1. Kabelbinder mit
einem bandförmigen Schwanzteil (2),
dessen Oberfläche zwei streifenförmige Flächen (7, 9) besitzt, .
von denen wenigstens eine (7) einen Bereich mit vorzugsweise dachziegelartiger Struktur (8) aufweist,
und einem Kopfteil (3) mit einer zur Aufnahme des Schwanzteils (2) vorgesehenen, eine Eingangs- (4) und eine Ausgangsseite (5) aufweisenden Öffnung (6),
die mit einer Sperrvorrichtung ausgestattet ist,
welche mit der genannten Struktur (8) zusammenwirkt
und bei Einführen des bandförmigen Teils (2) in die Öffnung (6) von der Eingangsseite (4) her
ein Herausziehen des bandförmigen Teils (2) in Gegenrichtung verhindert,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Sperrvorrichtung zwei Sperrklinken (14, 15) aufweist,
deren eines Ende (14' bzw. 15') jeweils im Bereich der Eingangs- (4) bzw. Ausgangsseite (5) angelenkt ist,
deren anderes Ende (14" bzw. 15") jeweils frei ist und in Richtung der Ausgangs- (5) bzw. Eingangsseite (4) weist,
und der Bereich der streifenförmigen Flächen (7, 9),
welcher beim Einschieben des bandförmigen Teils (2) in die Öffnung (6) von der Eingangsseite (4) her
der ersten Sperrklinke (14) zugewandt ist, eine Struktur (8) aufweist,
welcher beim Einschieben des bandförmigen Teils (2) in die Öffnung (6) von der Eingangsseite (4) her
der zweiten Sperrklinke (15) zugewandt ist, glatt ausgebildet und/oder gegenüber der genannten Sperrklinke (15) beabstandet ist,
welcher beim Einschieben des bandförmigen Teils (2) in die Öffnung (6) von der Ausgangsseite (5) her
der zweiten Sperrklinke (15) zugewandt ist, eine Struktur (8) aufweist,
welcher beim Einschieben des bandförmigen Teils (2) in die Öffnung (6) von der Ausgangsseite (5) her
der ersten Sperrklinke (14) zugewandt ist, glatt ausgebildet und/oder gegenüber der genannten Sperrklinke (14) beabstandet ist.
2. Kabelbinder mit
einem bandförmigen Schwanzteil (2),
dessen Oberfläche zwei streifenförmige Flächen (7, 9) besitzt,
von denen wenigstens eine (7) einen Bereich mit vorzugsweise dachziegelartiger Struktur (8) aufweist,
und einem Kopfteil (3) mit einer zur Aufnahme des Schwanzteils vorgesehenen, eine Eingangs- (4) und eine Ausgangsseite (5) aufweisenden Öffnung (6),
die mit einer Sperrvorrichtung ausgestattet ist,
welche mit der genannten Struktur (8) zusammenwirkt
und bei Einführen des bandförmigen Teils (2) in die Öffnung (6) von der Eingangsseite (4) her
ein Herausziehen des bandförmigen Teils (2) in Gegenrichtung verhindert,
dadurch gekennzeichnet, daß
beide streifenförmigen Flächen je eine dachziegelartige Struktur aufweisen,
die Sperrvorrichtung ein Sperrklötzchen aufweist,
welches in Längsrichtung des Schwanzteils
bis zu einem Anschlag hin parallel zu sich selbst verschiebbar und durch ein Federelement mit einer Federkraft beaufschlagt ist,
und welches um eine Verschwenkachse verschwenkbar ist,
die zur Längsrichtung des Schwanzteils
und zur Einführungsrichtung senkrecht ausgerichtet ist,
das Sperrklötzchen zwei zur genannten Verschwenkachse parallele Kanten aufweist, und
die sich in der einen Kante schneidenden Flächen formschlüssig zur Struktur der einen streifenförmigen Fläche,
die sich in der anderen Kante schneidenden Flächen formschlüssig zur Struktur der anderen streifenförmigen Fläche ausgebildet sind.
3. Kabelbinder nach Anspruch 1 oder 2 mit einer oder mehreren zu bündelnden und/oder festzulegenden Leitungen (25) und einem Element (26), an dem die Leitungen (25) festlegbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß
der bandförmige Schwanzteil (2) alternativ
entweder
unter Bildung einer im Uhrzeigersinn orientierten Schlaufe (18) um die Leitungen (25) oder um die Leitungen (25) und das Element (26) zur Festlegung der Leitungen legbar und von der einen Seite (4) her in die Öffnung (6) einführbar ist,
oder
unter Bildung einer im Gegenuhrzeigersinn orientierten Schlaufe (18') um die Leitungen (25) oder um die Leitungen (25) und das Element (26) zur Festlegung der Leitungen legbar
und von der anderen Seite (5) her in die Öffnung (6) einführbar ist,
wobei bei jeder der gewählten Einführungsrichtungen
ein jeweils mit einer Struktur (8) ausgebildeter Bereich der streifenförmigen Flächen (7, 9) mit der Sperrvorrichtung (14, 15) zusammenwirkt
und ein Herausziehen des bandförmigen Teils (2) in der jeweils zur Einführungsrichtung entgegengesetzten Richtung verhindert.
4. Kabelbinder nach Anspruch 1 oder 3 mit einem bandförmigen Schwanzteil (2) und einer Öffnung (6) von jeweils rechteckigem Querschnitt, wobei die Längsrichtung der Öffnung (6) quer zur Längsrichtung des bandförmigen Schwanzteils (2) orientiert ist, dadurch gekennzeichnet daß,
die erste (14) und die zweite Sperrklinke (15) an einer der längeren Rechtecksseiten der Öffnung (6) angeordnet sind.
5. Kabelbinder nach Anspruch 1 oder 3 mit einem bandförmigen Schwanzteil (2) und einer Öffnung (6) von jeweils rechteckigem Querschnitt, wobei die Längsrichtung der Öffnung (6) quer zur Längsrichtung des Schwanzteils (2) orientiert ist, dadurch gekennzeichnet daß,
die erste Sperrklinke (14) an der einen längeren Rechtecksseite der Öffnung (6),
und die zweite Sperrklinke (15) an der anderen längeren Rechtecksseite der Öffnung (6) angeordnet ist.
6. Kabelbinder nach einem der Ansprüche 1 oder 3-5, dadurch gekennzeichnet, daß
beide Sperrklinken (14, 15) einander baugleich ausgeführt sind.
7. Kabelbinder nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
das genannte Sperrklötzchen zwei zur genannten Verschwenkachse konzentrische zylindrische Ansätze aufweist,
welche in je eine Nut verschiebbar eingreifen,
die innerhalb der Öffnung des Kopfteils angebracht und in Längsrichtung des bandförmigen Teils orientiert sind.
8. Kabelbinder nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß
die Dicke des bandförmigen Schwanzteil (2) zu dessen dem Kopfteil abgewandten Ende hin abnimmt.
9. Kabelbinder nach einem der Ansprüche 1, 3-8, dadurch gekennzeichnet, daß
die Dicke des bandförmigen Schwanzteil (2) zu dessen dem Kopfteil abgewandten Ende hin jeweils in dem mit glatter Oberfläche ausgestatteten Bereich der streifenförmigen Flächen (9) abnimmt.
10. Kabelbinder nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß
neben der genannten Öffnung (6) im Kopfteil (3) auf der zum bandförmigen Schwanzteil (2) hin gerichteten Seite eine weitere Öffnung (6') zur Aufnahme des bandförmigen Schwanzteils (2) vorgesehen ist.
11. Kabelbinder nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
die weitere Öffnung (6') ohne Sperrvorrichtung ausgeführt ist.
12. Kabelbinder nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die weitere Öffnung (6') baugleich zur genannten (ersten) Öffnung (6) ausgeführt ist.
13. Kabelbinder nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
der an den Kopfteil (3) angrenzende Bereich (2') des bandförmigen Teils (2) eine erste Schlaufe (23) bildet,
wobei der bandförmige Teil (2) durch die weitere Öffnung (6') gefädelt ist,
der vom Kopfteil (3) entfernt liegende Bereich (2") des bandförmigen Teils (2) eine zweite Schlaufe (24) bildet,
wobei der bandförmige Teil (2) durch die erste Öffnung (6) im Kopfteil (3) gefädelt ist.
14. Kabelbinder nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß
bei Durchlaufen des Binders (1) vom Kopf- (3) zum Schwanzteil (2) die erste (23) und die zweite Schlaufe (24) die gleiche Umlaufrichtung aufweisen,
d. h. entweder im Uhrzeigersinn oder im Gegenuhrzeigersinn orientiert sind.
15. Kabelbinder nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß
beide Schlaufen (23, 24)
die Leitungen (25),
oder die Leitungen (25) einschließlich des Elementes (26) zur Festlegung der Leitungen
umfassen.
16. Kabelbinder nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß
bei Durchlaufen des Binders (1) vom Kopf (3) zum Schwanzteil (2) dis erste (23) und die zweite Schlaufe (24) gegenläufige Umlaufrichtungen aufweisen,
d. h. die eine Schlaufe im Uhrzeigersinn und die andere im Gegenuhrzeigersinn orientiert ist.
17. Kabelbinder nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Schlaufe (23) die Leitungen (25)
und die andere Schlaufe (24) das Element (26) zur Festlegung der Leitungen (25) umfaßt.
18. Kabelbinder nach einem der Ansprüche 8-13, dadurch gekennzeichnet, daß
über die genannte weitere Öffnung (6') hinausgehend noch weitere Öffnungen derselben Art vorgesehen sind.
19. Verfahren zur Bündelung von Leitungen (25) und/oder zur Festlegung von Leitungen (25) an einem zur Festlegung geeigneten Element (26) unter Verwendung des Kabelbinders (1) nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch folgende Verfahrensschritte
Bildung einer Schlaufe (18 bzw. 18') um die Leitungen (25) oder um die Leitungen (25) und das genannte Element (26) zur Festlegung von Leitungen mit dem bandförmigen Teil (2) des Kabelbinders (1),
wobei Wahlfreiheit besteht,
ob die an die Eingangsseite (4) der Öffnung (6) angrenzende streifenförmige Fläche (7)
oder die an die Ausgangsseite (5) der Öffnung (6) angrenzende streifenförmige Fläche (9) dem Inneren der Schlaufe (18, 18') zugewandt ist,
Einführen des bandförmigen Teils (2) des Kabelbinders (1) in die Öffnung (6),
unabhängig davon ob die Eingangsseite (4) oder die Ausgangsseite (5) der Öffnung (6) vorliegt,
Durchziehen des eingeführten bandförmigen Teils (2) bis die Leitungen (25) gebündelt und/oder festgelegt sind.
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