DE1021297B - Zentrifugentrommel fuer Schneckenabsetzzentrifugen - Google Patents
Zentrifugentrommel fuer SchneckenabsetzzentrifugenInfo
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- B04B—CENTRIFUGES
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-
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Description
- Zentrifugentrommel für Schneckenabsetzzentrifugen Die Erfindung bezieht sich auf Zentrifugentrommeln für Schneckenab-setzzentrifugen mit einer Waschvorrichtung und einem zum Austragende für die Feststoffe kegelförmig verjüngten, in der Absetzzone als Vollmantel und in der nachfolgenden Waschzone als Siebmantel ausgebildeten Trommelmantel.
- Bei den bekannten Zentrifugen dieser Art ist der Siebmantel der Zentrifugentrommel außen von einem einen Zwischenraum zu diesem bildenden Mantel umschlossen, dessen umgebogene Ränder flüssigkeitsdicht an den Trommelmantel angeschlossen sind. Dieser Mantel weist an seiner tiefsten Stelle Auslaßdüsen für die Waschflüssigkeit auf, die in eine die Zentrifugentrommel ringförmig umschließende Auffangrinne hineinragen. Das mit seinem Spiegel bis an den Siebmantel heranreichende flüssige: Schleudergut durchdringt mit seinen Feinstfeststoffen und gemeinsam mit der Waschflüssigkeit den Siebmantel und wird durch die Auslaßdüsen der Auffangrinne zugeführt. Die Trennung dieses aus Flüssigkeiten und einem Feststoff bestehenden Gemisches zur Rückgewinnung der oft sehr wertvollen Waschflüssigkeit ist sehr schwiexig, insbesondere dann, wenn ein Bestandteil des Gemisches kolloidale Beschaffenheit aufweist. Hierzu ist in der Regel eine weitere, mit einer Hilfsfilterschicht ausgestattete Siebzentrifuge erforderlich, in der diese Filterschicht die Feinstfeststoffe und das Kolloid zurückhält, während die Waschflüssigkeit durch den Siebmantel abgeschleuciert wird. Durch diese zusätzliche Zentrifuge wird der gesamte Trennvorgang nicht nur verteuert, sondern auch verzögert, abgesehen davon, daß auch Verluste an Waschflüssigkeit unvermeidlich sind.
- Hier setzt die Erfindung ein, der die Aufgabe zu-:;runde liegt, die Schneckenabsetzzentri.fuge mit den eingangs genannten Merkmalen so weiterzubilden, da.ß die Trennung von Schleudergut, Waschflüssigkeit und Feststoff in einem einzigen Schleudervorgang ermöglicht und die Waschflüssigkeit in klarem Zustand praktisch verlustfrei wiedergewonnen wird.
- Zur Lösung dieser Aufgabe wird gemäß der Erfindung vorgeschlagen, zwischen der Absetz- und Waschzone eine durch den Vollmantel gebildete Trockenzone vorzusehen und den in der Waschzone angeordneten Siebmantel außen durch eine ein körniges Hilfsfiltermittel enthaltende Ringkammer mit Ablauföffnungen für die Waschflüssigkeit abzuschließen.
- Durch diese Maßnahmen wird nicht nur die Aufgabe in vorteilhafter Weise gelöst, sondern es ergeben sich noch weitere Vorteile, die darin zu sehen sind, (aß sowohl die Anschaffungs-. Bedienungs- und I Tiiterhaltskosten als auch der Raumbedarf für eine zusätzliche Zentrifuge eingespart werden und daß ferner keine nennenswerten Verluste an Waschflüssigkeit durch Verdampfen oder Verunreinigung durch die Schleuderflüssigkeit bzw. deren Feinstfeststoffe auftreten können., weil die Reinigung der Waschflüssigkeit in der Schneckenabsetzzcntrifuge selbst erfolgt und die Trocken- und Waschzone in dieser getrennt angeordnet sind.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel schematisch in einem Längsschnitt durch die Zentrifuge dargestellt.
- Die Schneckenabsetzzentrifugeist in üblicher Weise mit einer waagerecht gelagerten, zum Austragende 1 für die Feststoffe kegelförnlig verjüngten Vollmanteltrornmel 2 ausgestattet, in deren Schleuderraum 3 eine Austragschnecke 4 zum Austragen des auf dem Vollinantel5 abgesetzten Schleuderfeststoffes vorgesehen ist. Die vom Schleuderfeststaff getrennte Schleuderflüssigkeit wird durch ein radial verschiebbares Schälrohr 6 aus einer mit dem Schleuderraum 3 verbundenen, koaxial zur Trommelachse an der Außenwand 6a der Zentrifugentranimel angeordneten Ringrinne 6 h abgeleitet. Zum Eintragen des Schleudergutes ist die Schneckenwelle 7 hohl ausgebildet und in der ebenfalls hohlen Trommelwelle 7a gelagert. Im Bereich des die Absetzzone I bildenden Schleuderraumes 3 ist die Schneckenwelle 7 mit radialen Durchbohrungen 8 versehen, durch die. das der Schneckenwelle 7 durch ein Einlaufrohr 9 zugeführte Einlaufgu.t in den Schleuderraum 3 gelangt. Der außerhalb der Absetzzone I liegende Teil des Trommelmantels ist durch einen Siebmantel 10 gebildet. Zur ständigen Reinigung des Siebmantels während des Schleuderns ist im Bereich der Waschzolne III auf der Schneckenwelle 7 ein zusätzlicher Schneckengang angeordnet, der einen kleineren Durchmesser als der Siebmantel 10 aufweist und an dessen Außenkante Bürsten 9 « befestigt sind. In diesem, als Waschzone ,111 dienenden Bereich ist die Schneckenwelle 7 zvlind,risch erweitert und mit düsenartigen Bohrungen 11 verseben. Eine durch die hoble Schneckenwelle 7 mittels eines Zulauf rohres 11 a zugeführte Waschflüssigkeit beaufschlagt den über den Siebmantel 10 geförderten Schleuderfeststoff und wäscht ihn dabei.
- Soweit ist die Zentrifuge bekannt. Erfindungsgemäß ist die Zentrifugentrommel so lang ausgebildet, daß zwischen der Absetzzone I und der Waschzone I I I eine oberhalb des Flüssigkeitsspiegels des Schleudergutes liegende Trockenzone 1I entsteht. Dadurch wird erreicht, da13 der Siebmantel 10 lediglich von der Waschflüssigkeit, nicht aber von der Schleudergutflüssigkeit durchdrungen wird und die Waschflüssigkeit sich daher nicht mit der Schleu.dergutflüssigkeit mischen kann. Der Trommelmantel der Trockenzone 1I kann auch mit einer gegenüber dem übrigen Vollmantel s größeren Steigung ausgebildet sein, uin ein Eindringen der Schl:eudergutflüssigkeit in die Waschzone III mit Sicherheit zu verhindern. Ferner ist der Siebmantel 10 nach außen durch eine Ringkammer 12 abgeschlossen, die ein feinkörniges Hilfsfiltermittel 13, wie Kieselgur, Aktivkohle od. dgl., enthält und die an der tiefsten Stelle mit Ablauföffnungen 14 für die Waschflüssigkeit versehen ist. Das in der Ringkammer 12 enthaltene Hilfsfiltermittel 13 hält die beim Austragen des Gutfeststoffes durch die Maschen des Siebmantels 10 hindurchgedrungenen Feinstfeststoffe zurück, so daß nur klare und ohne weitere Reinigungsprozesse sogleichwiederverwendungsfähige Waschflüssigkeit gewonnen wird. Dies ist bei der Verwendung wertvoller Waschflüssigkeiten, z. B. von KohlenwasserstoFen, von besonderer Bedeutung, weil bei den bisher bekannten Reinigungsprozessen zur Wiedergewinnung der Waschflüssigkeit hohe Verluste an Schleudergut, z. B. durch Verdunsten oder Verschmutzen durch den Feinstfeststoff, in Kauf genommen werden müssen. Um das Hilfsfiltermitte113 nach der Anreicherung mit Feinstfeststoff zu reinigen, ist an der Stirnwand des weitesten Trommelendes eine ringförmige Schälkammer 15 konzentrisch zur Trommelachse angeordnet, die durch Kanäle oder einen den 1'ollinantel finit Abstand umschließenden Mantel 16 mit den Ablauföffnungen 14 der Ringkammer 12 verbunden ist. In die Schälkammer 15 ragt ein radial v erscliiebbares Schälrohr 17. Zur Reinigung des Hilfsfiltermittels 13 wird nach dein Ausschälen der Waschflüssigkeit aus der Schälkammer 15 durch das Schälrohr 17 eine Reinigungs- oder Spülflüssig-]zeit eingeleitet und durch radiales Verschieben des Schälrohres 17 der Flüssigkeitsspiegel so weit gehoben, daß das Reinigungs- bzw. Spülmittel die Ringkainmer 12 überflutet und durch den Siebmantel 10 in den Schleuderraum 3 gelangt, wobei die Verunreinigungen entweder gelöst oder aus dein Hilfsfiltermittel 13 ausgeschwemmt werden.
Claims (1)
- PAT£hTTANSPRI1C11r: 1. Zentrifugentromniel für Schneckenabsetzz_entrifugeii finit einer @'f<Lsclivorriclitung und einem zum Austragende für die Feststoffe kegelförmig verjüngten, in der Absetzzone als Zollmantel und in der nachfolgenden Waschzone als Siebmantel ausgebildeten Trommelmantel, dadurch gekennzeichnet, da(i zwischen der Absetz- und Waschzone (I und 111) eine durch den Vollmantel (5) gebildete Trockenzone (1I) vorgesehen ist und der in der Waschzone (111) angeordnete Siebmantel (10) außen durch eine ein feinkörniges Hilfsfiltermittel (13) enthaltende Ringkammer (12) mit Ablauföffnungen (14) für die Waschflüssigkeit abgeschlossen ist. ?. Zentrifugentrommel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am weitesten Trommelende eine ringförmige Schälkammer (15) angeordnet ist, die durch Kanäle oder durch einen den Vollmantel (5) mit Abstand umschließenden Mantel (16) finit den Ablauföffnungen (14) der Ringkaniiner (12) verbunden ist. 3. Zentrifugentrommel nach den Ansprüchen 1 und ?, dadurch gekennzeichnet, daß zum Einstellen de> Flüssigkeitsniveau: in der Schälkammer (15) und Ringkaninier (12) ein radial verstellbares Schälrohr (17) vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK26874A DE1021297B (de) | 1955-09-15 | 1955-09-15 | Zentrifugentrommel fuer Schneckenabsetzzentrifugen |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE1021297B true DE1021297B (de) | 1957-12-19 |
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Family Applications (1)
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1021297B (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3279687A (en) * | 1963-05-24 | 1966-10-18 | Bird Machine Co | Centrifuge |
| US3527401A (en) * | 1968-07-11 | 1970-09-08 | Krueger As I | Drum centrifuge with rotating worm conveyor |
| US5176616A (en) * | 1989-06-29 | 1993-01-05 | Kloeckner-Humboldt-Deutz Aktiengesellschaft | Method and apparatus for the after-treatment of the thick material in the thick material discharge region of a solid bowl worm centrifuge |
| US5653673A (en) * | 1994-06-27 | 1997-08-05 | Amoco Corporation | Wash conduit configuration in a centrifuge apparatus and uses thereof |
-
1955
- 1955-09-15 DE DEK26874A patent/DE1021297B/de active Pending
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3279687A (en) * | 1963-05-24 | 1966-10-18 | Bird Machine Co | Centrifuge |
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| US5653673A (en) * | 1994-06-27 | 1997-08-05 | Amoco Corporation | Wash conduit configuration in a centrifuge apparatus and uses thereof |
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