[go: up one dir, main page]

DE10211588B4 - Linearmotor - Google Patents

Linearmotor Download PDF

Info

Publication number
DE10211588B4
DE10211588B4 DE10211588A DE10211588A DE10211588B4 DE 10211588 B4 DE10211588 B4 DE 10211588B4 DE 10211588 A DE10211588 A DE 10211588A DE 10211588 A DE10211588 A DE 10211588A DE 10211588 B4 DE10211588 B4 DE 10211588B4
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
yokes
linear motor
yoke
magnets
coils
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE10211588A
Other languages
English (en)
Other versions
DE10211588A1 (de
Inventor
Tamura Shinya
Kinashi Kobe Yoshikazu
Suehiro Katano Tsugumitsu
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Panasonic Corp
Original Assignee
Matsushita Electric Industrial Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Matsushita Electric Industrial Co Ltd filed Critical Matsushita Electric Industrial Co Ltd
Publication of DE10211588A1 publication Critical patent/DE10211588A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE10211588B4 publication Critical patent/DE10211588B4/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K41/00Propulsion systems in which a rigid body is moved along a path due to dynamo-electric interaction between the body and a magnetic field travelling along the path
    • H02K41/02Linear motors; Sectional motors
    • H02K41/035DC motors; Unipolar motors
    • H02K41/0352Unipolar motors
    • H02K41/0354Lorentz force motors, e.g. voice coil motors
    • H02K41/0356Lorentz force motors, e.g. voice coil motors moving along a straight path
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K16/00Machines with more than one rotor or stator

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Linear Motors (AREA)
  • Reciprocating, Oscillating Or Vibrating Motors (AREA)

Abstract

Linearmotor, der eine Vielzahl von Linearmotoreinheiten, die parallel zueinender angeordnet sind, aufweist, wobei jede Linearmotoreinheit umfasst:
ein säulenförmiges inneres Joch (45a, 45b) und Spulen (46a, 46b, 46c, 46d), die getrennt in mehreren Abschnitten um äußere Umfangsteile des inneren Jochs (45a, 45b) in axialer Richtung gewickelt sind, und
äußere Joche (43a, 43b, 43c, 43d), jedes äußere Joch hat
einen hohlen Teil, in welchen das innere Joch (45a, 45b) eingeschoben wird, und
Magnete (44a, 44b, 44c, 44d), die auf der Innenseite des hohlen Teils befestigt sind und einer Spule (46a, 46b, 46c, 46d), die um einen äußeren Umfangsteil des inneren Joches (45a, 45b) gewickelt ist, gegenüberstehen,
dabei weisen die Magnete (44a, 44b, 44c, 44d) eines hohlen Teils zu der Spule (46a, 46b, 46c, 46d) hin dieselbe magnetische Polarität auf;
der Linearmotor ist dadurch gekennzeichnet, dass
zugehörige äußere Joche (43a, 43b, 43c, 43d) von nebeneinander angeordneten...

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf einen industriellen Linearmotor gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1, der für Linearmotoren eine relativ hohe Ausgangsleistung aufweist.
  • Ein Linearmotor wird für lineare Stellglieder verwendet, wobei diese für das Bewegen eines Magnetkopfes und eines optischen Abtasters und dergleichen in Informationsspeichervorrichtungen verwendet werden. Viele dieser Linearmotoren sind von einem Typ, der eine bewegliche Spule aufweist.
  • Ein Beispiel konventioneller Linearmotoren des Schwingspultyps ist in 15 gezeigt.
  • Ein äußeres zylinderförmiges Joch 101, von dem ein Seitenende offen ist, bildet eine feste Seite, und ein radial magnetisierter Magnet 102 ist innerhalb des äußeren Jochs 101 vorgesehen, und ein zylinderförmiges inneres Joch 103 wird so abgestützt, daß es koaxial in Bezug auf das äußere Joch 101 in Richtung eines Pfeils J gleiten kann. Das innere Joch 103 wird durch eine Führungswalze 106 in Bezug auf eine Führung 105 abgestützt, so daß eine Lücke zwischen dem Magneten 102 und der Spule 104 gleichförmig gehalten werden kann.
  • Wenn elektrischer Strom durch die Spule 104 geführt wird, so bewegt sich das innere Joch 103 in der Richtung des Pfeils J in Bezug auf das äußere Joch 101 gemäß der Linken-Hand-Regel von Fleming, basierend auf der Richtung des Stroms, der durch die Spule 104 fließt und der Richtung eines Magnetflusses der Magnete 102, der sich mit dem Strom verbindet.
  • Die obige konventionelle Konfiguration ist jedoch für eine Verwendung in Anwendungen, die geringe Druckkräfte benötigen, wie in Informationsspeichervorrichtungen geeignet. Wenn sie jedoch für industrielle Anwendungen, die große Druckkräfte erfordern, verwendet wird, so kann es sein, daß sie in Bezug auf den Volumenwirkungsgrad schlecht ausfällt oder daß sie in Bezug auf die magnetische Effizienz problematisch ist.
  • In der konventionellen Konfiguration macht es konkret die Konfiguration des magnetischen Kreises notwendig, daß das äußere Joch 101 in koaxialer Weise das gesamte innere Joch 103 abdeckt, so daß sich eine geringe Druckkraft pro Volumeneinheit und ein großes Gewicht ergibt.
  • Sie erfordert auch einen offenen Seitenendenteil der Außenseite des Jochs oder einen Schlitz, der im äußeren Joch vorgesehen ist, um eine freie Bewegung der Spule zu gestatten.
  • Aus der Druckschrift JP 08-047233 A ist ein Linearmotor bekannt. Dieser besteht aus einem zylindrischen Permanentmagneten und einem inneren Joch, das durch den Permanentmagneten hindurchgeht. Der Permanentmagnet zeigt zum Luftspalt hin ein und dieselbe Polarität. An den beiden Enden des inneren Joches sind zwei Hilfsjoche vorhanden, welche mit einem axialen Außenjoch verbunden sind, so dass der Permanentmagnet, das innere Joch, die Hilfsjoche sowie das Außenjoch einen geschlossenen magnetischen Kreis bilden. Auf das innere Joch ist eine Spule gewickelt, die sich in axialer Richtung erstreckt. Durch Bestromung der Spule wird in Verbindung mit dem Magnetfeld des Permanentmagneten ein Antriebsmoment erzeugt.
  • In der Druckschrift JP 63-140 654 A , die den Oberbegriff des Anspruchs 1 zeigt, wird ein Linearmotor gezeigt, der aus zwei parallel zu einander angeordneten Teilmotoren besteht. Jeder dieser beiden ist so aufgebaut, dass ein äußeres Joch Permanentmagnete trägt und durch diese hindurch ein inneres Joch mit einer axialen Spule angeordnet ist. Sowohl das äußere als auch das innere Joch sind recht-eckig ausgeführt. Die beiden Teilmotore sind über einen Verfahrschlitten miteinander verbunden. Durch Bestromung der Spulen wird in Verbindung mit dem Magnetfeld der Permanentmagnete ein Antriebsmoment erzeugt.
  • Die Druckschrift GB 2 019 659A zeigt einen Linearmotor mit zwei parallel angeordneten Jochen. Auf jedes Joch ist eine Spule gewickelt, die sich in axialer Richtung erstreckt. Zwischen den Jochen befinden sich zwei Stabmagnete, die zu einem Luftspalt hin immer den gleichen Pol zeigen. Die Stabmagnete sind auf einem Verfahrschlitten angeordnet, welcher sich auf zwei, parallel zu den Jochen befindlichen Gleitstäben hin und her bewegen kann. Die Joche und die Gleitstäbe werden mittels einer nichtmagnetischen Halterung zusammengehalten. Durch Bestromung der Spulen wird in Verbindung mit dem Magnetfeld der Stabmagnete ein Antriebsmoment erzeugt.
  • Die Erfindung hat die Aufgabe, einen Linearmotor bereit zu stellen, der eine relativ hohe Ausgangsleistung liefert, eine geringe Größe und ein geringes Gewicht, eine hohe Druckkraft und eine hohe Effizienz aufweist, so daß er als industrieller Linearmotor verfügbar ist.
  • Diese Aufgabe wird gemäß den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst. Die abhängigen Patentansprüche zeigen vorteilhafte Weiterentwicklungen der Erfindung auf.
  • Ein erster Linearmotor ist mit einer Vielzahl von Linearmotoreinheiten, die parallel zueinander angeordnet sind, konfiguriert, wobei er dadurch gekennzeichnet ist, daß jede der Linearmotoreinheiten ein äußeres Joch, das einen zylindrischen hohlen Teil aufweist, ein inneres Joch, das durch den hohlen Teil des äußeren Jochs hindurchgeht, eine Spule, die um das innere Joch entlang dessen axialer Richtung gewickelt ist, und einen Magneten, der auf der Innenseite des hohlen Teils des äußeren Jochs montiert und zu einem einzigen Pol in der Oberfläche, die zur Spule zeigt, magnetisiert ist, umfaßt, wobei die Enden des inneren Jochs mit einer daneben liegenden Linearmotoreinheit mittels Hilfsjochen gekoppelt ist, wobei die äußeren Joche der Linearmotoreinheiten, die nebeneinander liegen, so konfiguriert sind, daß die inneren Umfangsflächen der Magnete unterschiedliche magnetische Pole aufweisen, und somit ein geschlossener magnetischer Pfad durch die inneren Joche, die nebeneinander liegen, die Hilfsjoche, die äußeren Joche und die Magnete gebildet wird, wodurch durch das Hindurchleiten von Strom durch die Spulen der Linearmotoreinheiten, die nebeneinander liegen, die äußeren Joche und die inneren Joche veranlaßt werden, sich auf der Basis der magnetischen Wirkung eines Magnetfelds, das durch den geschlossenen magnetischen Pfad und die Spulen erzeugt wird, relativ zueinander zu bewegen.
  • Ein zweiter Linearmotor ist mit einer Vielzahl von Linearmotoreinheiten, die parallel zueinander angeordnet sind, konfiguriert und dadurch gekennzeichnet, daß jede der Linearmotoreinheiten ein äußeres Joch, das einen zylindrischen hohlen Teil aufweist, ein inneres Joch, das durch den hohlen Teil des äußeren Jochs hindurchgeht, eine Spule, die auf der Innenseite des hohlen Teils des äußeren Jochs montiert und entlang der axialen Richtung des inneren Jochs gewickelt ist, und einen Magneten, der auf dem inneren Joch montiert, und der zu einem einzigen Pol in der Oberfläche, die zur Spule zeigt, magnetisiert ist, umfaßt, wobei die Enden des inneren Jochs mit einer anderen daneben liegenden, oben beschriebenen Linearmotoreinheit mittels Hilfsjochen gekoppelt sind, wobei die inneren Joche der Linearmotoreinheiten, die nebeneinander liegen, so konfiguriert sind, daß die äußeren Umfangsflächen der Magnete unterschiedliche magnetische Pole aufweisen, und so daß ein geschlossener magnetischer Pfad durch die inneren Joche, die nebeneinander liegen, die Hilfsjoche, die äußeren Joche und die Magnete gebildet wird, und somit durch das Hindurchführen von Strom durch die Spulen der Linearmotoreinheiten, die nebeneinander liegen, die äußeren Joche und die inneren Joche veranlaßt werden, sich auf der Basis einer magnetischen Wirkung, die zwischen einem Magnetfeld, das durch den geschlossenen magnetischen Pfad und die Spulen erzeugt wird, verursacht wird, relativ zueinander zu bewegen.
  • Ein dritter Linearmotor ist mit einer Vielzahl von Linearmotoreinheiten, die parallel zueinander angeordnet sind, konfiguriert und dadurch gekennzeichnet, daß er inneren Joche, die Seite an Seite angeordnet sind, Spulen, die getrennt in einer Vielzahl von Abschnitten um die inneren Joche entlang deren jeweiligen axialen Richtungen gewickelt sind, und äußere Joche, die zylindrische hohle Teile aufweisen, in die die inneren Joche eingeschoben werden, und die mit Magneten auf den Innenseiten der hohlen Teile versehen sind, entsprechend den Spulen, die getrennt in der Vielzahl der Abschnitte gewickelt sind, wobei die Magnete zu einem einzigen Pol in den Oberfläche, die zu den Spulen zeigen, magnetisiert sind, umfaßt, und wobei die äußeren Joche der Linearmotoreinheiten, die nebeneinander liegen, so konfiguriert sind, daß die inneren Umfangsflächen der Magnete unterschied- liche magnetische Pole aufweisen, und somit ein geschlossener magnetischer Pfad durch eine Vielzahl der äußeren Joche, der inneren Joche und der Magnete ausgebildet wird, und somit durch das Hindurchführen von Strom durch die Spulen die äußeren gekoppelten Joche und die inneren gekoppelte Joche veranlaßt werden, sich auf der Basis einer magnetischen Wirkung, die zwischen einem Magnetfeld, das durch den geschlossenen magnetischen Pfad erzeugt wird, und einem Magnetfeld, das durch die Spulen erzeugt wird, verursacht wird, relativ zueinander zu bewegen.
  • Ein vierter Linearmotor ist mit einer Vielzahl von Linearmotoreinheiten, die parallel zueinander angeordnet sind, konfiguriert, und er ist dadurch gekennzeichnet, daß er inneren Joche, die Seite an Seite angeordnet sind, Magnete, die getrennt in einer Vielzahl der Abschnitte auf den inneren Jochen entlang deren jeweiliger axialen Richtungen vorgesehen sind, und äußere Joche, die zylindrische hohle Teile aufweisen, in die die inneren Joche eingeschoben werden, und die Spulen aufweisen, die auf den Innenseiten der hohlen Teile, die den Magneten entsprechen, die getrennt in der Vielzahl der Abschnitte vorgesehen sind, gewickelt sind, umfaßt, wobei die Magnete zu einem einzigen Pol in den Oberflächen, die zu den Spulen zeigen, magnetisiert sind und sie so konfiguriert sind, daß die Magnete der Linearmotoreinheiten, die nebeneinander liegen, unterschiedliche magnetische Pole aufweisen können, und somit ein geschlossener magnetischer Pfad durch die äußeren Joche, die inneren Joche und die Magnete gebildet wird, und somit durch das Hindurchführen von Strom durch die Spulen die äußeren gekoppelten Joche und die inneren gekoppelten Joche veranlaßt werden, sich auf der Basis einer magnetischen Wirkung, die zwischen einem Magnetfeld, das durch den geschlossenen magnetischen Pfad erzeugt wird, und einem Magnetfeld, das durch die Spulen erzeugt wird, bewirkt wird, relativ zueinander zu bewegen.
  • Ein fünfter Linearmotor ist dadurch gekennzeichnet, daß er eine bewegliche Einheit, die ein äußeres Joch, das einen zylindrischen hohlen Teil und einen ringförmigen Magneten, der so befestigt ist, daß er nahezu die gesamte Oberfläche der inneren Umfangsfläche des hohlen Teils bedeckt, umfaßt, aufweist, und eine feste Einheit umfaßt, die ein säulenförmiges inneres Joch und eine Spule, die um deren äußeren Umfang gewickelt ist, aufweist, wobei eine Vielzahl der Paare aus der beweglichen Einheit und der festen Einheit Seite an Seite angeordnet sind, wobei die gegenüberliegenden Enden der Vielzahl der festen Einheiten durch einzelne Hilfsjoche miteinander gekoppelt sind, und die äußeren Joche flächig miteinander verbunden sind, so daß die inneren Umfangsflächen der Magnete der beweglichen Einheiten, die nebeneinander liegen, unterschiedliche magnetische Pole aufweisen können, und Führungsmechanismen für das Halten von nahezu gleichförmigen Lücken zwischen den äußeren Umfangsteilen der Spulen und den inneren Umfangsflächen der Magnete zwischen den Seiten der Hilfsjoche und den äußeren Jochen vorgesehen sind.
  • Ein sechster Linearmotor ist dadurch gekennzeichnet, daß er eine bewegliche Einheit, die ein äußeres Joch aufweist, das einen zylindrischen hohlen Teil und einen ringförmigen Magneten, der so befestigt ist, daß er nahezu die ganze Oberfläche der inneren Umfangsfläche des hohlen Teils bedeckt, aufweist, und eine feste Einheit aufweist, die ein säulenförmiges inneren Joch und Spulen, die getrennt in zwei Abschnitten um den äußeren Umfangsteil des inneren Jochs gewickelt sind, umfaßt, wobei die festen Einheiten Seite an Seite angeordnet sind, wobei vier bewegliche Einheiten so montiert sind, daß sie zu den Spulen der vier Abschnitte zeigen, so daß die inneren Umfangsflächen der Magnete, die nebeneinander liegen, unterschiedliche magnetische Pole aufweisen können, und entgegengesetzte Enden der festen Einheiten durch Kopplungsblöcke gekoppelt sind, wobei die äußeren Joche von zwei Sätzen der beweglichen Einheiten, die Seite an Seite angeordnet sind, flächig miteinander verbunden sind, und der Linearmotor weiter eine Haltevorrichtung für das Koppeln der beiden flächig miteinander verbundenen beweglichen Einheiten, um einen konstante Abstand eines Bewegungshubs zwischen ihnen aufrecht zu halten, und einen Führungsmechanismus, der zwischen der Seite des Kopplungsblocks und den äußeren Jochen vorgesehen ist, um nahezu gleichförmige Lücken zwischen den äußeren peripheren Teilen der Spulen und den inneren peripheren Oberflächen der Magnete aufrecht zu halten, umfaßt.
  • Ein siebter Linearmotor ist dadurch gekennzeichnet, daß er eine feste Einheit, die ein äußeres Joch, das einen zylindrischen hohlen Teil und einen ringförmigen Magneten, der so befestigt ist, daß er nahezu die gesamte Oberfläche der inneren Umfangsfläche des hohlen Teils bedeckt, aufweist, umfaßt, und eine bewegliche Einheit umfaßt, die ein säulenförmiges inneres Joch und Spulen, die um dessen äußeren Umfangsteil gewickelt sind, aufweist, wobei eine Vielzahl der Paare aus jeweils der beweglichen Einheit und der festen Einheit Seite an Seite angeordnet sind, wobei die gegenüber liegenden Enden der Vielzahl der beweglichen Einheiten durch einzelne Hilfsjoche gekoppelt sind, und wobei die äußeren Joche flächig miteinander verbunden sind, so daß die inneren Umfangsflächen der Magnete der festen Einheiten, die nebeneinander liegen, unterschiedliche magnetische Pole aufweisen können, und Führungsmechanismen für das Halten von nahezu gleichförmigen Lücken zwischen den äußeren Umfangsteilen der Spulen und den inneren Umfangsflächen der Magnete zwischen der Seite der Hilfsjoche und den äußeren Jochen vorgesehen sind.
  • Ein achter Linearmotor ist dadurch gekennzeichnet, daß er eine feste Einheit, die ein äußeres Joch, das einen zylindrischen hohlen Teil und einen ringförmigen Magneten, der so befestigt ist, daß er nahezu die gesamte Oberfläche der inneren Umfangsfläche des hohlen Teils bedeckt, aufweist, und eine bewegliche Einheit umfaßt, die ein säulenförmiges inneres Joch und Spulen, die getrennt in zwei Abschnitten um den äußeren Umfangsteil des inneren Jochs gewickelt sind, umfaßt, wobei die beweglichen Einheiten Seite an Seite angeordnet sind, wobei vier feste Einheiten so montiert sind, daß sie zu den Spulen der vier Abschnitte zeigen, so daß die inneren Umfangsflächen der Magnete, die nebeneinander liegen, unterschiedliche magnetische Pole aufweisen können, entgegengesetzte Enden der beweglichen Einheiten durch Kopplungsblöcke gekoppelt sind, und die äußeren Joche der beiden Sätze der festen Einheiten, die Seite an Seite angeordnet sind, flächig miteinander verbunden sind, und der Linearmotor weiter eine Haltevorrichtung für ein Kuppeln zwischen die beiden flächig verbundenen beweglichen Einheiten, um einen konstanten Abstand eines Bewegungshubs zwischen ihnen aufrecht zu halten, und einen Führungsmechanismus, der zwischen den Seiten der Kopplungsblöcke und der äußeren Joche vorgesehen ist, um nahezu gleichförmige Lücken zwischen den äußeren Umfangsteilen der Spulen und den inneren Umfangsflächen der Magnete aufrecht zu halten, umfaßt.
  • Ein neunter Linearmotor ist dadurch gekennzeichnet, daß in dem fünften, sechsten, siebten oder achten Linearmotor die Magnete in eine Vielzahl von Teilen unterteilt sind, um auf der inneren Umfangsfläche des hohlen Teils befestigt zu werden.
  • Ein zehnter Linearmotor ist dadurch gekennzeichnet, daß in dem fünften, sechsten, siebten oder achten Linearmotor der Magnet wie eine Platte ausgebildet ist, und daß das innere Joch als ein sechseckiges oder achteckiges Prisma ausgebildet ist.
  • Ein elfter Linearmotor ist dadurch gekennzeichnet, daß in dem fünften, sechsten, siebten oder achten Linearmotor das äußere Joch als ein Stapel Elektrobleche konfiguriert ist.
  • Ein zwölfter Linearmotor ist dadurch gekennzeichnet, daß in dem fünften, sechsten, siebten oder achten Linearmotor das äußere Joch entlang der radialen Richtung in zwei Teile unterteilt ist.
  • Ein dreizehnter Linearmotor ist dadurch gekennzeichnet, daß er ein äußeres Joch, das eine Vielzahl von zylindrischen hohlen Teilen, die sich Seite an Seite miteinander erstrecken, aufweist, eine Vielzahl von säulenförmigen inneren Jochen, die durch die hohlen Teile der äußeren Joche passen, eine Spule, die um die inneren Joche entlang ihren axialen Richtungen gewickelt ist, und Magnete, die auf den Innenseiten der hohlen Teile des äußeren Jochs montiert sind, und die zu einem einzigen Pol in den Oberflächen, die zu den Spulen zeigen, magnetisiert sind, umfaßt, wobei die gegenüber liegenden Enden der inneren Joche durch Hilfsjoche gekoppelt sind, die Magnete, die in den Hohlen Teilen nebeneinander vorgesehen sind, so angeordnet sind, daß die inneren Umfangsflächen der Magnete unterschied- liche magnetische Pole aufweisen können, um somit einen geschlossenen magnetischen Pfad durch die inneren Joche, die Hilfsjoche, das äußere Joch und die Magnete zu bilden, und somit durch das Hindurchführen von Strom durch die Spulen das äußere Joch und die inneren Joche veranlaßt werden, sich auf der Basis einer magnetischen Wirkung, die zwischen einem Magnetfeld, das durch den geschlossenen magnetischen Pfad und die Spulen erzeugt wird, verursacht wird, relativ zueinander zu bewegen.
  • Ein vierzehnter Linearmotor ist dadurch gekennzeichnet, daß er ein äußeres Joch, das eine Vielzahl von zylindrischen hohlen Teilen, die sich Seite an Seite erstrecken, aufweist, inneren Joche, die durch die hohlen Teile des äußeren Jochs hindurchgehen, Spulen, die auf den Innenseiten der hohlen Teile des äußeren Jochs montiert und entlang der axialen Richtung der inneren Joche gewickelt sind, und Magnete, die auf den inneren Jochen montiert und zu einem einzigen Pol in den Oberflächen, die zu den Spulen zeigen, magnetisiert sind, umfaßt, wobei die gegenüber liegenden Enden der inneren Joche durch Hilfsjoche gekoppelt sind, die inneren Joche, die nebeneinander liegen, so konfiguriert sind, daß die äußeren Umfangsflächen der Magnete unterschiedliche magnetische Pole aufweisen können, und somit ein geschlossener magnetische Pfad durch die Joche, die nebeneinander liegen, die Hilfsjoche, das äußere Joch und die Magnete gebildet wird, und somit durch das Hindurchführen von Strom durch die Spulen die äußeren Joche und die inneren Joche veranlaßt werden, sich auf der Basis einer magnetischen Wirkung, die zwischen einem Magnetfeld, das durch den geschlossenen Pfad erzeugt wird, und den Spulen auftritt, relativ zueinander zu bewegen.
  • Ein fünfzehnter Linearmotor ist mit einer Vielzahl von Linearmotoreinheiten, die parallel zueinander angeordnet sind, konfiguriert, und er ist dadurch gekennzeichnet, daß er inneren Joche, die Seite an Seite angeordnet sind, Spulen, die getrennt in einer Vielzahl von Abschnitten um die inneren Joche entlang deren jeweiligen axialen Richtungen gewickelt sind, und äußere Joche, die eine Vielzahl von zylindrischen hohlen Teilen, die sich Seite an Seite erstrecken, aufweisen, und in die die inneren Joche eingeschoben werden, und Magnete, die auf der Innenseite der hohlen Teile gemäß den Spulen, die getrennt in der Vielzahl der Abschnitte gewickelt sind, angeordnet sind, aufweist, wobei die Magnete zu einem einzigen Pol in den Oberflächen, die zu den Spulen weisen, magnetisiert sind, und die äußeren Joche der Linearmotoreinheiten, die nebeneinander liegen, so konfiguriert sind, daß die inneren Umfangsflächen der Magnete unterschiedliche magnetische Pole aufweisen können, und somit ein geschlossener magnetischer Pfad durch die Vielzahl der äußeren Joche, das inneren Joch und die Magnete gebildet wird, und somit durch das Hindurchführen von Strom durch die Spulen die äußeren gekoppelten Joche und die inneren gekoppelten Joche veranlaßt werden, sich auf der Basis einer magnetischen Wirkung, die zwischen einem Magnetfeld, das durch den geschlossenen magnetischen Pfad erzeugt wird, und einem Magnetfeld, das durch die Spulen erzeugt wird, verursacht wird, relativ zueinander zu bewegen.
  • Ein sechzehnter Linearmotor ist mit einer Vielzahl von Linearmotoreinheiten, die parallel zueinander angeordnet sind, konfiguriert, und er ist dadurch gekennzeichnet, daß er innere Joche, die Seite an Seite angeordnet sind, Magnete, die getrennt in einer Vielzahl der Abschnitte der inneren Joche entlang deren axialen Richtungen vorgesehen sind, und äußere Joche umfaßt, die zylindrische hohle Teile aufweisen, in die die inneren Joche eingeschoben werden, und Spulen, die auf den Innenseiten der hohlen Teile gemäß den Magneten, die getrennt in der Vielzahl der Abschnitte vorgesehen sind, gewickelt sind, wodurch die Magnete zu einem einzigen Pol in den Oberflächen, die zu den Spulen zeigen, magnetisiert sind, aufweist, und sie so konfiguriert sind, daß die Magnete der Linearmotoreinheiten, die nebeneinander liegen, magnetische Pole, die sich voneinander unterscheiden, aufweisen können und somit ein geschlossener magnetischer Pfad durch die äußeren Joche, die inneren Joche und die Magnete gebildet wird, und somit durch das Hindurchführen von Strom durch die Spulen, die äußeren gekoppelten Joche und die inneren gekoppelten Joche veranlaßt werden, sich auf der Basis der magnetischen Wirkung, die zwischen einem Magnetfeld, das durch den geschlossenen magnetischen Pfad erzeugt wird, und einem Magnetfeld, das durch die Spulen erzeugt wird, verursacht wird, relativ zueinander zu bewegen.
  • Ein X-Y-Tisch kann mit einem der oben genannten Linearmotoren ausgestattet sein.
  • 1 ist eine perspektivische Ansicht eines Linearmotors gemäß der Ausführungsform 1;
  • 2 ist eine perspektivische Explosionsdarstellung eines äußeren Jochs gemäß der Ausführungsform 1;
  • 3 ist eine Schnittansicht eines wesentlichen Teils für die Darstellung eines Beispiels einer Variation (seitlich drei Reihen und in Längsrichtung zwei Reihen und seitlich zwei Reihen) der Ausführungsform 1;
  • 4 ist eine Schnittansicht eines wesentlichen Teils für das Darstellen eines Beispiels einer Variation (das innere Joch ist als sechseckiges Prisma ausgebildet) der Ausführungsform 1;
  • 5 ist eine perspektivische Ansicht eines Linearmotors gemäß der Ausführungsform 2 der Erfindung;
  • 6 ist eine perspektivische Ansicht, die einen magnetischen Pfad der Ausführungsform 2 zeigt;
  • 7 ist eine teilweise aufgebrochene perspektivische Ansicht eines Linearmotors gemäß der Ausführungsform 3;
  • 8 ist eine teilweise aufgebrochene perspektivische Ansicht eines Linearmotors gemäß der Ausführungsform 4;
  • 9 ist eine teilweise aufgebrochene perspektivische Ansicht eines Linearmotors gemäß der Ausführungsform 5;
  • 10 ist eine perspektivische Ansicht eines Linearmotors gemäß der Ausführungsform 6;
  • 11 ist eine perspektivische Ansicht eines Linearmotors gemäß der Ausführungsform 7 der Erfindung.
  • 12 ist eine perspektivische Ansicht, die ein anderes Beispiel eines Linearmotors gemäß der Ausführungsform 6 zeigt;
  • 13 ist eine teilweise aufgebrochene perspektivische Ansicht eines Linearmotors gemäß der Ausführungsform 8;
  • 14 ist eine teilweise aufgebrochene perspektivische Ansicht eines Linearmotors gemäß der Ausführungsform 9; und
  • 15 ist eine Schnittansicht eines konventionellen Linearmotors.
  • Nachfolgend wird jede Ausführungsform unter Bezug auf die 1 bis 14 beschrieben.
  • Ausführungsform 1
  • Die 1 bis 4 zeigen die Ausführungsform 1. 1 zeigt einen Linearmotor gemäß der Ausführungsform 1, wobei er als eine parallele Anordnung einer Vielzahl von Linearmotoreinheiten ausgebildet ist. Der Linearmotor ist als eine Kombination einer Linearmotoreinheit, die eine bewegliche Einheit 1a und eine feste Einheit 2a aufweist, und einer anderen Linearmotoreinheit, die eine bewegliche Einheit 1b und eine feste Einheit 2b aufweist, ausgebildet.
  • Die beweglichen Einheiten 1a und 1b bilden eine bewegliche Einheit 1. Hier ist die bewegliche Einheit 1a mit einem zylindrischen hohlen Teil 3c im zentralen Teil eines äußeren Jochs 3a, das aus einem rechteckigen, quaderförmigen magnetischen Material hergestellt ist, versehen. Es sind auch, wie das in 2 gezeigt ist, Magnete 4a, die in radialer Richtung magnetisiert sind, damit verbunden und daran befestigt, um nahezu die gesamte Oberfläche der inneren Umfangsoberfläche des hohlen Teils 3c mit denselben Magnetpolen abzudecken.
  • In ähnlicher Weise ist die bewegliche Einheit 1b mit einem zylindrisch hohlen Teil 3c im zentralen Teil eines äußeren Jochs 3b, das aus einem rechteckigen, quaderförmigen magnetischen Material hergestellt ist, versehen. Wie in 2 gezeigt ist, sind Magnete 4b, die in radialer Richtung magnetisiert sind, damit verbunden und daran befestigt, um nahezu die gesamte Oberfläche der inneren Umfangsoberfläche des hohlen Teils 3c mit denselben magnetischen Polen abzudecken.
  • Die festen Einheiten 2a und 2b bilden eine feste Einheit 2. Die feste Einheit 2a weist ein inneres Joch 5a, das durch den hohlen Teil 3c des äußeren Jochs 3a hindurchgeht, auf. Auch die feste Einheit 2b weist ein inneres Joch 5b auf, das durch den hohlen Teil 3c des äußeren Jochs 3b hindurchgeht auf.
  • Die inneren Joche 5a und 5b sind aus einem magnetischen Material, das die Form einer zylindrischen Säule aufweist, ausgebildet. Die äußeren Umfangsteile der inneren Joche sind isoliert, und dann wurden jeweils einzelne Spulen 6a und 6b in Ausrichtung auf sie entlang den axialen Richtungen der inneren Joche gewickelt. Die Magnete 4a und 4b der äußeren Joche 3a und 3b sind auf einen einzigen Pol in ihren Oberflächen, die zu den Spulen 6a und 6b zeigen, magnetisiert.
  • Die Enden der inneren Joche 5a und 5b sind magnetisch zwischen ihnen durch Hilfsjoche 7a und 7b aus einem magnetischen Material gekoppelt und an einer festen Basis 9 durch die Hilfsjoche 7a und 7b befestigt. Die benachbarten äußeren Joche 3a und 3b sind durch eine Kopplungsplatte 10 verbunden, so daß die Seite 3aa des äußeren Jochs 3b und die Seite 3bb des äußeren Jochs 3b eine flächige Verbindung miteinander herstellen, um somit den magnetischen Widerstand zu reduzieren.
  • Übrigens sind die Magnete 4a des äußeren Jochs 3a so magnetisiert, daß ihre Oberflächen, die zur Spule 6a zeigen, S Pole aufweisen können, und die Magnete 4b des äußeren Jochs 3b sind so magnetisiert, daß ihre Oberflächen, die zur Spule 6b zeigen, aus N Polen bestehen können.
  • Schlitten 10a und 10b, die an entgegengesetzten Enden einer Kopplungsplatte 10 montiert sind, greifen in Führungsschienen 8a und 8b, die Seite an Seite, insbesondere parallel, auf der festen Basis 9 angeordnet sind, ein. Dadurch werden in einem Zustand, wo eine Lücke zwischen den inneren Umfangsoberflächen der Magnete 4a und den äußeren Jochen 3a und 3b und den äußeren Umfangsteile der Spulen 6a und 6b nahezu gleichförmig gehalten wird, die äußeren Joche 3a und 3b so abgestützt, daß sie in axialen Richtungen der inneren Joche 5a und 5b (in Richtung eines Pfeils J) gleiten können. In dieser Ausführungsform bilden die Schlitten 10a und 10b und die Führungsschienen 8a und 8b einen Führungsmechanismus.
  • Als nächstes wird ein magnetischer Kreis detaillierter beschrieben.
  • Ein magnetischer Fluß, der von der Seite des Nordpols des Magneten 4b des äußeren Jochs 3b ausgeht, fließt vom inneren Joch 5b zum Hilfsjoch 7a, vom Hilfsjoch 7a zum benachbarten inneren Joch 5a, vom inneren Joch 5a zur Seite des Südpols der Magnete 4a des äußeren Jochs 3a und dann zu deren Nordpolseite, von der Seite der Nordpols der Magnete 4a des äußeren Jochs 3a zum ursprünglichen äußeren Joch 3b, und er zirkuliert somit zur Seite des Südpols der Magnete 4b des äußeren Jochs 3b, um somit einen geschlossenen magnetischen Pfad ϕ zu bilden.
  • Die Spulen 6a und 6b der inneren Joche 5a und 5b sind zwischen den Magneten 4a und 4b der äußeren Joche 3a und 3b, und somit rechtwinklig zum magnetischen Fluß der Magnete 4a und 4b, angeordnet. In dieser Situation wird durch das Führen von Strom durch die Spulen 6a und 6b die bewegliche Einheit, die von den Schlitten 10a und 10b und den Führungsschienen 8a und 8b gestützt wird, in axialer Richtung gemäß der Linke-Hand-Regel von Fleming bewegt. Durch das Umkehren der Richtung des Stroms, der durch die Spulen 6a und 6b geleitet wird, bewegt sich die Einheit 1 in die entgegengesetzte Richtung. Natürlich wird den Strömen, die durch die benachbarten Spulen 6a und 6b fließen, eine entgegengesetzte Orientierung gegeben, um dieselben Richtungen des Hubs zu erzielen.
  • Auf diese Weise trägt, wenn die beweglichen Einheiten und die festen Einheiten in der oben beschriebenen Weise konfiguriert werden, der gesamte Umfang der Magnete und der Spulen zum Hub bei, wobei insbesondere die äußeren Joche im Gewicht reduziert werden, um somit eine Linearmotor mit einem sich bewegenden äußeren Joch, der eine ausgezeichnete Volumeneffizienz aufweist, bereit zu stellen.
  • Übrigens halten die Windungsanfänge und die Windungsenden der Spulen 6a und 6b einen kleinen Abstand vom Endteil des Hilfsjochs 7 ein. Dieser dient dazu, ein mögliches Problem, das sich dadurch ergibt, daß wenn Strom durch die Spulen 6a und 6b geleitet wird, sich die äußeren Joche 3a und 3b unnötigerweise so stark an das Hilfsjoch 7 herankommen, daß der magnetische Fluß von den Magneten 4a und 4b direkt in das Hilfsjoch 7 fließt, zu verhindern.
  • Die Struktur der Ausführungsform erfordert auch keinen Schlitzteil für die beweglichen Spulen, wie das in der konventionellen Struktur der Fall ist, und somit ist es möglich, die Verluste in der magnetischen Schaltung zu reduzieren. Somit kann die Verbindung und Verdrahtung der Spulen leicht und mit geringen Kosten durchgeführt werden.
  • In dieser Ausführungsform 1 ist die Kombination von zwei Einheiten beschrieben. Es können jedoch drei oder mehr Einheiten, die in seitlicher Richtung angeordnet sind, wie das in 3(a) gezeigt ist, und auch zwei oder mehr Einheiten, die jeweils in den Längs- und Seitenrichtungen angeordnet sind, wie das in 3(b) gezeigt ist, in derselben Weise implementiert werden. In diesem Fall werden die inneren Umfangsflächen der benachbarten Magnete auch zu unterschiedlichen magnetischen Polen gemacht, wobei weiter die Richtungen des Spulenstroms berücksichtigt werden müssen. Diese Ausführungsform weist jedoch den Vorteil auf, daß sie an freie Kombinationen der Einheiten angepaßt werden kann, in denen die Einheit frei in den Längsrichtungen und Seitenrichtungen in Übereinstimmung mit dem Raum und dem Hub der Ausrüstung, die mit dem Linearmotor ausgerüstet werden soll, angeordnet werden kann.
  • Obwohl die hohlen Teile 3c der äußeren Joche als hohl in Form einer zylindrischen Säule beschrieben wurden, können die hohlen Teile eine sechseckige (oder achteckige) Form aufweisen, wobei diese in derselben Weise implementiert wird. In diesem Fall ist das innere Joch vorzugsweise ein sechseckiges Prisma (oder ein achteckiges Prisma) statt eine zylindrische Säule. 4 zeigt den Fall, in dem die inneren Joche 5a und 5b in Form eines sechseckigen Prismas ausgebildet sind.
  • Weiterhin ist für die Magnetisierung der Magnete die radiale Magnetisierung das Beste, aber die Magnete können in eine Vielzahl von zu magnetisierenden Teilen, die in Kreisbogenform oder Plattenform ausgebildet sind, unterteilt werden. Insbesondere ist es möglich, wenn die inneren und äußeren Joche in Form eines Sechsecks oder eines Achtecks ausgebildet sind, und die Magnete in ähnlicher Weise in sechs (oder acht) plattenartige Portionen, die zu magnetisieren sind, aufgeteilt sind, Magnete mit niedrigen Kosten herzustellen. Die Strukturkomponenten, die für die magnetischen Schaltungen nicht relevant sind, werden vorzugsweise aus nicht magnetischen Materialien hergestellt.
  • Insbesondere dann, wenn eine Hin- und Herbewegung mit hoher Geschwindigkeit und einem großem Hub gefordert wird, können die äußeren Joche durch das Stapeln gepresster Elektrobleche, deren Oberflächen im vorhinein eine Isolierbehandlung erfahren haben, hergestellt werden. Weiterhin können die Joche in der radialen Richtung in zwei Teile unterteilt sein, wie das durch die Teilungslinie 33 der 4 gezeigt ist, um somit eine Reduktion des Wirbelstomverlustes, eine leichte Befestigung der starken Magnete und auch einen leichten Zusammenbau bei der Kombination der äußeren Joche mit den inneren Jochen zu ermöglichen.
  • Weiterhin kann eine Vielzahl von Paaren beweglicher Einheiten und fester Einheiten als eine Basiseinheit konfiguriert werden, und die Basiseinheiten können gemäß dem Platz und den Eigenschaften, die durch die Anwendungen bestimmt werden, frei kombiniert werden. Somit ist es möglich, einen Linearmotor, der kompakt und leicht ist, und der zusätzlich große Hübe gestattet und eine ausgezeichnete Volumeneffizienz aufweist, bereit zu stellen.
  • Ausführungsform 2
  • Die 5 und 6 zeigen einen Linearmotor gemäß der Ausführungsform 2 der Erfindung.
  • In der Ausführungsform 1 ist ein äußeres Joch 3a für das innere Joch 5a vorgesehen, und es ist auch ein äußeres Joch 3b für das innere Joch 5b vorgesehen, und es sind jeweils eine Spule 6a und eine Spule 6b für die inneren Joche 5a und 5b vorgesehen. In der Ausführungsform 2 sind jedoch zwei äußere Joche 43a und 43c für ein inneres Joch 45a vorgesehen, und es sind zwei äußere Joche 43b und 43d für das innere Joch 45b vorgesehen. Weiterhin sind zwei Spulen 46b und 46d für das innere Joch 45b vorgesehen. Die Ausführungsform 2 unterscheidet sich in diesen Punkten von der Ausführungsform 1.
  • Ein fester Block 42 weist auch zwei innere Joche 45a und 45b auf, und ein beweglicher Block 41 weist vier äußere Joche 43a, 43b, 43c und 43d auf. Die äußeren Joche 43a bis 43d sind in zylindrischen hohlen Teilen im Zentrum dieser Teile angeordnet, und in derselben Weise wie in Ausführungsform 1 sind Magnete 44a bis 44d, die in der radialen Richtung magnetisiert sind, verbunden und befestigt, so daß sie nahezu alle inneren Umfangsflächen der hohlen Teile mit denselben magnetischen Polen abdecken.
  • Die entgegengesetzten Endteile der inneren Joche 45a und 45b sind Seite an Seite, insbesondere parallel zueinander, angeordnet, und sie sind miteinander verbunden und an einer festen Basis 9 durch Kopplungsblöcke 47a und 47b aus nicht magnetischen Materialien befestigt.
  • Die daneben liegenden äußeren Joche 43a und 43b sind mit einer Kopplungsplatte 40A so gekoppelt, daß sie eine flächige Verbindung miteinander ergeben, um in derselben Weise wie in der Ausführungsform 1 den magnetischen Widerstand zu reduzieren. Auch die äußeren Joche 43c und 43d sind mit einer Kopplungsplatte 40B gekoppelt, um eine flächige Verbindung miteinander zu erzielen, um den magnetischen Widerstand zu reduzieren.
  • Schlitten 40a und 40b, die an entgegengesetzten Enden der Kopplungsplatte 40A montiert sind, greifen in Führungsschienen 48a und 48b, die auf einer festen Basis Seite an Seite, insbesondere parallel, mit den inneren Jochen 45a und 45b angeordnet sind, ein. Somit werden in einem Zustand, in dem eine Lücke zwischen den inneren peripheren Oberflächen der Magnete 44a und 44b der äußeren Joche 43a und 43b und den äu ßeren Umfangsteilen der Spulen 46a und 46b nahezu gleichförmig gehalten wird, die äußeren Joche 43a und 43b so abgestützt, daß sie in axialer Richtung der inneren Joche 45a und 45b (in der Richtung des Pfeils) gleiten können.
  • Die Schlitten 40c und 40d, die an entgegengesetzten Enden der Kopplungsplatte 40B montiert sind, greifen in Führungsschienen 48a und 48b, die auf der festen Basis 49 mit den inneren Jochen 45a und 45b angeordnet sind, ein. Somit werden in einem Zustand, in dem eine Lücke zwischen den inneren Umfangsflächen der Magnete 44c und 44d der äußeren Joche 43c und 43d und den äußeren Umfangsteilen der Spulen 46c und 46d nahezu gleichförmig gehalten wird, die äußeren Joche 43c und 43d so abgestützt, daß sie in der oben beschriebenen axialen Richtung (in der Richtung des Pfeils) gleiten können. Die Kopplungsplatten 40A und 40B sind durch eine Halteplatte 50 miteinander gekoppelt.
  • Das äußere Joch 43a und das äußere Joch 43b und das äußere Joch 43c und das äußere Joch 43d der Linearmotoreinheiten, die nebeneinander liegen, sind so konfiguriert, daß die inneren Umfangsflächen, die zu den Magneten 44a bis 44d zeigen, unterschiedliche magnetische Pole aufweisen, um somit einen geschlossenen magnetischen Pfad ϕ durch die vier äußeren Joche 43a bis 43d, die beiden inneren Joche 45a und 45b und die Magnete 44a bis 44d auszubilden.
  • In einer solchen Konfiguration werden, wenn Strom durch die Spulen 46a bis 46c geführt wird, die vier äußeren Joche 43a bis 43d und die beiden inneren Joche veranlaßt, daß sie sich durch die magnetische Wirkung, die verursacht wird zwischen einem Magnetfeld, das durch den geschlossenen magnetischen Pfad ϕ erzeugt wird, und den Magneten 44a bis 44d der äußeren Joche 43a bis 43d, die sich nebeneinander befinden und flächig miteinander verbunden sind, wobei die vier äußeren Joche 43a bis 43d zu einem Stück durch die Kupplungsplatten 40A und 40B und eine Halteplatte 50 verbunden sind, verursacht wird, relativ zueinander bewegen. Hier bilden die inneren Joche 45a und 45b die feste Seite, und die äußeren Joche 43a und 43d gleiten.
  • In dieser Ausführungsform bilden die Schlitten 40a bis 40b und die Führungsschienen 48a und 48b einen Führungsmechanismus. Die Ausführungsform wird detaillierter beschrieben.
  • Die Spulen 46a und 46c und die Spulen 46b und 46d einer festen Einheit 42 sind jeweils in Ausrichtung um die inneren Joche 45a und 45b in entgegengesetzer Windungsrichtung gewickelt, wobei die äußeren Umfangsteile der inneren Joche 45a und 45b im Vorhinein einer Isolationsbehandlung unterworfen wurden.
  • Dann werden zwei Sätze der beweglichen Einheiten 41a und 41b und der beweglichen Einheiten 41c und 41d so kombiniert, daß die inneren Umfangsflächen der Magnete 44a und 44b, die nebeneinander liegen, und die inneren Umfangsflächen der Magnete 44c und 44d, die nebeneinander liegen, jeweils unterschiedliche magnetische Pole, das heißt, einen Nordpol und einen Südpol, aufweisen, und somit werden die äußeren Umfangsflächen der äußeren Joche 43, die nebeneinander liegen, miteinander verbunden.
  • Auch die benachbarten Spulen 44a und 44b und die benachbarten Spulen 44c und 44d der festen Einheit 42 werden jeweils in entgegengesetzten Windungsrichtungen gewickelt. Weiterhin gewährleistet die Halteplatte 50 der Haltevorrichtung, daß die gekoppelten beweglichen Einheiten 41a41b, und die Einheiten 41c41d so gehalten werden, daß sie eine Distanz einer Länge eines Bewegungshubs voneinander (eine Differenz zwischen der Spulenlänge eines Abschnitts und der axialen Länge eines äu ßeren Jochs) aufrecht halten. Somit können die beweglichen Einheiten nicht über zwei Abschnitte geführt werden.
  • Es wird ein magnetischer Kreis, der durch die zwei Sätze der verbundenen beweglichen Einheiten konfiguriert ist, beschrieben.
  • Wie in 6 gezeigt ist, so fließt ein magnetischer Fluß der von der Seite des Nordpols der Magnete 44b des äußeren Jochs 43b ausgeht, von dem inneren Joch 45b zur Seite des Südpols der Magnete 44d des äußeren Jochs 43d und dann durch die Seite des Südpols der Magnete 44d, und der magnetische Fluß, der von der Seite des Nordpols der Magnete 44d ausgeht, fließt durch das äußere Joch 43d und das äußere Joch 43c und dann durch die Seite des Südpols der Magnete 44c des äußeren Jochs 43c, und er fließt dann von der Seite des Nordpols der Magnete 44c zum inneren Joch 45a, und er fließt vom inneren Joch 45a zu Seite des Südpols der Magnete 44a des äußeren Jochs 43a, und der magnetische Fluß, der von der Seite des Nordpols der Magnete 44a ausgeht, fließt zur Seite des Südpols des äußeren Jochs 43b, um somit einen geschlossenen magnetischen Pfad ϕ für eine Zirkulation auszubilden.
  • Hier sind alle Spulen 46a bis 46d zwischen den Magneten 44a bis 44d und den inneren Jochen 45a und 45b angeordnet, und sie sind rechtwinklig zum magnetischen Fluß der Magnete 44a bis 44d angeordnet. In diesem Zustand werden, wenn Strom durch die Spulen 46a bis 46d fließt, die beweglichen Einheiten 41a bis 41d, die durch die Halteplatte 50 gekoppelt sind, durch die Führungsschienen 48a und 48b so geführt, daß sie sich in axialer Richtung (in der Richtung des Pfeils) bewegen. Durch eine Umkehr der Richtung des Stroms, der durch die Spulen 46a bis 46d fließt, bewegen sich die Einheiten in der entgegengesetzten Richtung.
  • Zu dieser Zeit bilden die beiden Spulen der beiden Abschnitte und die vier beweglichen Spulen einen kombinierten Hub in derselben Richtung aus. Magnetomotorische Kräfte, die durch das Hindurchgehen des Stroms durch die Spulen der beiden Abschnitte verursacht werden, weisen jedoch eine entgegengesetzte Richtung auf, und somit kann sich keine magnetische Sättigung in den inneren Jochen ergeben.
  • Somit kann im Vergleich zur Ausführungsform 1, da keine magnetische Sättigung auftritt, die Ausführungsform 2 einen Linearmotor liefern, der eine Linearität zwischen dem Strom und dem Schub bis in den Bereich hoher Schübe gewährleistet.
  • Übrigens können die hohlen Teile der äußeren Joche und die Formen der inneren Joche, die Formen der Magnete und ihre Magnetisierung, und die Konfiguration der äußeren Joche allein oder in Kombination in derselben Weise wie in der Ausführungsform 1 implementiert werden.
  • Die 5 zeigt auch einen Linearmotor eins Typs mit sich bewegendem äußeren Joch (Magneten), in welcher die innere Joche 45a und 45b die feste Seite bilden, und die äußeren Joche 43a und 43b die bewegliche Seite bilden. Es ist jedoch möglich, einen Linearmotor des Typs mit sich bewegendem inneren Joch (Spule) bereit zu stellen, der die Kombination von vier festen Einheiten und zwei beweglichen Einheiten aufweist, in welchem die inneren Joche 45a und 45b die bewegliche Seite bilden, und in welchem die äußeren Joche 43a und 43b die feste Seite bilden. Die Umkehr der beweglichen Seite und der festen Seite der 1 ist insbesondere in 7 gezeigt, die die später beschriebene Ausführungsform 3 zeigt. Auf diese Weise kann die Umkehr der beweglichen Seite und der festen Seite in derselben Weise implementiert werden.
  • Ausführungsform 3
  • 7 zeigt einen Linearmotor gemäß der Ausführungsform 3.
  • In der Ausführungsform 1 bilden die inneren Joche 5a und 5b eine Einheit 2 einer festen Seite, und die äußeren Joche 3a und 3b bilden eine Einheit 1 einer beweglichen Seite. Im Gegensatz dazu bilden in der Ausführungsform 3 die inneren Joche 55a und 55b eine bewegliche Einheit 52, und die äußeren Joche 53a und 53b bilden eine feste Einheit 51. Die anderen Elemente sind die gleichen wie in der Ausführungsform 1.
  • Die äußeren Joche 53a und 53b werden durch Magnete 54a und 54b, die auf der Innenseite von hohlen Teilen in derselben Weise wie die äußeren Joche 3a und 3b der Ausführungsform 1 verbunden und befestigt sind, konfiguriert. Die äußeren Joche 53a und 53b, die flächig verbunden sind, sind durch einen Montageblock 60 an einer festen Basis 59 befestigt.
  • Das innere Joch 55a und das innere Joch 55b sind Seite an Seite, insbesondere parallel, angeordnet, und die entgegengesetzten Enden der inneren Joche 55a und 55b sind durch Hilfsjoche 57a und 57b gekoppelt, wobei eine Spule 56a und eine Spule 56b jeweils in Ausrichtung um das innere Joch 55a und das innere Joch 55b gewickelt ist. Das Hilfsjoch 57a greift in die Führungsschienen 58a und 58b über Schlitten 61a und 61b, die an entgegengesetzten Enden des Hilfsjochs 57a montiert sind, ein, wobei die Führungsschienen 58a und 58b auf der festen Basis 59 Seite an Seite, insbesondere parallel, angeordnet sind. Das Hilfsjoch 57b greifen über die Schlitten 61c und 61d, die an entgegengesetzten Enden des Hilfsjochs 57b montiert sind, in die Führungsschienen 58a und 58b ein.
  • Die Konfiguration des magnetischen Kreises und dergleichen, die die magnetischen Zustände der Magnete 54a und 54b einschließt, ist dieselbe wie in Ausführungsform 1, so daß ihre Beschreibung weggelassen wird.
  • Da die vorliegende Ausführungsform auf diese Weise konfiguriert ist, so bedecken das äußere Joch, sogar obwohl es sich um den Typ einer sich bewegenden Spule (des inneren Jochs) handelt, die gesamten inneren Joche. Somit ist eine Erwägung eines Mechanismus, wie von Schlitzen, unnötig, und es wird kein Verlust im magnetischen Kreis erzeugt, und somit kann die Ausführungsform preisgünstig hergestellt werden.
  • Ausführungsform 4
  • 8 zeigt einen Linearmotor gemäß der Ausführungsform 4.
  • Im Linearmotor eines Typs mit sich bewegendem äußeren Joch gemäß der Ausführungsform 1, die in 1 gezeigt ist, sind die Spulen 6a und 6b um die inneren Joche 5a und 5b gewickelt, und die Magnete 4a und 4b sind für die äußeren Joche 3a und 3b vorgesehen. In einem Typ mit sich bewegendem äußeren Joch, wie er in der Ausführungsform 4 gezeigt ist, sind jedoch die Magnete 76a und 76b mit dem inneren Joch 5a und 5b verbunden und auf ihm befestigt. Die Spulen 77a und 77b sind auch in einem hohlen Teil 73c der äußeren Joche 3a und 3b vorgesehen.
  • 8 zeigt ein Diagramm, in welchem eine Seite der Kopplungsplatte 10 weggebrochen ist, um einen Anblick der Spule 77b zu ermöglichen, wobei aber die Kopplungsplatte 10 über die Schlitten 10a und 10b in derselben Weise wie in 1, die die Ausführungsform 1 zeigt, in die Führungsschienen 8a und 8b eingreift.
  • Die Magnete 76a, die die Umfangsfläche des inneren Jochs 5a abdecken, sind so magnetisiert, daß ihre Oberflächen, die zu den Spulen 77a zeigen, Nordpolflächen sind. Die Magnete 76b, die die Umfangsfläche des inneren Jochs 5b bedecken, sind so magnetisiert, daß ihre Oberflächen, die zu den Spulen 77b zeigen, Südpolflächen sind.
  • In einem magnetischen Kreis fließt ein magnetischer Fluß, der von den Nordpolflächen der Magnete 76a, die die Umfangsoberfläche des inneren Jochs 5a bedecken, ausgeht, durch das äußere Joch 3a und das äußere Joch 3b zu den Südpolflächen der Magnete 76b, die die Umfangsoberfläche des inneren Jochs 5b bedecken, und der magnetische Fluß, der von den Nordpolflächen der Magnete 76b ausgeht, fließt durch das innere Joch 5b und das Hilfsjoch 7a, und er fließt vom inneren Joch 5a zu den Südpolflächen der Magnete 76a, um somit einen geschlossenen magnetischen Pfad ϕ für die Zirkulation zu bilden.
  • In einer solchen Konfiguration bewegt sich, wenn Strom durch die Spulen 77a und 77b fließt, die bewegliche Einheit 1 in axialer Richtung (in der Richtung des Pfeils J). Durch das Umkehren der Richtung des Stroms, der durch die Spulen 77a und 77b fließt, bewegt sich die bewegliche Einheit 1 in entgegengesetzter Richtung.
  • Übrigens zeigt die 7 eine Ausführungsform, in welcher die bewegliche Seite und die feste Seite der 1 vertauscht sind. Ebenso ist es klar, daß im Fall der Ausführungsform 4, die in 8 gezeigt ist, die Vertauschung der beweglichen Seite und der feste Seite in ähnlicher Weise implementiert werden kann.
  • Ausführungsform 5
  • 9 zeigt einen Linearmotor gemäß der Ausführungsform 5.
  • Im Linearmotor des Typs mit einem sich bewegenden äußeren Joch gemäß der Ausführungsform 2, die in 5 gezeigt ist, sind die Spulen 46a bis 46d um die inneren Joche 45a und 45b gewickelt, und die Magnete 44a und 44b sind für die äußeren Joche 43a und 43b vorgesehen. Andererseits umfaßt ein Typ mit sich bewegendem äußeren Joch, der in der Ausführungsform 5 gezeigt ist, eine Vielzahl von äußeren Jochen, die zylindrische hohle Teile aufweisen, in diesem Fall zwei äußere Joche 43a und 43b, zwei innere Joche 45a und 45b, die durch die hohlen Teile der äußeren Joche 43a und 43b hindurch gehen, Spulen 94a und 94c und Spulen 94b und 94d, die auf der Innenseite der hohlen Teile der äußeren Joche 43a und 43b montiert und getrennt in zwei getrennten Abschnitten entlang der axialen Richtung der inneren Joche 45a und 45b gewickelt sind, und Magnete 96a bis 96d, die so montiert sind, daß sie die Umfangsoberfläche der inneren Joche 45a und 45b abdecken.
  • Die Magnete 96a und 96c sind einzeln auf dem inneren Joch 45a in einer Art verbunden und befestigt, so daß sie jeweils die Umfangsoberflächen der beiden getrennten Abschnitte des inneren Jochs 45a abdecken können. Auch die Magnete 96b und 96d sind einzeln auf dem inneren Joch 45b in einer Weise verbunden und fixiert, daß sie jeweils die Umfangsoberflächen der zwei getrennten Abschnitte des inneren Jochs 45b bedecken können.
  • 9 zeigt ein Diagramm, in welcher eine Seite der Kopplungsplatten 40A und 40B weggebrochen ist, um eine Ansicht der Spulen 94b und 94d zu ermöglichen. Hier greift die Kopp lungsplatte 40A über die Schlitten 40a und 40b in die Führungsschienen 48a und 48b ein, und die Kopplungsplatte 40B greift über die Schlitten 40c und 40d in derselben Weise wie in 5, die die Ausführungsform 2 zeigt, in die Führungsschienen 48a und 48b ein.
  • Die Magnete 96b, die die Umfangsfläche des inneren Jochs 45b bedecken, sind so magnetisiert, daß ihre Oberflächen, die zur Spule 94b weisen, Südpolflächen sein können, und die Magnete 96d sind so magnetisiert, daß ihre Oberflächen, die zur Spule 94a weisen, Nordpolflächen sein können.
  • In einem magnetischen Kreis fließt ein magnetischer Fluß, der von den Nordpolflächen der Magnete 96a, die die Umfangsoberfläche des inneren Jochs 5a bedecken, ausgeht, durch das äußere Joch 43a und das äußere Joch 43b zu den Südpolflächen der Magnete 96b, die die Umfangsfläche des inneren Jochs 45b bedecken, der magnetische Fluß, der von den Nordpolflächen der Magnete 96b ausgeht, fließt vom inneren Joch 45b zu den Südpolflächen der Magnete 96d, und er fließt von den Nordpolflächen der Magnete 96d durch das äußere Joch 43b und das äußere Joch 43a zu den Südpolflächen der Magnete 96c, und der magnetische Fluß, der von den Nordpolflächen der Magnete 96c ausgeht, fließt vom inneren Joch 45a zu den Südpolflächen des Magneten 76a, um somit einen geschlossenen magnetischen Pfad ϕ für eine Zirkulation zu bilden.
  • In einer solchen Konfiguration bewegt sich, wenn Strom durch die Spulen 94a bis 94b geführt wird, die bewegliche Einheit 1 in axialer Richtung (in der Richtung des Pfeils J). Durch das Umkehren der Richtung des Stroms, der durch die Spulen 94a und 94b fließt, bewegt sich die bewegliche Einheit 1 in der entgegengesetzten Richtung.
  • Übrigens weist die bewegliche Einheit 41 dieser Ausführungsform 5 zwei äußere Joche auf, das heißt, die Spulen 94a und 94c, die an entgegen gesetzten Enden des äußeren Jochs 43a vorgesehen sind, und die Spulen 94b und 94d, die an entgegen gesetzten Enden des äußeren Jochs 43b vorgesehen sind. Die bewegliche Einheit kann jedoch so konfiguriert werden, daß die Spulen 94a bis 94d für jedes einzelne äußere Joch vorgesehen sind, wie das in der Ausführungsform 2 der Fall ist.
  • Das impliziert, daß die bewegliche Einheit 41 der Ausführungsform 2 auch durch zwei äußere Joche in derselben Weise wie in der Ausführungsform 5 konfiguriert sein kann.
  • In 1, 5 und 7 jeder oben beschriebenen Ausführungsform sind die Magnete, die in den hohlen Teilen der äußeren Joche vorgesehen sind, als ringförmige Magnete, die aus einer großen Anzahl streifenartiger Magnete auf den inneren Umgangsflächen der hohlen Teile bestehen, konfiguriert. Jede der Ausführungsformen kann jedoch so konfiguriert werden, daß sie einen einzigen ringförmigen Magneten, der in einem gewünschten Magnetisierungsmuster magnetisiert ist, aufweist.
  • Weiterhin zeigt die 9 einen Linearmotor des Typs mit einem sich bewegenden äußeren Joch (Spule), in welchem die inneren Joche 45a und 45b eine feste Seite bilden, und in welchem die äußeren Joche 43a und 43b eine bewegliche Seite bilden. Im Gegensatz dazu ist es möglich, einen Linearmotor des Typs mit einem sich bewegenden inneren Joch (Magneten) bereit zu stellen, in welchem die inneren Joche 45a und 45b die bewegliche Seite bilden, und in welchem die äußeren Joche 43a und 43b die feste Seite bilden. Insbesondere ist es, wie in 7, die die Ausführungsform zeigt, in welcher die bewegliche Seite und die feste Seite der 1 vertauscht sind, daß das Vertauschen der beweglichen Seite und der festen Seite in ähnlicher Weise implementiert werden kann.
  • Ausführungsform 6
  • Obwohl die bewegliche Seite durch die gegenseitige flächige Verbindung der beweglichen Einheit 1a und der beweglichen Einheit 1b in 1 konfiguriert wird, so können beide in einem Stück integriert sein, wie das in 10 gezeigt ist.
  • Konkret umfaßt, wie das in 10 gezeigt ist, die integrierte Struktur das Konfigurieren der beweglichen Einheit 1, die aus einem äußeren Joch 3ab, das eine Vielzahl von hohlen Teilen 3c und 3cc, die sich Seite an Seite miteinander erstrecken, und Ringmagneten 4a und 4b, die auf den inneren Umgangsflächen der hohlen Teile befestigt sind, aufweist, zusammengesetzt ist, das Bereitstellen der festen Einheiten 2a und 2b, die aus einer Vielzahl von säulenförmigen inneren Jochen 5a und 5b, die durch die hohlen Teile 3c und 3cc dieser beweglichen Einheit 1 hindurch gehen, und den Spulen 6a und 6b, die um den äußeren Umfangsteil jedes inneren Jochs gewickelt wird, bestehen, das Koppeln der entgegengesetzten Enden der inneren Joche der festen Einheiten 2a und 2b mit Hilfsjochen 7a und 7b, das Anordnen der Magnete 4a und 4b so daß die inneren Umfangsoberflächen der Magnete unterschiedliche magnetische Pole aufweisen können, wobei die Magnete 4a und 4b in den hohlen Teilen 3c und 3cc nebeneinander in der beweglichen Einheit 1 vorgesehen sind, und das Bereitstellen von Führungsschienen 8a und 8b und Schlitten 10a und 10b zwischen den Enden der inneren Joche 5a und 5b und dem äußeren Joch 3ab, wobei die Führungsschienen 8a und 8b als ein Führungsmechanismus für das Halten eines nahezu gleichförmigen Spalts zwischen den äußeren Umfangsteilen der Spulen 6a und 6b und den inneren Umfangsflächen der Magneten 4a und 4b dient. Das Andere ist gleich wie in 1.
  • Obwohl die 10 ein Beispiel eines Falls zeigt, in welchem zwei hohle Teile 3c und 3cc in der beweglichen Einheit 1 ausgebildet sind, kann eine ähnliche Konfiguration wie in 10 konfiguriert werden, indem drei oder vier oder mehr zylindrische hohle Teile, die sich Seite an Seite miteinander befinden, in Übereinstimmung mit den Fällen, die in den 3(a) und 3(b) gezeigt sind, vorgesehen werden. Weiterhin bewegt sich in 10 die bewegliche Einheit 1 relativ zu den festen Einheiten 2a und 2b, wobei aber die festen Einheiten 2a und 2b sich ebensogut relativ zur beweglichen Einheit 1 bewegen können, wie das in 12 gezeigt ist, und zwar in der gleichen Art wie im Fall der 7.
  • Ausführungsform 7
  • In 5 sind das äußere Joch 43a und das äußere Joch 43b flächig miteinander verbunden, und das äußere Joch 43c und das äußere Joch 43d sind flächig miteinander verbunden, um so die bewegliche Seite zu bilden. Sowohl das äußere Joch 43a als auch das äußere Joch 43b können jedoch in ein Stück integriert werden, und sowohl das äußere Joch 43c als auch das äußere Joch 43d können in ein Stück integriert werden, um somit eine Konfiguration zu ermöglichen, wie sie in 11 gezeigt ist.
  • Konkret weist, wie das in 11 gezeigt ist, ein äußeres Joch 43ab eine Vielzahl von hohlen Teilen 3c und 3cc auf, die sich Seite an Seite miteinander erstrecken, auf. Ein äußeres Joch 43cd weist eine Vielzahl von zylindrischen hohlen Teilen 3c und 3cc, die sich Seite an Seite miteinander erstrecken, auf. Das Andere ist gleich wie in 5.
  • Obwohl die 11 ein Beispiel eines Falls zeigt, in welchem zwei hohle Teile 3c und 3cc in den äußeren Jochen 43ab und 43cd ausgebildet sind, so kann auch die ähnliche Konfiguration wie in 11 konfiguriert werden, indem drei oder vier oder mehr zylindrische hohle Teile, die sich Seite an Seite miteinander erstrecken, entsprechend den Fällen, die in den 3(a) oder 3(b) gezeigt sind, konfiguriert werden. Weiterhin bewegen sich in 11 die äußeren Joche 43ab und 43cd relativ zu den inneren Jochen 45a und 45b, aber ebenso können sich die inneren Joche 45a und 45b auch relativ zu den äußeren Jochen 43ab und 43cd in derselben Weise wie im Fall der Änderung der 10 ähnlich wie in 12 bewegen.
  • Ausführungsform 8
  • Obwohl in 8 das äußere Joch 3a und das äußere Joch 3b flächig miteinander verbunden sind, um die bewegliche Seite auszubilden, so können das äußere Joch 3a und das äußere Joch 3b in ein Stück integriert werden, um somit eine Konfiguration zu erlauben, wie sie in 13 gezeigt ist.
  • Konkret weist, wie das in 13 gezeigt ist, ein äußeres Joch 3ab eine Vielzahl von zylindrischen hohlen Teilen 73c und 73cc, die sich Seite an Seite erstrecken, auf. Das Andere ist dasselbe wie in 8.
  • Obwohl die 13 ein Beispiel eines Falls zeigt, in welchem zwei hohle Teile 3c und 3cc im äußeren Joch 3ab ausgeformt sind, kann die ähnliche Konfiguration wie in 11 auch durch das Bereitstellen von drei oder vier oder mehr zylindrischen hohlen Teilen, die sich Seite an Seite erstrecken, entsprechend den Fällen, die in den 3(a) oder 3(b) gezeigt sind, konfiguriert werden. Weiterhin bewegt sich in 13 das äußere Joch 3ab relativ zu den inneren Jochen 5a und 5b, wobei sich aber die inneren Joche 5a und 5b ebenso relativ zum äußeren Joch 3ab bewegen können wie im Fall der geänderten 10 und im Fall der 12.
  • Ausführungsform 9
  • In 9 sind das äußere Joch 43a und das äußere Joch 43b flächig miteinander verbunden, und das äußere Joch 43c und das äußere Joch 43d sind flächig miteinander verbunden, um die bewegliche Seite zu bilden. Es können jedoch das äußere Joch 43a und das äußere Joch 43b in ein Stück integriert werden, um somit eine Konfiguration zu ermöglichen, wie sie in 14 gezeigt ist.
  • Konkret weist, wie das in 14 gezeigt ist, das äußere Joch 43ab eine Vielzahl von zylindrischen hohlen Teilen 3c und 3cc, die sich Seite an Seite erstrecken, auf. Das Andere ist dasselbe wie in 5.
  • Obwohl die 14 ein Beispiel eines Falls zeigt, in welchem zwei hohle Teile 3c und 3cc im äußeren Joch 43ab ausgeformt sind, kann eine ähnliche Konfiguration wie in 14 auch konfiguriert werden, indem drei oder vier oder mehr zylindrische hohle Teile, die sich Seite an Seite miteinander erstrecken, in Übereinstimmung mit den Fällen, die in 3(a) oder 3(b) gezeigt sind, bereitgestellt werden. Weiterhin bewegt sich in 14 das äußere Joch 43ab relativ zu den inneren Jochen 45a und 45b, wobei sich aber ebensogut, die inneren Joche 45a und 45b relativ zu den äußeren Jochen 43ab in derselben Weise wie im Fall der geänderten 10 und wie in der 12 bewegen können.
  • Linearmotoren können in Übereinstimmung mit jeder oben beschriebenen Ausführungsform und Kombinationen dieser Ausführungsformen verwirklicht werden, und konkret als Antriebsquelle für X-Y-Tische, die in verschiedenen industriellen Geräten verwendet werden, angewandt, gestatten sie die Verwirklichung einer kleiner Größe, eines leichteren Gewichts, einer höheren Effizienz und dergleichen der gesamten Geräte.
  • Wie oben beschrieben wurde, ändert die Erfindung Kombinationen der Einheiten, um einen Linearmotor zu konfigurieren, der an verschiedenen Anwendungen und Bedingungen anpaßbar ist, und der eine Leistung erzielt, die bei einem industriellen Linearmotor gefordert wird, wobei eine relativ hohe Ausgangsleistung, eine kleine Größe und ein geringes Gewicht, ein großer Schub und eine hohe Effizienz trotz der Verwendung eines Linearmotors ermöglicht werden.

Claims (4)

  1. Linearmotor, der eine Vielzahl von Linearmotoreinheiten, die parallel zueinender angeordnet sind, aufweist, wobei jede Linearmotoreinheit umfasst: ein säulenförmiges inneres Joch (45a, 45b) und Spulen (46a, 46b, 46c, 46d), die getrennt in mehreren Abschnitten um äußere Umfangsteile des inneren Jochs (45a, 45b) in axialer Richtung gewickelt sind, und äußere Joche (43a, 43b, 43c, 43d), jedes äußere Joch hat einen hohlen Teil, in welchen das innere Joch (45a, 45b) eingeschoben wird, und Magnete (44a, 44b, 44c, 44d), die auf der Innenseite des hohlen Teils befestigt sind und einer Spule (46a, 46b, 46c, 46d), die um einen äußeren Umfangsteil des inneren Joches (45a, 45b) gewickelt ist, gegenüberstehen, dabei weisen die Magnete (44a, 44b, 44c, 44d) eines hohlen Teils zu der Spule (46a, 46b, 46c, 46d) hin dieselbe magnetische Polarität auf; der Linearmotor ist dadurch gekennzeichnet, dass zugehörige äußere Joche (43a, 43b, 43c, 43d) von nebeneinander angeordneten Linearmotoreinheiten angrenzen, angrenzende äußere Joche (43a, 43b bzw. 43c, 43d) magnetisch miteinander verbunden sind und unterschiedliche magnetische Pole aufweisen, äußere Joche (43a, 43c bzw. 43b, 43d) einer Linearmotoreinheit, die zwei benachbarten Spulen (46a, 46c bzw. 46b, 46d) einer Linearmotoreinheit gegenüberstehen, haben unterschiedliche magnetische Pole, Ströme, die durch benachbarte Spulen (46a, 46c bzw. 46b, 46d) einer Linearmotoreinheit gespeist werden, unterschiedliche Richtungen aufweisen, dadurch ein geschlossener magnetischer Pfad über angrenzende äußere Joche (43a, 43b bzw. 43c, 43d), deren Magnete (44a, 44c bzw. 44b, 44d) und Teilbereiche von nebeneinander liegenden inneren Jochen (45a, 45b) gebildet wird, wobei sich jeder Teilbereich zwischen zwei äußeren Jochen (43a, 43c bzw. 43b, 43d), die benachbarten Spulen (46a, 46c bzw. 46b, 46d) einer Linearmotoreinheit gegenüberstehen, erstreckt, bei Bestromung der Spulen (46a, 46b, 46c, 46d), sich die äußeren Joche (43a, 43b, 43c, 43d) beruhend auf einer magnetischen Wechselwirkung zwischen einem Magnetfeld, das durch den geschlossenen magnetischen Pfad erzeugt wird, und einem Magnetfeld, das durch die Spulen (46a, 46b, 46c, 46d) erzeugt wird, relativ zu den inneren Jochen (45a, 45b) bewegen.
  2. Linearmotor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die angrenzenden äußeren Joche (43a, 43b bzw. 43c, 43d) flächig miteinander verbunden sind.
  3. Linearmotor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die angrenzenden äußeren Joche (43a, 43b) in einem Stück integriert sind.
  4. Linearmotor nach einem der Ansprüche 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Linearmotor zwei parallel zueinander angeordnete Linearmotoreinheiten aufweist; die äußeren Joche (43a, 43c bzw. 43b, 43d) einer jeden Linearmotoreinheit ringförmige Magnete (44a, 44c bzw. 44b, 44d) aufweisen, die so befestigt sind, dass sie nahezu die gesamte Oberfläche der inneren peripheren Fläche des hohlen Teils bedecken, jede Linearmotoreinheit zwei Spulen (46a, 46c bzw. 46b, 46d) aufweist, die in zwei Abschnitten um äußere Umfangsteile des inneren Jochs (45a bzw. 45b) in axialer Richtung gewickelt sind, vier äußere Joche (43a, 43b, 43c, 43d), die so montiert sind, dass sie den vier Spulen (46a, 46b, 46c, 46d), die um äußere Umfangsteile der beiden inneren Joche (45a, 45b) gewickelt sind, gegenüberstehen, und die angrenzenden äußeren Joche (43a, 43b bzw. 43c, 43d) flächig miteinander verbunden sind, der Linearmotor weiterhin aufweist: Kopplungsblöcke (47a, 47b), die gegenüberliegende Enden der beiden inneren Joche (45a, 45b) koppeln, eine Haltevorrichtung (50), die zwei Paare von angrenzenden äußeren Jochen (43a, 43b bzw. 43c, 43d) miteinander verbindet, um einen konstanten Abstand von einem Bewegungshub zwischen den Paaren zu halten, und ein Führungsmechanismus (40a, 40b, 40c, 40d, 48a, 48b) zwischen der Seite der Kopplungsblöcke (47a, 47b) und den äußeren Jochen (43a, 43b, 43c, 43d), um eine gleichförmige Lücke zwischen den äußeren Umfangsteilen der Spulen (46a, 46b, 46c, 46d) und den inneren Umfangsflächen der Magnete (44a, 44b, 44c, 44d) zu halten.
DE10211588A 2001-03-16 2002-03-15 Linearmotor Expired - Lifetime DE10211588B4 (de)

Applications Claiming Priority (6)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP2001075794 2001-03-16
JPP075794/01 2001-03-16
JPP193820/01 2001-06-27
JP2001193820 2001-06-27
JP2001305893A JP3683199B2 (ja) 2001-03-16 2001-10-02 リニアモータ
JPP305893/01 2001-10-02

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE10211588A1 DE10211588A1 (de) 2002-09-26
DE10211588B4 true DE10211588B4 (de) 2009-01-08

Family

ID=27346266

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE10211588A Expired - Lifetime DE10211588B4 (de) 2001-03-16 2002-03-15 Linearmotor

Country Status (4)

Country Link
US (1) US6661129B2 (de)
JP (1) JP3683199B2 (de)
CN (1) CN1209865C (de)
DE (1) DE10211588B4 (de)

Families Citing this family (13)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JP4574224B2 (ja) * 2004-05-12 2010-11-04 山洋電気株式会社 リニアモータ
US7227337B2 (en) * 2004-06-09 2007-06-05 International Components Corporation Battery charger with dual use microprocessor
TWI254143B (en) * 2004-08-04 2006-05-01 Delta Electronics Inc Magnetic dynamic diaphragm controller
US7755225B2 (en) * 2008-03-31 2010-07-13 Electro Scientific Industries, Inc. Recoilless voice coil actuator and method
JP5413640B2 (ja) * 2008-12-25 2014-02-12 株式会社安川電機 多連結円筒リニアモータ
JP5438498B2 (ja) * 2009-12-24 2014-03-12 山洋電気株式会社 リニア同期モータ
WO2014041589A1 (ja) 2012-09-14 2014-03-20 株式会社ハーモニック・ドライブ・システムズ リニア直流モータ
CN103532333A (zh) * 2013-09-22 2014-01-22 西安交通大学 一种往复电机
CN203933331U (zh) * 2014-04-30 2014-11-05 光宝电子(广州)有限公司 音圈马达阵列模块
JP6335754B2 (ja) 2014-10-28 2018-05-30 アズビル株式会社 アクチュエータ
JP2018182084A (ja) * 2017-04-14 2018-11-15 日立金属株式会社 リング状ボンド磁石、ボイスコイルモータ、及びボイスコイルモータの製造方法
USD1009079S1 (en) * 2019-11-12 2023-12-26 Dmytro KHACHATUROV Slider of a submersible linear motor
KR20230014459A (ko) * 2021-07-21 2023-01-30 삼성전자주식회사 카메라 모듈 및 이를 포함하는 전자 장치

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB2019659A (en) * 1978-04-20 1979-10-31 Pioneer Electronic Corp Electromagnetic linear motion device
JPS63140654A (ja) * 1986-12-03 1988-06-13 Mitsubishi Electric Corp ヘツドの位置決め装置
JPH0847233A (ja) * 1994-08-01 1996-02-16 Yuichi Moriki 単極形リニア直流モータ
JPH09285098A (ja) * 1996-04-15 1997-10-31 Tdk Corp ディスク装置用リニアアクチュエータ

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB2019659A (en) * 1978-04-20 1979-10-31 Pioneer Electronic Corp Electromagnetic linear motion device
JPS63140654A (ja) * 1986-12-03 1988-06-13 Mitsubishi Electric Corp ヘツドの位置決め装置
JPH0847233A (ja) * 1994-08-01 1996-02-16 Yuichi Moriki 単極形リニア直流モータ
JPH09285098A (ja) * 1996-04-15 1997-10-31 Tdk Corp ディスク装置用リニアアクチュエータ

Non-Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
JP 08047233 A, mit engl. Abstract aus PAJ & JP 08047233 A *
JP 09-285098 A., mit engl. Abstract aus PAJ und ma schineller Übersetzung aus AIPN; JP 08-047233 A, m it engl. Abstract aus PAJ; JP 63-140654 A, mit eng l. Abstract aus PAJ
JP 09285098 A., mit engl. Abstract aus PAJ und maschineller Übersetzung aus AIPN & JP 09285098 A *
JP 63140654 A, mit engl. Abstract aus PAJ & JP 63140654 A *

Also Published As

Publication number Publication date
DE10211588A1 (de) 2002-09-26
US20020130562A1 (en) 2002-09-19
CN1375915A (zh) 2002-10-23
JP2003088082A (ja) 2003-03-20
JP3683199B2 (ja) 2005-08-17
CN1209865C (zh) 2005-07-06
US6661129B2 (en) 2003-12-09

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2906335C2 (de) Hin- und hergehende Linearbewegungseinrichtung
DE10211588B4 (de) Linearmotor
DE69901586T2 (de) Verbesserter linearantrieb
CH644720A5 (de) Motor nach dem galvanometer-prinzip zum bewegen eines strahlauslenkungselementes.
EP3243772A1 (de) Baukastensystem aus einer vielzahl von transportstreckenbaugruppen eines langstatorlinearmotors
DE102011014193A1 (de) Aktuator
DE69402326T2 (de) Einphasiger elektromagnetisches betätigungselement mit kleiner arbeitsbewegung und gutem verhältnis kraft/elektrische leistung
EP0450288A2 (de) Elektrischer Linearmotor
WO2012041550A1 (de) Aktor
WO2016096190A1 (de) Vorrichtung und verfahren zum magnetisieren von permanentmagneten
DE2847393B2 (de) Linearer Schwingspulenmotor
DE102004059342B4 (de) Greif- oder Spannvorrichtung
DE4204070C1 (de)
DE102007034045A1 (de) Elektrodynamischer Erreger
DE102009017549A1 (de) Linearmotor
DE3338874A1 (de) Magnetplatten-speichereinrichtung mit einem lineareinstellantrieb
DE10150520B4 (de) Elektrische Maschine
DE102008015384A1 (de) Mehrkoordinatenmotor
EP0943834B1 (de) Dynamisches System mit einem Aktuator zur dynamischen Anregung einer Struktur und Verfahren zur Vergrösserung der dabei erzielbaren dynamischen Verformung der Struktur
DE10055080A1 (de) Elektrische Linearmaschine
WO2008019753A1 (de) Spiegelantrieb für projektionssysteme und zugehöriges verfahren
WO2006108513A1 (de) Linearaktor
DE10045957B4 (de) Elektromagnetischer Linearaktuator
DE102023136676B4 (de) Motorischer Verstellantrieb für Objektive
EP3211645A1 (de) Elektromagnetische aktuatorvorrichtung

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: PANASONIC CORP., KADOMA, OSAKA, JP

8364 No opposition during term of opposition
R071 Expiry of right