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DE1021144B - Blumenuebertopf - Google Patents

Blumenuebertopf

Info

Publication number
DE1021144B
DE1021144B DEB32255A DEB0032255A DE1021144B DE 1021144 B DE1021144 B DE 1021144B DE B32255 A DEB32255 A DE B32255A DE B0032255 A DEB0032255 A DE B0032255A DE 1021144 B DE1021144 B DE 1021144B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
items
flower pot
shaped
flower
pot
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB32255A
Other languages
English (en)
Inventor
Hermann Borlinghaus
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEB32255A priority Critical patent/DE1021144B/de
Publication of DE1021144B publication Critical patent/DE1021144B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G7/00Flower holders or the like
    • A47G7/02Devices for supporting flower-pots or cut flowers
    • A47G7/08Covers for flower-pots, e.g. ornamental pots

Landscapes

  • Cultivation Receptacles Or Flower-Pots, Or Pots For Seedlings (AREA)

Description

Zierhüllen für Blumenübertöpfe sind in verschiedener Ausführung bekannt. Neben den üblichen farbigen Papiermanschetten oder Matten aus farbigen Stäbchen gibt es auch aus einer Anzahl von Streifen bestehende Hüllen, die durch besondere Ringe zusammengehalten werden. Ferner sind Zierhüllen bekannt, die einen zickzackförmig vorgefalteten Mantel aufweisen, der sich nach oben erweitert, und eine durch die Faltung gezogene Kordel besitzen, mittels welcher der Durchmesser durch mehr oder weniger starkes Zusammenziehen dem Blumentopf angepaßt werden kann.
Demgegenüber bezieht sich der Gegenstand der Erfindung auf einen Blumenübertopf, der aus einem sichtbaren Untersatz mit innerhalb desselben darin angelenkten, z. B. blätter- oder schalenförmig gestalteten, einander zweckmäßigerweise teilweise überlappenden und etwa zylinder- oder kegelmantelförmig angeordneten Einzelteilen besteht. Diese Einzelteile weisen an ihren unteren Enden nach innen etwa zentrisch gewinkelte schräg nach oben verlaufende Lappen auf, die durch das Gewicht des in den Übertopf hineingestellten Gegenstandes so weit nach unten gedrückt werden, bis die oberen Enden der Einzelteile außen an dem Gegenstand anliegen. Gegenüber den bekannten Hüllen besitzt also der Übertopf nach der Erfindung den Vorteil einer selbsttätigen Anpassung an den Durchmesser des jeweils hineingestellten Blumentopfes oder der hineingestellten Blumenvase. Die äußere Gestaltung bleibt dabei stets gefällig und geschmackvoll, unabhängig von dem jeweiligen Durchmesser des hineingestellten Gegenstandes. Bei zu niedrigen Topfen kann zuerst eine Zwiscbenunterlage oder ein Zwischenuntersatz eingelegt werden.
Die Verbindung der Einzelteile mit dem Untersatz geschieht dabei dadurch, daß die unteren Enden der Einzelteile geschlitzt und mit Gelenkzapfen versehen sind, während in dem Untersatz entsprechend angeordnete Lagerböckchen befestigt sind. Beim Einbringen werden die Einzelteile zusammengedrückt oder auseinandergezogen, je nachdem, ob die Gelenkzapfen außen an den Einzelteilen oder in den Schlitz derselben hineinweisend angeordnet sind, was durch die Elastizität des verwendeten Werkstoffes, z. B. eines geeigneten Kunststoffes, ohne weiteres möglich ist. Beim Loslassen rasten dann die Gelenkzapfen in die Lagerböckchen ein. Ohne "Verwendung von zusätzlichen werkstoff fremden Teilen ist auf diese Weise eine möglichst einfache gelenkige Verbindung herzustellen. Ein Auseinandernehmen ist jederzeit möglich.
Weitere Einzelheiten des Gegenstandes der Erfindung sind dem in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispiel zu entnehmen. Hierbei zeigt
Blumenübertopf
Anmelder:
Johannes Buchsteiner,
Duroplast-Presswerk,
Gingen/Fils, Lindenstr. 22
Hermann Borlinghaus, Gingen/Fils,
ist als Erfinder genannt worden
Abb. 1 eine Außenansicht eines Blumenübertopfes. Abb. 2 einen teilweisen Längsschnitt,
Abb. 3 einen teilweisen Querschnitt durch den Untersatz.
Der Blumenübertopf besteht bei dem Ausführungsbeispiel aus sechs schalenförmigen Einzelteilen a, die einander teilweise überlappen und blätter- oder schalenförmig ausgebildet sind. Die oberen Enden b der Einzelteile brauchen nicht gerade zu verlaufen, sondern sie können ebenfalls auf verschiedene Weise bogenförmig oder eckig oder zickzackförmig abgesetzt sein. Die Einzelteile α ergänzen einander zu einem etwa kreisförmigen Übertopf und sind mit ihren unteren Enden c in einem Untersatz h gelenkig mit diesem verbunden.
Jedes einzelne Teil α ist ferner an seinem unteren Ende c etwa senkrecht geschlitzt. Der Schlitz d reicht ein Stück weit nach oben, so daß durch die innere Elastizität der z. B. aus Kunststoff bestehenden Einzelteile α ein elastisches Federn beim Zusammendrücken der unteren Enden c auftritt, wenn diese auseinandergezogen waren. An den unteren Enden c sind Gelenkzapfen / beiderseits der Schlitze d angebracht. Der Untersatz h weist entsprechend angeordnete Lagerböckchen g auf, in welche die Gelenkzapfen / beim Wiederzusammendrücken einrasten, so daß eine gelenkige Verbindung zwischen dem Untersatz h und den Einzelteilen α entsteht. Bei dieser gelenkigen Verbindung können die Gelenkzapfen / entweder innen am Schlitz d oder außen an den Enden c angebracht sein, denn die Elastizität der Einzelteile α kann in
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jedem Falle dazu verwendet werden, um nach dem elastischen Zusammendrücken ein selbsttätiges Einrasten in Lagerböckchen g beim Loslassen zu erzielen
Beiderseits der Schlitze d sind die Einzelteile a mit von ihrem Hauptteil abgewinkelten Lappen e versehen. Diese Lappen e verlaufen schräg nach oben und innen, dem Mittelpunkt des Untersatzes h zu. Wenn nun ein beliebiger Topf, z. B. i, in den Blumenübertopf gestellt wird, sitzt er auf den inneren Lappenenden e auf. Durch sein Eigengewicht drückt er diese nach unten, wobei zugleich die Einzelteile α nach innen geschwenkt werden, so daß sich deren obere Enden b gegen den Rand des Blumentopfes i anlegen. Dieses Anlegen des Übertopfes an einen Blumentopf oder an eine Blumenvase oder an einen anderen Gegenstand geschieht selbsttätig und paßt sich dem jeweils vorhandenen Durchmesser dieses Gegenstandes selbsttätig an. Wenn z. B. der Blumentopf i eine zu geringe Höhe aufweist, kann ohne weiteres zuerst ein Zwischenuntersatz k entsprechender Höhe eingelegt werden. In der Abb. 2 ist ein solches Beispiel strichpunktiert angedeutet.
Wie bereits erwähnt, kann der Blumenübertopf aus den verschiedensten Werkstoffen hergestellt sein. Zweckmäßig ist es jedoch, einen solchen Werkstoff zu wählen, der durch seine innere Elastizität eine möglichst einfache gelenkige Verbindung mit dem Untersatz herzustellen erlaubt. Der Werkstoff braucht nicht porös zu sein, sondern zur Entlüftung dienen und genügen die Schlitze d. Die Zahl der Einzelteile, aus denen der Blumentopf besteht, kann ebenfalls verschieden sein; so ist es z. B. ohne weiteres auch möglich, weniger oder mehr als sechs Einzelteile zu verwenden, die sich in der Farbe und durch ihre Formgebung jedem Verwendungszweck anpassen lassen.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Blumenübertopf, dadurch gekennzeichnet, daß er aus einem sichtbaren Untersatz (Ji) mit innerhalb desselben darin angelenkten, z. B. blätter- oder schalenförmig gestalteten, etwa zylinder- oder kegelmantelförmig angeordneten Einzelteilen (α) besteht, die einander zweckmäßigerweise teilweise überlappen und deren untere Enden (c) mit nach innen etwa zentrisch abgewinkelten, schräg nach oben verlaufenden Lappen (f) versehen sind, die durch das Gewicht des in den Übertopf hineingestellten Gegenstandes (i), z. B. eines Blumentopfes oder einer Blumenvase, selbsttätig so weit nach unten geschwenkt werden, bis die oberen Enden (Jb) der Einzelteile (α) außen an dem Gegenstand (i) anliegen, wobei die unteren Enden (c) der Einzelteile (α) geschlitzt und mit Schwenkzapfen (f) versehen sind, die durch die Elastizität des Werkstoffes, z. B. Kunststoffes, aus dem die Einzelteile (a) bestehen, in an dem Untersatz (K) befestigten Lagerböckchen (g) einrasten.
2. Blumenübertopf nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Verwendung eines beliebig gestalteten Zwischenuntersatzes (k) entsprechender Höhe bei zu niedrigen, in den Übertopf gestellten Gegenständen (i).
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 513 971.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 709 810/12 12.
DEB32255A 1954-08-17 1954-08-17 Blumenuebertopf Pending DE1021144B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB32255A DE1021144B (de) 1954-08-17 1954-08-17 Blumenuebertopf

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB32255A DE1021144B (de) 1954-08-17 1954-08-17 Blumenuebertopf

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1021144B true DE1021144B (de) 1957-12-19

Family

ID=6963706

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEB32255A Pending DE1021144B (de) 1954-08-17 1954-08-17 Blumenuebertopf

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1021144B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29608920U1 (de) * 1996-05-17 1996-08-08 Seißler, Walter, 21765 Nordleda Blumenübertopf

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE513971C (de) * 1930-12-05 Willy Guhl Blumentopfhueller

Patent Citations (1)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE513971C (de) * 1930-12-05 Willy Guhl Blumentopfhueller

Cited By (1)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29608920U1 (de) * 1996-05-17 1996-08-08 Seißler, Walter, 21765 Nordleda Blumenübertopf

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