DE10209105A1 - Schalteinrichtung - Google Patents
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Abstract
Eine Schalteinrichtung, welche verhindert, dass ein Bediener unbeabsichtigt den Schalthebel bedient. Die Schalteinrichtung hat eine Vielzahl von Schaltbereichen und stellt einen vorbestimmten Bereich aus der Vielzahl von Schaltbereichen ein. Die Schalteinrichtung beinhaltet einen Schalthebel (12) zum Einstellen des vorbestimmten Schaltbereiches, einen Steuerschaltkreis (33) und eine Informationseinrichtung (50; 52). Der Steuerschaltkreis bestimmt, ob ein Bediener unbeabsichtigt den Schalthebel bedient hat. Die Informationseinrichtung informiert den Bediener, dass der Bediener unbeabsichtigt den Schalthebel entsprechend der Bestimmung des Steuerschaltkreises bedient hat.
Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Schalteinrich
tung und spezieller auf eine Schalteinrichtung, welche in ei
nem Fahrzeug vorgesehen ist und welche verhindert, dass ein
Schalthebel unbeabsichtigt vom Fahrer bedient wird.
Eine elektronische (shift-by-wire-Typ) Schalteinrichtung, wel
che zu einem gewünschten Bereich nur über eine einfache Bedie
nung eines Schalthebels schaltet, ist entsprechend dem Stand
der Technik bekannt. Die herkömmliche Schalteinrichtung erhöht
die Fahrmanövrierbarkeit. Jedoch kann die erhöhte Manövrier
barkeit dazu führen, dass der Fahrer den Schalthebel unbeab
sichtigt bedient und schaltet.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Schalteinrich
tung zu liefern, welche verhindert, dass ein Schalthebel unbe
absichtigt vom Fahrer bedient wird.
Um diese obige Aufgabe zu erreichen wird, in einem Gesichts
punkt der vorliegenden Erfindung, eine Schalteinrichtung ge
liefert, welche eine Vielzahl von Schaltbereichen hat und ei
nen vorbestimmten Bereich aus der Vielzahl von Schaltbereichen
einstellt. Die Schalteinrichtung beinhaltet einen Schalthebel
zum Einstellen des vorbestimmten Schaltbereiches. Ein Steuer
schaltkreis ist mit dem Schalthebel verbunden, um zu bestim
men, ob ein Bediener den Schalthebel unbeabsichtigt bedient
hat. Eine Benachrichtigungs- bzw. Informationseinrichtung ist
mit dem Steuerschaltkreis verbunden, um den Bediener zu be
nachrichtigen, dass der Bediener unbeabsichtigt den Schalthe
bel entsprechend der Bestimmung des Steuerschaltkreises be
dient hat.
Andere Gesichtspunkte und Vorteile der vorliegenden Erfindung
werden aus der nachfolgenden Beschreibung ersichtlich, welche
in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen gegeben wird,
welche beispielhaft die Prinzipien der Erfindung erläutert.
Die Erfindung zusammen mit den Aufgaben und Vorteilen dersel
ben, können am besten mit Bezug auf die folgende Beschreibung
und die gegenwärtig bevorzugten Ausführungsformen zusammen mit
den begleitenden Zeichnungen verstanden werden, in welchen
Fig. 1 ist eine erläuternde Ansicht, welche das Innere eines
Fahrzeugs zeigt, in welchem eine Schalteinrichtung ent
sprechend einer bevorzugten Ausführungsform der vorlie
genden Erfindung vorgesehen ist;
Fig. 2A ist eine schematische Querschnittsansicht der Schalt
einrichtung entsprechend der bevorzugten Ausführungs
form der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2B ist ein Grundriss, welcher die Anordnung der Elektro
magneten der Schalteinrichtung der Fig. 2A zeigt;
Fig. 2C ist ein Grundriss, welcher die Anordnung der magneti
schen Sensoren der Schalteinrichtung der Fig. 2A zeigt;
Fig. 3 ist ein schematisches elektrisches Blockdiagramm der
Schalteinrichtung der Fig. 2A;
Fig. 4 ist ein Flussdiagramm, welches die Funktionsweise der
Schalteinrichtung erläutert, wenn das Fahrzeug fährt;
und
Fig. 5 ist ein Flussdiagramm, welches die Arbeitsweise der
Schalteinrichtung erläutert, wenn die Motorgeschwindig
keit des Fahrzeugs größer oder gleich einer vorbestimm
ten Geschwindigkeit ist.
Fig. 1 ist eine erläuternde Zeichnung, welche das Innere eines
Fahrzeugs zeigt, in welchem eine Schalteinrichtung 10 entspre
chend einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Er
findung vorgesehen ist.
Wie in Fig. 1 gezeigt wird, ist die elektronische Schaltein
richtung 10 auf einer Mittelkonsole zwischen dem Fahrer und
dem Beifahrersitz angeordnet. Die Schalteinrichtung 10 hat ei
ne kreuzähnliche Schaltführung 11 und einen Schalthebel 12,
welcher aus der Schaltführung 11 herausragt.
Wenn der Fahrer den Schalthebel 12 nach "R (Rückwärtsgang)"
bewegt, wird der Schalthebel 12 vorübergehend auf "R" positio
niert und kehrt dann zum Kreuzungspunkt der Schaltführung 11
zurück. Die Schalteinrichtung 10 der bevorzugten Ausführungs
form ist vom Augenblickstyp. In diesem Zustand wird das Fahr
zeug rückwärts gefahren.
Wenn der Schalthebel 12 auf "P (Parkbereich)", "D (Fahrbe
reich)" oder "N (Neutralbereich)" bewegt wird, wird der
Schalthebel 12 vorübergehend auf "P", "D" oder "N" positio
niert und kehrt dann zum Kreuzungspunkt der Schaltführung 11
zurück. Wenn der Schalthebel 12 auf "D" bewegt wird, wird das
Fahrzeug automatisch zwischen vier Getriebeschaltzuständen ge
schaltet (vier Stufen von D1-D4), welche unterschiedliche Ge
triebeübersetzungen entsprechend dem Fahrzustand des Fahrzeu
ges haben.
Fig. 2A ist eine Querschnittsansicht der Schalteinrichtung 10.
Wie in Fig. 2A gezeigt wird, wird der Schalthebel 12 von der
Schalteinrichtung über ein Stützteil 22 gestützt, welches in
einem Hauptgehäuse 21 vorgesehen ist. Ein Permanentmagnet 23
ist an dem unteren Ende des Schalthebels 12 vorgesehen. Wenn
der Schalthebel 12 bewegt wird, bewegt sich der Permanentmag
net 23 in eine Richtung entgegengesetzt zur Bewegungsrichtung
des Schalthebels 12, wobei das Stützteil 22 als ein Drehpunkt
dient. Ein elastisches Glied ist im Stützteil 22 angeordnet,
um den Schalthebel 12 auf den Kreuzungspunkt der Schaltführung
11 zurückzuführen, nachdem der Schalthebel 12 bewegt wurde.
Eine Platte 24 ist in der Nähe des Permanentmagnets 23 des
Schalthebels in dem Hauptgehäuse 21 angeordnet. Die Platte 24
ist entsprechend dem Pfad, auf welchem sich der Permanentmag
net 23 bewegt, gerundet.
Wie in den Fig. 2A und 2B gezeigt wird, sind fünf Elektro
magnete 25 in der Platte 24 eingebettet. Jeder Elektromagnet
(25D, 25N, 25R, 25P, 25S) liegt gegenüber dem Permanentmagnet
23 des Schalthebels 12, wenn der Schalthebel 12 bedient wird.
Jeder Elektromagnet wird angeregt, wenn der Motor gestartet
wird.
Wie in den Fig. 2A und 2C gezeigt wird, sind fünf magneti
sche Sensoren 26 auf der Platte 24 angeordnet, wobei jeder ei
nem zugehörigen der fünf Elektromagneten 25 gegenüber liegt.
Jeder magnetische Sensor (26D, 26N, 26R, 26P, 26S) detektiert
die Position des Permanentmagnets 23, wenn der Schalthebel 12
bedient wird.
Fig. 3 ist ein elektrisches Blockschaltbild der Schalteinrich
tung 10. Wie in Fig. 3 gezeigt wird, beinhaltet die Schaltein
richtung 10 die fünf Elektromagneten 25, die fünf magnetischen
Sensoren 26, einen Geschwindigkeitssensor 31, einen Motordreh
zahlsensor 32 und einen Steuerschaltkreis 33.
Jeder magnetische Sensor (26D, 26N, 26R, 26P, 26S) detektiert
die Position des Permanentmagneten 23, welcher sich bewegt,
wenn der Schalthebel 12 bedient wird, erzeugt ein Positions
signal und liefert das Positionssignal an den Steuerschalt
kreis 33.
Der Geschwindigkeitssensor 31 detektiert die Fahrzeuggeschwin
digkeit, erzeugt ein Geschwindigkeitssignal und liefert das
Geschwindigkeitssignal an den Steuerschaltkreis 33. Der Motor
drehzahlsensor 32 detektiert die Motorgeschwindigkeit und lie
fert ein Motordrehzahlsignal an den Steuerschaltkreis 33.
Der Steuerschaltkreis 33 steuert einen Anregungsstrom zum An
regen jedes Elektromagneten 25 entsprechend dem Positionssig
nal, dem Geschwindigkeitssignal und dem Motordrehzahlsignal.
Der Steuerschaltkreis 33 bestimmt, ob die Bedienung des
Schalthebels 12 gültig oder ungültig ist aus dem Positionssig
nal, dem Geschwindigkeitssignal und dem Motordrehzahlsignal
und erzeugt ein Bestimmungssignal. Das Bestimmungssignal wird
an eine Getriebesteuereinrichtung 40 geliefert.
Die Getriebesteuereinrichtung 40 steuert eine Übersetzung ent
sprechend dem Bestimmungssignal. Wenn die Bedingung des
Schalthebels gültig ist, schaltet die Getriebesteuereinrich
tung 40 die Verbindung zum Getriebe. Wenn die Bedingung des
Schalthebels 12 ungültig ist, schaltet die Getriebesteuerein
richtung 40 nicht die Verbindung zum Getriebe und verbleibt in
der gegenwärtigen Verbindung.
Die Fig. 4 und 5 sind Flussdiagramme, welche den Arbeits
vorgang der Schalteinrichtung 10 erläutern.
[1] Fall, bei dem der Schalthebel 12 auf den "D"-Bereich
gestellt ist und der Steuerschaltkreis 33 bestimmt aus dem Ge
schwindigkeitssignal, dass das Fahrzeug bei einer Geschwindig
keit fährt, welche größer oder gleich einer vorbestimmten Ge
schwindigkeit (z. B. 2 km/h) ist.
Wie in Fig. 4 gezeigt wird, erzeugt im Schritt S1 der Steuer
schaltkreis 33 den Anregungsstrom, welcher die Elektromagnete
25N, 25R, 25P auf eine Polarität magnetisiert, welche die
gleiche ist als die des Permanentmagnets 23, entsprechend dem
Positionssignal des magnetischen Sensors 26D und liefert für
die Elektromagneten 25N, 25R, 25P den erzeugten Anregungs
strom. Deshalb wird eine abstoßende Kraft zwischen dem Perma
nentmagnet 23 und dem Elektromagneten 25N, 25R, 25P erzeugt.
Damit macht es, sogar, wenn der Fahrer versucht, den Schalthe
bel 12 auf den "N"-Bereich, den "R"-Bereich oder den "P"-
Bereich zu stellen, der Widerstand, welcher aus der abstoßen
den Kraft resultiert, schwer, den Schalthebel 12 zu bewegen.
Im Schritt S2 bestimmt der Steuerschaltkreis 33, ob der
Schalthebel 12 auf den "N"-Bereich, den "R"-Bereich oder den
"P"-Bereich entgegen der Abstoßkraft geschaltet wurde. Wenn er
bestimmt, dass der Schalthebel 12 entgegen der Abstoßkraft ge
schaltet wurde, fährt der Steuerschaltkreis 33 mit dem Schritt
53 fort. Wenn er bestimmt, dass der Schalthebel 12 nicht ge
schaltet wurde, fährt der Steuerschaltkreis 33 mit dem Schritt
54 fort. Der Steuerschaltkreis 33 hat z. B. einen Speicher,
nicht gezeigt, zum Speichern der Information des gegenwärtig
magnetisierten Elektromagneten und vergleicht die gespeicherte
Information und das Positionssignal vom magnetischen Sensor
26, um zu bestimmen, ob der Schalthebel 12 entgegen der Ab
stoßkraft geschaltet wurde.
Im Schritt S3 erzeugt der Steuerschaltkreis 33 ein Ungültig
keitssignal und liefert das Ungültigkeitssignal an die Getrie
besteuereinrichtung 40. Sogar wenn der Schalthebel 12 in den
"N"-Bereich, "R"-Bereich oder den "P"-Bereich entgegen der Ab
stoßkraft geschaltet wurde, welche zwischen dem Permanentmag
neten 23 und dem Elektromagneten 25N, 25R, 25P erzeugt wird,
wenn das Fahrzeug fährt, ist die Bedienung des Schalthebels 12
ungültig. Entsprechend dem Ungültigkeitssignal schaltet die
Getriebesteuereinrichtung 40 das Getriebe nicht und behält den
gegenwärtigen Verbindungszustand (den "D"-Bereich) des Getrie
bes bei. Deshalb wird der Schalthebel daran gehindert, unbeab
sichtigt bedient zu werden.
Im Schritt S4 erzeugt der Steuerschaltkreis 33 ein Gültig
keitssignal und liefert das Gültigkeitssignal an die Getriebe
steuereinrichtung 40. Z. B., wenn der Schalthebel 12 wieder in
den "D"-Bereich bewegt wurde, führt die Getriebesteuereinrich
tung 40 einen Vorgang aus, um die Verbindung des Getriebes
entsprechend dem Gültigkeitssignal zu schalten. Aktuell wird,
da das Schalten in diesem Fall vom "D"-Bereich zum "D"-Bereich
ist, die gegenwärtige Verbindung des Getriebes beibehalten.
[2] Fall, bei welchem der Schalthebel 12 auf den "N"-Bereich
oder den "P"-Bereich gestellt wird und der Steuerschaltkreis
33 bestimmt aus dem Motordrehzahldetektionssignal, dass die
Motordrehzahl größer oder gleich einer vorbestimmten Motor
drehzahl (z. B. 2000 U/min) ist.
Wie in Fig. 5 gezeigt wird, erzeugt, im Schritt S11, der Steu
erschaltkreis 33 den Anregungsstrom, welcher die Elektromagne
ten 25D, 25R mit einer Polarität magnetisiert, welche die
gleiche ist wie die des Permanentmagneten 23, entsprechend dem
Positionssignal von den magnetischen Sensoren 25N, 26P und
versorgt die Elektromagneten 25D, 25R mit dem erzeugten Anre
gungsstrom. Deshalb wird eine abstoßende Kraft zwischen dem
Permanentmagneten 23 und dem Elektromagneten 25D, 25R erzeugt.
Auch wenn der Fahrer versucht, den Schalthebel 12 in den "D"-
Bereich oder den "R"-Bereich in diesem Zustand, dem "R"-
Bereich oder dem "P"-Bereich, zu bewegen, macht es damit der
Widerstand, welcher von der abstoßenden Kraft herrührt schwie
rig, den Schalthebel 12 zu bewegen.
Im Schritt S12 bestimmt der Steuerschaltkreis 33, ob der
Schalthebel auf den "D"-Bereich oder den "R"-Bereich gegen die
Abstoßkraft verschoben wurde. Wenn bestimmt wird, dass der
Schalthebel 12 verschoben wurde, fährt der Steuerschaltkreis
33 mit dem Schritt S13 fort. Wenn bestimmt wurde, dass der
Schalthebel 12 nicht gegen die abstoßende Kraft verschoben
wurde, fährt der Steuerschaltkreis 33 mit dem Schritt S14
fort.
Im Schritt S13 erzeugt der Steuerschaltkreis 33 ein Ungültig
keitssignal und liefert das Ungültigkeitssignal an die Getrie
besteuereinrichtung 40. Auch wenn der Schalthebel 12 in den
"D"-Bereich oder den "R"-Bereich gegen die abstoßende Kraft
verschoben wurde, welche zwischen dem Permanentmagneten 23 und
dem Elektromagneten 25D, 25R erzeugt wurde, ist die Bedienung
des Schalthebels 12 ungültig, wenn die Motordrehzahl größer o
der gleich der vorbestimmten Motordrehzahl ist. Entsprechend
dem Ungültigkeitssignal verschiebt die Getriebesteuereinrich
tung 40 nicht das Getriebe und behält die gegenwärtige Verbin
dung (den "N"-Bereich oder den "P"-Bereich) des Getriebes bei.
Da der Schalthebel 12 daran gehindert wird, unbeabsichtigt be
dient zu werden, wird deshalb eine plötzliche Bewegung des
Fahrzeuges verhindert.
Im Schritt S14 erzeugt der Steuerschaltkreis 33 ein Gültig
keitssignal und liefert dieses Gültigkeitssignal an die Ge
triebesteuereinrichtung 40. Die Getriebesteuereinrichtung 40
schaltet die Verbindung bzw. Stellung des Getriebes entspre
chend dem Gültigkeitssignal. Spezieller ausgedrückt, sogar
wenn die Motordrehzahl größer oder gleich der vorbestimmten
Motordrehzahl ist, wird bestimmt, dass das Schalten vom "N"-
Bereich zum "P"-Bereich oder vom "P"-Bereich zum "N"-Bereich
gültig ist.
Die Schalteinrichtung 10 der bevorzugten Ausführungsform hat
die folgenden Vorteile.
- 1. Der Steuerschaltkreis 33 versorgt die Elektromagnete 25 mit dem Anregungsstrom, so dass die Polarität der Magnete 25 die gleiche ist, wie die des Permanentmagneten 23. In diesem Zu stand wird die abstoßende Kraft zwischen dem Permanentmagnet 23 und den Elektromagneten 25 erzeugt, welche Bereichen zugeord net sind, auf welche der Schalthebel 12 nicht hin bewegt wer den sollte. Entsprechend der abstoßenden Kraft kann der Fahrer leicht und sicher Bedienungen des Schalthebels 12 bestätigen, welche nicht beabsichtigt sind. Entsprechend wird der Schalt hebel 12 daran gehindert, unbeabsichtigt bedient zu werden.
- 2. Auch wenn der Schalthebel 12 entgegen der Abstoßkraft, wel che auf den Schalthebel 12 ausgeübt wird, bewegt wird, schal tet die Getriebesteuereinrichtung 20 die Stellung des Getrie bes nicht und behält die gegenwärtige Stellung entsprechend dem Ungültigkeitssignal von dem Steuerschaltkreis 33 bei. Ent sprechend wird das Verhindern der unbeabsichtigten Bedienung des Schalthebels 12 garantiert und die Sicherheit garantiert, wenn das Fahrzeug fährt.
Die bevorzugte Ausführungsform kann ebenso wie nachfolgend be
schrieben, modifiziert werden.
Die bevorzugte Ausführungsform kann auf eine Schalteinrichtung
angewendet werden, welche den Schalthebel 12 aus dem "R"-
Bereich in den "D"-Bereich bei einem Zustand schaltet, bei dem
ein Bremspedal zuerst gedrückt wird.
Wenn die Bedienung des Schalthebels 12 eine unbeabsichtigte
ist, kann eine Warnung der unbeabsichtigten Bedienung durch
Vibrieren des Schalthebels 12 gegeben werden. Spezieller aus
gedrückt, kann z. B., wie dies in Fig. 2A gezeigt wird, ein Mo
tor 50 im Schalthebel 12 installiert werden. Der Motor 50 vib
riert, um eine Warnung einer unbeabsichtigten Bedienung des
Schalthebels 12 auszugeben. Eine Bekanntmachung bzw. Informa
tion über den gegenwärtigen Bereich des Schalthebels 12 kann
über Vibrationen des Schalthebels 12 oder über eine Stimme ge
geben werden. Spezieller ausgedrückt, wie es in Fig. 2A z. B.
gezeigt wird, wird ein Drucksensor 51 auf dem Schalthebel 12
angeordnet und der Motor 50 wird im Schalthebel 12 instal
liert. Wenn die Hand des Fahrers den Schalthebel 12 berührt,
kann der Fahrer den gegenwärtigen Bereich über die Anzahl der
Zeitintervalle erkennen, welche durch den Motor 50 oder durch
eine Stimme von einem Lautsprecher 52 erzeugt werden, wie es
in Fig. 1 gezeigt wird. Die Erkennung des vorliegenden Berei
ches verhindert eine unbeabsichtigte Bedienung des Schalthe
bels 12. Eine Information über den gegenwärtigen Bereich kann
konstant über Vibrationen gegeben werden und nicht nur, wenn
die Hand des Fahrers den Schalthebel 12 bedient.
Wenn der Schalthebel 12 auf den "D"-Bereich gestellt wird und
die Hand des Fahrers den Schalthebel 12 bedient, können Vibra
tionen, welche unterschiedlich von jedem Gang des "D"-Bereichs
sind, entsprechend einem Detektionssignal von dem Drucksensor
51 erzeugt werden. Spezieller ausgedrückt, wenn z. B. der "D"-
Bereich auf die dritte Geschwindigkeit gestellt wird, kann der
Schalthebel 12 dreimal in Vibration gebracht werden. In diesem
Zustand kann eine Information des vorliegenden Ganges über ei
ne Stimme aus dem Lautsprecher 52 gegeben werden, welcher in
Fig. 1 gezeigt wird. Eine Information über den gegenwärtigen
Bereich kann konstant über Vibrationen gegeben werden und
nicht nur, wenn die Hand des Fahrers den Schalthebel 12 be
rührt.
Wenn die Bedienung des Schalthebels 12 eine unbeabsichtigte
ist, kann eine Warnung über eine Stimme aus dem Lautsprecher
52, welcher in Fig. 1 gezeigt wird, gegeben werden.
Die bevorzugte Ausführungsform kann auf einen Haltetyp der e
lektronischen (shift-by-wire) Schalteinrichtung angewendet
werden.
Die bevorzugte Ausführungsform kann auf eine Schalteinrichtung
vom Stangentyp angewandt werden.
Die bevorzugte Ausführungsform kann bei einer Schalteinrich
tung angewendet werden, welche einen Rollkugelaufbau oder ei
nen Berührungsaufbau hat. Die bevorzugte Ausführungsform kann
auch auf eine Schalteinrichtung angewendet werden, welche eine
Drehstruktur aufweist.
Claims (10)
1. Schalteinrichtung, welche eine Vielzahl von Schaltbereichen
und einen Schalthebel (12) zum Einstellen eines vorbestimmten
Schaltbereiches aus der Vielzahl von Schaltbereichen hat, wo
bei die Schalteinrichtung gekennzeichnet ist durch:
einen Steuerschaltkreis (33) welcher mit dem Schalthebel verbunden ist, um zu bestimmen, ob ein Bediener unbeabsichtigt den Schalthebel bedient hat, und
eine Bekanntmachungs- bzw. Informationseinrichtung (50; 52), welche mit dem Steuerschaltkreis verbunden ist, um den Bediener zu informieren, dass der Bediener unbeabsichtigt den Schalthebel entsprechend der Bestimmung des Steuerschaltkrei ses bedient hat.
einen Steuerschaltkreis (33) welcher mit dem Schalthebel verbunden ist, um zu bestimmen, ob ein Bediener unbeabsichtigt den Schalthebel bedient hat, und
eine Bekanntmachungs- bzw. Informationseinrichtung (50; 52), welche mit dem Steuerschaltkreis verbunden ist, um den Bediener zu informieren, dass der Bediener unbeabsichtigt den Schalthebel entsprechend der Bestimmung des Steuerschaltkrei ses bedient hat.
2. Schalteinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass der Steuerschaltkreis setzt eine unbeabsichtigte Bedie
nung ungültig, wenn er bestimmt, dass der Schalthebel unbeab
sichtigt bedient wurde.
3. Schalteinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
das die Informationseinrichtung ein Lautsprecher (52) ist.
4. Schalteinrichtung nach Anspruch 1, ferner gekennzeichnet
durch:
einen Permanentmagneten (23), welcher an einem distalen En de des Schalthebels angeordnet ist; und
eine Vielzahl von Elektromagneten (25D, 25N, 25D, 25R, 25S), welche gegenüber dem Permanentmagneten entsprechend dem Schaltbereich angeordnet sind;
wobei der Steuerschaltkreis wenigstens einen der Elektro magnete so magnetisiert, dass wenigstens einer der Elektromag nete die gleiche Polarität wie der Permanentmagnet hat, wenn der Schalthebel bedient wird; und
wobei der Steuerschaltkreis bestimmt, dass die Bedienung des Schalthebels eine unbeabsichtigte Bedienung ist, wenn der Schalthebel entgegen einer abstoßenden Kraft bedient wird, welche zwischen dem Permanentmagneten und dem wenigstens einen der Elektromagneten erzeugt wird.
einen Permanentmagneten (23), welcher an einem distalen En de des Schalthebels angeordnet ist; und
eine Vielzahl von Elektromagneten (25D, 25N, 25D, 25R, 25S), welche gegenüber dem Permanentmagneten entsprechend dem Schaltbereich angeordnet sind;
wobei der Steuerschaltkreis wenigstens einen der Elektro magnete so magnetisiert, dass wenigstens einer der Elektromag nete die gleiche Polarität wie der Permanentmagnet hat, wenn der Schalthebel bedient wird; und
wobei der Steuerschaltkreis bestimmt, dass die Bedienung des Schalthebels eine unbeabsichtigte Bedienung ist, wenn der Schalthebel entgegen einer abstoßenden Kraft bedient wird, welche zwischen dem Permanentmagneten und dem wenigstens einen der Elektromagneten erzeugt wird.
5. Schalteinrichtung nach Anspruch 4, ferner gekennzeichnet,
durch:
eine Vielzahl von magnetischen Sensoren (26D, 26N, 26P, 26R, 26S), welche mit dem Steuerschaltkreis verbunden sind und so angeordnet sind, dass jeder der magnetischen Sensoren ge genüber einem der Elektromagneten liegt;
wobei jeder magnetische Sensor eine Position des Permanent magnets detektiert und ein Positionssignal erzeugt; und
wobei der Steuerschaltkreis wenigstens einen der Elektro magnete magnetisiert, wobei er den Elektromagnet ausschließt, welcher an dem Einstellen des Schaltbereichs entsprechend dem Positionssignal beteiligt ist.
eine Vielzahl von magnetischen Sensoren (26D, 26N, 26P, 26R, 26S), welche mit dem Steuerschaltkreis verbunden sind und so angeordnet sind, dass jeder der magnetischen Sensoren ge genüber einem der Elektromagneten liegt;
wobei jeder magnetische Sensor eine Position des Permanent magnets detektiert und ein Positionssignal erzeugt; und
wobei der Steuerschaltkreis wenigstens einen der Elektro magnete magnetisiert, wobei er den Elektromagnet ausschließt, welcher an dem Einstellen des Schaltbereichs entsprechend dem Positionssignal beteiligt ist.
6. Schalteinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass:
der Schalthebel mit dem Steuerschaltkreis verbunden ist und eine Detektiereinrichtung (51) beinhaltet, um zu Detektieren, ob der Schalthebel vom Bediener berührt wurde;
die Informationseinrichtung mit dem Steuerschaltkreis ver bunden ist und einen Motor (50) zum Vibrieren des Schalthebels hat; und
der Steuerschaltkreis bringt den Motor zum Vibrieren ent sprechend jedem Schaltbereich, wenn die Detektiereinrichtung detektiert, dass der Bediener den Schalthebel berührt hat.
der Schalthebel mit dem Steuerschaltkreis verbunden ist und eine Detektiereinrichtung (51) beinhaltet, um zu Detektieren, ob der Schalthebel vom Bediener berührt wurde;
die Informationseinrichtung mit dem Steuerschaltkreis ver bunden ist und einen Motor (50) zum Vibrieren des Schalthebels hat; und
der Steuerschaltkreis bringt den Motor zum Vibrieren ent sprechend jedem Schaltbereich, wenn die Detektiereinrichtung detektiert, dass der Bediener den Schalthebel berührt hat.
7. Schalteinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
dass der Schalthebel den Motor beinhaltet.
8. Schalteinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
dass
wenigstens einer der Schaltbereiche eine Vielzahl von Gän gen hat; und
die Steuerschaltung den Motor in Vibration versetzt, ent sprechend jedem Gang, wenn die Detektiereinrichtung detek tiert, dass der Bediener den Schalthebel berührt hat.
wenigstens einer der Schaltbereiche eine Vielzahl von Gän gen hat; und
die Steuerschaltung den Motor in Vibration versetzt, ent sprechend jedem Gang, wenn die Detektiereinrichtung detek tiert, dass der Bediener den Schalthebel berührt hat.
9. Schalteinrichtung, welche in einem Fahrzeug vorgesehen ist,
welches einen Motor hat, wobei die Schalteinrichtung eine
Vielzahl von Schaltbereichen und einen Schalthebel (12) hat,
zum Einstellen eines vorbestimmten Schaltbereiches aus der
Vielzahl von Schaltbereichen, wobei die Schalteinrichtung ge
kennzeichnet ist durch:
einen Geschwindigkeitssensor (31) zum Detektieren einer Ge schwindigkeit des Fahrzeugs und zum Erzeugen eines Geschwin digkeitssignals;
einen Motordrehzahlsensor (32) zum Detektieren einer Motor drehzahl des Motors und zum Erzeugen eines Motordrehzahlsig nals;
einen Permanentmagneten (23), welcher an einem distalen En de des Schalthebels angebracht ist;
eine Vielzahl von Elektromagneten (25D, 25N, 25P, 25R, 25S), welche gegenüber dem Permanentmagneten entsprechend dem Schaltbereich angeordnet sind;
eine Vielzahl von Magnetsensoren (26D, 26N, 26P, 26R, 26S), welche gegenüber den Elektromagneten angeordnet sind, wobei jeder magnetische Sensor eine Stellung des Permanentmagneten detektiert und ein Positionssignal erzeugt;
einen Steuerschaltkreis (33), welcher mit dem Geschwindig keitssensor, dem Motordrehzahlsensor, den Elektromagneten und den magnetischen Sensoren verbunden ist um zu bestimmen, ob der Schalthebel unbeabsichtigt vom Bediener entsprechend dem Geschwindigkeitssignal, dem Motordrehzahlsignal und dem Posi tionssignal bedient wurde; und
eine Informationseinrichtung (50; 52), welche mit dem Steu erschaltkreis verbunden ist, um den Bediener zu informieren, dass der Schalthebel unbeabsichtigt bedient wurde, wenn der Steuerschaltkreis bestimmt, dass der Schalthebel unbeabsich tigt vom Bediener bedient wurde.
einen Geschwindigkeitssensor (31) zum Detektieren einer Ge schwindigkeit des Fahrzeugs und zum Erzeugen eines Geschwin digkeitssignals;
einen Motordrehzahlsensor (32) zum Detektieren einer Motor drehzahl des Motors und zum Erzeugen eines Motordrehzahlsig nals;
einen Permanentmagneten (23), welcher an einem distalen En de des Schalthebels angebracht ist;
eine Vielzahl von Elektromagneten (25D, 25N, 25P, 25R, 25S), welche gegenüber dem Permanentmagneten entsprechend dem Schaltbereich angeordnet sind;
eine Vielzahl von Magnetsensoren (26D, 26N, 26P, 26R, 26S), welche gegenüber den Elektromagneten angeordnet sind, wobei jeder magnetische Sensor eine Stellung des Permanentmagneten detektiert und ein Positionssignal erzeugt;
einen Steuerschaltkreis (33), welcher mit dem Geschwindig keitssensor, dem Motordrehzahlsensor, den Elektromagneten und den magnetischen Sensoren verbunden ist um zu bestimmen, ob der Schalthebel unbeabsichtigt vom Bediener entsprechend dem Geschwindigkeitssignal, dem Motordrehzahlsignal und dem Posi tionssignal bedient wurde; und
eine Informationseinrichtung (50; 52), welche mit dem Steu erschaltkreis verbunden ist, um den Bediener zu informieren, dass der Schalthebel unbeabsichtigt bedient wurde, wenn der Steuerschaltkreis bestimmt, dass der Schalthebel unbeabsich tigt vom Bediener bedient wurde.
10. Schalteinrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
dass
der Steuerschaltkreis wenigstens einen der Elektromagnete magnetisiert, wobei er den Elektromagnet ausschließt, welcher mit dem Einstellen des Schaltbereiches entsprechend dem Posi tionssignal verbunden ist, so dass wenigstens einer der Elekt romagnete die gleiche Polarität aufweist wie der Permanentmag net; und
wobei der Steuerschaltkreis bestimmt, dass der Bediener un beabsichtigt den Schalthebel bedient hat, wenn der Schalthebel entgegen einer abstoßenden Kraft bedient wurde, welche zwi schen dem Permanentmagneten und dem wenigstens einen der mag netisierten Elektromagnete erzeugt wird.
der Steuerschaltkreis wenigstens einen der Elektromagnete magnetisiert, wobei er den Elektromagnet ausschließt, welcher mit dem Einstellen des Schaltbereiches entsprechend dem Posi tionssignal verbunden ist, so dass wenigstens einer der Elekt romagnete die gleiche Polarität aufweist wie der Permanentmag net; und
wobei der Steuerschaltkreis bestimmt, dass der Bediener un beabsichtigt den Schalthebel bedient hat, wenn der Schalthebel entgegen einer abstoßenden Kraft bedient wurde, welche zwi schen dem Permanentmagneten und dem wenigstens einen der mag netisierten Elektromagnete erzeugt wird.
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