DE10209097A1 - Motorbetriebenes Werkzeug - Google Patents
Motorbetriebenes WerkzeugInfo
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Abstract
In einem motorbetriebenen Werkzeug ist ein Kohlenstoffbürstenteil (8) zwischen einer Saugöffnung (6) und einem Kommutator (11) des Motors angeordnet und beinhaltet eine zylindrische Seitenwand (8a). Die zylindrische Seitenwand (8a), die an einem äußeren Umfang des Kommutators (11) angeordnet ist, ist mit einem sich verjüngenden Bereich (8b) versehen, welcher breiter wird in Richtung des Kommutators (11) und enger in Richtung eines Spulenendes (10) des Läufers. Zwischen dem Kohlenstoffbürstenteil und dem Spulenende (10) befindet sich eine Wärmestrahlplatte (4) aus Metall, welche mit dem Kohlenstoffbürstenteil (8) in Eingriff bringbar ist.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Kühlluftweg in einem
motorbetriebenen Werkzeug mit einem Kühlventilator, wie
beispielsweise in einem Schlagtreiber.
Ein herkömmliches motorbetriebenes Werkzeug wird mit Bezug
auf die Fig. 6 bis 9 beschrieben. Das herkömmliche
motorbetriebene Werkzeug, wie es in den Fig. 6 und 7 gezeigt
ist, ist im Wesentlichen T-förmig. In einem Körperteil,
welcher aus einem Gehäuse 5 besteht, welches zweigeteilt ist
und einen Hauptkörper des motorbetriebenen Werkzeugs bildet
(im Folgenden als Gehäuse bezeichnet), befindet sich ein
Motor, welcher eine Energiequelle ist, ein
Reduktionsgetriebemechanismus usw., und in einem Griffteil,
welcher von dem Körperteil herunterhängt, sind ein
Triggerschalter zum Zuführen einer Energie zu dem Motor usw.
angeordnet. In dem oben genannten Körperteil sind außerdem
ein Kohlenstoffbürstenblock 8 zum Halten einer
Kohlenstoffbürste 17 vorgesehen, welche eine Energie zu einem
Läufer 1 des Motors zuführt, usw. Dieser
Kohlenstoffbürstenblock 8 usw. sind durch das Gehäuse 5 so
verklemmt, dass sie an einer vorbestimmten Position in dem
Gehäuse 5 gehalten werden. Außerdem sind eine Rippe 5a in dem
Gehäuse 5 ausgeformt, um einen Stator 3 aufzunehmen und zu
positionieren. Weil die Rippe 5a den Stator 3 an seiner
linken Seitenfläche lagert, wird eine Luft, welche von einer
Saugöffnung 21 her eintritt, welche in dem Gehäuse 5
vorgesehen ist, durch die Rippe 5a und den Stator 3 blockiert
und fließt entlang einer äußeren Umfangswand des Stators 3
nach rechts in Fig. 7, wie durch einen Pfeil B' in Fig. 7
bezeichnet. Dann fließt die Luft zwischen dem Stator 3 und
dem Läufer 1 nach links in Fig. 7, und anschließend wird sie
durch eine Auslassöffnung 7 nach außerhalb des Gehäuses 5
abgelassen. Der Kohlenstoffbürstenblock 8 besteht aus einem
Kohlenstoffrohr 9, einer Kohlenstoffkappe 18, einem
Leiterdraht 19 usw. Dieser Kohlenstoffbürstenblock 8 ist so
angeordnet, dass die Kohlenstoffbürste 17 von dem Äußeren des
Gehäuses auf angebracht und abgenommen werden kann.
An einer Seite des Läufers 1 gegenüberliegend seiner
Ausgangsseite ist ein Kühlventilator 2 vorgesehen. Wenn sich
dieser Kühlventilator dreht, wird eine Luft um den
Kühlventilator 2 herum von der Ablassöffnung 7 in dem Gehäuse
5 her abgelassen, und demzufolge wird ein negativer Druck in
dem Gehäuse 5 erzeugt, um einen Druckunterschied zwischen
einem Inneren und einem Äußeren des Gehäuses auszubilden. Als
Ergebnis fließt Luft in das Gehäuse durch Saugöffnungen 20
und 21 in dem Gehäuse 5. Der Läufer 1, die Kohlenstoffbürste
17, das Kohlenstoffrohr 9 usw. werden durch diesen Luftstrom
gekühlt (die Pfeile B, B' in Fig. 7). Die Luft, die von der
Saugöffnung 20 her in das Gehäuse 5 fließt, wird
hauptsächlich verwendet zum Kühlen eines Kommutators 11, der
Kohlenstoffbürste 17, des Kohlenstoffrohrs 9 usw., während
die Luft, die in das Gehäuse 5 von der Saugöffnung 21 her
fließt, hauptsächlich verwendet wird zum Kühlen des Läufers
1, welcher eine Hitzequelle ist.
Das herkömmliche, motorbetriebene Werkzeug, wie es in den
Fig. 8 und 9 gezeigt ist, ist im Wesentlichen T-förmig. In
einem Körperteil, der aus einem Gehäuse 5 besteht, welches
den Hauptkörper des motorbetriebenen Werkzeugs bildet, sind
ein Motor angeordnet, welcher eine Energiequelle ist, ein
Reduktionsgetriebemechanismus usw., und in einem Griffteil,
welcher von dem Körperteil herunterhängt, sind ein
Triggerschalter zum Zuführen einer Energie zum Motor usw.
angeordnet. In dem Körperteil sind auch ein
Kohlenstoffbürstenblock 8 zum Halten einer Kohlenstoffbürste
17 vorgesehen, welcher eine Energie zu einem Läufer 1 des
Motors zuführt usw. Dieser Kohlenstoffbürstenblock 8 usw.
sind in einem Behältnis 22 vorgesehen, welches den Läufer 1
und einen Stator 3 beinhaltet.
Auf einer Seite des Läufers 1 gegenüberliegend seiner
Ausgangsseite ist ein Kühlventilator 2 vorgesehen. Wenn sich
dieser Kühlventilator 2 dreht, wird eine Luft um den
Kühlventilator 2 herum abgelassen von einer Ablassöffnung 7
in dem Gehäuse 22 nach außerhalb des Gehäuses 22, und
demzufolge wird ein negativer Druck erzeugt in dem Gehäuse
22, um einen Druckunterschied zwischen einem Inneren und
einem Äußeren des Gehäuses 22 zu bilden. Als Ergebnis fließt
Luft in das Gehäuse 22 durch Saugöffnungen 6 und 6', welche
in dem Gehäuse 22 vorgesehen sind. Der Läufer 1, die
Kohlenstoffbürste 17, das Kohlenstoffrohr 9 usw. werden
gekühlt durch diese Luftströme (Pfeile C, C' in Fig. 9).
Bei der Kühlstruktur des motorbetriebenen Werkzeugs, wie es
in Fig. 6 und 7 gezeigt ist, bestand das Problem, dass, weil
die Luft zum Kühlen des Läufers (Pfeil B' in Fig. 7) entlang
eines äußeren Umfangs des Stators fließt, ein Luftweg
(Abstand) von der Saugöffnung bis zum Läufer lang wird, was
zu einem ernsthaften Druckverlust führt und zu einer Senkung
der Kühleffizienz, und demzufolge wird der Läufer früher so
verbrannt, dass er bricht.
Andererseits kann in der Kühlstruktur des motorbetriebenen
Werkzeugs nach Fig. 8 und 9, weil die Luft zum Kühlen des
Läufers kein Luftweg ist, der entlang des äußeren Umfangs des
Stators fließt, der Läufer durch den Luftstrom gekühlt
werden, der durch den Pfeil 10 in Fig. 9 gekennzeichnet ist.
Hier bestand jedoch das Problem, dass, weil die Luft, die auf
der Seite der Kohlenstoffbürste von der Saugöffnung her in
das Behältnis eintrat (Pfeil C' in Fig. 9), in einen großen
Raum hineinfließt, welcher zwischen dem Behältnis und der
Kohlenstoffbürste usw. ausgeformt ist, sich die
Geschwindigkeit des Luftstroms senkt und keine starke
Kühlluft auf den Kommutator aufgebracht werden kann, auf die
Kohlenstoffbürste und das Kohlenstoffrohr. Als Ergebnis kann
die Hitzeerzeugung der Kohlenstoffbürste und des
Kohlenstoffrohrs nicht verhindert werden, was zum Schmelzen
der Kohlenstoffkappe usw. führt.
Es ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung, die oben
beschriebenen Probleme zu lösen und eine lange Lebensdauer
eines motorbetriebenen Werkzeugs zu erzielen durch
verlässliches Kühlen eines umgebenden Bereichs eines Motors
und gleichzeitig durch Senken eines Druckverlustes.
Das oben genannte Ziel wird erreicht durch ein
motorbetriebenes Werkzeug mit einem Motor mit einem Läufer
und einem Stator, einem Kühlventilator, welcher an einer
Drehwelle des Motors angebracht ist, einem
Kohlenstoffbürstenteil, welcher durch den Kühlventilator
kühlbar ist, und einem Gehäuse zum Aufnehmen des
Kohlenstoffbürstenteils und des Motors, wobei das Gehäuse mit
einer Saugöffnung und einer Ablassöffnung versehen ist, wobei
der Kohlenstoffbürstenteil angeordnet ist mit einer
zylindrischen Seitenwand zwischen der Saugöffnung und einem
Kommutator des Motors, wobei die zylindrische Seitenwand nahe
eines äußeren Umfangs des Kommutators angeordnet ist, und
versehen ist mit einem sich verjüngenden Bereich, welcher
breiter wird in Richtung des Kommutators und enger wird in
Richtung eines Spulenendes des Läufers, und dass zwischen dem
Kohlenstoffbürstenteil und dem Spulenende eine
Wärmestrahlplatte aus Metall vorgesehen ist und mit dem
Kohlenstoffbürstenteil in Eingriff bringbar ist.
Fig. 1 ist eine Seitenansicht im Längsschnitt, die
teilweise ausgelassen, einen umgebenden Bereich
eines Motors in einem motorbetriebenen Werkzeug
gemäß der Erfindung zeigt,
Fig. 2 ist eine Seitenansicht im Längsschnitt, welche
teilweise ausgelassen einen Luftweg in dem
umgebenden Bereich des Motors in dem
motorbetriebenen Werkzeug gemäß der Erfindung
zeigt,
Fig. 3 ist eine Draufsicht im Längsschnitt, teilweise
ausgelassen, gemäß den Fig. 1 und 2,
Fig. 4A bis 4C zeigen einen Kohlenstoffblock in dem
motorbetriebenen Werkzeug gemäß der Erfindung,
wobei Fig. 4A eine Vorderansicht ist, Fig. 4B eine
Seitenansicht und Fig. 4C eine Rückansicht,
Fig. 5A und 5B zeigen eine Wärmestrahlplatte in dem
motorbetriebenen Werkzeug gemäß der Erfindung,
wobei Fig. 5A eine Vorderansicht und Fig. 5B eine
Seitenansicht ist,
Fig. 6 ist eine Seitenansicht im Längsschnitt, die
teilweise ausgelassen einen umgebenden Bereich
eines Motors in einem herkömmlichen
motorbetriebenen Werkzeug zeigt,
Fig. 7 ist eine Seitenansicht im Längsschnitt, die
teilweise ausgelassen einen Luftweg in dem
umgebenden Bereich des Motors in dem herkömmlichen
motorbetriebenen Werkzeug zeigt,
Fig. 8 ist eine Seitenansicht im Querschnitt, die
teilweise ausgelassen eine Umgebung eines Motors in
einem anderen herkömmlichen motorbetrisbenen
Werkzeug zeigt,
Fig. 9 ist eine Seitenansicht im Längsschnitt, die
teilweise ausgelassen einen Luftweg in der Umgebung
des Motors in dem anderen herkömmlichen
motorbetriebenen Werkzeug zeigt.
Ein motorbetriebenes Werkzeug in einer Ausführungsform der
Erfindung wird mit Bezug auf die Fig. 1 bis 5 beschrieben.
Die Fig. 1 und 2 sind Seitenansichten im Längsschnitt, die
teilweise ausgelassen eine Umgebung eines Motors in einem
motorbetriebenen Werkzeug in dieser Ausführungsform zeigen.
Fig. 3 ist eine Draufsicht im Längsschnitt, teilweise
ausgelassen, der Fig. 1 und 2. Die Fig. 4A bis 4C zeigen
einen Kohlenstoffblock 8, welcher in dieser Ausführungsform
einen Kohlenstoffbürstenteil bildet, wobei Fig. 4A eine
Vorderansicht ist, Fig. 4B eine Seitenansicht und Fig. 4C
eine Rückansicht. Die Fig. 5A und 5B zeigen eine
Wärmestrahlplatte 4 in dieser Ausführungsform, wobei Fig. 5A
eine Vorderansicht und Fig. 5B eine Seitenansicht ist.
In den Fig. 1 bis 3 befindet sich ein Läufer 1 mit einem
Ritzel 20. Innerhalb eines Gehäuses 5, welches zweigeteilt
ist (im Folgenden als Gehäuse bezeichnet) in einem solchen
Zustand, dass beide Enden des Läufers drehbar mittels Lagern
gehalten sind. Ein Stator 3, der aus zwei Polmagneten
besteht, die an einem Eisenring in einer zylindrischen
Gestalt angebracht sind, ist außerhalb eines Kerns 22 dieses
Läufers 1 angeordnet. Zwischen dem Kern 22 des oben genannten
Läufers 1 und dem Ritzel 20 befindet sich ein zentrifugaler
Ventilator 2, welcher an einer Welle 21 angebracht ist, und
in einem Teil des Gehäuses 5 außerhalb des
Zentrifugalventilators 2 befindet sich eine Ablassöffnung 7.
An einem äußeren Umfang eines Spulenendes 10, weLches sich
zwischen einem Kommutator 11 und dem Kern 22 befindet, ist
eine Wärmestrahlplatte aus Metall vorgesehen, und zwar in
einem geeigneten Abstand von dem Spulenende 10. Diese
Wärmestrahlplatte 4 hat einen rohrförmigen Bereich 4c,
welcher aus einer Eisenplatte mit einer Dicke von ungefähr
0,5 mm in eine tassenartige Gestalt durch einen Ziehvorgang
geformt ist, wie in den Fig. 5A und 5B gezeigt. Ein Ende 4a
des rohrförmigen Bereichs 4c wird durch den Magneten des
Stators 3 so angezogen, dass er daran festgehalten wird, und
das andere Ende 4b ist im Eingriff mit einer Öffnung 8d des
Kohlenstoffblocks 8. Der Kohlenstoffblock 8 beinhaltet eine
kreisförmige Wand 8a mit einem bestimmten Abstand von
ungefähr 6 bis 8 mm von dem Kommutator 11, und die
kreisförmige Wand 8a ist mit einem sich verjüngenden Bereich
8b ausgebildet, welcher im Querschnitt in Richtung des
Kommutators 11 breiter wird und in Richtung des Spulenendes
10 enger. Außerdem ist der Kohlenstoffblock 8 mit einer Nut
8c zum Verklemmen eines Filters 12 an seinem äußeren Umfang
versehen. Das Gehäuse 5 ist mit einer Saugöffnung 6 in einem
Bereich außerhalb des Kohlenstoffblocks 8 versehen, welcher
sich an einer Seite des Kommutators 12 befindet. Der Filter
12 ist zwischen der Ansaugöffnung 6 und dem sich verjüngenden
Bereich 8b des Kohlenstoffblocks 8 angeordnet.
Obwohl die Kohlenstoffbürste 17 und das Kohlenstoffrohr 9 zum
Halten dieser Kohlenstoffbürste 17 näher an der Saugöffnung 6
als an der sich verjüngenden Öffnung angeordnet sind,
erstreckt sich ein Ende der sich verjüngenden Öffnung bis zur
Mitte der Kohlenstoffbürste 17. Dabei hat die
Wärmestrahlplatte 4 einen Plattenbereich 14 mit Elastizität,
der sich in zungenartiger Gestalt erstreckt, wie in Fig. 5A
und 5B zu sehen. Der zungenartige Bereich ist um ein paar
Grad (θ) von 90° aus geneigt. Ein Übertragungsschalter zum
Steuern der Drehzahl beinhaltet eine elektronische Komponente
(einen FET) 13, welcher eine Hitzequelle ist. Diese
elektronische Komponente 13 ist zwischen einer Rippe 5a und
einer elastischen Rippe 15 in zylindrischer Gestalt mit einem
kleinen Durchmesser in dem Gehäuse 5 vorgesehen, um den
Plattenbereich 14 zu verklemmen.
Kühleffekte des motorbetriebenen Werkzeugs in dieser
Ausführungsform werden nun beschrieben. Wie durch einen Pfeil
A in Fig. 2 dargestellt, ist, um die Flussgeschwindigkeit der
Kühlluft von der Saugöffnung 6 her zu verstärken, der
Kohlenstoffblock 8 mit der kreisförmigen Wand versehen, die
eine enge Öffnung von ungefähr 8 mm von einem äußeren Umfang
des Kommutators 11 her hat, wodurch es der Kühlluft
ermöglicht wird zu zirkulieren, während die Geschwindigkeit
des Flusses in dem engen Raum steigt, so dass die Kühlluft
mit der gesteigerten Geschwindigkeit auf die
Kohlenstoffbürste 17 und das Kohlenstoffrohr 9 bläst. Die
Kühlluft mit der gesteigerten Geschwindigkeit wird durch
mittlere Öffnungen des Kohlenstoffblocks 8 und der
Wärmestrahlplatte 4 auf das Spulenende 10 des Läufers
geblasen, welcher eine große Hitze erzeugt. Auf diese Art und
Weise kann ein Anstieg der Temperatur in der
Kohlenstoffbürste 17 und dem Spulenende 10 des Läufers,
welche die Hitzequellen sind, effektiv verhindert werden.
Durch Versehen des inneren Umfangs des Kohlenstoffblocks 8
mit dem sich verjüngenden Bereich mit der sich konisch
erweiternden, tassenartigen Gestalt, welcher in Richtung der
Saugöffnung 6 breiter wird, und gleichzeitig durch Ausbilden
einer Gestalt der Wärmestrahlplatte 4 folgend einer Kontur
des Spulenendes 10 des Läufers, kann die Kühlluft weich
fließen, während ein Druckverlust aufgrund eines plötzlich
veränderten Querschnittsbereichs sinkt, und daher kann eine
Senkung einer Menge der Luft verhindert werden. Außerdem kann
durch Ineingriffbringen der Wärmestrahlplatte 4 mit dem
Kohlenstoffblock 8 die Kühlluft ohne Zerstreuung geführt
werden und kontinuierlich bis zu dem Spulenende 10 des
Läufers geblasen werden, welcher die Hitzequelle ist, so dass
die Kühleffizienz verbessert wird. Ein weiterer Vorteil des
Ineingriffbringens der Wärmestrahlplatte 4 mit dem
Kohlenstoffblock 8 ist eine Verbesserung der
Montagefähigkeit. Beispielsweise hätten, weil der Stator 3
und der Kohlenstoffblock 8 in der herkömmlichen Technik
getrennt waren, drei Komponenten gleichzeitig zusammengesetzt
werden müssen, während die Achsen dieser drei Komponenten
gleichzeitig hätten ausgerichtet werden müssen (dies ist
ziemlich schwierig, weil der Läufer 1 magnetisch durch den
Schalter 3 angezogen wird), und es ist der Fall aufgetreten,
dass das Kohlenstoffrohr 9, welches an den Kohlenstoffblock 8
angezogen wurde, den Kommutator 11 beschädigt haben könnte,
welcher an dem Läufer 1 angebracht war.
Die Wärmestrahlplatte 4 kühlt effektiv den Stator 3, welcher
durch die Hitze aufgeheizt wird, welche von dem Läufer 1 her
abgestrahlt wird. Wenn Eisenstaub zusammen mit der Kühlluft
eingetreten ist, trifft der Eisenstaub das Spulenende 10 des
Läufers und wird dann in Umfangsrichtung abgeblasen. Unter
Verwendung dieses Phänomens kann der Eisenstaub durch die
Magnetkraft des Stators 3 an die Wärmestrahlplatte angezogen
werden, so dass ein Betrag des Eisenstaubs, welcher zwischen
dem Läufer 1 und dem Stator 3 eintritt, reduziert werden
kann, um so Störungen zu minimieren. Eine weitere
Gegenmaßnahme gegen Staubpartikel ist es, einen netzartigen
Filter 12 an einem äußeren Umfang der Wand des
Kohlenstoffblocks 8 anzubringen, um so das Eintreten eines
relativ großen Fremdpartikels, wie beispielsweise eines
Stapels, in der Nähe der Saugöffnung 6 des Gehäuses 5 zu
verhindern. Dies wird verhindern, dass fremde Substanzen
zwischen der Kohlenstoffbürste 17 und dem Kommutator 11
eintreten, und ein stabiler Betrieb des Motors kann erzielt
werden. Es ist auch möglich, die Wärmestrahleigenschaften zu
verbessern durch Verwenden von Material mit einer hohen
Wärmeleitfähigkeit, wie beispielsweise Aluminium als Material
für die Wärmestrahlplatte 4. Zusätzlich zu dem oben
Beschriebenen kühlt die Wärmestrahlplatte 4 die elektronische
Komponente 13. In der herkömmlichen Technik war
beispielsweise, um die elektronische Komponente 13, wie
beispielsweise den FET des Übertragungsschalters zu kühlen,
außerhalb des Behältnisses 22 des Motors, eine Hitzesenke 23
aus Aluminium vorgesehen, an welcher die elektronische
Komponente 13 mit einer Schraube 16 befestigt war. Gemäß der
Erfindung erzeugt jedoch die Wärmestrahlplatte 4 einen
Luftweg der Kühlluft für den Motor, was zu einer hohen
Kühleffizienz führt, und daher ist der Kühleffekt für die
elektronische Komponente 13, die darin angebracht ist, auch
sehr hoch.
Um das Kühlen der elektronischen Komponente 13 gegen
Schwingungen des motorbetriebenen Werkzeugs zu stabilisieren
während des Gebrauchs, ist das motorbetriebene Werkzeug so
aufgebaut, dass ein enger Kontakt zwischen der
Wärmestrahlplatte 4 und der elektronischen Komponente 13
verbessert werden kann. Der Plattenbereich 14 der
Wärmestrahlplatte 4 ist in einem bestimmten Winkel gebogen
und mit Federeigenschaften versehen, und das Gehäuse 5 ist
mit der Rippe 15 in säulenartiger Gestalt versehen (sie kann
jede Gestalt haben, vorausgesetzt, dass die Rippe verformbar
ist) mit einem kleinen Durchmesser, welche auch mit
Federeigenschaften versehen ist, wie die Wärmestrahlplatte 4,
um so den Plattenbereich 14 zu verklemmen. Weil die
elektronische Komponente 13 von beiden Seiten mit der
Federkraft des Plattenbereichs 14 der Wärmestrahlplatte 4 und
mit der Federkraft der säulenartigen Rippe 15 mit kleinerem
Durchmesser des Gehäuses 5 gedrückt wird, können die
Wärmestrahlplatte 4 und die elektronische Komponente 13 den
Schwingungen des motorbetriebenen Werkzeugs beim Gebrauch
folgen, um in engen Kontakt miteinander gebracht zu werden,
und die elektronische Komponente 13 kann in einem stabilen
Zustand gekühlt werden.
Auf diese Art und Weise besteht keine Notwendigkeit zum
Vorsehen der Schraube 16 und zum Ausbilden einer
Schraubenöffnung in der Hitzesenke, und daher kann das
Werkzeug kostengünstig hergestellt werden. Ein weiterer
Vorteil besteht darin, dass, wenn die elektronische
Komponente 13 zwischen der Wärmestrahlplatte 4 und dem
Gehäuse 5 angebracht wird, die Montagearbeit einfach wird,
weil der Plattenbereich 14 der Wärmestrahlplatte 4 und die
säulenartige Rippe 15 mit kleinerem Durchmesser des Gehäuses
5 nach außen verformbar sind.
Gemäß der Erfindung kann durch Vorsehen der Wand entlang
eines Umfangs mit einem bestimmten Abstand von dem äußeren
Umfang des Kommutators zwischen der Saugöffnung und der
Kohlenstoffbürste die Kühlluft entlang der Wand geführt
werden, was die Geschwindigkeit des Flusses in dem engen Raum
steigert, und der Anstieg der Temperatur der
Kohlenstoffbürste und des Spulenendes des Läufers, welche die
Hitzequellen sind, kann effektiv begrenzt werden.
Durch Vorsehen des sich verjüngenden Bereichs an der
Innenfläche der Wand des Kohlenstoffblocks, in dem es
gleichzeitig ermöglicht wird, dass die Wärmestrahlplatte eine
solche Gestalt hat, die der Kontur des Spulenendes des
Läufers folgt, kann ein Druckverlust aufgrund einer
plötzlichen Änderung im Querschnittsbereich reduziert werden,
und die Kühlluft kann weich strömen. Demzufolge kann eine
Senkung der Menge der Luft verhindert werden.
Durch Ineingriffbringen der Wärmestrahlplatte mit dem
Kohlenstoffblock kann außerdem die Kühlluft ohne Zerstreuung
geführt werden und kontinuierlich bis zu dem Spulenende des
Läufers geblasen werden, welcher die Hitzequelle ist, was die
Kühleffizienz steigert. Durch Ineingriffbringen der
Wärmestrahlplatte mit dem Kohlenstoffblock werden außerdem
die Wärmestrahlplatte und der Kohlenstoffblock eine Einheit
der Komponenten, was zu einer Verbesserung der
Montagefähigkeit führt.
Durch Anbringen des netzartigen Filters an dem
Kohlenstoffblock kann außerdem das Eintreten eines relativ
großen Fremdpartikels, wie beispielsweise eines Stapels, in
der Nähe der Saugöffnung des Gehäuses blockiert werden, und
ein stabiler Betrieb des Motors kann erzielt werden.
Weil außerdem die Wärmestrahlplatte mit einem Anbringteil für
die elektronische Komponente versehen ist, um die
elektronische Komponente zu kühle, erzeugt die
Wärmestrahlplatte einen Luftweg, was zu einer hohen
Kühleffizienz führt, und daher kann die elektronische
Komponente effektiv gekühlt werden. Außerdem ist der
Plattenbereich der Wärmestrahlplatte in einem bestimmten
Winkel gebogen, und das Gehäuse 5 ist mit der säulenartigen
Rippe mit Federeigenschaften versehen, um so die
elektronische Komponente zwischen dem Plattenbereich und der
säulenartigen Rippe des Gehäuses zu verklemmen. Mit dieser
Ausgestaltung können die Wärmestrahlplatte und die
elektronische Komponente die Schwingungen des
motorbetriebenen Werkzeugs beim Gebrauch folgen, um in engen
Kontakt miteinander gebracht zu werden, und die elektronische
Komponente kann in einem stabilen Zustand gekühlt werden.
Claims (5)
1. Motorbetriebenes Werkzeug mit:
einem Motor mit einem Läufer und einem Stator;
einem Kühlventilator, welcher an einer Drehwelle des Motors angebracht ist;
einem Kohlenstoffbürstenteil, welcher durch den Kühlventilator kühlbar ist; und
einem Gehäuse zum Aufnehmen des Kohlenstoffbürstenteils und des Motors, wobei das Gehäuse mit einer Saugöffnung und einer Ablassöffnung versehen ist;
wobei der Kohlenstoffbürstenteil angeordnet ist mit einer zylindrischen Seitenwand zwischen der Saugöffnung und einem Kommutator des Motors, wobei die zylindrische Seitenwand nahe eines äußeren Umfangs des Kommutators angeordnet ist, und versehen ist mit einem sich verjüngenden Bereich, welcher breiter wird in Richtung des Kommutators und enger wird in Richtung eines Spulenendes des Läufers, und dass zwischen dem Kohlenstoffbürstenteil und dem Spulenende eine Wärmestrahlplatte aus Metall vorgesehen ist und mit dem Kohlenstoffbürstenteil in Eingriff bringbar ist.
einem Motor mit einem Läufer und einem Stator;
einem Kühlventilator, welcher an einer Drehwelle des Motors angebracht ist;
einem Kohlenstoffbürstenteil, welcher durch den Kühlventilator kühlbar ist; und
einem Gehäuse zum Aufnehmen des Kohlenstoffbürstenteils und des Motors, wobei das Gehäuse mit einer Saugöffnung und einer Ablassöffnung versehen ist;
wobei der Kohlenstoffbürstenteil angeordnet ist mit einer zylindrischen Seitenwand zwischen der Saugöffnung und einem Kommutator des Motors, wobei die zylindrische Seitenwand nahe eines äußeren Umfangs des Kommutators angeordnet ist, und versehen ist mit einem sich verjüngenden Bereich, welcher breiter wird in Richtung des Kommutators und enger wird in Richtung eines Spulenendes des Läufers, und dass zwischen dem Kohlenstoffbürstenteil und dem Spulenende eine Wärmestrahlplatte aus Metall vorgesehen ist und mit dem Kohlenstoffbürstenteil in Eingriff bringbar ist.
2. Motorbetriebenes Werkzeug nach Anspruch 1, wobei
Luftwege zwischen dem Kohlenstoffbürstenteil und der
Wärmestrahlplatte ausgeformt sind, und zwischen der
Wärmestrahlplatte und dem Läufer, und dass die
Wärmestrahlplatte eine Gestalt hat, die einer Kontur des
Spulenendes des Läufers folgt.
3. Motorbetriebenes Werkzeug nach Anspruch 1, wobei die
Wärmestrahlplatte, die durch eine magnetische Kraft an
den Stator angezogen wird, einen Eingriffsbereich
beinhaltet bezüglich des Kohlenstoffbürstenteils sowie
einen elastischen Plattenbereich mit einem Winkel θ.
4. Motorbetriebenes Werkzeug nach Anspruch 3, wobei eine
elektronische Komponente zwischen dem Plattenbereich und
einer elastischen Rippe in einer säulenartigen Gestalt
in dem Gehäuse vorgesehen ist.
5. Motorbetriebenes Werkzeug nach Anspruch 1, wobei der
Kohlenstoffbürstenteil mit einem netzartigen Filter
versehen ist.
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