DE1020946B - - Google Patents
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G25/00—Conveyors comprising a cyclically-moving, e.g. reciprocating, carrier or impeller which is disengaged from the load during the return part of its movement
- B65G25/04—Conveyors comprising a cyclically-moving, e.g. reciprocating, carrier or impeller which is disengaged from the load during the return part of its movement the carrier or impeller having identical forward and return paths of movement, e.g. reciprocating conveyors
- B65G25/08—Conveyors comprising a cyclically-moving, e.g. reciprocating, carrier or impeller which is disengaged from the load during the return part of its movement the carrier or impeller having identical forward and return paths of movement, e.g. reciprocating conveyors having impellers, e.g. pushers
- B65G25/10—Conveyors comprising a cyclically-moving, e.g. reciprocating, carrier or impeller which is disengaged from the load during the return part of its movement the carrier or impeller having identical forward and return paths of movement, e.g. reciprocating conveyors having impellers, e.g. pushers with impeller pivotally mounted on a reciprocating bar
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Framework For Endless Conveyors (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGE S CHRI FT:
AUSGABE DER
PATENTSCHRIFT:
kl. 5 d 11
INTERNAT. KL. E21f 4. DEZEMBER 195 3
19. DEZEMBER 1957 26. JUNI 1958
STIMMT ÜBEREIN MIT AUSLECESCHRIFT 1020 946 (E 8232 VI/Sd)
Die Erfinidiing betrifft einen Strebförderer mit feststehender Rinne, in welcher mit einem Gestänge in der
Rinne angeordnete und an ihren Seitenwänden geführte, in Rinnendängsriahtung keilförmige Schubmittel
hin- und her bewegt werden.
Derartige Fördermittel sind in der Form bekannt, daß die ebenfalls von· Gestängen betätigten Schubmittel während ihrer Hubbewegung auf ortsfesten, in
den Rinnen mittels· Gnierzapfen gelenkig gelagerten Keilstücken gleiten und das Gut von Stufe zu Stufe
weiterfoefördern, -Nachteilig ist bei dieser Ausführung die, durch die Keilstücke bedingte größere Bauhöhe
der Förderrinne. Außerdem können durch Eindringen von, Fördergutteilchen zwischen die Gleitflächen der
Keilstücke Hemmungen verursacht werden.
Nach der Erfindung wird eine diese Nachteile nicht aufweisende und leicht im ganzen quer verrüdkbare
Förderrinne.mit hin- und herbewegtem Gestänge dadurch geschaffen, daß die Schubmittel mit ihrer einen
Keilfläche auf dem Rinnenboden zwischen auf diesem, ao vorzugsweise an den Rinnenstoßstellen quer angeordneten,
den Fördergurtrücklauf hemmenden keilförmigen Quereisen oder Sicken bewegbar sind. Hierbei
beträgt der lichte Abstand der Schubkörper ein Mehrfaches ihrer in Längsrichtung gemessenen Breite. Die
Rampenflächen der Schubmittel können mit spitzen Längsrippen versehen sein, zwischen welchen sich der
Fördergutstaub sammelt. Sie können aber auch zur Verminderung der Gleitreibung mit einem Emailleüberzug
versehen oder gehärtet und poliert sein; sie können auch eine Yorrichtung zur Veränderung ihrer
Gleitflächenneigung haben. Die zwei den veränderlichen Neigungswinkel einschließenden Keilflächenträger
sind dabei gegeneinander durch eine Feder abgestützt.
Zur Erschwerung des Fördergutrücklaufes sind ferner auch- die Rinnenseitenwände an den Stoßstellen
mit Rücklaufriemmkörpern versehen, instbesondere in der Weise, daß um waagerechte Zapfen an den Innenwänden
pendelnde Bremshebal angeordnet sind, welche in der Bnemsstellung mit ihrem äußeren Ende an dem
Rinnenboden liegen, und sich bei vot-wärls gleitendem Fördergut von diesem abheben und das Fördergut
durchlassen.
Während das die Schubmittel verfeindende Gestänge innerhalb eines Rinnenabschnitts in an sich bekannter
Weise paarweise angeordnet und in Längsnuten der Seitenwände geführt ist, sind an den Übergangsstellen
zwischen aufeinanderfolgenden Rinnenabschnitten, diese Verbindiungsmittel nach einem weiteren
Merkmal der Erfindung in der Rinnenlängsmitte angeordnet. An Kurvenstellen der Förderrinne sind
die Verbindungsges ränge gegen biegsame Zugmittel (Seil, Ketten) austauschbar.
Förderrinne,
insbesondere für den Strebabbau
insbesondere für den Strebabbau
Patentiert für:
Gebr. Eickhoff Maschinenfabrik
u. Eisengießerei m.b.H., Bochum·
u. Eisengießerei m.b.H., Bochum·
Peter Ewald Zapp, Wattenscheid-Eppendorf,
ist als Erfinder genannt worden
Die Bewegung der Schuibmittel ähnelt der Huibbewegung eines Schüttelrutschenantriebs und vollzieht
sich mit geringer Beschleunigung beim Übergang vom Rückhub zum Förderhuib und mit großer Beschleunigung
an der anderen' Bewegu.ngsu'mkehr. Der Bewegungsbereich der Schubmittel liegt zwischen den
Rinnenstoßstellen, so daß diese die Bewegung nicht stören können.
Um den Schubmitteln in den Führungsnuten eine längere Führung zu geben, kann die Keilschneide
pfeilförmig mit der Pfeilspitze in Förder richtung zeigend und in der Rinnendängsmitte ausgebildet sein.
An die obere Keilkante· von gleicher paralleler Pfeilform schließen sich alsdann waagerechte dreieckige
Flächen an; die zum Rinneniboden senkrechte Schubfläche kann ebenfalls Pfeilform mit einem stumpferen
Pfeilwinikel, dessen Spitze in Rücklaufrichtung zeigt, haben.
Bei dieser Ausbildung der Schubmittel wird das Fördergut nach der Rinnenmitte zu· angehäuft und
werden die Führungsnuten leichter vom Fördergut freigehalten; ferner wird die Gefahr, daß Fördergurkörnchien
sich zwischen die Schu'bmittel und den Rinnenboden einzwängen und die Schuibmittel gegen
die oberen. Nutenflächen pressen, verringert.
Bei einer anderen Ausführung ist die rampenartige Keilfläche der SchuhrrritteI mit zunehmender Steigung
in der Weise versehen, daß der unmittelbar an-, die Keilschneide angrenzende Abschnitt einen sehr
spitzen, das Eindringen in das Schüttgut erleichternden Keilwinkel hat und in steiler gestellte Abschnitte
stetig übergeht.
Ferner kann die Führung der Schuhmittel durch eine in einen waagerechten Schlitz an beiden· Enden
des Schuhmittels eingreifende, an der Rinnenseitenwand befestigte Leis-te bewirkt werden, so daß unterhalb
der Leiste und. des Sohiitzes eine Führungsnut
80» 553/91
Claims (11)
1. Förderrinne, insbesondere für den Strebabbau, bei welcher in der Rinne angeordnete und
an den Rinnenseitenwänden geführte, in Rinnenlängsrichtung keilförmige Schuibmittel mit einem
Gestänge hin und her bewegt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Schubmittel mit ihrer einen
Keilfläche auf dem Rinnenboden zwischen auf diesem, vorzugsweise an den R innen stoß stellen
quer angeordneten, den Fördergutrücklauif hemmenden keilförmigen Quereisen oder Sicken bewegbar
sind.
2. Förderrinne niaoh Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der lichte Abstand der keilförmigen
Schubkörper ein Mehrfaches ihrer in Längsrichtung gemessenen Breite beträgt.
3. Förderrinne nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Huhbewegung das
Bewegungs-gesetz eines Sohütte'Irutschenantriebs hat.
4. Förderrinne nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rampenfläche der
Schubmittel mit spitzen Längsrippen versehen ist.
5. Förderrinne nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die rampenartige Keilr
fläche der Schubmittel einen Emailleüberzug hat oder gehärtet und poliert ist.
6. Förderrinne nach den Ansprüchen 1 bis 5, gekennzeichnet durch eine Vorrichtung zur Ver-
Stellung" der Neiguing der rampenartigen Keilfläche.
7. Förderrinne nach, Anspruch. 6, dadurch gekennzeichnet, daß die zwei einen veränderlichen
Winkel, einschließenden Keilflächen durch eine Feder gegeneinander abgestützt sind.
8. Förderrinne nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß an den Störstellen der
Rinne die Seitenwände mit nach innen vorragenden keilförmigen Rücklaufhemmungen versehen sind.
9. Förderrinne nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß an den inneren Seitenwinden
um waagerechte Zapfen pendelnde Bremshebel angeordnet sind, welche in- der Bremsstellung
mit ihrem äußeren Ende an dem Rinneniboden anliegen.
10. Förderrinne nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsmittel
der Schubmittel an den RinnenstoßsteUen in der Rinnenlängs-mitte angeordnet sind.
11. Förderrinne nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß in den in einer Kurve
verlegten Rinnen die Verbi ndungsgestänge durch biegsame Zugmittel (Seile, Ketten) ersetzt sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschirift Nr. 524 775.
Deutsche Patentschirift Nr. 524 775.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 709 810/71 1?. (809 553/91 6.58)
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1020946B true DE1020946B (de) |
Family
ID=588978
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1020946D Pending DE1020946B (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1020946B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2550051A1 (de) * | 1975-11-07 | 1977-05-12 | Gewerk Eisenhuette Westfalia | Ladeeinrichtung fuer das verladen des haufwerks auf das kopfende eines foerderers in vortriebs- oder gewinnungsbetrieben |
-
0
- DE DENDAT1020946D patent/DE1020946B/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2550051A1 (de) * | 1975-11-07 | 1977-05-12 | Gewerk Eisenhuette Westfalia | Ladeeinrichtung fuer das verladen des haufwerks auf das kopfende eines foerderers in vortriebs- oder gewinnungsbetrieben |
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