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DE10208317A1 - Biologisch abbaubarer Emulsionssprengstoff - Google Patents

Biologisch abbaubarer Emulsionssprengstoff

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Publication number
DE10208317A1
DE10208317A1 DE10208317A DE10208317A DE10208317A1 DE 10208317 A1 DE10208317 A1 DE 10208317A1 DE 10208317 A DE10208317 A DE 10208317A DE 10208317 A DE10208317 A DE 10208317A DE 10208317 A1 DE10208317 A1 DE 10208317A1
Authority
DE
Germany
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emulsion explosive
explosive
emulsion
biodegradable
phase
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10208317A
Other languages
English (en)
Inventor
Roland Boehn
Stephan Uttich
Helmut Schneider
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
DynaEnergetics GmbH and Co KG
Original Assignee
DynaEnergetics GmbH and Co KG
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Filing date
Publication date
Application filed by DynaEnergetics GmbH and Co KG filed Critical DynaEnergetics GmbH and Co KG
Priority to DE10208317A priority Critical patent/DE10208317A1/de
Publication of DE10208317A1 publication Critical patent/DE10208317A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C06EXPLOSIVES; MATCHES
    • C06BEXPLOSIVES OR THERMIC COMPOSITIONS; MANUFACTURE THEREOF; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS EXPLOSIVES
    • C06B21/00Apparatus or methods for working-up explosives, e.g. forming, cutting, drying
    • C06B21/0091Elimination of undesirable or temporary components of an intermediate or finished product, e.g. making porous or low density products, purifying, stabilising, drying; Deactivating; Reclaiming
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C06EXPLOSIVES; MATCHES
    • C06BEXPLOSIVES OR THERMIC COMPOSITIONS; MANUFACTURE THEREOF; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS EXPLOSIVES
    • C06B47/00Compositions in which the components are separately stored until the moment of burning or explosion, e.g. "Sprengel"-type explosives; Suspensions of solid component in a normally non-explosive liquid phase, including a thickened aqueous phase
    • C06B47/14Compositions in which the components are separately stored until the moment of burning or explosion, e.g. "Sprengel"-type explosives; Suspensions of solid component in a normally non-explosive liquid phase, including a thickened aqueous phase comprising a solid component and an aqueous phase
    • C06B47/145Water in oil emulsion type explosives in which a carbonaceous fuel forms the continuous phase

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
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  • Colloid Chemistry (AREA)
  • Medicinal Preparation (AREA)
  • Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)
  • Biological Depolymerization Polymers (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)

Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft einen biologisch abbaubaren Emulsionssprengstoff, ein Verfahren zur Herstellung desselben und ein Sprengstoffsystem, das den biologisch abbaubaren Emulsionssprengstoff enthält.

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft einen biologisch abbaubaren Emulsions­ sprengstoff, ein Verfahren zur Herstellung desselben und ein Sprengstoffsystem, das den biologisch abbaubaren Emulsionssprengstoff enthält.
Nicht detonierte Explosivstoffladungen sind potentiell gefährlich für Mensch, Tier und Umwelt. Das erfindungsgemäße System stellt einen biologisch abbaubaren, umweltfreundlichen Emulsionssprengstoff bereit, welcher frei von Sprengölen ist und nach längerem Kontakt mit Wasser biologisch abgebaut wird. Der Eintrag in die Umwelt wird durch Verwendung von umweltfreundlichen und wenig gesund­ heitsschädlichen Sprengstoffkomponenten minimiert.
Aus dem Stand der Technik ist die WO 97/19253 "Apparatus, Systems, Compo­ sitions, and Methods for Bioremediation of Explosives" bekannt. Diese bezieht sich generell auf Explosivstoffe, jedoch nicht auf Emulsionssprengstoffe. Als Bei­ spiele werden dort in erster Linie High Explosives wie Trinitrotoluol (TNT), Pen­ taerythrittetranitrat (PETN), Cyclotrimethylentrinitramin (RDX) und Cyclotetra­ methylentetranitrat (RDX) erwähnt.
Emulsionssprengstoffe bestehen aus einer inneren diskontinuierlichen Phase aus einer wässrigen Lösung anorganischer oxidierender Salze und einer äußeren kontinuierlichen Phase aus organischen verbrennbaren Bestandteilen. Beim er­ findungsgemäßen biologisch abbaubaren Emulsionssprengstoff besteht die or­ ganische kontinuierliche Phase überwiegend oder vollständig aus biologisch ab­ baubaren kohlenwasserstoffhaltigen Brennstoffkomponenten bzw. biologisch ab­ baubaren Ölen oder Wachsen, die bei Temperaturen zwischen 40°C und 80°C weitgehend flüssig oder verflüssigbar sind. Ihr Anteil am fertigen Emulsions­ sprengstoff liegt zwischen 3,5 und 10 Gew.-%. Bei den biologisch abbaubaren Ölen oder Wachsen handelt es sich beispielsweise um kurzkettige kohlenwas­ serstoffhaltige Brennstoffkomponenten wie Mineralöle mit einer Kettenlänge von C6 bis C40, beispielsweise Gravex 913 (Firma Shell) oder entsprechende Die­ selkraftstoffe, oder Fettsäureester wie Rapsöl, Sojaöl oder Sonnenblumenöl.
Dabei ist "biologisch abbaubar" im Sinne der OECD-Richtlinie "OECD GUIDELI­ NE FOR TESTING OF CHEMICALS" (OECD 301 A-F) vom 17.07.92 bzw. der OECD-Richtlinie "OECD GUIDELINE FOR TESTING OF CHEMICALS" (OECD 302 C) vom 12.05.81 und dem darin beschriebenen "Modified MITI-Test II" zu verstehen.
Die OECD-Richtlinie "OECD GUIDELINE FOR TESTING OF CHEMICALS" (O-ECD 301 A-F) vom 17.07.92 legt die Maßstäbe für die biologische Abbaubarkeit von Chemikalien fest. Als vollständig abbaubar werden demnach Stoffe angese­ hen, bei denen unter den in der Richtlinie festgelegten Bedingungen innerhalb von 28 Tagen ≧ 70% DOC (gelöster organischer Kohlenstoff) abgebaut werden oder die einen Sauerstoffbedarf von ≧ 60% gegenüber dem theoretischen Sau­ erstoffbedarf (ThOD) aufweisen.
Beim "Modified MITI-Test II", dargelegt in der OECD-Richtlinie "OECD GUIDELI­ NE FOR TESTING OF CHEMICALS" (OECD 302 C) vom 12.05.81, wird die bio­ logische Abbaubarkeit von Stoffen mit der von Anilin verglichen. Unterschreitet die Abbaurate 40% nach 7 Tagen oder 65% nach 14 Tagen, jeweils bezogen auf die Abbaurate von Anilin, so gilt der Test als nicht bestanden. Anilin selbst weist eine biologische Abbaubarkeitsrate von 95,9% (Ringanalyse, OECD- Richtlinie "OECD GUIDELINE FOR TESTING OF CHEMICALS" (OECD 302 C) vom 12.05.81, S. 7) auf.
In der äußeren kontinuierlichen Phase sind auch die Emulgatoren gelöst. Dies sind oberflächenaktive Stoffe, die eine Wasser-in-Öl-Emulsion erzeugen und stabilisieren. Verbindungen, die als Emulgatoren in diesen Sprengstoffen einge­ setzt werden können, sind dem Fachmann bekannt. So kann es sich bei den Emulgatoren beispielsweise um Sorbitanmonooleat (SMO) oder Polyisobutylen­ bernsteinsäureanhydrid (PIBSA) und PIBSA-Derivate handeln. Der Anteil der Emulgatoren im fertigen Emulsionssprengstoff liegt zwischen 0,3 und 3,0 Gew.-%.
Die innere diskontinuierliche Phase enthält als anorganische Salze vorwiegend Ammoniumnitrat, das im fertigen Emulsionssprengstoff in Anteilen zwischen 55 und 90 Gew.-% enthalten sein kann. Weitere anorganische Salze in dieser Pha­ se sind Alkali- und/oder Erdalkalinitrate und/oder -perchlorate. Der Anteil dieser Salze im fertigen Emulsionssprengstoff liegt zwischen 0 und 20 Gew.-%.
Weiterhin enthält der erfindungsgemäße biologisch abbaubare Emulsions­ sprengstoff Mikrohohlstellen erzeugendes oder vorzugsweise solche Stellen auf­ weisendes Material. Letzteres sind vorzugsweise Mikrohohlkügelchen, die in Mengen von 0,01 bis 10 Gew.-% im fertigen Emulsionssprengstoff enthalten sein können. Unter Mikrohohlkügelchen werden dabei Materialien verstanden, die Leerstellen in Form von geschlossenen Zellen enthalten. Diese Hohlkugeln ha­ ben eine durchschnittliche Teilchengröße zwischen 1 nm bis 10 mm, bevorzugt zwischen 10 und 300 µm, und eine echte Dichte von etwa 0,03 g/ml bis 0,9 g/ml. Es können aber auch natürlich vorkommende Materialien wie Tuff oder Vulkan­ asche eingesetzt werden. Mikrohohlstellen erzeugendes Material sind beispiels­ weise Luftblasen, die mechanisch in den Sprengstoff eingearbeitet sind oder Chemikalien, die unter Gasentwicklung langsam zerfallen. Der Luft- bzw. Gas­ anteil im fertigen Emulsionssprengstoff beträgt in diesem Fall zwischen 0,01 und 30 Vol.-%.
Der erfindungsgemäße biologisch abbaubare Emulsionssprengstoff zeichnet sich weiterhin dadurch aus, dass die Teilchengröße der Mikrohohlkügelchen eine bi­ modale oder polymodale Verteilung aufweisen kann. Der erfindungsgemäße bio­ logisch abbaubare Emulsionssprengstoff hat gegenüber den bisher bekannten Emulsionssprengstoffen den Vorteil, dass er auch bei Viskositäten im Bereich von 1 000 bis 200 000 mPa.s kapselempfindlich ist und zudem eine hohe Deto­ nationsgeschwindigkeit aufweist. In entsprechender Abmischung und bei ent­ sprechenden Verhältnissen des Durchmessers der Hülse zum Durchmesser des Bohrlochs sind mit dem erfindungsgemäßen biologisch abbaubaren Emulsions­ sprengstoff Detonationsgeschwindigkeiten von ≧ 5000 bis 7000 m/s zu erzielen. Dabei bewirken die größeren Hohlkugeln in erster Linie eine Kapselempfindlich­ keit des Emulsionssprengstoffs gegenüber dem Standardzünder Kapsel Nr. 8. Ihre durchschnittliche Teilchengröße liegt zwischen 50 µm und 10 mm. Die klei­ nen Hohlkugeln dienen in erster Linie dazu, eine hohe Detonationsgeschwindig­ keit zu erzielen. Ihre durchschnittliche Teilchengröße liegt zwischen 1 nm und 50 µm.
Der erfindungsgemäße biologisch abbaubare Emulsionssprengstoff kann als Ad­ ditive noch weitere Sensibilisierungsmittel bzw. Partikelbeschleuniger enthalten, wie beispielsweise hochbrisante Explosivstoffe, Leichtmetallpulver, Metalloxid­ pulver oder andere explosionsgefährliche Stoffe. Zu den Partikelbeschleunigern zählen beispielsweise Pulver von Metalloxiden, wie Zinkoxid, Kupferoxid und Ei­ senoxid. Zu den explosionsgefährlichen Stoffen zählen beispielswiese niedere Alkylammonium- und Alkanolammoniumnitrate wie Methylammoniumnitrat oder Ethylendiammoniumnitrat.
Der erfindungsgemäße biologisch abbaubare Emulsionssprengstoff kann weiter­ hin Mikroorganismen enthalten, die den Emulsionssprengstoff oder Komponenten desselben biologisch abbauen können. Diese Mikroorganismen werden dem Emulsionssprengstoff vorzugsweise in zersetzbaren Behältnissen zugesetzt.
Die Herstellung des erfindungsgemäßen biologisch abbaubaren Emulsions­ sprengstoffs erfolgt in an sich bekannter Weise durch Vermischen der wässrigen Phase mit der organischen Phase unter Bildung der Sprengstoffemulsion. Beide Phasen werden vorher mit den in diesen enthaltenen löslichen Stoffen vorge­ mischt. In die beim Vermischen der beiden Phasen enthaltene Emulsion, die auch als Matrix bezeichnet wird, werden dann die Mikrohohlstellen erzeugenden Materialien, vorzugsweise Mikrohohlkugeln, und ggf. weitere Sensibilisierungs­ mittel bzw. Partikelbeschleuniger eingerührt.
Das erfindungsgemäße Sprengstoffsystem, das den biologisch abbaubaren Emulsionssprengstoff enthält, besteht aus den wesentlichen Hauptkomponenten:
  • - Biologisch abbaubarer Emulsionssprengstoff;
  • - Hülse;
  • - Hülsendeckel.
Die Erfindung wird durch die nachstehende Zusammensetzung beispielhaft er­ läutert, ohne sie dadurch einzuschränken:
Beispiel
Bestandteil
[Gew.-%]
Ammoniumnitrat 71.8
Natriumnitrat 10.0
Wasser 10.0
Rapsöl 4.8
Emulgator PIBSA 1.4
Mikrohohlkugeln, 2.4
AL=L<durchschnittliche Dichte: 0,188 g/ml
Die Lagerbeständigkeit der erfindungsgemäßen biologisch abbaubaren Spreng­ stoffemulsion ist sehr gut: So tritt nach einer Lagerung von 1 Jahr unter üblichen Lagerbedingungen praktisch keine Änderung der Detonationsgeschwindigkeit auf.
Die erfindungsgemäß vorgesehene Hülse (Cartridge) mit Hülsendeckel zeichnet sich dadurch aus, dass sie vorzugsweise zum Teil oder vollständig aus einem biologisch abbaubaren Werkstoff besteht. Die biologisch abbaubaren Werkstoffe können nach unterschiedlichsten Technologien sowohl aus erneuerbaren Res­ sourcen, d. h. aus nachwachsenden Rohstoffen, als auch aus fossilen Ressour­ cen hergestellt sein. Beispiele für nachwachsende Rohstoffe sind:
  • - Stärke und Stärkeblends
  • - Polylactide (PLA)
  • - Cellulose, Celluloseacetate (CA)
  • - Polyhydroxybutyrat
  • - Polyhydroxyvalerat
  • - Zellglas
  • - Viskose
  • - Tierische und pflanzliche Roh- und Reststoffe, beispielsweise Gelatine
Beispiele für Rohstoffe auf Basis von Erdölen sind:
  • - Polyester und Co-polyester
  • - Polycaprolacton
  • - Polyesteramide und Co-polyesterpolyamide
  • - Polyesterurethane
  • - Polyvinylalkohol
Weiterhin können fermentativ erzeugte Polymere und Monomers eingesetzt wer­ den.
Die Hülse besteht vorzugsweise aus einem Polymerwerkstoff, beispielsweise PE oder PP, oder einem biologisch abbaubaren Werkstoff. Vorzugsweise besteht die Hülse aus Polyesteramiden.
Die Hülse verfügt über eine Zündernut und kann mittels eines Deckels wasser­ dicht verschlossen werden.
Die Dimensionen der Hülse orientieren sich an den gängigen Durchmessern des Wettbewerbs (32 cm, 50 cm und 57 cm), die Länge ergibt sich aus dem spezifi­ schen Gewicht des Emulsionssprengstoffs bei beispielsweise Massen von 250 g bis zu 2000 g.
Der Hülsendeckel besteht vorzugsweise aus einem Polymerwerkstoff, beispiels­ weise PE oder PP, oder einem biologisch abbaubaren Werkstoff. Vorzugsweise besteht der Hülsendeckel aus Polyesteramiden. Der Hülsendeckel kann mit ei­ nem Dichtring versehen sein, damit die Hülse auch in großen Tiefen eingesetzt werden kann.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung im Einzelnen ist ein biologisch abbauba­ rer Emulsionssprengstoff, der im Wesentlichen besteht aus einer inneren diskon­ tinuierlichen Phase aus einer wässrigen Lösung anorganischer oxidierender Sal­ ze und einer äußeren kontinuierlichen Phase aus organischen verbrennbaren Bestandteilen, wobei:
  • - der Emulsionssprengstoff biologisch abbaubar ist;
  • - die organische kontinuierliche Phase der Emulsion aus biologisch abbauba­ ren kohlenwasserstoffhaltigen Brennstoffkomponenten besteht;
  • - die organische kontinuierliche Phase aus biologisch abbaubaren Ölen oder Wachsen besteht;
  • - die überwiegend oder vollständig biologisch abbaubaren Öle oder Wachse bei Temperaturen zwischen 40°C und 80°C weitgehend flüssig oder verflüs­ sigbar sind;
  • - die abbaubaren Öle und Wachse aus kurzkettigen Mineralölen mit einer Ket­ tenlänge von C6 bis C40 ausgewählt sind;
  • - die biologisch abbaubaren Öle und Wachse aus Fettsäureestern ausgewählt sind;
  • - es sich bei den Fettsäureestern um Rapsöl, Sojaöl oder Sonnenblumenöl oder ein Gemisch daraus handelt;
  • - der Anteil der äußeren kontinuierlichen Phase am fertigen Emulsionsspreng­ stoff zwischen 3,5 und 10% beträgt;
  • - in der äußeren kontinuierlichen Phase Emulgatoren gelöst sind;
  • - es sich bei den Emulgatoren um Sorbitanmonooleat (SMO) oder Polyisobuty­ lenbernsteinsäureanhydrid (PIBSA) oder PIBSA-Derivate handelt;
  • - der Anteil der Emulgatoren am fertigen Emulsionssprengstoff zwischen 0,3 und 3,0 Gew.-% beträgt;
  • - die innere diskontinuierliche Phase der Emulsion aus einer wässrigen Lösung anorganischer oxidierender Salze besteht;
  • - die innere diskontinuierliche Phase als anorganisches Salz vorwiegend Am­ moniumnitrat enthält;
  • - der Anteil von Ammoniumnitrat am fertigen Emulsionssprengstoff zwischen 55 und 90 Gew.-% beträgt;
  • - die innere diskontinuierliche Phase als weitere anorganische Salze Alkali- und/oder Erdalkalinitrate und/oder perchlorate enthalten kann;
  • - der Anteil der Alkali- und/oder Erdalkalinitrate und/oder -perchlorate am ferti­ gen Emulsionssprengstoff zwischen 0 und 20 Gew.-% beträgt;
  • - der biologisch abbaubare Emulsionssprengstoff Mikrohohlstellen erzeugen­ des oder Mikrohohlstellen aufweisendes Material enthält;
  • - der biologisch abbaubare Emulsionssprengstoff vorzugsweise Mikrohohlstel­ len aufweisendes Material enthält;
  • - das Mikrohohlstellen aufweisende Material vorzugsweise Mikrohohlkügelchen sind;
  • - die Mikrohohlkügelchen eine durchschnittliche Teilchengröße zwischen 1 nm und 10 mm, vorzugsweise zwischen 10 und 300 µm, und eine Dichte zwischen 0,03 und 0,9 g/ml haben;
  • - die Teilchengröße der Mikrohohlkügelchen eine bimodale Verteilung aufweist;
  • - die Teilchengröße der Mikrohohlkügelchen eine polymodale Verteilung auf­ weist;
  • - das Mikrohohlstellen aufweisende Material ein natürlich vorkommendes Mate­ rial wie Tuff oder Vulkanasche sein kann;
  • - der Anteil des Mikrohohlstellen aufweisenden Materials am fertigen Emulsi­ onssprengstoff zwischen 0,01 und 10 Gew.-% beträgt;
  • - der biologisch abbaubare Emulsionssprengstoff als Mikrohohlstellen erzeu­ gendes Material Luftblasen enthält;
  • - der biologisch abbaubare Emulsionssprengstoff als Mikrohohlstellen erzeu­ gendes Material Chemikalien enthält, die unter Gasentwicklung langsam zer­ fallen;
  • - der Luft- bzw. Gasanteil im fertigen Emulsionssprengstoff zwischen 0,01 und 30 Vol.-% betragen kann;
  • - der biologisch abbaubare Emulsionssprengstoff Additive als Sensibilisie­ rungsmittel bzw. Partikelbeschleuniger enthält;
  • - die Sensibilisierungsmittel bzw. Partikelbeschleuniger hochbrisante Explosiv­ stoffe, Leichtmetallpulver, Metalloxidpulver oder andere explosionsgefährliche Stoffe sind;
  • - es sich bei den Metalloxidpulvern um Zinkoxid, Kupferoxid oder Eisenoxid handelt;
  • - es sich bei den Sensibilisierungsmitteln um niedere Alkylammonium- und/oder Alkonolammoniumnitrate handelt;
  • - es sich bei den Sensibilisierungsmitteln um Methylammoniumnitrat und/oder Ethylendiammoniumnitrat handelt;
  • - der biologisch abbaubare Emulsionssprengstoff Behältnisse mit Mikroorga­ nismen enthalten kann, die den Emulsionssprengstoff oder Komponenten desselben biologisch abbauen können;
  • - die Mikroorganismen dem biologisch abbaubaren Emulsionssprengstoff vor­ zugsweise in zersetzbaren Behältnissen zugesetzt werden;
  • - der biologisch abbaubare Emulsionssprengstoff bei Viskositäten im Bereich von 1 000 bis 200 000 mPa.s kapselempfindlich ist;
  • - mit dem biologisch abbaubare Emulsionssprengstoff eine Detonationsge­ schwindigkeit von ≧ 5000 bis 7000 m/s zu erzielen ist;
Der erfindungsgemäße biologisch abbaubare Emulsionssprengstoff kann da­ durch hergestellt werden, dass die wässrige Phase mit der organischen Phase unter Bildung der Sprengstoffemulsion vermischt wird, wobei:
  • - die beiden Phasen vorher mit den in diesen enthaltenen löslichen Stoffen vorgemischt werden;
  • - in die beim Vermischen der beiden Phasen enthaltene Emulsion Mikrohohl­ stellen erzeugendes oder Mikrohohlstellen aufweisendes Material und ggf. weitere Additive eingerührt werden.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist weiterhin ein Sprengstoffsystem, das den biologisch abbaubaren Emulsionssprengstoff in einer Hülse (Cartridge) mit Hülsendeckel enthält, wobei:
  • - die Hülse (Cartridge) und der Hülsendeckel vorzugsweise aus einem biolo­ gisch abbaubaren Polymerwerkstoff bestehen;
  • - der biologisch abbaubare Polymerwerkstoff sein kann: Stärke und Stär­ keblends; Polylactide (PLA); Cellulose, Celluloseacetate (CA); Polyhydroxy­ butyrat; Polyhydroxyvalerat; Zellglas; Viskose; tierische und pflanzliche Roh- und Reststoffe z. B. Gelatine; Polyester und Co-polyester; Polycaprolacton; Polyesteramide und Co-polyesterpolyamide; Polyesterurethane; Polyvinylal­ kohol;
  • - der biologisch abbaubare Polymerwerkstoff vorzugsweise ein Werkstoff aus der Gruppe der Polyesteramide ist;
  • - die Hülse über eine Zündernut verfügt;
  • - der Hülsendeckel mit einem Dichtring versehen ist.

Claims (24)

1. Emulsionssprengstoff mit einer inneren diskontinuierlichen Phase aus einer wässrigen Lösung anorganischer oxidierender Salze und einer äußeren kontinuierlichen Phase aus organischen verbrennbaren Bestandteilen, da­ durch gekennzeichnet, dass der Emulsionssprengstoff biologisch abbaubar ist.
2. Emulsionssprengstoff gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die äußere kontinuierliche Phase der Emulsion aus biologisch abbaubaren kohlenwasserstoffhaltigen Brennstoffkomponenten besteht, vorzugweise aus biologisch abbaubaren Ölen oder Wachsen besteht, die bei Temperatu­ ren zwischen 40°C und 80°C weitgehend flüssig oder verflüssigbar sind.
3. Emulsionssprengstoff nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei den überwiegend oder vollständig biologisch abbaubaren Ölen und Wachsen um kurzkettige Mineralöle mit einer Kettenlänge von C6 bis C40 handelt.
4. Emulsionssprengstoff nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei den überwiegend oder vollständig biologisch abbaubaren Ölen und Wachsen um Fettsäureester handelt, vorzugsweise um Rapsöl, Sojaöl oder Sonnenblumenöl oder um ein Gemisch daraus.
5. Emulsionssprengstoff nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Anteil der organischen kontinuierliche Phase am fertigen Emulsionssprengstoff zwischen 3, 5 und 10% beträgt.
6. Emulsionssprengstoff nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass in der organischen kontinuierlichen Phase Emulgatoren gelöst sind.
7. Emulsionssprengstoff nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei den Emulgatoren um Sorbitanmonooleat (SMO), Polyisobutylen­ bernsteinsäureanhydrid (PIBSA) oder PIBSA-Derivate handelt und der An­ teil der Emulgatoren am fertigen Emulsionssprengstoff vorzugsweise zwi­ schen 0,3 und 3,0 Gew.-% beträgt.
8. Emulsionssprengstoff nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die innere diskontinuierliche Phase der Emulsion aus einer wässrigen Lösung anorganischer oxidierender Salze be­ steht.
9. Emulsionssprengstoff nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die diskontinuierliche wässrige Phase als anorganisches Salz vorwiegend Am­ moniumnitrat enthält, und dass der Anteil von Ammoniumnitrat am fertigen Emulsionssprengstoff vorzugsweise zwischen 55 und 90 Gew.-% beträgt.
10. Emulsionssprengstoff nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die diskontinuierliche Phase als weitere anorganische Salze Alkali- und/oder Erdalkalinitrate und/oder perchlorate enthält, und dass der Anteil der Alkali- und/oder Erdalkalinitrate und/oder perchlorate am fertigen Emulsions­ sprengstoff vorzugsweise zwischen 0 und 20 Gew.-% beträgt.
11. Emulsionssprengstoff nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die biologisch abbaubare Emulsion Mikro­ hohlstellen erzeugendes oder Mikrohohlstellen aufweisendes Material, vor­ zugsweise Mikrohohlstellen aufweisendes Material, wiederum vorzugsweise Mikrohohlkügelchen, enthält.
12. Emulsionssprengstoff nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Mikrohohlkügelchen eine durchschnittliche Teilchengröße zwischen 1 nm und 10 mm, vorzugsweise zwischen 10 und 300 µm, und eine Dichte zwischen 0,03 und 0,9 g/ml haben, dass die Teilchengröße vorzugsweise eine bimodale oder polymodale Verteilung aufweist.
13. Emulsionssprengstoff nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Anteil des Mikrohohlstellen aufweisenden Materials am fertigen Sprengstoff zwischen 0,01 und 10 Gew.-% beträgt.
14. Emulsionssprengstoff nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass dass die biologisch abbaubare Emulsion Additive als Sensibilisierungsmittel bzw. Partikelbeschleuniger enthält.
15. Emulsionssprengstoff nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Sprengstoff Behältnisse mit Mikroorga­ nismen enthält, die den Emulsionssprengstoff oder Komponenten desselben biologisch abbauen können, und dass die Mikroorganismen dem biologisch abbaubaren Emulsionssprengstoff vorzugsweise in zersetzbaren Behältnis­ sen zugesetzt werden.
16. Emulsionssprengstoff nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Sprengstoff bei Viskositäten im Bereich von 1 000 bis 200 000 mPa.s kapselempfindlich ist.
17. Emulsionssprengstoff nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem erfindungsgemäßen Emulsions­ sprengstoff eine Detonationsgeschwindigkeit von ≧ 5000 bis 7000 m/s zu erzielen ist.
18. Verfahren zur Herstellung eines Emulsionssprengstoffes nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass die wäss­ rige Phase mit der organischen Phase unter Bildung der Sprengstoffemulsi­ on vermischt wird, wobei vorzugsweise beide Phasen vorher mit den in die­ sen enthaltenen löslichen Stoffen vorgemischt werden, und wiederum vor­ zugsweise in die beim Vermischen der beiden Phasen enthaltene Emulsion Mikrohohlstellen erzeugendes oder Mikrohohlstellen aufweisendes Material und ggf. weitere Additive und Behältnisse mit Mikroorganismen eingerührt werden.
19. Sprengstoffsystem aus einem Emulsionssprengstoff, einer Hülse (Cartridge) und einem Hülsendeckel, dadurch gekennzeichnet, dass es einen biolo­ gisch abbaubaren Emulsionssprengstoff nach einem oder mehreren der An­ sprüche 1 bis 17 enthält.
20. Sprengstoffsystem gemäß Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse (Cartridge) und der Hülsendeckel aus einem biologisch abbaubaren Polymerwerkstoff bestehen.
21. Sprengstoffsystem gemäß Anspruch 19 oder 20, dadurch gekennzeichnet, dass der biologisch abbaubare Polymerwerkstoff ausgewählt ist aus Stärke und Stärkeblends; Polylactide (PLA); Cellulose, Celluloseacetate (CA); Po­ lyhydroxybutyrat; Polyhydroxyvalerat; Zellglas; Viskose; tierische und pflanzliche Roh- und Reststoffe, vorzugsweise Gelatine; Polyester und Co­ polyester; Polycaprolacton; Polyesteramide und Co-polyesterpolyamide; Polyesterurethane oder Polyvinylalkohol.
22. Sprengstoffsystem gemäß einem oder mehreren der Ansprüche 19 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass der biologisch abbaubare Polymerwerkstoff ein Werkstoff aus der Gruppe der Polyesteramide ist.
23. Sprengstoffsystem gemäß einem oder mehreren der Ansprüche 19 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse über eine Zündernut verfügt.
24. Sprengstoffsystem gemäß einem oder mehreren der Ansprüche 19 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass der Hülsendeckel mit einem Dichtring verse­ hen ist.
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