DE10208124A1 - Behälterbefestigung mit Rastlaschen - Google Patents
Behälterbefestigung mit RastlaschenInfo
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- B60—VEHICLES IN GENERAL
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine sich aus einem Ausgleichsbehälter (1) und einem Hauptzylinder (11) zusammensetzende Baugruppe, wobei die Erfindung hauptsächlich auf die Verbindung dieser beiden Bauelemente gerichtet ist. Zur Verbindung der beiden Bauelemente ist der Ausgleichsbehälter mit Rastlaschen versehen (3, 5, 7 bzw. 4, 6, 8), welche in zugeordnete Ausnehmungen (15) rastend eingreifen, wobei Ansätze (7, 8) an den Laschen durch Hinterschneidungen (16) in einer Durchgangsöffnung (14) in dem Hauptzylinder gesichert sind.
Description
Die Erfindung betrifft eine aus einem Ausgleichsbehälter und ei
nem Hauptzylinder bestehende Baugruppe für eine Bremsanlage in
Kraftfahrzeugen. Da beim Befüllen einer hydraulischen Bremsanlage
ein erheblicher Überdruck auftreten kann, muss die Befestigung
des Ausgleichsbehälters an dem Hauptzylinder gesichert werden.
Hierzu wurde in der DE-PS 30 21 434 vorbeschrieben, den Ausgleichs
behälter mittels geeigneter Befestigungslaschen und mittels einer
Schraubverbindung an dem Hauptzylinder zu befestigen. Eine derar
tige Befestigung ist allerdings wenig kostengünstig und erfordert
spezielle Werkzeuge. Sie ist daher für eine einfache Montage we
niger geeignet.
Aus der EP-PS 0049657 ist es bekannt einen Behälter mit einem
Hauptzylinder mit Hilfe zweier rastender Laschen zu verbinden.
Die Laschen sind dabei mit zwei waagerecht und radial nach außen
stehenden Vorsprüngen versehen, mit denen sie zwei wesentlichen
senkrecht verlaufende Löcher in dem Hauptzylinder hintergreifen.
Nachteilig bei dieser Konstruktion ist es, daß an dem Hauptzylin
der gesonderte radiale Ansätze angebracht werden müssen, in die
zusätzlich noch die Löcher zur Aufnahme der Laschen einzufügen
sind. Die genannten Löcher haben darüber hinaus noch geneigte
Wende und einen sich verengenden Durchmesser, so daß sie nicht
einfach herzustellen sind.
Die Erfindung geht daher aus von einer Baugruppe der sich aus dem
Oberbegriff des Anspruchs 1 ergebenden Gattung. Aufgabe der Er
findung ist es, einen Ausgleichsbehälter für Bremsflüssigkeit
nach der Montage auf einem Hauptzylinder zu verriegeln. Die Ver
riegelung muss trotz der auf die Schnittstelle einwirkenden Kräf
te speziell beim Befüllvorgang mit Dremsflüssigkeit aber auch
durch mechanisch eingeleitete Kräfte die korrekte Verbindung zwi
schen dem Hauptzylinder und dem Ausgleichsbehälter jederzeit si
cherstellen. Das Verbindungselement sollte kostengünstig in der
Herstellung und einfach zu montieren sein (Montage ohne Werk
zeug). Eine visuelle Kontrolle der Schnittstellensicherung sollte
eindeutig sein.
Die Aufgabe wird durch die sich aus dem kennzeichnenden Teil des
Anspruchs 1 ergebende Merkmalskombination gelöst. Die Erfindung
besteht im Prinzip also darin, statt einer bekannten Schraubver
bindung eine mit einem Vorsprung versehene Lasche vorzusehen,
welche in eine zugeordnete Öffnung in dem Hauptzylinder ein
greift. Um die Verbindung zu sichern und um sicherzustellen, dass
der Vorsprung nicht aus der Öffnung herausrutschen kann, emp
fiehlt sich in Weiterbildung der Erfindung die Merkmalskombinati
on nach Anspruch 2, die vorzugsweise in Verbindung mit Anspruch 3
angewendet werden kann. Dabei ist der Vorsprung mit einem Ansatz
versehen, welcher in die Öffnung eingreift und ggf. eine in der
Öffnung befindliche Hinterschneidung hintergreift. Durch diesen
Einrastvorgang wird die Lasche mit ihrem Vorsprung und dem Ansatz
in der Öffnung gehalten, so dass der Ausgleichsbehälter mit dem
Hauptzylinder sicher verbunden ist. Bei der Herstellung der für
die Verbindung benötigten Bauelemente empfiehlt es sich, die Hin
terschneidung in der Öffnung durch einen Fingerfräser herzustel
len. Weiterhin wird vorgeschlagen, die Erfindung symmetrisch an
zuwenden, also zwei symmetrisch angeordnete Laschen an dem
Hauptzylinder vorzusehen, welche in entsprechende, vorzugsweise
mit Hinterscheidungen versehene Öffnungen eingreifen, wobei beide
aufeinander während des Verbindens zubewegte Vorsprünge mit in
Richtung Behälter weisenden Ansätzen versehen sind, die hinter
die Hinterschneidungen in den Öffnungen greifen und so die Ver
bindung sichern.
Eine zweite Lösung der gestellten Aufgabe beschreiben die in dem
kennzeichnenden Teil des Anspruchs 5 aufgeführten Merkmale. Es
wird also hier anstatt der sonst üblichen Durchgangslöcher für
die Rasterung eine Nut angewendet. Eine derartige Nuten ist rela
tiv einfach herzustellen, insbesondere dann, wenn das für die Er
stellung der Nuten benötigte Werkzeug zur weiteren Bearbeitung
des Hauptzylinders ohne dies benötigt wird.
Besonders einfach wird die Herstellung der gewünschten Nuten,
wenn sie die in Anspruchs 6 erläuterte Ausgestaltung erhält. Bei
einer derartigen Formgebung ist es besonders vorteilhaft, zur
Herstellung der Nuten die Merkmale nach Anspruch 9 zu verwenden.
Die Nut ergibt für die Befestigung des Behälters einen besonders
festen Halt, wenn man die Merkmale nach den Ansprüchen 7 und 8
beachtet.
Je ein Ausführungsbeispiel der erfinderischen Lösung der Anfrage
wird nachfolgend anhand der Zeichnung erläutert. Darin zeigt
Fig. 1 als ersten Lösungsweg in Längsrichtung des nicht darge
stellten Hauptzylinders gesehen einen Ausgleichsbehäl
ter und
Fig. 2 in der gleichen Sichtrichtung einen Schnitt durch den
Hauptzylinder in Höhe der Befestigung des Ausgleichsbe
hälters nach Fig. 1
Fig. 3 als zweiten Lösungsweg in skizzierter Form einen
Hauptzylinders mit seinen Anschlußöffnungen
Fig. 4 in skizzierter Form in den Ausschnitt aus dem vergrö
ßert dargestellten Hauptzylinder nach Fig. 3 mit einem
zur Einbringung einer Nut geeigneten Werkzeug.
Fig. 5 in geschnittener und skizzierter Form eine zur Befesti
gung dienende Lasche des Behälters nach Fig. 4 sowie
einen Anschluß-Stutzen in Seitenansicht,
Fig. 6 in geschnittener Form einen Teil der Lasche nach Fig. 5
in Vorderansicht.
Der Ausgleichsbehälter 1 in Fig. 1 besitzt einen Anschlussstutzen
2, mit dem er in eine zugeordnete Öffnung in den in Fig. 2 darge
stellten Hauptzylinder eintaucht, wobei der Stutzen mit der zuge
ordneten Öffnung des Hauptzylinders dicht verbunden ist. Seitlich
von dem Anschlussstutzen 2 gehen von dem Ausgleichsbehälter 1
zwei Laschen 3, 4 ab, die mit je einem Vorsprung 5, 6 versehen
sind, an denen wiederum ein Ansatz 7, 8 sitzt, der in Richtung
Ausgleichsbehälter 1 weist.
In Fig. 2 ist die Zylinderöffnung 10 des Hauptzylinders 11 zu er
kennen, der mit Befestigungsansätzen 12 an der Spritzwand eines
Fahrzeugs befestigbar ist. Das Gehäuse 13 des Hauptzylinders 11
trägt eine Durchgangsöffnung 14, in die mittels eines Fingerfrä
sers umlaufende Ringnuten 15 eingearbeitet sind. Die Seitenwände
16 der Ringnuten 15 bilden Hinterschneidungen, die von den Ansät
zen 7, 8 des Ausgleichsbehälters 1 in Fig. 1 hintergriffen werden
können.
Für den Zusammenbau wird der Ausgleichsbehälter 1 mit seinem An
schlussstutzen 2 auf das Gehäuse 13 des Hauptzylinders 11 aufge
setzt, wobei der Stutzen 2 in eine in Fig. 2 nicht dargestellte
in Blickrichtung des Betrachters tieferliegende Öffnung ein
taucht. Die Vorsprünge 5, 6 werden mit ihren Ansätzen 7, 8 in die
Öffnung 14 eingeführt und aufeinander zugedrückt, wodurch die An
sätze 7, 8 die Seitenwände 16 hintergreifen und somit verrastet
sind.
Zum Lösen des Ausgleichsbehälters von dem Hauptzylinder ist es
nur notwendig, die Laschen mit entsprechend großer Kraft ausein
anderzuziehen. Die Kraft muss dabei derart gewählt werden, dass
die Ansätze 7, 8 des aus Kunststoff bestehenden Behälters etwas in
der Betrachtungsebene verschwenkt werden, so dass die Vorsprünge
5, 6 aus der Öffnung 14 gezogen werden können. Sobald die Vor
sprünge 7, 8 außerhalb der Öffnung 14 sich befinden, kann der
Stutzen 2 aus der zugeordneten Öffnung in dem Hauptzylinder ent
fernt und der Ausgleichsbehälter von dem Hauptzylinder 13 abgeho
ben werden.
Fig. 3 zeigt in skizzierter Form in perspektivischer Darstellung
einen Hauptzylinder. Der Hauptzylinder 11 hat zwei Anschlußöff
nungen 19, in die die Anschlußstutzen 2 des Behälters eingefügt
werden. An der Seitenwand des Gehäuses 13 ist noch eine Nut 20
angedeutet die zur Befestigung des Behälters auf dem Hauptzylin
ders 11 dient. In Fig. 4 ist in heraus gebrochener Darstellung
und geschnittener Form einen Ausschnitt aus den Gehäuse 13 darge
stellt, in die eine Nut 20 eingefügt ist. Die Seitenwände der Nut
verlaufen in einem Winkel von etwa 45 Grad gegenüber der Mittele
bene des Hauptzylinders. In Fig. 4 ist weiter hin noch angedeu
tet, daß diese Nut mit einem Winkelfräser 17 hergestellt wurde,
dessen Kopf 18 im Winkel zu der Seitenwand des Hauptzylinders 11
angelegt wurde. Der Winkel der Nut 20 muß derart gewählt werden,
daß zum einen der Vorsprung 5 der Lasche 3 (siehe Fig. 5) sicher
gehalten wird. Hierzu sollte an sich der Winkel der Nut gegenüber
der Mittelebene des Gehäuses relativ klein sein. Zum anderen muß
aber auch darauf geachtet werden, daß die Kante 21 der Nut 20 das
Material des Vorsprungs 5 des Behälters nicht beschädigt. Hierzu
sollte die Wand der Nut möglichst waagerecht verlaufen. Als Kom
promiß ergibt sich ein Winkel von etwa 45 Grad durch welchen bei
de Forderungen weitgehend erfüllt werden.
In Fig. 5 ist in abgebrochener Darstellung ein Ausschnitt des Be
hälters 1 gezeigt. Von dem Boden 22 des Behälters 1 führt eine
Lasche 3 nach unten, die an ihrem unteren Ende mit einem Vor
sprung 5 versehen ist. Dieser Vorsprungs rastet beim Aufsetzen
des Behälters 1 auf das Gehäuse 13 des Hauptzylinders 11 in die
Nut 20 ein. In der Regel wird man die erfindungsgemäße Anordnung
symmetrisch einsetzen, d. h. an dem Behälter befinden sich zwei
Laschen, die einander die gegenüberliegen und in entsprechende
Nuten in dem Gehäuse 13 des Hauptzylinders 11 eingerastet werden.
Fig. 6 zeigt noch einen Ausschnitt aus der Lasche 3 in Vorderan
sicht. Dabei blickt der Betrachter in Fig. 6 in Richtung des
Pfeiles z in Fig. 5.
Claims (10)
1. Baugruppe, bestehend aus einem Ausgleichsbehälter (1) und
einem Hauptzylinder (11) für eine Bremsanlage in einem
Kraftfahrzeug, wobei der Ausgleichsbehälter mit dem Hauptzy
linder (11) über eine Verbindung verbunden ist, wobei der
Ausgleichsbehälter (1) an der dem Hauptzylinder zugewandten
Seite mit mindestens einer, vorzugsweise zwei Laschen (3, 4)
zur Befestigung versehen ist und wobei die Lasche (7, 8) mit
einem Vorsprung (5, 6) versehen ist, der im wesentlichen
senkrecht zur Erstreckungsebene der Lasche verläuft und in
eine Öffnung (14) im Hauptzylinder eingreift, dadurch ge
kennzeichnet,
dass die Öffnung sich im wesentlichen parallel
zur Erstreckungsrichtung des Vorsprungs (5, 6) erstreckt.
2. Baugruppe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der
Vorsprung (5, 6) mit einem überwiegend senkrecht zu diesem
stehenden Ansatz versehen ist, der zumindest in Richtung des
Behälters weist.
3. Baugruppe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
dass die Öffnung (14) mit einer zumindest auch vom Behälter
wegweisenden Hinterschneidung (16) versehen ist, die von dem
Ansatz (7, 8) hintergreifbar ist.
4. Baugruppe nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass die Öffnung (14) eine durch das Gehäuse
(13) des Hauptzylinders (11) gehende Durchgangsöffnung ist,
dass im Bereich der Enden der Öffnung jeweils eine Hinter
schneidung (16) vorgesehen ist, dass von dem Ausgleichsbe
hälter zwei Laschen (3, 4) abgehen, deren Vorsprünge (5, 6)
zumindest in die gegenüberliegenden Endbereiche der Öffnung
(14) eingreifen und mit ihren Ansätzen (7, 8) die zugeordne
ten Hinterschneidungen (16) hintergreifen.
5. Baugruppe, bestehend aus einem Ausgleichsbehälter (1) und
einem Hauptzylinder (11) für eine Bremsanlage in einem
Kraftfahrzeug, wobei der Ausgleichsbehälter mit dem Hauptzy
linder (11) über eine Verbindung verbunden ist, wobei der
Ausgleichsbehälter (1) an der dem Hauptzylinder zugewandten
Seite mit mindestens einer, vorzugsweise zwei Laschen (3)
zur Befestigung versehen ist und wobei die Lasche (3) mit
einem Vorsprung (5) versehen ist, der im wesentlichen senk
recht zur Erstreckungsebene der Lasche verläuft und in eine
Öffnung (20) im Hauptzylinder eingreift, dadurch gekenn
zeichnet, dass die Öffnung durch eine Nut (20) gebildet ist.
6. Baugruppe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die
Nut (20) im wesentlichen die Kontur eines Kreissegmentes be
sitzt.
7. Baugruppe nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet,
dass die Seitenflächen (19) der Nut (20) einen Winkel gegen
über der Mittelebene des Hauptzylinders besitzen, der erheb
lich kleiner als 90 Grad ist.
8. Baugruppe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die
Nut (20) in zur Mittelebene des Hauptzylinders (11) weisen
der Richtung zum Behälter hin ansteigt.
9. Baugruppe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die
Nut (20) mit einem Winkel-Fräser (18) in die seitliche Flä
che des Gehäuses (13) des Hauptzylinders eingeschnitten
ist.
10. Baugruppe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die
Nut (20) etwa in Höhe der Anschlußöffnungen (29) für den
Behälter in dem Hauptzylinders (11) angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10208124A DE10208124A1 (de) | 2001-04-25 | 2002-02-26 | Behälterbefestigung mit Rastlaschen |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10120400 | 2001-04-25 | ||
| DE10208124A DE10208124A1 (de) | 2001-04-25 | 2002-02-26 | Behälterbefestigung mit Rastlaschen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10208124A1 true DE10208124A1 (de) | 2002-11-21 |
Family
ID=7682761
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10208124A Withdrawn DE10208124A1 (de) | 2001-04-25 | 2002-02-26 | Behälterbefestigung mit Rastlaschen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10208124A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2869960A1 (fr) * | 2004-05-04 | 2005-11-11 | Peugeot Citroen Automobiles Sa | Liaison entre un reservoir de liquide de frein et un maitre cylindre, notamment d'un vehicule automobile et procede pour realiser une telle liaison |
| FR2898096A1 (fr) * | 2006-03-01 | 2007-09-07 | Bosch Gmbh Robert | Fixation d'un reservoir de liquide de frein. |
| US8336953B2 (en) | 2007-05-04 | 2012-12-25 | GM Global Technology Operations LLC | Mount for fastening a motor vehicle module |
-
2002
- 2002-02-26 DE DE10208124A patent/DE10208124A1/de not_active Withdrawn
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2869960A1 (fr) * | 2004-05-04 | 2005-11-11 | Peugeot Citroen Automobiles Sa | Liaison entre un reservoir de liquide de frein et un maitre cylindre, notamment d'un vehicule automobile et procede pour realiser une telle liaison |
| FR2898096A1 (fr) * | 2006-03-01 | 2007-09-07 | Bosch Gmbh Robert | Fixation d'un reservoir de liquide de frein. |
| US8336953B2 (en) | 2007-05-04 | 2012-12-25 | GM Global Technology Operations LLC | Mount for fastening a motor vehicle module |
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