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DE1020874B - Anordnung an UEbersetzungsvorrichtungen, insbesondere fuer Motorfahrzeuge - Google Patents

Anordnung an UEbersetzungsvorrichtungen, insbesondere fuer Motorfahrzeuge

Info

Publication number
DE1020874B
DE1020874B DEA21109A DEA0021109A DE1020874B DE 1020874 B DE1020874 B DE 1020874B DE A21109 A DEA21109 A DE A21109A DE A0021109 A DEA0021109 A DE A0021109A DE 1020874 B DE1020874 B DE 1020874B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
planetary gear
gear
shaft
moment
arrangement according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA21109A
Other languages
English (en)
Inventor
Sven-Olof Kronogard
Erik Viuff Quistgaard
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Volvo AB
Original Assignee
Volvo AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Volvo AB filed Critical Volvo AB
Publication of DE1020874B publication Critical patent/DE1020874B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H3/00Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion
    • F16H3/44Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion using gears having orbital motion
    • F16H3/62Gearings having three or more central gears
    • F16H3/66Gearings having three or more central gears composed of a number of gear trains without drive passing from one train to another

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Retarders (AREA)

Description

  • Anordnung an Übersetzungsvorrichtungen, insbesondere für Motorfahrzeuge Die Erfindung bezieht sich auf Übersetzungsvorrichtungen, insbesondere für Motorfahrzeuge, bei welchen das Moment einer treibenden Welle auf zwei Zwischenwellen geteilt wird, von denen die eine mit einem Sonnenrad und die andere mit einem Ringrad eines Planetengetriebes verbunden ist, von dessen Planetenradträger das Moment auf eine getriebene Welle übertragen wird.
  • Derartige Getriebe haben meist einen komplizierten Aufbau, insbesondere werden zur Lagerung der Planetenradträger äußerst komplizierte Konstruktionen verwendet. Es ist daher das Ziel der Erfindung, ein Getriebe mit drei Vorwärtsgängen und einem Rückwärtsgang zu schaffen, das mit einer wesentlich geringeren Anzahl von Teilen als die bekannten Getriebe auskommt und bei dem der konstruktive Aufbau so einfach wie möglich ist, so daß der Zusammenbau keine Schwierigkeiten bereitet.
  • Dies wird im wesentlichen dadurch erreicht, daß der Planetenradträger mit einem Ringrad in einem zweiten Planetengetriebe verbunden ist, dessen Planetenradträger mit der getriebenen Welle verbunden ist.
  • Die Erfindung wird im folgenden mit Hinweis auf die Zeichnungen beschrieben, in welchen die Fig. 1 und 2 zwei bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung schematisch veranschaulichen.
  • In Fig. 1 bezeichnet 1 beispielsweise die Motorwelle eines Motorfahrzeuges, welche Welle die Eingangswelle einer Übersetzungsvorrichtung bildet, deren Ausgangs- oder getriebene Welle mit 2 bezeichnet. ist. Die Eingangswelle ist mit dem Pumpenrad 3 eines hydraulischen Momentumwandlers verbunden, dessen Turbinenrad mit 4 bezeichnet ist. Der Momentumwandler ist mit einem Leitschaufelkranz 5 versehen, welcher über eine Freilaufvorrichtung 6 gegen ein festes Element? des Momentumwandlers stützen kann.
  • Das Turbinenrad 4 ist mit einem Ringrad 8 eines Planetengetriebes verbunden, dessen Planetenräder mit 9 bezeichnet sind. Zu dem fraglichen Planetenetriebe gehört ein Sonnenrad 10, das auf einer Zwischenwelle 11 angebracht ist, welche mittels einer Lamellenkupplung 12 mit der Eingangswelle 1 verbunden werden kann.
  • Die Planetenräder 9 sind von einem Träger 13 getragen, welcher als eine Trommel für ein Bremsband 14 ausgebildet ist, welches beim Anziehen den Planetenradträger 13 am Umlaufen verhindert. Der Planetenradträger 13 ist ferner mit einem Ringrad 15 eines zweiten Planetengetriebes verbunden, dessen Planetenräder 16 verhältnismäßig lang und dabei eingerichtet sind, um mit zwei Sonnenrädern 17 und 18 zusammenzuwirken. Die Planetenräder 16 sind von der Ausgangs- oder getriebenen Welle 2 getragen. Von den Sonnenrädern 17, 18 kann das Rad 17 mit der Zwischenwelle 11 mittels einer Lamellenkupplung 19 zusammengekuppelt werden, wobei zwischen dem Rad 17 und der Zwischenwelle 11 eine Freilaufvorrichtung 20 vorgesehen ist. Das Sonnenrad 18 ist eingerichtet, um von einem Bremsband 21 beeinflußt zu werden, so daß dasselbe am Umlaufen verhindert ist.
  • Wenn man sich denkt, daß das Fahrzeug vom Stillstehen angelassen werden soll, wird das Bremsband 21 angezogen. Das Moment wird hierbei über das Pumpenrad 3 nach dem Turbinenrad 4 passieren, wobei der L eitschaufelkranz 5 stillsteht. Vom Turbinenrad 4 passiert das Moment über die als Zwischen-,velle dienende Turbinenwelle 4a zum Ringrad 8, das dabei bestrebt ist, die Zwischenwelle 11 rückwärts zu drehen. Dieses wird aber durch das Freilaufrad 20 verhindert, welches sich gegen das Sonnenrad 17 stützt, welch letzteres nicht umlaufen kann, weil das Sonnenrad 18 verriegelt ist. Das Moment wird somit auf den Planetenradträger 13 des Ringrades 15 und über die Planetenräder 16 auf die Ausgangswelle2 übertragen. Hierdurch wird eine Momentübersetzung sowohl im hydraulischen Teil als auch in den beiden Planetengetrieben erhalten, wobei das ganze Moment durch den hydraulischen Momentumwandler passiert.
  • Für einen Übergang auf eine Zwischengeschwindigkeit wird nun die Lamellenkupplung 12 eingerückt, wodurch die Eingangswelle unmittelbar mit der Zwischenwelle 11 verbunden wird. Das Moment wird hierbei auf die letztgenannte Welle und auf die Zwischenwelle 4a geteilt, wobei die beiden Wellen in derselben Richtung umlaufen. Der Momentfluß folgt nach den Planetenrädern 9 demselben Weg wie früher, aber mit verminderter Untersetzung, und zwar deshalb, weil nur ein Teil des Momentflusses durch den hydraulischen Momentumwandler passiert, sowie deshalb, weil eine mechanische Übersetzung lediglich im zweiten Planetenrädersatz erhalten wird.
  • Wenn man nun das Bremsband 21 löst und statt dessen die Lamellenkupplung 19 einrückt, leuchtet es ein, daß die Untersetzung weiter vermindert wird, indem die Eingangswelle 1 auch mit dem Sonnenrad 17 unmittelbar verbunden wird. Der größere Teil des Moments wird diesen Weg gehen, während ein geringerer Teil über den Momentumwandler 3 bis 5 passiert.
  • In der obigen Weise hat man mit der beschriebenen Anordnung drei Vorwärtsgeschwindigkeiten erhalten, welche beim normalen Ingangsetzen und Fahren verwendet werden können. Wenn man aber die Lamellenkupplung 19 und das Bremsband 21 einberückt hält, während die übrigen Kupplungselemente ausgerückt sind, hat man die Zwischenwelle 11 endgültig verriegelt. Die Lamellenkupplung 19 ersetzt hierbei das Freilaufrad 20, und man hat dadurch dieselben Übersetzungsverhältnisse wie bei der nach dem obigen für das Anfahren verwendeten niedrigen Geschwindigkeit. Ein Unterschied liegt aber darin, daß man infolge der Lamellenkupplung 19 ein Motorbremsen erhält, indem ein eventuelles treibendes Moment von der Ausgangswelle 2, d. h. beispielsweise beim Rollen auf abschüssigem Weg, mit Zurückführung desselben zur Motorwelle 1 über den Momentumwandler 3 bis 5 erhalten wird.
  • Eine Rückwärtsgeschwindigkeit wird erhalten, wenn das Bremsband 14 angezogen wird, während andere Glieder der Kupplung ausgerückt sind. Hierbei ist jedoch das Freilaufrad 20 wirksam. Das ganze Moment geht über den Momentumwandler 3 bis 5 und vom Ringrad 8 nach dem Sonnenrad 10 und über das Freilaufrad 20 nach dem Sonnenrad 17 hinüber. Indem das Ringrad 15 stillsteht, werden die Planetenräder 16 nach rückwärts abrollen und die Ausgangswelle 2 rückwärts drehen.
  • In Fig. 2 ist eine abgeänderte Ausführungsform der Anordnung gemäß Fig. 1 gezeigt, wobei gewisse Teile des Momentumwandlers usw. fortgelassen sind. Gemäß Fig. 2 ist der Leitschaufelkranz 5 eingerichtet, um mittels einer Lamellenkupplung 22 mit dem Planetenradträger verbunden zu werden. Hierbei wird ein Wirkungsgrad- und Momentübersetzungsverlauf ähnlich demjenigen bei Doppelumlauf gewonnen. Der Leitschaufelkranz wird aber hierbei in derselben Richtung wie die Turbine, aber mit einer niedrigeren Geschwindigkeit als die letztere umlaufen. Dieses beeinflußt den Strömungsverlauf in dem hydraulischen Momentumwandler in solcher Weise, daß bei vorwärts umlaufendem Leitschaufelkranz eine niedrigere Anlaßübersetzung und ein höherer Kupplungspunkt als bei stillstehendem Leitschaufelkranz erhalten werden. Die Ausführung ermöglicht eine Verbesserung sowohl der Leistungen als auch des Motor- und des hydraulischen Bremsens.
  • In Fig.2 ist mit gestrichelten Linien auch eine Lamellenkupplung 23 zwischen den Zwischenwellen 4a und 11 gezeigt. Bei eingerückter Lamellenkupplung 12 zwischen der Motorwelle 1 und der Zwischenwelle 11 und bei eingerückter Lamellenkupplung 23 wird die ganze Übersetzungsvorrichtung als eine Einheit umlaufen, und man erhält eine unmittelbare feste Kupplung zwischen der Motorwelle 1 und der Ausgangswelle 2.
  • Für die im vorstehenden beschriebenen Ausführungsformen ist es zutreffend, daß man zwei Sätze von Planetenrädern und insgesamt mindestens vier Sonnen- und Ringräder hat, wobei die Räder des einen Satzes mit mindestens drei anderen Rädern im Eingriff stehen, welcher Umstand es ermöglicht, daß man in vorteilhafter Weise den Momentfluß über die Zwischenwellen verteilen und bei der Verwendung eines hydraulischen Momentumwandlers den letzteren bei normalem Fahren ganz oder teilweise ausschalten kann, was einen verbesserten Wirkungsgrad mit sich bringt. Das eingehende Planetengetriebe setzt aber nicht notwendigerweise einen hydraulischen Momentumwandler voraus. Die Erfindung ist im übrigen auch nicht an die gezeigten Vorrichtungen gebunden, sondern kann im Rahmen der nachfolgenden Patentansprache verändert werden.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Anordnung an Übersetzungsvorrichtungen, insbesondere für Motorfahrzeuge, bei welchen das Moment einer treibenden Welle auf zwei Zwischenwellen geteilt wird, von denen die eine mit einem Sonnenrad und die andere mit einem Ringrad eines Planetengetriebes verbunden ist, von dessen Planetenradträger das Moment auf eine getriebene Welle übertragen wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Planetenradträger (13) mit einem Ringrad (15) in einem zweiten Planetengetriebe verbunden ist, dessen Planetenradträger mit der getriebenen Welle (2) verbunden ist.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Planetengetriebe ein mit einer Bremsvorrichtung (21) versehenes Sonnenrad (18) enthält.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der mit demn Sonnenrad (10) des ersten Planetengetriebes verbundenen Zwischenwelle (11) und einem weiteren Sonnenrad (17) in dein zweiten Planetengetriebe eine ein- und ausrückbare Kupplung (19) angeordnet ist und daß der Planetenradträger (13) des ersten Planetengetriebes finit einer Bremsvorrichtung (14) versehen ist.
  4. 4. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der treibenden Welle (1) und der mit dem Sonnenrad (10) des ersten Planetengetriebes verbundenen Zwischenwelle (11) eine ein- und ausrückbare Kupplung (12) vorgesehen ist, während zwischen der treibenden Welle (1) und der anderen Zwischenwelle ein hydraulischer Momentumwandler (3, 4, 5) angeordnet ist.
  5. 5. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Leitschaufelteil (5) des Momentumwandlers drehbar ist, und eingerichtet ist, um mit dem Planetenradträger (13) des ersten Planetengetriebes mittels einer einrückbaren Kupplung (22) verbunden werden zu können.
  6. 6. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch eine zwischen den beiden Zwischenwellen angeordnete ein- und ausrückbare Kupplung (23). In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschrift Nr. 991507; USA.-Patentschriften Nr. 2 312 849, 2 591 342.
DEA21109A 1953-09-10 1954-09-09 Anordnung an UEbersetzungsvorrichtungen, insbesondere fuer Motorfahrzeuge Pending DE1020874B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE1020874X 1953-09-10

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1020874B true DE1020874B (de) 1957-12-12

Family

ID=20418730

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEA21109A Pending DE1020874B (de) 1953-09-10 1954-09-09 Anordnung an UEbersetzungsvorrichtungen, insbesondere fuer Motorfahrzeuge

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1020874B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1102571B (de) * 1958-04-24 1961-03-16 Zahnradfabrik Friedrichshafen Getriebe, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
US4289044A (en) * 1978-07-12 1981-09-15 Volkswagenwerk Aktiengesellschaft Motor vehicle transmission

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2312849A (en) * 1940-09-11 1943-03-02 Willard L Pollard Transmission
FR991507A (fr) * 1948-07-31 1951-10-08 Gen Motors Corp Mécanisme de transmission pour véhicules automobiles
US2591342A (en) * 1948-10-01 1952-04-01 Adiel Y Dodge Transmission

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