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DE10208446C1 - Vorrichtung zum Aufbringen eines von einer Spenderrolle abgewickelten Klebebandes - Google Patents

Vorrichtung zum Aufbringen eines von einer Spenderrolle abgewickelten Klebebandes

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DE10208446C1
DE10208446C1 DE10208446A DE10208446A DE10208446C1 DE 10208446 C1 DE10208446 C1 DE 10208446C1 DE 10208446 A DE10208446 A DE 10208446A DE 10208446 A DE10208446 A DE 10208446A DE 10208446 C1 DE10208446 C1 DE 10208446C1
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Germany
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tape
adhesive
pressure roller
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Josef Gack
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INNOTECH INNOVATIVE TECHNIK
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    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65H2513/00Dynamic entities; Timing aspects
    • B65H2513/10Speed

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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Aufbringen eines von einer Spenderrolle abgewickelten Bandes 1, insbesondere Klebebandes, auf eine zu beklebende Oberfläche 3, mit DOLLAR A - einem Klebekopf 2, der beim Aufbringen des Bandes 1 auf die Oberfläche 3 eine Relativbewegung zur Oberfläche 3 vollzieht, DOLLAR A - eine Mehrzahl von Führungsrollen 5, 6, 7 am/im Klebekopf 2, die das Band 1 geführt einer Andruckrolle 10 des Klebekopfes 2 zuführen sowie DOLLAR A - einer Steuerschaltung zum definierten Abrollen des Bandes 1 von der Spenderolle und Führen des Bandes 1 im Klebekopf 2, wobei DOLLAR A - im Klebekopf 2 eine Förderrolle 8 angeordnet ist, der zur Förderung und Traktion des Bandes 1 eine Gegenrolle 9 zugeordnet ist, wobei das Band 1 klemmgeführt zwischen Förderrolle 8 und Gegenrolle 9 verläuft und DOLLAR A - die Förderrolle 8 und Andruckrolle 10 derart angetrieben sind, daß die Andruckrolle 10 zumindest zeitweise eine höhere Umfangsgeschwindigkeit hat als die Förderrolle 8.

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Aufbringen eines von einer Spenderrolle abgewickelten Klebebandes auf eine zu beklebende Oberfläche, mit den weiteren Merkmalen des Oberbegriffs von Anspruch 1.
Zum Aufbringen von Bändern, insbesondere Klebebändern sind sog. Klebeköpfe bekannt, die beim Aufbringen des Bandes auf die Oberfläche eine Relativbewegung zur Oberfläche vollziehen. Wenn von einer Relativbewegung gesprochen wird, so kann entweder die Oberfläche des Kleblings unter dem Klebekopf bewegt werden oder der Klebekopf wird in Kleberichtung über der Oberfläche des Klebekopfes geführt, um den Aufklebevorgang zu vollziehen. Die Bänder, die im Zusammenhang mit der Erfindung angesprochen sind, können entweder nicht selbstklebende Bänder sein, wozu dann der Klebling oder das Band gesondert mit einer Klebeschicht versehen werden muß, ebenso werden aber auch Klebebänder von der Erfindung umfaßt, die eine klebende Schicht auf einem Trägermaterial aufweisen oder lediglich aus einer Klebeschicht bestehen.
Eine Vorrichtung mit den Merkmalen des Oberbegriffes des Patentanspruches 1 geht aus US 4,003,780 hervor.
Der Klebekopf der bekannten Vorrichtung weist eine Mehrzahl von Führungsrollen auf, die das Band geführt einer Andruckrolle des Klebekopfes zuführen. Die Andruckrolle ist die unmittelbar über die Klebelinie des Kleblings geführte Rolle, die für einen innigen Kontakt des zu verklebenden Bandes mit der Oberfläche des Kleblings sorgt.
In der Regel haben automatische Vorrichtungen zum Aufbringen eines von einer Spenderrolle abgewickelten Bandes auch eine Steuerschaltung, um von der Spenderrolle das Band zugarm abführen zu können.
Außerdem ist eine weitere mit einem Schneidemesser zusammenwirkende angetriebene Rolle vorgesehen, deren Umfangsgeschwindigkeit höher ist als die Umfangsgeschwindigkeit der Förderrolle.
Als weiterer Stand der Technik geht aus DE 696 12 392 T2 eine Trennvorrichtung für trägerbandlose Etiketten hervor. Aus US 5,192,385 A ergibt sich ein Verfahren und eine Vorrichtung zur definierten Anbringung von Abschnitten gleicher oder ungleicher Länge von Klebeband auf eine Oberfläche. Von diesem Verfahren geht der Verfahrenshauptanspruch 21 aus.
Aus DE 197 29 026 C1 ist ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Aufkleben eines von einer Vorratsrolle abgezogenen und abgelängten Abschnittes eines Klebebandes bekannt. Das freie Ende des Klebebandes wird an seiner Klebeseite von einem Greifer erfaßt, wozu komplizierte mechanische Bewegungsvorgänge erforderlich sind.
Aus EP 0 325 855 B1 ist eine Klebstoffauftragevorrichtung mit selbsttätigem Tragebandvorschub bekannt.
Aus DE 199 36 130 A1 ist ein Bandabroller, insbesondere ein Klebebandabroller bekannt, bei welchem zur leichteren Handhabung und leichteren Ablängen des Bandes ohne Verletzungsgefahr an einer scharfen Schneidklinge, die Schneidklinge aus einer Ruhestellung in Schnittstellung entgegen der Kraft einer vorgespannten Feder schwenkbar am Bandabroller angeordnet ist.
Ausgehend von US 4,003,780 liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung mit den Merkmalen des Oberbegriffes des Anspruches 1 derart auszubilden, daß das Band im Klebekopf mit sicherer Traktion klemmgeführt wird und nach dem Trennen des Bandes die geschnittenen Bandenden definierte Lagen einnehmen.
Die Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Vorrichtung ergeben sich aus den Unteransprüchen 2-20.
Gemäß Anspruch 21 betrifft die Erfindung auch ein Verfahren zur Aufbringung eines Bandes, insbesondere eines Klebebandes auf eine Oberfläche eines Kleblings mit einem Klebekopf. Vorteilhafte Weiterbildungen des Verfahrens ergeben sich aus den Unteransprüchen 22-24.
Nach der Merkmalskombination des Vorrichtungsanspruches 1 ist im Klebekopf eine Förderrolle angeordnet, der zur Förderung und Traktion eine Gegenrolle zugeordnet ist, wobei das Band zwischen Förderrolle und Gegenrolle verläuft. Die Förderrolle, auch als Masterrolle bezeichnet, ist verantwortlich für die Laufgeschwindigkeit des Bandes im Klebekopf. Durch das Zusammenwirken zwischen Förderrolle und Gegenrolle wird das Band in diesem Bereich sehr innig geführt und geklemmt, um beispielsweise einen Trennvorgang zu unterstützen. Förderrolle und Andruckrolle sind deshalb so angetrieben, daß die Andruckrolle zumindest zeitweise eine höhere Umfangsgeschwindigkeit hat als die Förderrolle. Wenn in diesem Zusammenhang von zumindest zeitweise gesprochen wird, so bedeutet dies zum einen, daß die Andruckrolle immer mit einer etwas höheren Umfangsgeschwindigkeit laufen kann als die Förderrolle. Dies hat den Vorteil, daß eine Schlaufenbildung im Bereich zwischen Förderrolle und Andruckrolle vermieden wird. In diesem Falle läuft das Band auf der bandführenden radialen Außenfläche der Andruckrolle immer mit etwas Schlupf. Es liegt aber auch im Rahmen der Erfindung, daß im normalen Förderzustand die Umfangsgeschwindigkeiten in der Förderrolle und Andruckrolle gleich sind, die Förderrolle aber zeitweise gestoppt werden kann, wodurch das Band angehalten wird. Vor diesem Stop wird das Band definiert angeschnitten, dadurch wird erfindungsgemäß ein Abreißen des Bandes verursacht, und zwar in einem Bereich, der sich bereits auf der bandführenden Fläche der Andruckrolle befindet. Dies hat den Vorteil, daß der abgeschnittene Abschnitt des Bandes fertig auf die Oberfläche des Kleblings aufgeklebt werden kann und der Beginn des nachfolgenden Abschnittes aber bereits an der Andruckrolle anliegt, ohne daß direkt auf der Oberfläche der Andruckrolle geschnitten werden muß.
Der Schneidvorgang kann zwischen Förderrolle und Andruckrolle vorgenommen werden. Dazu ist zwischen der Förderrolle und der Andruckrolle eine weitere, mit einem Schneidemesser zusammenwirkende angetriebene Rolle angeordnet. Diese Rolle hat eine "Ambos"-Funktion.
Mit Vorteil ist es möglich, auch deren Umfangsgeschwindigkeit höher zu wählen als die Umfangsgeschwindigkeit der Förderrolle um Schlaufenbildung zwischen Ambosrolle und Förderrolle zu vermeiden. Vor der Förderrolle können angetriebene Umlenkrollen angeordnet werden, durch welche das von der Spenderrolle kommende Band in den Klebekopf eingeführt wird.
Es liegt im Rahmen der Erfindung, die angetriebenen Rollen des Klebekopfes durch einen gemeinsamen Motor anzutreiben, wozu dann Kupplungs- oder Getriebeelemente vorgesehen werden müssen, um die Förderrolle antriebsmäßig abzukoppeln und zu blockieren, während die anderen Rollen weiterlaufen. Es ist aber auch möglich, die Förderrolle mit einem gesonderten Motor zu versehen und die anderen angetriebenen Rollen über einen weiteren Motor anzutreiben. Die Motoren können mit Vorteil als Servo-Motoren ausgestaltet sein, die über eine Steuerschaltung angesteuert werden können.
Die Andruckrolle ist eine mit radial zur außenliegenden Andruckfläche führenden Unterdruckkanälen versehene Rolle. Derartige Rollen sind im Prinzip bekannt. Gemäß der Erfindung kann der Unterdruck gesteuert werden, um auf unterschiedliche Bandverhältnisse, d. h. Bandoberflächenbeschaffenheiten oder Steifigkeiten reagieren zu können.
Die Umfangsgeschwindigkeiten der Förderrolle und der Andruckrolle können so unterschiedlich gewählt werden, daß die Andruckrolle immer eine etwas höhere Umfangsgeschwindigkeit als die Förderrolle hat, so daß das Band mit geringem Schlupf auf der Andruckfläche der Andruckrolle gleitet.
Das Schneidemesser der Schneidevorrichtung kann beim Schneidevorgang annähernd in Radialrichtung auf die mit ihm zusammenwirkende Ambos-Rolle zugeführt werden. Das Schneidemesser ist dabei um einen geringfügigen Winkelbereich schwenkbar befestigt. Die Schwenkbewegung des Schneidemessers wird dadurch verursacht, daß die Messerspitze in das bewegte Band eindringt und vom bewegten Band mitgenommen wird. Dabei ist bedeutungsvoll, daß das Band nicht gänzlich vom Schneidemesser durchtrennt wird, sondern der eigentliche Trennvorgang an der durch das Band angeschnittenen Stelle erst im Bereich der Andruckrolle erfolgt und zwar dadurch, daß die Förderrolle gestoppt wird, wohingegen der eigentliche Klebevorgang bei angetriebener Andruckrolle fortgeführt wird. Dadurch entsteht auf die Schnittstelle ein derartiger Zug, daß das Band an dieser Stelle gezielt abreißt.
Die Ansprüche 12-20 befassen sich mit einer elektronischen Steuerungseinrichtung, die in die Vorrichtung integriert oder gesondert ausgebildet und über elektrische Schaltmittel mit der Vorrichtung wirkverbunden sein kann. In die Steuerungseinrichtung kann auch ein Meßsystem integriert sein, über welches Bandabzugs- und Aufklebegeschwindigkeiten erfaßt werden können. Meßsystem und Steuerungseinrichtung können integriert ausgebildet sein. Außerdem ist es vorteilhaft, wenn in einem Speicher der Steuerungseinrichtung eine Mehrzahl von Klebeprogrammen gespeichert ist, die abhängig von Art der Klebebänder und der zu beklebenden Flächen abrufbar sind. Dadurch ist es möglich, auf einfache Weise die Funktion des Klebekopfes an die mechanischen adhesiven Eigenschaften der Klebebänder anzupassen.
Die Erfindung ist anhand eines Ausführungsbeispieles in den Zeichnungsfiguren näher erläutert. Diese zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht des Klebekopfes - teilweise im Schnitt - mit darin geführtem Klebeband und
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht des Klebekopfes.
Die Vorrichtung zum Aufbringen eines von einer nicht dargestellten Spenderrolle abgewickelten Bandes 1 umfaßt einen Klebekopf 2, der beim Aufbringen des Bandes auf eine zu beklebende Oberfläche 3 eine Relativbewegung zur Oberfläche vollzieht, die mit dem Pfeil 4 angedeutet ist. In dem Klebekopf 2 ist eine Mehrzahl von Führungsrollen 5, 6 und 7 vorgesehen, durch welche das Band 1 von der Spenderrolle kommend in den Klebekopf 2 eingeführt wird.
Zusätzlich kann eine Steuerschaltung vorgesehen werden, über die ein zugarmes Abrollen des Bandes 1 von der Spenderrolle und eine definiertes Führen des Bandes im Klebekopf 2 verursacht werden kann.
Im Klebekopf 2 ist eine Förderrolle 8 angeordnet, der zur Förderung und Traktion des Bandes 1 eine Gegenrolle 9 zugeordnet ist, wobei das Band 1 klemmgeführt zwischen Förderrolle 8 und Gegenrolle 9 verläuft. Von der Förderrolle 8 läuft das Band zu einer Andruckrolle 10, durch die das Band 1 gegen die Oberfläche 3 des Kleblings geführt wird.
Die Förderrolle 8 und die Andruckrolle 10 sind derart angetrieben, daß die Andruckrolle 10 zumindest zeitweise einen höhere Umfangsgeschwindigkeit hat als die Förderrolle 8.
Zwischen der Förderrolle 8 und der Andruckrolle 10 ist eine weitere, mit einem Schneidemesser 11 einer Schneidevorrichtung 12 zusammenwirkende, angetriebene Rolle 13 angeordnet, deren Umfangsgeschwindigkeit ebenfalls höher ist als die Umfangsgeschwindigkeit der Förderrolle 8. Das Schneidemesser 11 ist an einer Pendelachse 14 pendelnd in der Schneidevorrichtung 12 befestigt und kann in Pfeilrichtung 15 gegen die Rolle 13 geführt werden, um das Band 1 an dieser Stelle anzuschneiden. Für den Antrieb der Rollen 7, 8, 10 und 13 ist mindestens ein Motor vorgesehen, der zeichnerisch nicht dargestellt ist. Die Andruckrolle 10 ist mit Unterdruckkanälen 16 versehen, die zur radial außenliegenden Andruckfläche 17 der Andruckrolle 10 führen, so daß das auf der Peripherie der Andruckrolle 10 liegende Band dort sicher gehalten und geführt wird. Aufgrund der höheren Umfangsgeschwindigkeit der Andruckrolle 10 gegenüber der Förderrolle 8 läuft das Band 1 mit geringem Schlupf über die radial außenliegenden Öffnungen 18 der Andruckrolle 10.
Die Drehbewegung der Förderrolle 8 kann von der Drehbewegung der Andruckrolle 10 und der mit dem Schneidemesser 11 zusammenwirkenden Rolle 13 abgekoppelt werden, wodurch das Band zwischen der Förderrolle 8 und der Gegenrolle 9 geklemmt, d. h. festgehalten wird und auf die angeschnittene Stelle des Bandes, die dann bereits auf der Andruckrolle 10 aufliegt, ein so hoher Zug ausgeübt wird, daß das Band definiert an dieser Stelle abreißt.
Beim eigentlichen Schneidevorgang wird das Schneidemesser 11 so gegen die Rolle 13 geführt, daß es vor dem der Schneidevorrichtung nächstliegenden Oberflächenpunkt der Rolle 13 in das Band 1 eindringt. Das Schneidemesser 11 wird dann in Bandlaufrichtung verschwenkt und erreicht dabei die der Schneidevorrichtung 12 nächstliegende Stelle der Rolle 13. Sobald durch die Schneidevorrichtung 12 das Schneidemesser 11 wieder entgegen Pfeilrichtung 15 zurückgezogen wird, sorgt eine Schwenk-Rückführfeder dafür, daß das Schneidemesser 11 um die Pendelachse 14 wieder zurück in die Ausgangsposition schwenkt.
Zwischen Rolle 13 und Andruckrolle 10 sind neben dem Band 1 noch Seitenführungsrollen vorgesehen. Im Bereich der Führungsrolle 7 ist noch eine zusätzliche Klemmvorrichtung 21 angeordnet, mit welcher das Band 1 auch im Bereich der Führungsrolle 7 festgeklemmt werden kann.
Durch einen Klebebandsensor 22 kann der geschnittene Anfang eines Klebebandtrums auf der Peripherie der Andruckrolle 10 festgestellt werden, so daß für erneute Klebevorgänge exakte Klebebandpositionierungen möglich sind.
BEZUGSZEICHENLISTE
1
Band
2
Klebekopf
3
Oberfläche
4
Pfeil
5
Führungsrolle
6
Führungsrolle
7
Führungsrolle
8
Förderrolle
9
Gegenrolle
10
Andruckrolle
11
Schneidemesser
12
Schneidevorrichtung
13
Rolle
14
Pendelachse
15
Pfeilrichtung
16
Unterdruckkanal
17
Andruckfläche
18
Öffnung
21
zusätzliche Klemmvorrichtung
22
Klebebandsensor

Claims (24)

1. Vorrichtung zum Aufbringen eines von einer Spenderrolle abgewickelten Klebebandes (1) auf eine zu beklebende Oberfläche (3), mit
einem Klebekopf (2), der beim Aufbringen des Bandes (1) auf die Oberfläche (3) eine Relativbewegung zur Oberfläche (3) vollzieht,
einer Mehrzahl von Führungsrollen (5, 6, 7) und einer Förderrolle (8) im Klebekopf (2), die das Band (1) einer Andruckrolle (10) des Klebekopfes (2) zuführen,
einer Steuerschaltung zum definierten Abrollen des Bandes (1) von der Spenderrolle und Führen des Bandes (1) im Klebekopf (2) so, daß die Andruckrolle (10) zumindest zeitweise eine höhere Umfangsgeschwindigkeit als die Förderrolle (8) hat, sowie
einer weiteren, zwischen der Förderrolle (8) und der Andruckrolle (10) angeordneten, mit einem Schneidemesser (11) zusammenwirkenden angetriebenen Rolle (13), deren Umfangsgeschwindigkeit höher ist als die Umfangsgeschwindigkeit der Förderrolle (8),
dadurch gekennzeichnet, daß
der Förderrolle (8) zur Förderung und Traktion des Bandes (1) eine Gegenrolle (9) zugeordnet ist, wobei das Band (1) klemmgeführt zwischen Förderrolle (8) und Gegenrolle (9) verläuft und
das Schneidmesser (11) und die Rolle (13) so ausgebildet sind, daß das Klebeband nur angeschnitten wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß vor der Förderrolle (8) eine angetriebene Umlenkrolle (7) angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die angetriebenen Rollen (7, 8, 10, 13) durch einen gemeinsamen Motor angetrieben sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß für den Antrieb der Rollen (7, 8, 10, 13) mindestens zwei gesondert ansteuerbare Motoren vorgesehen sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Motoren Servomotoren sind, die über die Steuerschaltung ansteuerbar sind.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Andruckrolle (10) als eine mit zur radial außenliegenden Andruckfläche (17) führenden Unterdruckkanälen (16) versehene Rolle ausgebildet ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Unterdruck steuerbar ist.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Schneidmesser (11) beim Schneidvorgang annähernd in Radialrichtung (15) auf die mit ihm zusammenwirkende Rolle (13) zuführbar ist.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Schneidemesser (11) um einen geringfügigen Winkelbereich schwenkbar befestigt ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkbewegung des Schneidemessers (11) in Bandlaufrichtung durch Beaufschlagung der Messerspitze durch das bewegte Band (1) erfolgt.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Schneidemesser (11) eine Schwenk-Rückführfeder angeordnet ist.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7-11, gekennzeichnet durch eine elektronische Steuerungseinrichtung, die die Steuerschaltung enthält und die die einen Unterdruck erzeugende Einrichtung, die in Verbindung mit der Andruckrolle (10) steht, ebenfalls steuert.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerungseinrichtung in die Vorrichtung integriert ist.
14. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerungseinrichtung als von der Vorrichtung getrennte Steuerung ausgebildet ist, die mit der Vorrichtung wirkverbunden ist.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-14, dadurch gekennzeichnet, daß sie ein Meßsystem aufweist, über welches Bandabzugs- und Aufklebegeschwindigkeit erfaßbar sind.
16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Meßsystem in die Steuerungseinrichtung integriert ist und mit dieser elektronisch zusammenwirkt.
17. Vorrichtung Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß ein Meßelement des Meßsystems an der Andruckrolle (10) angeordnet oder mit dieser wirkverbunden ist.
18. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegung der Andruckrolle (10) von der Bewegung der anderen Rollen der Vorrichtung abkoppelbar ist.
19. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in einem Speicher der Steuerungseinrichtung eine Mehrzahl von Klebeprogrammen abgespeichert ist, die abhängig von der Art der Klebebänder und der zu beklebenden Flächen abrufbar sind.
20. Vorrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß in den Klebeprogrammen sowohl die mechanischen als auch die adhesiven Eigenschaften der Klebebänder als Programmparameter abgespeichert sind.
21. Verfahren zur Aufbringung eines von einer Spenderrolle abgewickelten Klebebandes (1) auf eine zu beklebende Oberfläche (3), wozu ein Klebekopf (2) verwendet wird, der beim Aufbringen des Klebebandes auf die Oberfläche (3) eine Relativbewegung zur Oberfläche (3) vollzieht, wobei das Band (1) durch eine Mehrzahl von Rollen in dem Klebekopf (2) geführt wird sowie eine ein Schneidemesser (11) aufweisende Band- Trenneinrichtung vorgesehen ist, wobei das Klebeband durch das Schneidemesser (11) an einer abzutrennenden Stelle lediglich angeschnitten wird, der angeschnittene Abschnitt weiter bis zu einer Andruckrolle (10) geführt wird und zur endgültigen Trennung des Bandes (1) dieses gestoppt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Band durch eine es unter Klemmung beaufschlagende Förderrolle (8) gestoppt wird, während der Beklebungsvorgang weiterläuft, wobei das durch die Förderrolle (8) gehaltene Ende des Bandes (1) mit Schlupf an der Peripherie der Andruckrolle (10) anliegt.
22. Verfahren nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß das auf der Andruckrolle (10) mit Schlupf anliegende Ende des abgetrennten Bandes (1) mit Unterdruck beaufschlagt wird.
23. Verfahren nach einem der Ansprüche 21 oder 22, dadurch gekennzeichnet, daß für einen erneuten Klebevorgang der Anfang des abgeschnittenen Klebebandes im Bereich der Andruckrolle (10) durch einen Klebebandsensor (22) ermittelt wird und bei Erreichen einer Sollposition durch erneute Verriegelung der Förderrolle (8) das Klebeband gestoppt wird.
24. Verfahren nach einem der Ansprüche 21-23, dadurch gekennzeichnet, daß beim Schneidevorgang ein pendelnd aufgehängtes Schneidemesser (11) durch den Vorschub des Bandes (1) pendelnd mitgenommen wird und während dieser Bewegung mit seiner Schneide gegen den dem Schneidemesser (11) am nächsten liegenden Punkt einer dem Schneidemesser (11) zugeordneten Gegenrolle (9) läuft.
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