DE10207346A1 - Zusammengesetztes Tastenmusikinstrument, Stummschaltungssystem zum Spiel ohne akustische Töne und Auslösepuppenmechanismus zur Veränderung des Entweichungszeitpunktes abhängig vom Betriebszustand - Google Patents
Zusammengesetztes Tastenmusikinstrument, Stummschaltungssystem zum Spiel ohne akustische Töne und Auslösepuppenmechanismus zur Veränderung des Entweichungszeitpunktes abhängig vom BetriebszustandInfo
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Abstract
Ein stummes Piano ist ein zusammengesetztes Tastenmusikinstrument, das auf der Grundlage von einem akustischen Piano hergestellt wird, und ein Pianist spielt ein Musikstück mit den Pianotönen oder mit elektronischen Tönen. Wenn der Pianist die elektronischen Töne auswählt, tritt ein Hammerstopper in die Laufbahnen der Hämmer ein, und ein doppelter Auslösepuppenmechanismus schaltet die Dämpfungssäulen in die Laufbahnen der Stoßzungen derart um, dass die Stoßzungen in Kontakt mit der Dämpfungssäule gleichzeitig mit einer Auslösepuppe gebracht werden. Da die Dämpfungssäulen näher an der Drehachse für die Stoßzungen sind, als die Auslösepuppen, drehen die Stoßzungen sich mit einer größeren Winkelgeschwindigkeit als beim Entweichen im Kontakt mit der Auslösepuppe, so dass der Hammer nicht zwischen der Stoßzunge und dem Hammerstopper eingezwängt wird. Die Dämpfungssäulen werden auf einer virtuellen Ebene bewegt, wo die Auslösepuppen so angeordnet sind, dass die Stoßzungen gemeinsam von dem stummen Piano und dem akustischen Piano verwendet werden.
Description
Diese Erfindung bezieht sich auf ein Tastenmusikinstru
ment und insbesondere auf einen Musikinstrument auf der
Basis eines Pianos, auf ein Stummschaltungssystem, das
darin vorgesehen werden soll, und auf einen Auslösepup
penmechanismus, der einen Teil des Musikinstrumentes auf
Pianobasis bildet, um den Entweichungszeitpunkt abhängig
vom Betriebszustand zu verändern.
Ein Musikinstrument auf Pianobasis arbeitet in zwei Be
triebszuständen. Einer der Betriebszustände wird ausge
wählt, um ein Musikstück auf der Tastatur mit Pianotönen
zu spielen, und er wird daher im Folgenden als "akusti
scher Klangbetriebszustand" bezeichnet. Wenn ein Pianist
die Fingerbewegung auf der Tastatur ohne irgendeinen Pia
noton üben möchte, wird er den anderen Betriebszustand
auswählen. Während der Pianist ein Musikstück auf der Ta
statur mit den Fingern spielt, prallen die Hämmer vor dem
Anschlagen der Saiten zurück, und entsprechend erzeugen
die Saiten keine Pianotöne. Wenn der Pianist seine
Fingerbewegung durch elektronische Töne überprüfen möch
te, legte das elektronische Klangerzeugungssystem die
Tasten fest, die heruntergedrückt werden und von dem Pia
nisten losgelassen werden, und erzeugt elektronische Töne
entsprechend den Pianotönen durch einen Kopfhörer. Der
andere Betriebszustand wird "stummer Betriebszustand" ge
nannt, und das pianobasierte Musikinstrument wird "stum
mes Piano" genannt.
Fig. 1 zeigt ein typisches Beispiel des stummen Pianos.
Das stumme Piano wird auf der Grundlage eines akustischen
Pianos hergestellt, und weist entsprechend eine Tastatur
1 auf, weiter einen Betätigungsmechanismus bzw. eine Tas
tenmechanik 2, Hämmer 3, einen (nicht gezeigten) Dämpfer
mechanismus und Saiten 4. Der Betätigungsmechanismus
weist mehrere Betätigungseinheiten auf, die jeweils mit
den schwarzen/weißen Tasten der Tastatur 1 verbunden
sind. Wenn eine schwarze/weiße Taste heruntergedrückt
wird, betätigt die heruntergedrückte Taste die assoziier
te Betätigungseinheit, die wiederum den assoziierten Ham
mer zur Drehung antreibt. Der Hammer 3 schlägt die Saite
4 an, um Schwingungen zu erzeugen, und der Pianoton wird
durch die Schwingungen der Saite 4 erzeugt.
Die Betätigungseinheit 2 weist eine Hebegliedanordnung 2a
auf, eine Stoßzunge 2b und eine Auslösepuppe bzw. einen
Regulierungsknopf 2c. Die Hebegliedanordnung 2a ist an
ihrem einen Ende mit einer Hebegliedschiene 2d mittels
eines Hebegliedflansches 2e verbunden, und ist um den He
begliedflansch 2e drehbar. Die Stoßzunge 2b ist drehbar
am anderen Ende der Hebegliedanordnung 2a angeschlossen
und besitzt einen Schenkel und einen Fuß. Der Fuß hat ei
nen Vorderteil 2f und einen Anschlag 2g, und der Vorder
teil 2f ist der Auslösepuppe 2c gegenüberliegend. Ande
rerseits ist der Anschlag 2g einer Hilfsauslösepuppe 2h
gegenüber. Die Auslösepuppe 2c hängt von einer Auslöse
puppenschiene 21 herunter, die an einer Schaftflansch
schiene angebolzt bzw. angeschraubt ist. Die
Schaftflanschschiene wird durch Betätigungsbügel 2j der
art aufgehängt, dass die Auslösepuppe 2c auf der Laufbahn
des Vorderteils 2f ist. Wie zuvor beschrieben betätigt
die heruntergedrückte Taste die Betätigungseinheit so,
dass die Hebegliedanordnung 2a zur Drehung um den Hebe
gliedflansch 2e angetrieben wird. Entsprechend wird die
Stoßzunge 2b um den Hebegliedflansch 2e zusammen mit der
Hebegliedanordnung 2a gedreht, und der Vorderteil 2f
kommt nahe an den die Auslösepuppe. Wenn der Vorderteil
2f in Kontakt mit der Auslösepuppe 2c gebracht wird, er
zeugt die Reaktion eine Drehung der Stoßzunge 2b um die
Hebegliedanordnung 2a. Dann entweicht die Stoßzunge 2b
vom Hammer 3 und stößt ihn an. Dies hat eine freie Dre
hung des Hammers 3 zur Folge. Der Pianist drückt die
schwarze/weiße Taste entgegen das gesamte Eigengewicht
der Hebegliedanordnung 2a, der Stoßzunge 2b und des Ham
mers 3 herunter und fühlt die schwarze/weiße Taste
schwer. Wenn jedoch die Stoßzunge 2b vom Hammer 3 frei
kommt, übt der Hammer keine Kraft entgegen die Tastenbe
wegung aus. Aus diesem Grund fühlt der Pianist die
schwarze/weiße Taste leicht. Somit wird der Widerstand
gegen die Tastenbewegung beim Entweichen verändert. Die
Veränderung des Widerstandes gegen die Tastenbewegung ist
einzigartig und wird "Pianotastengefühl" genannt.
Die Hilfsauslösepuppe 2h hängt von einer Welle 2k herun
ter, die drehbar von den Betätigungsbügeln 2j mittels La
ger 2m getragen wird. Somit ist die Hilfsauslösepuppe 2h
um die Mittellinie der Welle 2k drehbar, und ist entspre
chend in die Laufbahn des Anschlags 2g und aus dieser
heraus bewegbar. Es wird angenommen, dass die Hilfsauslö
sepuppe 2h außerhalb der Laufbahn des Anschlags 2g ist.
Der Vorderteil 2f wird in Kontakt mit der Auslösepuppe 2c
gebracht, und zwar ohne irgendeine Gegenwirkung mit der
Hilfsauslösepuppe 2h, und die Stoßzunge 2b dreht sich um
den Endteil der Hebegliedanordnung 2a aufgrund der Reak
tion von der Auslösepuppe 2c. Andererseits wird angenom
men, dass die Hilfsauslösepuppe 2h in die Laufbahn des
Anschlags 2g bewegt wird. Der Anschlag 2g wird in Kontakt
mit der Hilfsauslösepuppe 2h gebracht, und zwar gleich
zeitig mit dem Kontakt zwischen dem Vorderteil 2f und der
Auslösepuppe 2c, und die Stoßzunge 2b dreht sich um den
Endteil des Hebegliedes aufgrund der Reaktion von der
Hilfsauslösepuppe 2h. Die Stoßzunge 2b entweicht vom Ham
mer 3, und der Hammer 3 beginnt die freie Drehung. Somit
bewirken der Anschlag 2g und die Hilfsauslösepuppe 2h,
dass die Stoßzunge 2b vom Hammer 3 früher freikommt als
der Entweichungspunkt davon aufgrund der Reaktion von der
Auslösepuppe 2c auftritt. Die Auslösepuppen 2c, die Vor
derteile 2f, die Hilfsauslösepuppe 2h und der Anschlag 2g
bilden als Ganzes den Auslösepuppenmechanismus des Stan
des der Technik.
Der Auslösepuppenmechanismus des Standes der Technik bie
tet zwei unterschiedliche Entweichungszeitpunkte für die
Stoßzunge 2b. Dies kommt von der Tatsache, dass der
Stummschaltungsbetriebszustand einen früheren Entwei
chungszeitpunkt erfordert. Im Detail ist ein Hammeran
schlag 5 zwischen der Anordnung von Hämmern 3 und den
Saiten 4 vorgesehen. Der Hammerstopper 5 wird umgeschal
tet zwischen einer Blockierungsposition und einer freien
Position. Wenn der Hammerstopper 5 in der freien Position
ist, ist der Hammerstopper 5 außerhalb der Laufbahnen der
Hämmer 3 und schlägt die Saiten 4 ohne irgendeine Unter
brechung an. Wenn andererseits der Hammerstopper 5 in der
Blockierungsposition ist, ist der Hammerstopper 5 auf den
Laufbahnen der Hämmer 3 und bewirkt, dass die Hämmer 3
darauf zurückprallen, bevor die Hämmer 3 die Saiten 4 er
reichen. Somit gestattet der Hammerstopper 5, dass ein
Pianist ein Musikstück ohne die Pianotöne spielt.
Wenn der Hammerstopper 5 in der freien Position bleibt,
beginnt der Hammer 3 sicher die freie Drehung nach dem
Entweichen. Wenn jedoch der Hammerstopper 5 in der Blo
ckierungsposition ist, ist die Distanz zwischen dem Ham
mer 3 am Entweichungspunkt und dem Hammerstopper 5 sehr
kurz. Tatsächlich ist die Distanz bei einem Standardpiano
in der Größenordnung von 2 Millimetern. Wenn die Betäti
gungseinheit 2 verursacht, dass die Stoßzunge 2b vom Ham
mer später als Üblich entweicht, erreicht der Hammer 3
den Hammerstopper 5 vor der Vollendung des Entweichens
und wird zwischen der Stoßzunge 2b und dem Hammerstopper
5 eingezwängt. Der Anschlag 2g und die Hilfsauslösepuppe
2h bewirken, dass die Stoßzunge früher vom Hammer 3 frei
kommt. Das frühe Freikommen ist einer großen Distanz zwi
schen dem Hammer 3 am Entweichungspunkt und dem Hammer
stopper 5 äquivalent. Somit verhindern der Anschlag 2g
und die Hilfsauslösepuppe 2h, dass der Hammer in nicht
wünschenswerter Weise eingeklemmt wird.
Auch wenn die Hilfsauslösepuppe 2h und der Anschlag 2g
von dem Auslösepuppenmechanismus des Standes der Technik
mitgenommen werden, wird verhindert, dass der Hammer 3 in
nicht wünschenswerter Weise in dem Zustand eingeklemmt
wird, dass der Spalt zwischen dem Vorderteil 2f und der
Auslösepuppe 2c verringert wird. Jedoch entweicht die
Stoßzunge 2b früher vom Hammer 3, und zwar ungeachtet des
Betriebszustandes. Dies hat zur Folge, dass der Pianist
das Tastengefühl als ungewöhnlich erfährt.
Wie klar sein wird, erfordert das stumme Piano die Verän
derung des Zeitpunktes des Entweichens zwischen dem akus
tischen Klangbetriebszustand und dem stummen Betriebszu
stand bzw. Stummschaltungsbetriebszustand, und der An
schlag 2g und die Hilfsauslösepuppe 2h machen eine stumme
Darbietung möglich. Jedoch trifft man ein Problem bei dem
stummen Piano bzw. Stummschaltungspiano des Standes der
Technik dahingehend an, dass der Auslösepuppenmechanismus
des Standes der Technik die Nachrüstungsarbeit von einem
akustischen Piano zu einem stummen Piano bzw. Stummschal
tungspiano schwierig macht. Im Detail heißt dies, dass
Anwender, die schon akustische Pianos haben, ihre akusti
schen Pianos zu dem stummen Piano bzw. Stummschaltungspi
ano nachrüsten möchten. Ein elektronisches Klangerzeu
gungssystem, der Hammerstopper 5 und die Hilfsauslösepup
pen 2h werden zu dem akustischen Piano hinzugefügt, und
die üblichen Stoßzungen werden durch die Stoßzunge 2b er
setzt. Obwohl die Montage des elektronischen Klangerzeu
gungssystems, des Hammerstoppers 5 und der Hilfsauslöse
puppen 2h nicht schwierig ist, ist das Ersetzen der übli
chen Stoßzungen gegen die Stoßzungen 2b zeitaufwändig, da
der Arbeiter die Betätigungseinheiten bzw. Tastenmechani
ken auseinander bauen muss und die Teile wiederum zu den
Betätigungseinheiten zusammenbauen muss. Die Betätigungs
einheiten sind bezüglich ihrer Anzahl gleich der Anzahl
der schwarzen/weißen Tasten. Bei einem üblichen Piano
bzw. Flügel bilden 88 Tasten die Tastatur 1, und der Mon
tagearbeiter nimmt die 88 Betätigungseinheiten auseinan
der und baut die Stoßzungen 2b und die anderen Teile in
die 88 Betätigungseinheiten erneut ein. Nach der Montage
arbeit reguliert der Arbeiter die Distanz zwischen den
Vorderteilen 2f und den Auslösepuppen 2c und die Spalte
zwischen den Anschlägen 2g und den Hilfsauslösepuppen.
Somit ist ziemlich viel Arbeit zur Nachrüstung erforder
lich und bewirkt, dass das Nachrüsten zum stummen Piano
teuer ist.
Der Anmelderin/Eigentümerin Yamaha Corporation gehört
diese Erfindung, die in der US-Patentanmeldung Nr.
09/859760 offenbart wird, in der europäischen Patentan
meldung Nr. 01112256.7, in der koreanischen Patentanmel
dung Nr. 1 0-2001-0027495 und in der chinesischen Patent
anmeldung Nr. 01122884.9, die unter Beanspruchung der
Priorität auf der Grundlage der japanischen Patentanmel
dung Nr. 2000-148717 eingereicht wurden. Der dort offen
barte Auslösepuppenmechanismus hat eine Auslösepuppen
stange, die mit dem Umschaltmechanismus verbunden ist,
und die Distanz zwischen der Stoßzunge und der Auslöse
puppenstange wird durch Verwendung des Einstellmechanis
musses geregelt. Der Einstellmechanismus steht in den
Raum vor den Betätigungsmechanismen vor, so dass ein Kla
vierstimmer leicht die Distanz auf den entsprechenden
Wert einstellt, und zwar unter Verwendung des Einstellme
chanismusses. Jedoch werden die Anschläge auf dem Fußteil
der Stoßzunge zusammen mit dem Vorderteil ausgebildet,
und die Stoßzunge kommt vom Hammer frei, wenn entweder
der Vorderteil oder der Anschlag in Kontakt mit der Aus
lösepuppe oder der Auslösestange gebracht wird.
Es ist daher ein wichtiges Ziel der vorliegenden Erfin
dung, ein stummes Piano vorzusehen, weiter einen Auslöse
puppenmechanismus, der mit den Stoßzungen zusammenarbei
tet, die identisch mit den Stoßzungen eines akustischen
Pianos sind.
Es ist ein weiteres wichtiges Ziel der vorliegenden Er
findung, ein stummes System vorzusehen, welches in einem
akustischen Piano eingebaut ist, und zwar ohne Stoßzungen
zu verändern.
Es ist auch ein wichtiges Ziel der vorliegenden Erfin
dung, einen Auslösepuppenmechanismus vorzusehen, bei dem
die Stoßzungen eines akustischen Pianos als Teile des Sy
stems verwendet werden.
Um das Ziel zu erreichen, schlägt die vorliegende Erfin
dung vor, einen inneren Teil einer üblichen Stoßzunge in
Kontakt mit einem Auslösepuppenglied zu bringen, und zwar
nicht später als der Kontaktzeitpunkt zwischen einem äu
ßeren Teil der Stoßzunge und einer Auslösepuppe.
Gemäß eines Aspektes der vorliegenden Erfindung ist ein
zusammengesetztes Tastenmusikinstrument vorgesehen, dass
ein akustisches Piano aufweist, dass eine Tastatur mit
mehreren Tasten aufweist, die selektiv durch einen Spie
ler bewegt werden, der vor der Tastatur positioniert ist,
weiter mehrere Betätigungseinheiten, die jeweils mit den
Tasten verbunden sind, um selektiv durch die Tasten betä
tigt werden, die von dem Spieler bewegt werden, und Stoß
zungen besitzen, die jeweils um Drehachsen drehbar sind,
und ein primäres Auslösepuppenglied zur Erzeugung von
ersten Entweichungsvorgängen der Stoßzungen, wenn die er
sten Teile der Stoßzungen in Kontakt mit dem primären
Auslösepuppenglied gebracht werden, mehrere Schlagglie
der, die jeweils zur Drehung durch die Vielzahl von Betä
tigungseinheiten angetrieben werden, wenn die ersten Ent
weichensvorgänge oder zweiten Entweichungsvorgänge er
zeugt werden, mehrere Schwingungsgliedern, die jeweils
mit der Vielzahl von Schlaggliedern am Ende der Drehung
angeschlagen werden, und einen Hilfsauslösepuppenunterme
chanismus, der ein sekundäres bzw. zweites Auslösepuppen
glied aufweist, das in die Laufbahnen der Stoßzungen be
wegt wird, und gestattet, das zweite Teile der Stoßzungen
näher an den Drehachsen sind, als die ersten Teile, um in
Kontakt damit für die zweiten Entweichungsvorgängen ge
bracht zu werden, und zwar zu einem gewissen Zeitpunkt,
der nicht später liegt, als der Kontakt zwischen den ers
ten Teilen und dem primären bzw. ersten Auslösepuppen
glied, und einen Umschaltmechanismus, der mit dem zweiten
Auslösepuppenglied verbunden ist, um das zweite Auslöse
puppenglied in die Laufbahnen der Stoßzungen hinein und
aus diesem herauszubewegen.
Gemäß noch eines weiteren Aspektes der vorliegenden Er
findung ist ein stummes System bzw. Stummschaltungssystem
vorgesehen, das in einem akustischen Piano eingebaut ist,
um das akustische Piano zu einem zusammengesetzten Tas
tenmusikinstrument nachzurüsten, das einen Hilfsauslöse
puppenuntermechanismus aufweist, der mit einem Betäti
gungsmechanismus des akustischen Pianos assoziiert ist
und ein Auslösepuppenglied aufweist, das in Laufbahnen
von den Stoßzungen des akustischen Pianos bewegbar ist
und gestattet, dass innere Teile der Stoßzungen näher an
der Drehachse sind, als die äußeren Teile der Stoßzungen,
um in Kontakt damit zu einem gewissen Zeitpunkt nicht
später als der Kontakt zwischen den äußeren Teilen und
den Auslösepuppen des akustischen Pianos gebracht zu wer
den, und weiter einen Umschaltmechanismus, der mit dem
Auslösepuppenglied verbunden ist, um das Auslösepuppen
glied in die Laufbahnen der Stoßzungen hinein und aus
diesem herauszubewegen, einen Hammerstopper, der mit den
Hämmern des akustischen Pianos assoziiert ist, und umge
schaltet wird zwischen einer freien Position außerhalb
der Laufbahnen der Hämmer und einer Gegenwirkungsposition
auf den Laufbahnen der Hämmer, um zu bewirken, dass die
Hämmer darauf zurückprallen, und ein elektronisches Klan
gerzeugungssystem, das mit mindestens den Tasten des aku
stischen Pianos assoziiert ist, und elektronische Töne
erzeugt, die den Pianotönen entsprechen, die durch die
heruntergedrückten Tasten erzeugt werden sollen.
Gemäß noch eines weiteren Aspektes der vorliegenden Er
findung ist ein Hilfsauslösepuppenmechanismus zur Be
schleunigung des Entweichens der Stoßzungen vorgesehen,
die einen Teil eines Betätigungsmechanismusses bilden,
der in einem akustischen Piano vorgesehen ist, das ein
Auslösepuppenglied aufweist, das von einem stationären
Glied des akustischen Pianos getragen wird, und bewirkt,
dass die Stoßzungen von den Hämmern des akustischen Pia
nos entweichen, wenn gewisse Teile der Stoßzungen in Kon
takt damit gebracht werden, wobei die gewissen Teile nä
her an den Drehachsen für die Stoßzungen sind, als Teile
der Stoßzungen, die in Kontakt mit den Auslösepuppen des
Betätigungsmechanismusses zu bringen sind, und einen Um
schaltmechanismus, der mit dem Auslösepuppenglied verbun
den ist und das Auslösepuppenglied zwischen einer ersten
Position außerhalb der Laufbahnen der gewissen Teile und
einer zweiten Position umschaltet, wo die gewissen Teile
in Kontakt mit dem Auslösepuppenglied zu einem gewissen
Zeitpunkt gebracht werden, der nicht später liegt als ein
Kontaktzeitpunkt, bei dem die Teile in Kontakt mit den
Auslösepuppen gebracht werden.
Die Merkmale und Vorteile des Tastenmusikinstrumentes,
des Stummschaltungssystems und des Auslösepuppenmechanis
musses werden klarer aus der folgenden Beschreibung ver
ständlich, die in Verbindung mit den beigefügten Zeich
nungen zusehen ist, in denen die Figuren folgendes dar
stellen:
Fig. 1 ist eine Seitenansicht, die die Struktur des
stummen Pianos des Standes der Technik zeigt;
Fig. 2 ist eine Seitenansicht, die die Struktur eines
wichtigen Teils eines stummen Pianos gemäß der
vorliegenden Erfindung in einer freien Position
zeigt;
Fig. 3 ist eine Seitenansicht, die die Struktur des
wichtigen Teils des stummen Pianos in einer
Blockierungsposition zeigt;
Fig. 4 ist eine bruchstückhafte Perspektivansicht, die
die Struktur eines Umschaltmechanismuses zeigt,
der in einem stummen System bzw. Stummschal
tungssystem vorgesehen ist;
Fig. 5 ist eine bruchstückhafte Perspektivansicht, die
die Struktur eines Halters zeigt, der einen
Teil des Umschaltmechanismuses bildet;
Fig. 6 ist eine teilweise aufgeschnittene Vorderan
sicht, die einen Einstellmechanismus zeigt, der
in den Halter eingebaut ist;
Fig. 7 ist eine Perspektivansicht, die den Halter und
den Einstellmechanismus zeigt;
Fig. 8A und 8B sind Seitenansichten, die Dämpfungssäulen
zeigen, für die eine Einstellung erforderlich
ist;
Fig. 9 ist eine Seitenansicht, die die Struktur von
noch einem weiteren stummen Piano gemäß der
Vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 10 ist eine Seitenansicht, die die Struktur von
noch einem weiteren stummen Piano gemäß der
vorliegenden Erfindung zeigt; und
Fig. 11 ist eine Seitenansicht, die die Struktur von
noch einem weiteren stummen Piano gemäß der
vorliegenden Erfindung zeigt.
Mit Bezug auf die Fig. 2 und 3 der Zeichnungen weist
ein stummes Piano bzw. Stummschaltungspiano, das die vor
liegende Erfindung verkörpert, im Großen und Ganzen ein
akustisches Piano 6 und ein stummes System bzw. Stumm
schaltungssystem 7 auf. In diesem Fall ist das akustische
Piano ein Piano bzw. Flügel und weist eine Tastatur 6a
auf, weiter einen Betätigungsmechanismus bzw. eine Tas
tenmechanik 6b, Hammeranordnungen 13, einen (nicht ge
zeigten) Dämpfermechanismus und Saiten S. Auf der anderen
Seite weist das Stummschaltungssystem 7 einen Hammerstop
per 30a auf, und ein elektronisches Klangerzeugungssystem
30b. Während ein Pianist ein Musikstück auf der Tastatur
6a mit den Fingern spielt, treiben die Betätigungsmecha
nismen 6b selektiv die Hammeranordnungen 13 zur Drehung
über den Entweichungspunkt an. Wenn der Hammerstopper 30a
in einer freien Position ist, schlagen die Hammeranord
nungen 13 die assoziierten Saiten S an, und die Saiten S
schwingen zur Erzeugung von Pianotönen. Wenn andererseits
der Hammerstopper 30a in einer Blockierungsposition ist,
prallen die Hammeranordnungen 13a auf dem Hammerstopper
30a zurück, und zwar ohne irgendeine Unterbrechung durch
den Hammerstopper 30a, und kehren zu den Ruhepositionen
zurück. Das elektronische Klangerzeugungssystem 30b über
wacht die Hammeranordnungen 13 und erzeugt elektronische
Töne entsprechend den zu erzeugenden Pianotönen. Somit
tritt das stumme Piano selektiv in den akustischen Klang
betriebszustand (siehe Fig. 2) und in den stummen Be
triebszustand ein (siehe Fig. 3).
In der folgenden Beschreibung bezeichnet der Ausdruck
"vorne" eine Position näher an einem Pianisten, der vor
dem akustischen Piano sitzt, als eine Position, die mit
dem Ausdruck "hinten" bezeichnet ist. Der "Vorderteil"
ist auf der rechten Seite der Fig. 2 und 3, und der
"Hinterteile" ist auf der linken Seite in den Figuren.
Der Ausdruck "seitlich" zeigt die Richtung senkrecht zu
den Blättern an, auf denen die Fig. 2 und 3 aufge
zeichnet sind, und die Richtung von "vorne nach hinten"
ist senkrecht zur seitlichen Richtung, das heißt die
Richtung von der hinteren Position zur vorderen Position.
Die Tastatur 6a wird durch schwarze Tasten und weiße Tas
ten 10a gebildet, und der Betätigungsmechanismus 6b hat
mehrere Betätigungseinheiten, die mit den schwarzen Tas
ten bzw. den weißen Tasten 10a assoziiert sind. Die
schwarzen/weißen Tasten 10a sind in dem wohlbekannten
Muster ausgelegt, und sind in seitlicher Richtung ange
ordnet. Jede der schwarzen/weißen Tasten 10a ist mit Be
zug auf eine Balance- bzw. Auslösepuppenschiene 10b dreh
bar, und zwar mittels eines Balance- bzw. Ausgleichsstif
tes 10c. Die schwarzen/weißen Tasten 10a sind mit dem
(nicht gezeigten) Dämpfermechanismus genauso wie mit dem
Betätigungsmechanismus 6b assoziiert. Ein Kapstanknopf
bzw. eine Pilote steht vom hinteren Teil von jeder
schwarzen/weißen Taste 10a vor und wird in Kontakt mit
der assoziierten Betätigungseinheit gehalten. Ein Fänger
15a ist am hinteren Endteil der schwarzen/weißen Taste
10a befestigt und steht darauf aufrecht. Der Fänger 15a
nimmt die assoziierte Hammeranordnung 13 auf, die auf der
assoziierten Saite 5 oder dem Hammerstopper 30a zurück
geprallt ist. Wenn ein Pianist Kraft auf dem vorderen
Teil der schwarzen/weißen Tasten 10a ausübt, sinkt der
vordere Teil ab, und entsprechend wird der hintere Teil
angehoben. Dann betätigt die heruntergedrückte Taste 10a
die assoziierte Betätigungseinheit durch die Pilote 14
und beabstandet den assoziierten Dämpfer von der Saite S.
somit wird die Kraft durch die heruntergedrückte Taste
10a auf den assoziierten Dämpfer genauso wie auf die as
soziierte Betätigungseinheit übertragen.
Die Betätigungseinheiten werden durch eine Hebeglied
schiene 15b getragen, die wiederum von Betätigungsbügeln
15c getragen wird. Die Betätigungsbügel 15c sind auf ei
nem (nicht gezeigten) Tastenrahmen vorgesehen und sind
voneinander in seitlicher Richtung beabstandet. Jede der
Betätigungseinheiten weist einen Hebegliedflansch 11a
auf, eine Hebegliedanordnung 11b, eine Stoßzunge 12, ei
nen Wiederholungshebelflansch 16, einen Wiederholungshe
bel 17a und eine Wiederholungsfeder 17b. Der Hebeglied
flansch 11a ist an der Hebegliedschiene 15b befestigt und
ist darauf aufrecht. Die Hebegliedanordnung 11b ist
schwenkbar an ihrem hinteren Teil mit den Hebeglied
flansch 11a verbunden, und die Pilote 14 wird in Kontakt
mit der Unterseite der Hebegliedanordnung 11b gehalten.
Der Wiederholungshebelflansch 16 ist an dem Zwischenteil
der Hebegliedanordnung 11b befestigt und ist auf der He
begliedanordnung 11b aufrecht. Der Wiederholungshebel 21
ist drehbar mit dem oberen Endteil des Wiederholungshe
belflansches 16 verbunden.
Die Stoßzunge 12 ist mit dem vorderen Endteil der Hebe
gliedanordnung 11b an einem gebogenen Teil mittels eines
Stiftes angeschlossen und hat einen relativ langen Schen
kelteil 12a und einen relativ kurzen Fußteil 12b. Ein
Loch 17a ist im vorderen Teil des Wiederholungshebels 17a
ausgebildet, und der relativ langen Schenkelteil 12a ist
in das Loch 17a eingeführt. Die Wiederholungsfeder 17b
ist zwischen dem Wiederholungshebel 17a und der Stoßzunge
12 vorgesehen und drückt die Stoßzunge 12 zu jedem Zeit
punkt gegen den Uhrzeigersinn. Ein Vorderteil 12Ba ist in
dem relativ kurzen Fußteil 12B ausgebildet. Es ist kein
Anschlag ausgeformt. Die Oberfläche des relativ kurzen
Fußteils 12B ist zwischen den gebogenen Teil und dem Vor
derteil 12Ba flach. Somit ist die Stoßzunge 12 die Glei
che wie die Stoßzunge eines üblichen Pianos bzw. Flügels.
Ein doppelter Auslösepuppenmechanismus 23 sorgt dafür,
dass die Stoßzungen 12 von den assoziierten Hammeranord
nungen 13 entweichen, die im folgenden im Detail be
schrieben wird.
Eine Schaftflanschschiene 18 wird durch die Betätigungs
bügel 15c getragen und erstreckt sich in seitlicher Rich
tung. Die Hammeranordnungen 13 werden schwenkbar durch
die Schaftflanschschiene 18 getragen und stehen davon
nach hinten vor. Die Hammeranordnung 13 weist einen Ham
merschaftflansch 19 auf, einen Hammerkopf 20, einen Ham
merschaft 21 und eine Hammerrolle 22. Der Hammer
schaftflansch 19 ist an der Schaftflanschschiene 18 mit
tels eines Bolzens bzw. einer Schraube befestigt, und der
Hammerschaft 21 ist schwenkbar mit dem Hammer
schaftflansch 19 verbunden. Der Hammerkopf 21 ist an dem
vorderen Ende des Hammerschaftes 21 befestigt und ist auf
den assoziierten Satz von Saiten S gerichtet. Die Hammer
rolle 22d ist mit dem Hammerschaft einundzwanzig verbun
den und steht von der Unterseite des Hammerschaftes 21
vor. Obwohl das vordere Ende des Schenkelteil 12A in Kon
takt mit der Hammerrolle 22 bis zu einem Entweichungsvor
gang der Stoßzunge 12 gehalten wird, wird die Hammerrolle
22 von dem Schenkelteil 12A verlassen, nachdem die Ham
meranordnung 13 die freie Drehung beginnt. Beim Anschla
gen des Satzes von Saiten S prallt der Hammerkopf 20 auf
den Satz von Saiten 5 zurück, und der Hammerkopf 20 wird
von dem Fänger 15a aufgenommen. Nachdem die herunterge
drückte Taste 10 losgelassen wurde, wird der Schenkelteil
12A wieder in Kontakt mit der Hammerrolle 22 gebracht.
Eine Auslösepuppenleiste 119 ist an der Schaftflansch
schiene 18 mittels Bolzen bzw. Schrauben 153 befestigt
und erstreckt sich in seitlicher Richtung. Der doppelte
Auslösepuppenmechanismus 23 weist mehrere Auslösepuppen
23a auf, mehrere Auslösepuppenstangen 223, Dämpfungssäu
len 223a, einen Umschaltmechanismus 300 und einen Ein
stellmechanismus 305. Die Auslösepuppen 23a bilden je
weils Teile der Betätigungseinheiten. Andererseits bilden
die Vielzahl von Auslösepuppenstangen 223 die Dämpfungs-
sailen 223a, ein Umschaltmechanismus 300 und ein Ein
stellmechanismus 305 insgesamt einen Hilfsauslösepuppen
untermechanismus, der in dem stummen System 7 vorgesehen
ist.
Die Auslösepuppenstangen 223 sind in den Räumen zwischen
den Betätigungsbügeln 15c vorgesehen. Die Auslösepuppen
stangen 223 können durch eine einzige Auslösepuppenstan
gen oder durch eine Vielzahl von Sätzen von Auslösepup
penstangen eingerichtet werden. In diesem Fall werden die
schwarzen/weißen Tasten 10 in drei bezüglich der Höhe ge
trennte Teile aufgeteilt, das heißt einem höher liegenden
Teil, einen in der Mitte liegenden Teil und einen niedri
ger liegenden Teil, und ein Paar von Auslösepuppenstangen
223 ist jedem der drei bezüglich der Höhe getrennten Tei
le zugeordnet. Entsprechend sind sechs Auslösepuppenstan
gen 223 in dem Hilfsauslösepuppenuntermechanismus vorge
sehen. Die Dämpfungssailen 223a sind an den Unterseiten
der jeweiligen Auslösepuppenstangen 223 befestigt, und
liegen gewissen gebieten der Oberseiten der relativ kur
zen Fußteile 12B der Stoßzungen 12 gegenüber. Das gewisse
Gebiet ist ungefähr in der Mitte der Oberseite zwischen
den gebogenen Teil und dem Vorderteil 125a. Der Einstell
mechanismus 305 ist für die Auslösepuppenstangen 223 vor
gesehen, und wird verwendet, um den Spalt zwischen den
Dämpfungssailen 223a und den Oberseiten der assoziierten
Stoßzungen 12 zu regeln, wie im folgenden im Detail be
schrieben wird.
Die Auslösepuppen 27b hängen von der Auslösepuppenschiene
23a mittels Schrauben 23b und sind in den Vorderteilen
125a der assoziierten Stoßzungen 12 gegenüber. Der Spalt
zwischen jeder der Auslösepuppen 23a und dem assoziierten
Vorderteil 12Ba ist variabel durch drehen der Auslösepup
pe 23a um die Schraube 23b.
Es wird angenommen, dass ein Pianist die schwarze/weiße
Taste 15a herunterdrückt. Die Pilote 14 drückt die Hebe
gliedanordnung 11b nach oben und erzeugt eine Drehung der
Hebegliedanordnung 11b um den Hebegliedflansch 11a gegen
den Uhrzeigersinn. Die Stoßzunge 12 wird zusammen mit der
Hebegliedanordnung 11b ohne irgendeine Relativdrehung der
Hebegliedanordnung 11b gedreht. Der Schenkelteil 12A
drückt auf die Hammerrolle 22 und erzeugt eine Drehung
des Hammerschaftes 21 und des Hammerkopfes 20 um den Ham
merschaftflansch 19. Wenn der Vorderteil 12Ba in Kontakt
mit der assoziierten Auslösepuppe 23a gebracht wird, er
zeugt die Reaktionen von der Auslösepuppe 23a die Drehung
der Stoßzunge 12 um die Hebegliedanordnung 11b. Dann ent
weicht die Stoßzunge 12 von der Hammerrolle 22, und der
Schenkelteil 12A stößt die Hammerrolle 22 an. Der Entwei
chungsvorgang erzeugt die freie Drehung der Hammeranord
nung 13, und der Hammerkopf 20 prallt entweder auf den
Hammerstopper 30a oder auf den Saiten zurück, und zwar
abhängig vom Betriebszustand.
Der doppelte Auslösepuppenmechanismus 23 bildet einen
Teil des stummen Systems 7 außer den Auslösepuppen 23a.
Aus diesem Grund werden die Auslösepuppenstangen 223, die
Dämpfungssäulen 223a, der Umschaltmechanismus 300 und der
Einstellmechanismus 305, das heißt der Hilfsauslösepup
penuntermechanismus, im folgenden im Detail zusammen mit
dem Hammerstopper 30a und dem elektronischen Klangerzeu
gungssystem 30b beschrieben.
Zuerst werden der Hammerstopper 30a unter das elektroni
sche Klangerzeugungssystem 30b kurz beschrieben. Der Ham
merstopper 30a weist eine Welle 33A auf, Stoßaufnehmer
33b, Bügel 33C und eine Betätigungsvorrichtung 33d. Die
Welle erstreckt sich seitlich über die Hammerschäfte 21
und ist mit der Betätigungsvorrichtung 33D an ihrem einen
Ende verbunden. Die Bügel 33C sind an der Welle 33A in
Intervallen befestigt, und die Stoßaufnehmer 33B sind je
weils an den Bügeln 33C gesichert. In diesem Fall wird
die Betätigungsvorrichtung 33D durch einen Elektromotor
gebildet. Der Elektromotor 33D hält die Stoßaufnehmer 33B
nach vorne gerichtet, wie in Fig. 2 gezeigt. Der Hammer
stopper 30a ist außerhalb der Laufbahnen der Hammerschäf
te 21 und ist entsprechend in der freien Position. Die
Betätigungsvorrichtung 33D dreht die Welle 33A im Uhrzei
gersinn. Dann treten die Stoßaufnehmer 33B in die Lauf
bahnen der Hammerschäfte 21, und der Hammerstopper 30a
wird in die Blockierungsposition umgeschaltet.
Das elektronische Klangerzeugungssystem 30b weist mehrere
(nicht gezeigte) Tastensensoren auf, mehrere Hammersenso
ren 33E, eine Steuervorrichtung 33F und ein Klangsystem
mit einem Kopfhörer 33G. Die (nicht gezeigten) Tastensen
soren sind unter der Tastatur 6a vorgesehen und melden
die gegenwärtigen Tastenpositionen der assoziierten
schwarzen/weißen Tasten 10 an die Steuervorrichtung 33F.
Andererseits sind die Hammersensoren 33F jeweils mit den
Hammeranordnungen 13 assoziiert und melden die gegenwär
tigen Hammerpositionen der assoziierten Hammeranordnungen
13 an die Steuervorrichtung 33F. Die Steuervorrichtung
30b weist einen Datenprozessor und einen Tongenerator
auf. Die Tastensensoren und die Hammersensoren 33E sind
parallel zu einer Schnittstelle des Datenprozessors ver
bunden, und der Datenprozessor analysiert die Tastenbewe
gung und die Hammerbewegung auf der Grundlage der gegen
wärtigen Tastenpositionen und der gegenwärtigen Hammerpo
sitionen zur Erzeugung von den Musikdatencodes. Die Mu
sikdatencodes werden an den Tongenerator geliefert. Der
Tongenerator erzeugt ein analoges Audiosignal aus den Mu
sikdatencodes und liefert das analoge Audiosignal an den
Kopfhörer 33G. Der Kopfhörer 33G wandelt das analoge Au
diosignal in die elektronischen Töne um.
Wie zuvor beschrieben sind die Dämpfungssäulen 223a je
weils an den Unterseiten der Auslösepuppenstangen 223 be
festigt, und werden in die Laufbahnen der Oberseiten der
Fußteile 12B hinein bewegt und aus diesem heraus. Der Um
schaltmechanismus 300 hält die Dämpfungssäulen 223a au
ßerhalb der Laufbahnen der Fußteile 12B in der freien Po
sition, und die Vorderteile 12Ba werden in Kontakt mit
den Auslösepuppen 23a gebracht, bevor die Oberseiten die
Dämpfungssäulen 223a erreichen. Wenn der Umschaltmecha
nismus 300 für die Blockierungsposition manipuliert wird,
werden die Dämpfungssäulen 223a in die Laufbahnen der
Fußteile 12B bewegt, und die Oberseiten der Fußteile 12B
und die Vorderteile 12Ba werden gleichzeitig in Kontakt
mit den Dämpfungssäulen 223a bzw. den Auslösepuppen 23a
gebracht. Die Spalte zwischen den Vorderteilen 12Ba und
den Auslösepuppen 23a sind derart eingestellt, dass der
Pianist das Tastengefühl genauso fühlt wie jenes des
Standardpianos. Die Reaktionen von der Dämpfungssäule
223a erzeugt die Drehung der Stoßzunge 12 mit größerer
Winkelgeschwindigkeit als die Drehung der Stoßzunge 12 im
akustischen Klangbetriebszustand, da das gewisse Gebiet
auf der Oberseite näher an dem gebogenen Teil ist als der
Vorderteil 12Ba. Somit beschleunigen die Dämpfungssäulen
223a und die Oberseiten der Fußteile 12B das Entweichen
von den Stoßzungen 12 von den Hammeranordnungen 13 und
verhindern, dass die Hammerschäfte 21 zwischen den Stoß
zungen 12 und den Stoßaufnehmern 33B eingeklemmt werden.
Anders gesagt machen die Dämpfungssäulen 223a und die
Fußteile 12B die Distanz zwischen dem Hammerkopf 20 bei
der Vollendung der Entweichungsvorgänge und den Saiten S
breiter als die Distanz bei den stummen Piano des Standes
der Technik.
Die Dämpfungssäulen 223a haben einen kreisförmigen Quer
schnitt und werden aus elastischen Material geformt. Die
Dämpfungssäulen 223a können aus Faserbündeln gebildet
werden. Anderenfalls können die Dämpfungssäulen 223a aus
Filz, einem schwammartigen zellenförmigen Gummi oder aus
Tuch geformt sein. Somit sind die Dämpfungssäulen 223a
elastisch verformbar und nehmen das Geräusch beim Kontakt
mit den Fußteilen 12B auf.
Es wird im folgenden eine Beschreibung des Umschaltmecha
nismuses 300 und des Einstellmechanismusses 305 mit Be
zugnahme auf die Fig. 4, 5 und 6 dargelegt. Der Um
schaltmechanismus 300 ist in dem Raum unter der Auslöse
puppenschiene 119 vorgesehen, und ist mit den Auslösepup
penstangen 223 verbunden. Der Umschaltmechanismus 300
wird verwendet, um gleichzeitig die Auslösepuppenstangen
223 zwischen einer ersten Winkelposition und einer zwei
ten Winkelposition umzuschalten. Die Dämpfungssäulen 223a
in der ersten Winkelposition sind außerhalb der Laufbah
nen der Fußteile 12B. Wenn jedoch der Umschaltmechanismus
für die zweite Winkelposition manipuliert ist, werden die
Dämpfungssäulen 223a in die Laufbahnen der Fußteile 12B
bewegt. Somit entsprechen die erste Winkelposition und
die zweite Winkelposition der freien Position und der
Blockierungsposition, und der Elektromotor 33D wird ge
meinsam von dem Hammerstopper 30a und dem Umschaltmecha
nismus 300 verwendet. Wenn der Elektromotor 33D den Ham
merstopper 30a in die freie Position umschaltet, bewirkt
der Elektromotor 33D, dass der Umschaltmechanismus 300
die Dämpfungssäulen 223a in die erste Winkelposition um
schaltet. In ähnlicher Weise schaltet der Elektromotor
33D gleichzeitig den Hammerstopper 30a und die Dämpfungs
säulen 223a in die Blockierungsposition und die zweite
Winkelposition.
Der Umschaltmechanismus 300 weist eine Welle 150 auf,
weiter Lagereinheiten 154, Halter 161 und eine Verbin
dungsanordnung 151/152. Die Verbindungsanordnung 151/152
ist durch einen geeigneten (nicht gezeigten) Wandler zur
Umwandlung einer Drehung in eine gerade Winkelbewegung
mit dem Elektromotor 33D verbunden. Anderenfalls können
die Verbindungsanordnung 151/152 und eine Verbindungsan
ordnung den des Hammerstoppers 30a mit einem Griff- oder
einem Fußpedal verbunden sein, um gleichzeitig den Ham
merstopper 30a und den Umschaltmechanismus 300 zwischen
der freien bzw. ersten Winkelposition und der blockieren
den bzw. zweiten Winkelposition umzuschalten.
Die Welle 150 erstreckt sich in seitlicher Richtung und
wird drehbar durch die Schaftflanschschiene 18 mittels
der Lagereinheiten 154 getragen. Jede der Lagereinheiten
154 hat ein kurzes Plattenglied 154a, ein langes Platten
glied 154b und ein Abdeckplattenglied 154c. Die Länge des
kurzen Plattengliedes 154a ist ungefähr gleich der Breite
der Vorderseite der Schaftflanschschiene 18, und ein
Durchgangsloch ist in dem kurzen Plattenglied 154a ausge
bildet. Das lange Plattenglied 154b ist ungefähr bezüg
lich der Länge gleich dem Abdeckplattenglied 154c und das
Abdeckplattenglied 154c hat im allgemeinen die Form des
Buchstabens Omgea(Ω). Zwei Durchgangslöcher werden in
dem langen Plattenglied 154b ausgebildet, und es werden
auch zwei Durchgangslöcher in den beiden Seiten teilen
des Abdeckplattengliedes 154c ausgebildet. Die Durch
gangslöcher in dem langen Plattenglied 154b sind gleich
beabstandet zu den Durchgangslöchern, die in dem Abdeck
plattenglied 154c ausgeformt sind, und sind entsprechend
damit ausgerichtet. Ein Paar von weiblichen Bolzenlöchern
154d ist in der Schaftflanschschiene 18 ausgebildet und
ist zu beiden Seitenflächen der Vorderseite der
Schaftflanschschiene 18 aufgenommen. Das kurze Platten
glied 154a, das lange Plattenglied 154b und das Abdeck
plattenglied 154c sind auf der Vorderseite der
Schaftflanschschiene 18 laminiert, und die Welle 150 ist
sandwichartig zwischen dem langen Plattengliedern 154b
und dem Abdeckplattenglied 154c aufgenommen. Das Durch
gangsloch in dem kurzen Plattenglied 154a, das obere
Durchgangsloch in dem langen Plattenglied 154b und das
obere Durchgangsloch des Abdeckplattengliedes 154c sind
mit dem weiblichen Bolzenloch 154d ausgerichtet, und ein
langer Bolzen bzw. eine lange Schraube 153a ist in das
weibliche Bolzen- bzw. Schraubenloch 154d eingeschraubt.
Eine kurze Schraube 153b ist weiter in das Durchgangsloch
in dem langen Plattenglied 154b und das Durchgangsloch in
dem Abdeckplattenglied 154c eingeschraubt. Die kurzen
Plattenglieder 154a, die langen Plattenglieder 154b und
die Abdeckplattenglieder 154c sind zu den Lagereinheiten
154 zusammengebaut, die an die Schaftflanschschiene 18
angeschraubt sind. Somit wird die Welle 150 drehbar durch
die Schaftflanschschiene 18 durch die Lagereinheiten 154
unterstützt.
Die Verbindungsanordnung 151/152 weist einen Arm 151 und
ein Verbindungsglied 152 auf (siehe Fig. 2 und 3). Der
Arm 151 ist an seinem oberen Ende an der Welle 150 befes
tigt, und das Verbindungsglied 152 ist drehbar mit dem
unteren Ende des Arms 151 verbunden. Das Verbindungsglied
152 ist wiederum durch äußere Verbindungsglieder mit dem
Wandler für eine Umwandlung einer Drehung in eine gerad
linige Bewegung verbunden. Anderenfalls ist das Verbin
dungsglied 152 mit dem Griff oder dem Fußpedal verbunden.
Die Halter 161 werden durch die Welle 150 in Intervallen
gehalten und stehen von der Welle 150 nach hinten vor.
Jedes Paar von Haltern 161 ist mit der Auslösepuppenstan
gen 223 assoziiert. Die hinteren Endteile der Halter 161
sind an beiden Endteilen der Auslösepuppenstangen 223 be
festigt, und die Dämpfungssäule 223a ist an der Untersei
te der Auslösepuppenstange 223 befestigt.
Jeder der Halter 161 hat eine Armplatte 161a, ein Ring
glied 161b, Bolzen 161c und eine Hülsenauskleidung 161d.
Ein kreisförmiges Loch ist in der Armplatte 161a ausge
bildet, und das Ringglied 161 bist an der Armplatte 161a
derart befestigt, dass das kreisförmige Loch mit einem
darin ausgebildeten Durchgangsloch 161e ausgerichtet ist.
Die Hülsenauskleidung 161d ist mit der Innenseite des
Ringgliedes 161b verbunden, und das Durchgangsloch 161e
hat einen dünnen Durchmesser, der ungefähr gleich dem Au
ßendurchmesser der Welle 150 ist. Die Welle 150 läuft
durch das kreisförmige Loch und Durchgangsloch 161e, und
die Hülsenauskleidung 161d gestattet, dass die Halter 161
sanft um die Welle 150 gedreht werden. Die Armplatte 161a
steht von der Welle 150 nach hinten vor und ist an den
Auslösepuppenstangen 223 mittels der Schraube 161c befes
tigt. Somit werden die Auslösepuppenstangen 223 durch die
Welle 150 mittels der Halter 161 gehalten.
Der Einstellmechanismus 305 weist drehbare Winkelglieder
160 auf, Einstellschraube 170, stationäre Bügel 180, Bü
geleinstellschrauben 180b und Kappen 170c (siehe Fig.
7). In diesem Fall steht der stationäre Bügel 180 gering
fügig in Richtung der Mittellinie der Welle 150 vor. Der
vorstehende Teil ist mit 180a bezeichnet. Somit ist der
stationäre Bügel 180 breit genug, um die Welle stabil zu
tragen. Ein Paar von Einstelleinheiten ist mit jeder der
Auslösepuppenstangen 223 assoziiert. Jeder stationäre Bü
gel 180, jedes drehbare Winkelglied 160, jede Einstell
schraube 170, jede Bügeleinstellschrauben 180b und jede
Kappe 170c sind zu einer der Einstelleinheiten zusammen
gebaut, die an einem Endteil der Auslösepuppenstange 223
vorgesehen ist, und ein weiterer stationäre Bügel 180,
ein weiteres drehbares Winkelglied 160, eine weitere Ein
stellschraube 170, eine weitere Bügeleinstellschraube
180b und eine weitere Kappe 170c sind zu einer weiteren
Einstelleinheit zusammengebaut, die an dem anderen End
teil der Auslösepuppenstange 223 vorgesehen ist. Somit
ist das Paar von Einstelleinheiten an beiden Endteilen
von jeder der Auslösepuppenstangen 223 vorgesehen. Die
Einstelleinheiten sind bezüglich der Struktur einander
ähnlich, und nur eine Einstelleinheit, die an der rechten
Seite vorgesehen ist, wird im folgenden detailliert dar
gestellt.
Das Paar von Einstelleinheiten erzeugt eine Relativdre
hung zwischen den Haltern 161 und der Welle 150 zur Ver
änderung des Spaltes zwischen den Fußteilen 12B und der
assoziierten Dämpfungssäule 223a. Wie zuvor beschrieben
wird der Halter 161 aufgeteilt in die Armplatte 161a, das
Ringglied 161b und die Bolzen bzw. Schrauben 161c. Der
stationäre Bügel 180 hat eine Form wie eine "9" und ist
aufgeteilt in einen Ringteil 180c und einen flachen Teil
180d. Ein Durchgangsloch ist in dem Ringteil 180c ausge
bildet. Der Ringteil 180c ist mit einem Durchgangsloch
180e ausgebildet, und das Durchgangsloch 180e ist bezüg
lich des Durchmessers geringfügig größer als das Ring
glied 161b. Aus diesem Grund wird der Ringteil 161b
drehbar in dem Durchgangsloch 180e des linken Teils 180c
aufgenommen, wenn der stationäre Bügel 180 mit dem Halter
161 zusammengebaut wird. Der Ringteil 180c ist breiter
als das Ringglied 161b, und die linke Seitenfläche des
Ringglieds 161b wird in das Durchgangsloch 180e zurückge
zogen. Das Durchgangsloch 180e liegt über dem Durchgangs
loch 161e, und die Welle 150 läuft durch das Durchgangs
loch 161e.
Ein Bolzenloch 180f ist weiter in dem Ringteil 180c aus
gebildet, und die Bügeleinstellschraube 180b ist in das
Bolzenloch 180f eingeschraubt. Die Bügeleinstellschraube
180b wird gegen die Welle 150 gepresst, und die Reaktion
bewirkt, dass der stationäre Bügel 180 gegen die Welle
150 gedrückt wird. Somit wird der stationäre Bügel 180 an
der Welle 150 mittels der Bügeleinstellschraube 180b ge
sichert. Entsprechend verändern der stationäre Bügel 180
und die Welle 150 nicht die Relativposition nach der Mon
tage.
Ein Schraubenloch 180g ist in dem flachen Teil 180d aus
gebildet, und die Einstellschraube 170 steht von dem fla
chen Teil 180d nach vorne vor. Die Einstellschraube 170
hat einen mit Gewinde versehenen Schaftteil, einen Kopf
teil 170a, und einen dünne Kantenteil 170b. Der mit Ge
winde versehene Schaftteil ist in das Schraubenloch 180g
eingeschraubt. Der dünnen Kantenteil 170b steht von dem
Plattenteil 180d nach vorne vor.
Das Winkelglied 160 ist drehbar mit der Armplatte 161a
mittels eines Stiftes 160b verbunden, und der Stift 160b
hat eine Mittellinie, die von der Mittellinie des Durch
gangsloches versetzt ist, das in dem Ringglied 161b aus
gebildet ist. Das Winkelglied 160 hat einen vorstehenden
Teil 160c, der von dem restlichen Teil vorsteht, der in
Kontakt mit dem Armglied 161a gehalten wird. Ein Schlitz
160d ist in dem vorstehenden Teil 160c ausgebildet und
ist zur linken Seite hin offen. Der Schlitz 160d hat eine
geringfügig größere Breite als der Durchmesser des mit
Gewinde versehenen Schaftteils der Einstellschraube 170,
ist jedoch kleiner als der Durchmesser des Kopfteils
170a. Wenn der stationäre Bügel 180 an der Welle 150 be
festigt ist, steht der vorstehende Teil 160c dem flachen
Teil 180d gegenüber, und der Schlitz 160d ist mit dem
Schraubenloch 180g ausgerichtet. Aus diesem Grund läuft
die Einstellschraube 170 durch den Schlitz 160d und ist
in das Schraubenloch 180g eingeschraubt. Somit wird die
Einstellschraube 170 an ihrem vorderen Ende durch den
stationären Bügel 180 und an ihrem Aufnahme- bzw. Lage
rungsteil durch das drehbare Winkelglied 160 aufgehängt.
Der dünne Kantenteil 170b steht in den relativ breiten
Raum vor den Betätigungsmechanismen 6b vor, und ein Kla
vierstimmer kann leicht die Einstellschraube bzw. den
Stimmnagel 170 mit einem geeigneten Werkzeug drehen, dass
mit dem dünnen Kantenteil 170b in Eingriff steht.
Ein Innenraum 170d ist in der Kappe 170c definiert und
ist nach außen durch einen Schlitz 170e freigelegt. Die
Breite des Innenraum 170d ist ungefähr gleich der ge
samten Dicke des Kopfteils 170a, einer Hülsenauskleidung
170f und dem vorstehenden Teil 160c. Wenn die Kappe 170c
zu dem Kopfteil 170a hingedrückt wurde, der schon von dem
drehbaren Winkelglied 160 und dem flachen Teil 180d ge
tragen wurde, werden der Kopfteil 170a, die Hülsenaus
kleidung 170f und der vorstehende Teil 160c in dem Innen
raum 170d der Kappe 170c aufgenommen. Somit werden der
Kopfteil 170a und das drehbare Winkelglied 160 mittels
der Kappe 170c verbunden, und die Kappe 170c verhindert,
dass die Einstellschraube 170 von dem drehbaren Winkel
glied 160 herunterfällt.
Es sei nun angenommen, dass ein Klavierstimmer die Ein
stellschrauben 170 dreht, um den Spalt zwischen den dreh
baren Winkelglied 160 und den flachen Teilen 180d der
stationären Bügel 180 auszuweiten, so werden die Kopftei
le 170a nach hinten bewegt, und drücken die drehbaren
Winkelglieder der 160 durch die Kappen 170c, da die Bü
geleinstellschrauben 180B verhindern, dass die stationä
ren Bügel 180 sich um die Mittellinie der Welle 150 dre
hen. Die Kraft erzeugt nicht nur die Drehung der drehba
ren Winkelglieder 160 um die Stifte 160b, sondern auch
die Drehung der Armglieder 161 um die Welle 150. Die Hal
ter 161 werden im Uhrzeigersinn in Fig. 5 zusammen mit
der Auslösepuppenstange 223 gedreht. Dies hat eine Stei
gerung des Spaltes zwischen der Dämpfungssäule 223a und
den Fußteilen 12B der assoziierten Stoßzungen 12 zur Fol
gen.
Wenn andererseits der Klavierstimmer den Spalt zwischen
der Dämpfungssäule 223a und den Fußteilen 12B verringert,
dreht der Klavierstimmer die Einstellschrauben 170 in der
entgegengesetzten Richtung und verringert den Spalt zwi
schen den drehbaren Winkelglieder dann 160 und den fla
chen Teilen 180d. Die stationären Bügelglieder 180 verän
dern nicht die relative Positionen der Welle 150. Die
Einstellschrauben 170 werden weiter in die Schraubenlö
cher iSOg geschraubt. Die Kopfteile 170a drücken die
drehbaren Winkelglieder 160 zu den flachen Teilen 180d
mittels der Kappen 170c hin, und die Armglieder 161a wer
den zur Drehung gegen den Uhrzeigersinn angetrieben. So
mit verringert der Klavierstimmer den Spalt zwischen der
Dämpfungssäule 223a und den Fußteilen 12B mittels der
Einstelleinheiten.
Wenn ein Pianist ein Musikstück mit Pianotönen spielen
möchte, weist er den Elektromotor 33D an, die Ausgangs
welle zu drehen, um den Hammerstopper 30a und die Dämp
fungssäulen 223a in die freie Position bzw. die erste
Winkelposition umzuschalten. Die Welle 33A wird zur Dre
hung angetrieben, und die Stoßaufnehmer werden aus den
Laufbahnen der Hammerschäfte 21 bewegt. Andererseits wird
das Verbindungsglied 152 nach hinten gezogen, und der
Einstellhebel bzw. Auslösepuppenhebel 151 wird in den
Fig. 2 und 3 im Uhrzeigersinn gedreht. Die Drehung wird
durch die Welle 150 und die Halter 161 zu den Auslösepup
penstangen 223 übertragen, und die Dämpfungssäulen 223a
werden aus den Laufbahnen der Fußteilen 12B bewegt. Somit
wird das stumme Piano in einen akustischen Klangbetriebs
zustand umgeschaltet, und der Pianist wird bereit zum
Spielen.
Der Pianist drückt selektiv die schwarzen/weißen Tasten
10a zum Spielen herunter. Während der Pianist das Musik
stück auf der Tastatur 6a spielt, wird angenommen, dass
der Pianist eine der schwarzen/weißen Tasten 10a herun
terdrückt, die in Fig. 2 gezeigt sind. Der Vorderteil
der schwarzen/weißen Taste 10a senkt sich ab, und ent
sprechend wird der hintere Teil angehoben. Die
Kapstanschraube bzw. Pilote 14 drückt auf die Hebeglied
anordnung 11b und erzeugt die Drehung der Hebegliedanord
nung 11b gegen den Uhrzeigersinn, und zwar um den Hebe
gliedflansch 11a herum. Die Stoßzunge 12 wird auch um den
Hebegliedflansch 11a herum gedreht, und zwar ohne irgend
eine Relativdrehung zur Hebegliedanordnung 11b, und
drückt auf die Hammerrolle 22. Der Vorderteil 12Ba kommt
näher und näher an die Auslösepuppe 23a. Der Vorderteil
128a erreicht die Auslösepuppe 23a früher als die Ober
seite des Fußteils 12B die Dämpfungssäule 223a erreicht.
Wenn der Vorderteil 12Ba in Kontakt mit der Auslösepuppe
23a gebracht wird, erzeugt die Reaktion die Drehung der
Stoßzunge 12 um den vorderen Endteil der Hebegliedanord
nung 11b im Uhrzeigersinn. Die Stoßzunge 12 entweicht von
der Hammerrolle 22 mit einer relativ geringen Geschwin
digkeit, und der Schenkelteil 12A stößt die Hammerrolle
22 an. Somit erzeugt der Entweichungsvorgang eine freie
Drehung der Hammeranordnung 13 im Uhrzeigersinn. Die Ham
meranordnung 13 wird auf der Laufbahnen bewegt, und der
Stoßaufnehmer 33b liegt außerhalb der Laufbahnen. Aus
diesem Grund erreicht der Hammerkopf 20 den assoziierten
Satz von Saiten S ohne irgendeine Unterbrechung des Ham
merstoppers 30a. Der Hammerkopf 20 schlägt den Satz von
Saiten S an. Die Saiten S vibrieren und erzeugen den
Pianoton.
Der Hammerkopf 20 prallt auf dem Satz von Saiten S zu
rück, und der Fänger 15A nimmt die Hammeranordnung 13
auf. Wenn der Pianist die heruntergedrückte Taste 10a
losläßt, sinkt die Pilote 14 zusammen mit dem hinteren
Teil der losgelassenen Taste 10a ab, und gestattet, dass
die Hebegliedanordnung 11b im Uhrzeigersinn gedreht wird.
Entsprechend ist der Vorderteil 12Ba von der Auslösepuppe
23a beabstandet, und der Schenkelteil 12A gleitet in den
Raum unter der Hammerrolle 22.
Wenn der Pianist die Fingerbewegung auf der Tastatur 6a
ohne irgend einen Pianoton üben möchte, weist er den
Elektromotor 33D an, die Ausgangswelle in der entgegenge
setzten Richtung zu drehen. Die Welle 33A wird zur Dre
hung im Uhrzeigersinn angetrieben, und die Stoßaufnehmer
33b treten in die Laufbahnen der Hammerschäfte 21 ein.
Darüber hinaus wird das Verbindungsglied 152 nach vorne
gedrückt, und der Hebel 151 wird zur Drehung gegen dem
Uhrzeigersinn angetrieben. Die Dämpfungssäulen 223a tre
ten in die Laufbahnen der Fußteile 12B ein, und sind dazu
gegenüberliegend. Somit wird das stumme Piano in den
stummen Betriebszustand umgeschaltet.
Während der Pianist seine Finger auf der Tastatur 6a be
wegt, wird angenommen, dass er die schwarze/weiße Taste
10a herunterdrückt, wie in Fig. 3 gezeigt. Die herunter
gedrückte Taste 10a bewirkt, dass die Pilote 14 die Hebe
gliedanordnung 11b nach oben drückt. Die Hebegliedanord
nung 11b wird um den Hebegliedflansch 11a gedreht. Der
Fußteil 12B kommt näher und näher an die Dämpfungssäule
223a und die Auslösepuppe 23a. Der Vorderteil 12Ba und
das gewisse Gebiet auf der Oberseite des Fußteils 12B
werden gleichzeitig in Kontakt mit der Auslösepuppe 23a
und der Dämpfungssäule 223a gebracht, und die Reaktion
von der Dämpfungssäule 223a erzeugt die schnelle Drehung
der Stoßzunge 12 um den vorderen Endteil der Hebegliedan
ordnung 11b. Die Stoßzunge 12 entweicht von der Hammer
rolle 22 mit einer relativ hohen Geschwindigkeit, da die
Winkelgeschwindigkeit in dem gewissen Gebiet größer ist
als die Winkelgeschwindigkeit am Vorderteil 12Ba. Die
Hammeranordnung 13 beginnt die freie Drehung und prallt
auf den Stoßaufnehmer 33b zurück, bevor der Satz von Sai
ten S angeschlagen wird. Obwohl somit die Stoßzunge 12
von der Hammeranordnung 13 in den stummen Betriebszustand
zum gleichen Zeitpunkt entweicht, wie die Stoßzunge 12 im
akustischen Klangbetriebszustand, vollendet die Stoßzunge
12 den Entweichungsvorgang in dem stummen Betriebszustand
früher, als die Stoßzunge 12 diesen im akustischen Klang
betriebszustand vollendet. Während die Stoßzunge 12 von
der Hammerrolle 23 freikommt, wird die Hebegliedanordnung
11b weiter gedreht, und entsprechend wird der Schenkel
teil 12A nach oben bewegt. Der Schenkelteil 12A wird nur
über eine kurze Distanz im stummen Betriebszustand be
wegt. Die Distanzen, über die der Schenkelteil 12A in den
stummen Betriebszustand bewegt wird, ist geringer als die
Distanzen, über die der Schenkelteil 12A im akustischen
Klangbetriebszustand bewegt wird, da die Stoßzunge 12 den
Entweichungsvorgang früher vollendet, als in dem akusti
schen Klangbetriebszustand. Dies hat zur Folge, dass die
Stoßzunge 12 weniger wahrscheinlich zwischen dem Hammer
stopper 30a und der Stoßzunge 12 eingezwängt wird. Dar
über hinaus beginnt der Entweichungsvorgang an dem gewis
sen Punkt auf der Laufbahnen der heruntergedrückten Taste
10a sowohl im akustischen Klangbetriebszustand als auch
im stummen Betriebszustand, und das Pianotastengefühl im
stummen Betriebszustand ist das Gleiche wie im akusti
schen Klangbetriebszustand.
Wenn der Pianist die schwarze/weiße Taste 10a herunter
drückt, beginnen der (nicht gezeigte) Tastensensor und
der Hammersensoren 33e die Überwachung und liefern das
Tastenpositionssignal und das Hammerpositionssignal an
den Datenprozessor der Steuervorrichtung 33F. Der Daten
prozessor legt die heruntergedrückte Taste 10a auf der
Grundlage des Tastenpositionssignals/Hammerpositions
signals fest, und berechnet die Hammergeschwindigkeit di
rekt bevor die Hammeranordnung 13 auf dem Stoßaufnehmer
33B zurückprallt. Der Datenprozessor speichert diese Mu
sikdateninformationen in Musikdatencodes, wie beispiels
weise MIDI-Datencodes (MIDI = Musical Instrument Digital
Interface). Wenn die Hammeranordnung 13 über einen vor
bestimmten Punkt sofort vor dem Zurückprallen läuft, lie
fert der Datenprozessor die Musikdatencodes, die für den
Tastencode repräsentativ sind, welcher der herunterge
drückten Taste 10a zugeordnet ist, weiter dem Note-an-
Ereignis und der Hammergeschwindigkeit des Tongenerators.
Der Tongenerator erzeugt ein Audiosignal und liefert das
an den Kopfhörer 33G. Der Kopfhörer 33G wandelt das Au
diosignal in den elektrischen Ton um, und der Pianist
überprüft die Fingerbewegung durch die elektronischen Tö
ne.
Wenn der Pianist die heruntergedrückte Taste 10a losläßt,
kehrt die losgelassene schwarze/weiße Taste 10a zurück
zur Ruheposition. Die losgelassene Taste 10a läuft über
eine vorbestimmte Positionen auf dem Weg zur Ruheposition
hin. Dann liefert der Datenprozessor die Musikdatencodes,
die für den Tastencode und das Note-aus-Ereignis reprä
sentativ sind, an den Tongenerator. Der Tongenerator
sorgt dafür, dass der elektronische Ton abnimmt.
Es wird angenommen, dass das stumme Piano für einen lange
Zeit verwendet worden ist. Die Dämpfungssäulen 223a wer
den unbeabsichtigt aus der geeigneten Positionen in eine
Position bewegt, die in Fig. 8a durch Strich-Punkt-
Linien angezeigt werden, und der Entweichungszeitpunkt im
stummen Betriebszustand liegt früher als der Entwei
chungszeitpunktes im akustischen Klangbetriebszustand.
Der Anwender merkt, dass das Tastengefühl ungewöhnlich
ist. Eine Einstellung ist erforderlich.
In dieser Situation müssen die Dämpfungssäulen 223a von
der gegenwärtigen Positionen nach oben bewegt werden. Ein
Klavierstimmer greift in den Raum vor dem Betätigungsme
chanismus bzw. der Tastenmechanik 6b zu, ohne diesen auf
einen Arbeitstisch herauszunehmen, und dreht die dünnen
Kantenteile 170b derart, dass die Kopfteilen 170a nach
hinten bewegt werden. Dies hat zur Folge, dass die Dis
tanzen zwischen den Kopfteilen 170a und den flachen Tei
len 180d vergrößert werden. Die Kopfteilen 170a üben eine
Kraft auf die assoziierten Winkelglieder 160 durch die
Kappen 170c aus. Die Stifte 160b halten die Winkelglieder
160 parallel zu den Einstellschrauben 170, und die tan
gentialen Kraftkomponenten die erzeugen die Drehung der
Armglieder 161 im Uhrzeigersinn. Entsprechend werden die
Auslösepuppenstangen 223 und die Dämpfungssäulen 223a im
Uhrzeigersinn gedreht, und kehren in die entsprechende
Position zurück, die durch die durchgezogenen Linien in
Fig. 8A gezeigt werden.
Wenn andererseits die Dämpfungssäulen 223a von der geeig
neten Position beabstandet sind und an der Position sind,
die in Fig. 8B von den Strich-Punkt-Linien angezeigt
werden, wird die Vollendung des Entweichens im stummen
Betriebszustand später. Im schlechtesten Fall wird der
Hammerschaft 21 zwischen der Stoßzunge 12 und den Stoß
aufnehmern 33B eingezwängt. Die Dämpfungssäulen 223a sol
len nach unten bewegt werden.
Der Klavierstimmer greift auf die dünnen Kantenteile 170b
des Raumes vor dem Tastenbetätigungsmechanismus 6b zu,
und dreht die Einstellschrauben 170 derart, dass die dün
nen Kantenteile 170b weiter von den flachen Teilen 180d
vorstehen. Die Distanzen zwischen den Kopfteilen 170a und
den flachen Teilen 180d werden verringert, und die Kräfte
werden auf die winkelartigen Glieder 160 durch die Kappen
170c ausgeübt. Die Stifte 160b halten die Winkelglieder
160 parallel zu den Einstellschrauben 170, und die tan
gentialen Kraftkomponenten erzeugen die Drehung der Hal
ter 161 gegen den Uhrzeigersinn. Entsprechend werden die
Auslösepuppenstangen 223 und die Dämpfungssäulen 223a ge
gen den Uhrzeigersinn gedreht und kehren zu den geeigne
ten Positionen zurück.
Die Distanze zwischen den Oberseiten der Fußteilen 12B
und den Dämpfungssäulen 223a wird abhängig von dem Winkel
variiert, über den sich die Einstellschrauben 170 drehen.
Der Klavierstimmer kann die in den Fig. 8A und 8B ge
zeigten Einstellarbeiten wiederholen, bevor die Auslöse
puppenstangen 27c an den geeigneten Positionen einge
stellt werden. Jedoch muss der Klavierstimmer nicht den
Betätigungsmechanismus 6b zu einem Werktisch bewegen. So
mit wird die Einstellarbeit einfacher als die Einstellar
beit bei dem stummen Piano des Standes der Technik.
Wie aus der vorangegangenen Beschreibung klarwerden wird,
ist keine spezielle Stoßzunge für den doppelten Auslöse
puppenmechanismus 23 gemäß der vorliegenden Erfindung er
forderlich. Die Stoßzungen 12 sind die Gleichen wie die
Stoßzungen des Standardpianos. Wenn der Hersteller das
Piano in das Stummschaltungspiano nachrüsten soll, benö
tigt er nur den Hammerstopper 30a, das elektronische
Klangerzeugungssystem 30b und den Hilfsauslösepuppenun
termechanismus, und verändert die Nachrüstarbeit inner
halb relativ kurzer Zeitdauer, da die Arbeiter nicht die
Stoßzungen auswechseln. Wenn Pianos bzw. Flügel von un
terschiedlichen Herstellern gebaut werden, sind die Stoß
zungen bezüglich der Größe und/oder der Form unterschied
lich. Trotzdem sind der Hammerstopper 30a, das elektroni
sche Klangerzeugungssystem 30b und der Hilfsauslösepup
penuntermechanismus standardisiert, und zwar ungeachtet
der Unterschiede unter den Stoßzungen. Somit werden die
akustischen Pianos wirtschaftlich zu Stummschaltungspia
nos umgebaut.
Darüber hinaus ist der Einstellmechanismus 305 gemäß der
vorliegenden Erfindung leicht zu manipulieren. Der Ein
stellmechanismus 305 gestattet es einem Klavierstimmer,
die Dämpfungssäulen 223a auf die Position einzustellen,
wo die Stoßzungen 120 gleichzeitig in Kontakt sowohl mit
den Dämpfungssäulen 223a, als auch den Auslösepuppen 23a
gebracht werden, ohne diese auf eine Werkbank herauszu
nehmen. Der Arbeiter vollendet schnell die Einstellar
beit.
Obwohl die Einstellschrauben 170 hin und her bewegt wer
den, ziehen die drehbaren Winkelglieder 160 die tangenti
alen Kraftkomponenten heraus, die auf die Halter 161 aus
zuüben sind, und zwar aus der Kraft. Der Mechanismus zur
Umwandlung einer lineare Bewegung in eine Drehung das
heißt die Kombination des Winkelgliedes 160, des Stiftes
160b unter der Kappe 170c sind ziemlich einfach und weni
ger mit Ärger behaftet.
Schließlich beschleunigt der doppelte Auslösepuppenmecha
nismus 23 das entweichen im stummen Betriebszustand ohne
Veränderung des Tastengefühls.
Mit Bezug auf Fig. 9 der Zeichnungen weist ein weiteres
stumme Piano, dass die vorliegende Erfindung verkörpert,
ebenfalls im Großen und Ganzen eine Piano bzw. einen Flü
gel 6 auf, und auch ein Stummschaltungssystem 7A. Das Pi
ano bzw. der Flügel ist ähnlich dem Piano, dass in dem
stummen Piano eingebaut ist, dass das erste Ausführungs
beispiel darstellt, und die Komponententeile sind mit den
Bezugszeichen bezeichnet, die entsprechende Komponenten
teile des Pianos des ersten Ausführungsbeispiels bezeich
nen, und zwar ohne detaillierte Beschreibung.
Das stumme System bzw. Stummschaltungssystem 7A weist
auch den (nicht gezeigten) Hammerstopper auf, dass (nicht
gezeigte) elektronische Klangerzeugungssystem, und einen
Hilfsauslösepuppenuntermechanismus 23A. Der Hilfsauslö
sepuppenuntermechanismus 23A ist ähnlich dem Hilfsauslö
sepuppenuntermechanismus, der in dem ersten Ausführungs
beispiel vorgesehen ist, und zwar außer den Dämpfungsmit
teln. Die Dämpfungssäulen 223a werden durch Dämpfungsroh
re 323a ersetzt. Die Dämpfungsrohre 323a sind elastisch
und verhindern, dass die Stoßzungen 12 Geräusche erzeu
gen.
Die Stoßzungen 12 sind die Gleichen wie jene eines Stan
dardpianos, und nur der Hammerstopper, das elektronische
Klangerzeugungssystem und der Hilfsauslösepuppenunterme
chanismus 23a werden dem Piano bzw. Flügel bei der Nach
rüstungsarbeit hinzugefügt. Somit erreichen das stumme
Piano und das stumme System bzw. Stummschaltungssystem
alle Vorteile von jenen, die das erste Ausführungsbei
spiel einrichten.
Mit Bezug auf Fig. 10 der Zeichnungen weist noch ein
weiteres stummes Piano, dass die vorliegende Erfindung
verkörpert, ebenfalls im Großen und Ganzen einen Piano
bzw. einen Flügel 6 und ein Stummschaltungssystem 7B auf.
Das Piano ist ähnlich dem Piano, dass in dem stummen Pia
no vorgesehen ist, dass das erste Ausführungsbeispiel
darstellt, und die Komponententeile sind mit den Bezugs
zeichen bezeichnet, die entsprechende Komponententeile
des Pianos des ersten Ausführungsbeispiels bezeichnen,
und zwar ohne detaillierte Beschreibung.
Das stumme System 7B weist auch den (nicht gezeigten)
Hammerstopper, dass (nicht gezeigte) elektronische Klang
erzeugungssystem und einen Hilfsauslösepuppenuntermecha
nismus 23b auf. Der Hilfsauslösepuppenuntermechanismus
23b ist ähnlich dem Hilfsauslösepuppen Untermechanismus,
und zwar außer den Dämpfungsmitteln. Die Dämpfungssäulen
223a werden durch zusammengesetzte Dämpfer ersetzt. Jeder
der zusammengesetzten Dämpfer wird eingerichtet durch ei
nen starren Streifen 423 und ein Dämpfungsflächenelement
424. Der starre Streifen 423 steht von der Unterseite der
Auslösepuppenstangen 223 vor und wird durch das Dämp
fungsflächenelement 424 bedeckt. Das Dämpfungsflächenele
ment 424 wird beispielsweise aus Filz, Tuch, Schwamm oder
zellenförmigen Gummi gebildet, und ist entsprechend elas
tisch. Die Dämpfungsflächenelemente verhindern, dass die
Stoßzungen 12 Geräusche erzeugen.
Die Stoßzungen 12 sind die Gleichen wie jene eines Stan
dardpianos, und nur der Hammerstopper, das elektronische
Klangerzeugungssystem unter der Hilfsauslösepuppenunter
mechanismus 23b werden dem Plana bei der Nachrüstarbeit
hinzugefügt. Somit erreichen das stumme Piano und das
stumme System bzw. Stummschaltungssystem alle Vorteile,
die beim ersten Ausführungsbeispiel erreicht werden.
Mit Bezug auf Fig. 11 der Zeichnungen weist noch ein
weiteres stummes Piano, dass die vorliegende Erfindung
verkörpert, auch im Großen und Ganzen eine Piano bzw. ei
nen Flügel 6 und eine Stummschaltungssystem bzw. stummes
System 7C auf. Das Piano ist ähnlich dem Piano, dass in
dem stummen Piano vorgesehen ist, dass das erste Ausfüh
rungsbeispiel verkörpert, und die Komponententeile sind
mit den Bezugszeichen bezeichnet, die Komponententeilen
des Pianos des ersten Ausführungsbeispiels entsprechen,
und zwar ohne detaillierte Beschreibung.
Das Stummschaltungssystem 7C weist auch den (nicht ge
zeigten) Hammerstopper auf, ein elektronisches (nicht ge
zeigtes) Klangerzeugungssystem, und einen Hilfsauslöse
puppenuntermechanismus 23C. Der Hilfsauslösepuppenunter
mechanismus 23C ist ähnlich jenem, der in dem ersten Aus
führungsbeispiel vorgesehen ist, außer den Dämpfungsmit
teln. Die Dämpfungssäulen 223a werden durch laminierte
Dämpfer 523 ersetzt. Jeder der laminierte Dämpfer 523
wird durch eine Vielzahl von elastischen Lagen
523a/523b/523c eingerichtet. Die elastische Lage
523a/523b/523c sind bezüglich ihrer Elastizität voneinan
der unterschiedlich. Die elastische Lage 523a ist die
weichste von allen und ist stark verformbar. Die elasti
sche Lage 523b ist weicher als die elastischen Lagen 523c
und die elastische Lage 523c wird weniger verformt. An
ders gesagt wird die Dämpfungsfähigkeit von der elasti
sche Lage 523a zur elastischen Lagen 523c verringert. Die
laminierten Dämpfer 523 sind wünschenswert, da eine Kla
vierstimmer leicht diese an der geeigneten Position posi
tioniert. Der Fußteil 12B wird zuerst in Kontakt mit der
weichste Lage 523a gebracht. Die weichsten Lage 523a ist
so weich, dass die Stoßzungen 12 in Kontakt mit ihr ohne
irgendein Geräusch gebracht wird. Die Stoßzungen 12 ver
formt die nächste Lage 523b und erreicht schließlich die
relativ harte Lage 523c. Die Lage 523c wird weniger ver
formt und bewirkt sicher, dass die Stoßzungen sich um den
Endteil der Hebegliedanordnung 11b dreht. Der Hersteller
kann die laminierten Dämpfer 523 auslegen, um das gleiche
Tastengefühl zu erreichen wie im akustischen Klangbe
triebszustand.
Die Stoßzungen 12 sind die Gleichen wie jene eines Stan
dardpianos, und nur der Hammerstopper, das elektronische
Klangerzeugungssystem und der Hilfsauslösepuppen Unterme
chanismus 23C werden dem Piano bzw. Flügel bei der Nach
rüstarbeit hinzugefügt. Somit erreichen das stumme Piano
und das stumme System bzw. Stummschaltungssystem alle
Vorteile, die in dem ersten Ausführungsbeispiel vorgese
hen sind.
Obwohl spezielle Ausführungsbeispiele der vorliegenden
Erfindung gezeigt und beschrieben worden sind, wird es
dem Fachmann offensichtlich sein, dass verschiedene Ver
änderungen und Modifikationen vorgenommen werden können,
ohne vom Kern und Umfang der vorliegenden Erfindung abzu
weichen.
Beispielsweise kann nur eine Lagereinheit 154 oder mehr
als zwei Lagereinheiten drehbar die Welle 150 mit der
Schaftflanschschiene 18 verbinden. Die Dämpfungssäulen
oder Dämpfungsrohre können durch halbe Dämpfungssäulen
oder halbe Dämpfungsrohre ersetzt werden.
Die Hilfsauslösepuppenuntermechanismen können für ein
stummes Piano modifiziert werden, dass auf der Grundlage
eines Klaviers hergestellt wird. Wenn das Klavier zu dem
stummen Piano bzw. stummen Klavier nachgerüstet bzw. um
gerüstet wird, freut sich der Anwender über den Hilfsaus
lösepuppenuntermechanismus, da er die Kosten zur Nachrüs
tung des Klaviers zu dem stummen Klavier verringert.
Ein automatisch spielendes Klavier bzw Piano kann zu ei
nem stummen Piano umgebaut werden. Das automatisch spie
lende Piano ist auch ein Musikinstrument auf der Grundla
ge eines Pianos. Ein automatisch spielendes System ist in
einem akustischen Piano vorgesehen, d. h. in dem Flügel
oder dem Klavier. Das automatisch spielende System bewegt
selektiv die schwarzen/weißen Tasten, ohne dass ein
menschlicher Spieler ein Musikstück darbietet. Das stumme
System, welches den Hilfsauslösepuppenuntermechanismus
gemäß der vorliegenden Erfindung aufweist, ist in dem au
tomatisch spielenden Klavier eingebaut, so dass der An
wender ein Musikstück in verschiedener Art und Weise ge
nießt.
Der doppelte Auslösepuppenmechanismus gemäß der vorlie
genden Erfindung kann einen Teil einer weiteren Bauart
eines Tastenmusikinstrument bilden. Das Tastenmusikin
struments wird im Folgenden als "gedämpftes Piano" (Mute
Piano) bezeichnet. Das gedämpfte Piano ist ein Tastenmu
sikinstrument auf Basis eines Pianos. Obwohl der doppelte
Auslösepuppenmechanismus gemäß der vorliegenden Erfindung
in dem gedämpften Keyboard bzw. dem gedämpften Tastenin
strument vorgesehen ist, sind der Hammerstopper und das
elektronische Klangerzeugungssystem nicht in dem gedämpf
ten Keyboard vorgesehen. Der doppelte Auslösepuppenmecha
nismus wird umgeschaltet in die erste Winkelposition, wo
bei das gedämpfte Piano die üblichen Pianotöne erzeugt.
Wenn der doppelte Auslösepuppenmechanismus in die zweite
Winkelposition umgeschaltet wird, werden die Dämpfungs
säulen in die Laufbahnen der Fußteile bewegt. Die Fußtei
len werden in Kontakt mit den Dämpfungssäulen entweder
gleichzeitig oder früher als die Auslösepuppen gebracht,
so dass die Stoßzungen mit einer größeren Winkelgeschwin
digkeit gedreht werden. Die Schenkelteil gleiten auf den
Hammerrollen, und die Kraft wird nicht ausreichend von
den Schenkelteilen auf die Hammerrollen übertragen. Ob
wohl die Hammeranordnungen die freie Drehung beginnen,
werden die Hammeranordnungen langsam auf den Laufbahnen
bewegt, und die Hammerköpfe prallen sanft auf den Saiten
zurück. Als eine Folge sind die Schwingungen schwach, und
die Lautstärke wird verringert im Vergleich zur der der
üblichen Pianotöne.
Ein weiteres stummes Piano bzw. gedämpftes Piano ist mit
dem Hammerstopper ausgerüstet. Der Hammerstopper wird um
geschaltet zwischen einer freien Position und einer ge
dämpften Position. Wenn der Hammerstopper in der gedämpf
ten Position ist, erreichen der Hammerkopf und der Ham
merschaft gleichzeitig die Saiten und den Stoßaufnehmer.
Aus diesem Grund werden die Saiten sanft mit dem Hammer
kopf angeschlagen, und die Lautstärke wird verringert.
Bei den oben beschriebenen Ausführungsbeispielen werden
die Dämpfungsglieder, wie beispielsweise die Dämpfungs
säulen 223a an der Unterseite der Auslösepuppenstangen
befestigt, und der Umschaltmechanismus 300 bewegt die
Dämpfungsglieder in die Laufbahnen der Fußteilen und aus
ihnen heraus. Jedoch können die Auslösepuppenstangen eine
Fähigkeit zur Aufnahme von Stößen haben. In diesem Fall
bewegte der Umschaltmechanismus die Auslösepuppenstangen,
um zu bewirken, dass die Auslösepuppenstangen in die
Laufbahnen der Fußteilen eintreten und davon freikommen.
Claims (21)
1. Zusammengesetztes Tastenmusikinstrument, das Folgen
des aufweist:
ein akustisches Piano (6), das Folgendes aufweist:
eine Tastatur (6a) mit einer Vielzahl von Tasten (10a) die selektiv durch einen Spieler bewegt wer den, der vor der Tastatur positioniert ist;
eine Vielzahl von Betätigungseinheiten bzw. Tasten mechaniken (6b) die jeweils mit den Tasten (10a) verbunden sind, um selektiv durch die Tasten betä tigt zu werden, die von dem Spieler bewegt werden, und mit Stoßzungen (12) die jeweils um Drehachsen drehbar sind, und ein primäres Auslösepuppen- bzw. Einstellglied (23a) zur Erzeugung von ersten Entwei chungsvorgängen von den Stoßzungen (12) wenn erste Teile (12Ba) der Stoßzungen (12) in Kontakt mit dem primären Auslösepuppenglied (23a) gebracht werden;
mehrere Schlagglieder (13), die jeweils zur Drehung durch die Vielzahl von Betätigungseinheiten (6b) an getrieben werden, wenn die ersten Entweichungsvor gänge oder die zweiten Entweichungsvorgänge erzeugt werden; und
mehrere Schwingungsglieder (5) die jeweils mit der Vielzahl von Schlaggliedern (13) am Ende der Drehung angeschlagen werden; und
einen Hilfsauslösepuppenuntermechanismus (223/223a/300/305; 23A; 23B; 23C) zur Erzeugung von zweiten Entweichungsvorgängen,
dadurch gekennzeichnet, dass der Hilfsauslöseouppenuntermechanismus Folgendes aufweist:
ein zweites Auslösepuppenglied (223/223a; 223/232a; 223/423/424; 223/523), dass in die Laufbahnen der Stoßzungen (12) bewegt wird und gestattet, das zwei te Teile (12B) der Stoßzungen näher an der Drehachse sind, als die erwähnten ersten Teile (125a) um in Kontakt damit gebracht zu werden, und zwar für die zweiten Entweichungsvorgänge zu gewissen Zeitpunk ten, die nicht später liegen, als der Kontakt zwi schen den ersten Teilen (12Ba) und dem primären Aus lösepuppenglied (23a), und
eine Umschaltmechanismus (300) der mit dem sekundä ren bzw. zweiten Auslösepuppenglied (223/223a; 223/323a; 223/423/424; 223/523) verbunden ist, um das sekundäre Auslösepuppenglied in die Laufbahnen der Stoßzungen hinein und aus diesem heraus zubewe gen, und zwar ohne irgend einen Anschlag an den zweiten Teilen.
ein akustisches Piano (6), das Folgendes aufweist:
eine Tastatur (6a) mit einer Vielzahl von Tasten (10a) die selektiv durch einen Spieler bewegt wer den, der vor der Tastatur positioniert ist;
eine Vielzahl von Betätigungseinheiten bzw. Tasten mechaniken (6b) die jeweils mit den Tasten (10a) verbunden sind, um selektiv durch die Tasten betä tigt zu werden, die von dem Spieler bewegt werden, und mit Stoßzungen (12) die jeweils um Drehachsen drehbar sind, und ein primäres Auslösepuppen- bzw. Einstellglied (23a) zur Erzeugung von ersten Entwei chungsvorgängen von den Stoßzungen (12) wenn erste Teile (12Ba) der Stoßzungen (12) in Kontakt mit dem primären Auslösepuppenglied (23a) gebracht werden;
mehrere Schlagglieder (13), die jeweils zur Drehung durch die Vielzahl von Betätigungseinheiten (6b) an getrieben werden, wenn die ersten Entweichungsvor gänge oder die zweiten Entweichungsvorgänge erzeugt werden; und
mehrere Schwingungsglieder (5) die jeweils mit der Vielzahl von Schlaggliedern (13) am Ende der Drehung angeschlagen werden; und
einen Hilfsauslösepuppenuntermechanismus (223/223a/300/305; 23A; 23B; 23C) zur Erzeugung von zweiten Entweichungsvorgängen,
dadurch gekennzeichnet, dass der Hilfsauslöseouppenuntermechanismus Folgendes aufweist:
ein zweites Auslösepuppenglied (223/223a; 223/232a; 223/423/424; 223/523), dass in die Laufbahnen der Stoßzungen (12) bewegt wird und gestattet, das zwei te Teile (12B) der Stoßzungen näher an der Drehachse sind, als die erwähnten ersten Teile (125a) um in Kontakt damit gebracht zu werden, und zwar für die zweiten Entweichungsvorgänge zu gewissen Zeitpunk ten, die nicht später liegen, als der Kontakt zwi schen den ersten Teilen (12Ba) und dem primären Aus lösepuppenglied (23a), und
eine Umschaltmechanismus (300) der mit dem sekundä ren bzw. zweiten Auslösepuppenglied (223/223a; 223/323a; 223/423/424; 223/523) verbunden ist, um das sekundäre Auslösepuppenglied in die Laufbahnen der Stoßzungen hinein und aus diesem heraus zubewe gen, und zwar ohne irgend einen Anschlag an den zweiten Teilen.
2. Zusammengesetztes Tastenmusikinstrument nach An
spruch 1, wobei die Vielzahl von Betätigungseinhei
ten (6b) über einen hinteren Teil der Tastatur (6a)
vorgesehen sind, sodass ein freier Raum über einem
vorderen Teile der Tastatur (6a) erzeugt wird, und
wobei der erwähnte Hilfsauslösepuppenuntermechanis
mus weiter eine Einstell Vorrichtung (305) aufweist,
die dem freien Raum ausgesetzt ist, und die manipu
liert bzw. eingestellt wird, um eine Distanz zwi
schen dem sekundären Auslösepuppenglied (223/223a;
223/323a; 223/423/424; 223/523) und den zweiten Tei
len (12B) der Stoßzungen zu verändern.
3. Zusammengesetztes Tastenmusikinstrument nach An
spruch 1, das weiter einen Stopper (30a) aufweist,
der umgeschaltet wird zwischen einer freien Position
außerhalb der Laufbahnen der Vielzahl von Schlag
Gliedern (13) und einer Gegenwirkungsposition auf
den Laufbahnen der Vielzahl von Schlaggliedern (13),
und wobei die Vielzahl von Schlaggliedern auf den
Stopper (30a) zu einem gewissen Zeitpunkt nicht spä
ter als der Zeitpunkt zurückprallen, wenn die Viel
zahl von Schlaggliedern (13) die Vielzahl von
Schwingungsgliedern(S) anschlagen.
4. Zusammengesetztes Tastenmusikinstrument nach An
spruch 3, das weiter ein elektronisches Klangerzeu
gungssystem (30b) aufweist, um elektronische Klänge
anstelle von akustischen Klängen zu erzeugen, die
von der Vielzahl von Schwingungsgliedern zu erzeugen
sind.
5. Zusammengesetztes Tastenmusikinstrument nach An
spruch 1, wobei die Stoßzungen (12), jeweilige Schen
kelteile 12A haben, jeweilige Fußteilen (12B), die
jeweils von dem Schenkelteil in einem gewissen Win
kel geneigt sind, und jeweilige Vorderteile (128a)
die an den vorderen Enden der Fußteile ausgebildet
sind, und wobei die Vorderteile (125a)als die ersten
Teile dienen, und wobei die flachen Oberflächen der
Fußteil (12B), als die zweiten Teile dienen, in Kon
takt mit dem primären Auslösepuppenglied (23a) und
dem sekundären Auslösepuppenglied (223/223a;
223/323a; 223/423/424; 223/523) gebracht werden.
6. Zusammengesetztes Tastenmusikinstrument nach An
spruch 5, wobei das zweite Auslösepuppenglied eine
Auslösepuppenstange (223) aufweist, die an dem Um
schaltmechanismus (300), und einen Dämpfer (223a;
323a; 423/424; 523) befestigt ist, der an der Auslö
sepuppenstange (223) befestigt ist, und in die Lauf
bahnen der flachen Oberflächen bewegt wird und auch
aus diese heraus, so dass die Stoßzungen (12) von
der Vielzahl von Schlaggliedern (13) ohne Geräusch
entweichen.
7. Zusammengesetztes Tastenmusikinstrument nach An
spruch 6, wobei die Auslösepuppenstangen (223) in
eine Vielzahl von den Auslösepuppenunterstangen auf
geteilt sind, und wobei der Dämpfer durch die Viel
zahl von Dämpfungsgliedern (223a; 323a; 423/424;
523) gebildet wird, die jeweils an den Auslösepup
penunterstangen befestigt sind.
8. Zusammengesetztes Tastenmusikinstrument nach An
spruch 6, wobei der Dämpfer ein starres Glied (423)
besitzt, das an der Auslösepuppenstangen (223) be
festigt ist, und ein elastisches Glied (424), mit
dem das starre Glied (423) bedeckt ist.
9. Zusammengesetztes Tastenmusikinstrument nach An
spruch 6, wobei der Dämpfer eine Vielzahl von Lagen
(523a/523b/523c) aufweist, die auf die Auslösepup
penstange (223) laminiert sind, und wobei die Dämp
fungsfähigkeit von der Lage (523c), die in Kontakt
mit der Auslösepuppenstange gehalten wird, zur Lage
(523a) gesteigert wird, mit der die flachen Oberflä
chen in Kontakt gebracht werden.
10. Stummes System bzw. Stummschaltungssystem, dass in
dem akustischen Piano (6) eingebaut ist, um das
akustische Piano zu einem zusammengesetzten Tastenmu
sikinstrument nachzurüsten, wobei das System folgen
des aufweist:
einen Hilfsauslösepuppenmechanismus, der mit einem Betätigungsmechanismus des akustischen Pianos asso ziiert ist, um die Entweichungsvorgänge von Stoßzun gen (12) zu beschleunigen, die in dem Betätigungsme chanismus bzw. der Tastenmechanik (6b) vorgesehen sind;
einen Hammerstopper (30a) der mit den Hämmern (13) des akustischen Pianos assoziiert ist, und umge schaltet wird zwischen einer freien Position außer halb der Laufbahnen der Hämmern (13) und einer Ge genwirkungsposition in den Laufbahnen der Hämmern (13), um zu bewirken, dass die Hämmer (13) darauf zurückprallen; und
ein elektronisches Klangerzeugungssystem (30b), das mit mindestens den Tasten (10a) des akustischen Pia nos assoziiert ist, und elektronische Töne entspre chend den Pianotönen erzeugt, die durch das Herun terdrücken der Tasten zu erzeugen sind,
dadurch gekennzeichnet, dass der Hilfsauslösepuppenmechanismus folgendes auf weist:
ein Auslösepuppenglied (223/223a; 223/323a; 223/423/424; 223/523), dass in die Laufbahnen der Stoßzungen (12) des akustischen Pianos bewegbar ist und gestattet, dass die inneren Teile der Stoßzungen näher an den Drehachse für die Stoßzungen sind, als die äußeren Teile (128a) der Stoßzunge, die in Kon takt damit zu einem gewissen Zeitpunkt zubringen sind, der nicht später liegt als der Kontakt zwi schen den äußeren Teilen (12Ba) und den Auslösepup pen (23a) des akustischen Pianos, und
einen Umschaltmechanismus (300), der mit dem Auslö sepuppenglied verbunden ist, um das Auslösepuppen glied in die Laufbahnen der Stoßzungen hinein und aus diesem herauszubewegen, und zwar ohne irgend ei nen Anschlag in den inneren Teilen.
einen Hilfsauslösepuppenmechanismus, der mit einem Betätigungsmechanismus des akustischen Pianos asso ziiert ist, um die Entweichungsvorgänge von Stoßzun gen (12) zu beschleunigen, die in dem Betätigungsme chanismus bzw. der Tastenmechanik (6b) vorgesehen sind;
einen Hammerstopper (30a) der mit den Hämmern (13) des akustischen Pianos assoziiert ist, und umge schaltet wird zwischen einer freien Position außer halb der Laufbahnen der Hämmern (13) und einer Ge genwirkungsposition in den Laufbahnen der Hämmern (13), um zu bewirken, dass die Hämmer (13) darauf zurückprallen; und
ein elektronisches Klangerzeugungssystem (30b), das mit mindestens den Tasten (10a) des akustischen Pia nos assoziiert ist, und elektronische Töne entspre chend den Pianotönen erzeugt, die durch das Herun terdrücken der Tasten zu erzeugen sind,
dadurch gekennzeichnet, dass der Hilfsauslösepuppenmechanismus folgendes auf weist:
ein Auslösepuppenglied (223/223a; 223/323a; 223/423/424; 223/523), dass in die Laufbahnen der Stoßzungen (12) des akustischen Pianos bewegbar ist und gestattet, dass die inneren Teile der Stoßzungen näher an den Drehachse für die Stoßzungen sind, als die äußeren Teile (128a) der Stoßzunge, die in Kon takt damit zu einem gewissen Zeitpunkt zubringen sind, der nicht später liegt als der Kontakt zwi schen den äußeren Teilen (12Ba) und den Auslösepup pen (23a) des akustischen Pianos, und
einen Umschaltmechanismus (300), der mit dem Auslö sepuppenglied verbunden ist, um das Auslösepuppen glied in die Laufbahnen der Stoßzungen hinein und aus diesem herauszubewegen, und zwar ohne irgend ei nen Anschlag in den inneren Teilen.
11. Stummes System bzw. Stummschaltungssystem nach An
spruch 10, bei dem die Stoßzungen (12) jeweilige
Schenkelteil (12A) besitzen, jeweilige Fußteile
(12B), die jeweils von dem Schenkelteil in einem ge
wissen Winkel geneigt sind, und jeweilige Vordertei
le (12Ba), die an den vorderen Enden der Fußteile
ausgebildet sind, und wobei die Vorderteile (12Ba)
als die äußeren Teile dienen, und wobei die flachen
Oberflächen der Fußteile (12B) als die inneren Teile
dienen, die in Kontakt mit den Auslösepuppen (23a)
und dem Auslösepuppenglied (223/223a; 223 /323a;
223/423/424; 223/523) gebracht werden.
12. Stummes System bzw. Stummschaltungssystem nach An
spruch 11, wobei das Auslösepuppenglied eine Auslöse
puppenstange (223) aufweist, die an dem Umschaltme
chanismus (300) befestigt ist, und einen Dämpfer
(223a; 323a; 423/424; 523), der an der Auslösepuppen
stange befestigt ist, und in die Laufbahnen der fla
chen Oberfläche bewegt wird und auch aus ihnen her
aus, sodass die Stoßzungen von den Hämmern ohne ir
gendein Geräusch freikommen.
13. Stummes System bzw. Stummschaltungssystem nach An
spruch 12, wobei die Auslösepuppenstangen (223) in
mehrere Auslösepuppenunterstangen aufgeteilt sind,
und wobei der Dämpfer durch eine Vielzahl von Dämp
fer Gliedern gebildet wird, die jeweils an den Aus
lösepuppenunterstangen befestigt sind.
14. Stummes System bzw. Stummschaltungssystem nach An
spruch 12, wobei der Dämpfer ein starres Glied (423)
besitzt, das an der Auslösepuppenstange befestigt
ist, und ein elastisches Glied (424), mit dem das
starre Glied bedeckt ist.
15. Stummes System bzw. Stummschaltungssystem nach An
spruch 12, wobei der Dämpfer eine Vielzahl von Lagen
(523) aufweist, die auf der Auslösepuppenstangen
(223) laminiert sind, und wobei die Dämpfungsfähig
keit von der Lage (523c), die mit der Auslösepuppen
stangen in Kontakt gehalten wird, zu der Lage (523a)
gesteigert wird, mit der die flachen Oberflächen in
Kontakt gebracht werden.
16. Hilfsauslösepuppenmechanismus zur Beschleunigung des
Entweichens von Stoßzungen (12) die einen Teil eines
Betätigungsmechanismusses (6b) bilden, der in einem
akustischen Piano vorgesehen ist, gekennzeichnet da
durch, dass der Mechanismus folgendes aufweist:
ein Auslösepuppenglied (223/223a; 223/323a;
223/423/424; 223/523), das bewirkt, dass die Stoß zungen (12) von den Hämmern (13) des akustischen Pi anos freikommen, wenn gewisse Teile (12b) der Stoß zungen in Kontakt damit gebracht werden, wobei die gewissen Teile (12B) näher an den Drehachse für die Stoßzungen (12) sind, als die Teile (12Ba) der Stoß zungen, die in Kontakt mit den Auslösepuppen (23a) des Betätigungsmechanismusses des (6b) zubringen sind; und
einen Umschaltmechanismus (300) der mit dem Auslöse puppenglied (223/223a; 223/323a; 223/423/424; 223/523) verbunden ist, und das Auslösepuppenglied umschaltet zwischen einer ersten Position außerhalb der Laufbahnen der gewissen Teile (12B) und einer zweiten Position, wo die gewissen Teile (12B) in Kontakt mit dem Auslösepuppenglied als einem gewis sen Zeitpunkt gebracht werden, der nicht später liegt als der Kontaktzeitpunkt, bei dem die Teile in Kontakt mit den Auslösepuppen (23a) gebracht werden.
ein Auslösepuppenglied (223/223a; 223/323a;
223/423/424; 223/523), das bewirkt, dass die Stoß zungen (12) von den Hämmern (13) des akustischen Pi anos freikommen, wenn gewisse Teile (12b) der Stoß zungen in Kontakt damit gebracht werden, wobei die gewissen Teile (12B) näher an den Drehachse für die Stoßzungen (12) sind, als die Teile (12Ba) der Stoß zungen, die in Kontakt mit den Auslösepuppen (23a) des Betätigungsmechanismusses des (6b) zubringen sind; und
einen Umschaltmechanismus (300) der mit dem Auslöse puppenglied (223/223a; 223/323a; 223/423/424; 223/523) verbunden ist, und das Auslösepuppenglied umschaltet zwischen einer ersten Position außerhalb der Laufbahnen der gewissen Teile (12B) und einer zweiten Position, wo die gewissen Teile (12B) in Kontakt mit dem Auslösepuppenglied als einem gewis sen Zeitpunkt gebracht werden, der nicht später liegt als der Kontaktzeitpunkt, bei dem die Teile in Kontakt mit den Auslösepuppen (23a) gebracht werden.
17. Hilfsauslösepuppenmechanismus nach Anspruch 16, wobei
die Stoßzungen (12) jeweilige Schenkelteil (12A) be
sitzen, jeweilige Fußteile (12B), die jeweils von
dem Schenkelteil in einem gewissen Winkel geneigt
werden, und jeweilige Vorderteile (12Ba) die an den
vorderen Enden der Fußteile ausgebildet sind, und
wobei die Vorderteile (12Ba) als die Teile dienen,
und wobei die flachen Oberflächen der Fußteile
(12B), die als die gewissen Teile dienen, in Kontakt
mit den Auslösepuppen (23a) bzw. den Auslösepuppen
gliedern (223/223a; 223/323a; 223/423/424; 223/523)
gebracht werden.
18. Hilfsauslösepuppenmechanismus nach Anspruch 17, wo
bei das Auslösepuppenglied eine Auslösepuppenstangen
(223) aufweist, die an dem Umschaltmechanismus (300)
befestigt ist, und einen Dämpfer (223a; 323a;
423/424; 523), der an der Auslösepuppenstangen be
festigt ist und in die Laufbahnen der flachen Ober
flächen hinein bewegt wird und aus diesem heraus,
sodass die Stoßzungen von den Hämmern ohne Geräusch
entweichen.
19. Hilfsauslösepuppenmechanismus nach Anspruch 18, wobei
die Auslösepuppenstangen (232) in mehrere Auslöse
puppenunterstangen aufgeteilt sind, und wobei der
Dämpfer durch die Vielzahl von Dämpfergliedern ge
bildet wird, die jeweils an den Auslösepuppenunter
stangen befestigt sind.
20. Hilfsauslösepuppenmechanismus nach Anspruch 18, wobei
der Dämpfer ein starres Glied (423) besitzt, das an
der Auslösepuppenstangen befestigt ist, und ein
elastisches Glied (424) mit dem das starre Glied ab
gedeckt ist.
21. Hilfsauslösepuppenmechanismus nach Anspruch 18, wobei
der Dämpfer mehrere Lagen (523) aufweist, die auf
der Auslösepuppenstange laminiert sind, und wobei
die Dämpfungs Fähigkeit von der Lage (523c), die in
Kontakt mit der Auslösepuppenstange gehalten wird,
zur Lage (523a) ansteigt, mit der die flachen Ober
flächen in Kontakt gebracht werden.
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