DE10207152B4 - Bohrvorrichtung - Google Patents
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Abstract
Bohrvorrichtung bestehend aus einer Bohrmaschine (2) mit einer drehend antreibbaren Bohrspindel (3) und aus einem mit der Bohrspindel (3) drehfest koppelbaren Bohrfutter (1), wobei in dem freien Ende der Bohrspindel (3) eine Bitaufnahme (14) zum Einführen eines Bit (15) ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein Futterkörper (5) des Bohrfutters (1) an dem der Bohrspindel (3) zugewandten Ende eine Spindelaufnahme (16), an dem der Spindelaufnahme (16) gegenüberliegenden Ende eine Werkzeugaufnahme (10) und einen die Spindelaufnahme (16) mit der Werkzeugaufnahme (10) verbindenden axialen Durchgang (17) aufweist, durch den hindurch das Bit (15) in die Bitaufnahme (14) der Bohrspindel (3) einführbar ist.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Bohrvorrichtung bestehend aus einer Bohrmaschine mit einer drehen antreibbaren Bohrspindel und aus einem mit der Bohrspindel drehfest koppelbaren Bohrfutter, wobei in dem freien Ende der Bohrspindel eine Bitaufnahme zum Einführen eines Bit ausgebildet ist.
- Derartige Bohrfutter sind seit langem bekannt und in der Praxis weit verbreitet, bei denen das Bohrfutter dazu dient, ein Werkzeug mit der Bohrmaschine, nämlich mit der Bohrspindel verbinden zu können, das Bohrfutter also als Koppelglied genutzt wird. Um das Werkzeug durch das Bohrfutter spannen zu können, muß das Bohrfutter mit seinen Spannbacken exakt auf den Durchmesser des Werkzeugschaftes eingestellt und dann mit einem hohen Drehmoment gespannt werden, um eine sichere Spannung des Werkzeugschaftes durch die Spannbacken zu gewährleisten.
- Zum Auswechseln des Werkzeuges ist zunächst die Einspannung wieder zu lösen und dann der Spannvorgang zu wiederholen, so daß im Ergebnis der Werkzeugwechsel relativ zeitaufwendig ist, um eine sichere und feste Einspannung des Werkzeugs zu gewährleisten. Es liegen häufig aber auch Anwendungsfälle vor, insbesondere in Verbindung mit akkubetriebenen Bohrmaschinen, bei denen keine sehr hohe Belastung des Werkzeuges erfolgt und damit auch keine hohen Anforderungen an die Verbindung zwischen dem Werkzeug und der Bohrmaschine gestellt werden.
- Aus dem Stand der Technik ist dabei zum Beispiel aus der nachveröffentlichten
DE 101 51 581 A1 bekannt, daß das Bit an dem Futterkörper des Bohrfutters ausgebildet ist. Bei dieser Gestaltung ist es möglich, das Bohrfutter selber schnell von der Bohrspindel zu trennen bzw. wieder an dieser zu befestigen, so daß ein schneller Wechsel des Werkzeuges auch dann gewährleistet ist, wenn der Anwendungsfall die Einspannung des Werkzeugschaftes mittels der Spannbacken des Bohrfutters erfordert. - Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Bohrvorrichtung der eingangs genannten Art so auszubilden, daß bei Anwendungsfällen mit einer geringen Beanspruchung des Werkzeuges der Werkzeugwechsel vereinfacht ist und Drehmomente von der Bohrspindel direkter auf das Bohrwerkzeug übertragen werden.
- Diese Aufgabe wird mit einer Bohrvorrichtung mit den Merkmalen des unabhängigen Patentanspruchs 1 gelöst.
- Bits gibt es in unterschiedlichen Gestaltungen für verschiedene Anwendungsfälle, für die sich die Bits in der Gestaltung des Bitkopfes unterscheiden, der beispielsweise als Kreuzschlitzschraubendreher oder Inbus-Schlüssel gestaltet sein kann. Der Fuß des Bit weist dabei eine normierte, im Querschnitt sechseckige Gestalt mit einer Schlüsselweite von 6,35 mm auf, so daß ein Werkzeugwechsel bei der erfindungsgemäßen Bohrvorrichtung in sehr schneller und einfacher Weise durch die Entnahme eines Bit aus der Bitaufnahme und dessen Ersetzung durch ein anderes Bit erfolgt, wobei sofort aufgrund der nicht kreisrunden Gestaltung des Bitfußes die Übertragung eines Drehmomentes von der Bohrmaschine über die Bohrspindel auf das Bit möglich ist.
- Erfindungsgemäß ist vorgesehen, daß der Futterkörper des Bohrfutters an dem der Bohrspindel zugewandten Ende eine Spindelaufnahme, an dem der Spindelaufnahme gegenüberliegenden Ende eine Werkzeugaufnahme und einen die Spindelaufnahme mit der Werkzeugaufnahme verbindenden axialen Durchgang aufweist, durch den hindurch das Bit in die Bitaufnahme der Bohrspindel einführbar ist. Bei dieser Gestaltung kann das Bohrfutter in einfacher konventioneller Art, üblicherweise mittels einer zwischen der Bohrspindel und dem Futterkörper ausgebildeten Gewindeverbindung, an der Bohrspindel befestigt werden, deren Zugänglichkeit dennoch infolge des axialen Durchganges für durch die Werkzeugaufnahme einzuführende Bit gewährleistet ist.
- Infolge der Gestaltung des Fußes des Bit als Sechskant ist eine Drehmomentübertragung in der Bitaufnahme ohne weiteres sichergestellt; günstig ist es aber, wenn weiterhin zur axialen Sicherung des Bit in der Bitaufnahme ein radial verstellbares Sicherungsglied vorgesehen ist, um so ein unbeabsichtigtes Herausfallen des Bit aus der Bitaufnahme im normalen Gebrauch der Bohrvorrichtung, insbesondere wenn diese mit dem Bohrfutter nach unten zeigt, zu vermeiden.
- Günstig dabei ist, wenn das Sicherungsglied in einem in die Bitaufnahme oder den axialen Durchgang mündenden Kanal angeordnet ist, und wenn das Sicherungsglied durch einen am Futterkörper gelagertes Schaltteil betätigbar ist. Günstig ist es gleichfalls, wenn das Sicherungsglied in der Wandung der Bitaufnahme in der Bohrspindel angeordnet ist, da so die konstruktive Gestaltung des Bohrfutters für die Plazierung des Bit nicht modifiziert zu werden braucht.
- In einfachster Weise ist es denkbar, das Sicherungsglied lediglich durch eine Feder oder einem in dem Kanal angeordnetes federndes Glied mit einer Richtung Bit wirkenden Kraft zu beaufschlagen, wodurch allerdings die axiale Haltekraft für das Bit begrenzt ist. Besser ist dagegen, wenn ein der Betätigung des Sicherungsgliedes dienende, gegen die Kraft einer Sicherungsfeder aus einer Sicherungsstellung in die Wechselstellung verstellbare Sicherungshülse vorgesehen ist, da durch die Sicherungshülse ein echter Formschluß hergestellt ist, durch den das Sicherungsglied in die gemäß Norm vorgesehene Umfangsnut des Bit gepreßt wird.
- Im Sinne einer höheren Belastbarkeit und einer verbesserten Rückhaltekraft bei geringem Gewicht ist es günstig, wenn die Sicherungshülse aus Kunststoff besteht und an den zur Anlage an das Sicherungsglied kommenden Fläche eine metallische Verstärkung aufweist.
- Der Betriebssicherheit der Bohrvorrichtung dient, daß die Sicherungshülse zur Verstellung in die Wechselstellung axial nach vorn, in Richtung Werkzeugaufnahme verschiebbar ist. Auch wenn die Verstellung der Sicherungshülse in die entgegengesetzte Richtung prinzipiell denkbar ist, ist die vorstehend definierte Verstellung bevorzugt, da bei einem Arbeitsvorgang der Bohrvorrichtung diese stets gegen das zu bearbeitende Werkstück gedrückt wird und selbst bei einem Abrutschen oder Stoß gegen die Bohrvorrichtung eine unbeabsichtigte Endkopplung des Bit von der Bohrmaschine nicht erfolgen kann.
- Es ist möglich, daß die Sicherungshülse verstellbar auf den Futterkörper angeordnet ist und einen radial abstehenden Griffring aufweist, so daß die axiale Sicherung des Bit in der Bitaufnahme axial vor der Bitaufnahme im Bereich des axialen Durchganges oder der Werkzeugaufnahme erfolgt. Der radial abstehende Griffring dient dabei dem einfacheren Ergreifen der Sicherungshülse, deren Durchmesser durch den Griffring gegenüber dem Durchmesser weiterer Bauteile des Bohrfutters, insbesondere der Spannhülse vergrößerbar ist.
- Wenn die Sicherungshülse axial verschieblich auf der Bohrspindel angeordnet ist, müssen Modifikationen bekannter Bohrfutter nicht vorgenommen werden und die Erfindung läßt sich insbesondere auch mit Hilfe des Spindeladapters bei einer beliebigen Bohrmaschinen- und Bohrfutterkombination realisieren.
- Eleganter, platzsparender und infolge einer verringerten Kopflastigkeit technisch bevorzugt ist es, wenn dem Maschinengehäuse der Bohrmaschine ein Betätigungsorgan für die Sicherungshülse zugeordnet ist. Da die Sicherungshülse eine in axialer Richtung erfolgende Bewegung ausführen soll, sich für die Verstellung des Betätigungsorganes jedoch eine radiale Bewegung anbietet, weist die Sicherungshülse eine radial abstehende Keilfläche auf, an der zur Verstellung der Sicherungshülse das Betätigungsorgan zur Anlage kommt, so daß durch die Keilfläche die radiale Bewegung des Betätigungsorganes in die erforderliche axiale Bewegung der Sicherungshülse umgelenkt wird.
- Um unbeabsichtigte Verstellungen der Sicherungshülse zu vermeiden, kann eine Feder vorgesehen sein, gegen deren Kraft die Sicherungshülse nur in die Wechselstellung zu verschieben ist oder allgemein, das in der Kraftübertragungskette zur Betätigung des Sicherungsgliedes ein das Sicherungsglied in Richung Bit bewegende Feder angeordnet ist.
- Um den Vorgang des Werkzeugwechsels weiter zu vereinfachen, ist in der Bitaufnahme ein von der Kraft einer Feder beaufschlagter Auswerfer für das Bit angeordnet. Zur axialen Sicherung des Auswerfers ist ein radial verstellbares zweites Sicherungsglied vorgesehen.
- Insbesondere wenn über das Bit eine Verbindung des Bohrfutters mit der Bohrspindel beabsichtigt ist, ist für einen guten Rundlauf des Bohrfutters eine genaue Zentrierung erforderlich. Daher ist im Rahmen der Erfindung vorgesehen, daß zur Zentrierung des Bohrfutters gegenüber der Bohrspindel an deren freiem Ende eine Ringfläche für einen Ringbund des Futterkörpers ausgebildet ist. Dabei kann die Ringfläche am Innenumfang der Austrittsöffnung der Bitaufnahme ausgebildet sein, um eine Innenzentrierung zu erzielen. Alternativ besteht auch die Möglichkeit, daß die Ringfläche am Außenumfang der Bohrspindel ausgebildet ist.
- Wenn an mindestens einer der Spannbacken des Bohrfutters ein Rastsitz ausgebildet ist zum Zusammenwirken mit einem im Futterkörper angeordneten Rastglied in einer den Durchtritt des Bits durch die Werkzeugaufnahme ermöglichenden Stellung der Spannbacken, dann ist die Handhabung der Bohrvorrichtung im Halter vereinfacht, da dem Nutzer mit dem Rastsitz ein Indikator an die Hand gegeben ist, der die Stellung der Spannbacken anzeigt, in der diese das Einführen eines Bits durch die Werkzeugaufnahme in die Bitaufnahme nicht behindert. Darüberhinaus kann in dieser Stellung der Spannbacken auch die Führung des Bit verbessert sein bzw. mit nur geringer Verstellung der Spannbacken eine zusätzliche Spannung erzielt werden.
- Wenn das Betätigungsorgan durch eine die Sicherungshülse beaufschlagende, gegenüber dem Maschinengehäuse drehbare Drehhülse gebildet ist, dann ist das entsprechend ausgebildete Betätigungsorgan einfach zu ergreifen und für den mit der Handhabung von Bohrfutter vertrauten Nutzer einfach zu betätigen. Der Drehhülse ist eine diese in die Ruhestellung drehende Rückholfeder zugeordnet, um nach dem Loslassen der Drehhülse durch den Nutzer das Betätigungsorgan für ein sofortiges erneutes Spannen eines Bit bereit zu stellen.
- Das Auswerfen des Bits kann dadurch unterstützt werden, daß zum Auswerfen ein mit der Antriebswelle der Bohrmaschine über eine Kupplung verbundener Stoßbolzen vorgesehen ist. Alternativ besteht auch die Möglichkeit, daß zum Auswerfen des Bit ein auf einem metallischen Stößel wirkender, schaltbarer Elektromagnet vorgesehen ist.
- Im folgenden wird die Erfindung an in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert; es zeigen:
-
1 eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt dargestellt einer Bohrvorrichtung aus einem Bohrfutter und einer lediglich durch ihre Bohrspindel angedeuteten Bohrmaschine, -
2 einen Längsschnitt durch ein Bohrfutter mit einem axialen Durchgang zur Verbindung der Werkzeugaufnahme mit der Bitaufnahme der Bohrspindel, -
3 eine der2 entsprechende Darstellung mit als Kugel ausgebildeten, in einen Kanal des Futterkörpers angeordneten radial verstellbaren Sicherungsglied und zweitem Sicherungsglied, -
4 eine der3 entsprechende Darstellung mit nur einem Sicherungsglied, -
5 eine der3 entsprechende Darstellung einer Ausführungsform mit einem Sicherungsring zur Betätigung des Sicherungsgliedes, -
6 den Schnitt VI-VI aus1 , -
7 einen Längsschnitt durch einen Spindeladapter, -
8 eine der2 entsprechende, aber von der Erfindung nicht umfasste Darstellung einer den Spindeladapter verwendenden Bohrvorrichtung, -
9 eine der8 entsprechende, aber von der Erfindung nicht umfasste Darstellung einer weiteren Ausführungsform, -
10 den Schnitt X-X aus9 , -
11 den Schnitt XI-XI aus9 , -
12 eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt dargestellt, einer von der Erfindung nicht umfassten Bohrvorrichtung mit einstückig mit dem Futterkörper ausgebildetem Bit, -
13 eine der12 entsprechende, aber von der Erfindung nicht umfasste Darstellung eines getrennt vom Futterkörper in die Bitaufnahme einzusetzenden Bit, -
14 eine der12 entsprechende, aber von der Erfindung nicht umfasste Darstellung einer den Spindeladapter verwendenden Bohrvorrichtung, -
15 eine der14 entsprechende, aber von der Erfindung nicht umfasste Darstellung einer Ausführungsform mit nach hinten zum Entriegeln verstellbarer Sicherungshülse, -
16 eine der12 entsprechende, aber von der Erfindung nicht umfasste Darstellung mit gegenüber12 umgekehrter Entriegelungsrichtung, -
17 den Schnitt XVII-XVII aus16 , -
18 eine der12 entsprechende, aber von der Erfindung nicht umfasste Darstellung einer Ausführungsform mit als Drehhülse ausgebildetem Betätigungsorgan, -
19 den Schnitt XIX-XIX aus18 , -
20 eine der12 entsprechende, aber von der Erfindung nicht umfasste Darstellung einer gegenüber18 weiteren Ausführungsform mit beidseitig drehend verstellbarer Drehhülse, -
21 den Schnitt XXI-XXI aus20 , -
22 eine der12 entsprechende, aber von der Erfindung nicht umfasste Darstellung einer Ausführungsform mit motorisch zu betätigender Entriegelung, und -
23 eine der12 entsprechende, aber von der Erfindung nicht umfasste Darstellung einer einem Magneten nutzenden Ausführungsform zum Auswerfen des Bit. - In der Zeichnung dargestellt ist eine aus einem Bohrfutter
1 und einer Bohrmaschine2 bestehende Bohrvorrichtung, wobei von der Bohrmaschine2 zur Verbesserung der Übersicht in den1 bis11 lediglich die Bohrspindel3 , in den übrigen Figuren das Maschinengehäuse4 nur teilweise dargestellt ist. - Das Bohrfutter
1 weist einen Futterkörper5 auf, in dem in den lediglich beispielhaft gezeigten Ausführungsbeispielen in geneigt zur Futterachse6 verlaufenden Führungsaufnahmen7 Spannbacken8 längsverschieblich angeordnet sind, die mit ihren Spannschneiden9 in eine Werkzeugaufnahme10 des Futterkörpers5 ragen. Die Verstellung der Spannbacken8 kann bei Zahnkranzbohrfuttern mittels eines Futterschlüssels erfolgen, der zu Verdrehung einer Spannhülse11 dient. In der Zeichnung dargestellt sind von Hand zu spannende Bohrfutter1 , bei denen die Verstellung der Spannbacken8 durch die von Hand zu ergreifende Spannhülse11 erfolgt, die mit einem drehbar am Futterkörper gelagerten Gewindering12 gekoppelt sind, der mit einem Innengewinde in an den Spannbacken8 ausgebildeten Zahnreihen12 , eingreift. - In dem freien Ende der Bohrspindel
3 ist eine Bitaufnahme14 zum Einführen eines Bit15 ausgebildet, das bei der von der Erfindung nicht umfassten Bohrvorrichtung gemäß12 einteilig mit dem Futterkörper5 ausgebildet ist, im übrigen aber auch als konventionelles Bit15 gestaltet sein kann, das durch den die Werkzeugaufnahme10 des Futterkörpers5 mit der Spindelaufnahme16 verbindenden axialen Durchgang17 in die Bitaufnahme14 der Bohrspindel3 eingeführt werden kann. Zur axialen Sicherung des Bit15 in der Bitaufnahme14 ist ein radial verstellbares Sicherungsglied18 vorgesehen, das bei dem Ausführungsbeispiel in1 in einem im Futterkörper5 ausgebildeten radialen Kanal19 angeordnet ist, in den axialen Durchgang17 mündet und von der Kraft einer Feder in Richtung der Futterachse6 beaufschlagt ist. -
2 zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei dem das Sicherungsglied18 durch ein am Futterkörper5 gelagertes Schaltteil20 betätigbar ist, nämlich durch einen gegen die Kraft einer Feder radial verstellbaren Druckknopf21 , der einen auf das als Kugel gestaltete Sicherungsglied18 einwirkenden Stift22 verstellt. - Alternativ besteht auch die insbesondere in den
7 bis11 und13 bis23 gezeigte Möglichkeit, das Sicherungsglied18 in der Wandung der Bitaufnahme14 der Bohrspindel3 anzuordnen, wobei7 eine Ausführungsform zeigt, bei der die Bohrspindel3 zweiteilig aus einer Maschinenspindel23 und einem Spindeladapter24 gebildet ist, der eine Maschinenspindelaufnahme25 , die Bitaufnahme14 sowie eine Einrichtung zur lösbaren Verbindung mit dem Futterkörper5 des Bohrfutters1 aufweist, so daß der Spindeladapter24 insbesondere dazu nützlich ist, eine Bohrmaschine2 mit konventioneller Bohrspindel3 umzurüsten und eine Bitaufnahme14 in der Bohrspindel3 bereitzustellen. - Aus
7 ist ersichtlich, daß eine der Betätigung des Sicherungsgliedes18 dienende, gegen die Kraft einer Sicherungsfeder26 aus einer Sicherungsstellung in die Wechselstellung verstellbare Sicherungshülse27 vorhanden ist, die in7 die Bohrspindel3 umgibt, während sie in3 dem Futterkörper5 des Bohrfutters1 zugeordnet ist.3 zeigt auch, daß die Sicherungshülse27 an den zur Anlage an das Sicherungsglied18 kommenden Flächen eine metallische Verstärkung28 aufweist, die besonders dann nützlich ist, wenn die Sicherungshülse27 selber aus Kunststoff gefertigt ist. -
14 zeigt ein Beispiel, bei dem die Sicherungshülse27 zur Verstellung in die Wechselstellung axial nach vorn, in Richtung der Werkzeugaufnahme10 verschiebbar ist, um so ein Entriegeln des Bit15 nur dann zu ermöglichen, wenn gezielt und willentlich die Sicherungshülse27 durch den Nutzer verstellt wird. Denkbar jedoch ist auch eine insbesondere in der12 gezeigte Bewegungsrichtung der Sicherungshülse27 axial rückwärts zum Entriegeln, was dann sinnvoll ist, wenn die Sicherungshülse27 selber geschützt innerhalb des Maschinengehäuses4 der Bohrmaschine2 plaziert ist. Dem Maschinengehäuse4 der Bohrmaschine2 ist ein Betätigungsorgan29 für die Sicherungshülse27 zugeordnet, in12 ein Druckknopf, der eine Keilfläche30 aufweist, die mit einer an der Sicherungshülse27 radial abstehenden Keilfläche31 zusammenwirkt. - Die
18 –21 zeigen Ausführungsbeispiele, bei denen das Betätigungsorgan29 durch eine drehbar gelagerte Drehhülse41 gebildet ist. In der Kraftübertragungskette zur Betätigung des Sicherungsgliedes18 ist eine das Sicherungsglied18 in Richtung Bit15 bewegende Feder angeordnet, gegen deren Kraft beispielsweise die Sicherungshülse27 verstellt werden muß, damit das Sicherungsglied18 , also die Kugel aus der Bitaufnahme14 in die Wandung der Bitaufnahme14 bzw. den Kanal19 im Futterkörper5 eintreten kann. Bei der Bohrvorrichtung weiterhin vorgesehen ist ein in der Bitaufnahme14 angeordneter, von der Kraft einer Feder beaufschlagter Auswerfer32 , dessen axiale Sicherung ein radial verstellbares zweites Sicherungsglied33 übernimmt, dessen Funktion jedoch bei geeigneter Wahl der Gestalt des Auswerfers32 auch durch das Sicherungsglied18 übernommen werden kann (4 ).12 mit dem einteilig mit dem Futterkörper5 gestalteten Bit15 zeigt eine Zentrierung des Bohrfutters1 gegenüber der Bohrspindel3 durch eine an deren freiem Ende ausgebildete Ringfläche34 , die mit einem am Futterkörper5 ausgebildeten Ringbund35 zusammenwirkt, wobei in12 die Ringfläche34 am Innenumfang der Austrittsöffnung der Bitaufnahme14 ausgebildet ist, aber gemäß14 auch am Außenumfang der Bohrspindel3 realisiert sein kann. - Um den Nutzer einen leicht, taktik oder hörbar, wahrnehmbaren Indikator an die Hand zu geben, der ihm eine geeignete Spannbackenstellung anzeigt, die einen Durchtritt des Bit
15 durch die Werkzeugaufnahme10 in die Bitaufnahme14 ermöglicht, ist an mindestens einer der Spannbacke8 des Bohrfutters1 ein Rastsitz36 ausgebildet zum Zusammenwirken mit einem im Futterkörper5 angeordneten Rastglied37 in einer den Durchtritt des Bit15 durch die Werkzeugaufnahme10 ermöglichenden Stellung der Spannbacken8 (6 ). -
22 zeigt eine Ausführungsform, bei der zur Entriegelung des Bit15 in der Bitaufnahme14 der Motor der Bohrmaschine2 ausgenutzt wird, indem zum Auswerfen des Bit15 ein mit der Antriebswelle der Bohrmaschine2 über eine Kupplung verbundener Stoßbolzen39 vorgesehen ist. In23 ist ein metallischer Stößel38 vorgesehen, der mit einem schaltbaren Elektromagneten40 zusammenwirkt, um das Ausstoßen des Bit15 zu ermöglichen.
Claims (23)
- Bohrvorrichtung bestehend aus einer Bohrmaschine (
2 ) mit einer drehend antreibbaren Bohrspindel (3 ) und aus einem mit der Bohrspindel (3 ) drehfest koppelbaren Bohrfutter (1 ), wobei in dem freien Ende der Bohrspindel (3 ) eine Bitaufnahme (14 ) zum Einführen eines Bit (15 ) ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein Futterkörper (5 ) des Bohrfutters (1 ) an dem der Bohrspindel (3 ) zugewandten Ende eine Spindelaufnahme (16 ), an dem der Spindelaufnahme (16 ) gegenüberliegenden Ende eine Werkzeugaufnahme (10 ) und einen die Spindelaufnahme (16 ) mit der Werkzeugaufnahme (10 ) verbindenden axialen Durchgang (17 ) aufweist, durch den hindurch das Bit (15 ) in die Bitaufnahme (14 ) der Bohrspindel (3 ) einführbar ist. - Bohrvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur axialen Sicherung des Bit (
15 ) in der Bitaufnahme (14 ) ein radial verstellbares Sicherungsglied (18 ) vorgesehen ist. - Bohrvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Sicherungsglied (
18 ) in einem in die Bitaufnahme (14 ) oder den axialen Durchgang (17 ) mündenden Kanal (19 ) angeordnet ist. - Bohrvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Sicherungsglied (
18 ) durch ein am Futterkörper (5 ) gelagertes Schaltteil (20 ) betätigbar ist. - Bohrvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Sicherungsglied (
18 ) in der Wandung der Bitaufnahme (14 ) in der Bohrspindel (3 ) angeordnet ist. - Bohrvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Betätigung des Sicherungsgliedes (
18 ) dienende, gegen die Kraft einer Sicherungsfeder (26 ) aus einer Sicherungsstellung in die Wechselstellung verstellbare Sicherungshülse (27 ) vorgesehen ist. - Bohrvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherungshülse (
27 ) aus Kunststoff besteht und an den zur Anlage an das Sicherungsglied (18 ) kommenden Flächen eine metallische Verstärkung (28 ) aufweist. - Bohrvorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherungshülse (
27 ) zur Verstellung in die Wechselstellung axial nach vorn, in Richtung Werkzeugaufnahme (10 ) verschiebbar ist. - Bohrvorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherungshülse (
27 ) verstellbar auf dem Futterkörper (5 ) angeordnet ist und einen radial abstehenden Griffring aufweist. - Bohrvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherungshülse (
27 ) axial verschieblich auf der Bohrspindel (3 ) angeordnet ist. - Bohrvorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß einem Maschinengehäuse (
4 ) der Bohrmaschine (2 ) ein Betätigungsorgan (29 ) für die Sicherungshülse (27 ) zugeordnet ist. - Bohrvorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherungshülse (
27 ) eine radial abstehende Keilfläche (31 ) aufweist, an der zur Verstellung der Sicherungshülse (27 ) das Betätigungsorgan (29 ) zur Anlage kommt. - Bohrvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß in der Kraftübertragungskette zur Betätigung des Sicherungsgliedes (
18 ) eine das Sicherungsglied (18 ) in Richtung Bit (15 ) bewegende Feder angeordnet ist. - Bohrvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß in der Bitaufnahme (
14 ) ein von der Kraft einer Feder beaufschlagter Auswerfer (32 ) für das Bit (15 ) angeordnet ist. - Bohrvorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß zur axialen Sicherung des Auswerfers (
32 ) ein radial verstellbares zweites Sicherungsglied (33 ) vorgesehen ist. - Bohrvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß zur Zentrierung des Bohrfutters (
1 ) gegenüber der Bohrspindel (3 ) an deren freiem Ende eine Ringfläche (34 ) für einen Ringbund (35 ) des Futterkörpers (5 ) ausgebildet ist. - Bohrvorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringfläche (
34 ) am Innenumfang der Austrittsöffnung der Bitaufnahme (14 ) ausgebildet ist. - Bohrvorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringfläche (
34 ) am Außenumfang der Bohrspindel (3 ) ausgebildet ist. - Bohrvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß an mindestens einer Spannbacke (
8 ) des Bohrfutters (1 ) ein Rastsitz (36 ) ausgebildet ist zum Zusammenwirken mit einem im Futterkörper (5 ) angeordneten Rastglied (37 ) in einer den Durchtritt des Bit (15 ) durch die Werkzeugaufnahme (10 ) ermöglichenden Stellung der Spannbacken (8 ). - Bohrvorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungsorgan (
29 ) durch eine die Sicherungshülse (27 ) beaufschlagende, gegenüber dem Maschinengehäuse (4 ) drehbare Drehhülse (41 ) gebildet ist. - Bohrvorrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehhülse (
41 ) eine diese in die Ruhestellung drehende Rückholfeder zugeordnet ist. - Bohrvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß zum Auswerfen des Bit (
15 ) ein mit der Antriebswelle der Bohrmaschine (2 ) über eine Kupplung verbundener Stoßbolzen (39 ) vorgesehen ist. - Bohrvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß zum Auswerfen des Bit (
15 ) ein auf einen metallischen Stößel (38 ) wirkender, schaltbarer Elektromagnet (40 ) vorgesehen ist.
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