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DE10207097C1 - Rahmendichtung für Fenster, Türen und dergleichen - Google Patents

Rahmendichtung für Fenster, Türen und dergleichen

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DE10207097C1
DE10207097C1 DE10207097A DE10207097A DE10207097C1 DE 10207097 C1 DE10207097 C1 DE 10207097C1 DE 10207097 A DE10207097 A DE 10207097A DE 10207097 A DE10207097 A DE 10207097A DE 10207097 C1 DE10207097 C1 DE 10207097C1
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DE
Germany
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frame
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DE10207097A
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Karl Duft
Dietmar Bruederl
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Wicona Bausysteme GmbH
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Wicona Bausysteme GmbH
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Abstract

Die Rahmendichtung ist für Fenster, Türen und Fassaden vorgesehen und besteht aus wenigstens einem Formteil (1) sowie aus an das Formteil (1) anschließenden Dichtungsleisten (2), die mit in Profillängsrichtung verlaufenden Hohlkammern versehen sind. Das Formteil (1) sowie die Dichtungsleisten (2) lassen sich fest miteinander verbinden. Sie weisen zumindest im einander angrenzenden Bereich gleiche Querschnittsgestalt auf. Das Formteil (1) ist an seinen beiden Stirnflächen (3) mit jeweils wenigstens einem vorstehenden Verbindungselement (4) versehen, das/die formschlüssig in die Hohlkammern einsteckbar ist/sind. Die Stirnflächen (3) der Formteile (1) sind mit einer Nut (5) versehen, die über wenigstens eine Befüllöffnung (6) mit Kleb- oder Dichtstoff befüllt werden kann.

Description

Die Erfindung betrifft eine Rahmendichtung für Fenster, Türen und Fassaden, bestehend aus wenigstens einem Formteil, z. B. einem Rahmeneckteil, sowie mit an das Formteil anschließenden Dichtungsleisten, die mit in Profillängsrichtung verlaufenden Hohlkammern versehen sind, wobei das Formteil sowie die Dichtungsleisten fest miteinander zu verbinden sind und zumindest im einander angrenzenden Bereich gleiche Querschnittsgestalt aufweisen.
Aus der DE 299 23 157 U1 ist eine rahmenförmige Hohlkammerdichtung für eine Fahrzeug-Dachöffnung bekannt, die aus einem gebogenen Formteil sowie an dem Formteil anschließenden Dichtungsleisten besteht, die mit in Profillängsrichtung verlaufenden Hohlkammern versehen sind. Das Formteil sowie die Dichtungsleisten sind fest miteinander zu verbinden und weisen im einander angrenzenden Bereich gleiche Querschnittsgestaltung auf. Das Formteil und die Dichtungsleiste sind an der Stoßnaht miteinander verklebt.
Durch die DE 39 09 193 A1 ist ein Verbuhdprofil z. B. für Fenster, Türen oder Fassaden bekannt, bei dem zwei metallische Profile über zwei Isolierstege aus Kunststoff miteinander verbunden sind. Die Isolierstege weisen jeweils an ihren Ober- und Unterseiten längsverlaufende Rillen auf, in die entweder ein bei Erwärmung expandierendes, klebendes und abdichtendes Zusatzmaterial eingebracht ist oder eine fließfähige, aushärtbare Dichtungsmasse eingepresst wird. Diese Rillen sind über den Umfang des Isolierstegs verteilt, um diesen mit dem daran angrenzenden Profilen zu verbinden.
Auch ist es aus der Praxis bekannt, die Verbindung zwischen den Formteilen und den üblicherweise aus Meterware bestehenden Dichtungsleisten in der Regel durch konventionelles Kleben vorzunehmen. Allerdings besteht hierbei die Gefahr, daß die Querschnitte nicht paßgenau aneinander gestoßen werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Rahmendichtung der eingangs genannten Art so zu verbessern, daß qualitätsmindernde Einflüsse beim Verbinden des Formteils mit den Dichtungsleisten vermieden und gleichwohl die Handhabung beim Verbinden vereinfacht wird.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß die Stirnflächen der Formteile mit einer Nut versehen sind, die über wenigstens eine Befüllöffnung mit Kleb- oder Dichtstoff befüllt werden kann.
Der durch die Erfindung erreichte Vorteil besteht im wesentlichen darin, daß das Formteil gemeinsam mit den abgelängten Dichtungsleisten in die vorgesehene Aufnahmenut am Rahmen eingelegt und sodann der Kleb- oder Dichtstoff über die Befüllöffnung in die hierfür vorgesehene Nut eingespritzt werden kann, wodurch insbesondere zusätzliche Maßnahmen zur Halterung bzw. Fixierung während des Trocknungsprozesses überflüssig sind.
In bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß das Formteil an seinen beiden Stirnflächen mit jeweils wenigstens einem vorstehenden Verbindungselement versehen ist, das/die formschlüssig in die Hohlkammern einsteckbar ist/sind. Dadurch wird die Paßgenauigkeit weiter gefördert. Vorteilhaft ist es dabei, wenn die Verbindungselemente zapfenförmig ausgebildet sind und formschlüssig in die Hohlkammern vorstehen. Hierdurch wird insbesondere eine zueinander fluchtende Ausrichtung des Formteils zu den Dichtungsleisten im Stoßbereich sichergestellt.
Um die Bearbeitung zu vereinfachten, sollte die Befüllöffnung in einem bei eingebautem Zustand des Formteils frei zugänglichen Bereich angeordnet sein.
Weiter hat es sich als zweckmäßig erwiesen, daß die Nut mit geringem und weitgehend gleichem Abstand zum Rand der Stirnfläche verläuft, da hierdurch eine Verklebung in Randnähe gewährleistet wird, also keine Spaltbildung am Stoß auftreten kann.
Dabei empfiehlt es sich weiter, daß die Nut längs des gesamten Randes der Stirnfläche umläuft, also in sich geschlossen ist.
In besonders einfacher und daher im Rahmen der Erfindung bevorzugter Gestaltung ist die Befüllöffnung von einer Randaussparung im Formteil gebildet.
Schließlich kann am Formteil wenigstens eine zusätzliche Öffnung zur Entlüftung der Nut vorgesehen sein, um die in der Nut befindliche Luft ungehindert entweichen zu lassen und so das Einspritzen des Kleb- oder Dichtstoffs zu erleichtern. Im folgenden wird die Erfindung an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel näher erläutert, es zeigen:
Fig. 1 die Rahmendichtung vor der Montage,
Fig. 2 eine Detailansicht des Gegenstands nach Fig. 1 im Bereich der Einfüllöffnung,
Fig. 3 die Rahmendichtung im zusammengesetzten Zustand.
Die in der Zeichnung wiedergegebene Rahmendichtung ist vorgesehen für Fenster, Türen und Fassaden. Sie besteht aus wenigstens einem Formteil 1, das im Ausführungsbeispiel von einem Rahmeneckteil gebildet ist, sowie aus an das Formteil 1 anschließenden Dichtungsleisten 2, die mit in Profillängsrichtung verlaufenden, in der Zeichnung jedoch nicht dargestellten Hohlkammern versehen sind. In der Regel besitzt die Rahmendichtung eine trapezförmige Umrißgestalt und ist in eine in der Zeichnung nicht dargestellte entsprechende Nut im Rahmen des Fensters bzw. der Tür eingelegt.
Das Formteil 1 sowie die Dichtungsleisten 2 werden fest miteinander verbunden, so daß sie einen in sich festen Dichtungsrahmen bilden. Dazu weisen das Formteil 1 und die Dichtungsleisten 2 zumindest im einander angrenzenden Bereich gleiche Querschnittsgestalt auf.
Das Formteil 1 ist an seinen beiden Stirnflächen mit jeweils wenigstens einem, im Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 mit drei vorstehenden Verbindungselementen 4 versehen, die formschlüssig in die Hohlkammern einsteckbar sind.
Die Stirnflächen 3 der Formteile 1 sind mit einer Nut 5 versehen, die über wenigstens eine Befüllöffnung 6 mit Kleb- oder Dichtstoff befüllt werden kann.
Um die Rahmendichtung vorzubereiten, werden die Dichtungsleisten 2 auf die erforderliche Länge gebracht und sodann mit den Stirnflächen 3 der Formteile 1 verbunden. Dazu sind die Verbindungselemente 4 an den Stirnflächen 3 der Formteile 1 zapfenförmig ausgebildet. Diese Zapfen stehen nach dem Zusammensetzen formschlüssig in die Hohlkammern vor, bilden somit einen ersten Halt, der die Montage der Rahmendichtung, insbesondere das Einlegen in die Nut im Rahmen des Fensters bzw. der Tür erleichtert.
Wie sich insbesondere aus der Fig. 1 ergibt, verläuft die Nut 5 mit geringem und weitgehend gleichem Abstand zum Rand der Stirnfläche 3.
Außerdem läuft die Nut 5 längs des gesamten Randes der Stirnfläche 3 um, ist also in sich geschlossen, so daß der in die Befüllöffnung 6 einzuspritzende Kleb- oder Dichtstoff sich in beiderlei Richtung in der Nut 5 ausbreiten kann.
Damit die in der Nut befindliche Luft ungehindert entweichen kann, können eine oder mehrere Entlüftungsöffnungen 7 vorgesehen sein.
Wie sich insbesondere aus der Fig. 2 erkennen läßt, wird die Befüllöffnung 6 von einer Randaussparung im Formteil 1 gebildet, die nach dem Verbinden des Formteils 1 mit der Dichtungsleiste 2 den Zugang zur Nut 5 vermittelt. Dies hat den Vorteil, daß die hinsichtlich ihrer Länge zuzuschneidenden Dichtungsleisten 2 einfach glatt abgeschnitten werden können, während die vorgefertigten Formteile 1 bereits die Randaussparung zur Bildung der Befüllöffnung 6 aufweisen.
Nach dem Zusammensetzen der Rahmendichtung - wie in Fig. 3 dargestellt - kann diese also in die Nut des Rahmens eingelegt werden, worauf der Kleb- oder Dichtstoff in der in Fig. 3 angedeuten Weise in die Nut 5 eingespritzt werden kann, wobei die Nut des Rahmens haltend und formgebend wirkt, bis der Kleb- oder Dichtstoff abgebunden hat.

Claims (8)

1. Rahmendichtung für Fenster, Türen und Fassaden, bestehend aus wenigstens einem Formteil (1) sowie mit an das Formteil (1) anschließenden Dichtungsleisten (2), die mit in Profillängsrichtung verlaufenden Hohlkammern versehen sind, wobei das Formteil (1) sowie die Dichtungsleisten (2) fest miteinander zu verbinden sind und zumindest im einander angrenzenden Bereich gleiche Querschnittsgestalt aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnflächen (3) der Formteile (1) mit einer Nut (5) versehen sind, die über wenigstens eine Befüllöffnung (6) mit Kleb- oder Dichtstoff befüllt werden kann.
2. Rahmendichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Formteil (1) an seinen beiden Stirnflächen (3) mit jeweils wenigstens einem vorstehenden Verbindungselement (4) versehen ist, das/die formschlüssig in die Hohlkammern einsteckbar ist/sind.
3. Rahmendichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungselemente (4) zapfenförmig ausgebildet sind und formschlüssig in die Hohlkammern vorstehen.
4. Rahmendichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Befüllöffnung (6) in einem bei eingebautem Zustand des Formteils (1) frei zugänglichen Bereich angeordnet ist.
5. Rahmendichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Nut (5) mit geringem und weitgehend gleichem Abstand zum Rand der Stirnfläche (3) verläuft.
6. Rahmendichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Nut (5) längs des gesamten Randes der Stirnfläche (3) umläuft, also in sich geschlossen ist.
7. Rahmendichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Befüllöffnung (6) von einer Randaussparung im Formteil (1) gebildet ist.
8. Rahmendichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß am Formteil (1) wenigstens eine zusätzliche Öffnung (7) zur Entlüftung der Nut vorgesehen ist.
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