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DE10207705A1 - Gegossene, nahtlose Fahrzeuginnenverkleidung zum Verbergen eines Airbags - Google Patents

Gegossene, nahtlose Fahrzeuginnenverkleidung zum Verbergen eines Airbags

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Publication number
DE10207705A1
DE10207705A1 DE10207705A DE10207705A DE10207705A1 DE 10207705 A1 DE10207705 A1 DE 10207705A1 DE 10207705 A DE10207705 A DE 10207705A DE 10207705 A DE10207705 A DE 10207705A DE 10207705 A1 DE10207705 A1 DE 10207705A1
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DE
Germany
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section
airbag
flap
mold
holding
Prior art date
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Application number
DE10207705A
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English (en)
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DE10207705B4 (de
Inventor
Michael J Hier
Jr Joseph Davis
Jack Palazzolo
John Faarup
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
International Automotive Components Group North America Inc
Original Assignee
Lear Corp
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Publication date
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Publication of DE10207705B4 publication Critical patent/DE10207705B4/de
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    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R21/00Arrangements or fittings on vehicles for protecting or preventing injuries to occupants or pedestrians in case of accidents or other traffic risks
    • B60R21/02Occupant safety arrangements or fittings, e.g. crash pads
    • B60R21/16Inflatable occupant restraints or confinements designed to inflate upon impact or impending impact, e.g. air bags
    • B60R21/20Arrangements for storing inflatable members in their non-use or deflated condition; Arrangement or mounting of air bag modules or components
    • B60R21/215Arrangements for storing inflatable members in their non-use or deflated condition; Arrangement or mounting of air bag modules or components characterised by the covers for the inflatable member
    • B60R21/2165Arrangements for storing inflatable members in their non-use or deflated condition; Arrangement or mounting of air bag modules or components characterised by the covers for the inflatable member characterised by a tear line for defining a deployment opening
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C45/00Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor
    • B29C45/16Making multilayered or multicoloured articles
    • B29C45/1635Making multilayered or multicoloured articles using displaceable mould parts, e.g. retractable partition between adjacent mould cavities
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    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29LINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASS B29C, RELATING TO PARTICULAR ARTICLES
    • B29L2031/00Other particular articles
    • B29L2031/30Vehicles, e.g. ships or aircraft, or body parts thereof
    • B29L2031/3005Body finishings
    • B29L2031/3038Air bag covers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
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Abstract

Die Erfindung betrifft gegossene, nahtlose Fahrzeuginnenverkleidungen, die eine nahtlose Airbag-Klappe besitzen, die einen Airbag verbirgt. Die Verkleidung umfaßt einen Halteabschnitt und einen vom Halteabschnitt umschriebenen Klappenabschnitt. Der Halteabschnitt ist in der Nähe des Airbags des Fahrzeugs angeordnet und besitzt eine Öffnung, die einen Hohlraum über dem Airbag definiert. Der Halteabschnitt hat ein Erscheinungsbild mit ästhetischem Aussehen. Der Klappenabschnitt ist in dem vom Halteabschnitt vollständig umschriebenen Hohlraum angeordnet und bildet die nahtlose Airbag-Klappe, durch die sich der Airbag entfalten kann. Der Klappenabschnitt hat ein Erscheinungsbild, das mit dem Erscheinungsbild des Halteabschnitts verträglich ist, so daß keine Naht sichtbar ist. Der Klappenabschnitt ist zusammen mit dem Halteabschnitt gegossen und aus einem vom Werkstoff des Halteabschnitts verschiedenen Werkstoff geformt.

Description

Die Erfindung betrifft nahtlose Fahrzeuginnenverkleidun­ gen zum Verbergen und Entfalten eines Airbags.
Airbags sind in der Fahrzeugindustrie in großem Umfang bekannt. Derzeit gibt es zahlreiche Entwürfe, in denen Airbags für eine Entfaltung in Fahrgastzellen konfigu­ riert sind. Die Entfaltung von Airbags durch Innenver­ kleidungen eines Fahrzeugs hindurch ist ebenfalls in großem Umfang bekannt. Ein Airbag für einen Insassen in einer Fahrgastzelle eines Fahrzeugs ist typischerweise so entworfen, daß er sich durch eine vordere Innenverklei­ dung des Fahrzeugs hindurch entfaltet. Typischerweise ermöglicht ein angelenkter Abschnitt oder Klappenab­ schnitt einer Innenverkleidung einem Airbag, sich durch diesen hindurch bei einem Zusammenstoß des Fahrzeugs zu entfalten, wodurch eine Abstützung und ein Kissen für den Fahrzeuginsassen geschaffen wird.
Entwurfsingenieure für Innenverkleidungen und Airbags sind jedoch aufgerufen gewesen, eine effektive Entfaltung eines Airbags und gleichzeitig ein angenehmes ästheti­ sches Erscheinungsbild der Innenverkleidung, durch die hindurch der Airbag sich entfalten können soll, zu schaf­ fen. Entwurfsingenieure von Innenverkleidungen sind außerdem dazu aufgerufen gewesen, derartige Innenverklei­ dungen kostengünstig zu schaffen. Eine Innenverkleidung kann im allgemeinen einen Halteabschnitt und einen Klap­ penabschnitt, durch den hindurch ein Airbag sich entfal­ ten kann, besitzen. In mehreren Entwürfen umschreibt der Halteabschnitt den Klappenabschnitt, der einen wesentli­ chen Abschnitt der Verkleidung ausmacht. In diesen Ent­ würfen besitzt die Innenverkleidung eine sichtbare Naht, die gegenüber einer normalen Beanspruchung oder einer Scherbeanspruchung einen geringen Widerstand besitzt, damit sich der Airbag hierdurch entfalten kann. Die Naht trennt den Klappenabschnitt deutlich vom Halteabschnitt der Verkleidung. Hersteller von Innenverkleidungen haben die Herausforderung der Schaffung einer Innenverkleidung wie oben beschrieben mit einer unsichtbaren Naht nur mit begrenztem Erfolg erfüllt.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine kostengünstige Innenverkleidung wie oben beschrieben mit einer unsichtbaren Naht sowie ein Verfahren für die Herstellung einer solchen Verkleidung zu schaffen.
Diese Aufgabe wird gelöst durch eine nahtlose Fahrzeugin­ nenverkleidung zum Verbergen eines Airbags nach Anspruch 1, durch eine Fahrzeuginnenverkleidung mit nahtloser Airbagklappe zum Entfalten eines Airbags hierdurch nach Anspruch 9 bzw. durch ein Verfahren für die Herstellung einer nahtlosen Fahrzeuginnenverkleidung zum Verbergen eines Airbags nach einem der Ansprüche 17 und 26. Weiter­ bildungen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden deut­ lich beim Lesen der folgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen, die auf die Zeichnungen Bezug nimmt; es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer nahtlosen Fahrzeuginnenverkleidung zum Verbergen eines Air­ bags gemäß der Erfindung;
Fig. 2 eine perspektivische Explosionsansicht der naht­ losen Innenverkleidung nach Fig. 1;
Fig. 3 eine Querschnittsansicht der Innenverkleidung längs der Linie 3-3 in Fig. 3;
Fig. 4 eine Querschnittsansicht einer weiteren Ausfüh­ rungsform der Innenverkleidung, die Kerben und Nuten, die in einer Innenverkleidung ausgebildet sind, zeigt;
Fig. 5 eine Querschnittsansicht einer nochmals weiteren Ausführungsform der Innenverkleidung, die einen Klappenabschnitt der Innenverkleidung zeigt;
Fig. 6 eine Querschnittsansicht einer nochmals weiteren Ausführungsform der Innenverkleidung, die eine auf dem Klappenabschnitt und dem Halteabschnitt der Innenverkleidung angebrachte Haut zeigt;
Fig. 7 einen Ablaufplan zur Erläuterung eines Verfahrens für die Herstellung einer nahtlosen Fahrzeugin­ nenverkleidung zum Verbergen eines Airbags gemäß der Erfindung; und
Fig. 8 einen Ablaufplan zur Erläuterung eines weiteren Verfahrens für die Herstellung einer nahtlosen Fahrzeuginnenverkleidung zum Verbergen eines Air­ bags gemäß der Erfindung.
Fig. 1 zeigt eine nahtlose Fahrzeuginnenverkleidung 10 mit einer nahtlosen Airbag-Klappe 11 zum Verbergen eines Airbags 16. In dieser Ausführungsform ist der Airbag 16 so entworfen, daß er sich für den Insassen einer Fahr­ zeug-Fahrgastzelle entfaltet, ohne jedoch darauf einge­ schränkt zu sein. Die Verkleidung 10 besitzt einen Halteabschnitt 12 und einen Klappenabschnitt 14, die mit dem Halteabschnitt 12 einteilig gegossen ist. Wie in den Fig. 1 und 2 gezeigt ist, ist der Halteabschnitt 12 in der Nähe des Airbags 16 angeordnet und besitzt eine Öffnung 20, die einen Hohlraum 22 über dem Airbag 16 definiert. Der Halteabschnitt 12 besitzt ein Erschei­ nungsbild mit einem gewünschten ästhetischen Aussehen. Wie gezeigt ist, ist der Klappenabschnitt 14 über dem Hohlraum 22 angeordnet und definiert die nahtlose Airbag- Klappe, durch die sich der Airbag 16 entfalten kann. Der Klappenabschnitt 14 besitzt ein Erscheinungsbild, das mit dem Erscheinungsbild des Halteabschnitts verträglich ist, so daß auf keiner Seite der Verkleidung eine Naht sicht­ bar ist. Wie später genauer beschrieben wird, ist der Klappenabschnitt 14 mit dem Halteabschnitt 12 aus mitein­ ander verträglichen Werkstoffen gegossen, so daß ein weiterer Schritt des Erzeugens einer Kerbe oder einer Nut, die sonst sichtbar wäre, nicht mehr notwendig ist. Der Klappenabschnitt 14 ist zusammen mit dem Halteab­ schnitt 12 gegossen und so beschaffen, daß er ausreichend weit über dem Airbag 16 liegt, um die Airbag-Klappe zu bilden. Der Halteabschnitt 12 umschreibt oder umgibt den Klappenabschnitt vollständig und bildet den Rest oder die Halterung der Verkleidung. Wie gezeigt ist, kann die Halterung die gesamte vordere Innenverkleidung bis auf die Airbag-Klappe umfassen. Wie in den Fig. 2 und 3 gezeigt ist, besitzt der Halteabschnitt 12 eine Umfangs­ linie 24, die den Klappenabschnitt 14 umschreibt oder umgibt, um die Klappe zu bilden, durch die hindurch sich der Airbag 16 entfalten kann. Wie gezeigt ist, definiert die Umfangslinie 24 eine Grenzfläche 26 zwischen den Klappen- und Halteabschnitten, die einen geringen Wider­ stand gegenüber einer Beanspruchung besitzt, so daß die Halte- und Klappenabschnitte 12, 14 getrennt werden können, wenn sich der Airbag 16 entfaltet.
Wie oben erwähnt wurde, wird bevorzugt, daß der Werkstoff des Halteabschnitts mit dem Werkstoff des Klappenab­ schnitts verträglich ist, so daß die Grenzfläche, an der die Abschnitte in Kontakt sind, eine ausreichende Haftung für ein nahtloses Erscheinungsbild beiderseits der Ver­ kleidung ergibt und dennoch einen geringen Widerstand gegenüber einer normalen oder einer Scherbeanspruchung besitzt. Die ausreichende Haftung ermöglicht, daß der Klappenabschnitt 14 am Halteabschnitt 12 befestigt werden kann, ohne daß im Normalgebrauch des Fahrzeugs eine bestimmte Trennung der Abschnitte erkennbar wäre. Der geringe Widerstand gegenüber einer Beanspruchung läßt zu, daß sich der Airbag durch die Umfangslinie 24 zwischen dem Klappenabschnitt und dem Halteabschnitt der Verklei­ dung entfalten kann.
Der Klappenabschnitt 14 ist aus einem Werkstoff herge­ stellt, der vom Werkstoff des Halteabschnitts 12 ver­ schieden ist. Vorzugsweise ist der Halteabschnitt aus einem starreren Werkstoff als der Werkstoff des Klappen­ abschnitts hergestellt. Beispielsweise kann der Werk­ stoff, aus dem der Halteabschnitt hergestellt ist, ein starrer Werkstoff wie etwa ein Polycarbonat-Harz, das Acrylnitril, Butadien und Styrol (PC-ABS) enthält, ein thermoplastischer Elastomer-Etharether (TEES) oder Poly­ propylen sein. Der Werkstoff, aus dem der Klappenab­ schnitt hergestellt ist, ist weniger starr als der Werk­ stoff des Halteabschnitts, etwa das Produkt mit dem Handelsnamen Santoprene™ von Monsanto Co., ein thermo­ plastisches Polyolefin (TPO) oder ein Copolyester- Elastomer wie etwa die Produkte mit dem Handelsnamen DYM von E. I. duPont de Numours & Co. Der Werkstoff, aus dem die (später beschriebene) Haut hergestellt ist, kann TPO sein. Vorzugsweise sind die für die Klappen- und Halteab­ schnitte verwendeten Werkstoffe miteinander verträglich, damit die Abschnitte aneinander geklebt werden können.
Wie in Fig. 4 gezeigt ist, kann in einer Ausführungsform eine Kerbe 30 an der Grenzfläche in der Nähe des Airbags ausgebildet sein, um den Widerstand gegenüber einer Beanspruchung oder einem Druck weiter zu senken. Darüber hinaus kann die Grenzfläche 26 eine Nut 31 aufweisen, die darin gegenüber dem Airbag 16 ausgebildet ist, um den Widerstand gegenüber einer Beanspruchung weiter zu sen­ ken. Fig. 5 zeigt eine Querschnittsansicht einer weiteren Ausführungsform der erfindungsgemäßen Verkleidung, in der sich der Klappenabschnitt 114 von einer Airbagöffnung weg und über einen Halteabschnitt 112 erstreckt. In dieser Ausführungsform deckt der Klappenabschnitt 114 im wesent­ lichen den gesamten Halteabschnitt 112 ab, so daß eine sichtbare Oberfläche der Innenverkleidung 110 nur den Werkstoff des Klappenabschnitts 114 zeigt. In einer nochmals weiteren Ausführungsform, die in Fig. 6 gezeigt ist, kann ein oberer Abschnitt oder eine Haut 232 sowohl den Halteabschnitt 212 als auch den Klappenabschnitt 214 abdecken, so daß eine nochmals ästhetischere Sichtober­ fläche der Innenverkleidung 210 geschaffen wird.
Es wird angemerkt, daß, obwohl in den Fig. 1 und 2 eine vordere Innenverkleidung gezeigt ist, seitliche Innenver­ kleidungen und Innensäulen ebenfalls innerhalb des Um­ fangs der Erfindung liegen.
Die Halte- und Klappenabschnitte 12, 14 können durch verschiedene Mittel aneinander befestigt werden. Wie beispielsweise in Fig. 7 gezeigt ist, umfaßt das Verfah­ ren 310 in einem zweifachen Gießprozeß für die Herstel­ lung einer nahtlosen Verkleidung für Fahrzeuge zum Ver­ bergen eines Airbags einen Schritt 312, in dem ein erstes Gießformelement und ein zweites Gießformelement, die einen ersten Abschnitt und einen zweiten Abschnitt besit­ zen, bereitgestellt werden. Das erste Gießformelement kann eine nicht rotierende Gießformhälfte sein, während das zweite Gießformelement eine rotierende Gießformhälfte mit einem ersten Kern und einem zweiten Kern sein kann. Die nicht rotierende Gießformhälfte und der erste Kern wirken so zusammen, daß ein erster geschlossener Gieß­ hohlraum definiert wird, der so konfiguriert ist, daß er einen Halteabschnitt der Verkleidung formt, der in der Umgebung des Airbags anzuordnen ist. Der obenbeschriebene Halteabschnitt 12 besitzt eine Öffnung, die über dem Airbag einen Hohlraum definiert. Das nicht rotierende Element und der zweite Kern wirken so zusammen, daß ein zweiter geschlossener Gießhohlraum definiert wird, der so konfiguriert ist, daß er den gegossenen Halteabschnitt hält und einen Klappenabschnitt der Verkleidung, die im Hohlraum anzuordnen ist, formt. Wenn die Klappe gegossen ist, ist sie von dem Halteabschnitt 12 einteilig und vollständig umgeben. Wie im Schritt 314 angegeben ist, umfaßt das Verfahren ferner das Bewegen oder Drehen des ersten Kerns in einen Kontakt mit dem nicht rotierenden Element, damit es mit dem nicht rotierenden Element so zusammenwirkt, daß der erste geschlossene Gießhohlraum gebildet wird. Dann wird ein erster Werkstoff wie oben beschrieben in den ersten geschlossenen Gießhohlraum eingespritzt, um den Halteabschnitt 12 der Verkleidung zu formen, wie im Schritt 316 gezeigt ist. Der erste Werk­ stoff wird in dem ersten geschlossenen Gießhohlraum für etwa 10 bis 30 Sekunden gehalten. Dann wird in einem Schritt 318 des Verfahrens der erste Kern aus dem nicht rotierenden Element bewegt, während der zweite Kern in einen Kontakt mit dem nicht rotierenden Element bewegt oder gedreht wird, damit er mit dem rotierenden Element zusammenwirkt, um den zweiten geschlossenen Gießhohlraum zu bilden. Anschließend wird in den zweiten geschlossenen Gießhohlraum ein zweiter Werkstoff wie oben beschrieben eingespritzt, um den Türabschnitt 14 der Verkleidung wie im Schritt 320 gezeigt zu formen. Der zweite Werkstoff wird im zweiten geschlossenen Gießhohlraum für etwa 0,5 bis 2,0 Minuten gehalten. Anschließend wird der zweite Kern aus dem nicht rotierenden Element bewegt.
In einem weiteren Beispiel, das in Fig. 8 gezeigt ist, kann eine herkömmliche Gleitkern-Gießtechnik verwendet werden. Wie gezeigt ist, umfaßt das Verfahren 410 das Bereitstellen eines ersten Gießformelements und eines zweiten Gießformelements. Das zweite Gießformelement besitzt einen beweglichen Teil, der so betreibbar ist, daß er die Konfiguration eines durch die ersten und zweiten Gießformelemente gebildeten Gießhohlraums wahl­ weise verändern kann, wenn der Teil zwischen ersten und zweiten Positionen bewegt wird. Das erste Gießformelement wirkt mit dem zweiten Gießformelement dann, wenn sich der bewegliche Teil in der ersten Position befindet, in der Weise zusammen, daß ein erster geschlossener Gießhohlraum definiert wird, wie im Schritt 412 angegeben ist. Der Ausdruck "Teil" bezieht sich auf einen beweglichen Teil einer Gießform, der einen Teil eines Gießhohlraums bil­ det, um die Konfiguration des Gießhohlraums zu verändern, etwa mittels eines Hebers oder Gleiters. Das Verfahren 410 der Erfindung umfaßt das Bewegen oder Gleiten des Teils in eine Position, statt eine Gießformhälfte zu drehen, wie oben beschrieben worden ist. Der erste ge­ schlossene Gießhohlraum ist so konfiguriert, daß ein Halteabschnitt der Verkleidung geformt wird, der in der Nähe des Airbags angeordnet werden soll. Wie oben erwähnt wurde, besitzt der Halteabschnitt 12 eine Öffnung, die einen Hohlraum über dem Airbag definiert. Dann wird der Teil in der zweiten Position angeordnet, so daß das erste Gießformelement mit dem zweiten Gießformelement in der Weise zusammenwirkt, daß ein zweiter geschlossener Gieß­ hohlraum definiert wird. Der zweite geschlossene Gieß­ hohlraum ist so konfiguriert, daß er den gegossenen Halteabschnitt hält und einen Klappenabschnitt der Ver­ kleidung, der in der Öffnung angeordnet werden soll, formt. Somit kann der Teil auf dem zweiten Gießformele­ ment in der Nähe des Abschnitts des Gießhohlraums, der der Öffnung des gegossenen Halteabschnitts 12 entspricht, angeordnet werden, wobei der Teil so beweglich ist, daß der Klappenabschnitt 14 gebildet wird. Der Klappenab­ schnitt 14 ist von dem Halteabschnitt 12 vollständig umgeben. Wie im Schritt 414 gezeigt ist, umfaßt das Verfahren ferner das Bewegen oder Gleiten des Teils des zweiten Gießformelements in die erste Position, damit er mit dem ersten Gießformelement zusammenwirkt, um den ersten geschlossenen Gießhohlraum zu schaffen. Anschlie­ ßend wird ein erster Werkstoff in den ersten geschlosse­ nen Gießhohlraum eingespritzt, um den Halteabschnitt 12 der Verkleidung zu bilden, wie im Schritt 416 angegeben ist. Der erste Werkstoff im ersten geschlossenen Gieß­ hohlraum wird für etwa 10 bis 30 Sekunden darin gehärtet. Anschließend wird im Schritt 418 der Teil des zweiten Gießformelements in die zweite Position bewegt, damit er mit dem ersten Gießformelement zusammenwirkt, um den zweiten Gießhohlraum zu bilden. Anschließend wird ein zweiter Werkstoff in den zweiten geschlossenen Gießhohl­ raum eingespritzt, um den Klappenabschnitt 14 der Ver­ kleidung zu bilden (Schritt 420). Der zweite Werkstoff im zweiten geschlossenen Gießhohlraum kann für etwa 0,5 bis 2,0 Minuten darin härten.
Es wird angemerkt, daß andere Prozesse verwendet werden könnten, um die Halte- und Klappenabschnitte aneinander zu befestigen. Beispielsweise könnten andere Prozesse ein Einsetzgießen und Rasierklingenprozesse umfassen, die nicht vom Umfang und von dem Erfindungsgedanken der Erfindung abweichen würden.
Obwohl Ausführungsformen der Erfindung veranschaulicht und beschrieben worden sind, ist nicht beabsichtigt, daß diese Ausführungsformen alle möglichen Formen der Erfin­ dung veranschaulichen und beschreiben. Vielmehr sind die Formulierungen in der Beschreibung eher Formulierungen zur Erläuterung anstatt zur Beschränkung, so daß selbst­ verständlich zahlreiche Änderungen vorgenommen werden können, ohne vom Erfindungsgedanken und vom Umfang der Erfindung abzuweichen.

Claims (30)

1. Nahtlose Fahrzeuginnenverkleidung zum Verbergen eines Airbags (16),
gekennzeichnet durch
einen ersten Verkleidungsabschnitt (14, 114, 214), der sich ausreichend nahe bei dem Airbag (16) befindet, um eine Klappe zu bilden, durch die sich der Airbag (16) entfalten kann und die ein bestimmtes Er­ scheinungsbild hat, und
einen zweiten Verkleidungsabschnitt (12, 112, 212), der den ersten Verkleidungsabschnitt (14, 114, 214) vollständig umschreibt und ein mit dem bestimmten Erscheinungsbild des ersten Verkleidungsabschnitts (14, 114, 214) verträgliches Erscheinungsbild besitzt, so daß zwischen dem. ersten Verkleidungsabschnitt (14, 114, 214) und dem zweiten Verkleidungsabschnitt (12, 112, 212) keine Naht sichtbar ist,
wobei der erste Verkleidungsabschnitt (14, 114, 214) zusammen mit dem zweiten Verkleidungsabschnitt (12, 112, 212) gegossen und aus einem vom Werkstoff des zwei­ ten Verkleidungsabschnitts (12, 112, 212) verschiedenen Werkstoff geformt ist.
2. Fahrzeuginnenverkleidung nach Anspruch 1, gekenn­ zeichnet durch einen oberen Abschnitt (232), der über dem ersten Verkleidungsabschnitt (214) und dem zweiten Verkleidungsabschnitt (212) angeordnet ist.
3. Fahrzeuginnenverkleidung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Verkleidungsabschnitt (14, 114, 214) einen ersten Werkstoff umfaßt und der zweite Verkleidungsabschnitt (12, 112, 212) einen zweiten Werkstoff umfaßt.
4. Fahrzeuginnenverkleidung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Werkstoff starrer als der erste Werkstoff ist.
5. Fahrzeuginnenverkleidung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Verkleidungsabschnitt (12, 112, 212) eine Umfangslinie (24) aufweist, die den ersten Verkleidungsabschnitt (14, 114, 214) umschreibt, wodurch die Klappe gebildet wird, und die Umfangslinie (24) eine Grenzfläche (26, 126, 226) zwischen dem ersten Verkleidungsabschnitt (14, 114, 214) und dem zweiten Verkleidungsabschnitt (12, 112, 212) definiert, die einen geringen Widerstand gegenüber Druck besitzt, so daß sich die ersten und zweiten Verkleidungsabschnitte (14, 114, 214; 12, 112, 212) leicht voneinander trennen, wenn der Airbag (16) entfaltet wird.
6. Fahrzeuginnenverkleidung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Grenzfläche (26) eine in der Nähe des Airbags (16) ausgebildete Kerbe (30) aufweist, um den Widerstand gegenüber Druck weiter zu senken.
7. Fahrzeuginnenverkleidung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Grenzfläche (26) eine gegenüber dem Airbag (16) ausgebildete Nut (31) aufweist, um den Widerstand gegenüber Druck weiter zu senken.
8. Fahrzeuginnenverkleidung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich der erste Verkleidungsabschnitt (114) über den zweiten Verkleidungsabschnitt (112) erstreckt.
9. Fahrzeuginnenverkleidung mit einer nahtlosen Airbag-Klappe (14), durch die sich ein Airbag (16) ent­ falten kann,
gekennzeichnet durch
einen Halteabschnitt (12, 112, 212), der in der Nähe des Airbags (16) angeordnet ist, eine Öffnung (20) aufweist, die über dem Airbag (16) einen Hohlraum defi­ niert, und ein Erscheinungsbild besitzt, und
einen Klappenabschnitt (14, 114, 214), der über dem Hohlraum (22) angeordnet und vom Halteabschnitt (12, 112, 212) vollständig umschrieben ist, um eine nahtlose Airbag-Klappe zu definieren, durch die sich der Airbag (16) entfalten kann, wobei der Klappenabschnitt (14, 114, 214) ein Erscheinungsbild hat, das mit dem Erscheinungs­ bild des Halteabschnitts (12, 112, 212) verträglich ist, so daß keine Naht sichtbar ist,
wobei der Klappenabschnitt (14, 114, 214) zusam­ men mit dem Halteabschnitt (12, 112, 212) gegossen und aus einem vom Werkstoff des Halteabschnitts (12, 112, 212) verschiedenen Werkstoff geformt ist.
10. Fahrzeuginnenverkleidung nach Anspruch 9, gekenn­ zeichnet durch einen oberen Abschnitt (232), der über dem Halteabschnitt (212) und über dem Klappenabschnitt (214) angeordnet ist.
11. Fahrzeuginnenverkleidung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Halteabschnitt (12, 112, 212) aus einem ersten Werkstoff hergestellt ist und der Klappenab­ schnitt (14, 114, 214) aus einem zweiten Werkstoff herge­ stellt ist.
12. Fahrzeuginnenverkleidung nach Anspruch 11, da­ durch gekennzeichnet, daß der erste Werkstoff starrer als der zweite Werkstoff ist.
13. Fahrzeuginnenverkleidung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Halteabschnitt (12, 112, 212) eine Umfangslinie (24) aufweist, die den Klappenabschnitt (14, 114, 214) umschreibt, um eine Klappe zu bilden, wobei die Umfangslinie eine Grenzfläche (26, 126, 226) zwischen dem Klappenabschnitt (14, 114, 214) und dem Halteabschnitt (12, 112, 212) definiert, die einen gerin­ gen Widerstand gegenüber Druck aufweist, so daß der Klappenabschnitt (14, 114, 214) und der Klappenabschnitt (12, 112, 212) leicht getrennt werden, wenn sich der Airbag (16) entfaltet.
14. Fahrzeuginnenverkleidung nach Anspruch 13, da­ durch gekennzeichnet, daß die Grenzfläche (26) eine Kerbe (30) aufweist, die in der Nähe des Airbags (16) ausgebil­ det ist, um den Widerstand gegenüber Druck weiter zu senken.
15. Fahrzeuginnenverkleidung nach Anspruch 14, da­ durch gekennzeichnet, daß die Grenzfläche (26) eine Nut (31) aufweist, die darin gegenüber dem Airbag (16) gebil­ det ist, um den Widerstand gegenüber Druck weiter zu senken.
16. Fahrzeuginnenverkleidung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Klappenabschnitt (114) vom Airbag (16) weg und über den Halteabschnitt (112) er­ streckt und ein ästhetisches Erscheinungsbild besitzt.
17. Verfahren für die Herstellung einer nahtlosen Fahrzeuginnenverkleidung (10, 110, 210) zum Verbergen eines Airbags (16),
gekennzeichnet durch die folgenden Schritte:
Bereitstellen (312) eines ersten Gießformelements und eines zweiten Gießformelements, die einen ersten Abschnitt und einen zweiten Abschnitt besitzen, wobei das erste Gießformelement und der erste Abschnitt zusammen­ wirken, um einen ersten geschlossenen Gießhohlraum zu definieren, der so konfiguriert ist, daß ein in der Nähe des Airbags (16) anzuordnender Halteabschnitt (12, 112, 212) der Verkleidung (10, 110, 210) gebildet wird, wobei der Halteabschnitt (12, 112, 212) eine Öffnung (20) besitzt, die über dem Airbag (16) einen Hohlraum defi­ niert, und das erste Gießformelement und der zweite Abschnitt in der Weise zusammenwirken, daß ein zweiter geschlossener Gießhohlraum definiert wird, der so konfi­ guriert ist, daß er den gegossenen Halteabschnitt (12, 112, 212) hält und einen Klappenabschnitt (14, 114, 214) der Verkleidung formt, der im Hohlraum (22) anzuordnen ist, wobei der Klappenabschnitt (14, 114, 214) vom Halte­ abschnitt (12, 112, 212) vollständig umschrieben ist,
Bewegen (314) des ersten Abschnitts in einen Kontakt mit dem ersten Gießformelement, damit er mit dem ersten Gießformelement zusammenwirkt, um den ersten geschlossenen Gießhohlraum zu bilden,
Einspritzen (316) eines ersten Werkstoffs in den ersten geschlossenen Gießhohlraum, um den Halteabschnitt (12, 112, 212) der Verkleidung (10, 110, 210) zu bilden, Bewegen (318) des zweiten Abschnitts in einen Kontakt mit dem ersten Gießformelement, damit er mit dem ersten Gießformelement zusammenwirkt, um den zweiten geschlossenen Gießhohlraum zu bilden, und
Einspritzen (320) eines zweiten Werkstoffs in den zweiten geschlossenen Gießhohlraum, um den Klappenab­ schnitt (14, 114, 214) der Verkleidung (10, 110, 210) zu bilden.
18. Verfahren nach Anspruch 17, gekennzeichnet durch den Schritt des Bewegens des ersten Abschnitts weg vom ersten Gießformelement nach dem Einspritzen des ersten Werkstoffs.
19. Verfahren nach Anspruch 17, gekennzeichnet durch den Schritt des Bewegens des zweiten Abschnitts weg vom ersten Gießformelement nach dem Einspritzen des zweiten Werkstoffs.
20. Verfahren nach Anspruch 17, gekennzeichnet durch den Schritt des Haltens des ersten Werkstoffs des Halte­ abschnitts (12, 112, 212) für etwa 10 bis 30 Sekunden im ersten Gießformelement.
21. Verfahren nach Anspruch 17, gekennzeichnet durch den Schritt des Haltens des zweiten Werkstoffs des Klap­ penabschnitts (14, 114, 214) für etwa 0,5 bis 2,0 Minuten im ersten Gießformelement.
22. Verfahren nach Anspruch 17, dadurch gekennzeich­ net, daß das erste Gießformelement nicht beweglich ist.
23. Verfahren nach Anspruch 17, dadurch gekennzeich­ net, daß das erste Gießformelement beweglich ist.
24. Verfahren nach Anspruch 17, dadurch gekennzeich­ net, daß das erste Gießformelement nicht drehbar ist.
25. Verfahren nach Anspruch 17, dadurch gekennzeich­ net, daß das erste Gießformelement drehbar ist.
26. Verfahren für die Herstellung einer nahtlosen Fahrzeuginnenverkleidung zum Verbergen eines Airbags (16),
gekennzeichnet durch die folgenden Schritte:
Bereitstellen (412) eines ersten Gießformelements und eines zweiten Gießformelements, wobei das zweite Gießformelement einen beweglichen Teil besitzt, der so betreibbar ist, daß er die Konfiguration eines durch die ersten und zweiten Gießformelemente gebildeten Gießhohl­ raums wahlweise ändert, wenn der Teil zwischen ersten und zweiten Positionen bewegt wird, wobei das erste Gießform­ element mit dem zweiten Gießformelement und dem bewegli­ chen Teil in der erster. Position so zusammenwirkt, daß ein erster geschlossener Gießhohlraum definiert wird, der so konfiguriert ist, daß ein Halteabschnitt (12, 112, 212) der Verkleidung (10, 110, 210), der in der Nähe des Airbags (16) anzuordnen ist, geformt wird, wobei der Halteabschnitt (12, 112, 212) eine Öffnung (20) besitzt, die über dem Airbag (16) einen Hohlraum (22) definiert, wobei das erste Gießformelement mit dem zweiten Gießform­ element und dem in der zweiten Position befindlichen Teil so zusammenwirkt, daß ein zweiter geschlossener Gießhohl­ raum definiert wird, der so konfiguriert ist, daß der gegossene Halteabschnitt (12, 112, 212) gehalten wird und ein Klappenabschnitt (14, 114, 214) der Verkleidung (10, 110, 210), der in der vom Halteabschnitt (12, 112, 212) vollständig umschriebenen Öffnung (20) anzuordnen ist, geformt wird,
Anordnen (414) des Teils des zweiten Gießformele­ ments in der ersten Position, damit er mit dem ersten Gießformelement so zusammenwirkt, daß der erste geschlos­ sene Gießhohlraum geschaffen wird,
Einspritzen (416) eines ersten Werkstoffs in den ersten geschlossenen Gießhohlraum, um den Halteabschnitt (12, 112, 212) der Verkleidung (10, 110, 210) zu bilden,
Bewegen (418) des Teils des zweiten Gießformele­ ments in die zweite Position, damit er mit dem ersten Gießformelement zusammenwirkt, um den zweiten Gießhohl­ raum zu schaffen, und
Einspritzen (420) eines zweiten Werkstoffs in den zweiten geschlossenen Gießhohlraum, um den Klappenab­ schnitt (14, 114, 214) der Verkleidung (10, 110, 210) zu bilden.
27. Verfahren nach Anspruch 26, dadurch gekennzeich­ net, daß das erste Gießformelement nicht beweglich ist.
28. Verfahren nach Anspruch 26, dadurch gekennzeich­ net, daß das erste Gießformelement beweglich ist.
29. Verfahren nach Anspruch 26, gekennzeichnet durch den Schritt des Haltens des ersten Werkstoffs des Halte­ abschnitts (12, 112, 212) für etwa 10 bis 30 Sekunden im ersten Gießformelement.
30. Verfahren nach Anspruch 26, gekennzeichnet durch den Schritt des Haltens des zweiten Werkstoffs des Klap­ penabschnitts (14, 114, 214) für etwa 0,5 bis 2,0 Minuten im ersten Gießformelement.
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