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DE10207561C1 - Kalottenlautsprecher - Google Patents

Kalottenlautsprecher

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DE10207561C1
DE10207561C1 DE2002107561 DE10207561A DE10207561C1 DE 10207561 C1 DE10207561 C1 DE 10207561C1 DE 2002107561 DE2002107561 DE 2002107561 DE 10207561 A DE10207561 A DE 10207561A DE 10207561 C1 DE10207561 C1 DE 10207561C1
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DE
Germany
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dome
speaker according
magnet system
membrane
centering
Prior art date
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DE2002107561
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English (en)
Inventor
Gerhard Krump
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Harman Becker Automotive Systems GmbH
Harman Becker Automotive Systems Straubing Division GmbH
Original Assignee
Harman Becker Automotive Systems GmbH
Harman Becker Automotive Systems Straubing Division GmbH
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Publication date
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    • H04R1/00Details of transducers, loudspeakers or microphones
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Abstract

Kalottenlautsprecher mit einem topfförmigen Magnetsystem (2), zwei einen Luftspalt (22) bildenden konzentrischen Polen, einem in den Luftspalt (22) eintauchenden Schwingspulensystem (10, 10', 11), einer mit dem Schwingspulenträger verbundenen kalottenförmigen Membrane (12, 12') und einer mit Membrane (12, 12'), Schwingspulenträger (10, 10') und Magnetsystem (2) verbundenen elastischen Zentriereinrichtung (5, 5', 5a, 5b), die zwei konzentrisch umlaufende, bogenförmige Ausstülpungen aufweist, die mit der Membrane (12, 12') und/oder dem Schwingspulenträger (10, 10') zwischen diesen Ausstülpungen starr verbunden ist und in ihrem zentralen Bereich mit dem zweiten Pol (9) des Magnetsystems (22) starr verbunden ist.

Description

Die Erfindung betrifft ein Kalottenlautsprecher.
Wie beispielsweise in US 5150419, DE 43 29 982, DE 100 08 323 und DE 198 51 748 beschrieben werden Kalottenlautsprecher insbesondere für den Hochtonbe­ reich derart aufgebaut, dass das Schwingsystem aus einer dom­ förmigen Membrane mit umlaufender Sicke und einem angeklebten Schwingspulenträger mit Schwingspule besteht. Die Sicke wird an ein Gehäuse geklebt, welches ein Magnetsystem aufnimmt, so dass die Schwingspule in den Luftspalt im Magnetsystem ein­ tauchen kann. Die Schwingspule befindet sich dabei in einem homogenen Magnetfeld, so dass es bei Anlegen einer Wechsel­ spannung an die Spule zu einer proportionalen Auslenkung der Schwingspule und des mit ihr gekoppelten Schwingungssystems kommt.
Im Luftspalt befindet sich in der Regel Ferrofluid zur Küh­ lung der Spule. Dadurch entstehen drei getrennte Volumina, die eine zusätzliche Steifigkeit für das Schwingungssystem bedeuten, die die Resonanzfrequenz des Schwingsystems erhöht, und dessen Auslenkung herabsetzen. Im Einzelnen sind dies das Volumen unterhalb des Membranendoms, das Volumen unterhalb der Sicke und das Volumen unterhalb der Spule.
Um bei Betrieb die Kalotte (Dom) möglichst tief ankoppeln zu können, ist eine tiefe Eigenresonanzfrequenz erwünscht, so dass die zusätzliche Steifigkeit des eingeschlossenen Luftvo­ lumens vermieden werden sollte. Um den Einfluss des einge­ schlossenen Luftvolumens unterhalb der Kalotte (Dom) zu redu­ zieren, wird üblicherweise der Polkern durchbohrt und ein größeres Volumen angekoppelt, das die Kalottenmembrane gegen tieffrequente Luftbewegungen beispielsweise eines im selben Gehäuse untergebrachten Basislautsprechers schützt. Dies führt jedoch zu einem Lautsprecher, dessen Maße sich im All­ gemeinen und insbesondere in seinen rückwärtigen Abmessungen, d. h. in der Tiefe erhöhen. Im Gegensatz dazu wird insbeson­ dere beim Einsatz in Kraftfahrzeugen danach gestrebt, mög­ lichst kleine und vor allem nicht zu tiefe Lautsprecher zu verwenden. Durch die angestrebte tiefe Eigenresonanz und den großen Hub des Schwingungssystems besteht darüber hinaus bei Verwendung einer einzelnen weichen Sicke die Gefahr des Tau­ melns des Schwingungssystems.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Kalottenlautspre­ cher anzugeben, der diese Nachteile nicht hat.
Die Aufgabe wird gelöst durch einen Kalottenlautsprecher ge­ mäß Patentanspruch 1. Ausgestaltungen und Weiterbildungen des Erfindungsgedankens sind Gegenstand von Unteransprüchen.
Vorteil der Erfindung ist es, dass mit verhältnismäßig gerin­ gem Aufwand ein akustisch verbesserter und in den Abmessungen reduzierter Kalottenlautsprecher geschaffen wird, der einen geringen materiellen Aufwand sowie einen geringen Herstel­ lungsaufwand erfordert.
Erreicht wird dies im Einzelnen durch ein Kalottenlautspre­ cher mit einem topfförmigen Magnetsystem, bei dem ein ring­ förmig ausgebildeter erster Pol einen zylinderförmig ausge­ bildeten zweiten Pol einen Luftspalt bildend konzentrisch um­ schließt. Weiterhin ist ein Schwingspulensystem vorgesehen, das einen Schwingspulenträger und eine darauf aufgewickelte Spule aufweist und das in den Luftspalt eintaucht. Eine ka­ lottenförmige Membrane bzw. Sicke ist dabei mit dem Schwing­ spulenträger verbunden.
Eine elastische Zentriereinrichtung (z. B. Sicke), die mit der Membrane und/oder dem Schwingspulenträger einerseits und mit dem Magnetsystem und/oder einem evtl. vorhandenen Gehäuse andererseits starr verbunden ist, weist zwei konzentrisch um­ laufende, bogenförmige oder meanderförmige Ausstülpungen auf.
Die Zentriereinrichtung ist dabei zwischen diesen Ausstülpun­ gen mit der Membrane und/oder dem Schwingspulenträger und in ihrem zentralen Bereich mit dem zweiten Pol des Magnetsystems mittelbar (z. B. Zwischenstück) oder unmittelbar verbunden. Indem die Zentriereinrichtung einerseits mittelbar oder un­ mittelbar mit dem zylinderförmig ausgebildeten zweiten Pol und andererseits mittelbar oder unmittelbar mit dem ersten Pol des Magnetsystems z. B. verbunden ist, wird die Schwing­ spule auch bei größeren Auslenkungen stabil im Luftspalt zentriert. Ein beispielsweise auf die Zentriereinrichtung aufgeklebter Dom als kalottenförmige Membrane bestimmt dabei die Schallabstrahlung und kann je nach Ausführungsform aus Metall, Hart- oder Weichfolie bzw. Gewebe bestehen. Die Zent­ riereinrichtung ist vorzugsweise so geformt, dass sich der Dom selbst zentriert.
Um einen freien Luftaustausch mit den eingeschlossenen Luft­ volumina zu gewährleisten, führen bevorzugt Belüftungsöffnun­ gen von innen nach außen. Zu diesen Maßnahmen zählt unter an­ derem, dass der Spulenträger gelocht ist und/oder die Zent­ riereinrichtung und/oder die Membrane luftdurchlässig ist und/oder das Magnetsystem eine Belüftungsöffnung und/oder das Gehäuse oder Zwischenstück Luftdurchlässe in Form von Bohrun­ gen oder Rillen hat.
Dadurch wird erreicht, dass keine Lufteinschlüsse unter der Zentrierung entstehen. Ist zudem der Spulenträger gelocht, dann kann auch die Luft innerhalb des Spulenträgers entwei­ chen, so dass im Wesentlichen nur die Steifigkeit der bogen­ förmigen Ausstülpungen der Zentriereinrichtung resonanzbe­ stimmende Federelemente darstellen. Bei der Verwendung einer luftundurchlässigen Zentrierung ist es vorteilhaft, dass das Magnetsystem und/oder ein eventuell vorhandenes Gehäuse oder Zwischenstück Bohrungen oder Rillen für den Luftaustausch aufweisen.
Um die Schwingspule durch in der Höhe versetzte Fixierungen des Schwingspulenträgers weiter zu stabilisieren, können die bogenförmigen Ausstülpungen auch auf unterschiedlichen Ebenen zu liegen kommen.
Des Weiteren können auch mehr als zwei Ausstülpungen vorgese­ hen werden, wie beispielsweise statt einer einzelnen Ausstül­ pung drei halbsinusbogenförmige oder meanderförmige Ausstül­ pungen. Des Weiteren können die einzelnen Ausstülpungen je­ weils positiv oder negativ ausgebildet sein, d. h. die Aus­ stülpung kann vom Magnetsystem weg oder zum Magnetsystem hin orientiert sein.
Die Zentriereinrichtung kann darüber hinaus beispielsweise aus fertigungstechnischen Gründen aufgeteilt werden in einen äußeren Teil und einen inneren Teil, die separat an den Spu­ lenträger bzw. die Membrane angeklebt werden. Dabei können sich die einzelnen Teile nicht nur durch die Größe, sondern auch im Aufbau, Material und anderen Parametern unterschei­ den.
Bevorzugt wird die Resonanzfrequenz des Lautsprechers durch Variation der Masse der Membrane eingestellt, ansonsten wird die Steifigkeit der Zentriereinrichtung zur Einstellung der Resonanzfrequenz verändert.
Bei einer besonderen Ausführungsform ist die Membrane derart ausgebildet, dass sie auch als Spulenträger verwendet werden kann. Dazu geht die Membrane an ihrem offenen Ende in ein rohrförmig ausgebildeten Abschnitt über. Auf diese Weise ist ein Verkleben von Membrane und Spulenträger hinfällig. Zu­ sätzlich oder alternativ können auch die Zentriereinrichtung und die Membrane einstückig ausgebildet sein.
Zur Kühlung kann der Luftspalt mit Ferrofluid gefüllt sein. In diesem Fall ist es besonders vorteilhaft, wenn das Magnet­ system eine Belüftungsöffnung nach außen aufweist. Eine der­ artige Belüftungsöffnung wird z. B. zur Seite hin oder vor al­ lem zur Rückseite hin vorgesehen, um die Möglichkeit eines akustischen Kurzschlusses gering zu halten.
Des Weiteren können zur Kühlung mit und ohne Ferrofluid mit­ tels Innenrippen oder Rillen im Inneren eines das Magnetsys­ tem umschließenden Gehäuses Luftströmungen am Magnetsystem entlang geführt werden. Diese Innenrippen können durch Ein­ pressen des Magnetsystems dieses komplett festhalten (Press­ passung), wobei die Öffnungen zwischen den Rippen hierbei au­ ßer zur Kühlung insbesondere auch zur Verbindung der einge­ schlossenen Luftvolumina unterhalb der Zentrierung bzw. der Membrane zur Außenwelt dienen.
Bei Verwendung einer Presspassung kann durch eine geeignete Form des Magnetsystems (beispielsweise Topfform) eine Materi­ alanhäufung, welche durch das Einpressen des Magnetsystems entsteht, zugelassen werden. Durch eine Phase an dem als Mag­ nettopf ausgebildeten Magnetsystem wird Raum für eine Materi­ alanhäufung geschaffen ohne die Presspassung zu beeinträchti­ gen. Alternativ kann das Magnetsystem auch durch Schnapphaken festgehalten werden. Bei großen Radien des Magnettopfes, wel­ che eine billige Herstellung des Magnettopfes mittels Kalt­ verformung erlauben, bieten Schnappwülste eine ausreichende Fixierung des Magnetsystems im Gehäuse.
Schließlich kann ein senkrecht zum Spulenträger angebrachtes und mit der Zentriereinrichtung verbundenes Stabilisierungs­ element vorgesehen werden. Dieses Stabilisierungselement kann angeklebt, angespritzt oder sonst wie befestigt sein und da­ bei das Schwingsystem stabilisieren, die Eigenfrequenz fest­ legen oder Schall abstrahlen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der in den Figuren der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemä­ ßen Kalottenlautsprechers im Querschnitt,
Fig. 2 eine zu der in Fig. 1 gezeigten Zentrierung alter­ native Ausführungsform einer Zentrierung,
Fig. 3 ein zweites Ausführungsbeispiel eines erfindungsge­ mäßen Kalottenlautsprechers im Querschnitt,
Fig. 4 den Kalottenlautsprecher nach Fig. 3 in der Drauf­ sicht und
Fig. 5 ein drittes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemä­ ßen Kalottenlautsprechers im Querschnitt.
Bei dem in Fig. 1 gezeigten Ausführungsbeispiel ist in ein rohrförmiges Gehäuse 1 ein topfförmiges Magnetsystem 2 derart eingeschoben, dass die in axialer Richtung verlaufenden Au­ ßenflächen des Magnetsystems 2 an die axialen Innenflächen des rohrförmigen Gehäuses 1 zusammentreffen. Das Gehäuse 1 weist in dem Bereich, in dem es sich mit dem Magnetsystem 2 nicht überlappt, eine Bohrung 3 auf. Auch das Magnetsystem 2 umfasst eine Bohrung 4, die durch die Stirnseite des topfför­ migen Magnetsystems 2 führt. An der der Bohrung 3 zugewandten Stirnseite des Gehäuses 1 ist eine luftdurchlässige Zentrie­ rung 5 (z. B. Kunststoffsicke mit Löchern, grobporige Gewebe­ spinne etc.) an ihrem äußeren Umfang befestigt, deren innerer Umfang mit einem Polkern des Magnetsystems 2 verbunden ist. Der Polkern des Magnetsystems 2 besteht aus zwei kreisrunden Permanentmagnetscheiben 7 und 8 (z. B. Neodym-Scheiben), zwi­ schen denen eine kreisrunde Polscheibe 9 (z. B. Weicheisen) angeordnet ist. Dabei ist die Permanentmagnetscheibe 7 mit der luftdurchlässigen Zentrierung 5 verbunden und die Perma­ nentmagnetscheibe 8 mit einem topfförmigen Rückschlusselement 6 (z. B. Weicheisen), das die Außenseite des Magnetsystems 2 bildet, verbunden. Zur Zentrierung befinden sich zentrale Bohrungen, in die ein Stift 24 eingesteckt ist, in den Perma­ nentmagnetscheiben 7, 8 und der Polscheibe 9. Es kann auch vorgesehen werden, den Stift 24 nach dem Zentrieren heraus­ ziehen und die Bohrungen, in denen sich der Stift 24 befunden hat, zur Belüftung zu verwenden.
Die Permanentmagnetscheibe 7 kann beispielsweise auch durch ein Zwischenstück etwa aus Kunststoff ersetzt werden, das an der Permanentmagnetscheibe 7 durch Schrauben, Zapfen und Lö­ cher, ringförmige Ränder etc. zentriert werden kann. Die Per­ manentmagnetscheibe 7 kann beispielsweise durch das Zwischen­ stück ersetzt werden, da dieses an der Polscheibe 9 durch Schrauben, Zapfen und Löcher, ringförmige Ränder etc. zent­ riert werden kann.
Das Rückschlusselement 6 und die Polscheibe 9 bilden einen Luftspalt 22 aus, in den eine auf einen Schwingspulenträger 10 aufgewickelte Schwingspule 11 eintaucht. Dabei ist der von dem Rückschlusselement 6 abgewandte Abschnitt des Schwingspu­ lenträgers 10, der wenigstens ein Loch 21 aufweist, mit der luftdurchlässigen Zentrierung 5 fest verbunden. Die luft­ durchlässige Zentrierung 5 weist beim vorliegenden Ausfüh­ rungsbeispiel zwei Bögen (Ausstülpungen) auf, wobei der Schwingspulenträger 10 zwischen den beiden Bögen auf der in­ neren Seite der Zentrierung 5 befestigt ist. An gleicher Stelle ist an der Außenseite der Zentrierung 5 ein kalotten­ förmiger Dom 12 befestigt, der als schallabstrahlende Membran dient.
Die luftdurchlässige Zentrierung 5, die wie bereits erwähnt beim vorliegenden Ausführungsbeispiel zwei Bögen aufweist und zum einen am Gehäuse (oder alternativ am Rückschlusselement 6) und zum anderen an der Permanentmagnetscheibe 7 (oder al­ ternativ an einem Zwischenstück oder der Polscheibe 9) befes­ tigt ist, zentriert die Schwingspule 11 auch bei größeren Auslenkungen stabil im Luftspalt 22. Die Luftdurchlässigkeit der Zentrierung 5 lässt einen freien Luftaustausch zu, so dass keine Lufteinschlüsse unterhalb der Bögen der Zentrie­ rung 5 entstehen. Wenn zudem der Spulenträger 10 wie beim Ausführungsbeispiel gelocht ist, kann auch innerhalb des Schwingspulenträgers 10 befindliche Luft entweichen, so dass im Wesentlichen nur die Steifigkeit der Zentrierung 5 das re­ sonanzbestimmende Federelement darstellt. Zudem kann und bei Verwendung einer luftundurchlässigen Zentrierung sollte sogar das Gehäuse 1 eine zusätzliche Bohrung wie beispielsweise die Bohrung 3 für den Luftaustausch aufweisen. Bei einer in der Mitte offenen luftundurchlässigen Zentrierung können Bohrun­ gen oder Rillen etc. im verwendeten Zwischenstück den Luft­ austausch zwischen dem Volumen unterhalb des Domes und dem Außenbereich ermöglichen. Ein auf die Zentrierung 5 bei­ spielsweise durch Kleben befestigter Dom bestimmt die Schallabstrahlung und kann je nach Ausführungsform aus Me­ tall, Hart- oder Weichfolie bzw. Gewebe bestehen. Die Zent­ rierung 5 ist dabei bevorzugt so ausgeformt, dass der Dom sich selbst zentriert.
Gemäß Fig. 2 kann die Anordnung bestehend aus Zentrierung 5, Schwingspulenträger 10 und Schwingspule 11 dahingehend abge­ ändert werden, dass zwischen zwei Bögen der Zentrierung 5 ein rechtwinklig zum Schwingspulenträger angeordnetes Stabilisie­ rungselement 13 vorgesehen wird. Das Stabilisierungselement 13 ist dabei als Lochscheibe ausgebildet, die an ihren Außen­ rändern mit dem Schwingspulenträger 10 starr (oder beweg­ lich)verbunden ist. Die Bereiche der Zentrierung 5 zwischen den Bögen sind dabei beispielsweise durch Kleben an dem Sta­ bilisierungselement 13 befestigt. Bei entsprechender Ausbil­ dung des Stabilisierungselements 13 kann dieses auch als schallabstrahlende Membran Verwendung finden. Stabilisie­ rungselement 13 und Spulenträger 10 können dabei einstückig ausgebildet sein.
Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 ist gegenüber dem in Fig. 1 gezeigten Ausführungsbeispiel dahingehend abgeändert, dass das Gehäuse 1' parallel zur Stirnfläche des Rückschluss­ elements mittels einer Haube 23 geschlossen ist. Zwischen Rückschlusselement 6 und Haube 23 kann ein Hohlraum 14 frei bleiben, der bevorzugt mit Dämmmaterial 15 gefüllt wird. Des Weiteren weist das Gehäuse 1' Schnapphaken 16 auf, in die das Magnetsystem 2 über das Rückschlusselement 6 derart einras­ tet, dass an den beiden Stirnflächen im Randbereich die Schnapphaken 16 angreifen. Die Schnapphaken können auch als Wulste ausgeformt werden, die an Radien oder Schrägen des Rückschlusselementes 6 ansetzen und dieses halten.
Darüber hinaus ist bei der in Fig. 3 dargestellten Ausfüh­ rungsform eine höhenversetzte Fixierung der luftdurchlässigen Zentrierung 5' vorgesehen. Dazu weisen der Rand des Gehäuses 1' und die Permanentmagnetscheibe 7 bezogen auf ihre Stirn­ flächen unterschiedliche Höhen auf. Im Magnetspalt ist zwi­ schen Rückschlusselement 6 und Schwingspule 11 sowie zwischen Schwingspule 11 und Polscheibe 9 ein Ferrofluid 17 einge­ bracht. Zur Belüftung des durch das Ferrofluid 17, die Schwingspule 11, das Rückschlusselement 6 und die Permanent­ magnetscheibe 8 eingeschlossenen Volumens, ist eine Bohrung 19 vorgesehen, die in eine Rille 18 im Gehäuse 1' mündet. Zu­ sätzlich oder alternativ kann eine Entlüftung über die Boh­ rung 4 erfolgen.
Beim vorliegenden Ausführungsbeispiel besteht die luftdurch­ lässige Zentrierung 5' aus zwei Teilstücken 5a und 5b, die als einzelne Elemente beiderseits des Doms 12' angeklebt wer­ den, so dass die Zentrierung 5 anders als beim Ausführungs­ beispiel nach Fig. 1 nicht einstückig ist. Des Weiteren ist der Schwingspulenträger 10' anders als beim Ausführungsbei­ spiel nach Fig. 1 nicht separat ausgeführt, sondern wird durch einen einstückigen Fortsatz des Doms 12' gebildet. Des weiteren kann auch alternativ oder zusätzlich die Außensicke (Teilstück 5a) einstückig mit dem Dom 12 ausgeführt sein.
Fig. 4 zeigt die Anordnung nach Fig. 3 in der Draufsicht. Dabei ist zu erkennen, dass über den Umfang jeweils drei Schnapphaken 16 vorgesehen sind, die das Magnetsystem 2 hal­ ten. Darüber hinaus sind Innenrippen 20 zu erkennen, die zum einen zur Fixierung des Magnetsystems 2 dienen und zum ande­ ren durch Bildung von Rillen eine gewisse Kühlung des Magnet­ systems 2 bewirken können.
Zur Kühlung des Magnetsystems 2 wird dann durch die Innenrip­ pen 20 gebildeten Rillen 18 im Gehäuseinneren Luft am topf­ förmigen Magnetsystem 2 vorbeigeführt. Darüber hinaus halten die Innenrippen 20 nach dem Einpressen des Magnetsystems 2 in das Gehäuse dieses fest im Gehäuse 1' (Presspassung), wobei die Öffnungen zwischen den Innenrippen 20 wie bereits erwähnt zur Verbindung der Luftvolumina unterhalb der Zentrierung 5 bzw. des Domes 12 zur Außenwelt führen und somit einen zur Kühlung dienenden Luftstrom bzw. Luftausgleich zulassen.
Bei dem in den Fig. 3 und 4 gezeigten Ausführungsbeispiel wird also die Schwingspule 11 durch einstückige Ausbildung von Dom 12' und Schwingspulenträger 10' und durch eine höhen­ versetzte Fixierung des Schwingspulenträgers 10' weiter sta­ bilisiert. Außerdem werden die Bögen der Zentrierung 5 auf unterschiedliche Ebenen gelegt, um eine weitere Stabilisie­ rung zu erhalten. Weiterhin wird die Zentrierung 5' zur fer­ tigungstechnischen Vereinfachung aufgeteilt in einen äußeren Teil 5a und einen inneren Teil 5b mit jeweils einem Bogen, die separat an dem Dom (bzw. Spulenträger) angeklebt werden. Es können dabei auch beispielsweise einzelne Sicken verwendet werden.
Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 5 ist gegenüber dem in Fig. 3 gezeigten Ausführungsbeispiel dahin geändert, dass an Stelle der Permanentmagnetscheibe 7 ein Zwischenstück 25 vor­ gesehen ist. Das Volumen unterhalb des Domes 12 wird durch Kanäle 26, die in eine zentrale Bohrung 27 münden, mit dem Volumen unterhalb des inneren Abschnitt der Zentrierung 5 verbunden. Die Bohrung 27 kann auch zum Zentrieren des Zwi­ schenstücks 25 herangezogen werden, in dem sie mit einer Er­ hebung 28 in der Polscheibe 9 korrespondiert. Die Zentrierung weist ebenfalls eine Öffnung im Bereich der Bohrung 27 auf (oder ist zumindest partiell im Bereich der Bohrung 27 luft­ durchlässig). Das Zwischenstück 25 kann aus Herstellungsgrün­ den auch zweiteilig ausgeführt sein, wobei beispielsweise miteinander korrespondierende Rillen oder Wellen die radial­ führende Bohrung 26 ergeben. Das Zwischenstück kann aber auch derart einteilig ausgeführt sein, dass es an der der ebenen Polscheiben zugewandten Seite Rillen aufweist, die zusammen mit der ebene Polscheibe 9 Kanäle bilden.
Das Volumen unterhalb des inneren Abschnitts der Zentrierung 5 wird dann über die Öffnung 21 im Träger 10 nach außen ge­ führt. Das Volumen unterhalb des äußeren Abschnitts der Zent­ rierung 5 wird durch Öffnungen im Gehäuse 1', das ebenfalls zweiteilig ausgeführt sein kann, nach außen geführt. Das Ge­ häuse kann dabei selbst wie in Fig. 1 gezeigt entsprechende Öffnungen nach außen aufweisen. Des weiteren sind bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 5 Zentrierung 5, Spulenträger 10 und Dom 12 nicht einstückig, sondern separat ausgeführt und beispielsweise mittels Klebung miteinander verbunden.
Neben den in den vorstehenden Ausführungsbeispielen aufge­ zeigten Ausgestaltungen der Erfindung können diese beispiels­ weise dahingehend abgeändert werden, dass die Bögen der luft­ durchlässigen Zentrierung je nach Platzbedarf positiv oder negativ ausgebildet sind, d. h. in Bezug auf die vorliegende Ausführungsbeispiele nach oben oder nach unten gewölbt sind. Des Weiteren kann zur Linearisierung der Auslenkung bei­ spielsweise mindestens einer der Bögen durch drei Sinushalb­ wellen ersetzt werden. Es können aber auch allgemein mehr als zwei Bögen Anwendung finden.
Zum Abstimmen der Resonanzfrequenz des Kalottenlautsprechers kann die Masse des Doms variiert werden. Des Weiteren kann bei gleichbleibender Kleberille auch die Domform variiert werden, wobei dieser bevorzugt einen parabelförmigen Quer­ schnitt aufweist.
Bei Verwendung einer luftundurchlässigen Sicke sollte(n) zur Vermeidung von akustischen Kurzschlüssen die Bohrung(en) im Gehäuse auch in Richtung des Magnetsystems geführt werden.
Bei Presspassung des Magnettopfes im Gehäuse lässt eine ge­ eignete Topfform vorzugsweise eine gewisse Materialanhäufung zu, welche durch das Einpressen des Magnetsystems in das Ge­ häuse entsteht. Bei großen Magnettopfradien, welche eine bil­ lige Herstellung des Magnettopfes mittels Kaltverformung er­ lauben, führen die bereits erwähnten Schnappwülste zu einer ausreichenden Fixierung des Magnetsystems im Gehäuse. Um die Hochtonmembran gegen Schalldruck eines Tieftöners zu schüt­ zen, kann wie in Fig. 3 gezeigt ein geschlossenes Gehäuse bzw. eine zusätzliche Haube mit Dämmwolle darin vorgesehen werden.
Schließlich kann die Sicke allein als auch Schallabstrahlele­ ment benutzt werden, wobei dann gegebenenfalls der Dom auch wegfallen kann und eine Bohrung im Zwischenstück zur Befesti­ gung des Wandlers oder eines anderen zusätzlichen Teiles oder Wandlers herangezogen werden kann. Die Haube kann zudem zur Abschirmung auch mit zusätzlicher Neodymscheibe verwendet werden. Die Haube selbst kann aufgeklebt, geschnappt oder ge­ schraubt sein.

Claims (18)

1. Kalottenlautsprecher mit
einem topfförmigen Magnetsystem (2), bei dem ein ringför­ mig ausgebildeter erster Pol (6) einen zylinderförmig ausge­ bildeten zweiten Pol (9) einen Luftspalt (22) bildend konzen­ trisch umschließt,
einem Schwingspulensystem (10, 10', 11), das einen Schwingspulenträger (10, 10') und eine darauf aufgewickelte Spule (11) aufweist und das in den Luftspalt (22) eintaucht,
einer kalottenförmigen Membrane (12, 12'), die mit dem Schwingspulenträger starr verbunden ist und
einer elastischen Zentriereinrichtung (5, 5', 5a, 5b), die mit der Membrane (12, 12') und/oder dem Schwingspulenträ­ ger (10, 10') einerseits und mit dem Magnetsystem (2) ande­ rerseits mittelbar oder unmittelbar verbunden ist, wobei die Zentriereinrichtung (5, 5', 5a, 5b)
zwei konzentrisch umlaufende, bogenförmige Ausstülpungen aufweist,
mit der Membrane (12, 12') und/oder dem Schwingspulenträ­ ger (10, 10') zwischen diesen Ausstülpungen starr verbunden ist, und
in ihrem zentralen Bereich mit dem zweiten Pol (9) des Magnetsystems (2) mittelbar oder unmittelbar verbunden ist.
2. Kalottenlautsprecher nach Anspruch 1, bei dem die Zentriereinrichtung (5, 5') im ihrem Randbereich mit dem ers­ ten Pol (6) verbunden ist.
3. Kalottenlautsprecher nach Anspruch 1 oder 2, bei dem zumindest von Membrane (12, 12') und Magnetsystem (2) einge­ schlossene Luftvolumina durch Belüftungsöffnungen (4) nach außen geführt sind.
4. Kalottenlautsprecher nach einem der vorherigen Ansprü­ che, bei dem der Spulenträger (10, 10') gelocht ist.
5. Kalottenlautsprecher nach einem der vorherigen Ansprü­ che, bei dem die Zentriereinrichtung (5, 5') luftdurchlässig ist.
6. Kalottenlautsprecher nach einem der vorherigen Ansprü­ che, bei dem die bogenförmigen Ausstülpungen auf unterschied­ lichen Ebenen liegen.
7. Kalottenlautsprecher nach einem der vorherigen Ansprü­ che, bei dem mehr als zwei Ausstülpungen vorgesehen sind.
8. Kalottenlautsprecher nach einem der vorherigen Ansprü­ che, bei dem die Zentriereinrichtung zweiteilig ist, wobei die beiden Teile (5a, 5b) einzeln mit der Membrane (12') mit­ telbar oder unmittelbar verbunden sind.
9. Kalottenlautsprecher nach einem der vorherigen Ansprü­ che, bei dem die Masse der Membrane (12, 12') an die ge­ wünschte Resonanzfrequenz des Kalottenlautsprechers angepasst ist.
10. Kalottenlautsprecher nach einem der vorherigen An­ sprüche, bei dem Zentrierung (5, 5') und Membrane (12') einstückig ausgeführt sind.
11. Kalottenlautsprecher nach einem der vorherigen An­ sprüche, bei dem die Membrane (12') einen rohrförmigen Fort­ satz auf weist.
12. Kalottenlautsprecher nach einem der vorherigen An­ sprüche, bei dem der Luftspalt (22) mit Ferrofluid (17) ge­ füllt ist.
13. Kalottenlautsprecher nach einem der Ansprüche 3 bis 12, bei dem das Magnetsystem (2) eine Belüftungsöffnung (4, 19) nach außen aufweist.
14. Kalottenlautsprecher nach einem der vorherigen An­ sprüche, bei dem die Membrane (12, 12') einen parabelförmigen Querschnitt aufweist.
15. Kalottenlautsprecher nach einem der vorherigen An­ sprüche, bei dem ein am Spulenträger (10, 10') angebrachtes und mit der Zentriereinrichtung (5) verbundenes Stabilisie­ rungselement (13) vorgesehen ist.
16. Kalottenlautsprecher nach einem der vorherigen An­ sprüche, bei dem das Gehäuse (1, 1') Innenrippen (20) auf­ weist.
17. Kalottenlautsprecher nach einem der vorherigen An­ sprüche, bei dem das Magnetsystem (2) mittels einer Schnapp­ vorrichtung (16) im Gehäuse (1, 1') befestigt ist.
18. Kalottenlautsprecher nach einem der vorherigen An­ sprüche, bei dem der zweite Pol (9) im topfförmigen Magnet­ system (2) zentriert angeordnet ist.
DE2002107561 2002-02-22 2002-02-22 Kalottenlautsprecher Expired - Fee Related DE10207561C1 (de)

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