[go: up one dir, main page]

DE10206035A1 - Aluminium-Silizium-Gusslegierung sowie daraus hergestellter Kolben und Gussstück - Google Patents

Aluminium-Silizium-Gusslegierung sowie daraus hergestellter Kolben und Gussstück

Info

Publication number
DE10206035A1
DE10206035A1 DE10206035A DE10206035A DE10206035A1 DE 10206035 A1 DE10206035 A1 DE 10206035A1 DE 10206035 A DE10206035 A DE 10206035A DE 10206035 A DE10206035 A DE 10206035A DE 10206035 A1 DE10206035 A1 DE 10206035A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
weight
silicon
aluminum
magnesium
content
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10206035A
Other languages
English (en)
Inventor
Herbert Moeding
Thomas Steffens
Otto Stenzel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KS Kolbenschmidt GmbH
KS Huayu Alutech GmbH
Original Assignee
KS Aluminium Technologie GmbH
KS Kolbenschmidt GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KS Aluminium Technologie GmbH, KS Kolbenschmidt GmbH filed Critical KS Aluminium Technologie GmbH
Priority to DE10206035A priority Critical patent/DE10206035A1/de
Priority to EP03002574A priority patent/EP1340827B1/de
Priority to DE50300161T priority patent/DE50300161D1/de
Publication of DE10206035A1 publication Critical patent/DE10206035A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C22METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
    • C22CALLOYS
    • C22C21/00Alloys based on aluminium
    • C22C21/02Alloys based on aluminium with silicon as the next major constituent

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Pistons, Piston Rings, And Cylinders (AREA)
  • Mold Materials And Core Materials (AREA)

Abstract

Die Erfindung hat eine Aluminium-Silizium-Gusslegierung zum Gegenstand mit 7-25 Gew.-% Silizium und mit einem geringen Magnesium-Anteil von 0,1-1,2 Gew.-% Magnesium, gegebenenfalls mit folgenden Legierungsbestandteilen: DOLLAR A Fe >= 1,2 Gew.-% DOLLAR A Cu >= 5,5 Gew.-% DOLLAR A Mn >= 1,2 Gew.-% DOLLAR A Ni >= 4 Gew.-% DOLLAR A Zn >= 2,5 Gew.-% DOLLAR A Pb >= 0,2 Gew.-% DOLLAR A Ti >= 0,2 Gew.-% DOLLAR A sonstige Verunreinigungen jeweils 0,1 Gew.-%, wobei die Legierung außerdem 0,01 bis 0,2 Gew.-% Vanadium und 0,0005 bis 0,01 Gew.-% (5-100 ppm) Beryllium umfasst.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Aluminium-Silizium-Gusslegierung mit 7-25 Gew.-% Silizium und mit einem geringen Magnesium- Anteil von 0,1-1,2 Gew.-%.
  • Aus EP 0 967 294 A1 sind Aluminium-Magnesium-Gusslegierungen mit wenigstens 2,5 Gew.-%, vorzugsweise wenigstens 3,5 Gew.-% Magnesium und höchstens 2,5 Gew.-% Silizium bekannt. Bei diesen Aluminium-Magnesium-Legierungen mit hohem Magnesiumgehalt, der bei allen Ausführungsbeispielen über 5 Gew.-% liegt, kommt es an der Oberfläche der Metallschmelze nicht zur Ausbildung einer schützenden dünnen Aluminiumoxidhaut, welche den Sauerstoffeintritt in die Schmelze verhindert, sondern es baut sich eine dicke poröse Schicht, die sog. Krätze, auf, bei der es sich um eine Verbindung zweier Oxide, ein sog. Spinell, handelt, welches gebildet ist aus dem Oxid des Magnesiums (MgO) und Aluminiumoxid (Al2O3). Obschon diese Krätze sehr viel dicker ist als eine das Schmelzenbad schützende Aluminiumoxidhaut, ist sie porös und bleibt für den Eintritt und Durchtritt von Sauerstoff zur Schmelze durchlässig. Wenn ein solches Bad über längere Zeit steht, bspw. an Wochenenden, so können sogar Brocken dieser Krätze auf den Boden des Ofens absinken, so dass noch mehr Sauerstoff zur Oberfläche gelangen und mit Magnesium reagieren und zur weiteren Bildung einer Spinellschicht beitragen kann. Doch auch im Gießbetrieb muss die Ofenoberfläche fortlaufend von der Krätze befreit werden, womit ein Austrag von wertvoller Aluminiumschmelze und damit ein Kostennachteil verbunden ist.
  • Die Ausbildung der Krätze wurde bei derartigen Aluminium- Magnesium-Legierungen seit jeher durch Zusatz von Beryllium reduziert, man sprach von einer Erhöhung des Verkrätzungswiderstands. Mit EP 0 967 294 A1 wurde erkannt, dass durch Zusatz von Vanadium geringere Mengen von Beryllium zugesetzt werden mussten, also der Verkrätzungswiderstand durch geringere Beigaben an Beryllium erhöht werden konnte.
  • Die vorliegende Erfindung befasst sich hingegen mit Aluminium- Silizium-Legierungen mit demgegenüber sehr geringem Magnesiumgehalt von nur 0,1-1,2 Gew.-%. Obschon Magnesium mit Silizium die Phase Mg2Si ausbildet, wodurch die Festigkeit eines aus einer solchen Legierung vergossenen Gussstücks erhöht werden kann, wurde festgestellt, dass die Oxidhaut an der Oberfläche der Schmelze MgO enthält.
  • Die Oxidhaut wirkt sich auf die Fließfähigkeit dieser Aluminium-Silizium-Legierung negativ aus, da die Oxidhäute beim Vergießen zerreissen und dabei einfalten und auch ständig neu gebildet werden. Dies führt zu Einschlüssen im Gußstück, die die Festigkeit beeinträchtigen. Außerdem tritt beim Vegießen ein hoher Verschleiß der Schlichte an den Gießformen auf, was zu einer Erhöhung der Oberflächenrauhigkeit der mit Schlichte versehenen Gießformoberflächen führt und ferner dazu, dass der Schlichteauftrag bei den Gießformen häufig erneuert werden muß.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, ausgehend von einer gattungsgemäßen Aluminium-Silizium- Gusslegierung die Fließfähigkeit zu verbessern und den Schlichteveschleiß zu reduzieren.
  • Diese Aufgabe wird durch eine gattungsgemäße Aluminium- Silizium-Legierung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
  • Es wurde erfindungsgemäß festgestellt, dass durch die Zugabe von 0,01-0,2 Gew.-% Vanadium und 0,0005-0,01 Gew.-% Beryllium (5-100 ppm) das Oxidationsverhalten der Legierung dahingehend geändert wird, dass die Oxidschicht von einer fast stöchiometrisch reinen MgO-Schicht gebildet wird, die sich im Gegensatz zu Al2O3-haltigen Oxidhäuten dünner ausbildet und dadurch die Fließfähigkeit der Legierung weniger behindert. Es wird eine sehr dünne sauerstoffhaltige Haut gebildet. Die Legierung zeigt beim Vergießen ein gutes Kurzzeitoxidationsverhalten. Dies bedeutet, dass beim Vergießen zwar die Oxidhaut auch zerreißt, jedoch nicht sofort wieder neu gebildet wird, da die Spurenelemente erst wieder durch Diffusion an die Oberfläche gelangen müssen. Beim Befüllen kann daher der Meniskus in der Gießform fortschreiten, und auch dünne Wandbereiche können ohne Oxidhauteinschlüsse gegossen werden. Der Schlichteverschleiß ist ebenfalls erheblich herabgesetzt.
  • Die bei der erfindungsgemäßen Legierung gebildete Oxidhaut zeichnet sich nicht nur durch Ausbildung eines schützenden sauerstoffundurchlässigen Abschlusses aus, sondern sie ist auch sehr viel dünner. Man fand daher beim Vergießen der erfindungsgemäß ausgebildeten Aluminium-Silizium-Legierung im Anguss überraschenderweise keinen Niederschlag von dicken Oxidhäuten, die von Zeit zu Zeit in aufwendiger Handarbeit entfernt werden mussten.
  • Es hat sich desweiteren als besonders vorteilhaft erwiesen, wenn die Legierung einen gegenüber üblichen Legierungen geringen Calcium-Gehalt aufweist. Üblicherweise liegt der Ca- Gehalt bei etwa 30 ppm. Wenn der Ca-Gehalt unterhalb von etwa 15 ppm, vorzugsweise unterhalb von 10 ppm liegt, so wurde festgestellt, dass dies zu einer weniger porösen Oxidhaut mit einer erhöhten Gas-Dichtigkeit führt.
  • Bevorzugte Ausführungsformen der Gusslegierung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
  • Des Weiteren betrifft die Erfindung einen Kolben für eine Verbrennungskraftmaschine, hergestellt aus einer Aluminium- Silizium-Gusslegierung nach einem oder mehreren der Patentansprüche, mit einem Kupfergehalt der Schmelze bzw. des Kolbens von 1,0-5,5 Gew.-%, vorzugsweise von 3-4,5 Gew.-% und einem Siliziumgehalt von 10-15 Gew.-%. Durch den Kupfergehalt im angegebenen Bereich erhöht sich die mechanische Festigkeit des Kolbens zusätzlich zur Ausbildung von Mg2Si. Bei der Herstellung von Kolben liegt der Magnesiumgehalt der Schmelze zwischen 0,5 und 1,1, insbesondere zwischen 0,8 und 1,1 Gew.-%.
  • Die erfindungsgemäße Aluminium-Silizium-Gusslegierung eignet sich aber auch zum Vergießen von Gussstücken mit einem sehr geringen Kupfergehalt, vorzugsweise eines kupferfreien Gussstücks. Insbesondere Gussstücke zur Verwendung als Fahrwerksteile, die gegenüber Kolben höhere Dehnungsfähigkeit aufweisen müssen, werden mit einem Magnesiumgehalt von nur 0,2-0,6 Gew.-% vergossen. Durch diesen noch geringeren Magnesiumgehalt wird das Gussstück zwar weniger fest, aber damit auch weniger spröde und somit dehnfähig.
  • Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Patentansprüchen und aus der beiliegenden zeichnerischen Darstellung und nachfolgenden Beschreibung von Schliffbildern. In der Zeichnung zeigt:
  • Fig. 1 eine rasterelektronenmikroskopische Aufnahme einer Oxidhaut im Schliff;
  • Fig. 2 eine entsprechende Aufnahme unter Verwendung einer erfindungsgemäßen Gusslegierung.
  • Fig. 1 zeigt eine rasterelektronenmikroskopische Aufnahme einer in einer Harzumhüllung 2 präparierten Oxidhaut 4 einer Aluminium-Silizium-Legierung mit 13 Gew.-% Silizium, 3,86 Gew.-% Kupfer, 0,95 Gew.-% Magnesium, 2,02 Gew.-% Nickel, 0,23 Gew.-% Mangan, 0,56 Gew.-% Eisen, 0,11 Gew.-% Zink und 0,055 Gew.-% Titan und 0,007 Gew.-% Vanadium sowie 61 ppm Phosphor.
  • Man erkennt in Fig. 1 eine 20 µm dicke Oxidhaut 4, die maßgeblich auf eine Spinellbildung von Magnesiumoxid MgO und Aluminiumoxid Al2O3 zurückzuführen ist.
  • Die Zusammensetzung der Aluminium-Silizium-Legierung, welche zu dem Schliffbild nach Fig. 2 führte, unterscheidet sich von der vorstehenden Gusslegierung dadurch, dass 0,114 Gew.-% Vanadium und 30 ppm Beryllium enthalten waren. Überraschenderweise wird hierdurch die Dicke der Oxidschicht auf den Bereich von 1 µm reduziert und die Schicht legt sich wie ein hauchdünner luft- und sauerstoffundurchlässiger Film über die Schmelzenoberfläche. Beim Vergießen derartiger erfindungsgemäßer Aluminium-Silizium-Gusslegierungen wird nicht nur ein geringerer Schmelzenanteil beim Entfernen der Oxidhaut verworfen, sondern auch die Gießwerkzeuge, insbesondere Kokillengießwerkzeuge müssen erst nach sehr viel längeren Zeitperioden aufwendig gereinigt werden.

Claims (10)

1. Aluminium-Silizium-Gusslegierung mit 7-25 Gew.-% Silizium und mit einem geringen Magnesium-Anteil von 0,1-1,2 Gew.-% Magnesium, gegebenenfalls mit folgenden Legierungsbestandteilen:
Fe ≤ 1,2 Gew.-%
Cu ≤ 5,5 Gew.-%
Mn ≤ 1,2 Gew.-%
Ni ≤ 4 Gew.-%
Zn ≤ 2,5 Gew.-%
Pb ≤ 0,2 Gew.-%
Ti ≤ 0,2 Gew.-%
sonstige Verunreinigungen jeweils ≤ 0,1 Gew.-% und in der Summe < 1 Gew.-%, wobei die Legierung außerdem 0,01 bis 0,2 Gew.-% Vanadium und 0,0005 bis 0,01 Gew.-% (5-100 ppm) Beryllium umfasst.
2. Aluminium-Silizium-Gusslegierung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Beryllium-Gehalt 0,005-0,0035 Gew.-% (5-35 ppm) beträgt.
3. Aluminium-Silizium-Gusslegierung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Gehalt an Vanadium 0,05 bis 1,2 Gew.-%, insbesondere 0,1 bis 1,2 Gew.-%, beträgt.
4. Aluminium-Silizium-Gusslegierung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Magnesium-Gehalt < 1 Gew.-% beträgt.
5. Aluminium-Silizium-Gusslegierung nach Anspruch 4, dass der Magnesium-Gehalt 0,4-0,65 Gew.-% beträgt.
6. Aluminium-Silizium-Gusslegierung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Calcium-Gehalt bei höchstens 15 ppm, vorzugsweise bei höchstens 10 ppm liegt.
7. Kolben für Verbrennungskraftmaschine, hergestellt aus einer Aluminium-Silizium-Gusslegierung nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, mit einem Kupfergehalt in der Schmelze bzw. im Kolben von 1,0-5,5 Gew.-%, vorzugsweise von 3-4,5 Gew.-% Kupfer und einem Siliziumgehalt von 10-15 Gew.-%.
8. Kolben nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass Magnesium zu 0,5 bis 1,1 Gew.-%, vorzugsweise zu 0,8-1,1 Gew.-% in der Schmelze bzw. im Kolben enthalten ist.
9. Gussstück, insbesondere zur Verwendung als Fahrwerksteil, hergestellt aus einer Aluminium-Silizium-Gusslegierung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-5, mit einem Kupfergehalt der Aluminium-Silizium-Legierung und des Gussstücks von weniger als 0,5 Gew.-%, vorzugsweise weniger als 0,2 Gew.-% und mit einem Magnesiumgehalt von 0,2-0,6 Gew.-%.
10. Gussstück nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch einem Siliziumgehalt von 10-15 Gew.-%.
DE10206035A 2002-02-14 2002-02-14 Aluminium-Silizium-Gusslegierung sowie daraus hergestellter Kolben und Gussstück Withdrawn DE10206035A1 (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10206035A DE10206035A1 (de) 2002-02-14 2002-02-14 Aluminium-Silizium-Gusslegierung sowie daraus hergestellter Kolben und Gussstück
EP03002574A EP1340827B1 (de) 2002-02-14 2003-02-07 Aluminium-silizium-gusslegierung sowie daraus hergestellter kolben und gussstück
DE50300161T DE50300161D1 (de) 2002-02-14 2003-02-07 Aluminium-silizium-gusslegierung sowie daraus hergestellter kolben und gussstück

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10206035A DE10206035A1 (de) 2002-02-14 2002-02-14 Aluminium-Silizium-Gusslegierung sowie daraus hergestellter Kolben und Gussstück

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE10206035A1 true DE10206035A1 (de) 2003-08-28

Family

ID=27634930

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE10206035A Withdrawn DE10206035A1 (de) 2002-02-14 2002-02-14 Aluminium-Silizium-Gusslegierung sowie daraus hergestellter Kolben und Gussstück
DE50300161T Expired - Lifetime DE50300161D1 (de) 2002-02-14 2003-02-07 Aluminium-silizium-gusslegierung sowie daraus hergestellter kolben und gussstück

Family Applications After (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE50300161T Expired - Lifetime DE50300161D1 (de) 2002-02-14 2003-02-07 Aluminium-silizium-gusslegierung sowie daraus hergestellter kolben und gussstück

Country Status (2)

Country Link
EP (1) EP1340827B1 (de)
DE (2) DE10206035A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US7959856B2 (en) * 2003-10-17 2011-06-14 Kabushiki Kaisha Toyota Chuo Kenkyusho Aluminum alloys for casting and aluminum alloy castings
DE102011083972A1 (de) * 2011-10-04 2013-04-04 Federal-Mogul Nürnberg GmbH Verfahren zur Herstellung eines Motorbauteils und Motorbauteil

Families Citing this family (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US20050161128A1 (en) * 2002-03-19 2005-07-28 Dasgupta Rathindra Aluminum alloy
RU2356981C1 (ru) * 2008-04-17 2009-05-27 Юлия Алексеевна Щепочкина Сплав на основе алюминия
CN102181758B (zh) * 2011-06-17 2013-05-15 重庆协成汽车零部件有限公司 铸造铝合金及其制备方法
US9109271B2 (en) * 2013-03-14 2015-08-18 Brunswick Corporation Nickel containing hypereutectic aluminum-silicon sand cast alloy
US10370742B2 (en) 2013-03-14 2019-08-06 Brunswick Corporation Hypereutectic aluminum-silicon cast alloys having unique microstructure
DE102014209102A1 (de) 2014-05-14 2015-11-19 Federal-Mogul Nürnberg GmbH Verfahren zur Herstellung eines Motorbauteils, Motorbauteil und Verwendung einer Aluminiumlegierung
CN110241332A (zh) * 2019-06-27 2019-09-17 广东顺博铝合金有限公司 一种耐磨铝合金及其制备

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3041942A1 (de) * 1979-11-07 1981-05-21 Showa Aluminium Industries K.K., Tokyo Gussstrang aus aluminiumknetlegierung hoher zugfestigkeit usw. sowie verfahren zu seiner herstellung
GB2130941A (en) * 1979-11-07 1984-06-13 Showa Aluminium Ind A cast bar of an aluminum alloy for wrought products, having improved mechanical properties and workability
JPH07197177A (ja) * 1994-01-10 1995-08-01 Sky Alum Co Ltd キャビテーションの少ない超塑性成形用アルミニウム合金圧延板
EP0967294A1 (de) * 1998-06-26 1999-12-29 ALUMINIUM RHEINFELDEN GmbH Behandlung einer Aluminiumlegierungsschmelze

Family Cites Families (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB388109A (en) * 1930-10-03 1933-02-23 Skoda Works Plzen Ltd Company Aluminium alloys for pistons
JPH02225635A (ja) * 1989-02-23 1990-09-07 Mitsubishi Alum Co Ltd 熱膨張率が低く、耐摩耗性に優れ、且つ、高い靭性を有する、Al―Si合金部材の製造方法
JPH1112674A (ja) * 1997-06-30 1999-01-19 Aisin Seiki Co Ltd 内燃機関ピストン用アルミニウム合金およびアルミニウム合金製ピストン
JP2000054053A (ja) * 1998-08-03 2000-02-22 Toyota Motor Corp 耐熱性に優れたアルミニウム基合金およびその製造方法

Patent Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3041942A1 (de) * 1979-11-07 1981-05-21 Showa Aluminium Industries K.K., Tokyo Gussstrang aus aluminiumknetlegierung hoher zugfestigkeit usw. sowie verfahren zu seiner herstellung
GB2065516A (en) * 1979-11-07 1981-07-01 Showa Aluminium Ind A cast bar of an aluminum alloy for wrought products, having improved mechanical properties and workability
GB2130941A (en) * 1979-11-07 1984-06-13 Showa Aluminium Ind A cast bar of an aluminum alloy for wrought products, having improved mechanical properties and workability
JPH07197177A (ja) * 1994-01-10 1995-08-01 Sky Alum Co Ltd キャビテーションの少ない超塑性成形用アルミニウム合金圧延板
EP0967294A1 (de) * 1998-06-26 1999-12-29 ALUMINIUM RHEINFELDEN GmbH Behandlung einer Aluminiumlegierungsschmelze

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US7959856B2 (en) * 2003-10-17 2011-06-14 Kabushiki Kaisha Toyota Chuo Kenkyusho Aluminum alloys for casting and aluminum alloy castings
DE102011083972A1 (de) * 2011-10-04 2013-04-04 Federal-Mogul Nürnberg GmbH Verfahren zur Herstellung eines Motorbauteils und Motorbauteil

Also Published As

Publication number Publication date
EP1340827A1 (de) 2003-09-03
EP1340827B1 (de) 2004-11-24
DE50300161D1 (de) 2004-12-30

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE19937184B4 (de) Magnesiumlegierung für Hochtemperatur-Anwendungen
EP1840235B1 (de) Magnesiumlegierung und dazugehöriges Herstellungsverfahren
DE60100370T2 (de) Druckgussmagnesiumlegierung
KR100754039B1 (ko) 다이캐스팅합금
US8444777B2 (en) High-strength and high-ductility Al alloy and process for production of the same
DE69801133T2 (de) Magnesiumlegierung mit hohen Hochtemperatureigenschaften und mit guter Vergiessbarkeit
AT412726B (de) Aluminiumlegierung, bauteil aus dieser und verfahren zur herstellung des bauteiles
DE10352932A1 (de) Aluminium-Gusslegierung
EP1612286A2 (de) Aluminium-Druckgusslegierung
EP2657360A1 (de) Druckgusslegierung auf Al-Si-Basis, aufweisend insbesondere Sekundäraluminium
EP3235917A1 (de) Druckgusslegierung
DE102017114162A1 (de) Hochfeste und hochkriechresistente aluminiumgusslegierungen und hpdc-motorblöcke
JP2020158788A (ja) アルミニウム合金
WO2013077251A1 (ja) アルミニウム-マグネシウム合金およびその合金板
EP3216884B1 (de) Aluminiumlegierung für kokillenguss und daraus hergestellte aluminiumlegierungskokille
JP2022177040A (ja) ダイカスト用アルミニウム合金及びアルミニウム合金ダイカスト材
DE60210899T2 (de) Hochfeste und kriechbeständige Magnesiumlegierungen
EP1340827B1 (de) Aluminium-silizium-gusslegierung sowie daraus hergestellter kolben und gussstück
JP2025029565A (ja) 熱処理不要のダイカストアルミニウム合金材料、その製造方法、および自動車構造部品
DE60211830T2 (de) Kriechbeständige Magnesiumlegierungen mit guter Giessbarkeit
EP2041328A1 (de) Aluminiumlegierung und deren verwendung für ein gussbauteil insbesondere eines kraftwagens
EP1972695B1 (de) Verfahren zur Herstellung einer Aluminium-Legierung
EP1645647B1 (de) Kaltaushärtende Aluminiumgusslegierung und Verfahren zur Herstellung eines Aluminiumgussteils
CN110408805B (zh) 一种铝合金棒材及其制备方法
DE60224578T2 (de) Verfahren zur herstellung einer auf magnesium basierenden legierung

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8130 Withdrawal