DE10205926B4 - Schließfolgeregler - Google Patents
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Abstract
Description
- Die Erfindung betrifft einen Schließfolgeregler für eine selbstschließende, einen Stand- und einen Gangflügel umfassende Tür, insbesondere Feuerschutztür, gemäß dem Patent
DE 101 07 782 B4 . - Zweiflügelige Türen der betrachteten Art überlappen einander im Mittelbereich, so dass der eine, einen Standflügel bildende Türflügel einen Anschlag für den anderen, den Gangflügel bildenden Türflügel aufweist, wobei zu deren dichtem Abschluss eine bestimmte Schließfolge erforderlich ist, wenn die Türflügel ordnungsgemäß geschlossen sein sollen. Zu diesem Zweck werden Schließfolgeregler eingesetzt, welche stets die für das vorgenannte ordnungsgemäße Schließen erforderliche Reihenfolge der Übergänge der beiden Flügel in die Schließlage gewährleisten. Eine bestimmte Reihenfolge der Schließbewegung beider Türflügel ist auch deshalb notwendig, um den in der Regel mit einem Schloss versehenen Gangflügel erst dann in die Schließstellung gelangen zu lassen, wenn der den Türanschlag bildende, in der Regel das Schließblech oder dergleichen aufweisende Standflügel geschlossen ist.
- Die
DE 67 806 C offenbart eine Kugelsperre mit Klemmkugeln, die aus einem Doppelkegel oder Doppelkeil besteht, bei dem entweder der kleinste oder der größte Querschnitt in der Mitte liegt. Zwischen diesen Doppelkegeln oder Doppelkeilen und der Innenwand eines Rohres sind in seitlichen durchgebohrten Hülsen je ein oder mehrere Paare von Kugeln oder Rollen gelagert. - Die
DE 36 04 091 C2 beschreibt eine Schließfolgeregelvorrichtung für eine zweiflügelige, einen Standflügel und einen Gangflügel unfassende Tür, deren Türflügel von je einem im Schließsinn wirkenden Antriebsmittel, wie z. B. Türschließer, bewegt werden. Über einen zwischen dem Türrahmen und dem Gangflügel zu dessen den Standflügelschwenkbereich offenhaltender Feststellung angeordneten Schwenkarm ist die Schließfolge regelbar ausgeführt. Hierfür ist ein am einerseits am Gangflügel angelenkten Schwenkarm andererseits angeordneter, verschiebbar in einer dem Türrahmen zugeordneten Führungsschiene gehalterter Gleitriegel durch ein vom Standflügel betätigbares Sperrglied feststellbar und freigebbar. Das Sperrglied ist so ausgebildet, dass eine den Gleitriegel bildende längsverschiebbare Klemmstange umfassende Klemmplatte einerseits an einem vom Standflügel in Freigabelage überführbaren Widerlager und andererseits an einem auf der Klemmstange geführten Überlastglied federbelastet abgestützt ist. Das Überlastglied seinerseits ist über ein bei Überlast nachgebendes Federglied an einem ortsfesten Anschlagglied gehalten. - Aus der
DE 33 36 739 C2 ist ein Schließfolgeregler für eine selbstschließende, einen Stand- und einen Gangflügel umfassende Tür, insbesondere Feuerschutztür, bekannt, deren Türflügel über je einen Schwenkarm mit dem Türrahmen verbunden sind, wobei der Schwenkarm des Gangflügels mittels eines vom Standflügel freigebbaren Sperrgliedes feststellbar ist. Dabei ist das türrahmenseitige Ende des Schwenkarmes des Gangflügels mit einem in einer am Türrahmen angebrachten Gleitführung verschiebbar geführten Gleitstück versehen, das vom Sperrglied feststellbar ist. Der Standflügel wirkt mit einem axial verstellbaren Schubglied zusammen, das zum Lösen der Feststellung des Gleitstückes auf das Sperrglied einwirkt. - Diese Konstruktion gewährleistet zwar eine sichere und zuverlässige Schließfolgeregelung, es besteht jedoch die Gefahr, dass bei einem Schließversuch des Gangflügels, wenn der Standflügel noch geöffnet ist, das Sperrglied beschädigt wird und folglich ein anschließender Schließversuch des Stand- und Gangflügels in korrekter Reihenfolge nicht mehr möglich ist. Derartige Schließversuche des Gangflügels bei noch offener Stellung des Standflügels können etwa auf Grund von Unachtsamkeit erfolgen.
- Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die vorgenannten Nachteile zu beseitigen und einen Schließfolgeregler, gemäß dem Patent
DE 101 07 782 B4 so weiterzubilden, dass dieser auch bei einem Schließversuch des Gangflügels trotz geöffnetem Standflügel nicht beschädigt wird. - Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch die Merkmale des Anspruch 1.
- Der erfindungsgemäße Schließfolgeregler für eine selbstschließende, einen Stand- und einen Gangflügel umfassende Tür, insbesondere Feuerschutztür, wobei der Gangflügel mittels eines vom Standflügel freigebbaren Sperrmechanismus feststellbar ist, zeichnet sich dadurch aus, dass eine Überlastsicherung vorgesehen ist, welche bei hoher Krafteinwirkung auf den Gangflügel in dessen Selbsthemmungszustand eine Freigabe des Sperrmechanismusses bewirkt, wobei die Klemmkraft des Klemmkörpers ermittelbar ist. Hierbei wird unter dem Begriff Selbsthemmung die Unmöglichkeit des Zudrückens des Gangflügels unter normaler Belastung verstanden.
- Infolge dieser Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Schließfolgereglers wird erreicht, dass im Falle von an den Gangflügel angreifenden Kräften trotz geöffnetem Standflügel eine Freigabe des Sperrmechanismusses erzielt wird, bevor der Sperrmechanismus aufgrund der angreifenden Kräfte am Gangflügel eine Beeinträchtigung oder gar irreversible Beschädigung erfährt. Dabei wird die Freigabe des Sperrmechanismusses nur so lange aufrecht erhalten, wie die zusätzliche Kraft wirksam ist. Nach einer Reduzierung der Kraft bleibt der Gangflügel in seiner Position stehen.
- Die Unteransprüche haben vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung zum Inhalt.
- Weitere Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus nachfolgender Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispieles anhand der Zeichnungen.
- Es zeigen:
-
1 bis8b : den Aufbau und die Arbeitsweise eines erfindungsgemäßen Schließfolgereglers. - In den
1 bis6 ist der grundsätzliche Aufbau und die Wirkungsweise eines Schließfolgereglers nach der vorliegenden Erfindung dargestellt. Dieser Schließfolgeregler eignet sich für eine Tür, bei welcher ein Gangflügel und ein Standflügel jeweils über einen Schwenkarm mit dem Türrahmen verbunden sind. Dabei ist das türrahmenseitige Ende des Schwenkarmes des Standflügels mit einem in einer am Türrahmen angebrachten Gleitführung1 verschiebbar geführten Standflügel-Gleitstück2 versehen. Weiterhin ist das türrahmenseitige Ende des Schwenkarmes des Gangflügels mit einem ebenfalls in der Gleitführung1 verschiebbar geführten Gangflügel-Gleitstück3 versehen. - Der Gangflügel, der Standflügel, der Türrahmen und die beiden Schwenkarme sind allgemeiner Stand der Technik und deshalb hier nicht näher dargestellt oder erläutert.
- Der Schließfolgeregler nach der vorliegenden Erfindung umfasst einen Grundkörper
4 , der in der Gleitführung1 zwischen dem Standflügel-Gleitstück2 und dem Gangflügel-Gleitstück3 vorgesehen ist, der an jeder Position innerhalb der Gleitführung festgesetzt werden kann. In dem Grundkörper4 ist ein Klemmkörper100 angeordnet. Dieser weist eine Hülse5 mit einem konisch zulaufenden Innenraum auf. Die größere Öffnung des Innenraumes weist in Öffnungsrichtung des Gangflügel-Gleitstückes3 , d. h. nach rechts in1 . An dem Gangflügel-Gleitstück3 ist eine Klemmstange6 fest angebracht, die sich bei einer Bewegung des Gangflügel-Gleitstückes3 in der Gleitführung1 mit diesem hin und her bewegt. An dem Standflügel-Gleitstück2 ist eine Auslösestange7 fest angebracht, die sich bei einer Bewegung des Standflügel-Gleitstückes2 ebenfalls mitbewegt. Die Auslösestange7 ist vorzugsweise hohl ausgebildet, so dass die Klemmstange6 durch den Grundkörper4 , durch das Innere der Auslösestange7 und vorzugsweise auch durch das Standflügel-Gleitstück2 hindurchgehen kann. - In der Hülse
5 ist eine Buchse8 vorgesehen, die unter der Wirkung zumindest einer Feder9 steht. Im Ausführungsbeispiel sind zwei Federn9 ,9a verwendet, um eine bessere Klemmwirkung zu erzielen, wobei die eine Feder9a innerhalb des konisch zulaufenden Innenraumes und die andere Feder9 außerhalb des Innenraumes zwischen einer Anschlagkante der Buchse8 und einer Stirnfläche im Bereich der kleineren Öffnung der Hülse5 vorgesehen ist. Durch die mindestens eine Feder9 wird die Buchse8 permanent in Richtung auf das Standflügel-Gleitstück2 belastet, d. h. nach links in1 . - In dem konisch zulaufenden Innenraum der Hülse
5 ist weiterhin ein Kugelkranz10 vorgesehen. Damit eine gleichmäßige Kraftübertragung von der Feder9 auf den Kugelkranz10 und damit auf die Buchse8 gewährleistet ist, ist zwischen dem Kugelkranz10 und der im Innenraum der Hülse5 vorgesehenen Feder9a eine Scheibe11 angeordnet. Weiterhin ist die Buchse8 über ein Sicherungselement12 in dem Innenraum der Hülse5 gesichert, so dass sie nicht aus der Hülse5 herausgleiten oder herausfallen kann. - Im Folgenden wird nun die Funktion des erfindungsgemäßen Schließfolgereglers erläutert.
- In
1 ist die Stellung des Schließfolgereglers bei der Nulllage einer Tür dargestellt, bei der beide Türflügel geschlossen sind. Das Standflügel-Gleitstück2 und das Gangflügel-Gleitstück3 befinden sich in ihrer Ausgangslage und die am Standflügel-Gleitstück2 angeordnete Auslösestange7 drückt die Buchse8 gemäß1 nach rechts, so dass der Kugelkranz10 keine Klemmwirkung auf die Klemmstange6 ausüben kann. Somit kann bei geschlossenem Standflügel das Gangflügel-Gleitstück3 und damit der Gangflügel frei bewegt werden. - Sobald der Standflügel geöffnet wird (vgl.
3 ) entfernt sich das Standflügel-Gleitstück2 von seiner in den1 und2 dargestellten Nullstellung und nimmt dabei die Auslösestange7 mit. Die Buchse8 folgt, bedingt durch die Feder(n)9 der Auslösestange7 so lange, bis sie durch das Sicherungselement12 gestoppt wird. Folglich kann sich bedingt durch die Feder9 der Kugelkranz10 in3 so lange nach links bewegen, bis kein Kontakt mehr zwischen der Buchse8 und dem Kugelkranz10 besteht. Jetzt befindet sich der Kugelkranz10 in seiner Klemmposition. In dieser Position lässt sich der Gangflügel und damit das Gangflügel-Gleitstück3 nur noch in Öffnungsrichtung bewegen, d. h. nach rechts in3 . Eine Bewegung, in Schließrichtung ist nicht mehr möglich, da der Kugelkranz10 die Klemmstange6 einklemmt und so deren Bewegung in Schließrichtung verhindert (vgl. auch4 ). - Wenn nun der Standflügel geschlossen wird, bewegt sich die Auslösestange
7 zusammen mit dem Standflügel-Gleitstück2 wieder in Richtung auf ihre Nulllage, d. h. nach rechts in5 . Dadurch kommt es zu einem Kontakt zwischen der Auslösestange7 und der Buchse8 . Bei einer weite ren Bewegung des Standflügel-Gleitstückes2 schiebt dann die Auslösestange7 die Buchse8 nach innen in die Hülse5 , so dass der Kugelkranz10 aus seiner Klemmposition gelöst wird und dadurch die Klemmstange6 freigibt, so dass sich auch der Gangflügel in seine Ausgangslage bewegen kann (vgl.6 ). Somit ist eine richtige Schließfolge gewährleistet. - Nachdem bisher die generelle Wirkungsweise des erfindungsgemäßen Schließfolgereglers beschrieben wurde, wird im Folgenden im Detail anhand der
7 bis8b auf die konkrete Ausgestaltungsform und Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Überlastsicherung für den Schließfolgeregler eingegangen. - Wie ein Vergleich der
1 und7 zeigt, weist der Schließfolgeregler gemäß7 noch zusätzlich eine Einstellschraube13 und eine Kontermutter14 auf. Die Einstellschraube13 ist hierbei in die Buchse8 mittels eines in der Buchse8 vorgesehenen und nicht dargestellten Gewindes einschraubbar und kann mittels der Kontermutter14 in ihrer Position arretiert werden. - Das Zusammenwirken der Einstellschraube
13 und der Kontermutter14 (zur Arretierung der Einstellschraube) lässt sich in einfacher Form aus den7 und8 sowie den jeweiligen schematischen Ausschnittsvergrößerungen der7a sowie der8a und8b entnehmen. - In
7 ist die erfindungsgemäße Schließfolgeregelung mit Überlastsicherung in der Nulllage dargestellt, d. h., das Gangflügel-Gleitstück3 ist frei beweglich, so lange das Standflügel-Gleitstück2 mit seiner Auslösestange7 die Buchse8 nach rechts drückt. Wie insbesondere7a entnehmbar ist, übt in diesem Zustand der Kugelkranz10 keine Klemmwirkung auf die Klemmstange6 aus, da der Kugelkranz10 nicht den konischen Innenraum der Hülse5 berührt. - Demgegenüber befindet sich die Schließfolgeregelung mit Überlastsicherung gemäß den
8 ,8a und8b in deren Rastposition, d. h., die Auslösestange7 des Standflügel-Gleitstückes2 steht nicht mehr mit der Buchse8 in Berührung. In dieser Position ist das Gangflügel-Gleitstück3 und damit der Gangflügel nur noch in Öffnungsrichtung, d. h. in8 in Richtung nach rechts bewegbar. - Wird nunmehr in der in
8 dargestellten Rastposition die Einstellschraube13 eingesetzt und über das in der Buchse8 befindliche Gewinde längsbeweglich geführt, lässt sich hierdurch die Klemmkraft (und damit die Kraft zum gewaltsamen Überdrücken des Gangflügels) unterschiedlich stark einstellen, d. h. bei einem Einschrauben der Einstellschraube13 in die Buchse8 verringert sich die Klemmkraft und bei einem Herausschrauben der Einstellschraube13 erhöht sich die Klemmkraft. Die Einstellschraube13 kann dabei so weit in die Buchse8 hineingedreht werden, bis der Kontakt zwischen Kugelkranz10 und konischem Innenraum der Hülse5 gelöst wird, und zwar selbst bei geöffnetem Standflügel. Die Folge dieser längsbeweglichen Verstellung der Einstellschraube13 bedingt also gleichzeitig eine Einstellung der Klemmkraft, welche durch den Kugelkranz10 auf die Klemmstange6 wirkt und führt im maximal eingeschraubten Zustand der Einstellschraube13 in die Buchse8 zu einem Abschalten der Schließfolgeregelung, wie auch in8b dargestellt ist, sofern dies erforderlich ist. Die Kontermutter14 dient hierbei jeweils zur Arretierung der Einstellschraube13 in ihrer jeweiligen Einstellposition. - Mit anderen Worten, durch das Einschrauben der Einstellschraube
13 in die Buchse8 wird nicht nur ganz allgemein eine Überlastsicherung geschaffen, sondern es kann gleichzeitig auch der Grad der zur Überwindung der Überlastsicherung erforderlichen kontinuierlichen Kraft eingestellt werden. - Obgleich nicht dargestellt, kann die Überlastsicherung auch dergestalt konzipiert sein, dass an Stelle der Einstellschraube
13 und der Kontermutter14 lediglich der in7a dargestellte Kegelwinkel α des konischen Innenraumes der Hülse5 einstellbar ausgestaltet wird, um auch hierdurch die Stärke der Klemmkraft des Kugelkranzes10 gegen die Klemmstange6 verstellen zu können. -
- 1
- Gleitführung
- 2
- Standflügel-Gleitstück
- 3
- Gangflügel-Gleitstück
- 4
- Grundkörper
- 5
- Hülse
- 6
- Klemmstange
- 7
- Auslösestange
- 8
- Buchse
- 9, 9a
- Feder
- 10
- Kugelkranz
- 11
- Scheibe
- 12
- Sicherungselement
- 13
- Einstellschraube
- 14
- Kontermutter
- 100
- Klemmkörper
- α
- Kegelwinkel
Claims (5)
- Schließfolgeregler für eine selbstschließende, einen Stand- und einen Gangflügel umfassende Tür, insbesondere Feuerschutztür, wobei der Stand- und Gangflügel über je einen Schwenkarm mit dem Türrahmen verbunden sind und das jeweilige türrahmenseitige Ende der Schwenkarme des Stand- und Gangflügels mit je einem in einer am Türrahmen angebrachten Gleitführung (
1 ) verschiebbaren Gleitstück (2 ,3 ) versehen ist und der Gangflügel mittels eines vom Standflügel freigebbaren Sperrmechanismus feststellbar ist, wobei der Sperrmechanismus einen Klemmkörper (100 ) aufweist, der klemmend auf eine mit dem Gangflügel in Wirkverbindung stehende Klemmstange (6 ) einwirkt, dass der Standflügel mit einer Auslösestange (7 ) in Wirkverbindung steht, mit deren Hilfe die Klemmung zwischen dem Klemmkörper (100 ) und der Klemmstange (6 ) aufhebbar ist und dass der Klemmkörper (100 ) in einem Grundkörper (4 ) gelagert ist, welcher in der Gleitführung (1 ) zwischen dem Standflügel-Gleitstück (2 ) und dem Gangflügel-Gleitstück (3 ) angeordnet ist, und dass der Klemmkörper (100 ) aus einer Hülse (5 ) mit einem konisch zulaufenden Innenraum besteht, in dem sich ein federbelasteter Kugelkranz (10 ) und eine zum Teil in den Grundkörper (4 ) hineinragende, federbelastete Buchse (8 ) befindet, gemäß dem HauptpatentDE 101 07 782 B4 gekennzeichnet durch eine Überlastsicherung (13 ,14 ), welche bei hoher Krafteinwirkung auf den Gangflügel (in Schließrichtung) in dessen Selbsthemmungszustand eine Freigabe bewirkt, wobei die Klemmkraft des Klemmkörpers (100 ) einstellbar ist. - Schließfolgeregler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Überlastsicherung eine Einstellschraube (
13 ) aufweist, die in die Buchse (8 ) eingesetzt ist. 9 - Schließfolgeregler nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Einstellschraube (
13 ) in die Buchse (8 ) einschraubbar ist. - Schließfolgeregler nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine Kontermutter (
14 ) vorgesehen ist, um die Einstellschraube (13 ) in ihrer Position zu arretieren. - Schließfolgeregler nach einem der vorhergehenden Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Überlastsicherung derart ausgestaltet ist, dass der Kegelwinkel (α) des konischen Innenraumes der Hülse (
5 ) einstellbar ist.
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