DE1020419B - Elektrischer Heizstab fuer Hochspannung, bei dem die Heizwicklung auf einem rohrfoermigen Wicklungstraeger angeordnet ist - Google Patents
Elektrischer Heizstab fuer Hochspannung, bei dem die Heizwicklung auf einem rohrfoermigen Wicklungstraeger angeordnet istInfo
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- H—ELECTRICITY
- H05—ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H05B—ELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
- H05B3/00—Ohmic-resistance heating
- H05B3/10—Heating elements characterised by the composition or nature of the materials or by the arrangement of the conductor
- H05B3/16—Heating elements characterised by the composition or nature of the materials or by the arrangement of the conductor the conductor being mounted on an insulating base
-
- H—ELECTRICITY
- H05—ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H05B—ELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
- H05B3/00—Ohmic-resistance heating
- H05B3/40—Heating elements having the shape of rods or tubes
- H05B3/42—Heating elements having the shape of rods or tubes non-flexible
- H05B3/46—Heating elements having the shape of rods or tubes non-flexible heating conductor mounted on insulating base
Landscapes
- Resistance Heating (AREA)
Description
DEUTSCHES
Für die elektrischen Öfen der Hochspannungsheizungen
bis zu 3000 V Nennspannung, die hauptsächlich in Heizanlagen von Schienenfahrzeugen -eingebaut
werden, werden mit Rücksicht auf die vorgeschriebenen hohen Prüf spannungen, bis 7500 V und
die Forderung einer aus einem durchgehenden Heizleiterstück bestehenden Heizwicklung, d. h. einer nicht
durch Schweißen zusammengesetzten Wicklung, fast ausschließlich Heizscheiden, mit Glimmer als Träger
der Heizwicklung und deren Isolierung verwendet. Dabei wird die Heizwicklung auf Glimmerstreifen
aufgebracht und allseitig durch. Glimmerscheiben gegen den metallischen Außenmantel isoliert. Die
Anschlußenden der Heizwicklung sind an jedem Ende der Heizscheide mittels Nikelinbändern heraus- *5
geführt.
Da Glimmer nur vom Ausland zu beschaffen ist und in Krisenzeiten einen großen Engpaß bedeutet, ist
man in neuerer Zeit teilweise dazu übergegangen, elektrische Stabheizkörper mit für diese Spannungen
geeigneten heimischen Isolierstoffen herzustellen. Dabei wird der Heizleiter in die Isoliermasse eingebettet,
die zwecks Erzielung einer einwandfreien Erdungsmöglichkeit von einem Metallmantel umgeben
sein muß. Bei diesen Stabheizkörpern sind die Wick- a5
lungsenden durch zweckentsprechende Isolatoren mit den der jeweiligen Prüf spannung entsprechenden
Kriechwegen zu einer Anschlußklemme an jedem Stabende herausgeführt.
Für die elektrische Heizung ist aus schaltungs- und einbautechnischen Gründen die Anordnung der Anschlußklemmen
für die Zu- und Rückleitung an dem gleichen Ende des Heizstabes erwünscht. Bei der üblichen
Strahlungsheizung wurde dieser Forderung dadurch Rechnung getragen, daß in einem elektrischen
Ofen jeweils zwei Heizscheiden oder Stabheizkörper in Reihe geschaltet werden, deren Heizwicklung jeweils
für die halbe Nennspannung bemessen ist.
Bei den in neuerer Zeit in Schienenfahrzeugen, bevorzugten
Warmwasser- und Luftheizungen, wobei auch bei letzteren vielfach AVasser als Wärmeträger
benutzt wird, bereitet der Einbau von Heizscheiden oder Stabheizkörpern mit zweiseitigem Anschluß für
die elektrische Wassererwärmung technische Schwierigkeiten hinsichtlich Durchführung und Einbau in
den Wasserkessel und Abdichtung, da die elektrischen Stabheizkörper möglichst unmittelbar vom Wasser
umspült werden müssen. Selbst wenn der verwendete Isolierstoff eine Verformung des Stabheizkörpers zuläßt
und durch Herstellung haarnadelförmiger Stabheizkörper
eine Anordnung der Anschlußklemmen auf einer Seite des Kessels möglich gemacht wird, ergibt
sich, abgesehen von der schwierigen, Fertigung, der Nachteil, daß für ein notwendiges Auswechseln
Elektrischer Heizstab für Hochspannung, bei dem die Heizwicklung auf einem
rohrförmigen Wicklungsträger
angeordnet ist
Anmelder:
Pintsch Bamag Aktiengesellschaft,
Berlin NW 87, Reuchlinstr. 10-17
Berlin NW 87, Reuchlinstr. 10-17
Dipl.-Ing. Max Zielesny, Dinslaken,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
eines Stabheizkörpers die gesamte Anlage entleert werden muß.
Es besteht daher der Wunsch nach einem elektrischen Stabheizkörper mit einseitig angeordneten Anschlußklemmen,
die ein Einschieben der Stabheizkörper in passende, hart eingelötete Taschen und einen
einfachen. Austausch ohne jeglichen zusätzlichen. Aufwand jederzeit ermöglichen. Auch für alle anderen
Verwendungszwecke bringt der Stabheizkörper mit einseitigem Anschluß gegenüber einem solchen mit
zweiseitigem Anschluß große Vorteile.
Es sind zwar stabförmige Heizkörper mit nach einer Stirnseite herausgeführten Wicklungsenden, bekannt,
die jedoch, wegen des geringen Abstandes bzw. Kriechweges zwischen den. Anschlußklemmen, für
Hochspannung ungeeignet sind. Auch ein bekannter Heizstab mit rohrförmigen! Wicklungsträger, an.
dessen einer Stirnseite ein die beiden, Enden der Heizwicklung tragender Isolierkörper sitzt, erfüllt diese
Bedingung nicht.
Aufgabe der Erfindung ist, einen elektrischen Heizstab mit einseitigem Anschluß zu schaffen,, der alle
Forderungen bezüglich der Isolierfestigkeit bei einer aus einem Heizleitarstück bestehenden Heizwicklung
für alle Nennspanungen bis 3000 V erfüllt und. die Nachteile der bekannten Stabheizkörper beseitigt.
Gegenstand der Erfindung ist ein elektrischer Heizstab für Hochspannung, bei dem die Heizwicklung
auf einem rohrförmigen Wicklungsträger angeordnet ist, an dessen einer Stirnseite ein die beiden Enden
der Heizwicklung tragender Isolierkörper sitzt, mit dem Kennzeichen, daß der Isolierkörper aus zwei
hintereinander angeordneten Teilen besteht, von denen
der außenliegende Teil auf dem durch den innen-
709' 808/215
liegenden Teil hindurchgeführten Ende des Wicklungsträgers
sitzt und an seinen beiden Stirnseiten je eine der Anschlußklemmen trägt, während der
innenliegende Teil auf dem Ende eines die Heizwicklung umgebenden rohrförmigen Schutzmantels sitzt.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung der Zeichnung, in
der die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht ist.
Wie aus der Zeichnung ersichtlich, ist auf einen rohrförmigen Wicklungsträger 1 aus Isolierstoff eine
Heizwicklung 2 aufgebracht. Das hintere Ende dieser Heizwicklung- ist durch eine Öffnung 3 im Wicklungsträger 1 zum vorderen Ende des letzteren zurückgeführt
und hier unmittelbar mit einer Anschlußklemme 5 leitend verbunden, während das vordere
Wicklungsende unmittelbar an eine Anschlußklemme 6 geführt ist. Die beiden. Anschlußklemmen 5 und 6 sind
beispielsweise mittels Schrauben (nicht dargestellt) an den beiden Stirnseiten eines äußeren Isolierkörperteils
4 befestigt, der für die vorgeschriebene Prüfspannung, beispielsweise von 7500 V, ausgelegt ist
und auf dem vorderen Ende des Wicklungsträgers 2 befestigt ist.
Zur Isolierung der Heizwicklung 2 ist diese von einem rohrförmigen Schutzmantel 8, gleichfalls aus
Isolierstoff, umgeben, der an, seinem vorderen Ende einen inneren Isolierkörperteil 9 trägt. Nach dem Ineinanderschieben
des Wicklungsträgers 1 mit der Heizwicklung 2 und des Schutzmantels 8 sind die Isolierkörperteile
4 und 9 miteinander verbunden bzw. verkittet, wobei dieselben vorzugsweise mit konzentrischen
Ansätzen und Aussparungen ineinandergreifen. Außerdem ist der übergeschobene Metallmantel 7 in
einer zentrischen Aussparung des Isolierkörperteils 9 befestigt. Durch diese Anordnung wird außer einer
guten Zentrierung des Wicklungsträgers 1, des Schutzmantels 8 und des Metallmantels 7 auch eine Erhöhung
der Festigkeit erreicht, indem die Isolierkörperteile sich aneinander und an dem Metallmantel
abstützen und so die Enden des Wicklungsträgers und des Schutzmantels von Querkräften entlasten und
gegen Bruch sichern.
Die Zwischenräume zwischen Wicklungsträger 1 und Schutzmantel 8 einerseits sowie zwischen Schutzmantel
8 und Metallmantel 7 andererseits sind zwecks guter Wärmeableitung auf den Metallmantel mit einem
wärmegleitenden, jedoch elektrisch isolierenden Stoff ausgefüllt und an den Stirnseiten verschlossen. Das
gleiche gilt von dem Innenraum des Wicklungsträgers. Der Metallmantel ist an seinem hinteren Ende
mit einer Verschlußkappe bzw. einem Stopfen 10 versehen, die gegebenenfalls wasserdicht angebracht sein
können.
Claims (5)
1. Elektrischer Heizstab für Hochspannung, bei dem die Heizwicklung auf einem rohrförmigen
Wicklungsträger angeordnet ist, an dessen einer Stirnseite ein die beiden Enden der Heizwicklung
tragender Isolierkörper sitzt, dadurch gekennzeichnet, daß der Isolierkörper aus zwei hintereinander
angeordneten Teilen (4, 9) besteht, von denen der außenliegende Teil (4) auf dem durch
den innenliegenden Teil (9) hindurchgeführten Ende des Wicklungsträgers (1) sitzt und an seinen
beiden Stirnseiten je eine der Anschlußklemmen (5, 6) trägt, während der innenliegende Teil (9)
auf dem Ende eines die Heizwicklung (2) umgebenden rohrförmigen Schutzmantels (8) sitzt.
2. Heizstab nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beide Isolierkörperteile (4, 9) an
ihren einander zugekehrten Stirnseiten durch ineinandergreifende konzentrische Ansätze bzw.
Aussparungen zentriert sind.
3. Heizstab nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein üben· den Schutzmantal (8)
geschobener Metallmantel (7) in einer zentrischen Aussparung des inneren Isolierkörperteils (9) befestigt
ist.
4. Heizstab nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Teile des Isolierkörpers
(4, 9) fest miteinander verkittet sind.
5. Heizstab nach Anspruch 1 bis 4, dadurch, gekennzeichnet,
daß das zur äußeren Anschlußklemme (5) durch das Innere des Wicklungsträgers (1) zurückgeführte Wicklungsende durch
eine Öffnung (3) im Wicklungsträger hindurchgeführt ist, die in einem den Kriechweg berücksichtigenden
Abstand vom inneren Ende des Wicklungsträgers vorgesehen ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 684 656, 854 063;
schweizerische Patentschrift Nr. 119 830.
Deutsche Patentschriften Nr. 684 656, 854 063;
schweizerische Patentschrift Nr. 119 830.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 709 808/216 11.57
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1954P0012973 DE1020419B (de) | 1954-11-02 | 1954-11-02 | Elektrischer Heizstab fuer Hochspannung, bei dem die Heizwicklung auf einem rohrfoermigen Wicklungstraeger angeordnet ist |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1954P0012973 DE1020419B (de) | 1954-11-02 | 1954-11-02 | Elektrischer Heizstab fuer Hochspannung, bei dem die Heizwicklung auf einem rohrfoermigen Wicklungstraeger angeordnet ist |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1020419B true DE1020419B (de) | 1957-12-05 |
Family
ID=588912
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1954P0012973 Pending DE1020419B (de) | 1954-11-02 | 1954-11-02 | Elektrischer Heizstab fuer Hochspannung, bei dem die Heizwicklung auf einem rohrfoermigen Wicklungstraeger angeordnet ist |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1020419B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1133843B (de) * | 1960-04-09 | 1962-07-26 | Schaltbau Gmbh | Isolierte Aufhaengung fuer Rohrheizkoerper |
| DE1144419B (de) * | 1959-06-03 | 1963-02-28 | Heraeus Schott Quarzschmelze | Waermestrahler |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH119830A (de) * | 1926-06-16 | 1927-07-01 | Schmid Jacques | Elektrischer Heizstab. |
| DE684656C (de) * | 1937-03-25 | 1939-12-02 | Siemens Schuckertwerke Akt Ges | Elektrischer Heizkoerper fuer hohe Temperaturen mit metallischem Heizleiter und diesen umgebender keramischer Schutzhuelle |
| DE854063C (de) * | 1944-08-08 | 1952-10-30 | Voigt & Haeffner Ag | Stabfoermiger elektrischer Rohrheizkoerper mit metallischem Rohrmantel |
-
1954
- 1954-11-02 DE DE1954P0012973 patent/DE1020419B/de active Pending
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH119830A (de) * | 1926-06-16 | 1927-07-01 | Schmid Jacques | Elektrischer Heizstab. |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1144419B (de) * | 1959-06-03 | 1963-02-28 | Heraeus Schott Quarzschmelze | Waermestrahler |
| DE1133843B (de) * | 1960-04-09 | 1962-07-26 | Schaltbau Gmbh | Isolierte Aufhaengung fuer Rohrheizkoerper |
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