DE1020410B - Anordnung zum Schutz gegen von hochfrequenten Schwingungen begleitete laenger anhaltende Stoerungen und Fehler in Hochspannungsapparaten und -geraeten - Google Patents
Anordnung zum Schutz gegen von hochfrequenten Schwingungen begleitete laenger anhaltende Stoerungen und Fehler in Hochspannungsapparaten und -geraetenInfo
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- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02H—EMERGENCY PROTECTIVE CIRCUIT ARRANGEMENTS
- H02H1/00—Details of emergency protective circuit arrangements
- H02H1/0007—Details of emergency protective circuit arrangements concerning the detecting means
- H02H1/0015—Using arc detectors
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Description
DEUTSCHES
Die bei der Herstellung von Hochspannungsapparaten und -geraten, wie Wandler, Transformatoren,
Kondensatoren, entstehenden Fehler oder später auftretende Störungen haben zeitraubende und kostspielige
Reparaturen zur Folge, vor allem, wenn der Fehler oder die Störung nicht rechtzeitig erkannt
wird. Der Apparat oder das Gerät kann dann unter Umständen durch Brand vernichtet werden, der sich
sogar auf die ganze Anlage übertragen und diese zerstören kann.
Es wurde gefunden, daß es dn einfacher Weise möglich ist, die geschilderten, oft sehr schwerwiegenden
Schäden durch sofortige Berücksichtigung im Keim zu verhüten und außerdem eine Reihe besonderer
Vorteile zu gewinnen, und zwar durch eine kleine Induktivität zwischen dem an Erde zu legenden
Ende des Hochspannungskreises und Erde, an welcher der niederfrequente Betriebsstrom nur einen kleinen
Spannungsfall hervorruft, während die durch einen inneren Fehler oder eine innere Störung verursachten
hochfrequenten Schwingungen an dieser Induktivität einen so großen Spannungsabfall erzeugen, daß damiit
eine Fehleranzeige oder Schutzeinrichtung betätigt wird.
Durch die Erfindung wird vor allem die Aufgabe gelöst, innere Isolationsschäden von Hochspannungsapparaten
und -geräten festzustellen, indem die bei derartigen Schäden entstehenden, typischerweise
länger anhaltend oder andauernd auftretenden hochfrequenten Schwingungen zur Anzeige und zum
Schutz des betreffenden Apparates Verwendung finden.
Es ist zwar schon vorgeschlagen worden, die von Lichtbögen, die bei Schäden oder Störungen an elektrischen
Apparaten auftreten, herrührenden HocE-frequenzschwingungen zur Anzeige der Störung zu
verwenden. Die Hochfrequenz wurde in diesem Fall jedoch dazu benutzt, über eine Antenne und einen
Kondensator die Anzeigeeinrichtung zu betreiben.
Die Erfassung eines Schadens über einen Hochspannungskondensator und eine Antenne ist jedoch
im Vergleich zur Einrichtung nach der Erfindung wesentlich teurer und umständlicher, zumal dort noch
ein zusätzliches Hilfsnetz zur Erzeugung der Vorspannung für das Glimmrelais erforderlich wird,
während die Einrichtung nach der Erfindung ohne jede Abänderung des zu schützenden Apparates direkt
in dessen Erdleitung eingebaut werden kann.
Bei weiteren bekannten Einrichtungen wird der Spannungsabfall an einer Induktivität zwischen dem
an Erde zu legenden Ende des Hochspannungskreises und der Erde zur Anzeige der Betriebsstörungen herangezogen,
wobei jedoch die Ausnutzung der bei solchen Störungen und Fehlern entstehenden hoch-Anordnung
zum Schutz gegen von
hochfrequenten Schwingungen begleitete länger anhaltende Störungen und Fehler in Hochspannungsapparaten und -geraten
hochfrequenten Schwingungen begleitete länger anhaltende Störungen und Fehler in Hochspannungsapparaten und -geraten
Anmelder:
Messwandler-Bau G.m.b.H.,
Bamberg, Nürnberger Str. 225
Bamberg, Nürnberger Str. 225
Dipl.-Phys. Erwin Schühlein, Bamberg,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
frequenten Schwingungen nicht vorgesehen ist. Ein
ao Vorschlag bezieht sich hierbei darauf, am Nullwandler die bei Kurzschlüssen auftretende Verschiebung des
Sternpunktes in bezug auf das Erdpotential zu messen. Diese Einrichtung ist daher auf ein ganz bestimmtes
Anwendungsgebiet, nämlich auf ein Selektivschutzsystem für Drehstromverteilungsnetze, beschränkt.
Nach einem anderen Vorschlag wird in. einem Netz der steile Anstieg des Sternpunktpotentials im Augenblick
des Erdschlusses ausgenutzt, um mit Hilfe von frequenzabhängigen Widerständen in der Spannungsspule
des Erdschlußrelais einen erhöhten Stromstoß zu erzeugen. Es werden also, anders als bei der neuen
Erfindung, die in. zu schützenden Apparaten durch Störungen entstehenden Hochfrequenzimpulse zur Anzeige
des eingetretenen Schadens benutzt, da sich die Erdschlußanzeige auf einen Vorfall bezieht, der praktisch
stets im Freileitungsnetz, mithin außerhalb des zu schützenden Apparates, entsteht.
Mit Hilfe der Erfindung lassen sich auch kleine und kleinste Fehler und Störungen erforderlichenfalls über
einfache, z. B. 1 : 1000 übersetzende Verstärker zuverlässig und rechtzeitig erkennen, z. B. mit Hilfe einer
Alarmeinrichtung wahrnehmen und, etwa mittels einer Abschaltvorrichtung, unwirksam machen, so daß es
niicht zu den gefürchteten Groß- oder Totalschäden
kommt.
Vorteilhaft ist bei Anwendung der Erfindung weiter, daß HilfsSpannungen überhaupt nicht und Verstärkungen
allenfalls nur für sehr schwache Hochfrequenzen erforderlich sind, etwa zum Erkennen sehr
kleiner, nicht unbedingt Schäden verursachender Fehler oder Störungen. Deshalb können auch die auf
der Erfindung beruhende Anordnung oder Einrichtung sowie die zugehörigen Vorrichtungen und Mittel nachträglich
an jeden vorhandenen Hochspannungsapparat
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oder -gerät einzeln an- oder eingebaut werden, z. B. zwischen Primärwicklung und Erde. Auch Fehler und
Störungen, die nicht im Hochspannungskreis selbst vorhanden sind oder auftreten, können, wenn die
Fehler- oder Störungsstelle nicht zu weit entfernt ist, erkannt und für die Schutzvorrichtung ausgenutzt
werden, selbst wenn die auflaufenden Fehler- oder Störungswerte eine oder mehrere Größenordnungen
kleiner sind.
Vorteilhaft ist ferner, daß sich die Erfindung auch zur Prüfung des Hochspannungsapparates oder
-gerätes vor dessen Einbau in die Anlage, d. h. also· vornehmlich im Prüffeld, eignet. Die Apparate und
Geräte, wie Wandler, Transformatoren, Kondensatoren, aber auch die Isolierstoffe selbst, bei kapazitiver
Ankopplung auch die Oberflächen aller dieser Objekte, lassen sich dabei auf Entladungen, Glimmen,
Gleitfunken oder sonstige vorhandene Fehler und nachträgliche Störungen prüfen und messen, und zwar
ohne weiteres auch mit laufender Registrierung, sofern die Fehler und Störungen von hochfrequenten
Schwingungen begleitet sind.
Für die praktische Ausführung der Erfindung ist es zweckmäßig, im Hochspannungskreis, ζ. B. des Apparates
oder Gerätes, eine erste, verhältnismäßig kleine Induktivität vorzusehen, an welcher einerseits durch
die Niederfrequenz ein sehr kleiner Spannungsabfall und andererseits durch die fehler- oder störungsbedingte
Hochfrequenz eine viel größere Spannung erzeugt wird, wobei der von der Niederfrequenz, z. B.
Betriebsfrequenz, herrührende kleine Strom fast praktisch völlig über die erste Induktivität zur Erde
abgeleitet wird. Der Rest dieses Stromes und der viel größere Hochfrequenzstrom werden vor der ersten
Induktivität zweckmäßigerweise zunächst einem kleinen Kondensator zugeführt, welcher den Rest des
Niederfrequenzstromes blockiert und den Hochfrequenzstrom zu einer zweiten Induktivität weiterleitet.
Diese liegt an Erde und leitet einerseits allenfalls noch vorhandene Reste des Niederfrequenzstromes
zur Erde ab und wird andererseits vor allem durch die auftretende Hochfrequenz zu gedämpften
Eigenschwingungen angeregt, von welchen die Größen zur gegebenenfalls messenden und registrierenden Anzeige
und'oder zum Schutz, z. B. zur Abschaltung mindestens des betreffenden Hochspannungsapparates
oder -gerätes abgeleitet werden. Mit Hilfe dieser abgeleiteten Größen werden z. B. Meßinstrumente, wie
Röhrenvoltmeter, MeßgerätemitGleichrichter, Thermokreuzinstrumente,
ferner Registriergeräte, wie Streifenschreiber, Oszillographen, des weiteren Verstärker,
Relais, etwa ein magnetisches Relais nach Gleichrichtung, Thermorelais, gesteuert, welche den fehlerhaften
oder gestörten Apparat oder Gerät oder den betreffenden Anlagenteil unmittelbar oder über eine besondere
Schutzvorrichtung abschalten.
Der Einfluß der im Hochspannungskreis liegenden ersten Induktivität auf die Genauigkeit des Gerätes,
z. B. einen Spannungswandler, ist vernachlässigbar klein.
Bei zwei- und mehrpoligen, nicht geerdeten Wandlern kann die Anordnung nach der Erfindung kapazitiv,
z. B. über die stets vorhandenen Teilkapazitäten zwischen hochspannungsführenden Teilen und dem Gehäuse
der geerdeten Sekundärwicklung oder einer Metallisierung des Wandlers, an welche der eine Pol
der geerdeten Anordnung leitend angeschlossen ist, angekoppelt sein.
Insbesondere bei größeren Störungen, etwa solchen, welche zu Dauerschäden führen, können Verstärkungen
entfallen, da hierbei die Hochfrequenzspannung ausreicht, um die Hochfrequenzmeßgeräte, wie Röhrenvoltmeter
usw., zu betreiben und zu steuern. Hilfsspannungen sind hierbei stets entbehrlich.
Vorteilhafterweise erhält die Anordnung gemäß der Erfindung Selektivität in bezug auf die bei Fehlern
oder Störungen auftretenden Hochfrequenzen, z. B. indem die zweite Induktivität als Bandfilter ausgebildet
wird und/oder indem ihr ein entsprechender, gegebenenfalls regelbarer kleiner Parallelkondensator
zugeordnet wird.
Die Anordnung nach der Erfindung läßt sich ohne weiteres so gestalten und bemessen, daß bestimmte
Störungen, z. B. einmalige Stöße, eine Anzeige und/ oder Abschaltung des betroffenen Apparates, Gerätes
oder Anlagenteiles nicht bewirken. Vorteilhafter weise wird zu diesem Zweck z. B. am Ausgang der Anordnung
ein besonderes, gegebenenfalls änderbares RC-Glied vorgesehen, mittels dessen die Anzeige und/
oder Abschaltung oder eine sonstige Schutzmaßnahme beliebig verzögert werden kann. Neben oder an Stelle
solcher Zeitverzögerungsglieder eignen sich z. B. auch Uhrwerke, Zeitrelais od. dgl.
Bei drei- oder mehrphasigen Apparaten, Geräten, Anlagen usw. oder mehreren solcher Apparate usw.
genügt unter Umständen eine einzige Anzeige- und/ oder Schutzvorrichtung, die z. B. in die gemeinsame
Rück-, etwa Erdleitung, eingebaut wird.
Weitere Merkmale der Erfindung sind aus der Zeichnung und der folgenden Beschreibung zu entnehmen.
Die bei 1 angeschlossene Hochspannung führt zur Primär- oder Hochspannungsseite 2 des zu überwachenden
Apparates oder Gerätes, z. B. eines einpolig isolierten Spannungswandlers, an dessen Sekundärseite
3 die Bürde, z. B. ein Zähler, liegt. Zwischen Hochspannungsseite 2 und Erde 4 liegt die erste
Induktivität 5, an der entsprechend dem komplexen Widerstand außer dem verhältnismäßig kleinen Spannungsabfall
der Betriebsfrequenz von z. B. 50 Hz im Falle eines Fehlers oder einer Störung auch die verhältnismäßig
größere Spannung auf Grund der bei dem Fehler oder der Störung auftretenden Hochfrequenz entsteht.
Um die Betriebsfrequenz auszusieben, wird bei 6, d. h. zwischen Hochspannungsseite 2 des Wandlers
und der Induktivität 5, eine verhältnismäßig kleine Kopplungskapazität 7 angeschlossen, an deren anderem
Belag die zweite Induktivität 8 liegt, deren Induktivitätswert etwa gleich demjenigen der ersten Induktivität
ist. Der andere Pol der zweiten Induktivität liegt gleichfalls an der Erde 4, so daß der nicht über
die erste Induktivität zur Erde abgeleitete Rest der Betriebsfrequenz ebenfalls zur Erde abgeleitet wird.
Durch die Hochfrequenz, etwa wie sie bei Funkenentladung«!
auftritt, wird die zweite Induktivität zu Eigenschwingungen bzw. -resonanz angeregt, deren
Frequenz mit der der Induktivität parallel geschalteten, gegebenenfalls regelbaren Kapazität 9 festgelegt werden
kann. An die Induktivität 8 und gegebenenfalls die parallele Kapazität 9 wird bei 10 und 11 das Anzeige-
und/oder Schutzgerät, erforderlichenfalls über \Terstärker. angeschlossen.
Claims (5)
1. Anordnung zum Schutz gegen von hochfrequenten Schwingungen begleitete langer anhaltende
bzw. dauernde Störungen und Fehler in Hochspannungsapparaten und -geräten, gekennzeichnet
durch eine kleine Induktivität zwischen
dem an Erde zu legenden Ende des Hochspannungskraises und Erde, an. welcher Induktivität der
kleine niederfrequente Betriebsstrom nur einen kleinen Spannungsabfall hervorruft, während die
durch einen inneren Fehler oder eine innere Störung verursachten hochfrequenten Schwingungen
an dieser Induktivität einen so großen Spannungsabfall erzeugen, daß damit aine Fehleranzeige- oder
-schutzeinrichtung betätigt wird.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Hochspannungskreis
und Induktivität, zweckmäßigerweise über eine den etwaigen Rest des Niederfrequenzstromes
blockierende Kapazität, eine zweite geerdete Induktivität angeschlossen ist, die einerseits einen
hinter der Kapazität noch vorhandenen kleinen Rest des Niederfrequenzstromes zur Erde ableitet
und andererseits durch die an der ersten Induktivität
entstanden eHochf requenzspannung zuEigenschwingungen angeregt wird, die zum Betreiben
und Steuern der Anzeige- und/oder Schutzvorrichtungen verwendet werden.
3. Anordnung nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Induktivität,
vorzugsweise die zweite, als Bandfilter ausgebildet ist, beispielsweise dadurch, daß ihr eine weitere,
gegebenenfalls abstimmbare Kapazität parallel geschaltet ist.
4. Anordnung nach Ansprüchen 1 bis 3 für zwei- oder mehrpolige, nicht geerdete Wandler od. dgl.,
dadurch gekennzeichnet, daß die Anordnung kapa,-zitiv, z. B. über die stets vorhandenen Teilkapazitäten
zwischen hochspannungsführenden Teilen
ίο und dem Gehäuse, der Sekundärwicklung oder
einer Metallisierung des Wandlers od. dgl., an welche der eine Pol der geerdeten Anordnung leitend
angeschlossen ist, angekoppelt ist.
5. Anordnung nach Ansprüchen 1 bis 4, dadurch
is gekennzeichnet, daß die erzeugten Hochfrequenzströme
gleichgerichtet und anschließend einem gleichstromempfindlichen Gerät, z. B. einem Drehspulgerät
oder einem magnetischen Relais, zugeleitet werden.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentanmeldung S 3228VIIIb/21c (bekanntgemacht am 13. November 1952);
Deutsche Patentanmeldung S 3228VIIIb/21c (bekanntgemacht am 13. November 1952);
deutsche Patentschriften Nr. 592 378, 649 615.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM25903A DE1020410B (de) | 1955-01-26 | 1955-01-26 | Anordnung zum Schutz gegen von hochfrequenten Schwingungen begleitete laenger anhaltende Stoerungen und Fehler in Hochspannungsapparaten und -geraeten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM25903A DE1020410B (de) | 1955-01-26 | 1955-01-26 | Anordnung zum Schutz gegen von hochfrequenten Schwingungen begleitete laenger anhaltende Stoerungen und Fehler in Hochspannungsapparaten und -geraeten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1020410B true DE1020410B (de) | 1957-12-05 |
Family
ID=7299679
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM25903A Pending DE1020410B (de) | 1955-01-26 | 1955-01-26 | Anordnung zum Schutz gegen von hochfrequenten Schwingungen begleitete laenger anhaltende Stoerungen und Fehler in Hochspannungsapparaten und -geraeten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1020410B (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1990004278A1 (en) * | 1988-10-14 | 1990-04-19 | Volex Group Plc | Apparatus and method for detecting a potentially fire generating electrical fault |
| WO1996030988A1 (en) * | 1995-03-30 | 1996-10-03 | Siemens Energy & Automation, Inc. | Electric arc detector sensor circuit |
| WO2014032650A1 (de) * | 2012-08-27 | 2014-03-06 | Newtos Ag | Verfahren und vorrichtung zur lichtbogenerkennung |
Citations (2)
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| DE592378C (de) * | 1929-03-22 | 1934-02-09 | Andre Jonnart | Selektivschutzsystem fuer Verteilungsnetze |
| DE649615C (de) * | 1935-05-01 | 1937-08-28 | Siemens Schuckertwerke Akt Ges | UEberwachungseinrichtung fuer Regelschalter von Stufentransformatoren |
-
1955
- 1955-01-26 DE DEM25903A patent/DE1020410B/de active Pending
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