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DE10203316A1 - Kupplungseinrichtung und Gerät zur Rasen-, Garten- und Grundstückspflege - Google Patents

Kupplungseinrichtung und Gerät zur Rasen-, Garten- und Grundstückspflege

Info

Publication number
DE10203316A1
DE10203316A1 DE2002103316 DE10203316A DE10203316A1 DE 10203316 A1 DE10203316 A1 DE 10203316A1 DE 2002103316 DE2002103316 DE 2002103316 DE 10203316 A DE10203316 A DE 10203316A DE 10203316 A1 DE10203316 A1 DE 10203316A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
belt
pulley
drive shaft
pulleys
tensioning
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2002103316
Other languages
English (en)
Inventor
Franz Joseph
Frank Koelsche
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SABO Maschinenfabrik GmbH
Original Assignee
SABO Maschinenfabrik GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SABO Maschinenfabrik GmbH filed Critical SABO Maschinenfabrik GmbH
Priority to DE2002103316 priority Critical patent/DE10203316A1/de
Publication of DE10203316A1 publication Critical patent/DE10203316A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D34/00Mowers; Mowing apparatus of harvesters
    • A01D34/01Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus
    • A01D34/412Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters
    • A01D34/63Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters having cutters rotating about a vertical axis
    • A01D34/67Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters having cutters rotating about a vertical axis hand-guided by a walking operator
    • A01D34/68Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters having cutters rotating about a vertical axis hand-guided by a walking operator with motor driven cutters or wheels
    • A01D34/6806Driving mechanisms
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D2101/00Lawn-mowers

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Harvester Elements (AREA)

Abstract

Handgeführte bzw. handgeschobene Rasenmäher weisen häufig eine Kupplungseinrichtung auf, über die ein Messerbalken mit einem Antrieb verbunden werden kann. DOLLAR A Es wird eine Kupplungseinrichtung vorgeschlagen, welche auch bei schwierigen Bedingungen, beispielsweise bei feuchter Witterung, eine gute Drehmomentübertragung von einer Antriebswelle (22) zu einem Messerbalken (16) sicherstellt. Darüber hinaus wird ein Gerät (10) zur Rasen-, Garten- und Grundstückspflege mit einer solchen Kupplungseinrichtung vorgeschlagen.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Kupplungseinrichtung für ein Zugmittelgetriebe eines Geräts zur Rasen-, Garten- und Grundstückspflege mit einem Riementräger, welcher auf einer Antriebswelle angeordnet ist, mit einer Spannscheibe, welche auf einer von der Antriebswelle beabstandeten Spannachse drehbar anbringbar ist, und mit wenigstens einem endlosen Riemenelement, welches sowohl mit einem ersten, drehfest mit der Antriebswelle verbindbaren, als auch mit einem zweiten, mit der Antriebswelle drehbar verbindbaren Trägerteil des Riementrägers zusammenwirkt, als auch die Spannscheibe umschlingt, wobei die Spannscheibe wenigstens in eine erste Stellung, in der das Riemenelement gespannt ist, und in eine zweite Stellung bringbar ist, in der das Riemenelement entspannt ist, sowie ein Gerät zur Rasen-, Garten- und Grundstückspflege.
  • Geräte zur Rasen-, Garten- und Grundstückspflege weisen häufig eine Kupplungseinrichtung auf, durch die es möglich ist, eine Arbeitseinrichtung, wie beispielsweise einen Mähbalken selektiv anzutreiben, ohne gleichzeitig hierzu den Antrieb des Geräts abzuschalten bzw. anzulassen.
  • Die DE-A1-31 27 179 zeigt einen Rasenmäher mit einem auf einem Gehäuse angeordneten Antriebsmotor mit einer Abtriebswelle, die sich in das Gehäuse erstreckt. Auf der Abtriebswelle ist eine geteilte Riemenscheibe vorgesehen, deren dem Gehäuse zugewandter Teil drehfest mit der Abtriebswelle verbunden ist und deren zweiter Teil auf der Abtriebswelle drehbar vorgesehen und drehfest mit einem Messerblatt des Rasenmähers verbunden ist. Ein Endloselement ist sowohl um die geteilte Riemenscheibe als auch um eine Spannscheibe geschlungen, so dass in Abhängigkeit von einer Stellung der Spannscheibe eine Kraftübertragung von der ersten Riemenscheibenhälfte auf die zweite Riemenscheibenhälfte erfolgen kann. Insbesondere bei widrigen Umgebungseinflüssen, beispielsweise bei feuchten Bedingungen, kann es im Betrieb zu einem Durchrutschen des Endloselements bzw. des Riemenelements und dadurch zu einem ungleichmäßigen Antrieb des Messerbalkens und somit zu einem mangelhaften Schnittbild kommen.
  • Das der Erfindung zugrunde liegende Problem wird darin gesehen, dass bekannte Kupplungseinrichtungen, insbesondere bei feuchter Witterung, keine optimale Kraftübertragung gewährleisten und Geräte mit solchen Kupplungseinrichtungen, insbesondere unter den genannten Bedingungen, nicht optimal einsetzbar sind.
  • Dieses Problem wird erfindungsgemäß durch die Lehre der Patentansprüche 1 bzw. 6 gelöst, wobei in den weiteren Patentansprüchen Merkmale aufgeführt sind, die die Lösung in vorteilhafter Weise weiterentwickeln.
  • Auf diese Weise wird eine Kupplungseinrichtung für einen Riementrieb zur Verfügung gestellt, welche ein verbessertes Zusammenwirken des Riemenelements und der zugeordneten Riemenscheiben ermöglicht. Da sowohl die Krafteinleitung in das als auch die Ausleitung aus dem Riemen- bzw. Endloselement nicht nur über eine einzelne Flanke eines (Keil-)Riemens sondern über einen größeren Bereich des Riemenelements erfolgt, wird einem Durchrutschen des Riemenelements, insbesondere bei feuchten Umgebungsbedingungen entgegengewirkt und der Verschleiß des Riemenelements verringert. Darüber hinaus wird ein gleichmäßiger Antrieb der drehbar auf der Antriebswelle gelagerten Riemenscheibe gewährleistet.
  • Die Riemenscheiben können über Einzelriemen in Verbindung stehen, wobei an der Spannscheibe zwei oder mehr Einzelriemen angreifen. Es ist die Verwendung unterschiedlicher Riemenformen (Keilriemen, Spannbändern etc.) denkbar.
  • Bei der Verwendung eines Mehrfachriemens, beispielsweise eines Doppelkeilriemens, welcher zwei Riemenkeile und einen gemeinsamen Rücken aufweist, wird nur ein Riemenelement benötigt, welches aber bezogen auf die Verwendung eines üblichen Einzelkeilriemens erhöhte Berührungs- bzw. Angriffsfläche zwischen den Seitenflächen oder Flanken des Keilriemens und den entsprechenden Flächen oder Flanken der jeweiligen Riemenscheibe aufweist.
  • Die drehbar vorgesehene Riemenscheibe und/oder die Spannscheibe können über Gleitlager auf den jeweiligen Wellen angebracht sein. Eine weniger störungsanfällige Lagerung ergibt sich aber bei der Verwendung von Kugel- oder Rollenlagern.
  • Die zweite Riemenscheibe kann mit unterschiedlichen Arbeitsgeräten, wie beispielsweise einem Lüfterrad, einer Kehreinrichtung etc. verbunden sein, um diese anzutreiben. Besonders wichtig ist ein gleichmäßiger Antrieb aber für einen Mähbalken, da ein solcher nur dann einen gleichmäßigen Schnitt erzeugen kann, wenn er gleichmäßig rotiert.
  • Kupplungseinrichtungen für Riementriebe werden vorzugsweise an Geräten zur Rasen-, Garten- und Grundstückspflege verwendet, da an solchen Geräten häufig Riementriebe eingesetzt werden, welche einfach in der Handhabung und Wartung sind. Bei solchen Geräten kann es sich um Kehr- oder auch um Räumgeräte handeln. Besonders geeignet ist eine solche Kupplungseinrichtung für Mähgeräte, wie handgeführte oder handgeschobene oder auch selbstfahrende Mähgeräte, wie beispielsweise für Rasenmäher. An solchen Geräten kann eine Kupplungseinrichtung einen selektiven Antrieb eines (oder mehrerer) Messerbalken(s), Mulchbalken(s) oder auch einer Mähspindel ermöglichen. Es ist auch denkbar, dass zusätzliche Gebläse- oder Lüftereinrichtungen oder -räder einzeln oder gemeinschaftlich mit den vorgenannten Einrichtungen angetriebenen werden. Das Riemenelement der Kupplung wird gespannt, wenn ein Antrieb erfolgen soll, und entspannt, wenn die angetriebene Einrichtung, wie ein Messerbalken, nicht angetrieben werden soll.
  • Zusätzlich ist an solchen Geräten, insbesondere an Mähgeräten, eine zusätzliche Bremse der Arbeitseinrichtung bzw. eine Messerbremse vorgesehen, um die Arbeitseinrichtung/den Messerbalken zum Stillstand zu bringen, wenn das Riemenelement nicht gespannt ist, die Arbeitseinrichtung/der Messerbalken aufgrund seiner Trägheit aber weiter rotiert. Solche Messerbremsen sind bekannt wobei häufig wenigstens ein Bremsband Verwendung findet, welches auf eine Bremstrommel einwirkt.
  • In der Zeichnung ist ein nachfolgend näher beschriebenes Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt:
  • Fig. 1 eine Seitenansicht eines Mähgeräts zur Rasen-, Garten- und Grundstückspflege, wobei ein Gehäuse des Mähgeräts teilweise aufgebrochen dargestellt ist, so dass ein im Innern des Gehäuses angeordneter Messerbalken sichtbar wird und
  • Fig. 2 den Messerbalken mit einer Kupplungseinrichtung über welche der Messerbalken selektiv mit einem Antrieb des Mähgeräts verbunden werden kann.
  • Es wird zuerst auf Fig. 1 Bezug genommen, in der ein Mähgerät 10 in der Art eines handgeführten oder auch handgeschobenen Rasenmähers gezeigt wird. Das Mähgerät 16 weist ein in Bodenrichtung geöffnetes Gehäuse 12 auf, das sich über zwei vordere und zwei rückwärtige Räder 14 auf dem Untergrund abstützt. An dem Gehäuse 12 ist ein nur andeutungsweise dargestellter Antrieb 15, beispielsweise in der Art eines Verbrennungsmotors oder auch eines Elektroantriebs vorgesehen, um ein unterhalb des Gehäuses 12 angebrachtes Mähmesser bzw. einen Messerbalken 16 anzutreiben, um Gras bzw. Pflanzenwuchs zu schneiden. An dem rückwärtigen Bereich 18 des Gehäuses 12 ist ein Führungsholm 20 angebracht.
  • Im folgenden wird nun auf Fig. 2 Bezug genommen, in der der Messerbalken 16 und die zu seinem Antrieb vorgesehenen Bauteile genauer dargestellt werden.
  • Der Messerbalken 16 ist drehbar auf eine Antriebswelle 22 aufgesetzt, welche durch den nur andeutungsweise dargestellten Antrieb 15 in Rotation versetzt werden kann.
  • Auf die Antriebswelle 22 sind weiter zwei unabhängige Riemenscheiben 24, 26 aufgesetzt, wobei die an den Messerbalken 16 angrenzende Riemenscheibe 24 auf der Antriebswelle 22 drehbar, beispielsweise mittels eines nur andeutungsweise dargestellten Kugellagers 27, gelagert und drehfest mit dem Messerbalken 16, beispielsweise durch eine Verschraubung, Verbunden ist.
  • Die zweite Riemenscheibe 26, welche an die erste Riemenscheibe 24 angrenzend angeordnet ist, ist mit der Antriebswelle 22 drehfest, im vorliegenden Fall durch eine in eine Nut 28 in der Antriebswelle 22 eingreifende Passfeder 30, verbunden.
  • Unterhalb des Gehäuses 12 ist eine weitere, nicht angetriebene Spannachse 32 vorgesehen, auf welcher eine Spannscheibe 34 drehbar, beispielsweise über ein andeutungsweise dargestelltes Kugellager 36, drehbar vorgesehen ist. Diese Spannscheibe 34 weist im Gegensatz zu einer üblichen Riemenscheibe bzw. im Gegensatz zu den Riemenscheiben 24, 26, welche auf der Antriebswelle 22 vorgesehen sind, zwei Nuten auf.
  • Die Spannachse 32 ist an dem Gehäuse derart angebracht, dass sie in eine erste Stellung und eine zweite Stellung bringbar und in diesen Stellungen festlegbar ist, wobei die Spannachse 32 in der ersten Stellung weiter von der Antriebswelle 22 beabstandet ist als in der ersten Stellung.
  • Um die Riemenscheiben 24, 26 und die Spannscheibe 34 ist ein endloses Riemenelement 38 geschlungen. Dieses Riemenelement 38 ist als ein Doppel-Keilriemen ausgebildet, welcher zwei Keilriementeile 40 aufweist, die über einen gemeinsamen Riemenrücken 42 verbunden sind. Die Keilriementeile 40 greifen jeweils in die Nuten der jeweiligen Riemenscheiben 24, 26, 34 ein.
  • Die Länge des Riemenelements 38 ist derart gewählt, dass es gespannt ist, wenn sich die Spannachse 32 in der ersten Stellung befindet und entspannt ist, wenn die Spannachse 32 ihre zweite Stellung einnimmt.
  • In einer nicht gezeigten alternativen Ausführungsform werden die Riemenscheiben 24, 26 und die Spannscheibe 34 von zwei Einzelriemen umschlungen, wobei der erste Einzelriemen die Riemenscheibe 24 und die Spannscheibe 34 und der zweite Einzelriemen die Riemenscheibe 26 und die Spannscheibe 34 umschlingt. Vorzugsweise weisen die Spannscheibe 34 und die Riemenscheiben 24, 26 einen zumindest annähernd gleichen Durchmesser auf, um eine gleichmäßige Kraftübertragung bei entsprechenden Eingriffs- bzw. Kontaktbereichen zu ermöglichen.
  • Befindet sich die Spannachse 32 in ihrer zweiten der Antriebswelle 22 näher gelegenen Stellung, so ist das Riemenelement 38 nicht gespannt und kann eine über die Antriebswelle 22 und die zweite Riemenscheibe 26 von dem Antrieb 15 kommende Drehbewegung bzw. ein eingeleitetes Drehmoment nicht an die Spannscheibe 34 weitergeben bzw. übertragen. Das Riemenelement 38 rutscht vielmehr durch.
  • Befindet sich die Spannachse 32 aber, wie in Fig. 2 dargestellt, in ihrer ersten Stellung und ist sie in dieser festgelegt, so ist das Riemenelement 38 gespannt und eine durch die Antriebswelle 22 eingeleitete Rotationsbewegung kann durch die zweite Riemenscheibe 26 und das Riemenelement 38 an die Spannscheibe 34 und über diese an die erste Riemenscheibe 24 übertragen werden.
  • Zusätzlich kann ein übliches Bremsband vorgesehen sein, welches derart mit der Spannrolle 34 gekoppelt sein kann, dass es die erste Riemenscheibe 24 und somit den Messerbalken 16 abbremst, wenn sich die Spannachse 32 nicht bzw. nicht mehr in ihrer ersten Stellung befindet. Eine solche Bremseinrichtung bzw. ein solches Bremsband ist bekannt und kann beispielsweise der DE- A1-31 27 179 entnommen werden. Auch der Einsatz anderer Bremseinrichtungen ist denkbar.

Claims (7)

1. Kupplungseinrichtung für ein Zugmittelgetriebe eines Geräts (10) zur Rasen-, Garten- und Grundstückspflege mit einem Riementräger, welcher auf einer Antriebswelle (22) angeordnet ist, mit einer Spannscheibe (34), welche auf einer von der Antriebswelle (22) beabstandeten Spannachse (32) drehbar anbringbar ist, und mit wenigstens einem endlosen Riemenelement (38), welches sowohl mit einem ersten, drehfest mit der Antriebswelle (22) verbindbaren, als auch mit einem zweiten, mit der Antriebswelle (22) drehbar verbindbaren Trägerteil des Riementrägers zusammenwirkt, als auch die Spannscheibe (34) umschlingt, wobei die Spannscheibe (34) wenigstens in eine erste Stellung, in der das Riemenelement (38) gespannt ist, und in eine zweite Stellung bringbar ist, in der das Riemenelement (38) entspannt ist, dadurch gekennzeichnet, das die Trägerteile jeweils durch wenigstens eine Riemenscheibe (24, 26) mit wenigstens einer Nut und die Spannscheibe (34) durch eine Riemenscheibe mit zwei oder mehr Nuten gebildet wird.
2. Kupplungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Riemenelement (38) durch zwei oder mehr Einzelkeilriemen gebildet wird, welche jeweils eine der Riemenscheiben (24, 26) sowie die Spannscheibe (34) umschlingen.
3. Kupplungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Riemenelement (38) durch einen Mehrfachkeilriemen, vorzugsweise einen Doppelkeilriemen, gebildet wird, welcher sowohl die Riemenscheiben (24, 26) als auch die Spannscheibe (34) umschlingt.
4. Kupplungseinrichtung nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannscheibe (34) und/oder die erste Riemenscheibe (24) über Kugellager gelagert sind.
5. Kupplungseinrichtung nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Riemenscheibe (26) direkt oder indirekt mit einem Messerbalken (16) drehfest verbunden ist.
6. Gerät (10) zur Rasen-, Garten- und Grundstückspflege, insbesondere ein Mähgerät bzw. Rasenmäher, mit einer Kupplungseinrichtung nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche.
7. Gerät nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch eine Messerbremse.
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