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DE1020398B - Magnetschalter - Google Patents

Magnetschalter

Info

Publication number
DE1020398B
DE1020398B DEF20453A DEF0020453A DE1020398B DE 1020398 B DE1020398 B DE 1020398B DE F20453 A DEF20453 A DE F20453A DE F0020453 A DEF0020453 A DE F0020453A DE 1020398 B DE1020398 B DE 1020398B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
magnetic switch
magnetic
spring
switch according
magnet
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF20453A
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Vogelsang
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FHF Funke and Huster Fernsig GmbH
Original Assignee
Funke and Huster Elektrizitaets GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Funke and Huster Elektrizitaets GmbH filed Critical Funke and Huster Elektrizitaets GmbH
Priority to DEF20453A priority Critical patent/DE1020398B/de
Publication of DE1020398B publication Critical patent/DE1020398B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H51/00Electromagnetic relays
    • H01H51/28Relays having both armature and contacts within a sealed casing outside which the operating coil is located, e.g. contact carried by a magnetic leaf spring or reed
    • H01H51/287Details of the shape of the contact springs
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H1/00Contacts
    • H01H1/12Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage
    • H01H1/14Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage by abutting
    • H01H1/24Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage by abutting with resilient mounting
    • H01H1/242Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage by abutting with resilient mounting the contact forming a part of a coil spring

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Switches That Are Operated By Magnetic Or Electric Fields (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Patentanmeldung beschreibt einen elektrischen Schalter ohne Formschluß, bei dem eine vorgespannte Feder aus ferromagnetischem Werkstoff durch das Kraftfeld eines außenliegenden Magneten gegen einen metallischen Kontakt gezogen wird.
Magnetschalter sind in der Elektrotechnik in verschiedenen Ausführungen bekannt. Es werden ferromagnetische Tv .,kerne in Quecksilber durch das Streufeld von .Elektro- oder Permanentmagneten bewegt und dadurch Schaltvorgänge ausgelöst. Andere Konstruktionen arbeiten nach dem Prinzip eines polarisierten Relais, d. h., im Magnetschalter selbst sind Richtmagnete angeordnet, deren Richtkraft von dem starken, außen angeordneten Permanentmagnet überwunden wird, so daß damit ein Kontakt geschlossen werden kann. Es ist auch bekannt, die Richtmagnete so anzuordnen, daß infolge der Richtkraft ein Kontaktdruck im Ruhezustand erreicht wird, der vom außen einwirkenden Magnetfeld überwunden werden muß, so daß ein plötzliches Schalten ermöglicht wird, wobei gleichzeitig der Kontaktdruck brauchbare Werte erreicht.
Die beschriebenen Anordnungen haben den Nachteil eines verhältnismäßig präzisen Aufbaues und einer relativ geringen Schaltleistung.
Nachstehend wird ein Magnetschalter beschrieben, bei dem erfindungsgemäß eine vorgespannte Schraubenfeder aus ferromagnetischem Werkstoff durch das senkrecht zur Vorspannung auf sie wirkende Kraftfeld eines außenliegenden Magnets gegen einen metallischen. Kontaktteil gezogen wird. Die ferromagnetische Feder dieses Magnetschalters wird zweckmäßig in einer zylinderförmig geschlossenen Hülse aus Isolierstoff, die innen die vorzugsweise unmagnetische Kontaktbahn trägt, gegen äußere Einflüsse geschützt.
Dieser Schalter ist sehr einfach in seinem Aufbau und benötigt relativ geringe Kräfte, um einen Schaltvorgang auszulösen. Andererseits hat die vorgespannte Feder auch bei Erschütterungen der Umgebung wenig Möglichkeit, von sich aus ohne Einfluß eines äußeren magnetischen Kraftfeldes Kontakt zu geben. Die konstruktive Lösung einer zylinderförmigen Hülse erlaubt eine gute Abdichtung des Magnetschalters und damit die Verwendung in feuchten Räumen. Selbst im Grubenbetrieb ist die Verwendung ohne weiteres möglich, sofern dieser Magnetschalter in eigensicheren Stromkreisen Verwendung findet. Gegenüber bekannten Anordnungen benötigt der beschriebene Magnetschalter bedeutend weniger Raum und kann daher an vorhandene Maschinen und Geräte wesentlich besser angeordnet werden als die bekannten Anordnungen mit Richtmagnet. Der äußere Magnet kann dem Schalter senkrecht zur Längsachse der vorge-Magnetschalter
Anmelder:
Funke & Huster
Elektrizitäts-Gesellschaft m. b. H.r
Kettwig/Ruhr, Montebruchstr. 2
Walter Vogelsang, Castrop-Rauxel,
ist als Erfinder genannt worden
spannten Feder genähert werden, oder er kann konzentrisch um die vorgespannte Feder rotieren. In beiden Fällen wird nur an einem Punkt die Kontaktgabe möglich sein.
In Abb. 1 bezeichnet 1 die Schraubenfeder aus ferromagnetischem Werkstoff, die an den Halterungen 2 befestigt und auf Vorspannung gehalten wird. Der elektrische Anschluß für die vorgespannte Feder 1 wird über den Anschluß 3 vorgenommen. Die Halterungen sind in Isolierstoffflanschen4 befestigt, wobei die Befestigung zweckmäßig im Herstellungsvorgang vorgenommen wird, d. h. bei Isolierpreßstoff mit eingepreßt. Die Hülse 5 aus unmagnetischem Metall oder Isolierstoff trägt die Flansche 4 und gibt den mechanischen Schutz für die vorgespannte Feder 1. Gleichzeitig dient sie als Träger für die vorzugsweise unmagnetische Kontaktbahn 6, gegen welche die Feder 1 unter Einwirkung eines äußeren Magnetfeldes angezogen wird.
Der Anschluß der unmagnetischen Kontaktbahn 6 wird über das Anschluß element 7 vorgenommen.
In Abb. 2 ist der Einschaltzustand des Magnetschalters gezeigt. Hier sind die gleichen Teile gleich bezeichnet. Wenn ein Permanent- oder Elektromagnet 8 in die Nähe des Magnetschalters gelangt, dann wird die vorgespannte Feder 1 so weit durchgebogen, daß sie mit der unmagnetischen Kontaktbahn 6 eine metallische Berührung erfährt und damit einen elektrischen Kontakt herstellt.

Claims (4)

Patentansprüche.·
1. Magnetschalter, gekennzeichnet durch eine vorgespannte Schraubenfeder (1) aus ferromagnetischem Werkstoff, die durch das senkrecht zur Vorspannung auf sie wirkende Kraftfeld eines
709 808/204
außenliegenden Magneten gegen einen metallischen Kontaktteil (7) gezogen wird.
2. Magnetschalter nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine zylinderförmige, geschlossene Hülse (5) aus Isolierstoff, welche die vorgespannte Feder und den als vorzugsweise unmagnetische Kontaktbahn ausgebildeten Kontaktteil trägt.
3. Magnetschalter nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaltmagnet (8) senkrecht zur Längsachse der vorgespannten Feder (1) genähert wird.
4. Magnetschalter nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaltmagnet konzentrisch um die Feder rotiert.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEF20453A 1956-06-05 1956-06-05 Magnetschalter Pending DE1020398B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEF20453A DE1020398B (de) 1956-06-05 1956-06-05 Magnetschalter

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DEF20453A DE1020398B (de) 1956-06-05 1956-06-05 Magnetschalter

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1020398B true DE1020398B (de) 1957-12-05

Family

ID=7089686

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DEF20453A Pending DE1020398B (de) 1956-06-05 1956-06-05 Magnetschalter

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