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DE10203880A1 - Planetenträgervorrichtung für einen Planetenradsatz - Google Patents

Planetenträgervorrichtung für einen Planetenradsatz

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Publication number
DE10203880A1
DE10203880A1 DE10203880A DE10203880A DE10203880A1 DE 10203880 A1 DE10203880 A1 DE 10203880A1 DE 10203880 A DE10203880 A DE 10203880A DE 10203880 A DE10203880 A DE 10203880A DE 10203880 A1 DE10203880 A1 DE 10203880A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
planet
carrier
planet gears
elements
pair
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10203880A
Other languages
English (en)
Inventor
Masahiro Ohkubo
Koji Yoneyama
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Exedy Corp
Original Assignee
Exedy Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Exedy Corp filed Critical Exedy Corp
Publication of DE10203880A1 publication Critical patent/DE10203880A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H57/00General details of gearing
    • F16H57/08General details of gearing of gearings with members having orbital motion
    • F16H57/082Planet carriers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Details Of Gearings (AREA)
  • Retarders (AREA)

Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft die erfindungsgemäße Planetenträgervorrichtung für einen Planetenradsatz, um die Probleme zu lösen, welche durch das Schweißen während der Herstellung der Planetenträgervorrichtung verursacht werden. Die Planetenträgervorrichtung kämmt mit einem Sonnenrad (12) und einem Hohlrad (13) in einem Planetenradsatz und kann sich ebenfalls um eine Mittelachse drehen. Sie umfasst eine Vielzahl von Planetenrädern (14), ein Paar von Trägerelementen (16, 17) und eine Vielzahl von Bolzen (18). Das Paar von Trägerelementen (16, 17) ist an beiden Seiten der Planetenräder (14) in Axialrichtung angeordnet und dient zur Abstützung der Planetenräder (14), derart, dass die Planetenräder sich um eine Achse drehen können. Die Vielzahl von Bolzen (18) ist zwischen der Vielzahl von Planetenräder (14) bezüglich der Richtung angeordnet, in der sich der Planetenradsatz um seine Achse dreht. Beide Enden der Bolzen sind mittels Verstemmen am Paar der Trägerelemente (16, 17) befestigt.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Planetenträgervorrichtung. Genauer betrifft die vorliegenden Erfindung eine Planetenträgervorrichtung für einen Planetenradsatz.
  • Ein herkömmlicher Planetenträger in einem Planetenradsatz weist ein Paar von Elementen auf, welche eine Vielzahl von zwischen ihnen angeordneten Planetenrädern aufweist. Das Paar von Elementen sind z. B. scheibenförmige Platten, welche derart angeordnet sind, dass sie zueinander parallel sind.
  • Bei den oben beschriebenen herkömmlichen Planetenträgern ist das Paar von Elementen miteinander durch Bilden einer Vielzahl von gebogenen Teilen verbunden, welche in Axialrichtung an einem der Elemente des Paars gebogen sind, und Bilden von Öffnungen in dem anderen Element des Paars. Die Spitzen der gebogenen Teile werden in die Öffnungen eingeführt und geschweißt. Die gebogenen Teile, welche sich zwischen der Vielzahl von Planetenrädern verlaufen, sind derart vorgesehen, dass sie nicht die Planetenräder, ein Sonnenrad und ein Hohlrad stören.
  • Hinsichtlich der Art des Schweißens wird üblicherweise ein Elektronenstrahlschweißen verwendet, da dies nur geringen Schweißverzug verursacht und somit den nach dem Schweißen notwendigen Aufwand an Nachbearbeitung verringert. Da jedoch selbst das Elektronenstrahlschweißen einen geringen Betrag von Verziehen verursacht, ist eine Nachbearbeitung an einem Wellenöffnungsbereich eines Planetenzahnrades notwendig, da der Wellenöffnungsbereich eine besondere Genauigkeit erfordert.
  • Von daher existiert eine Notwendigkeit für eine Planetenträgervorrichtung für einen Planetenradsatz, welche die oben erläuterten Probleme im Stand der Technik überwindet. Die vorliegenden Erfindung richtet sich auf diese Notwendigkeit im Stand der Technik sowie auch auf weitere Notwendigkeiten, welche dem Fachmann aus der vorliegenden Offenbarung deutlich werden.
  • Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die auf Grund des Schweißens während der Herstellung der Planetenträgervorrichtung verursachten Probleme zu lösen und eine einfache und kostengünstig herstellbare Planetenträgervorrichtung bereit zu stellen.
  • Diese Aufgabe wird durch eine Planetenträgervorrichtung bzw. eine Vorwärts-Rückwärts-Rotationsvorrichtung bzw. eine Leistungsübertragungseinheit mit den Merkmalen des Anspruchs 1 bzw. 5 bzw. 13 gelöst. Die Unteransprüche zeigten jeweils bevorzugte Weiterbildungen der Erfindung.
  • Eine Planetenträgervorrichtung für einen Planetenradsatz gemäß einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung kämmt mit einem Sonnenrad und einem Hohlrad und kann sich um eine Mittelachse drehen. Die Planetenträgervorrichtung umfasst eine Vielzahl von Planetenrädern, ein Paar von Trägerelementen und eine Vielzahl von Stift- bzw. Bolzenelementen. Das Paar von Trägerelementen ist an beiden Seiten der Planetenräder in einer Axialrichtung angeordnet und stützt die Planetenräder drehbar ab. Die Vielzahl von Bolzenelementen ist zwischen der Vielzahl von Planetenrädern in Rotationsrichtung des Planetenradsatzes angeordnet und ist an beiden Enden mit dem Paar von Trägerelementen mittels Verstemmen befestigt.
  • Bei der erfindungsgemäßen Planetenträgervorrichtung ist das Paar von Trägerelementen durch die Vielzahl von Bolzenelementen miteinander befestigt. Beide Enden jedes Bolzenelements sind mit den Trägerelementen verstemmt. Dementsprechend ist ein Schweißen unnötig und die mit dem Schweißen verbundenen Probleme sind gelöst.
  • Eine Planetenträgervorrichtung gemäß einem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist die Vorrichtung des ersten Aspekts, wobei weiter eine Vielzahl von Wellen vorgesehen ist, um die Vielzahl von Planetenrädern an dem Paar der Trägerelemente drehbar abzustützen. Beide Enden der Wellen sind mit dem Paar von Trägerelementen mittels Verstemmen befestigt.
  • Bei dieser Planetenträgervorrichtung können die Vielzahl von Bolzen und die Vielzahl von Wellen gleichzeitig bzw. simultan verstemmt werden, wodurch die Anzahl von Herstellungsschritten verringert werden.
  • Eine Planetenträgervorrichtung gemäß einem dritten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist die Vorrichtung des ersten oder zweiten Aspekts, wobei das Paar von Trägerelementen ein Paar von Plattenelementen ist, welche parallel zueinander sind.
  • Diese und weitere Ziele, Merkmale, Aspekte und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden dem Fachmann aus der nachfolgenden detaillierten Beschreibung in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen offensichtlicher, welche ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung offenbaren.
  • In der Zeichnung ist
  • Fig. 1 eine schematische Querschnittsansicht einer kontinuierlichen, variablen Getriebe-Vorwärts-Rückwärts- Rotationsvorrichtung gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung,
  • Fig. 2 eine Querschnittsansicht, welche die Planetenräder und einen Planetenträger des Planetenradsatzes der Vorrichtung von Fig. 1 zeigt,
  • Fig. 3 eine vereinfachte Draufsicht des Planetenradsatzes von Fig. 2,
  • Fig. 4 eine Fig. 2 entsprechende Querschnittsansicht, welche Planetenräder und einen Planetenträger gemäß einem alternativen Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung in einem Planetenradsatz darstellt, und
  • Fig. 5 eine vereinfachte Draufsicht des in Fig. 4 gezeigten Planetenradsatzes.
  • Nachfolgend werden die bevorzugten Ausführungsbeispiele der Erfindung beschrieben.
  • Fig. 1 zeigt eine kontinuierliche, variable Getriebe-(CVT)- Vorwärts-Rückwärts-Rotationsvorrichtung 1 gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
  • Die Vorwärts-Rückwärts-Rotationsvorrichtung 1 ist zwischen einem Drehmomentwandler (nicht gezeigt) und einem kontinuierlichen variablen Getriebe vom Riementyp (nicht gezeigt) angeordnet. Ein Motor (nicht gezeigt) überträgt Leistung auf den Drehmomentwandler. Die Vorwärts-Rückwärts- Rotationsvorrichtung 1 überträgt Drehmoment von einer Eingangswelle 2, welche sich von dem Drehmomentwandler her erstreckt, zu einer Ausgangswelle 3, welche sich dem kontinuierlichen variablen Getriebe erstreckt. Die Vorwärts- Rückwärts-Rotationsvorrichtung 1 kehrt ebenfalls die Richtung der Antriebsrotation des Drehmomentwandlers um, um zu ermöglichen, dass das Fahrzeug rückwärts fährt. Eine Linie 0-0 in Fig. 1 stellt eine Rotationsachse der Vorwärts- Rückwärts-Rotationsvorrichtung 1 dar.
  • Die Vorwärts-Rückwärts-Rotationsvorrichtung 1 ist mit einer Vorwärts-Rückwärts-Schaltvorrichtung 4 und einem Planetenradsatz 5 ausgestattet, dessen Leistungsübertragungspfad mittels der Vorwärts-Rückwärts-Schaltvorrichtung 4 geschaltet wird. Die Vorwärts-Rückwärts-Schaltvorrichtung 4 weist eine Vorwärtshydraulikkupplungseinheit 6 auf, welcher Leistung von dem Drehmomentwandler zugeführt wird, und eine Rückwärtshydraulikbremseinheit 7 auf, welchen den Planetenradsatz 5 steuert.
  • Wie in den Fig. 1 und 3 gezeigt, ist der Planetenradsatz 5 ein Planetenrad von Zweifachzahnradtyp. Der Planetenradsatz 5 weist ein Sonnenrad 12, ein Hohlrad 13, eine Vielzahl von Planetenrädern 14 und einen Planetenträger 15 auf. Das Hohlrad 13 ist konzentrisch mit dem Sonnenrad 12 angeordnet. Die Vielzahl von Planetenrädern 14 kämmen mit den Zahnrädern 12 und 13. Der Planetenträger 15 lagert bzw. stützt die Planetenräder 14 drehbar ab. Die Vielzahl von Planetenrädern 14 und der Planetenträger 15 stellen vorzugsweise die gesamte Planetenträgervorrichtung bereit.
  • Vorzugsweise sind insgesamt sechs Planetenräder 14 in drei Paaren angeordnet. Zwei Planetenräder jedes Paares kämmen miteinander. Ein Planetenrad 14a jedes Paars kämmt mit dem Hohlrad 13 und das andere Planetenrad 14b kämmt mit dem Sonnenrad 12. Zusätzlich sind insgesamt drei Stifte bzw. Bolzen 18 zwischen jedem Paar von Planetenrädern 14 in Umfangsrichtung (in der Rotationsrichtung um die Rotationsachse 0-0) angeordnet.
  • Der Planetenträger stützt die Vielzahl von Planetenrädern 14 drehbar ab. Wie in Fig. 2 gezeigt, weist der Planetenträger 15 hauptsächlich ein Paar von Trägerelementen 16 und 17 und die Bolzen 18 zur Befestigung der beiden Trägerelemente 16, 17 miteinander auf. Die Trägerelemente 16, 17 sind ein Paar von scheibenförmigen Plattenelementen, welche an beiden Seiten der Planetenräder 14 in Axialrichtung angeordnet sind. In der nachfolgenden Erläuterung werden die jeweiligen Flächen der Trägerelemente 16, 17, welche einander gegenüber liegen (welche in Axialrichtung nach innen liegen) als "Innenflächen" bezeichnet und die jeweiligen Flächen, welche einander entgegengesetzt angeordnet sind (in Axialrichtung nach außen liegen) als "Außenflächen" bezeichnet. Jedes der Trägerelemente 16, 17 weist einen scheibenförmigen Hauptkörperbereich 16a, 17a und einen Verbindungsbereich 16b, 17b auf, welcher einstückig mit dem äußeren Umfangsrand des Hauptkörperbereichs gebildet ist. Der Verbindungsbereich 16b ist ein zylindrischer Bereich, welcher die Kupplungsplatten der Vorwärtskupplung 6 abstützt. Eine Vielzahl von ersten Öffnungen 16c, 17c, vorzugsweise sechs, zur Befestigung der Bolzen 18, ist in den Hauptkörperbereichen 16a, 17a in gleichen Abständen in Umfangsrichtung gebildet. Die ersten Öffnungen 16c, 17c sind kreisförmige Öffnungen, welche in Axialrichtung gerade verlaufen. Eine Vielzahl von zweiten Öffnungen 16d, 17d, vorzugsweise drei, sind in Umfangsrichtung zwischen jedem Paar der ersten Öffnungen 16c, 17c in den Hauptkörperbereichen 16a, 17a gebildet. Die zweiten Öffnungen 16d, 17d sind aus Sicht in einer Richtung parallel zur Rotationsachse kreisförmig. Weiter, aus Sicht einer Richtung senkrecht zur Rotationsachse sind die zweiten Öffnungen 16d, 17d an der Innenseite ihrer jeweiligen Trägerelemente gerade und sich verjüngend an der Außenseite, um einen größeren Durchmesser aufzuweisen, wenn sie sich der Außenfläche in Axialrichtung nähern. Mit anderen Worten ist ein Verstimmungsaufnahmebereich am Rand- bzw. Einfassungsbereich der Öffnung der zweiten Öffnungen 16d, 17d gebildet.
  • Wie vorher erwähnt, sind das Paar von ersten Öffnungen 16c, 17c und das Paar von zweiten Öffnungen 16d, 17d in den Trägerelementen 16 und 17 alternierend in Umfangsrichtung gebildet.
  • Die Bolzen 18 befestigen das Paar von Trägern 16, 17 miteinander. Die Bolzen 18 sind ungefähr stabförmig. Die Bolzen 18 weisen einen Hauptkörperbereich 18a, Halsbereiche 18b und Kopfbereiche 18c auf. Die Halsbereiche 18b sind an beiden in Axialrichtung gegenüber liegenden Enden jedes Bolzens 18 gebildet. Die Kopfbereiche 18c sind an jedem Halsbereich 18b gebildet. Die Endflächen des Hauptkörperbereichs 18a berühren die Innenflächen der Trägerelemente 16, 17. Dadurch sind die beiden Trägerelemente 16, 17 beschränkt, sich einander zu nähern. Die Halsbereiche 18b jedes Bolzens 18 weisen einen kleineren Durchmesser als der Hauptkörperbereich 18a auf und sind in die ersten Öffnungen 16c, 17c in den Trägerelementen 16, 17 eingeführt. Die Kopfbereiche 18c weisen ebenfalls einen größeren Durchmesser als die Halsbereiche 18b auf und berühren die Außenfläche jedes Trägerelements 16, 17. Dementsprechend werden die Trägerelemente 16, 17 in Axialrichtung nicht von den Bolzen 18 getrennt.
  • Die Kopfbereiche 18c werden in einem Verstemmverfahren gebildet, welches eine Verstemmvorrichtung verwendet, die einen Oberstempel bzw. Stanzstempel umfasst. Genauer weisen die Endflächen der Bolzen 18 eine Verstemmöffnung auf und der umgebende Bereich berührt die Außenseite der Trägerelemente 16, 17. Es gibt keine Beschränkung hinsichtlich des Namens und des spezifischen Aufbaues der Bolzen, solange es Elemente sind, welche eine Bolzenfunktion bereitstellen können (d. h. Elemente, welche eine vorgegebene Länge in Axialrichtung aufweisen und an beiden Ende verstemmt werden können).
  • Die Planetenräder 14 sind drehbar an dem Paar von Trägerelementen 16, 17 unter Verwendung einer Vielzahl von Wellen 19, vorzugsweise sechs, abgestützt. Die Wellen 19 sind im Wesentlichen stabförmige Elemente, welche sich in Axialrichtung erstrecken und sind innerhalb von Mittelöffnungen der Planetenräder 14 angeordnet. Die Planetenräder 14 sind an den Wellen 19 mittels Nadellagern 20 abgestützt, sodass sie frei rotieren können.
  • Die Wellen 19 sind im Wesentlichen stabförmig. Jede Welle 19 weist einen Hauptkörperbereich 19a, Halsbereiche 19b und Kopfbereiche 19c auf. Die Halsbereiche 19b sind an beiden in Axialrichtung liegenden gegenüberliegenden Enden jeder Welle 19 gebildet. Die Kopfbereiche 19c sind an jedem Halsbereich 19b gebildet. Die Endflächen des Hauptkörperbereichs 19a berühren die Innenfläche der Trägerelemente 16, 17. Dadurch werden die beiden Trägerelemente 16, 17 davon abgehalten, einander zu nähern. Die Halsbereiche 19b jeder Welle 19 weisen einen kleineren Durchmesser als der Hauptkörperbereich 19a auf und sind in den geraden Bereich der zweiten Öffnungen 16d, 17d an der Innenseite der Trägerelemente 16, 17 eingeführt. Die Kopfbereiche 19c berühren die sich verjüngenden Flächen der zweiten Öffnungen 16d, 17d derart, dass die Kopfbereiche 19c gegen die zweiten Öffnungen 16d, 17d drücken. Dementsprechend werden die Trägerelemente 16, 17 nicht von der Welle 19 getrennt.
  • Die Kopfbereiche 19c sind mittels eines Verstemmverfahrens gebildet, welches eine Verstemmvorrichtung verwendet, die einen Oberstempel bzw. Stanzstempel verwendet. Genauer weisen die Endflächen der Wellen 19 eine Verstemmöffnung auf und der umgebende Bereich ist verpresst und nach außen gespreizt, um im Stemmungsaufnahmebereich der zweiten Öffnungen 16d, 17d verklemmt zu werden.
  • Unterlegscheiben 23a sind zwischen jedem Planetenrad 14 und den Trägerelementen 16, 17 angeordnet. Die Unterlegscheiben 23 sind um beide Enden des Hauptkörperbereichs 19a jeder Welle 19 angeordnet.
  • Wenn der Planetenträger 15 zusammenmontiert wird, werden die Kopfbereiche der Bolzen 18 und die Kopfbereiche der Wellen 19 gleichzeitig verstemmt. Somit ist die Montage des Planetenträgers 15 vereinfacht und kann simultan in einem Schritt vervollständigt werden.
  • Nachfolgend werden die Wirkungen beschrieben, welche erhalten werden, wenn die vorliegende Erfindung angewandt wird.
  • Die Anzahl von Bolzen ist im Vergleich mit herkömmlichen Vorrichtungen größer, jedoch sind die Schweiß- und die Nach- Schweißverfahrensschritte nicht mehr notwendig. Das herkömmliche Schweißen bewirkt, dass die Kosten von Planetenträgern hoch sind. Selbst wenn es für das Paar von Trägerelementen notwendig ist, Verbindungsstellen zur Verbindung mit anderen Elementen aufzuweisen, besteht keine Notwendigkeit, dass die Trägerelemente in zwei separate Teile unterteilt werden. Wenn Bereiche eines der Trägerelemente gebogen werden und mit dem anderen Trägerelement in einer herkömmlichen Weise befestigt werden, war es nicht möglich, einen Verbindungsbereich zur Verbindung mit anderen Elementen direkt am Trägerelement mit den gebogenen Bereichen vorzusehen. Dementsprechend wurden Verbindungselemente an das Trägerelement geschweißt.
  • Da erfindungsgemäß das Schweißen eliminiert wurde, gibt es keine Schweißfehler bei Schweißverbindungen und die Qualität bleibt stabil.
  • Die Bolzen können in Umfangsrichtung des Planetenradsatzes kleiner gemacht werden und dementsprechend kann die Anzahl von Planetenrädern erhöht werden. Da sich die Drehmomentübertragungskapazität der Zahnräder entsprechend dem Ansteigen der Anzahl von Zahnrädern erhöht, kann die Flächenbreite der Zähne der Planetenzahnräder verringert werden. Dadurch kann die gesamte Vorrichtung kompakter ausgebildet werden.
  • Im Stand der Technik werden Bereiche eines oder der beiden Trägerelemente gebogen, um Verbindungsteile bereitzustellen, aber da die Verbindungsteile aus einer Platte hergestellt werden, ist eine vorgeschriebene Breite in Umfangsrichtung notwendig, um eine ausreichende Festigkeit sicherzustellen. Dementsprechend war die Anzahl von Planetenrädern beschränkt.
  • Nachfolgend wird ein alternatives Ausführungsbeispiel beschrieben.
  • In den Fig. 4 und 5 ist eine Planetenträgervorrichtung gemäß einem alternativen Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung dargestellt. Auf Grund der Ähnlichkeiten zwischen diesem Ausführungsbeispiel und dem oben beschriebenen vorherigen Ausführungsbeispiel wurden den Komponenten oder Teilen dieses Ausführungsbeispiels, welche die gleiche Funktion wie entsprechende Komponenten oder Teile des vorherigen Ausführungsbeispiels aufweisen, mit den gleichen Bezugszeichen versehen. Überdies wird die Erläuterung von Komponenten oder Teilen und Funktionen dieses Ausführungsbeispiels, welche zu Komponenten oder Teilen und Funktionen des ersten Ausführungsbeispiels ähnlich sind, fortgelassen. Nachfolgend werden nur Komponenten und Funktionen dieses Ausführungsbeispiels beschrieben, welche im Aufbau und Funktion vom vorherigen Ausführungsbeispiel unterschiedlich sind. Mit anderen Worten stellt das alternative Ausführungsbeispiel ein Planetenradsatz 5 bereit, welcher Einzelzahnrad-Planetenzahnräder aufweist. Der Grundaufbau des Planetenradsatzes 5 ist ähnlich zu dem des vorhergehenden Ausführungsbeispiels. Nachfolgend werden nur Unterschiede beschrieben.
  • Wie in den Fig. 4 und 5 gezeigt, ist vorzugsweise eine Gesamtzahl von sechs Planetenrädern 14 in gleichen Abständen in Rotationsrichtung um die Mittelrotationsachse 0-0 des Planetenradsatzes 5 angeordnet. Kurz gesagt, gibt es einen Zwischenraum zwischen jedem Planetenrad 14 und den dazu benachbarten Planetenrädern in Umfangsrichtung. Jedes Planetenrad 14 kämmt mit dem Sonnenrad 12 und dem Hohlrad 13.
  • Mit Ausnahme ihrer kleineren Durchmesser weisen die Bolzen 18 in diesem Ausführungsbeispiel im Wesentlichen die gleiche Form und Funktion auf, wie die Bolzen im vorherigen Ausführungsbeispiel.
  • Wie vorher erwähnt, sind das Paar von ersten Öffnungen 16c, 17c und das Paar von zweiten Öffnungen 16d, 17d in den Trägerelementen 16 und 17 alternierend in Umfangsrichtung gebildet.
  • Dieses Ausführungsbeispiel stellt ähnliche Wirkungen zu denen des vorherigen Ausführungsbeispiels bereit.
  • Nachfolgend werden weitere Ausführungsbeispiele beschrieben.
  • Eine Planetenträgervorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung kann ebenfalls mit anderen Arten von Planetenradsätzen verwendet werden.
  • Die Wirkungen gemäß der vorliegenden Erfindung sind somit wie folgt: Bei einer Planetenträgervorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung ist das Paar von Trägerelementen durch eine Vielzahl von Stift- bzw. Bolzenelementen miteinander befestigt, deren Enden an den Trägerelementen verstemmt sind. Deshalb ist ein Schweißen nicht notwendig und die im Zusammenhang mit dem Schweißen stehenden Probleme sind gelöst.
  • Somit ist die erfindungsgemäße Planetenträgervorrichtung für einen Planetenradsatz vorgesehen, um die Probleme zu lösen, welche durch das Schweißen während der Herstellung der Planetenträgervorrichtung verursacht werden. Die Planetenträgervorrichtung kämmt mit einem Sonnenrad 12 und einem Hohlrad 13 in einem Planetenradsatz und kann sich ebenfalls um eine Mittelachse drehen. Sie umfasst eine Vielzahl von Planetenrädern 14, ein Paar von Trägerelementen 16, 17 und eine Vielzahl von Bolzen 18. Das Paar von Trägerelementen 16, 17 ist an beiden Seiten der Planetenräder 14 in Axialrichtung angeordnet und dient zur Abstützung der Planetenräder 14 derart, dass die Planetenräder sich um eine Achse drehen können. Die Vielzahl von Bolzen 18 ist zwischen der Vielzahl von Planetenräder 14 bezüglich der Richtung angeordnet, in der sich der Planetenradsatz um seine Achse dreht. Beide Enden der Bolzen sind mittels Verstemmen am Paar der Trägerelemente 16, 17 befestigt.
  • Die Ausdrücke des Grads, wie z. B. "im Wesentlichen", "etwa" und "annähernd", die hierin verwendet werden, bedeuten einen vertretbaren bzw. vernünftigen Betrag einer Abweichung des modifizierten Ausdrucks, sodass das Endergebnis nicht signifikant verändert wird. Diese Ausdrücke sollten als eine Abweichung von mindestens ± 5% des modifizierten Ausdrucks beinhaltend angesehen werden, wenn diese Abweichung die Bedeutung des Wortes, wovon eine Modifikation erfolgt, nicht negieren würde.
  • Während lediglich ausgewählte Ausführungsbeispiele gewählt wurden, um die vorliegende Erfindung zu veranschaulichen, ist es für Fachleute auf diesem Gebiet anhand der vorliegenden Offenbarung offensichtlich, dass verschiedene Änderungen und Abwandlungen daran vorgenommen werden können, ohne vom Umfang der Erfindung, definiert in den beiliegenden Ansprüchen, abzuweichen. Ferner dient die vorhergehende Beschreibung der erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiele lediglich zur Veranschaulichung und hat keinen die Erfindung, definiert durch die beiliegenden Ansprüche und deren Äquivalente, einschränkenden Charakter.

Claims (20)

1. Planetenträgervorrichtung für einen Planetenradsatz (5), welcher mit einem Sonnenrad (12) und einem Hohlrad (13) kämmt und sich um eine Mittelachse (0-0) drehen kann, umfassend:
eine Vielzahl von Planetenrädern (14),
ein Paar von Trägerelementen (16, 17), welches an in Axialrichtung gegenüberliegenden Seiten der Vielzahl von Planetenrädern (14) angeordnet ist, wobei das Paar von Trägerelementen (16, 17) in der Lage ist, die Planetenräder drehbar abzustützen, und
eine Vielzahl von Bolzenelementen (18), welche zwischen der Vielzahl von Planetenrädern (14) in einer Rotationsrichtung des Planetenradsatzes (5) angeordnet ist und mit dem Paar von Trägerelementen (16, 17) mittels Verstemmen befestigt ist.
2. Planetenträgervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Vielzahl von Wellen (19) zum drehbaren Abstützen der Vielzahl von Planetenrädern (14) an dem Paar von Trägerelementen (16, 17) vorgesehen ist und axial gegenüberliegende Enden der Wellen (19) mit dem Paar von Trägerelementen (16, 17) mittels Verstemmen befestigt ist.
3. Planetenträgervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Paar von Trägerelementen (16, 17) ein Paar von Plattenelementen ist, welche parallel zueinander angeordnet sind.
4. Planetenträgervorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Paar von Trägerelementen (16, 17) ein Paar von Plattenelementen ist, welche parallel zueinander angeordnet sind.
5. Vorwärts-Rückwärts-Rotationsvorrichtung, umfassend:
eine Vorwärts-Rückwärts-Schaltvorrichtung (4),
einen Planetenradsatz (5), umfassend
ein Sonnenrad (12),
ein Hohlrad (13), welches konzentrisch zum Sonnenrad (12) angeordnet ist,
eine Vielzahl von Planetenrädern (14), welche zwischen dem Sonnenrad (12) und dem Hohlrad (13) angeordnet sind,
einen Planetenträger (16, 17), welcher ausgelegt ist, um die Vielzahl von Planetenrädern (14) drehbar abzustützen, und
eine Vielzahl von Bolzenelementen (18), welche zwischen der Vielzahl von Planetenrädern (14) in eine Rotationsrichtung des Planetenradsatzes (5) angeordnet ist und mit dem Trägerelement mittels Verstemmen befestigt ist.
6. Vorwärts-Rückwärts-Rotationsvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass weiter eine Vielzahl von Wellen (19) zum drehbaren Abstützen der Vielzahl von Planetenrädern (14) an dem Planetenträger (16, 17) vorgesehen ist, und ein Ende der Wellen (19) am Planetenträger (16, 17) mittels Verstemmen befestigt ist.
7. Vorwärts-Rückwärts-Rotationsvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Planetenträger (16, 17) ein erstes Plattenelement und ein zweites Plattenelement umfasst, welche parallel zueinander angeordnet sind.
8. Vorwärts-Rückwärts-Rotationsvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Planetenträger (16, 17) ein erstes Plattenelement und ein zweites Plattenelement umfasst, welche parallel zueinander angeordnet sind.
9. Vorwärts-Rückwärts-Rotationsvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Plattenelement und das zweite Plattenelement mit einer Vielzahl von Planetenradöffnungen (16d, 17d) gebildet sind, welche ausgelegt sind, um die Vielzahl von Wellen (19) zum drehbaren Abstützen der Vielzahl von Planetenrädern (14) zu berühren, und mit einer Vielzahl von Bolzenelementöffnungen (16c, 17c) gebildet sind, welche ausgelegt sind, um die Vielzahl von Bolzenelementen (18) zu berühren.
10. Vorwärts-Rückwärts-Rotationsvorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Vielzahl von Wellen (19) einstückig mit der Vielzahl von Planetenrädern (14) gebildet ist.
11. Vorwärts-Rückwärts-Rotationsvorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Vielzahl von Planetenradöffnungen (16d, 17d) in einer Axialrichtung verlaufen, wobei jede Planetenradöffnung (16d, 17d) einen geraden Teil aufweist, welcher im Wesentlichen parallel zu einer Rotationsachse verläuft, und einen sich verjüngenden Teil aufweist, welcher sich vom geraden Teil nach außen erweitert.
12. Vorwärts-Rückwärts-Rotationsvorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der gerade Teil zwischen dem sich verjüngenden Teil und dem Planetenrad (14) angeordnet ist.
13. Leistungsübertragungseinheit, umfassend:
einen Drehmomentwandler,
ein kontinuierliches, variables Getriebe vom Riementyp, und
eine Vorwärts-Rückwärts-Rotationsvorrichtung, welche
eine Vorwärts-Rückwärts-Schaltvorrichtung (4),
einen Planetenradsatz (5) mit
einem Sonnenrad (12),
einem Hohlrad (13), welches konzentrisch zum Sonnenrad (12) angeordnet ist,
eine Vielzahl von Planetenrädern (14), welche zwischen dem Sonnenrad (12) und dem Hohlrad (13) angeordnet ist,
einen Planetenträger (16, 17), welcher ausgelegt ist, um die Vielzahl von Planetenrädern (14) drehbar abzustützen, und
eine Vielzahl von Bolzenelementen (18) aufweist, welche zwischen der Vielzahl von Planetenrädern (14) in einer Rotationsrichtung des Planetenradsatzes (5) angeordnet ist und an dem Trägerelement mittels Verstemmen befestigt ist.
14. Leistungsübertragungseinheit nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass weiter eine Vielzahl von Wellen (19) zum drehbaren Abstützen der Vielzahl von Planetenrädern (14) am Planetenträger (16, 17) vorgesehen ist, und ein Ende der Wellen (19) mit dem Planetenträger (16, 17) mittels Verstemmen befestigt ist.
15. Leistungsübertragungseinheit nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Planetenträger (16, 17) ein erstes Plattenelement und ein zweites Plattenelement umfasst, welche parallel zueinander angeordnet sind.
16. Leistungsübertragungseinheit nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Planetenträger (16, 17) ein erstes Plattenelement und ein zweites Plattenelement umfasst, welche parallel zueinander angeordnet sind.
17. Leistungsübertragungseinheit nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Plattenelement und das zweite Plattenelement mit einer Vielzahl von Planetenradöffnungen (16d, 17d), welche ausgelegt sind, um die Vielzahl von Wellen (19) zum drehbaren Abstützen der Vielzahl von Planetenrädern (14) zu berühren, und einer Vielzahl von Bolzenelementöffnungen (16c, 17c) gebildet sind, welche ausgelegt sind, um die Vielzahl von Bolzenelementen zu berühren.
18. Leistungsübertragungseinheit nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Vielzahl von Wellen (19) einstückig mit der Vielzahl von Planetenrädern (14) gebildet ist.
19. Leistungsübertragungseinheit nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Vielzahl von Planetenradöffnungen (16d, 17d) in einer Axialrichtung verlaufen, wobei jede Planetenradöffnung (16d, 17d) einen geraden Teil aufweist, welcher im Wesentlichen parallel zu einer Rotationsachse verläuft, und einen sich verjüngenden Teil aufweist, welcher sich vom geraden Teil nach außen erweitert.
20. Leistungsübertragungseinheit nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass der gerade Teil zwischen dem sich verjüngenden Teil und dem Planetenrad (14) angeordnet ist.
DE10203880A 2001-02-19 2002-01-31 Planetenträgervorrichtung für einen Planetenradsatz Withdrawn DE10203880A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP2001041210A JP2002243025A (ja) 2001-02-19 2001-02-19 遊星歯車装置の遊星キャリア機構

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Publication Number Publication Date
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ID=18903688

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