DE10203797C1 - Verfahren und Vorrichtung zur dreidimensionalen interferometrischen Messung - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur dreidimensionalen interferometrischen MessungInfo
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Abstract
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur dreidimensionalen interferometrischen Messung, bei dem ein Messobjekt (1.2) durch Ändern der Länge eines Lichtweges in einem Referenzarm (1.8) relativ zur Länge eines Lichtweges in einem Objektarm (1.7) in Tiefenrichtung abgetastet und die Oberflächenform mittels einer Kamera (2) und einer damit verbundenen Bildverarbeitungseinheit (3) bestimmt wird. Eine schnelle Messung wird dadurch erreicht, dass mittels der Bildverarbeitungseinheit (3) zunächst das gesamte von der Kamera (2) aufgenommene Bild zweidimensional hinsichtlich mindestens eines interessierenden Teilbereiches anhand mindestens eines vorgegebenen oder vorgebbaren Kriteriums untersucht wird und dass anschließend die Auswertung einschließlich Tiefenrichtung nur für den interessierenden Teilbereich durchgeführt wird (Fig.).
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur dreidimensionalen interfero
metrischen Messung, bei dem ein Messobjekt durch Ändern der Länge eines
Lichtweges in einem Referenzarm relativ zur Länge eines Lichtweges in einem
Objektarm in Tiefenrichtung abgetastet und die Oberflächenform mittels einer
Kamera und einer damit verbundenen Bildverarbeitungseinheit bestimmt wird,
sowie eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
Ein derartiges Verfahren zur dreidimensionalen interferometrischen Messung ist
in der DE 41 08 944 C2 und der DE 195 28 513 A1 angegeben, wobei die Me
thode der Weißlichtinterferometrie verwendet wird. Zum Abtasten der Ober
fläche des Messobjektes in Tiefenrichtung (z-Richtung) wird dabei das Licht
einer kurzkohärenten Lichtquelle über einen Strahlteiler einerseits in einen
Referenzarm mit Referenzspiegel und andererseits in einen Objektarm mit dem
Messobjekt geführt und das von dem Referenzspiegel und dem Messobjekt re
flektierte und interferierende Licht über eine Abbildungsoptik auf einen
Bildaufnehmer geführt. In einer anschließenden Bildverarbeitungseinheit werden
die Bilder ausgewertet, während die Länge des Lichtweges in den Referenzarm
relativ zur Länge des Lichtweges in dem Objektarm z. B. durch Bewegen des Re
ferenzspiegels geändert wird. Eine Schwierigkeit bei der Messung besteht in der
Verarbeitung des hohen Datenstromes der elektrischen Signale.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren bzw. eine Vorrichtung
der eingangs genannten Art bereit zu stellen, mit dem die Messung schnell und
genau durchführbar ist.
Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen des Anspruches 1 bzw. des Anspruches
7 gelöst. Hiernach ist vorgesehen, dass mittels der Bildverarbeitungseinheit
zunächst das gesamte von der Kamera aufgenommene Bild zweidimensional hin
sichtlich mindestens eines interessierenden Teilbereiches anhand mindestens
eines vorgegebenen oder vorgebbaren Kriteriums untersucht wird und dass an
schließend die Auswertung einschließlich Tiefenrichtung nur für den inte
ressierenden Teilbereich durchgeführt wird, bzw. bei der Vorrichtung, dass für
die dreidimensionale Abtastung des Messobjektes eine Interferometeranordnung
mit dem Referenzarm und dem Messarm vorhanden ist, wobei das interferieren
de Licht über eine Abbildungsoptik auf einen Bildaufnehmer der Kamera geführt
wird, und dass in der Bildverarbeitungseinheit zum Bestimmen des interessie
renden Teilbereichs eine Erkennungseinheit und zum dreidimensionalen Aus
werten eine Auswerteeinheit vorhanden ist.
Durch die zunächst durchgeführte zweidimensionale Erfassung des Objektes (in
x-/y-Richtung) und Bestimmung mindestens eines interessierenden Teilbereiches
anhand eines vorgegebenen oder vorgebbaren Kriteriums erfolgt eine wesentli
che Einschränkung der betrachteten Bildpunkte. Bei der anschließenden drei
dimensionalen Auswertung nur der interessierenden Teilbereiche wird eine we
sentliche Datenreduktion während der Tiefenabtastung der Objektoberfläche und
damit eine erhebliche Steigerung der Messgeschwindigkeit erreicht.
Zum Erzielen einer hohen Messgeschwindigkeit sind dabei die Maßnahmen vor
teilhaft, dass nach Ermitteln und Festlegen des interessierenden Teilbereichs aus
der Kamera nur noch Bilddaten aus dem interessierenden Teilbereich ausgelesen
werden, da ein Auslesen von Daten, die anschließend nicht weiter verarbeitet
werden, unterbleibt.
Ist vorgesehen, dass der interessierende Teilbereich automatisch festgelegt wird,
so erübrigt es sich, dass ein Benutzer den interessierenden Teilbereich auswählt.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung besteht dabei darin, dass die Ausdehnung des
interessierenden Teilbereichs in Abhängigkeit von dem Kriterium oder einer
anderen Eigenschaft variabel festlegbar ist. Die Größe des interessierenden
Teilbereichs kann dabei automatisch in Abhängigkeit von der zu betrachtenden
Teilstruktur des Objektes gewählt werden, so dass sich eine weitere Optimie
rung der Messung ergibt.
Die Auswahl des interessierenden Teilbereiches kann dabei darauf beruhen, dass
als Kriterium geometrische Daten oder Helligkeitsdaten zugrunde gelegt werden.
Für die Auswahl des interessierenden Teilbereiches und die Messung kann sich
ein weiterer Vorteil dadurch ergeben, dass die Helligkeit durch Steuerung der
Lichtquelle oder des Lichtdurchganges in dem Referenzarm der Messaufgabe an
gepasst wird.
Zum Ermitteln des interessierenden Teilbereiches sind bei der Vorrichtung die
Maßnahmen vorteilhaft, dass in der Erkennungseinheit das vorgegebene oder
vorgebbare Kriterium betreffende Bezugsdaten abgespeichert oder abspeicherbar
sind und eine Vergleicherstufe vorgesehen ist, in der zweidimensionale Mess
daten den Bezugsdaten hinsichtlich einer Übereinstimmung gegenüberstellbar
sind.
Für die schnelle Durchführung der Bildaufnahme während der Tiefenabtastung
und der Bildauswertung besteht ein günstiger Aufbau darin, dass die Kamera als
CMOS-Kamera ausgebildet ist. Dabei kann je nach Eigenart der zu betrachtenden
Struktur des Messobjektes eine CMOS-Kamera mit linearer oder mit logarith
mischer Kennlinie vorteilhaft sein. Mit der logarithmischen Kennlinie ist eine
Messung auch bei einer hohen Dynamik der Objektlichkeit möglich. Eine ähnliche
Anpassung an die Messstruktur lässt sich auch durch eine stückweise Anpas
sung der Kennlinie erzielen.
Als interferometrische Messeinrichtung kann auch ein an sich bekanntes Hete
rodyn-Interferometer oder ein anders aufgebautes Laser-Interferometer dienen.
Eine vorteilhafte Verwendung des Verfahrens oder der Vorrichtung besteht da
rin, dass das Verfahren oder die Vorrichtung in einen Produktionsprozess zur
automatischen Überprüfung der hergestellten oder herzustellenden Erzeugnisse
während der Fertigung eingebunden ist, da durch die hohe Messgeschwindigkeit
der Fertigungsfluss aufrecht erhalten werden kann.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels unter Be
zugnahme auf die Zeichnung näher erläutert.
Die Figur zeigt eine Interferometeranordnung 1 mit daran angeschlossener Kamera
2 und einer mit dieser verbundenen Bildverarbeitungseinheit 3.
Die Interferometeranordnung ist vorliegend als Weißlichtinterferometer aus
geführt, wobei das schmalbandige, kurzkohärente Licht einer Lichtquelle 1.1
über einen Strahlteiler 1.4 einerseits über einen Messarm 1.7 auf ein Messobjekt
1.2 und andererseits über einen Referenzarm 1.8 auf einen Referenzspiegel 1.3
geführt wird. Das von dem Referenzspiegel 1.3 und dem Messobjekt 1.2 zurück
kommende Licht wird zum Auswerten der Interferenz über eine Abbildungsoptik
1.6 auf einen Bildaufnehmer 2.1 der Kamera 2 geführt. Zwischen der Lichtquelle
1.1 und dem Strahlteiler 1.4 ist eine als Linse 1.5 dargestellte Optik zur ge
eigneten Strahlformung angeordnet.
Die Kamera 2 ist als CMOS-Kamera ausgeführt, die z. B. eine lineare oder eine
logarithmische Kennlinie aufweisen kann und zum schnellen Aufnehmen der
Lichtinformation und Auslesen der umgewandelten elektrischen Signale vorteil
haft ist. Mit einer logarithmischen Kennlinie kann eine hohe Dynamik der Ob
jektleuchtdichte störungsfrei bei der Weiterverarbeitung berücksichtigt werden.
Die CMOS-Kamera lässt es auch zu, bestimmte interessierende Teilbereiche des
Bildes auf dem Sensor auszuwählen und in der Bildverarbeitungseinheit 3 weiter
zu verarbeiten.
Die Bildverarbeitungseinheit 3 weist eine Erkennungseinheit 3.2 auf, mit der ein
zunächst aufgenommenes zweidimensionales Bild des Messobjektes hinsichtlich
des interessierenden Teilbereichs untersucht und ausgewertet werden kann.
Hierzu ist in der Erkennungseinheit 3.2 mindestens ein Kriterium, z. B. eine
geometrische Form oder eine Helligkeitscharakteristik fest abgespeichert oder
auch in Abhängigkeit von dem Messobjekt von Messobjekt zu Messosjekt vor
gebbar, so dass durch Vergleich mit dem Kriterium der interessierende Teil
bereich bestimmt wird. Dabei kann die Auslegung der Erkennungseinheit z. B.
durch Programmierung derart sein, dass die Größe des interessierenden Teil
bereiches in Abhängigkeit von eingegebenen Koordinaten gleich bleibt oder in
Abhängigkeit von dem bekannten interessierenden Teilbereich dynamisch ange
passt wird. Auch kann die Ausgestaltung derart sein, dass mehrere interessie
rende Teilbereiche innerhalb des zweidimensionalen Bildes erkennbar und fest
legbar sind.
Ist der mindestens eine interessierende Teilbereich bestimmt, so wird eine
Rückmeldung an die Kamera 2 gegeben, und es werden nur noch die Daten des
interessierenden Teilbereiches zu der Bildverarbeitungseinheit 3 übertragen und
dort in einer Auswerteeinheit 3.1 während der anschließenden dreidimensionalen
Messung ausgewertet. Dadurch lässt sich der Datenstrom von der Kamera 2 zu
der Bildverarbeitungseinheit 3 wesentlich reduzieren und die Auswertezeit in der
Auswerteeinheit 3.1 zudem wesentlich verkürzen. Beispielsweise können bei
einem interessierenden Teilbereich mit einem Ausschnitt von 80 × 80 Bild
punkten (Pixel) 1.000 Bilder pro Sekunde von der Kamera 2 zu der Bildverarbei
tungseinheit 3 übertragen und eine entsprechend schnelle dreidimensionale
Bildauswertung mit dem Höhendatensatz der Oberflächenstruktur des Messob
jektes 1.2 in dem interessierenden Teilbereich zum Erhalten des Messergebnis
ses durchgeführt werden.
Denkbar ist auch, das gesamte Bild von der Kamera 2 zu der Bildverarbeitungs
einheit 3 zu übertragen und nur den interessierenden Teilbereich in der Aus
werteeinheit 3.1 dreidimensional auszuwerten. Dadurch wird der Datenstrom
zwischen der Kamera 2 und der Bildverarbeitungseinheit 3 allerdings nicht
reduziert, sondern lediglich der Aufwand für die Bildverarbeitung in der Aus
werteeinheit 3.1.
Zur dreidimensionalen Messung erfolgt die Tiefenabtastung des Messobjektes
1.2 durch die genannte relative Änderung des Lichtweges in dem Messarm 2.1
und der Referenzarm 1.8 beispielsweise durch Bewegen des Referenzspiegels
1.3 und Festhalten des Messobjektes 1.2 oder durch Bewegen des Messobjek
tes 1.2 und Festhalten des Referenzspiegels 1.3 oder beider jeweils in Tie
fenrichtung und Aufnahme der einzelnen Bilder während der so durchgeführten
Tiefenabtastung (Tiefenscan).
Anstelle der Ausbildung der Interferometeranordnung 1 als Weißlichtinter
ferometer kann eine Ausbildung z. B. als an sich bekanntes Heterodyn-Inter
ferometer oder anderes Laser-Interferometer gewählt werden.
Durch die mit dem Verfahren bzw. der Vorrichtung erreichte schnelle Messung
kann z. B. ein Erzeugnis während seiner Herstellung hinsichtlich seiner Ober
flächenbeschaffenheit in einem laufenden Herstellungsprozess überprüft werden,
um eine Gut-/Schlecht-Beurteilung und gegebenenfalls eine Aussonderung vor
nehmen zu können. Dabei ist eine 100%-Kontrolle während des Produktions
prozesses erreichbar. Das Auswerteergebnis der dreidimensionalen Messung
kann dabei z. B. zum Einwirken auf entsprechende Stellglieder im Fertigungs
prozess 4 verwendet werden.
Claims (10)
1. Verfahren zur dreidimensionalen interferometrischen Messung, bei dem
ein Messobjekt (1.2) durch Ändern der Länge eines Lichtweges in einem
Referenzarm (1.8) relativ zur Länge eines Lichtweges in einem Objektarm
(1.7) in Tiefenrichtung abgetastet und die Oberflächenform mittels einer
Kamera (2) und einer damit verbundenen Bildverarbeitungseinheit (3) be
stimmt wird,
dadurch gekennzeichnet,
dass mittels der Bildverarbeitungseinheit (3) zunächst das gesamte von der Kamera (2) aufgenommene Bild zweidimensional hinsichtlich minde stens eines interessierenden Teilbereiches anhand mindestens eines vorgegebenen oder vorgebbaren Kriteriums untersucht wird und
dass anschließend die Auswertung einschließlich Tiefenrichtung nur für den interessierenden Teilbereich durchgeführt wird.
dass mittels der Bildverarbeitungseinheit (3) zunächst das gesamte von der Kamera (2) aufgenommene Bild zweidimensional hinsichtlich minde stens eines interessierenden Teilbereiches anhand mindestens eines vorgegebenen oder vorgebbaren Kriteriums untersucht wird und
dass anschließend die Auswertung einschließlich Tiefenrichtung nur für den interessierenden Teilbereich durchgeführt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass nach Ermitteln und Festlegen des interessierenden Teilbereichs aus
der Kamera (2) nur noch Bilddaten aus dem interessierenden Teilbereich
ausgelesen werden.
3. Verfahren nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass der interessierende Teilbereich automatisch festgelegt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Ausdehnung des interessierenden Teilbereichs in Abhängigkeit
von dem Kriterium oder einer anderen Eigenschaft variabel festlegbar ist.
5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass als Kriterium geometrische Daten oder Leuchtdichtedaten zugrunde
gelegt werden.
6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Leuchtdichte durch Steuerung der Lichtquelle (1.1) oder des
Lichtdurchganges in dem Referenzarm (1.8) der Messaufgabe angepasst
wird.
7. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass für die dreidimensionale Abtastung des Messobjektes (1.2) eine Interferometeranordnung (1) mit dem Referenzarm (1.8) und dem Mess arm (1.7) vorhanden ist, wobei das interferierende Licht über eine Abbildungsoptik (1.6) auf einen Bildaufnehmer der Kamera (2) geführt ist, und
dass in der Bildverarbeitungseinheit (3) zum Bestimmen des interessie renden Teilbereichs eine Erkennungseinheit (3.2) und zum dreidimensio nalen Auswerten eine Auswerteeinheit (3.1) vorhanden ist.
dass für die dreidimensionale Abtastung des Messobjektes (1.2) eine Interferometeranordnung (1) mit dem Referenzarm (1.8) und dem Mess arm (1.7) vorhanden ist, wobei das interferierende Licht über eine Abbildungsoptik (1.6) auf einen Bildaufnehmer der Kamera (2) geführt ist, und
dass in der Bildverarbeitungseinheit (3) zum Bestimmen des interessie renden Teilbereichs eine Erkennungseinheit (3.2) und zum dreidimensio nalen Auswerten eine Auswerteeinheit (3.1) vorhanden ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
dass in der Erkennungseinheit (3.2) das vorgegebene oder vorgebbare Kri
terium betreffende Bezugsdaten abgespeichert oder abspeicherbar sind
und eine Vergleicherstufe vorgesehen ist, in der zweidimensionale Mess
daten den Bezugsdaten hinsichtlich einer Übereinstimmung gegenüber
stellbar sind.
9. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Kamera (2) als CMOS-Kamera ausgebildet ist.
10. Verwendung eines Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 6 oder
einer Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Verfahren oder die Vorrichtung in einen Produktionsprozess (4)
zur automatischen Überprüfung der hergestellten oder herzustellenden Er
zeugnisse während der Fertigung eingebunden ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2002103797 DE10203797C1 (de) | 2002-01-31 | 2002-01-31 | Verfahren und Vorrichtung zur dreidimensionalen interferometrischen Messung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2002103797 DE10203797C1 (de) | 2002-01-31 | 2002-01-31 | Verfahren und Vorrichtung zur dreidimensionalen interferometrischen Messung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10203797C1 true DE10203797C1 (de) | 2003-08-14 |
Family
ID=27588172
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2002103797 Expired - Fee Related DE10203797C1 (de) | 2002-01-31 | 2002-01-31 | Verfahren und Vorrichtung zur dreidimensionalen interferometrischen Messung |
Country Status (1)
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|---|---|
| DE (1) | DE10203797C1 (de) |
Cited By (2)
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2002
- 2002-01-31 DE DE2002103797 patent/DE10203797C1/de not_active Expired - Fee Related
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