DE10203635A1 - Vorrichtung zur Übertragung von Rotationskräften - Google Patents
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Abstract
Vorrichtung zur Übertragung von Rotationskräften, insbesondere eine Welle in einer Heiz-, Belüftungs- und/oder Klimaanlage eines Kraftfahrzeugs, umfassend eine Antriebseinrichtung und eine Abtriebseinrichtung, wobei die Abtriebseinrichtung und/oder die Antriebseinrichtung axial verschiebbar an der Welle angeordnet ist.
Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein eine Vorrichtung zur Übertragung von Rotationskräften, insbesondere eine Welle in einer Heiz-, Belüftungs- und/oder Klimaanlage eines Kraftfahrzeugs, wie durch den Oberbegriff des unabhängigen Patentanspruchs 1 beschrieben.
- Im Stand der Technik sind Vorrichtungen zur Übertragung von Rotationskräften, insbesondere Wellen, hinreichend bekannt. Eine Welle umfaßt üblicherweise eine Antriebseinrichtung und eine Abtriebseinrichtung. Beispielsweise steht die Antriebseinrichtung mit einem Motor und die Abtriebseinrichtung mit einem Getriebe zur Betätigung von diversen Luftklappen in Eingriff. Um dabei einen störungsfreien Betrieb gewährleisten zu können stehen sowohl bei der Herstellung als auch für die Montage solcher Wellen nur geringe Toleranzen zur Verfügung. Insbesondere sind die Toleranzen in axialer Richtung der Welle kritisch, da ein kontinuierlicher Eingriff der jeweiligen miteinander in Wechselwirkung stehenden Einrichtungen gewährleistet werden muss. Weiterhin ist von Nachteil, dass eine Anpassung der Abstände zwischen den jeweiligen Antriebseinrichtungen und Abtriebseinrichtungen an den Montageort während der Montage praktisch nicht möglich ist.
- Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine bekannte Vorrichtung zur Übertragung von Rotationskräften, insbesondere eine Welle, in solch einer Weise weiterzubilden, dass eine Herstellung mit größeren axialen Toleranzen und dabei eine Anpassung an den jeweiligen Montageort während der Montage möglich ist, ohne dass dabei der bestimmungsgemäße Gebrauch beeinträchtigt wird.
- Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des unabhängigen Patentanspruchs 1 gelöst, wobei zweckmäßige Weiterbildungen durch die Merkmale der abhängigen Ansprüche beschrieben sind.
- Insbesondere schlägt die vorliegende Erfindung eine Vorrichtung zur Übertragung von Rotationskräften, insbesondere eine Welle, mit einer Antriebseinrichtung und einer Abtriebseinrichtung vor, wobei die Vorrichtung erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet ist, dass die Abtriebseinrichtung und/oder die Antriebseinrichtung axial verschiebbar an der Welle angeordnet ist. Dadurch, dass die Abtriebseinrichtung und/oder die Antriebseinrichtung axial verschiebbar an der Welle angeordnet sind, besteht die Möglichkeit, die jeweiligen axialen Abstände der Einrichtungen während der Montage an den jeweiligen Montageort anzupassen. Deshalb können die axialen Toleranzen der Welle vergrößert werden, und diese somit auf einfache und kostengünstige Weise hergestellt werden. Des weiteren ergibt sich eine kürzere Montagezeit der erfindungsgemäßen Vorrichtung, da die Einrichtungen schneller in einen optimalen Eingriff mit zugehörigen Gegenelementen gebracht werden können.
- Insbesondere ist es von Vorteil, dass die Welle einen Versteifungsbereich aufweist. Dadurch können Bereiche der Welle in denen höhere mechanische Beanspruchungen erwartet werden in vorteilhafter Weise gegen diese verstärkt werden.
- Weiterhin ist es von Vorteil, dass der Versteifungsbereich im wesentlichen formschlüssig an der Welle angeordnet ist. Dies ist eine besonders einfache Möglichkeit eine im wesentlichen spielfreie Übertragung der Rotationskräfte zu gewährleisten.
- Bei einer bevorzugten Ausführungsform weist die Welle, insbesondere der Versteifungsbereich, wenigstens einen Rastbereich auf. Dadurch kann die Welle mit einem weiteren Bauteil, wie z. B. mit einer An- und/oder Abtriebseinrichtung in Wechselwirkung gebracht werden, in dem an der korrespondierenden Einrichtung ein entsprechendes Gegenstück vorgesehen ist.
- Vorteilhafterweise weist die axial verschiebbare Einrichtung einen Durchbruch auf, der im wesentlichen den selben Querschnitt aufweist wie die Welle bzw. der Versteifungsbereich an der Einbauposition. Dadurch ergibt sich die Möglichkeit die axial verschiebbare Einrichtung im wesentlichen formschlüssig an der Welle bzw. an dem Versteifungsbereich anzuordnen. Eine formschlüssige Verbindung dieser Komponenten ist eine einfache Möglichkeit, die an der Welle angreifenden Kräfte an die entsprechenden Einrichtungen zu übertragen. Hierbei ist es auch möglich einen Teil der Welle von der axial verschiebbaren Einrichtung vorspringen zu lassen, so dass ein kürzen nicht erforderlich ist. Somit kann die Montage noch weiter vereinfacht werden.
- Die axial verschiebbare Einrichtung kann wenigstens eine Rastzunge aufweisen, die mit dem Rastbereich in einem im wesentlichen drehfesten Eingriff bringbar ist. Dadurch ist eine notwendige axiale Sicherung in einer Montageposition möglich.
- Vorteilhafterweise ist die axial verschiebbare Einrichtung auf den Rastbereich, insbesondere auf den Versteifungsbereich in axialer Richtung aufschiebbar. Dadurch ergibt sich eine einfache und schnelle Montage der erfindungsgemäßen Einrichtung.
- Ferner ist es von Vorteil, dass die axial verschiebbare Einrichtung mit dem Rastbereich wenigstens in einer vorgesehen Position einrastet, wobei diese in der Weise einrastet, dass in wenigstens einer axialen Richtung ein weiteres Verschieben gehemmt ist. Durch das Einrasten in einer Position kann eine kontinuierliche Betätigung der in Eingriff stehenden Vorrichtungen gewährleistet werden, da die Kräfte, die für ein Verschieben aus der vorgesehen Montageposition aufzubringen sind, nicht von den Betriebskräften überschritten wird.
- In einer bevorzugten Ausführungsform ist die Welle eine flexible Welle. Durch den Einsatz einer flexiblen Welle kann auch eine radiale Verschiebbarkeit erreicht werden, die eine Anpassung an den jeweiligen Montageort erleichtert.
- In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform umfasst die axial verschiebbare Einrichtung ein Ritzel, insbesondere ein konisches Zahnrad. Die Verwendung eines Ritzels ist eine besonders einfache Möglichkeit Rotationsbewegungen an benachbarte Vorrichtungen zu übertragen.
- Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden deutlicher beim Lesen der folgenden, lediglich beispielhaften und nicht einschränkend angeführten Beschreibung, welcher unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen erfolgt. Darin zeigt:
- Fig. 1 eine Schnittdarstellung einer bevorzugten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Einrichtung.
- Fig. 2 eine perspektivische Darstellung der Einrichtung aus Fig. 1.
- Fig. 3 eine Schnittdarstellung der Einrichtung aus Fig. 1 in einer beispielhaften Einbauform.
- Fig. 1 zeigt im Schnitt einen Teil einer bevorzugten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Vorrichtung. Bei der bevorzugten Ausführungsform ist die Welle eine flexible Welle 1. Ausgehend von einer Stirnseite 2 ist eine Abtriebseinrichtung 3 und ein Versteifungsbereich 4 an der Welle 1 angeordnet. Weiterhin ist an dem in Fig. 1 nicht dargestellten Bereich der Welle 1 eine Antriebseinrichtung angeordnet.
- Der Versteifungsbereich 4 gliedert sich, ausgehend von der Stirnseite 2, in einen ca. 35 mm langen Rastbereich 5 und in einen Fixierbereich 6, der im wesentlichen formschlüssig an der Welle 1 angeordnet ist.
- Die Abtriebseinrichtung 3 umfasst ein Ritzel 7 und eine Rastzunge 8. Die Abtriebseinrichtung 3 weist einen Durchbruch 9 auf, der im wesentlichen den selben Querschnitt aufweist, wie der Rastbereich 5.
- Bei der Montage der Abtriebseinrichtung 3 wird diese, ausgehend von der Stirnseite 2, in axialer Richtung auf den Versteifungsbereich 4 aufgeschoben, bis die Rastzunge 8 und der Rastbereich 5 im gewünschten Eingriff stehen. Die Rastzunge 8 und der Rastbereich 5 stehen dabei so in Eingriff, dass die Abtriebseinrichtung 3 nicht durch Betriebskräfte von der Welle 1 lösbar ist.
- Fig. 2 zeigt eine perspektivische Darstellung des Abschnittes der erfindungsgemäßen Einrichtung aus Fig. 1. Gleiche Teile sind mit gleichen Bezugszeichen gekennzeichnet.
- In dieser Darstellung ist besonders gut zu erkennen, wie die Abtriebseinrichtung 3 auf den Versteifungsbereich 4 in die dargestellte Position aufgeschoben ist, so dass der Durchbruch 9 im wesentlichen formschlüssig und vor allem mit der Rastzunge 8 und mit dem Rastbereich 5 in Eingriff steht.
- Fig. 3 zeigt die Vorrichtung aus Fig. 1 in einer beispielhaften Anwendung. Gleiche Teile sind wiederum mit gleichen Bezugszeichen gekennzeichnet.
- In dieser Darstellung ist besonders gut zu erkennen, wie die Vorrichtung mit einer korrespondierenden Anlage, beispielsweise einem Getriebe, in Eingriff steht.
- Obwohl die vorliegende Erfindung vorangehend unter Bezugnahme auf eine derzeit bevorzugte Ausführungsform vollständig beschrieben wurden, sollte der Fachmann erkennen, dass verschiedene Veränderungsmöglichkeiten im Rahmen der beiliegenden Ansprüche möglich sind, ohne von dem erfindungsgemäßen Konzept und dem beanspruchten Schutz abzuweichen.
Claims (10)
1. Vorrichtung zur Übertragung von Rotationskräften, insbesondere eine Welle in einer
Heiz-, Belüftungs- und/oder Klimaanlage eines Kraftfahrzeugs, umfassend eine
Antriebseinrichtung und eine Abtriebseinrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass die
Abtriebseinrichtung (3) und/oder die Antriebseinrichtung axial verschiebbar an der Welle (1)
angeordnet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Welle (1) einen
Versteifungsbereich (4) aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der
Versteifungsbereich (4) im wesentlichen formschlüssig an der Welle (1) angeordnet ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Welle
(1), insbesondere der Versteifungsbereich (4) wenigstens einen Rastbereich (5) aufweist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die axial
verschiebbare Einrichtung (3) einen Durchbruch (9) aufweist, der im wesentlichen den
selben Querschnitt aufweist wie die Welle (1) bzw. der Versteifungsbereich (4) an der
Einbauposition.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die axial
verschiebbare Einrichtung (3) wenigstens eine Rastzunge (8) aufweist, die mit dem
Rastbereich (5) in einem im wesentlichen drehfesten, Eingriff bringbar ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die axial
verschiebbare Einrichtung (3) auf den Rastbereich (5), insbesondere auf den
Versteifungsbereich (4) in axialer Richtung aufschiebbar ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die axial
verschiebbare Einrichtung (3) mit dem Rastbereich (5) wenigstens in einer vorgesehenen
Position einrastet, wobei diese in der Weise einrastet, dass in wenigstens einer axialen
Richtung ein weiteres Verschieben gehemmt ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Welle
(1) eine flexible Welle (1) ist.
10. Vorrichtung nach einem der Anspruche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die axial
verschiebbare Einrichtung (3) ein Ritzel (7), insbesondere ein konisches Zahnrad, umfasst.
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