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DE1020355B - Vorrichtung zum Abfuehren des Staubes bei Convertern - Google Patents

Vorrichtung zum Abfuehren des Staubes bei Convertern

Info

Publication number
DE1020355B
DE1020355B DED17225A DED0017225A DE1020355B DE 1020355 B DE1020355 B DE 1020355B DE D17225 A DED17225 A DE D17225A DE D0017225 A DED0017225 A DE D0017225A DE 1020355 B DE1020355 B DE 1020355B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
steam
converter
boiler
gases
converters
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED17225A
Other languages
English (en)
Inventor
Oskar Stebel
August Mueser
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Thyssen AG
Dortmund Hoerder Huettenunion AG
Eisenwerke Gesellschaf Maximilianshuette mbH
Original Assignee
Dortmund Hoerder Huettenunion AG
Eisenwerke Gesellschaf Maximilianshuette mbH
August Thyssen Huette AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dortmund Hoerder Huettenunion AG, Eisenwerke Gesellschaf Maximilianshuette mbH, August Thyssen Huette AG filed Critical Dortmund Hoerder Huettenunion AG
Priority to DED17225A priority Critical patent/DE1020355B/de
Publication of DE1020355B publication Critical patent/DE1020355B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21CPROCESSING OF PIG-IRON, e.g. REFINING, MANUFACTURE OF WROUGHT-IRON OR STEEL; TREATMENT IN MOLTEN STATE OF FERROUS ALLOYS
    • C21C5/00Manufacture of carbon-steel, e.g. plain mild steel, medium carbon steel or cast steel or stainless steel
    • C21C5/28Manufacture of steel in the converter
    • C21C5/38Removal of waste gases or dust
    • C21C5/40Offtakes or separating apparatus for converter waste gases or dust
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02PCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES IN THE PRODUCTION OR PROCESSING OF GOODS
    • Y02P10/00Technologies related to metal processing
    • Y02P10/25Process efficiency

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Waste-Gas Treatment And Other Accessory Devices For Furnaces (AREA)
  • Carbon Steel Or Casting Steel Manufacturing (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Abführen des Staubes bei Convertern Es ist bekannt, Stahl im Konverter dadurch zu frischen,, daß Luft, Sauerstoff oder mit Sauerstoff angereicherte- Luft von oben auf oder in das Bad geblasen wird. Ebenso ist auch die hiermit verbundene unangenehme Begleiterscheinung der starken Staubentwicklung, insbesondere der roten Staubwolken, bekannt.
  • Es ist schon vorgeschlagen worden, die Wärme der heißen Konverterabgase zur Dampferzeugung nutzbar zu machen. Hierbei legen, die, Abgase jedoch einen sehr langen. Weg zurück, bis sie in als, Niederschlagselektroden, für einen Elektrofilter dienende Heizrohre gelangen. Mit Rücksicht auf den, langen Weg und die Temperatur der Abgase müssen die Rohrleitungen mit feuerfesten Steinen ausgekleidet weirden. Als schwerwiegender Nachteil zeigt sich dabei, daß die Bildung von Kaminbären nicht vermieden werden kann.. Der bekannte Vorschlag konnte daher nicht in die Praxis eingefübrt werden.
  • Die Erfindung bezieht sich. auf eine Vorrichtung, die den Konverterrauch mit Staub, und Abgasen unmittelbar über der Konverteröffnung abfängt und in einen. Staubsack ableitet. Gemäß der Erfindung, bei der in den Werg der Konvertergase ein Dampferzeuger geschaltet ist, wird dicht über dem Konverter ein Abhitzekessel angebracht. Zu diesem Zwecke ist das Abzugsrohr im Bereiche der Konvertermündung mit einem geschlossenen Wassermantel umgeben, und es sind Mittel vorgesehen, um den erzeugten Dampf in die heißen Abgase einblasen zu können. Die Hauptmenge des erzeugten, Dampfes wird so. geleitet, daß das ausströmende Konvertergas und der Staub mit Hilfe des Dampfes in einen Staubsack geblasen werden, Ferner dient vom Kessel gelieferter Dampf dazu, an der Eintrittsöffnung des Kessels als Sperrdampf einen, guten Abschluß zwischen Konverteröffnung und Abgaskessel zu schaffen.
  • Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel. Über der Konverteröffnung 3 ist ortsfest unter Zwischenschaltung eines beweglichen Verbindungsstückes 8 ein Abhitzekessel 2 angebracht. Der Konve.rterabgasstutzen. 1 ist gleichzeitig Flammrohr des Kessels 2. Die Gase strömen, von. unten aus der Konverteröffnung 3 kommend, durch den. Stutzen 1 weiter in den. nachgeschalteten Staubsack 4. Auf diesem Wege geben. sie einen Teil ihrer Wärme an das Wasser des Dampfkessels ab, erzeugen, dadurch Dampf, der durch das Rohr 5 und das Ausblasrobr 6 mit Niederdruck, also mit einer Temperatur von etwas über 100° C, in das heiße Gas strömt, es kühlt, befeuchtet und für einen nachfolgenden. Reinigungsvorgang vorbereitet.
  • Der erzeugte, Dampf dient ferner dazu, den, Spalt 7 zwischen der Konverteröffnung 3 und dem bewegliehen Verbindungsstück 8 abzudichten. Er wird diesem Spalt 7 durch ein biegsames Rohr 9 zugeführt.
  • Ferner dient der erzeugte Dampf dazu, als Sperrdampf den Raum 10 auszufüllen, zwecks Sauberhaltung der Windzuführungslanze 11 wenigstens auf ihrer Hublänge, d. h. auf der Strecke, auf der sie sich in der Stopfbüchse 14 auf= und abbewegen muß. Der Dampf strömt unten bei 12 in das heiße Gas ab.
  • Die Vorrichtung bietet ferner noch den. Vorteil, die Temperatur des Gases unmittelbar am Eintritt in den. Abhitzekessel zur Dampferzeugung auszunutzen, das Mauerwerk zu schonen und die eingebrachte Feuchtigkeit auf einem möglichst langen Weg bzw. eine. möglichst lange Zeit mit dem Gas und dem darin befindlichen Staub vereinigt zu lassen, bevor der eigentliche Reinigungsvorgang erfolgt. Um die einzelnen Phasen des Frischverfahrens und die chemischen. Vorgänge im Konverter verfolgen zu können,, ist: eine Kontrollflamme 13 angeordnet, die an gut sichtbarer Stelle brennt, die durch ihre Farbe den jeweiligen Stand und damit den Verlauf des Frischvorganges im Konverter erkennen läßt, und eine Zündflamme enthält, die nach jeder Blasp,riode die aus dem Konverter strömenden Gase wieder neu zündet. Die Temperatur der Konvertergase: am Konvertermund liegt über dem Schmelzpunkt des Eisens. Mitgerissene Metall- und Schlackenteilchen neigen bekanntlich beim Auftreffen auf ungekühlte Flächen zum. Ankleben und bilden die gefürchteten Kaminbären. Das Einblasen von Dampf dient zwei Zwecken, nämlich, die Temperatur der Gase ohne eine Nachverbrennung so zu senken, daß die Metall- und Schlackenteilchen nicht mehr flüssig sind, und ferner den Konvertergasen eine gewisse Feuchte zuzuführen, welche die nachherige Abscheidung des Kon.vertersta.ubes, gleichgültig ob auf elektrischem oder nassem Wege, stark begünstigt.
  • Die Spitzentemperatur der Gase wird daher unmittelbar am Konvertermund gesenkt und damit die nachgeschalteten Teile, insbesondere das Mauerwerk, im Grohabscheider 4 vor Anwachsen und chemischen Angriffen geschützt. Gleichzeitig verhindert der Dampf eine Verschmutzung in den Räumen 3 und. 10.
  • Der auf den Konvertermund aufgesetzte Dampfkessel wird zweckmäßig mit einem niedrigen Druck betrieben, weil wegen der wechselnden thermischen Beanspruchung dieser Vorrichtung in den Wandstärken. ohnehin Temperaturspannungen entstehen müssen,, welche bei dicken Wandstärken, naturgemäß größer sind als bei dünnen. Der Kessel soll nur so viel Dampf erzeugen, als notwendig ist, die Spitzentemperatur der Konvertergase entsprechend zu senken und die! Räume 3 und 10 vor Verschmutzung zu schützen.
  • Es. ist noch zu bemerken, daß das Einblasen, von Dampf keinen Wärmeverlust bedeutet, sondern daß die gleiche fühlbare Wärme, jedoch bei einer tieferen Temperatur, erhalten bleibt. Im übrigen kann das Konvertergas nach Austritt aus dem Konvertermund und erfolgter Abkühlung auf verschiedene, Weise gereinigt und auch nutzbar gemacht werden.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung zum Abführen des Staubes bei Konvertern, wobei in den Weg der Konvertergase ein Dampferzeuger geschaltet ist, dadurch gekenn zeichnet, da.ß das Abzugsrohr im Bereiche der Konvertermündung mit einem geschlossenen Wassermantel umgeben ist und Mittel vorgesehen sind, um den. erzeugten Dampf in die heißen Abgase einblasen zu können.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Dampf als Sperrdampf zur Abdichtung des Spaltes (7) zwischen Konvertermündung (3) und Kessel (2) dient und durch diesen in das heiße Gas strömt.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch die Anordnung eines beweglichen Verbindungsstückes (8) zwischen Konvertermündung (3) und Kesseleintritt.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Dampf als Sperrdampf einen den. Kessel (2) durchdringenden Raum (10) durchströmt und dann in das Abgas tritt.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Anbringung einer Kontrollflamme (13), die durch ihre Farbe den jeweiligen Stand und damit den Verlauf des Frischvorganges im Konverter erkennen läßt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 359 784.
DED17225A 1954-03-06 1954-03-06 Vorrichtung zum Abfuehren des Staubes bei Convertern Pending DE1020355B (de)

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