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DE10203444A1 - Verdrehsicherung für Lagerschalen - Google Patents

Verdrehsicherung für Lagerschalen

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DE10203444A1
DE10203444A1 DE10203444A DE10203444A DE10203444A1 DE 10203444 A1 DE10203444 A1 DE 10203444A1 DE 10203444 A DE10203444 A DE 10203444A DE 10203444 A DE10203444 A DE 10203444A DE 10203444 A1 DE10203444 A1 DE 10203444A1
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DE
Germany
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connecting rod
bearing
shells
pin
blind hole
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DE10203444A
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English (en)
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DE10203444B4 (de
Inventor
Georg Maget
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MAN Truck and Bus SE
Original Assignee
MAN Nutzfahrzeuge AG
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Publication date
Application filed by MAN Nutzfahrzeuge AG filed Critical MAN Nutzfahrzeuge AG
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Publication of DE10203444A1 publication Critical patent/DE10203444A1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf eine Verdrehsicherung für Lagerschalen, insbesondere in Crackpleueln. Bei einem Crackpleuel tritt das Problem auf, daß ein Lagerdeckel 3 immer nur auf den Pleuelkopf 2 eines Pleuels 1 paßt, von dem er getrennt wurde. DOLLAR A In der Serienfertigung ist es daher unabdingbar, daß eine Verdrehsicherung der Lagerschalen 5a, 5b derart herstellbar ist, daß Pleuelkopf 2 und Lagerdeckel 3 nach dem Zusammenschrauben nicht mehr getrennt werden müssen. Erfindungsgemäß werden bei fertig verschraubtem Pleuel 1 auf der Innenseite der Bohrung 4 mit einer Winkelbohrmaschine Sacklochbohrungen 9 eingebracht. In diese Sackbohrungen 9 werden Fließpreßzapfen 8 in die Lagerschalen 5a, 5b eingepreßt, welche die Verdrehsicherung bilden. Vorteilhafterweise können in die Sackbohrungen 9 auch Tiefziehzapfen 11 (Fig. 5) eingebracht werden, die über eine Funktionsbohrung 10 den Lagerschalen 5a, 5b Schmieröl zuführen (Fig. 1).

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Verdrehsicherung für Lagerschalen gemäß dem Gattungsbegriff des Patentanspruches 1.
  • Bei Lagerschalen für Pleuellager von Brennkraftmaschinen ist es allgemein üblich, in der Bohrung des Pleuelkopfes in jeder Hälfte des geteilten Lagers eine halbe Sichelnut vorzusehen, in welche ein aufgebogener Teil der Lagerschale eindringt. Jede Sichelnut wird getrennt voneinander in Pleuelkopf und Lagerdeckel gefräst. Der aufgebogene Teil der Lagerschale stützt sich gegen die Trennfuge von Pleuelkopf oder Lagerdeckel ab und schützt die Lagerschale sowohl gegen Verdrehung als auch gegen axiale Verschiebung. Eine derartige Verdrehsicherung läßt sich aber nur bei geteilten Lagern anwenden, wo Pleuelkopf und Lagerdeckel getrennt voneinander hergestellt werden. Jeder Lagerdeckel paßt auf jedes Pleuel. Wird jedoch das Pleuellager durch Bruchtrennen geteilt, so paßt der Lagerdeckel nur auf dieses Pleuel, d. h. in der Serienfertigung können Pleuel und Lagerdeckel während der weiteren Bearbeitung nicht mehr getrennt werden. Es ist also nicht möglich bei einer wirtschaftlichen Crackpleuelfertigung eine halbe Sichelnut einzufräsen.
  • Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Verdrehsicherung bei Crackpleueln zu schaffen, bei der eine Trennung von Pleuel und Lagerdeckel nach dem Bruchtrennen zum Zwecke der weiteren Bearbeitung nicht erforderlich ist.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruches 1 gelöst.
  • Die Vertiefung auf der Innenseite der Bohrung des Pleuellagers läßt sich leicht herstellen, ohne daß Pleuel und Lagerdeckel getrennt werden müssen. Die Vertiefung nimmt dann den Fließpreßzapfen oder den Durchziehzapfen auf und sichert die Lagerschalen gegen Verdrehung und axiale Verschiebung.
  • Eine Weiterbildung ist nach Anspruch 2 darin zu sehen, daß die Vertiefung eine Sacklochbohrung ist. Diese kann ohne Trennung von Pleuel und Lagerdeckel mit einem Winkelbohrkopf ausgeführt werden.
  • Eine vorteilhafte Weiterbildung ist Anspruch 3 zu entnehmen. Eine Sacklochbohrung je Lagerschale mit zugehörigem Fließpreßzapfen hat den Vorteil, daß beide Lagerschalen gleich sind.
  • Eine besonders kostengünstige Form der Verdrehsicherung kann Anspruch 4 entnommen werden. Bei der Anordnung der Sacklochbohrung und des Fließpreßzapfens in der Stoßfuge wird nur ein Fließpreßzapfen für beide Lagerschalen benötigt.
  • Eine vorteilhafte Verbindung der Funktion Verdrehsicherung mit Lagerschmierung kann Anspruch 5 entnommen werden. Durch Anwendung eines Durchziehzapfens für die dem Pleuelauge zugewandte Lagerschale kann durch eine bekannte Ölbohrung Schmieröl für die Kolbenbolzen-Lagerstelle zugeführt werden.
  • Ausführungsbeispiele für die erfindungsgemäße Verdrehsicherung sind an Hand von Zeichnungen dargestellt. Es zeigt:
  • Fig. 1 ein Pleuel mit Bohrung zur Aufnahme der Lagerschalen;
  • Fig. 2 einen Ausschnitt X aus Fig. 1 mit Sacklochbohrung und Fließpreßzapfen;
  • Fig. 3 einen Schnitt III-III durch den Pleuelkopf mit einer Verdrehsicherung nach Fig. 2;
  • Fig. 4 einen Ausschnitt X aus Fig. 1 mit Sacklochbohrung und Fließpreßzapfen in der Stoßfuge;
  • Fig. 5 einen Ausschnitt Y aus Fig. 1 mit durchgehender Ölbohrung und Durchziehzapfen.
  • Ein Pleuel 1 mit Pleuelkopf 2 und Lagerdeckel 3 ist in Fig. 1 dargestellt. Eine Bohrung 4 im Pleuel 1 nimmt die Lagerschalen 5a, 5b auf. Das Pleuel 1 wird in der Trennfuge 6 durch Bruchtrennen getrennt. Im Gegensatz zu Pleuel, bei denen der Pleuelkopf und der Lagerdeckel getrennt bearbeitet werden und daher jeder Lagerdeckel auf jeden beliebigen Pleuelkopf paßt, muß beim Bruchtrennen im Zuge der weiteren Bearbeitung Pleuelkopf 2 und Lagerdeckel 3 stets miteinander bearbeitet werden. Erfindungsgemäß wird daher vorgeschlagen nach dem Bruchtrennen an der Trennfuge 6 und dem Verschrauben auf der Innenseite der Bohrung 4 Vertiefungen 7 vorzusehen in welche Fließpreßzapfen 8 oder Durchziehzapfen 11 (Fig. 2, 4 bzw. 5) der Lagerschalen 5a, 5b eindringen.
  • Eine detaillierte Darstellung des Ausschnittes X zeigt Fig. 2. Die Lagerschale 5a, beispielsweise weist mindestens einen Fließpreßzapfen 8 auf, der in eine Vertiefung 7 eingreift, welche in bevorzugter Weise als Sacklochbohrung 9 ausgeführt ist. Diese Sacklochbohrung 9 kann bei gefügtem Pleuel mit einem Winkelbohrkopf eingebracht werden. So wie die Lagerschale 5a hat auch die Lagerschale 5b (Fig. 1) mindestens einen Fließpreßzapfen 8 der in eine Sacklochbohrung eindringt.
  • Die Lagerschalen 5a, 5b sind sowohl gegen Verdrehen, als auch gegen axiale Verschiebung gesichert und zwar ohne Rücksicht auf die Drehrichtung.
  • Wie Fig. 3 im Schnitt III-III aus Fig. 1 zeigt, können beide Lagerschalen 5a, 5b baugleich mit jeweils einem Fließpreßzapfen 8 ausgeführt sein, was für eine kostengünstige Massenfertigung nicht unerheblich ist.
  • Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Verdrehsicherung zeigt Figur. 4. Die Sacklochbohrung 9 in der Bohrung 4 und der Fließpreßzapfen 8 liegen in einer Ebene mit der Trennfläche 6 des Pleuelkopfes 2 (Fig. 1). Die beiden Lagerschalen 5a, 5b besitzen einen gemeinsamen Fließpreßzapfen 8. Die Lagerschalen 5a, 5b sind baugleich, wenn die Bohrung mittig ist.
  • Für den Fall, daß die Bohrung 4 im Pleuelkopf 2 (Fig. 1) schon eine Funktionsbohrung 10, beispielsweise eine Ölbohrung aufweist, wird vorgeschlagen, in die Lagerschale 5a einen Durchziehzapfen 11 einzubringen, über den Öl beispielsweise für die Schmierung der Lagerstelle am Pleuelauge 12 zugeführt werden kann.
  • Es versteht sich, daß die erfindungsgemäße Verdrehsicherung nicht auf das in den Fig. 1 bis 5 dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt ist, sondern auch bei anderen Lagern, z. B. Kurbelwellenlagern angewendet werden kann.

Claims (5)

1. Verdrehsicherung für Lagerschalen, insbesondere in Crackpleueln, bei denen der Pleuelkopf durch Bruchtrennen zur Aufnahme der Lagerschalen und zur Montage am Kurbelwellenzapfen geteilt wird, dadurch gekennzeichnet, daß jede Lagerschale (5a, 5b) mindestens einen Fließpreßzapfen (8) oder Durchziehzapfen (11) aufweist, daß der Fließpreßzapfen (8) oder Durchziehzapfen (11) durch eine lokale plastische Verformung der Lagerschale (5a, bzw. 5b) hergestellt wird, und daß die Innenwand der Bohrung (4) des Pleuelkopfes (2) Vertiefungen (7) aufweist, in welche der Fließpreßzapfen (8) oder der Durchziehzapfen (11) beim Einbau der Lagerschalen (5a, 5b) eindringt.
2. Verdrehsicherung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertiefung (7) als zylindrische Sacklochbohrung (9) ausgeführt ist.
3. Verdrehsicherung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß je Lagerschale (5a, 5b) mindestens ein Fließpreßzapfen (8) vorgesehen ist und die Bohrung (4) des Pleuelkopfes (2) je eine für die Aufnahme des Fließpreßzapfen (8) passende Sacklochbohrung (9) aufweist.
4. Verdrehsicherung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch; gekennzeichnet, daß beide Lagerschalen (5a, 5b) einen gemeinsamen Fließpreßzapfen (8) besitzen der in die Sacklochbohrung (9) eindringt, und daß die Mittellinie der Sacklochbohrung (9) mit der Trennebene (6) des Pleuelkopfes (2) zusammenfällt.
5. Verdrehsicherung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Lagerschale (5a) mindestens einen Durchziehzapfen (11) aufweist und die Bohrung (4) des Pleuelkopfes (2) eine für die Aufnahme des Durchziehzapfen (11) passende Sacklochbohrung (9) aufweist und diese Sacklochbohrung in eine Funktionsbohrung (10), beispielsweise eine Ölbohrung mündet, welche zur Schmierung der Lagerstelle im Pleuelauge (12) dient.
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