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DE102023201849A1 - Elektrische rotationsmaschine und elektronisches gerät - Google Patents

Elektrische rotationsmaschine und elektronisches gerät Download PDF

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DE102023201849A1
DE102023201849A1 DE102023201849.7A DE102023201849A DE102023201849A1 DE 102023201849 A1 DE102023201849 A1 DE 102023201849A1 DE 102023201849 A DE102023201849 A DE 102023201849A DE 102023201849 A1 DE102023201849 A1 DE 102023201849A1
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DE
Germany
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connector
housing
circuit board
elastic member
adhesive
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE102023201849.7A
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English (en)
Inventor
Takashi Hattori
Yoshinobu ARAO
Kenta Seki
Yuya Ono
Shinichi Togawa
Takeshi Yasuda
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nidec Corp
Nidec Mobility Corp
Original Assignee
Nidec Corp
Nidec Mobility Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Nidec Corp, Nidec Mobility Corp filed Critical Nidec Corp
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Abstract

Ein Aspekt einer elektrischen Rotationsmaschine der vorliegenden Erfindung umfasst einen Hauptkörperabschnitt der elektrischen Rotationsmaschine, eine Leiterplatte, ein Gehäuse, das ein Durchgangsloch aufweist und den Hauptkörperabschnitt der elektrischen Rotationsmaschine und die Leiterplatte in seinem Inneren aufnimmt, einen Steckverbinder, der durch das Durchgangsloch geführt ist und aus dem Inneren des Gehäuses in einer festgelegten Richtung aus dem Gehäuse nach außen vorspringt, einen ersten Dichtungsabschnitt, der den Steckverbinder umgibt und das Durchgangsloch abdichtet, und ein elastisches Element, das mit dem Steckverbinder in Kontakt steht. Der Steckverbinder weist einen elektrisch mit der Leiterplatte verbundenen Steckverbinderanschluss und einen Anschlusshalteabschnitt auf, der den Steckverbinderanschluss hält. Der Anschlusshalteabschnitt steht mittels des elastischen Elements mit dem Gehäuse in Kontakt. Das elastische Element ist an einer anderen Position als der erste Dichtungsabschnitt bereitgestellt.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine elektrische Rotationsmaschine und ein elektronisches Gerät.
  • Es ist eine Antriebsvorrichtung bekannt, die einen Steckverbinderabschnitt und eine Leiterplatte umfasst, mit der Anschlüsse des Steckverbinderabschnitts verbunden sind. In der JP 2019-187079 A beispielsweise ist eine Antriebsvorrichtung angegeben, die auf eine elektrische Servolenkvorrichtung eines Fahrzeugs angewandt wird.
  • Bei der obenstehenden Antriebsvorrichtung kommt es vor, dass etwa beim Verbinden eines externen Steckverbinders mit dem Steckverbinderabschnitt eine externe Kraft auf den Steckverbinderabschnitt ausgeübt wird und Spannung am Verbindungsteil zwischen dem Anschluss des Steckverbinderabschnitts und der Leiterplatte entsteht. Daher besteht die Gefahr einer Störung der Verbindung zwischen dem Anschluss des Steckverbinderabschnitts und der Leiterplatte.
  • Die vorliegende Erfindung wurden angesichts dieses Umstands getätigt, und ihr liegt als eine Aufgabe zugrunde, eine elektrische Rotationsmaschine und ein elektronisches Gerät bereitzustellen, die eine Struktur aufweisen, die das Auftreten einer Störung der Verbindung zwischen einem Anschluss eines Steckverbinderabschnitts und einer Leiterplatte unterbinden kann.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine elektrische Rotationsmaschine sowie ein elektronisches Gerät mit verbesserten Charakteristika zu schaffen.
  • Die Aufgabe wird durch eine elektrische Rotationsmaschine gemäß Anspruch 1 sowie ein elektronisches Gerät gemäß Anspruch 14 gelöst.
  • Ein Aspekt einer elektrischen Rotationsmaschine der vorliegenden Erfindung umfasst einen Hauptkörperabschnitt der elektrischen Rotationsmaschine, eine Leiterplatte, ein Gehäuse, das ein Durchgangsloch aufweist und den Hauptkörperabschnitt der elektrischen Rotationsmaschine und die Leiterplatte in seinem Inneren aufnimmt, einen Steckverbinder, der durch das Durchgangsloch geführt ist und aus dem Inneren des Gehäuses in einer festgelegten Richtung vom Gehäuse nach außen vorspringt, einen ersten Dichtungsabschnitt, der den Steckverbinder umgibt und das Durchgangsloch abdichtet, und ein elastisches Element, das mit dem Steckverbinder in Kontakt steht. Der Steckverbinder weist einen elektrisch mit der Leiterplatte verbundenen Steckverbinderanschluss und einen Anschlusshalteabschnitt auf, der den Steckverbinderanschluss hält. Der Anschlusshalteabschnitt steht mittels des elastischen Elements mit dem Gehäuse in Kontakt. Das elastische Element ist an einer anderen Position als der erste Dichtungsabschnitt bereitgestellt.
  • Ein Aspekt eines elektronischen Gerätes der vorliegenden Erfindung umfasst eine Leiterplatte, ein Gehäuse mit einem Durchgangsloch, das die Leiterplatte in seinem Inneren aufnimmt, einen Steckverbinder mit einem Steckverbinderanschluss, der elektrisch mit der Leiterplatte verbundenen ist und durch das Durchgangsloch geführt ist, und ein Dichtungselement, das das Durchgangsloch dicht verschließt. Der Steckverbinder steht an einer anderen Position als der Position, an der das Dichtungselement bereitgestellt ist, mittels des elastischen Elements mit dem Gehäuse in Kontakt.
  • Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung kann bei der elektrischen Rotationsmaschine der vorliegenden Erfindung und dem elektronischen Gerät das Auftreten einer Störung der Verbindung zwischen dem Anschluss des Steckverbinderabschnitts und der Leiterplatte unterbunden werden.
  • Bevorzugte Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung werden nachfolgend Bezug nehmend auf beiliegende Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
    • 1 eine Teilschnittansicht eines Abschnitts einer elektrischen Rotationsmaschine einer ersten Ausführungsform,
    • 2 eine perspektivische Ansicht der elektrischen Rotationsmaschine der ersten Ausführungsform;
    • 3 eine perspektivische Ansicht eines Abschnitts der elektrischen Rotationsmaschine der ersten Ausführungsform, wobei ein Deckelelement abgenommen wurde;
    • 4 eine Ansicht der elektrischen Rotationsmaschine der ersten Ausführungsform von oben, wobei das Deckelelement abgenommen wurde;
    • 5 eine perspektivische Ansicht des Deckelelements der ersten Ausführungsform;
    • 6 eine Teilschnittansicht der elektrischen Rotationsmaschine der ersten Ausführungsform;
    • 7 eine perspektivische Ansicht eines Abschnitts eines Steckverbinders der ersten Ausführungsform und einer Steuerungsleiterplatte;
    • 8 eine perspektivische Ansicht des ersten Steckverbinders der ersten Ausführungsform, und
    • 9 eine Teilschnittansicht einer elektrischen Rotationsmaschine einer zweiten Ausführungsform.
  • In den verschiedenen Ansichten ist eine virtuelle Mittelachse J der elektrischen Rotationsmaschine der nachfolgend beschriebenen Ausführungsformen gezeigt. In der nachfolgenden Beschreibung wird die Richtung der Mittelachse J der Einfachheit halber als „Axialrichtung“ bezeichnet. Eine radiale Richtung um die Mittelachse J wird der Einfachheit halber als „Radialrichtung“ bezeichnet. Eine Umfangsrichtung um die Mittelachse J wird der Einfachheit halber als „Umfangsrichtung“ bezeichnet. Die in den verschiedenen Ansichten gezeigte Z-Achse bezeichnet eine Richtung, in der sich die Mittelachse J erstreckt. In der nachfolgenden Beschreibung wird die positive Z-Seite der Axialrichtung, in die der Pfeil der Z-Achse zeigt, als
    „Oberseite" bezeichnet und die negative Z-Seite der Axialrichtung entgegengesetzt zu der Richtung, in die der Pfeil der Z-Achse zeigt, als „Unterseite“ bezeichnet. Auch entspricht in den nachfolgenden Ausführungsformen die Axialrichtung der „festgelegten Richtung“. Die Oberseite und die Unterseite sind lediglich Begriffe zum Beschreiben der relativen Anordnungsverhältnisse der einzelnen Abschnitte, während es sich bei den tatsächlichen Anordnungsverhältnissen auch um andere Anordnungsverhältnisse als die durch diese Begriffe angegebenen Anordnungsverhältnisse handeln kann. Die in den nachfolgenden Ausführungsformen beschriebene elektrische Rotationsmaschine ist ein Aspekt eines elektronischen Geräts.
  • In den verschiedenen Ansichten bezeichnet die X-Achse eine Richtung orthogonal zur Axialrichtung. In der nachfolgenden Beschreibung wird eine Richtung parallel zur X-Achse als „erste Richtung X“ bezeichnet. Die positive X-Seite der ersten Richtung, in die der Pfeil der X-Achse zeigt, wird als „eine Seite in der ersten Richtung X“ bezeichnet, und die negative X-Seite der ersten Richtung entgegengesetzt zu der Richtung, in die der Pfeil der X-Achse zeigt, wird als „andere Seite in der ersten Richtung X“ bezeichnet. In den verschiedenen Ansichten bezeichnet die Y-Achse eine Richtung orthogonal zur Axialrichtung und zur ersten Richtung X. In der nachfolgenden Beschreibung wird eine Richtung parallel zur Y-Achse als „zweite Richtung Y“ bezeichnet. Die positive Y-Seite der zweiten Richtung, in die der Pfeil der Y-Achse zeigt, wird als „eine Seite in der zweiten Richtung Y“ bezeichnet, und die negative Y-Seite der zweiten Richtung entgegengesetzt zu der Richtung, in die der Pfeil der Y-Achse zeigt, wird als „andere Seite in der zweiten Richtung Y“ bezeichnet.
  • <Erste Ausführungsform>
  • Eine elektrische Rotationsmaschine 100 der vorliegenden Ausführungsform, die in 1 gezeigt ist, ist ein Motor, der in einem elektrisch angetriebenen Servolenkungssystem installiert ist. Wie in 1 gezeigt, ist die elektrische Rotationsmaschine 100 ein maschinell-elektrisch einteiliger Motor. Wie in 1 gezeigt, umfasst die elektrische Rotationsmaschine 100 einen Hauptkörperabschnitt 10 der elektrischen Rotationsmaschine, ein Gehäuse 20, einen Steuerabschnitt 30 und einen Steckverbinder 40. Der Hauptkörperabschnitt 10 der elektrischen Rotationsmaschine weist einen Rotor 11 und einen Stator 12 auf. Der Rotor 11 ist um die Mittelachse J drehbar. Der Rotor 11 weist eine sich um die Mittelachse J in Axialrichtung erstreckende Welle 11a und einen an der Welle 11a fixierten Rotorkörper 11b auf. Am oberen Endabschnitt der Welle 11a ist ein Sensormagnet 11c angebracht. Obwohl nicht dargestellt, weist der Rotorkörper 11b einen Rotorkern und einen Rotormagneten auf. Der Stator 12 ist auf der in Radialrichtung äußeren Seite des Rotors 11 angeordnet. Der Stator 12 weist eine Ringform auf, die den Rotor 11 umgibt.
  • In der vorliegenden Beschreibung kann es sich bei einer „Ringform“ um eine beliebige sich kontinuierlich um einen Umfang erstreckende Form handeln, und es kann sich um eine kreisförmige Ringform, eine eckige Ringform oder auch eine Form mit sich gekrümmt erstreckenden Teilen und sich linear erstreckenden Teilen handeln.
  • Das Gehäuse 20 nimmt den Hauptkörperabschnitt 10 der elektrischen Rotationsmaschine und den Steuerabschnitt 30 in seinem Inneren auf. Das Gehäuse 20 weist ein Einhausungselement 21, ein Deckelelement 22 und ein Abdeckungselement 23 auf. Das Einhausungselement 21 nimmt den Hauptkörperabschnitt 10 der elektrischen Rotationsmaschine auf. Das Einhausungselement 21 ist eine Rohrform, die einen nach oben hin offenen Öffnungsabschnitt 21g aufweist. Das Einhausungselement 21 umgibt die Mittelachse J. Im Inneren des Einhausungselements 21 ist der Hauptkörperabschnitt 10 der elektrischen Rotationsmaschine aufgenommen. An der Innenumfangsfläche des Einhausungselements 21 ist der Stator 12 fixiert. Wie in 2 gezeigt, ist in der vorliegenden Ausführungsform ein Teil des Einhausungselements 21 auf der einen Seite in der ersten Richtung X (positiven X-Seite) bei Betrachtung aus der Axialrichtung im Wesentlichen eine Halbkreisform, die sich zu der einen Seite in der ersten Richtung X aufwölbt. Der Teil des Einhausungselements 21 auf der anderen Seite in der ersten Richtung X (negativen X-Seite) ist im Wesentlichen eine Rechteckform, die bei Betrachtung aus der Axialrichtung in der zweiten Richtung Y länglich ist.
  • Wie in 3 gezeigt, weist das Einhausungselement 21 einen die Mittelachse J umgebenden rohrförmigen Rohrabschnitt 21a, einen vom oberen Endabschnitt des Rohrabschnitts 21a nach oben vorspringenden zweiten konvexen Abschnitt 21b und mehrere Deckelfixierungsabschnitte 21c auf, die von einer in Radialrichtung inneren Fläche des Rohrabschnitts 21a in Radialrichtung nach innen vorspringen.
  • Der zweite konvexe Abschnitt 21b ist eine die Mittelachse J umgebende Ringform. In der vorliegenden Ausführungsform weist der zweite konvexe Abschnitt 21b einen Kreisbogenabschnitt 21d, ein Paar erste lineare Abschnitt 21e und einen zweiten linearen Abschnitt 21f auf. Der Kreisbogenabschnitt 21d ist eine halbe Kreisbogenform, die sich zu der einen Seite in der ersten Richtung X (positiven X-Seite) aufwölbt. Das Paar erste lineare Abschnitte 21e erstreckt sich von den beiden Endabschnitten in Umfangsrichtung des Kreisbogenabschnitts 21d jeweils geradlinig zur anderen Seite in der ersten Richtung X (negativen X-Seite). Wie in 4 gezeigt, ist das Paar erste lineare Abschnitte 21e in Bezug auf die erste Richtung X zur anderen Seite in der ersten Richtung X unter gegenseitiger Annäherung geneigt. Der zweite lineare Abschnitt 21f erstreckt sich geradlinig in der zweiten Richtung Y. Der zweite lineare Abschnitt 21f verbindet einen Endabschnitt des einen ersten linearen Abschnitt 21e auf der anderen Seite in der ersten Richtung X mit einem Endabschnitt des anderen ersten linearen Abschnitts 21e auf der anderen Seite in der ersten Richtung X. In der vorliegenden Ausführungsform ist der Öffnungsabschnitt 21g des Einhausungselements 21 durch den zweiten konvexen Abschnitt 21b ausgebildet.
  • Die mehreren Deckelfixierungsabschnitte 21c sind in Umfangsrichtung beabstandet angeordnet. Die Deckelfixierungsabschnitte 21c erstrecken sich in Axialrichtung. An der oberen Fläche der Deckelfixierungsabschnitte 21c ist ein Innengewindeloch 21h bereitgestellt. Es sind beispielsweise drei Deckelfixierungsabschnitte 21c bereitgestellt.
  • Wie in 1 gezeigt, ist das Deckelelement 22 an dem Endabschnitt auf der Oberseite des Einhausungselements 21 fixiert. Bolzen 70, die in Axialrichtung durch das Deckelelement 22 verlaufen, sind in das jeweilige Innengewindeloch 21h der Deckelfixierungsabschnitte 21c eingesteckt, wodurch das Deckelelement 22 am Einhausungselement 21 fixiert ist. Das Deckelelement 22 verschließt den Öffnungsabschnitt 21g. Wie in 5 gezeigt, ist das Deckelelement 22 ein in Axialrichtung flaches und sich in einer Ebene orthogonal zur Axialrichtung ausdehnendes Element. Die Form des Deckelelements 22 bei Betrachtung in Axialrichtung ist die gleiche wie die Form des Einhausungselements 21 bei Betrachtung in Axialrichtung. Das Deckelelement 22 weist einen Deckelplattenabschnitt 22a, einen Außenrahmenabschnitt 22b, einen Innenrahmenabschnitt 22c und einen Vorsprungabschnitt 22d auf.
  • Der Deckelplattenabschnitt 22a ist eine sich in einer Ebene orthogonal zur Axialrichtung ausdehnende Plattenform. In dem Deckelplattenabschnitt 22a ist ein in Axialrichtung durch den Deckelplattenabschnitt 22a verlaufendes Durchgangsloch 24 bereitgestellt. Das Durchgangsloch 24 verläuft in Axialrichtung durch das Deckelelement 22. In der vorliegenden Ausführungsform sind zwei Durchgangslöcher 24 bereitgestellt, ein erstes Durchgangsloch 24a und ein zweites Durchgangsloch 24b. Das erste Durchgangsloch 24a und das zweite Durchgangsloch 24b erstrecken sich in der zweiten Richtung Y. Das erste Durchgangsloch 24a und das zweite Durchgangsloch 24b sind in der ersten Richtung X nebeneinander angeordnet. Das erste Durchgangsloch 24a ist auf der einen Seite in der ersten Richtung X (positiven X-Seite) des zweiten Durchgangslochs 24b gelegen. Eine Abmessung des ersten Durchgangslochs 24a in der zweiten Richtung Y ist größer als eine Abmessung des zweiten Durchgangslochs 24b in der zweiten Richtung Y. Das erste Durchgangsloch 24a springt weiter als das zweite Durchgangsloch 24b in der zweiten Richtung Y zu beiden Seiten vor.
  • Der Außenrahmenabschnitt 22b springt von einem in Radialrichtung äußeren Randabschnitt des Deckelplattenabschnitts 22a nach unten vor. Der Außenrahmenabschnitt 22b ist eine die Mittelachse J umgebende Ringform. Der Innenrahmenabschnitt 22c springt von einem Teil des Deckelplattenabschnitts 22a, der in Radialrichtung weiter innen als der Außenrahmenabschnitt 22b gelegen ist, nach unten vor. Der Innenrahmenabschnitt 22c ist in Radialrichtung einwärts des Außenrahmenabschnitts 22b mit einem Abstand zu diesem angeordnet. Die Form des Außenrahmenabschnitts 22b bei Betrachtung in Axialrichtung und die Form des Innenrahmenabschnitts 22c bei Betrachtung in Axialrichtung sind gleich wie die Form des zweiten konvexen Abschnitts 21b bei Betrachtung in Axialrichtung.
  • Der Vorsprungabschnitt 22d springt von dem Deckelplattenabschnitt 22a nach unten vor. Ein unterer Endabschnitt des Vorsprungabschnitts 22d ist weiter unten als ein unterer Endabschnitt des Außenrahmenabschnitts 22b und ein unterer Endabschnitt des Innenrahmenabschnitts 22c gelegen. An dem Vorsprungabschnitt 22d ist ein von der unteren Fläche des Vorsprungabschnitts 22d nach oben vertiefter erster konkaver Abschnitt 22f bereitgestellt. Da an dem Vorsprungabschnitt 22d der erste konkave Abschnitt 22f bereitgestellt ist, ist er rohrförmig. Ein Innenrand des ersten konkaven Abschnitts 22f ist aus der Axialrichtung betrachtet kreisförmig. Wie in 6 gezeigt, nimmt ein Innendurchmesser des ersten konkaven Abschnitts 22f zur Oberseite hin nach und nach ab. Der Innendurchmesser des ersten konkaven Abschnitts 22f nimmt also in Richtung der Vertiefung des ersten konkaven Abschnitts 22f (in positiver Richtung Z) nach und nach ab. In der vorliegenden Ausführungsform ist die Innenumfangsfläche 22m des ersten konkaven Abschnitts 22f die gleiche Form wie der Außenumfang eines Kegelstumpfs, der zur Oberseite nach und nach kleiner wird. In der vorliegenden Ausführungsform ist eine Fläche der Innenfläche des ersten konkaven Abschnitts 22f auf der Oberseite ein Abschnitt der unteren Fläche des Deckelplattenabschnitts 22a.
  • Wie in 5 gezeigt, ist der Vorsprungabschnitt 22d mehrfach bereitgestellt. Das heißt, es sind mehrere erste konkave Abschnitte 22f bereitgestellt. In der vorliegenden Ausführungsform sind sechs erste konkave Abschnitte 22f bereitgestellt. Zwei erste konkave Abschnitte 22f der sechs ersten konkaven Abschnitte 22f sind auf der einen Seite in der ersten Richtung X (positiven X-Seite) des ersten Durchgangslochs 24a in der zweiten Richtung Y nebeneinander angeordnet. Weitere zwei erste konkave Abschnitte 22f der sechs ersten konkaven Abschnitte 22f sind so an dem Deckelplattenabschnitt 22a angeordnet, dass sie einen in der ersten Richtung X zwischen dem ersten Durchgangsloch 24a und dem zweiten Durchgangsloch 24b gelegenen Teil in der zweiten Richtung Y zwischen sich aufnehmen. Die übrigen zwei ersten konkaven Abschnitte 22f der sechs ersten konkaven Abschnitte 22f sind so angeordnet, dass sie das zweite Durchgangsloch 24b in der zweiten Richtung Y zwischen sich aufnehmen. Diese übrigen zwei ersten konkaven Abschnitte 22f sind jeweils auf der anderen Seite in der ersten Richtung X (negativen X-Seite) der weiteren ersten konkaven Abschnitte 22f neben diesen angeordnet. Die sechs Vorsprungabschnitte 22d, an denen die ersten konkaven Abschnitte 22f bereitgestellt sind, sind ebenso wie die ersten konkaven Abschnitte 22f angeordnet.
  • Das Deckelelement 22 weist einen zweiten konkaven Abschnitt 22e auf. In der vorliegenden Ausführungsform ist der zweite konkave Abschnitt 22e zwischen dem Außenrahmenabschnitt 22b und dem Innenrahmenabschnitt 22c bereitgestellt. Der zweite konkave Abschnitt 22e ist durch den Deckelplattenabschnitt 22a, den Außenrahmenabschnitt 22b und den Innenrahmenabschnitt 22c ausgebildet. Der zweite konkave Abschnitt 22e vertieft sich von der unteren Fläche des Deckelelements 22 nach oben. Der zweite konkave Abschnitt 22e ist an einem in Radialrichtung äußeren Randabschnitt des Deckelelements 22 bereitgestellt. Der zweite konkave Abschnitt 22e ist eine ringförmige Nut, die sich am in Radialrichtung äußeren Randabschnitt des Deckelelements 22 entlang erstreckt. Wie in 1 gezeigt, ist der zweite konvexe Abschnitt 21b in den zweiten konkaven Abschnitt 22e eingeführt. Eine oben gelegene Fläche der Innenfläche des zweiten konkaven Abschnitts 22e ist vom oberen Endabschnitt des zweiten konvexen Abschnitts 21b nach oben entfernt angeordnet. Die beiden Flächen auf den Seiten in Radialrichtung des zweiten konkaven Abschnitts 22e sind von den beiden Flächen auf den Seiten in Radialrichtung des zweiten konvexen Abschnitts 21b entfernt angeordnet.
  • Zwischen der Innenfläche des zweiten konkaven Abschnitts 22e und der Außenfläche des zweiten konvexen Abschnitts 21b ist ein zweiter Dichtungsabschnitt 52 bereitgestellt. Der zweite Dichtungsabschnitt 52 ist somit zwischen dem Deckelelement 22 und dem Einhausungselement 21 bereitgestellt. Der zweite Dichtungsabschnitt 52 steht mit der Innenfläche des zweiten konkaven Abschnitts 22e und der Außenfläche des zweiten konvexen Abschnitts 21b in Kontakt. Dadurch dichtet der zweite Dichtungsabschnitt 52 das Deckelelement 22 und das Einhausungselement 21 ab. Der zweite Dichtungsabschnitt 52 füllt denjenigen Teil des Inneren des zweiten konkaven Abschnitts 22e, in dem der zweite konvexe Abschnitt 21b nicht angeordnet ist. Der zweite Dichtungsabschnitt 52 steht beispielsweise mit der gesamten Innenfläche des zweiten konkaven Abschnitts 22e und der gesamten Außenfläche des zweiten konvexen Abschnitts 21b in Kontakt. Wie in 4 und 5 gezeigt, ist der zweite Dichtungsabschnitt 52 eine Ringform, die die Mittelachse J umgibt. Der zweite Dichtungsabschnitt 52 erstreckt sich am zweiten konkaven Abschnitt 22e und zweiten konvexen Abschnitt 21b entlang.
  • In der vorliegenden Ausführungsform ist der zweite Dichtungsabschnitt 52 durch Klebstoff ausgebildet. Dadurch haften das Deckelelement 22 und das Einhausungselement 21 mittels des zweiten Dichtungsabschnitts 52 aneinander an. Der Klebstoff, der den zweiten Dichtungsabschnitt 52 ausbildet, ist ein dritter Klebstoff. In der vorliegenden Ausführungsform beinhaltet der zweite Dichtungsabschnitt 52 somit den dritten Klebstoff. In der vorliegenden Ausführungsform ist der dritte Klebstoff, der den zweiten Dichtungsabschnitt 52 ausbildet, ein Klebstoff, der nach dem Aushärten elastisch verformbar bleibt. In der vorliegenden Ausführungsform ist der zweite Dichtungsabschnitt 52 somit ein elastisch verformbarer elastischer Körper. Als der dritte Klebstoff, der den zweiten Dichtungsabschnitt 52 ausbildet, lässt sich beispielsweise ein elastischer Klebstoff wie Silikonklebstoff, modifizierter Silikonklebstoff und dergleichen nennen.
  • Wie in 1 gezeigt, ist das Abdeckungselement 23 an der Außenumfangsfläche des Einhausungselements 21 angebracht. Das Abdeckungselement 23 dehnt sich in einer Ebene orthogonal zur ersten Richtung X aus. Das Abdeckungselement 23 ist auf der anderen Seite in der ersten Richtung X (negativen X-Seite) des Einhausungselements 21 gelegen. Das Abdeckungselement 23 deckt von der anderen Seite in der ersten Richtung X eine nachstehend beschriebene Stromversorgungsleiterplatte 32 ab.
  • Der Steuerabschnitt 30 steuert den Hauptkörperabschnitt 10 der elektrischen Rotationsmaschine. Der Steuerabschnitt 30 weist eine Steuerungsleiterplatte 31, eine Stromversorgungsleiterplatte 32, mehrere elektronische Bauteile 33 und einen Rotationssensor 34 auf. Die Steuerungsleiterplatte 31 und die Stromversorgungsleiterplatte 32 sind Leiterplatten, die elektrisch mit dem Hauptkörperabschnitt 10 der elektrischen Rotationsmaschine verbunden sind. Die Steuerungsleiterplatte 31 und Stromversorgungsleiterplatte 32 sind im Inneren des Gehäuses 20 aufgenommen.
  • Eine Plattenfläche der Steuerungsleiterplatte 31 ist in Axialrichtung gewandt. Die Steuerungsleiterplatte 31 dehnt sich in einer Ebene orthogonal zur Axialrichtung aus. Die Steuerungsleiterplatte 31 ist im Inneren des Einhausungselements 21 gelegen. Die Steuerungsleiterplatte 31 ist oberhalb des Hauptkörperabschnitts 10 der elektrischen Rotationsmaschine gelegen. Mehrere elektronische Bauteile 33 sind an der oberen Fläche der Steuerungsleiterplatte 31 und der unteren Fläche der Steuerungsleiterplatte 31 angebracht.
  • Ein in Radialrichtung äußerer Randabschnitt der Steuerungsleiterplatte 31 wird durch einen von der Innenumfangsfläche des Einhausungselements 21 in Radialrichtung nach innen vorspringenden Leiterplattenfixierungsabschnitt 21i von unten gelagert. Der Leiterplattenfixierungsabschnitt 21i ist mehrfach in Umfangsrichtung beabstandet bereitgestellt. In der vorliegenden Ausführungsform sind drei Leiterplattenfixierungsabschnitte 21i bereitgestellt. Die Steuerungsleiterplatte 31 ist durch drei Bolzen 73 an den einzelnen Leiterplattenfixierungsabschnitten 21i fixiert. Die Bolzen 73 sind von oben durch an der Steuerungsleiterplatte 31 bereitgestellte Schraublöcher 31c geführt und in an den Leiterplattenfixierungsabschnitten 21i bereitgestellte Innengewindelöcher 21m eingesetzt. Dadurch ist die Steuerungsleiterplatte 31 am Gehäuse 20 fixiert. In der vorliegenden Ausführungsform handelt es sich bei den Umfangsrandabschnitten der Schraublöcher 31c an der Steuerungsleiterplatte 31 um erste Fixierungsabschnitte 31b, die durch die Bolzen 73 am Gehäuse 20 fixiert sind. Wie in 7 gezeigt, sind in der vorliegenden Ausführungsform drei erste Fixierungsabschnitte 31b bereitgestellt.
  • Wie in 1 gezeigt, ist die Stromversorgungsleiterplatte 32 zwischen dem Einhausungselement 21 und dem Abdeckungselement 23 angeordnet. Eine Plattenfläche der Stromversorgungsleiterplatte 32 ist in die erste Richtung X gewandt. Die Stromversorgungsleiterplatte 32 dehnt sich in einer Ebene orthogonal zur ersten Richtung X aus. An einer Fläche auf der einen Seite in der ersten Richtung X und einer Fläche auf der anderen Seite in der ersten Richtung X der Stromversorgungsleiterplatte 32 sind mehrere elektronische Bauteile 33 angebracht. Die an der Stromversorgungsleiterplatte 32 angebrachten elektronischen Bauteile 33 beinhalten mehrere Transistoren, die eine Wechselrichterschaltung ausbilden. Die an der Stromversorgungsleiterplatte 32 bereitgestellte Wechselrichterschaltung versorgt den Stator 12 mit elektrischer Leistung. Die Stromversorgungsleiterplatte 32 ist mit einer nicht gezeigten Spule des Stators 12 elektrisch verbunden. Dadurch ist die Stromversorgungsleiterplatte 32 mit dem Hauptkörperabschnitt 10 der elektrischen Rotationsmaschine elektrisch verbunden. Die Stromversorgungsleiterplatte 32 ist durch einen nicht gezeigten Verbindungsanschluss, der durch einen Lochabschnitt 21k geführt ist, der an dem Teil des Rohrabschnitts 21a auf der anderen Seite in der ersten Richtung X (negative X-Seite) bereitgestellt ist, elektrisch mit der Steuerungsleiterplatte 31 verbunden. Dadurch ist die Steuerungsleiterplatte 31 mittels der Stromversorgungsleiterplatte 32 mit dem Hauptkörperabschnitt 10 der elektrischen Rotationsmaschine elektrisch verbunden. Die Stromversorgungsleiterplatte 32 ist durch einen nicht gezeigten Bolzen an dem Einhausungselement 21 fixiert.
  • Der Rotationssensor 34 ist an der unteren Fläche der Steuerungsleiterplatte 31 angebracht. Der Rotationssensor 34 ist oberhalb des Sensormagneten 11c mit einem Abstand zu diesem angeordnet. Der Rotationssensor 34 ist ein Magnetsensor, der die Drehung des Rotors 11 erfassen kann, indem er das Magnetfeld des Sensormagneten 11c erfasst.
  • Der Steckverbinder 40 ist durch das Durchgangsloch 24 geführt und springt aus dem Inneren des Gehäuses 20 in Axialrichtung vom Gehäuse 20 nach außen vor. In der vorliegenden Ausführungsform sind zwei Steckverbinder 40 bereitgestellt, ein erster Steckverbinder 41 und ein zweiter Steckverbinder 42. Der erste Steckverbinder 41 und der zweite Steckverbinder 42 sind in der ersten Richtung X nebeneinander angeordnet. Der erste Steckverbinder 41 ist in Axialrichtung durch das erste Durchgangsloch 24a geführt. Der zweite Steckverbinder 42 ist in Axialrichtung durch das zweite Durchgangsloch 24b geführt. Der erste Steckverbinder 41 ist auf der einen Seite in der ersten Richtung X (positiven X-Seite) des zweiten Steckverbinders 42 gelegen. Der erste Steckverbinder 41 und der zweite Steckverbinder 42 sind auf der Oberseite der Steuerungsleiterplatte 31 gelegen.
  • Wie in 8 gezeigt, weist der erste Steckverbinder 41 einen Anschlusshalteabschnitt 43 und einen Steckverbinderanschluss 45 auf. Der Anschlusshalteabschnitt 43 weist Isolationsfähigkeit auf. In der vorliegenden Ausführungsform ist der Anschlusshalteabschnitt 43 aus Kunststoff hergestellt. Der Anschlusshalteabschnitt 43 hält den Steckverbinderanschluss 45. In der vorliegenden Ausführungsform ist der Anschlusshalteabschnitt 43 ein Umspritzungselement, das durch Umspritzen des Steckverbinderanschlusses 45 gefertigt ist. Der Anschlusshalteabschnitt 43 weist einen Sockelabschnitt 43a, einen Steckabschnitt 43i, einen ersten Steckverbinderrohrabschnitt 43b, einen zweiten Steckverbinderrohrabschnitt 43c, einen vorspringenden Wandabschnitt 43g, einen Positionierungsabschnitt 43e, einen Armabschnitt 43d und einen ersten konvexen Abschnitt 43h auf.
  • Der Sockelabschnitt 43a weist im Wesentlichen die Form eines quaderförmigen Kastens auf, der in der zweiten Richtung Y länglich ist und an der Unterseite offen ist. Wie in 1 gezeigt, ist ein in der Richtung orthogonal zur Axialrichtung äußerer Randabschnitt des Sockelabschnitts 43a am Deckelplattenabschnitt 22a der Unterseite des Umfangsrandabschnitts des ersten Durchgangslochs 24a mit einem Abstand zu diesem zugewandt angeordnet.
  • Der Steckabschnitt 43i springt von dem Sockelabschnitt 43a nach oben vor. Wie in 3 gezeigt, erstreckt sich der Steckabschnitt 43i in der zweiten Richtung Y. Eine Abmessung des Steckabschnitts 43i in der ersten Richtung X ist kleiner als eine Abmessung des Sockelabschnitts 43a in der ersten Richtung X. Eine Abmessung des Steckabschnitts 43i in der zweiten Richtung Y ist kleiner als eine Abmessung des Sockelabschnitts 43a in der zweiten Richtung Y. Eine Abmessung des Steckabschnitts 43i in Axialrichtung ist kleiner als eine Abmessung des Sockelabschnitts 43a in Axialrichtung. Wie in 1 gezeigt, ist der Steckabschnitt 43i in das erste Durchgangsloch 24a eingeführt. Der Steckabschnitt 43i ist von einem Innenumfangsrand des ersten Durchgangslochs 24a einwärts entfernt angeordnet. Ein oberer Endabschnitt des Steckabschnitts 43i ist oberhalb des ersten Durchgangslochs 24a gelegen.
  • Zwischen einer Seitenfläche des Steckabschnitts 43i und der Innenfläche des ersten Durchgangslochs 24a ist ein erster Dichtungsabschnitt 51a bereitgestellt. Wie in 4 gezeigt, ist der erste Dichtungsabschnitt 51a eine Ringform, die den ersten Steckverbinder 41 umgibt. Der erste Dichtungsabschnitt 51a ist eine im Wesentlichen rechteckige Ringform, die in der zweiten Richtung Y länglich ist. In der vorliegenden Ausführungsform umgibt der erste Dichtungsabschnitt 51a den Steckabschnitt 43i. Wie in 6 gezeigt, weist der erste Dichtungsabschnitt 51a Teile, die zwischen der Seitenfläche des Steckabschnitts 43i und der Innenfläche des ersten Durchgangslochs 24a gelegen sind und mit diesen Flächen in Kontakt stehen, und Teile auf, die zwischen einem Außenrandabschnitt der oberen Fläche des Sockelabschnitts 43a und dem Umfangsrandabschnitt des ersten Durchgangslochs 24a an der unteren Fläche des Deckelplattenabschnitts 22a gelegen sind und mit diesen Flächen in Kontakt stehen. Der erste Dichtungsabschnitt 51a ist ein Dichtungselement, das mit dem ersten Steckverbinder 41 und dem Gehäuse 20 in Kontakt steht und das erste Durchgangsloch 24a abdichtet. Durch den ersten Dichtungsabschnitt 51a wird unterbunden, dass von außerhalb des Gehäuses 20 Fremdstoffe wie Flüssigkeit oder dergleichen durch das erste Durchgangsloch 24a in das Gehäuse 20 eindringen.
  • In der vorliegenden Beschreibung bedeutet „der erste Dichtungsabschnitt dichtet das Durchgangsloch ab“, dass durch den ersten Dichtungsabschnitt das Wandern von Fremdstoffen wie Flüssigkeit oder dergleichen von außen durch das Durchgangsloch in das Gehäuse unterbunden werden kann, wobei der erste Dichtungsabschnitt keinen zwischen der Innenfläche des Durchgangslochs und dem Steckverbinder angeordneten Teil aufweisen muss. Konkret kann in der vorliegenden Ausführungsform der erste Dichtungsabschnitt 51a nur zwischen dem Außenrandabschnitt der oberen Fläche des Sockelabschnitts 43a und dem Umfangsrandabschnitt des ersten Durchgangslochs 24a des Deckelplattenabschnitts 22a bereitgestellt sein.
  • In der vorliegenden Ausführungsform ist der erste Dichtungsabschnitt 51a durch Klebstoff ausgebildet. Auf diese Weise haften der erste Steckverbinder 41 und das Deckelelement 22 mittels des ersten Dichtungsabschnitts 51a aneinander an. Der Klebstoff, der den ersten Dichtungsabschnitt 51a ausbildet, ist ein zweiter Klebstoff. In der vorliegenden Ausführungsform beinhaltet der erste Dichtungsabschnitt 51a somit den zweiten Klebstoff. In der vorliegenden Ausführungsform ist der zweite Klebstoff, der den ersten Dichtungsabschnitt 51a ausbildet, ein Klebstoff, der nach dem Aushärten elastisch bleibt. In der vorliegenden Ausführungsform ist der erste Dichtungsabschnitt 51a somit ein elastisch verformbarer elastischer Körper. Als der zweite Klebstoff, der den ersten Dichtungsabschnitt 51a ausbildet, lässt sich beispielsweise ein elastischer Klebstoff wie etwa Silikonklebstoff, modifizierter Silikonklebstoff und dergleichen nennen. In der vorliegenden Ausführungsform sind der den ersten Dichtungsabschnitt 51a ausbildende zweite Klebstoff und der den zweiten Dichtungsabschnitt 52 ausbildende dritte Klebstoff Klebstoffe, die die gleichen Komponenten beinhalten. Zum Beispiel sind die Anteile der im zweiten Klebstoff enthaltenen Komponenten und die Anteile der im dritten Klebstoff enthaltenen Komponenten gleich. Allerdings können die Anteile der im zweiten Klebstoff enthaltenen Komponenten und die Anteile der im dritten Klebstoff enthaltenen Komponenten auch unterschiedlich sein.
  • Wie in 2 gezeigt, springen der erste Steckverbinderrohrabschnitt 43b und der zweite Steckverbinderrohrabschnitt 43c vom Steckabschnitt 43i nach oben vor. Der erste Steckverbinderrohrabschnitt 43b und der zweite Steckverbinderrohrabschnitt 43c sind außerhalb des Gehäuses 20 gelegen. Der erste Steckverbinderrohrabschnitt 43b und der zweite Steckverbinderrohrabschnitt 43c sind die Teile des ersten Steckverbinders 41, die aus dem Gehäuse 20 nach außen vorspringen. Der erste Steckverbinderrohrabschnitt 43b und der zweite Steckverbinderrohrabschnitt 43c sind nach oben offen und weisen im Wesentlichen eine Viereckrohrform auf, die in der zweiten Richtung Y länglich ist. Der erste Steckverbinderrohrabschnitt 43b und der zweite Steckverbinderrohrabschnitt 43c sind in der zweiten Richtung Y nebeneinander angeordnet. Der erste Steckverbinderrohrabschnitt 43b ist auf der anderen Seite in der zweiten Richtung Y (negativen Y-Seite) des zweiten Steckverbinderrohrabschnitts 43c gelegen. Mit dem ersten Steckverbinderrohrabschnitt 43b und dem zweiten Steckverbinderrohrabschnitt 43c wird jeweils ein externer Steckverbinder einer nicht gezeigten externen Vorrichtung verbunden.
  • Wie in 8 gezeigt, springt der vorspringende Wandabschnitt 43g an einem Teil des Sockelabschnitts 43a auf der einen Seite in der ersten Richtung X (positiven X-Seite) nach unten vor. An einer unter Fläche des vorspringenden Wandabschnitts 43g ist ein Innengewindeloch 43f bereitgestellt. Das Innengewindeloch 43f ist zweifach mit einem Abstand in der zweiten Richtung Y bereitgestellt. Die zwei Innengewindelöcher 43f sind jeweils an einem von den beiden Endabschnitten in der zweiten Richtung Y an der unteren Fläche des vorspringenden Wandabschnitts 43g bereitgestellt. Wie in 7 gezeigt, ist in jedes der Innengewindelöcher 43f ein von unten durch ein in der Steuerungsleiterplatte 31 bereitgestelltes Schraubloch 31a geführter Bolzen 71 gesteckt. Auf diese Weise ist der vorspringende Wandabschnitt 43g mit dem Bolzen 71 an der Steuerungsleiterplatte 31 fixiert. Der Teil des vorspringenden Wandabschnitts 43g, an dem die Innengewindelöcher 43f bereitgestellt sind, ist ein zweiter Fixierungsabschnitt 43k, an dem die Steuerungsleiterplatte 31 fixiert ist. Der zweite Fixierungsabschnitt 43k ist zweifach mit einem Abstand in der zweiten Richtung Y bereitgestellt. Die zwei zweiten Fixierungsabschnitte 43k sind jeweils an einem von den beiden Endabschnitten in der zweiten Richtung Y an dem vorspringenden Wandabschnitt 43g bereitgestellt. Wie in 4 gezeigt, sind die zweiten Fixierungsabschnitt 43k so angeordnet, dass sie bei Betrachtung aus der Axialrichtung den ersten Steckverbinderrohrabschnitt 43b und den zweiten Steckverbinderrohrabschnitt 43c in der zweiten Richtung Y zwischen sich aufnehmen. Die untere Fläche des vorspringenden Wandabschnitts 43g steht mit der oberen Fläche der Steuerungsleiterplatte 31 in Kontakt.
  • Wie in 8 gezeigt, ist an der unteren Fläche des vorspringenden Wandabschnitts 43g ein nach unten vorspringender Positionierungsabschnitt 43e bereitgestellt. Der Positionierungsabschnitt 43e ist zweifach mit einem Abstand in der zweiten Richtung Y bereitgestellt. Die zwei Positionierungsabschnitte 43e sind jeweils an einem von den beiden Endabschnitten in der zweiten Richtung Y an der unteren Fläche des vorspringenden Wandabschnitts 43g bereitgestellt. Wie in 7 gezeigt, sind die Positionierungsabschnitte 43e von oben durch in der Steuerungsleiterplatte 31 bereitgestellte Löcher geführt. Auf diese Weise wird der erste Steckverbinder 41 in Bezug auf die Steuerungsleiterplatte 31 positioniert.
  • Wie in 8 gezeigt, springt der Armabschnitt 43d von einem unteren Endabschnitt des Sockelabschnitts 43a in der Richtung orthogonal zur Axialrichtung vor. Der Armabschnitt 43d ist mehrfach bereitgestellt. Wie in 4 gezeigt, sind in der vorliegenden Ausführungsform vier Armabschnitte 43d bereitgestellt. Zwei Armabschnitte 43d der vier Armabschnitte 43d springen vom Sockelabschnitt 43a zu der einen Seite in der ersten Richtung X (positiven X-Seite) vor. Diese zwei Armabschnitte 43d sind in der zweiten Richtung Y nebeneinander angeordnet. Der eine Armabschnitt 43d dieser zwei Armabschnitte 43d springt von einem Teil an einer Position des Sockelabschnitts 43a in der zweiten Richtung Y, die eine Position zwischen dem ersten Steckverbinderrohrabschnitt 43b und dem zweiten Steckverbinderrohrabschnitt 43c ist, zur einen Seite in der ersten Richtung X vor. Die übrigen zwei Armabschnitte 43d der vier Armabschnitte 43d springen jeweils von einem der beiden Endabschnitte des Sockelabschnitts 43a in der zweiten Richtung Y zur anderen Seite in der ersten Richtung X (negativen X-Seite) vor. Diese übrigen Armabschnitte 43d springen in Bezug auf die erste Richtung X schräg von dem Sockelabschnitt 43a vor, sodass sie sich zur anderen Seite in der ersten Richtung X hin nach und nach in der zweiten Richtung Y voneinander entfernen.
  • Wie in 7 gezeigt, springt der erste konvexe Abschnitt 43h von einem jeweiligen der mehreren Armabschnitte 43d nach oben vor. Die Ausrichtung, mit der der erste konvexe Abschnitt 43h vorspringt (positive Z-Ausrichtung), und die Ausrichtung, mit der der zweite konvexe Abschnitt 21b vorspringt (positive Z-Ausrichtung), sind gleich. Der erste konvexe Abschnitt 43h ist eine Säulenform, die sich in Axialrichtung erstreckt. Der Außendurchmesser des ersten konvexen Abschnitts 43h nimmt zur Oberseite hin nach und nach ab. Der Außendurchmesser des ersten konvexen Abschnitts 43h nimmt also in Richtung der Ausrichtung, mit der der erste konvexe Abschnitt 43h vom Armabschnitt 43d vorspringt (positiven Z-Ausrichtung), nach und nach ab.
  • Wie in 6 gezeigt, ist der erste konvexe Abschnitt 43h in den ersten konkaven Abschnitt 22f eingeführt. Die Außenumfangsfläche 43m des ersten konvexen Abschnitts 43h ist der Innenumfangsfläche 22m des ersten konkaven Abschnitts 22f mit einem Abstand zu dieser zugewandt. Die Außenumfangsfläche 43m des ersten konvexen Abschnitts 43h ist an der Innenumfangsfläche 22m des ersten konkaven Abschnitts 22f entlang verlaufend angeordnet. Der obere Endabschnitt des ersten konvexen Abschnitts 43h ist von einer auf der Oberseite gelegenen Fläche der Innenflächen des ersten konkaven Abschnitts 22f nach unten entfernt angeordnet. Die gesamte Außenfläche des ersten konvexen Abschnitts 43h ist von der Innenfläche des ersten konkaven Abschnitts 22f entfernt angeordnet.
  • Zwischen der Innenfläche des ersten konkaven Abschnitts 22f und der Außenfläche des ersten konvexen Abschnitts 43h ist ein elastisches Element 60a bereitgestellt, das mit dem ersten Steckverbinder 41 in Kontakt steht. Das elastische Element 60a steht mit der Innenfläche des ersten konkaven Abschnitts 22f und der Außenfläche des ersten konvexen Abschnitts 43h in Kontakt. Auf diese Weise steht der Anschlusshalteabschnitt 43 mittels des elastischen Elements 60a mit dem Gehäuse 20 in Kontakt.
  • Das elastische Element 60a weist einen rohrförmigen ersten Teil 61, der mit der Innenumfangsfläche 22m des ersten konkaven Abschnitts 22f und der Außenumfangsfläche 43m des ersten konvexen Abschnitts 43h in Kontakt steht und den ersten konvexen Abschnitt 43h umgibt, und einen zweiten Teil 62 auf, der zwischen der auf der Oberseite der Innenfläche des ersten konkaven Abschnitts 22f gelegenen Fläche und dem ersten konvexen Abschnitt 43h gelegen ist. Der zweite Teil 62 steht mit dem oberen Endabschnitt des ersten Teils 61 in Verbindung. Das elastische Element 60a füllt denjenigen Teil des Inneren des ersten konkaven Abschnitts 22f, in dem der erste konvexe Abschnitt 43h nicht angeordnet ist.
  • Das elastische Element 60a ist an einer anderen Position als der erste Dichtungsabschnitt 51a bereitgestellt. Da der Anschlusshalteabschnitt 43 somit über das an einer anderen Position als der erste Dichtungsabschnitt 51a bereitgestellte elastische Element 60a mit dem Gehäuse 20 in Kontakt steht, kann beim Verbinden eines externen Steckverbinders oder dergleichen die auf den Anschlusshalteabschnitt 43 ausgeübte Kraft durch das elastische Element 60a aufgenommen werden. Dadurch kann unterbunden werden, dass aufgrund der auf den Anschlusshalteabschnitt 43 ausgeübten Kraft an dem Teil der Verbindung zwischen dem Steckverbinderanschluss 45 und der Steuerungsleiterplatte 31 Spannung auftritt. Somit kann unterbunden werden, dass es zu einer Störung der Verbindung zwischen dem Steckverbinderanschluss 45 und der Steuerungsleiterplatte 31 kommt.
  • Wenn beispielsweise der erste Dichtungsabschnitt 51a Elastizität aufweist, kann zudem auch durch den ersten Dichtungsabschnitt 51a die auf den Anschlusshalteabschnitt 43 ausgeübte Kraft aufgenommen werden. Da der erste Dichtungsabschnitt 51a jedoch das erste Durchgangsloch 24a abdichten muss, ist er an dem Teil des ersten Steckverbinders 41, der von dem Gehäuse 20 nach außen vorspringt, also relativ nah an dem ersten Steckverbinderrohrabschnitt 43b und dem zweiten Steckverbinderrohrabschnitt 43c, bereitgestellt. Daher kann beim Aufnehmen der Kraft mittels des ersten Dichtungsabschnitts 51a nicht leicht ein großer Hebelarm erzielt werden, weshalb sich die auf den Anschlusshalteabschnitt 43 ausgeübte Kraft allein mithilfe des ersten Dichtungsabschnitts 51a nicht ohne Weiteres ausreichend aufnehmen lässt. Indem in der vorliegenden Ausführungsform an einer von dem ersten Dichtungsabschnitt 51a verschiedenen Position das elastische Element 60a gesondert bereitgestellt ist, kann eine Position des elastischen Elements 60a festgelegt werden, an der sich ein großer Hebelarm ergibt. Auf diese Weise kann die auf den Anschlusshalteabschnitt 43 ausgeübte Kraft auf vorteilhafte Weise durch das elastische Element 60a aufgenommen werden. Somit kann auf vorteilhafte Weise unterbunden werden, dass es zu einer Störung der Verbindung zwischen dem Steckverbinderanschluss 45 und der Steuerungsleiterplatte 31 kommt.
  • Wenn zudem der Anschlusshalteabschnitt 43 beispielsweise mithilfe eines Bolzens fest am Gehäuse 20 fixiert wird, kann die auf den Anschlusshalteabschnitt 43 ausgeübte Kraft unmittelbar am Gehäuse 20 aufgenommen werden, sodass unterbunden werden kann, dass es zu Spannung an der Verbindung zwischen dem Steckverbinderanschluss 45 und der Steuerungsleiterplatte 31 kommt. Wenn ein externer Steckverbinder mit dem ersten Steckverbinder 41 verbunden wird, kommt es allerdings vor, dass auf den ersten Steckverbinder 41 aus mehreren Richtungen, etwa der Axialrichtung und der Richtung orthogonal zur Axialrichtung, Kraft ausgeübt wird. Damit das Gehäuse 20 diese Kraft aus mehreren Richtungen geeignet aufnehmen kann, müssen verhältnismäßig viele Fixierungsstellen zwischen dem Anschlusshalteabschnitt 43 und dem Gehäuse 20 bereitgestellt sein. Da es in diesem Fall nötig ist, zahlreiche Teile zum Fixieren des Anschlusshalteabschnitts 43 am Gehäuse 20 bereitzustellen, wird das Innere des Gehäuses 20 entsprechend enger. Dadurch lässt sich nicht ohne Weiteres eine ausreichende Größe der im Inneren des Gehäuses 20 angeordneten Steuerungsleiterplatte 31 gewährleisten. Konkret ist es beispielsweise nötig, zahlreiche Fixierungsabschnitte bereitzustellen, an denen in der Innenumfangsfläche des Einhausungselements 21 ein Innengewindeloch bereitgestellt ist, sodass die Steuerungsleiterplatte 31 in der Richtung orthogonal zur Axialrichtung nicht ohne Weiteres groß gestaltet sein kann. Somit ist es in diesem Fall für eine Vergrößerung der Steuerungsleiterplatte 31 erforderlich, das Gehäuse 20 zu vergrößern, wodurch sich das Problem ergibt, dass die elektrische Rotationsmaschine 100 insgesamt größer wird. In der vorliegenden Ausführungsform dagegen ist der Anschlusshalteabschnitt 43 so ausgestaltet, dass er über das elastische Element 60a mit dem Gehäuse 20 in Kontakt steht, weshalb keine große Anzahl von Teilen zum festen Fixieren des Anschlusshalteabschnitts 43 am Gehäuse 20 bereitgestellt sein muss. Dadurch lässt sich eine Verengung des Inneren des Gehäuses 20 unterbinden und die Größe der Steuerungsleiterplatte 31 gewährleisten, und zugleich kann unterbunden werden, dass es zu Spannung an der Verbindung zwischen dem Steckverbinderanschluss 45 und der Steuerungsleiterplatte 31 kommt.
  • Gemäß der vorliegenden Ausführungsform steht das elastische Element 60a mit der Innenfläche des ersten konkaven Abschnitts 22f und der Außenfläche des ersten konvexen Abschnitts 43h in Kontakt. Daher lässt sich das elastische Element 60a leicht im Inneren des ersten konkaven Abschnitts 22f halten. Auf diese Weise kann der Anschlusshalteabschnitt 43 mittels des elastischen Elements 60a auf vorteilhafte Weise mit dem Gehäuse 20 in Kontakt gebracht werden. Somit kann die auf den Anschlusshalteabschnitt 43 ausgeübte Kraft auf noch vorteilhaftere Weise durch das elastische Element 60a aufgenommen werden. Da das elastische Element 60a zudem in der Richtung orthogonal zur Axialrichtung zwischen der Innenfläche des ersten konkaven Abschnitts 22f und der Außenfläche des ersten konvexen Abschnitts 43h angeordnet ist, kann die in der Richtung orthogonal zur Axialrichtung auf den Anschlusshalteabschnitt 43 ausgeübte Kraft auf vorteilhafte Weise durch das elastische Element 60a aufgenommen werden. Auch wenn Kraft mit einer Ausrichtung auf den ersten Steckverbinder 41 ausgeübt wird, die den ersten Steckverbinder 41 in Bezug auf die Axialrichtung neigt, kann auf diese Weise die am ersten Steckverbinder 41 auftretende Spannung ohne Weiteres vorteilhaft durch das elastische Element 60a aufgenommen werden. Durch Einführen des ersten konvexen Abschnitts 43h in den ersten konkaven Abschnitt 22f lässt sich zudem der Anschlusshalteabschnitt 43 leicht in Bezug auf das Gehäuse 20 positionieren.
  • In der vorliegenden Ausführungsform ist das elastische Element 60a in der Richtung orthogonal zur Axialrichtung an einer Position angeordnet, die weiter als der erste Dichtungsabschnitt 51a von dem ersten Steckverbinderrohrabschnitt 43b und dem zweiten Steckverbinderrohrabschnitt 43c entfernt ist. Das elastische Element 60a ist also in der Richtung orthogonal zur Axialrichtung an einer Position angeordnet, die von dem Teil des ersten Steckverbinders 41, der von dem Gehäuse 20 nach außen vorspringt, weiter als der erste Dichtungsabschnitt 51a entfernt ist. Der Teil des ersten Steckverbinders 41, der von dem Gehäuse 20 nach außen vorspringt, also die Entfernung von dem ersten Steckverbinderrohrabschnitt 43b und dem zweiten Steckverbinderrohrabschnitt 43c bis zum elastischen Element 60a, kann somit relativ vergrößert werden. Auf diese Weise kann durch das elastische Element 60a beim Aufnehmen der Kraft ein großer Hebelarm erreicht werden und die auf den Anschlusshalteabschnitt 43 ausgeübte Kraft vorteilhaft durch das elastische Element 60a aufgenommen werden.
  • In der vorliegenden Ausführungsform weist das elastische Element 60a einen Teil mit gleicher Axialposition wie der erste Dichtungsabschnitt 51a und einen Teil mit gleicher Axialposition wie der zweite Dichtungsabschnitt 52 auf. Die Axialposition des zweiten Teils 62 ist die gleiche wie die Axialposition eines Abschnitts des ersten Dichtungsabschnitts 51a und die Axialposition eines Abschnitts des zweiten Dichtungsabschnitts 52.
  • In der vorliegenden Ausführungsform ist das elastische Element 60a durch Klebstoff ausgebildet. Der Klebstoff, der das elastische Element 60a ausbildet, ist ein erster Klebstoff. Das elastische Element 60a beinhaltet somit den ersten Klebstoff. Daher kann das elastische Element 60a beim Zusammenbauen der elektrischen Rotationsmaschine 100 leicht durch Auftragen von ungehärtetem ersten Klebstoff auf den Anschlusshalteabschnitt 43 oder das Gehäuse 20 erzeugt werden. Wäre das elastische Element 60a beispielsweise als Gummibahn oder dergleichen ausgebildet, so würde sich diese Gummibahn beim Zusammenbauen der elektrischen Rotationsmaschine 100 aufgrund der Montagetoleranz zwischen dem Anschlusshalteabschnitt 43 und dem Gehäuse 20 elastisch verformen, sodass sich der Anschlusshalteabschnitt 43 und das Gehäuse 20 aufgrund der elastischen Kraft der Gummibahn nur schwer zusammenbauen lassen könnten. Würden der Anschlusshalteabschnitt 43 und das Gehäuse 20 unter elastischer Verformung der Gummibahn zusammengebaut, so bestünde zudem die Gefahr, dass unablässig eine elastische Kraft auf die Verbindung zwischen dem Steckverbinderanschluss 45 und der Steuerungsleiterplatte 31 ausgeübt wird. Wird das elastische Element 60a dagegen durch Klebstoff ausgebildet, kann durch Zusammenbauen des Anschlusshalteabschnitts 43 und des Gehäuses 20, während sich der Klebstoff in ungehärtetem Zustand befindet, die Montagetoleranz zwischen Anschlusshalteabschnitt 43 und Gehäuse 20 absorbiert werden, ohne dass eine elastische Kraft erzeugt wird. Somit kann der Zusammenbau des Anschlusshalteabschnitts 43 und des Gehäuses 20 vereinfacht werden. Indem das elastische Element 60a durch Aushärten des nicht gehärteten Klebstoffs erzeugt wird, geschieht es nicht, dass der Anschlusshalteabschnitt 43 und das Gehäuse 20 unter elastischer Verformung des elastischen Elements 60a zusammengebaut werden. Daher kann unterbunden werden, dass die elastische Kraft des elastischen Elements 60a auf den Teil der Verbindung zwischen dem Steckverbinderanschluss 45 und der Steuerungsleiterplatte 31 ausgeübt wird. Somit kann weiter unterbunden werden, dass es zu einer Störung der Verbindung zwischen dem Steckverbinderanschluss 45 und der Steuerungsleiterplatte 31 kommt.
  • Da das elastische Element 60a durch Klebstoff ausgebildet ist, haften der erste konvexe Abschnitt 43h und das Deckelelement 22 aufgrund des elastischen Elements 60a aneinander an. In der vorliegenden Ausführungsform lässt sich als der erste Klebstoff, der das elastische Element 60a ausbildet, beispielsweise ein elastischer Klebstoff wie etwa Silikonklebstoff, modifizierter Silikonklebstoff und dergleichen nennen. In der vorliegenden Ausführungsform sind der im elastischen Element 60a enthaltene erste Klebstoff und der im ersten Dichtungsabschnitt 51a enthaltene zweite Klebstoff Klebstoffe, die die gleichen Komponenten beinhalten. Daher können das elastische Element 60a und der erste Dichtungsabschnitt 51a unter Verwendung des gleichen Klebstoffs erzeugt werden. Im Vergleich zum Fertigen des elastischen Elements 60a und des ersten Dichtungsabschnitts 51a aus unterschiedlichen Klebstoffen können auf diese Weise die Anzahl der Herstellungsschritte der elektrischen Rotationsmaschine 100 und die Herstellungskosten der elektrischen Rotationsmaschine 100 reduziert werden. Auch kann der erste Dichtungsabschnitt 51a als elastischer Körper gebildet sein, sodass auch durch den ersten Dichtungsabschnitt 51a die auf den Anschlusshalteabschnitt 43 ausgeübte Kraft aufgenommen werden kann. Auf diese Weise kann weiter unterbunden werden, dass es zu einer Störung der Verbindung zwischen dem Steckverbinderanschluss 45 und der Steuerungsleiterplatte 31 kommt.
  • In der vorliegenden Ausführungsform sind der im elastischen Element 60a enthaltene erste Klebstoff und der im zweiten Dichtungsabschnitt 52 enthaltene dritte Klebstoff Klebstoffe, die die gleichen Komponenten beinhalten. Daher können das elastische Element 60a und der zweite Dichtungsabschnitt 52 unter Verwendung des gleichen Klebstoffs erzeugt werden. Im Vergleich zum Fertigen des elastischen Elements 60a und des zweiten Dichtungsabschnitts 52 aus unterschiedlichen Klebstoffen können auf diese Weise die Anzahl der Herstellungsschritte der elektrischen Rotationsmaschine 100 und die Herstellungskosten der elektrischen Rotationsmaschine 100 reduziert werden.
  • In der vorliegenden Ausführungsform sind die Anteile der Komponenten des das elastische Element 60a ausbildenden ersten Klebstoffs beispielsweise die gleichen wie die Anteile der Komponenten des den ersten Dichtungsabschnitt 51a ausbildenden zweiten Klebstoffs und die Anteile der Komponenten des den zweiten Dichtungsabschnitt 52 ausbildenden dritten Klebstoffs. Allerdings können sich die Anteile der im ersten Klebstoff enthaltenen Komponenten auch von den Anteilen der im zweiten Klebstoff enthaltenen Komponenten und den Anteilen der im dritten Klebstoff enthaltenen Komponenten unterscheiden.
  • Wie oben erörtert, nimmt gemäß der vorliegenden Ausführungsform der Innendurchmesser des ersten konkaven Abschnitts 22f in Richtung der Vertiefung des ersten konkaven Abschnitts 22f (in positiver Richtung Z) nach und nach ab. Der Außendurchmesser des ersten konvexen Abschnitts 43h nimmt also in Richtung der Ausrichtung, mit der der erste konvexe Abschnitt 43h vorspringt (positiven Z-Ausrichtung), nach und nach ab. Nach dem Auftragen des das elastische Element 60a ausbildenden ersten Klebstoffs in ungehärtetem Zustand auf das Innere des ersten konkaven Abschnitts 22f lässt sich daher beim Einführen des ersten konvexen Abschnitts 43h in den ersten konkaven Abschnitt 22f der ungehärtete erste Klebstoff leicht aufgrund von Druckausübung mittels des ersten konvexen Abschnitts 43h verteilen. Dadurch ist eine vorteilhafte Anordnung des ungehärteten ersten Klebstoffs zwischen der Innenfläche des ersten konkaven Abschnitts 22f und der Außenfläche des ersten konvexen Abschnitts 43h möglich, und das elastische Element 60a lässt sich vorteilhaft durch Aushärten des ungehärteten ersten Klebstoffs herstellen.
  • In der vorliegenden Ausführungsform ist das elastische Element 60a jeweils zwischen der Innenfläche des ersten konkaven Abschnitts 22f und der Außenfläche des ersten konvexen Abschnitts 43h bereitgestellt. Es sind also mehrere elastische Elemente 60a bereitgestellt. Wie in 4 gezeigt, sind in der vorliegenden Ausführungsform vier elastische Elemente 60a bereitgestellt. Von den vier elastischen Elementen 60a sind zwei elastische Elemente 60a in Bezug auf den ersten Steckverbinderrohrabschnitt 43b und zweiten Steckverbinderrohrabschnitt 43c auf der einen Seite in der ersten Richtung X (positiven X-Seite) gelegen. Die übrigen zwei elastischen Elemente 60a von den vier elastischen Elementen 60a sind in Bezug auf den ersten Steckverbinderrohrabschnitt 43b und den zweiten Steckverbinderrohrabschnitt 43c auf der anderen Seite in der ersten Richtung X (negativen X-Seite) gelegen. Das eine dieser übrigen zwei elastischen Elemente 60a ist in Bezug auf den ersten Steckverbinderrohrabschnitt 43b auf der anderen Seite in der zweiten Richtung Y (negativen Y-Seite) gelegen. Das andere der übrigen zwei elastischen Elemente 60a ist in Bezug auf den zweiten Steckverbinderrohrabschnitt 43c auf der einen Seite in der zweiten Richtung Y (positiven Y-Seite)gelegen.
  • Die vier elastischen Elemente 60a beinhalten ein Paar elastische Elemente 60a, das so angeordnet ist, dass es aus der Axialrichtung betrachtet den ersten Steckverbinderrohrabschnitt 43b zwischen sich aufnimmt, und ein Paar elastische Elemente 60a, das so angeordnet ist, dass es aus der Axialrichtung betrachtet den zweiten Steckverbinderrohrabschnitt 43c zwischen sich aufnimmt. In der vorliegenden Ausführungsform ist also wenigstens ein Paar elastische Elemente 60a bereitgestellt, das so angeordnet ist, dass das Paar elastische Elemente 60a aus der Axialrichtung betrachtet den Teil des ersten Steckverbinders 41 zwischen sich aufnimmt, der von dem Gehäuse 20 nach außen vorspringt. Eine Kraft, die aus der Richtung orthogonal zur Axialrichtung auf den Teil des ersten Steckverbinders 41 ausgeübt wird, der von dem Gehäuse 20 nach außen vorspringt, lässt sich daher durch das Paar elastische Elemente 60a noch vorteilhafter aufnehmen. In der vorliegenden Ausführungsform lässt sich eine jeweilige Kraft, die auf den ersten Steckverbinderrohrabschnitt 43b und den zweiten Steckverbinderrohrabschnitt 43c in der Richtung orthogonal zur Axialrichtung ausgeübt wird, jeweils auf vorteilhafte Weise durch die beiden Paare elastische Elemente 60a aufnehmen. Die beiden Paare elastische Elemente 60a sind bei Betrachtung aus der Axialrichtung jeweils so angeordnet, dass sie den Steckabschnitt 43i zwischen sich aufnehmen. In der vorliegenden Ausführungsform sind die jeweiligen Paare elastische Elemente 60a bei Betrachtung aus der Axialrichtung in Bezug auf die erste Richtung X und die zweite Richtung Y geneigt mit dem Steckverbinderrohrabschnitt zwischen sich angeordnet.
  • Das elastische Element 60a ist bei Betrachtung aus der Axialrichtung an einer anderen Position als der am Gehäuse 20 fixierte erste Fixierungsabschnitt 31b der Steuerungsleiterplatte 31 angeordnet. Mit anderen Worten, das elastische Element 60a ist bei Betrachtung aus einer festgelegten Richtung an einer anderen Position als der erste Fixierungsabschnitt 31b angeordnet. Im Vergleich zu einer Anordnung des elastischen Elements 60a an einer Position, die den ersten Fixierungsabschnitt 31b aus der Axialrichtung betrachtet überlagert, lässt sich der erste Fixierungsabschnitt 31b der Steuerungsleiterplatte 31 daher leichter am Gehäuse 20 fixieren. Dadurch kann die Montierbarkeit der elektrischen Rotationsmaschine 100 verbessert werden.
  • Das elastische Element 60a ist bei Betrachtung aus der Axialrichtung an einer anderen Position als der zweite Fixierungsabschnitt 43k des ersten Steckverbinders 41 angeordnet, der an der Steuerungsleiterplatte 31 fixiert ist. Mit anderen Worten, das elastische Element 60a ist bei Betrachtung aus der festgelegten Richtung an einer anderen Position als der zweite Fixierungsabschnitt 43k angeordnet. Im Vergleich zu einer Anordnung des elastischen Elements 60a an einer Position, die den zweiten Fixierungsabschnitt 43k aus der Axialrichtung betrachtet überlagert, lässt sich zweite Fixierungsabschnitt 43k daher leichter am ersten Steckverbinder 41 bereitstellen. Da durch das elastische Element 60a und den zweiten Fixierungsabschnitt 43k auf den ersten Steckverbinder 41 ausgeübte Kraft an einer aus der Axialrichtung betrachtet anderen Position aufgenommen werden kann, lässt sich aus mehreren Richtungen orthogonal zur Axialrichtung auf den ersten Steckverbinder 41 ausgeübte Kraft leicht auf vorteilhafte Weise aufnehmen.
  • Wie in 1 gezeigt, ist der Steckverbinderanschluss 45 ein dünnes, längliches Element aus Metall. In der vorliegenden Ausführungsform wird ein Abschnitt des Steckverbinderanschlusses 45 durch Einbetten in den Anschlusshalteabschnitt 43 gehalten. Der Steckverbinderanschluss 45 verläuft in Axialrichtung durch den Sockelabschnitt 43a und den Steckabschnitt 43i des Anschlusshalteabschnitts 43. Der Teil des Steckverbinderanschlusses 45, der in Axialrichtung durch den Sockelabschnitt 43a und den Steckabschnitt 43i verläuft und weiter als der Steckabschnitt 43i nach oben vorspringt, ist ein am Gehäuse 20 nach außen freiliegender äußerer Endabschnitt 45a. Indem der äußere Endabschnitt 45a im ersten Steckverbinderrohrabschnitt 43b oder im zweiten Steckverbinderrohrabschnitt 43c freiliegt, liegt er am Gehäuse 20 nach außen frei. In der vorliegenden Ausführungsform ist der äußere Endabschnitt 45a ein Endabschnitt auf der Oberseite des Steckverbinderanschlusses 45. In der vorliegenden Ausführungsform beinhaltet der Steckverbinderanschluss 45 mehrere Steckverbinderanschlüsse 45, deren äußerer Endabschnitt 45a im ersten Steckverbinderrohrabschnitt 43b freiliegt, und mehrere Steckverbinderanschlüsse 45, deren äußerer Endabschnitt 45a im zweiten Steckverbinderrohrabschnitt 43c freiliegt.
  • Der Steckverbinderanschlusses 45 liegt bis auf den Teil, der in den äußere Endabschnitt 45a und den Anschlusshalteabschnitt 43 eingebettet ist, im Inneren des Gehäuses 20. Der Teil des Steckverbinderanschlusses 45 innerhalb des Gehäuses 20 weist einen inneren Endabschnitt 45b auf, der mit der Steuerungsleiterplatte 31 verbunden ist. In der vorliegenden Ausführungsform ist der innere Endabschnitt 45b ein Endabschnitt auf der Unterseite des Steckverbinderanschlusses 45. Der innere Endabschnitt 45b verläuft von der Oberseite der Steuerungsleiterplatte 31 in Axialrichtung durch die Steuerungsleiterplatte 31. Der innere Endabschnitt 45b ist beispielsweise durch Löten elektrisch mit der Steuerungsleiterplatte 31 verbunden. Dadurch ist der Steckverbinderanschluss 45 elektrisch mit der Steuerungsleiterplatte 31 verbunden. In der vorliegenden Ausführungsform springt der Teil des Steckverbinderanschlusses 45, der im Inneren des Gehäuses 20 gelegen ist, zunächst von einem Wandabschnitt an der Oberseite des Sockelabschnitts 43a zur Unterseite vor, erstreckt sich dann gekrümmt zur einen Seite in der ersten Richtung X (positiven X-Seite), erstreckt sich weiter gekrümmt nach unten und ist dann mit der Steuerungsleiterplatte 31 verbunden.
  • In der vorliegenden Ausführungsform ist der äußere Endabschnitt 45a weiter oben als das elastische Element 60a gelegen, während der innere Endabschnitt 45b weiter unten als das elastische Element 60a gelegen ist. Die Position des elastischen Elements 60a in Axialrichtung liegt somit zwischen der Position des äußeren Endabschnitts 45a in Axialrichtung und der Position des inneren Endabschnitts 45b in Axialrichtung. Mit anderen Worten, die Position des elastischen Elements 60a in der festgelegten Richtung liegt zwischen der Position des äußeren Endabschnitts 45a in der festgelegten Richtung und der Position des inneren Endabschnitts 45b in der festgelegten Richtung. Je näher dabei das elastische Element 60a dem inneren Endabschnitt 45b ist, desto leichter lässt sich der Hebelarm in Axialrichtung beim Aufnehmen von Kraft durch das elastische Element 60a vergrößern. Andererseits besteht jedoch die Notwendigkeit, den Teil des Anschlusshalteabschnitts 43, der mittels des elastischen Elements 60a mit dem Gehäuse 20 in Kontakt steht, nah an die Steuerungsleiterplatte 31 zu bringen, sodass es mit hoher Wahrscheinlichkeit zu einer Vergrößerung des ersten Steckverbinders 41 in Axialrichtung kommt. Daher kommt es mit hoher Wahrscheinlichkeit zu einer Verringerung der Festigkeit des ersten Steckverbinders 41. Wenn jedoch wie in der vorliegenden Ausführungsform die Position des elastischen Elements 60a in Axialrichtung zwischen der Position des äußeren Endabschnitts 45a in Axialrichtung und der Position des inneren Endabschnitts 45b in Axialrichtung liegt, kann die Festigkeit des ersten Steckverbinders 41 gewährleistet und zugleich auf vorteilhafte Weise Kraft durch das elastische Element 60a aufgenommen werden.
  • Wie in 3 gezeigt, weist der zweite Steckverbinder 42 einen Anschlusshalteabschnitt 44 und einen Steckverbinderanschluss 46 auf. Im Folgenden wird auf die Beschreibung der Ausgestaltungselemente des zweiten Steckverbinders 42, die denjenigen des ersten Steckverbinders 41 gleichen, verzichtet. Der Anschlusshalteabschnitt 44 weist einen Sockelabschnitt 44a, einen Steckabschnitt 44i, einen Steckverbinderrohrabschnitt 44b, einen zweiten Fixierungsabschnitt 44g, einen Armabschnitt 44d und einen ersten konvexen Abschnitt 44h auf. Wie in 1 gezeigt, ist der Steckabschnitt 44i in das zweite Durchgangsloch 24b eingeführt. Zwischen einer Seitenfläche des Steckabschnitts 44i und der Innenfläche des zweiten Durchgangslochs 24b ist ein erster Dichtungsabschnitt 51b bereitgestellt. Der erste Dichtungsabschnitt 51b steht mit dem zweiten Steckverbinder 42 und dem Gehäuse 20 in Kontakt und dichtet das zweite Durchgangsloch 24b ab. Durch den ersten Dichtungsabschnitt 51b wird unterbunden, dass von außerhalb des Gehäuses 20 Flüssigkeit oder dergleichen durch das zweite Durchgangsloch 24b in das Gehäuse 20 eindringt.
  • In der vorliegenden Ausführungsform ist der erste Dichtungsabschnitt 51b durch Klebstoff ausgebildet. Auf diese Weise haften der zweite Steckverbinder 42 und das Deckelelement 22 mittels des ersten Dichtungsabschnitts 51b aneinander an. In der vorliegenden Ausführungsform sind der den ersten Dichtungsabschnitt 51b ausbildende Klebstoff und der den ersten Dichtungsabschnitt 51a ausbildende Klebstoff Klebstoffe, die die gleichen Komponenten beinhalten.
  • Der Steckverbinderrohrabschnitt 44b springt vom Steckabschnitt 44i nach oben vor. Der Steckverbinderrohrabschnitt 44b ist auf der Außenseite des Gehäuse 20 gelegen. Der Steckverbinderrohrabschnitt 44b liegt am Gehäuse 20 nach außen frei. Mit dem Steckverbinderrohrabschnitt 44b wird ein externer Steckverbinder einer nicht gezeigten externen Vorrichtung verbunden.
  • Wie in 3 gezeigt, springt der zweite Fixierungsabschnitt 44g von einem unteren Endabschnitt des Sockelabschnitts 44a in der Richtung orthogonal zur Axialrichtung vor. Der zweite Fixierungsabschnitt 44g ist durch einen Bolzen 72 an einem am Gehäuse 20 bereitgestellten Steckverbinderfixierungsabschnitt 21j fixiert. Der zweite Steckverbinder 42 weist somit den am Gehäuse 20 fixierten zweiten Fixierungsabschnitt 44g auf. Der Steckverbinderfixierungsabschnitt 21j springt von der in Radialrichtung inneren Seite des Einhausungselements 21 in Radialrichtung nach innen vor. Der Bolzen 72 verläuft in Axialrichtung durch den zweiten Fixierungsabschnitt 44g und ist in ein an der oberen Fläche des Steckverbinderfixierungsabschnitts 21j bereitgestelltes Innengewindeloch eingesetzt. Wie in 4 gezeigt, ist in der vorliegenden Ausführungsform der zweite Fixierungsabschnitt 44g bei Betrachtung aus der Axialrichtung als ein Paar bereitgestellt, das den Steckverbinderrohrabschnitt 44b zwischen sich aufnimmt. Das Paar zweite Fixierungsabschnitte 44g springt vom Sockelabschnitt 44a in sich in der zweiten Richtung Y voneinander entfernenden Ausrichtungen vor.
  • In der vorliegenden Ausführungsform ist der Armabschnitt 44d bei Betrachtung aus der Axialrichtung als ein Paar bereitgestellt, das den Steckverbinderrohrabschnitt 44b in der zweiten Richtung Y zwischen sich aufnimmt. Das Paar Armabschnitte 44d springt vom Sockelabschnitt 44a in sich in der zweiten Richtung Y voneinander entfernenden Ausrichtungen vor. Das Paar Armabschnitte 44d ist jeweils auf der einen Seite in der ersten Richtung X (positiven X-Seite) der beiden zweiten Fixierungsabschnitte 44g neben diesen angeordnet.
  • Der erste konvexe Abschnitt 44h springt von einem jeweiligen der beiden Armabschnitte 44d nach oben vor. Der erste konvexe Abschnitt 44h ist in den ersten konkaven Abschnitt 22f eingeführt. Zwischen der Innenfläche des ersten konkaven Abschnitts 22f und der Außenfläche des ersten konvexen Abschnitts 44h ist ein elastisches Element 60b bereitgestellt, das mit dem ersten Steckverbinder 42 in Kontakt steht. Das elastische Element 60b steht mit der Innenfläche des ersten konkaven Abschnitts 22f und der Außenfläche des ersten konvexen Abschnitts 44h in Kontakt. Auf diese Weise steht der Anschlusshalteabschnitt 44 mittels des elastischen Elements 60b mit dem Gehäuse 20 in Kontakt. Das elastische Element 60b ist als ein den Steckabschnitt 44i in der zweiten Richtung Y zwischen sich aufnehmendes Paar bereitgestellt. In der vorliegenden Ausführungsform ist das elastische Element 60b durch Klebstoff ausgebildet. In der vorliegenden Ausführungsform ist der das elastische Element 60b ausbildende Klebstoff der gleiche Klebstoff wie der das elastische Element 60a ausbildende Klebstoff.
  • Durch das elastische Element 60b können die gleichen Wirkungen wie durch das elastische Element 60a erzielt werden. Das heißt, die auf den Anschlusshalteabschnitt 44 des zweiten Steckverbinders 42 ausgeübte Kraft kann auf vorteilhafte Weise durch das elastische Element 60b aufgenommen werden. Dadurch kann unterbunden werden, dass aufgrund der auf den Anschlusshalteabschnitt 44 ausgeübten Kraft an dem Teil der Verbindung zwischen dem Steckverbinderanschluss 46 und der Stromversorgungsleiterplatte 32 Spannung auftritt. Somit kann unterbunden werden, dass es zu einer Störung der Verbindung zwischen dem Steckverbinderanschluss 46 und der Stromversorgungsleiterplatte 32 kommt.
  • Wie in 1 gezeigt, ist der Steckverbinderanschluss 46 ein dünnes, längliches Element aus Metall. In der vorliegenden Ausführungsform wird ein Abschnitt des Steckverbinderanschlusses 46 durch Einbetten in den Anschlusshalteabschnitt 44 gehalten. Der Steckverbinderanschluss 46 verläuft in Axialrichtung durch den Sockelabschnitt 44a und den Steckabschnitt 44i des Anschlusshalteabschnitts 44. Der Teil des Steckverbinderanschlusses 46, der in Axialrichtung durch den Sockelabschnitt 44a und den Steckabschnitt 44i verläuft und weiter als der Steckabschnitt 44i nach oben vorspringt, ist ein am Gehäuse 20 nach außen freiliegender äußerer Endabschnitt 46a. Indem der äußere Endabschnitt 46a im Steckverbinderrohrabschnitt 44b freiliegt, liegt er am Gehäuse 20 nach außen frei. In der vorliegenden Ausführungsform ist der äußere Endabschnitt 46a ein Endabschnitt auf der Oberseite des Steckverbinderanschlusses 46. Der Steckverbinderanschluss 46 ist mehrfach bereitgestellt.
  • Der Steckverbinderanschlusses 46 liegt bis auf den Teil, der in den äußeren Endabschnitt 46a und den Anschlusshalteabschnitt 44 eingebettet ist, im Inneren des Gehäuses 20. Der Teil des Steckverbinderanschlusses 46 innerhalb des Gehäuses 20 weist einen inneren Endabschnitt 46b auf, der mit der Stromversorgungsleiterplatte 32 verbunden ist. In der vorliegenden Ausführungsform ist der innere Endabschnitt 46b ein auf der anderen Seite in der ersten Richtung X (negativen X-Seite) liegender Endabschnitt des Endabschnitts des Steckverbinderanschlusses 46 auf der unteren Seite. Der innere Endabschnitt 46b verläuft von der einen Seite in der ersten Richtung X (positiven X-Seite) der Stromversorgungsleiterplatte 32 in der ersten Richtung X durch die Stromversorgungsleiterplatte 32. Der innere Endabschnitt 46b ist beispielsweise durch Löten elektrisch mit der Stromversorgungsleiterplatte 32 verbunden. Dadurch ist der Steckverbinderanschluss 46 elektrisch mit der Stromversorgungsleiterplatte 32 verbunden. In der vorliegenden Ausführungsform springt der Teil des Steckverbinderanschlusses 46, der im Inneren des Gehäuses 20 gelegen ist, zunächst von einem Wandabschnitt an der Oberseite des Sockelabschnitts 44a zur Unterseite vor, erstreckt sich dann gekrümmt zu der anderen Seite in der ersten Richtung X, verläuft durch den Lochabschnitt 21k und ist mit der Stromversorgungsleiterplatte 32 verbunden.
  • Ein Bediener oder dergleichen, der die elektrische Rotationsmaschine 100 zusammenbaut, bringt die Steuerungsleiterplatte 31, den ersten Steckverbinder 41 und den zweiten Steckverbinder 42 im Einhausungselement 21 an, das im Hauptkörperabschnitt 10 der elektrischen Rotationsmaschine aufgenommen ist, und stellt so den Zustand aus 3 her, woraufhin er auf den Steckabschnitt 43i des ersten Steckverbinders 41 und den Steckabschnitt 44i des zweiten Steckverbinders 42 nicht gehärteten Klebstoff aufträgt. Dabei wird der auf die Steckabschnitte 43i, 44i aufgetragene nicht gehärteten Klebstoff aus der Axialrichtung betrachtet jeweils ringförmig um die Steckabschnitte 43i, 44i herum aufgetragen. Der Bediener oder dergleichen trägt nicht gehärteten Klebstoff im ersten konkaven Abschnitt 22f und zweiten konkaven Abschnitt 22e des Deckelelements 22 auf, nähert das Deckelelement 22 im nicht gehärteten Zustand des Klebstoffs von oben an das Einhausungselement 21 an und fixiert das Deckelelement 22 am Einhausungselement 21. Dabei wird der erste Steckverbinderrohrabschnitt 43b durch das ersten Durchgangsloch 24a geführt, der zweite Steckverbinderrohrabschnitt 43c durch das zweiten Durchgangsloch 24b geführt, der erste konvexe Abschnitt 43h in den ersten konkaven Abschnitt 22f eingeführt und der zweite konvexe Abschnitt 21b in den zweiten konkaven Abschnitt 22e eingeführt. Anschließend härtet der wie oben beschrieben auf die einzelnen Abschnitte aufgetragene nicht gehärtete Klebstoff aus, wodurch das elastische Element 60a, die ersten Dichtungsabschnitte 51a, 51b und der zweite Dichtungsabschnitt 52 erzeugt werden.
  • Gemäß der vorliegenden Ausführungsform sind die Ausrichtung, mit der der erste konvexe Abschnitt 43h vorspringt, und die Ausrichtung, mit der der zweite konvexe Abschnitt 21b vorspringt, gleich. Daher können durch Auftragen des nicht gehärteten Klebstoffs von derselben Seite das zwischen der Außenfläche des ersten konvexen Abschnitts 43h und der Innenfläche des ersten konkaven Abschnitts 22f gelegene elastische Element 60a und der zwischen dem zweiten konvexen Abschnitt 21b und dem zweiten konkaven Abschnitt 22e gelegene zweite Dichtungsabschnitt 52 erzeugt werden. Konkret kann in der vorliegenden Ausführungsform wie oben beschrieben, von der Unterseite des Deckelelements 22 aus nicht gehärteter Klebstoff im ersten konkaven Abschnitt 22f und im zweiten konkaven Abschnitt 22e aufgetragen werden. Da also die Ausrichtung, mit der der erste konvexe Abschnitt 43h vorspringt, und die Ausrichtung, mit der der zweite konvexe Abschnitt 21b vorspringt, gleich sind, muss der Auftrageschritt des Auftragens des nicht gehärteten Klebstoffs zum Erzeugen des elastischen Elements 60a und des zweiten Dichtungsabschnitts 52 nicht in separate Schritte unterteilt werden, sondern es ist möglich, den das elastische Element 60a ausbildenden nicht gehärteten Klebstoff und den den zweiten Dichtungsabschnitt 52 ausbildenden nicht gehärteten Klebstoff in einem Schritt aufzutragen. Somit kann die Anzahl der Schritte zum Herstellen der elektrischen Rotationsmaschine 100 reduziert werden.
  • Gemäß der vorliegenden Ausführungsform sind die ersten konvexen Abschnitte 43h, 44h an den Anschlusshalteabschnitten 43, 44 bereitgestellt, während der zweite konvexe Abschnitt 21b am Einhausungselement 21 bereitgestellt ist. Der erste konkave Abschnitt 22f und der zweite konkave Abschnitt 22e sind am Deckelelement 22 bereitgestellt. Daher werden, wie oben beschrieben, zwei Schritte zum Auftragen des nicht gehärteten Klebstoffs ermöglicht, nämlich der Schritt des Auftragens des nicht gehärteten Klebstoffs auf die Anschlusshalteabschnitte 43, 44 und der Schritt des Auftragens des nicht gehärteten Klebstoffs auf das Deckelelement 22. Wenn beispielsweise der erste konkave Abschnitt 22f und der zweite konkave Abschnitt 22e nicht am Deckelelement 22, sondern an den Anschlusshalteabschnitten 43, 44 und dem Einhausungselement 21 bereitgestellt wären, wäre es möglich, den nicht gehärteten Klebstoff in einem Schritt von oberhalb der Anschlusshalteabschnitte 43, 44 und des Gehäuses 20 aus aufzutragen. Allerdings liegen die Teile, auf die der nicht gehärtete Klebstoff aufgetragen wird, in diesem Fall relativ nah beieinander, was das Auftragen des nicht gehärteten Klebstoffs erschwert. Indem also die Stellen des Auftragens des nicht gehärteten Klebstoffs auf die Anschlusshalteabschnitte 43, 44 und auf das Deckelelement 22 getrennt werden, lässt sich der nicht gehärtete Klebstoff leichter auftragen. Bei einer Ausgestaltung, bei der der zweite konkave Abschnitt 22e am oberen Endabschnitt des Einhausungselements 21 bereitgestellt ist, nimmt mit hoher Wahrscheinlichkeit der Außendurchmesser des Einhausungselements 21 gegenüber dem Fall zu, dass der zweite konvexe Abschnitt 21b am oberen Endabschnitt des Einhausungselements 21 bereitgestellt ist. Indem also der zweite konkave Abschnitt 22e nicht am Einhausungselement 21, sondern am Deckelelement 22 bereitgestellt ist, lässt sich leicht Kompaktheit in Radialrichtung für die elektrische Rotationsmaschine 100 erzielen.
  • <Zweite Ausführungsform>
  • In der nachfolgenden Ausführungsform tragen gleiche Ausgestaltungselemente wie in der vorstehenden Ausführungsform der Einfachheit halber gleiche Bezugszeichen, weshalb auf ihre erneute Beschreibung verzichtet werden kann. Wie in 9 gezeigt, ist an dem Gehäuse 220 der elektrischen Rotationsmaschine 200 der vorliegenden Ausführungsform an der Innenumfangsfläche des Einhausungselements 221 ein sich in Axialrichtung erstreckender Säulenabschnitt 221k bereitgestellt. An der oberen Fläche des Säulenabschnitts 221k ist ein nach unten vertiefter erster konkaver Abschnitt 221m bereitgestellt. Der Innendurchmesser des ersten konkaven Abschnitts 221m ist über die gesamte Axialrichtung hinweg gleich.
  • Ein erster konvexer Abschnitt 243h des Anschlusshalteabschnitts 243 am ersten Steckverbinder 241 springt von dem Armabschnitt 43d nach unten vor. In der vorliegenden Ausführungsform sind die Ausrichtung, mit der der erste konvexe Abschnitt 243h vorspringt, und die Ausrichtung, mit der der zweite konvexe Abschnitt 21b vorspringt, umgekehrt zueinander. Der erste konvexe Abschnitt 243h ist in den ersten konkaven Abschnitt 221m eingeführt. Die übrigen Ausgestaltungselemente der einzelnen Abschnitte des ersten Steckverbinders 241 sind die gleichen wie die übrigen Ausgestaltungselemente der einzelnen Abschnitte des ersten Steckverbinders 41.
  • In der vorliegenden Ausführungsform kann die Ausgestaltung des zweiten Steckverbinders die gleiche wie die Ausgestaltung des zweiten Steckverbinders 42 der ersten Ausführungsform sein, oder die Ausgestaltung kann derart sein, dass die Ausrichtung, in welcher der erste konvexe Abschnitt vorspringt, wie bei dem ersten Steckverbinder 241 der vorliegenden Ausführungsform umgekehrt zu der Ausrichtung des zweiten Steckverbinders 42 ist.
  • Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die obenstehende Ausführungsform beschränkt, und es können andere Ausgestaltungen und Verfahren innerhalb des technischen Gedankens der vorliegenden Erfindung angewandt werden. Solange das elastische Element an einer anderen Stelle als der Stelle, an welcher der erste Dichtungsabschnitt bereitgestellt ist, mit dem Steckverbinder und dem Gehäuse in Kontakt steht, liegt keine besondere Beschränkung vor. Solange die Anzahl des elastischen Elements mindestens eins beträgt, liegt keine besondere Beschränkung vor. Das Material zum Ausbilden des elastischen Elements kann ein beliebiges Material sein. Das elastische Element muss nicht aus Klebstoff ausgebildet sein. Bei dem Material, welches das elastische Element ausbildet, kann es sich um ein Elastomer wie etwa Gummi handeln. Das elastische Element kann eine Gummibahn sein. Wenn das elastische Element mehrfach bereitgestellt ist können die mehreren elastischen Element elastische Elemente aus unterschiedlichen Materialien beinhalten.
  • Die Stelle des Anschlusshalteabschnitts, die mit dem elastischen Element in Kontakt steht, ist nicht besonders eingeschränkt. Die Stelle des Gehäuses, die mit dem elastischen Element in Kontakt steht, ist nicht besonders eingeschränkt. Wenn der erste konkave Abschnitt und der erste konvexe Abschnitt bereitgestellt sind, können der erste konkave Abschnitt und der erste konvexe Abschnitt an einem beliebigen von dem Anschlusshalteabschnitt und dem Deckelelement des Gehäuses bereitgestellt sein. Beispielsweise kann in der oben beschriebenen ersten Ausführungsform der Anschlusshalteabschnitt 43 den ersten konkaven Abschnitt 22f aufweisen und das Deckelelement 22 kann den ersten konvexen Abschnitt 43h aufweisen. Der erste konkave Abschnitt und der erste konvexe Abschnitt müssen nicht bereitgestellt sein.
  • Solange der erste Dichtungsabschnitt den Steckverbinder umgibt, mit dem Steckverbinder und dem Gehäuse in Kontakt steht und das am Gehäuse bereitgestellte Durchgangsloch abdichtet, kann er von beliebiger Ausgestaltung sein. Der erste Dichtungsabschnitt kann ein O-Ring sein oder kann durch Aushärtenlassen einer flüssigen Dichtung erzeugt werden. Der erste Dichtungsabschnitt muss keine Elastizität aufweisen. Wenn das elastische Element und der erste Dichtungsabschnitt aus Klebstoff ausgebildet sind, können der den ersten Dichtungsabschnitt ausbildende zweite Klebstoff und der das elastische Element ausbildende erste Klebstoff Klebstoffe mit unterschiedlichen Komponenten sein.
  • Solange der zweite Dichtungsabschnitt zwischen dem Deckelelement und dem Einhausungselement bereitgestellt ist, kann er auf beliebige Weise mit dem Deckelelement und dem Einhausungselement in Kontakt stehen. Wenn der zweite konkave Abschnitt und der zweite konvexe Abschnitt bereitgestellt sind, können der zweite konkave Abschnitt und der zweite konvexe Abschnitt an einem beliebigen von dem Einhausungselement und dem Deckelelement bereitgestellt sein. Beispielsweise kann in der oben beschriebenen ersten Ausführungsform das Einhausungselement 21 den zweiten konkaven Abschnitt 22e aufweisen und das Deckelelement 22 kann den zweiten konvexen Abschnitt 21b aufweisen. Der zweite konkave Abschnitt und der zweite konvexe Abschnitt müssen nicht bereitgestellt sein. Wenn das elastische Element und der zweite Dichtungsabschnitt aus Klebstoff ausgebildet sind, können der den zweiten Dichtungsabschnitt ausbildende dritte Klebstoff und der das elastische Element ausbildende erste Klebstoff Klebstoffe mit unterschiedlichen Komponenten sein.
  • Solange die Anzahl des Steckverbinders und des Durchgangslochs, durch welches der Steckverbinder geführt wird, mindestens eins beträgt, liegt keine besondere Beschränkung vor. Solange das Durchgangsloch das Einführen des Steckverbinders in der festgelegten Richtung zulässt, kann es an einem beliebigen der Ausgestaltungselemente des Gehäuses bereitgestellt sein. Das Durchgangsloch kann am Einhausungselement bereitgestellt sein. Solange das Durchgangsloch in der festgelegten Richtung durch das Gehäuse verläuft, kann es von beliebiger Form sein. Das Durchgangsloch kann beispielsweise in der oben beschriebenen ersten Ausführungsform eine Aussparung sein, die von dem in Radialrichtung äußeren Randabschnitt des Deckelelements 22 in Radialrichtung nach innen ausgespart ist. Solange die Anzahl der Leiterplatte mindestens eins beträgt, liegt keine besondere Beschränkung vor. Die Leiterplatte kann in einer beliebigen Stellung in Bezug auf den Steckverbinder angeordnet sein. Die festgelegte Richtung, in der der Steckverbinder aus dem Inneren des Gehäuses vom Gehäuse nach außen vorspringt, kann eine beliebige Richtung sein und kann auch eine Richtung sein, die die Axialrichtung des Hauptkörperabschnitts der elektrischen Rotationsmaschine schneidet.
  • Für den Verwendungszweck der elektrischen Rotationsmaschine, auf die die vorliegende Erfindung angewandt wird, gelten keine besonderen Einschränkungen. Die elektrische Rotationsmaschine kann in einem beliebigen Gerät installiert sein. Die elektrische Rotationsmaschine muss nicht in einem Fahrzeug installiert sein. Bei dem elektronischen Gerät, auf das die vorliegende Erfindung angewandt wird, kann es sich um ein anderes Gerät als eine elektrische Rotationsmaschine handeln. Solange sie sich nicht gegenseitig ausschließen, können die in der vorliegenden Beschreibung beschriebenen Ausgestaltungselemente zudem nach Belieben kombiniert werden.
  • ERLÄUTERUNG DER BEZUGSZEICHEN
  • 10
    Hauptkörperabschnitt der elektrischen Rotationsmaschine
    20, 220
    Gehäuse
    21, 221
    Einhausungselement
    21a
    Rohrabschnitt
    21b
    zweiter konvexer Abschnitt
    21g
    Öffnungsabschnitt
    22
    Deckelelement
    22e
    zweiter konkaver Abschnitt
    22f, 221m
    erster konkaver Abschnitt
    24
    Durchgangsloch
    24a
    erstes Durchgangsloch (Durchgangsloch)
    24b
    zweites Durchgangsloch (Durchgangsloch)
    31
    Steuerungsleiterplatte (Leiterplatte)
    31b
    erster Fixierungsabschnitt
    32
    Stromversorgungsleiterplatte (Leiterplatte)
    40
    Steckverbinder
    41
    erster Steckverbinder (Steckverbinder)
    42
    zweiter Steckverbinder (Steckverbinder)
    43, 44, 243
    Anschlusshalteabschnitt
    43h, 44h, 243h
    erster konvexer Abschnitt
    43k, 44g
    zweiter Fixierungsabschnitt
    45, 46
    Steckverbinderanschluss
    45a, 46a
    äußerer Endabschnitt
    45b, 46b
    innerer Endabschnitt
    51a, 51b
    erster Dichtungsabschnitt (Dichtungselement)
    52
    zweiter Dichtungsabschnitt
    60a, 60b
    elastisches Element
    100, 200
    elektrische Rotationsmaschine (elektronisches Gerät)
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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  • Zitierte Patentliteratur
    • JP 2019187079 A [0002]

Claims (14)

  1. Elektrische Rotationsmaschine (100), umfassend: einen Hauptkörperabschnitt (10) der elektrischen Rotationsmaschine (100), eine Leiterplatte, ein Gehäuse (20), das ein Durchgangsloch (24) aufweist und den Hauptkörperabschnitt (10) der elektrischen Rotationsmaschine (100) und die Leiterplatte in seinem Inneren aufnimmt, einen Steckverbinder (40), der durch das Durchgangsloch (24) geführt ist und aus dem Inneren des Gehäuses (20) in einer festgelegten Richtung aus dem Gehäuse (20) nach außen vorspringt, einen ersten Dichtungsabschnitt (51a), der den Steckverbinder (40) umgibt und das Durchgangsloch (24) abdichtet, und ein elastisches Element (60a), das mit dem Steckverbinder (40) in Kontakt steht, wobei der Steckverbinder (40) einen elektrisch mit der Leiterplatte verbundenen Steckverbinderanschluss (45) und einen Anschlusshalteabschnitt (43) aufweist, der den Steckverbinderanschluss (45) hält, wobei der Anschlusshalteabschnitt (43) mittels des elastischen Elements (60a) mit dem Gehäuse (20) in Kontakt steht, und wobei das elastische Element (60a) an einer anderen Position als der erste Dichtungsabschnitt (51a) bereitgestellt ist.
  2. Elektrische Rotationsmaschine (100) nach Anspruch 1, wobei das elastische Element (60a) in einer Richtung orthogonal zu der festgelegten Richtung an einer Position angeordnet ist, die von einem Teil des Steckverbinders (40), der von dem Gehäuse (20) nach außen vorspringt, weiter als der erste Dichtungsabschnitt (51a) entfernt ist.
  3. Elektrische Rotationsmaschine (100) nach Anspruch 1 oder 2, wobei das elastische Element (60a) einen ersten Klebstoff beinhaltet.
  4. Elektrische Rotationsmaschine (100) nach Anspruch 3, wobei der erste Dichtungsabschnitt (51a) einen zweiten Klebstoff beinhaltet, wobei der erste Klebstoff und der zweite Klebstoff Klebstoffe mit gleichen Komponenten sind.
  5. Elektrische Rotationsmaschine (100) nach Anspruch 3 oder 4, wobei das Gehäuse (20) ein Einhausungselement (21) mit einem Öffnungsabschnitt (21g), das den Hauptkörperabschnitt (10) der elektrischen Rotationsmaschine (100) aufnimmt, und ein Deckelelement (22) mit einem Durchgangsloch (24) aufweist, das den Öffnungsabschnitt (21g) verschließt, wobei zwischen dem Deckelelement (22) und dem Einhausungselement (21) ein zweiter Dichtungsabschnitt (52) bereitgestellt ist, wobei der zweite Dichtungsabschnitt (52) einen dritten Klebstoff beinhaltet, wobei der erste Klebstoff und der zweite Klebstoff Klebstoffe mit gleichen Komponenten sind.
  6. Elektrische Rotationsmaschine (100) nach Anspruch 5, wobei eins von dem Deckelelement (22) und dem Anschlusshalteabschnitt (43) einen ersten konkaven Abschnitt (22f) aufweist, das andere von dem Deckelelement (22) und dem Anschlusshalteabschnitt (43) einen ersten konvexen Abschnitt (43h) aufweist, der in den ersten konkaven Abschnitt (22f) eingeführt ist, wobei das elastische Element (60a) mit einer Innenfläche des ersten konkaven Abschnitts (22f) und einer Außenfläche des ersten konvexen Abschnitts (43h) in Kontakt steht, wobei eins von dem Deckelelement (22) und dem Einhausungselement (21) einen zweiten konkaven Abschnitt (22e) aufweist, das andere von dem Deckelelement (22) und dem Einhausungselement (21) einen zweiten konvexen Abschnitt (21b) aufweist, der in den zweiten konkaven Abschnitt (22e) eingeführt ist, wobei der zweite Dichtungsabschnitt (52) mit einer Innenfläche des zweiten konkaven Abschnitts (22e) und einer Außenfläche des zweiten konvexen Abschnitts (21b) in Kontakt steht, wobei eine Richtung, in die der erste konvexe Abschnitt (43h) vorspringt, und eine Richtung, in die der zweite konvexe Abschnitt (21b) vorspringt, gleich sind.
  7. Elektrische Rotationsmaschine (100) nach Anspruch 6, wobei der erste konvexe Abschnitt (43h) an dem Anschlusshalteabschnitt (43) bereitgestellt ist, der zweite konvexe Abschnitt (21b) an dem Einhausungselement (21) bereitgestellt ist und der erste konkave Abschnitt (22f) und der zweite konkave Abschnitt (22e) an dem Deckelelement (22) bereitgestellt sind.
  8. Elektrische Rotationsmaschine (100) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei eins von dem Gehäuse (20) und dem Anschlusshalteabschnitt (43) einen ersten konkaven Abschnitt (22f) aufweist und das andere von dem Gehäuse (20) und dem Anschlusshalteabschnitt (43) einen ersten konvexen Abschnitt (43h) aufweist, der in den ersten konkaven Abschnitt (22f) eingeführt ist, wobei das elastische Element (60a) mit einer Innenfläche des ersten konkaven Abschnitts (22f) und einer Außenfläche des ersten konvexen Abschnitts (43h) in Kontakt steht.
  9. Elektrische Rotationsmaschine (100) nach einem der Ansprüche 6 bis 8, wobei ein Innendurchmesser des ersten konkaven Abschnitts (22f) in Richtung der Vertiefung des ersten konkaven Abschnitts (22f) nach und nach kleiner wird, und wobei ein Außendurchmesser des ersten konvexen Abschnitts (43h) in Richtung des Vorspringens des ersten konvexen Abschnitts (43h) nach und nach kleiner wird.
  10. Elektrische Rotationsmaschine (100) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, wobei das elastische Element (60a) wenigstens als ein Paar bereitgestellt ist, wobei das Paar elastische Elemente (60a, 60b) bei Betrachtung aus der festgelegten Richtung so angeordnet ist, dass es einen Teil des Steckverbinders (40), der von dem Gehäuse (20) nach außen vorspringt, zwischen sich aufnimmt.
  11. Elektrische Rotationsmaschine (100) nach einem der Ansprüche 1 bis 10, wobei die Leiterplatte einen an dem Gehäuse (20) fixierten ersten Fixierungsabschnitt (31b) aufweist, wobei das elastische Element (60a) bei Betrachtung aus der festgelegten Richtung an einer anderen Position als der erste Fixierungsabschnitt (31b) angeordnet ist.
  12. Elektrische Rotationsmaschine (100) nach einem der Ansprüche 1 bis 11, wobei der Steckverbinder (40) einen zweiten Fixierungsabschnitt (43k) aufweist, der an dem Gehäuse (20) oder an der Leiterplatte fixiert ist, wobei das elastische Element (60a) bei Betrachtung aus der festgelegten Richtung an einer anderen Position als der zweite Fixierungsabschnitt (43k) angeordnet.
  13. Elektrische Rotationsmaschine (100) nach einem der Ansprüche 1 bis 12, wobei der Steckverbinderanschluss (45) einen am Gehäuse (20) nach außen freiliegenden äußeren Endabschnitt (45a) und einen mit der Leiterplatte verbundenen inneren Endabschnitt (45b) aufweist, wobei sich die Position des elastischen Elements (60a) in der festgelegten Richtung zwischen der Position des äußeren Endabschnitts (45a) in der festgelegten Richtung und der Position des inneren Endabschnitts (45b) in der festgelegten Richtung befindet.
  14. Elektronisches Gerät, umfassend: eine Leiterplatte, ein Gehäuse (20) mit einem Durchgangsloch (24), das die Leiterplatte in seinem Inneren aufnimmt, einen Steckverbinder (40) mit einem Steckverbinderanschluss (45), der elektrisch mit der Leiterplatte verbunden ist und durch das Durchgangsloch (24) geführt ist, und ein Dichtungselement, das das Durchgangsloch (24) dicht verschließt, wobei der Steckverbinder (40) an einer anderen Position als der Position, an der das Dichtungselement bereitgestellt ist, mittels des elastischen Elements (60a) mit dem Gehäuse (20) in Kontakt steht.
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