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Die Erfindung betrifft ein Sektionaltor zum Verschließen einer Wandöffnung.
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Sektionaltore weisen plattenförmige Sektionselemente auf, die in Führungsschienen geführt sind. Im geschlossenen Zustand des Sektionaltors sind die Sektionselemente übereinander angeordnet und sind beispielsweise über ein Nut - und Federsystem miteinander verbunden. Das Öffnen des Sektionaltors respektive die Anhebung der einzelnen Sektionselemente erfolgt mittels eines Seiles, das in der Regel an dem untersten Sektionselement befestigt ist. Wird das Sektionaltor geöffnet, werden die Sektionselemente in den Führungsschienen nach oben geschoben und treten nacheinander in einen Speicherbereich ein, der seitlich versetzt zu der Wandöffnung angeordnet ist. Hierzu werden die einzelnen Sektionselemente durch eine Separiereinrichtung voneinander getrennt.
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Ein solches Sektionaltor mit mehreren in einer Führungsschiene geführten Sektionselementen ist aus der
EP 2 047 054 A1 bekannt, wobei jeweils zwei Sektionselemente durch eine Separiereinrichtung voneinander trennbar sind. Die Separiereinrichtung umfasst eine an dem Sektionselement schwenkbar befestigte Kraftübertragungslasche, an deren Ende eine Kraftübertragungsrolle angeordnet ist. Vor dem Eintritt eines Sektionselement in den Speicherbereich taucht die Kraftübertragungsrolle in eine Krafteinleitungsspur ein, die an einem separaten Blechelement ausgebildet ist. Durch Verfahren der Kraftübertragungsrolle in der Krafteinleitungsspur wird die Kraftübertragungslasche verschwenkt und die Separiereinrichtung aktuiert. Diese Lösung weist den Nachteil auf, dass an die Montage und Positionierung des Blechelements relativ zu der Führungsschiene eine hohe Genauigkeit gefordert ist. Bei Nichteinhalten der Montagetoleranzen oder bei Verschleiß des Blechteils kann es zum Blockieren der Separiereinrichtung kommen oder die Verfahrgeschwindigkeit muss reduziert werden.
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Hiervon ausgehend liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zur Grunde, ein Sektionaltor bereitzustellen, dass eine sichere Trennung der Sektionselemente durch eine Separiereinrichtung ermöglicht, um hohe Verfahrgeschwindigkeiten des Sektionaltors zu ermöglichen.
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Zur Lösung der Aufgabe wird ein Sektionaltor zum reversiblen Verschließen und Öffnen einer Toröffnung vorgeschlagen, umfassend: ein erstes Sektionselement, ein zweites Sektionselement und ein drittes Sektionselement, wobei im geschlossen Zustand des Sektionaltors das erste Sektionselement mit dem zweiten Sektionselement und das zweite Sektionselement mit dem dritten Sektionselement verbunden ist, und die Sektionselemente zumindest abschnittsweise in einer Öffnungsrichtung verschiebbar angeordnet sind, und wobei das zweite Sektionselement eine Separiereinrichtung zum Trennen der Verbindung von dem ersten Sektionselement und dem zweiten Sektionselement umfasst, und das dritte Sektionselement eine Separiereinrichtung zum Trennen der Verbindung von dem zweiten Sektionselement und dem dritten Sektionselement umfasst, und wobei die Separiereinrichtung des zweiten Sektionselements durch die Separiereinrichtung des dritten Sektionselement aktuierbar ist.
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In einer möglichen Ausführungsform kann das erste Sektionselement einen Riementrieb mit einem ersten Riemen umfassen. Alternativ oder in Kombination kann die Separiereinrichtung des zweiten Sektionselements einen Riementrieb mit einem zweiten Riemen umfassen. Zudem kann die Separiereinrichtung des dritten Sektionselements einen Riementrieb mit einem dritten Riemen umfassen. Zur Aktuierung der Separiereinrichtung des zweiten Sektionselements kann der zweite Riemen durch den dritten Riemen gespannt werden.
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Die Separiereinrichtung des zweiten Sektionselements kann einen Schwenkarm mit einer ersten Aktuatorrolle an einem ersten Ende und mit einer zweiten Aktuatorrolle an einem zweiten Ende umfassen. Die erste Aktuatorrolle kann über das ersten Ende des Schwenkarms hinausstehen. Die zweite Aktuatorrolle kann über das zweite Ende des Schwenkarms hinausstehen. Der Schwenkarm kann um eine Schwenkachse schwenkbar an einer Stirnseite des zweiten Sektionselements gelagert sein. Die Separiereinrichtung des zweiten Sektionselements kann eine Umlenkrolle umfassen, die um eine Drehachse drehbar an der Stirnseite des zweiten Sektionselements gelagert ist. Der zweite Riemen kann die erste Aktuatorrolle, die zweite Aktuatorrolle und die Umlenkrolle umgeben respektive umschlingen.
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In einer weiteren möglichen Ausführungsform kann das erste Sektionselement eine Paneele aufweisen. Das zweite Sektionselement kann eine Paneele umfassen. In einem nicht-aktuierten Zustand der Separiereinrichtung des zweiten Sektionselements kann die Paneele des ersten Sektionselements mit der Paneele des zweiten Sektionselements verbunden sein. In einem aktuierten Zustand der Separiereinrichtung des zweiten Sektionselements kann die Paneele des ersten Sektionselements von der Paneele des zweiten Sektionselements getrennt und in Öffnungsrichtung beabstandet sein.
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In dem nicht-aktuierten Zustand der Separiereinrichtung des zweiten Sektionselements kann der Schwenkarm quer zu der Öffnungsrichtung angeordnet sein. Der zweite Riemen kann die erste Aktuatorrolle, die zweite Aktuatorrolle und die Umlenkrolle in einem im Wesentlichen dreieckigen Verlauf umschlingen. Dabei können die Ecken des Dreiecks abgerundet sein.
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In dem aktuierten Zustand der Separiereinrichtung des zweiten Sektionselements kann der Schwenkarm parallel zu der Öffnungsrichtung angeordnet sein. Der zweite Riemen kann dabei die erste Aktuatorrolle und die Umlenkrolle in einem im Wesentlichen rechteckigen Verlauf umschlingen. Dabei kann das Rechteck von zwei parallelen Seiten und zwei gerundeten Seiten begrenzt werden.
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Die Umschlingungslänge des zweiten Riemens kann in dem aktuierten Zustand und dem nicht-aktuierten Zustand der Separiereinrichtung des zweiten Sektionselements gleich sein.
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Die erste Aktuatorrolle kann sich durch die Aktuierung der Separiereinrichtung des zweiten Sektionselements so an dem ersten Sektionselement abstützen, dass gegenüber dem nicht-aktuierten Zustand die Paneele des zweiten Sektionselements um einen Hubweg von der Paneele des ersten Sektionselements angehoben ist.
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Die Paneele des ersten Sektionselements kann einen Federabschnitt umfassen. Die Paneele des zweiten Sektionselements kann einen Nutabschnitt umfassen. Im nicht-aktuierten Zustand der Separiereinrichtung des zweiten Sektionselements kann der Federabschnitt in den Nutabschnitt eingreifen. Der Hubweg kann so groß gewählt sein, dass im aktuierten Zustand der Separiereinrichtung des zweiten Sektionselements der Federabschnitt zumindest teilweise außerhalb des Nutabschnitts, insbesondere vollständig außerhalb des Nutabschnitts, angeordnet ist.
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An der Stirnseite des zweiten Sektionselements kann eine erste Führungsrolle und eine zweite Führungsrolle angeordnet sein, die jeweils in einer Führungsanordnung führbar sind. Die Führungsanordnung kann sich in einem ersten Abschnitt parallel zu der Öffnungsrichtung erstrecken. Die erste Führungsrolle kann koaxial zu der Schwenkachse des Schwenkarms des zweiten Sektionselements angeordnet sein. Die zweite Führungsrolle kann koaxial zu der Umlenkrolle es zweiten Sektionselements angeordnet sein.
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An der Stirnseite des zweiten Sektionselements kann eine Versatzrolle angeordnet sein, die in einer Versatzschiene führbar ist. Die Versatzschiene kann einen bogenförmigen Abschnitt umfassen, der quer zu Öffnungsrichtung verläuft. Die Versatzrolle (30') kann koaxial zu der ersten Führungsrolle angeordnet sein.
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Die Separiereinrichtung des dritten Sektionselements kann einen Schwenkarm mit einer ersten Aktuatorrolle an einem ersten Ende und mit einer zweiten Aktuatorrolle an einem zweiten Ende umfassen. Die erste Aktuatorrolle kann über das ersten Ende des Schwenkarms hinausstehen. Die zweite Aktuatorrolle kann über das zweite Ende des Schwenkarms hinausstehen. Der Schwenkarm kann um eine Schwenkachse schwenkbar an einer Stirnseite des dritten Sektionselements gelagert sein. Die Separiereinrichtung des dritten Sektionselements kann eine Umlenkrolle aufweisen, die um eine Drehachse drehbar an der Stirnseite des dritten Sektionselements gelagert ist. Der dritte Riemen kann die erste Aktuatorrolle, die zweite Aktuatorrolle und die Umlenkrolle umgeben respektive umschlingen.
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Im aktuierten Zustand der Separiereinrichtung des zweiten Sektionselements kann der Riemen der Separiereinrichtung des zweiten Sektionselements an der ersten Aktuatorrolle der Separiereinrichtung des dritten Sektionselements abgestützt sein.
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Die Separiereinrichtung des ersten Sektionselements kann eine Rolle zur Führung des ersten Riemens umfassen, die um eine Drehachse drehbar an einer Stirnseite des ersten Sektionselements gelagert ist. Im aktuierten Zustand der Separiereinrichtung des zweiten Sektionselements kann die erste Aktuatorrolle des zweiten Sektionselements an der Rolle des ersten Sektionselements abgestützt sein.
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Der erste Riemen, der zweite Riemen und/oder der dritte Riemen können jeweils als beidseitiger Zahnriemen oder als Glattriemen ausgestaltet sein. Die Separiereinrichtung des zweiten Sektionselements kann eine Bremsenanordnung umfassen, die im aktuierten Zustand der Separiereinrichtung des zweiten Sektionselements in den zweiten Riemen eingreift und diesen festsetzt.
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Mögliche Ausführungsbeispiele werden nachfolgend anhand der Figurenzeichnungen erläutert. Hierin zeigt:
- 1 eine perspektivische Ansicht eines Sektionaltors in einer ersten erfindungsgemäßen Ausführungsform;
- 2 eine Seitenansicht des Sektionaltors aus 1;
- 3 eine perspektivische Ansicht des ersten und des zweiten Sektionselements des Sektionaltors aus 1 in einem verbundenen Zustand;
- 4 eine Seitenansicht der Anordnung aus 3;
- 5 eine Frontansicht der Anordnung aus 3;
- 6 eine perspektivische Ansicht des ersten, des zweiten und des dritten Sektionselements des Sektionaltors aus 1, wobei das erste und das zweite Sektionselement in einem getrennten Zustand dargestellt sind und das dritte Sektionselement in dem Speicherbereich angeordnet ist;
- 7 eine Seitenansicht der Anordnung aus 6;
- 8 eine Frontansicht der Anordnung aus 6;
- 9 eine perspektivische Ansicht eines Sektionaltors in einer zweiten erfindungsgemäßen Ausführungsform; und
- 10 eine perspektivische Ansicht des ersten, des zweiten und des dritten Sektionselements des Sektionaltors aus 9, wobei das erste und das zweite Sektionselement in einem getrennten Zustand dargestellt sind und das dritte Sektionselement in dem Speicherbereich angeordnet ist;
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In den 1 bis 8, die nachfolgend gemeinsam beschrieben werden, ist ein erfindungsgemäßes Sektionaltor 1 mit mehreren Sektionselementen 14 in einer ersten Ausführungsform dargestellt. Das Sektionaltor 1 kann eine Wandöffnung wahlweise verschließen oder öffnen. In einem verschlossenen Zustand des Sektionaltors 1 sind die Sektionselemente 14 übereinander, im Wesentlichen in einer Torebene angeordnet. Die Torebene ist insbesondere vertikal ausgerichtet und wird im Speziellen durch die Wandöffnung definiert. Von dieser Anordnung ausgehend können die Sektionselemente 14 in einen Speicherbereich überführt werden, der seitlich versetzt zu der Torebene angeordnet ist. In diesem Speicherbereich sind die Sektionselemente 14 in einer Richtung quer, insbesondere orthogonal zu der Torebene, nebeneinander angeordnet.
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Das Sektionaltor 1 umfasst ein erstes Sektionselement 14, ein zweites Sektionselement 14' und ein dritte Sektionselement 14". Aus den Figuren ergibt sich, dass entsprechend der Höhe der Wandöffnung ein oder mehrerer weitere Sektionselementen vorgesehen sind. Die Sektionselemente 14, 14', 14" sind durch eine Führungsanordnung abschnittsweise in eine Richtung parallel zu der Torebene geführt, die von einem Boden des Sektionaltors 1 weg auch als Öffnungsrichtung bezeichnet werden kann. Um das Öffnen der Wandöffnung respektive des Sektionaltors 1 zu realisieren, ist ein nicht dargestelltes Seil, das auch als Antriebsriemen bezeichnet werden kann, mit dem untersten Sektionselement verbunden. Die Wirklänge des Seils kann von einer Antriebsordnung reversierend verkürzt werden, sodass das untersten Sektionselement die weiteren Sektionselemente in der Öffnungsrichtung entlang der Führungsanordnung verschiebt. Wird die Wirklänge des Seils von der Antriebsanordnung wiederum verlängert, verschieben sich die Sektionselemente der Schwerkraft folgend entgegen der Öffnungsrichtung in der Führungsanordnung.
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Die Sektionselemente 14, 14', 14" des Sektionaltores 1 sind identisch ausgestaltet. Insofern wird nachfolgend der Aufbau der Sektionselemente 14, 14', 14" anhand des ersten Sektionselements 14 erläutert. Das in Bezug auf das erste Sektionselement 14 Gesagte ist somit analog das zweite Sektionselement 14' und das dritte Sektionselement 14'. Elemente des zweiten Sektionselements 14' und des dritten Sektionselements 14", die identisch zu Elementen des ersten Sektionselements 14 sind, werden nachfolgend mit den gleichen Bezugszeichennummern gekennzeichnet, wobei Elemente des zweiten Sektionselements 14' zusätzlich mit einem Hochstrich und Elemente des dritte Sektionselements 14" mit zwei Hochstrichen gekennzeichnet sind.
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Das erste Sektionselement 14 weist einen Plattenabschnitt auf, der auch als Paneele 15 bezeichnet werden kann. Die Paneele 15 ist im Wesentlichen eben ausgestaltet und im geschlossenen Zustand des Sektionaltors 1 parallel zu der Torebene angeordnet.
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Die Paneele 15 weist eine erste Kontaktseite 16 auf, die im geschlossenen Zustand des Sektionaltors 1 mit dem darüber angeordneten Sektionselement in Anlage ist. Im vorliegenden Fall ist das erste Sektionselement 14 an der ersten Kontaktseite 16 mit dem zweiten Sektionselement 14' in Anlage. Das erste Sektionselement 14 weist an der ersten Kontaktseite 16 Verbindungsmittel in Form eines Federabschnitts 17 auf, der im geschlossenen Zustand des Sektionaltors 1 mit einem Nutabschnitt 19' des darüber angeordneten Sektionselement respektive des zweiten Sektionselements 14' in Eingriff ist. Der Nutabschnitt 19' ist an einer zweiten Kontaktseite 18' des zweiten Sektionselements 14' ausgebildet. Es versteht sich, dass auch das erste Sektionselement an einer zweiten Kontaktseite 18 einen Nutabschnitt 19' aufweist.
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Die Paneele 15 weist zudem eine erste Stirnseite 20 und eine davon abgewandte zweite Stirnseite 21 auf. Die erste Stirnseite 20 und die zweite Stirnseite 21 erstrecken sich im Wesentlichen orthogonal zu der Torebene und parallel zu der Öffnungsrichtung.
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Das erste Sektionselement 14 weist an der ersten Stirnseite 20 eine erste Führungsrolle 28 auf, die um die Drehachse L28 drehbar an der Paneele 15 gelagert ist. Das erste Sektionselement 14 weist an der ersten Stirnseite 20 eine zweite Führungsrolle 29 auf, die um die Drehachse L29 drehbar an der Paneele 15 gelagert ist. Das erste Sektionselement 14 weist an der ersten Stirnseite 20 eine Versatzrolle 30 auf, die um die Drehachse L30 drehbar an der Paneele 15 gelagert ist. Die Drehachse L28 der ersten Führungsrolle 28 und die Drehachse L30 der Versatzrolle 30 sind koaxial zueinander angeordnet. Die ersten Führungsrolle 28 und die Versatzrolle 30 sind dabei so gelagert, dass die unabhängig voneinander um die jeweiligen Drehachsen drehbar sind.
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Das erste Sektionselement 14 weist an der ersten Stirnseite 20 eine Separiereinrichtung 22 auf, die dazu ausgestaltet ist, das erste Sektionselement 14 von dem im geschlossen Zustand des Sektionstors 1 darunter angeordneten Sektionselement zu trennen. Die Separiereinrichtung 22 umfasst einen endlosen Riemen 23, der über eine erste Aktuatorrolle 25, eine zweite Aktuatorrolle 26 und eine Umlenkrolle 27 läuft. Der Riemen 23 ist als glatter Riemen ausgeführt und weist eine Breite auf. Die erste Aktuatorrolle 25 und die zweite Aktuatorrolle 26 sind vorliegend identisch ausgestaltet und weisen insbesondere einen gleichen Durchmesser auf. Auch die Umlenkrolle 27 kann identisch zu der ersten Aktuatorrolle 25 und der zweiten Aktuatorrolle 26 ausgestaltet sein. Die Breite des Riemens ist so gewählt, dass die Riemen zweier benachbarter Sektionselemente in allen Betriebszuständen in Überlappung zueinander angeordnet sind.
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Die erste Aktuatorrolle 25 ist an einem ersten Ende eines Schwenkarms 24 drehbar gelagert. Die erste Aktuatorrolle 25 ist dabei so an dem ersten Ende des Schwenkarms 24 gelagert, dass die erste Aktuatorrolle 25 in Längsrichtung des Schwenkarms 24 über das erste Ende des Schwenkarms 24 hinaussteht. Die zweite Aktuatorrolle 26 ist an einem zweiten Ende des Schwenkarms 24 drehbar gelagert.
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Die zweite Aktuatorrolle 26 ist dabei so an dem zweiten Ende des Schwenkarms 24 gelagert, dass die zweite Aktuatorrolle 26 in Längsrichtung des Schwenkarms 24 über das zweite Ende des Schwenkarms 24 hinaussteht. Der Schwenkarm 24 ist um eine Schwenkachse, die koaxial zu der Drehachse L28 der ersten Führungsrolle 28 und/oder der Drehachse L30 der Versatzrolle 30 angeordnet ist, schwenkbar an der Paneele 15 gelagert. Die Drehachsen der ersten Aktuatorrolle 25 und der zweiten Aktuatorrolle 26 weisen den gleichen Abstand von der Schwenkachse auf. Mit anderen Worten sind die erste Aktuatorrolle 25 und die zweite Aktuatorrolle 26 auf einer gemeinsamen Kreisbahn um die Schwenkachse gelagert.
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Der Riemen 23, die erste Aktuatorrolle 25, die zweite Aktuatorrolle 26 und die Umlenkrolle 27 sind in einer Riemenebene E_R angeordnet, die quer, insbesondere orthogonal, zu der Torebene liegt.
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In einem geschlossenen Zustand des Sektionaltors 1, wie beispielsweise in 4 gezeigt, ist der Schwenkarm 24 so verschwenkt, dass der Schwenkarm 24 quer zu der Torebene angeordnet. Mit anderen Worten ist in dem geschlossenen Zustand des Sektionaltors 1 der Schwenkarm 24 so verschwenkt, dass der Schwenkarm 24 quer zu der Paneele 15 angeordnet ist. Die erste Aktuatorrolle 25 ist somit in dem geschlossenen Zustand des Sektionaltors 1 auf einer Innenseite der Paneele 15 angeordnet, während die zweite Aktuatorrolle 26 auf einer Außenseite der Paneele 15 angeordnet ist. In dem geschlossenen Zustand des Sektionaltors 1 umschlingt der Riemen 23 im Wesentlichen in einem dreieckigen Verlauf die erste Aktuatorrolle 25, die zweite Aktuatorrolle 26 und die Umlenkrolle 27.
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In dem geschlossenen Zustand des Sektionaltors 1 hält die Umlenkrolle 27 des ersten Sektionselements 14 die erste Aktuatorrolle 25' des darüberliegenden zweiten Sektionselements 14' in Position. Somit ist der dreieckigen Verlauf des Riemens 23' der Separiereinrichtung 22 des zweiten Sektionselements 14' festgelegt. Hierzu ist die erste Aktuatorrolle 25' über den Riemen 23' und den Riemen 23 in mittelbarer Anlage mit der Umlenkrolle 27. Die erste Aktuatorrolle 25' ist zudem in Öffnungsrichtung axial versetzt zu der Umlenkrolle 27 angeordnet, wobei sich die erste Aktuatorrolle 25' und Umlenkrolle 27 in einer Richtung quer zu der Öffnungsrichtung überlappen.
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Die Führungsanordnung umfasst eine inneres Schienenelement mit einer inneren Führungsschiene 2, ein äußeres Schienenelement mit einer äußeren Führungsschiene 6 und eine Versatzschienenelement mit einer Versatzschiene 10.
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Die innere Führungsschiene 2 weist einen Linearabschnitt 3 auf, der als gerader Schienenabschnitt ausgeführt ist und parallel zu der Torebene angeordnet ist. An den Linearabschnitt 3 schließt am Übergang S_4 ein Bogenabschnitt 4 an, der als bogenförmiger Schienenabschnitt ausgeführt ist und in der Öffnungsrichtung von der Torebene weg verläuft. Der Bogenabschnitt 4 geht in einen Speicherabschnitt 5 über, der als gerader Schienenabschnitt ausgeführt ist und quer, insbesondere orthogonal, zu der Torebene angeordnet ist.
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Die äußere Führungsschiene 6 weist einen Linearabschnitt 7 auf, der als gerader Schienenabschnitt ausgeführt und parallel zu der Torebene angeordnet ist. An den Linearabschnitt 7 schließt am Übergang S_8 ein Bogenabschnitt 8 an, der als bogenförmiger Schienenabschnitt ausgeführt ist und in Öffnungsrichtung von der Torebene weg verläuft. Der Bogenabschnitt 8 geht in einen Speicherabschnitt 9 über, der als gerader Schienenabschnitt ausgeführt ist und quer, insbesondere orthogonal, zu der Torebene angeordnet ist.
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Der Linearabschnitt 3 der inneren Führungsschiene 2 und der Linearabschnitt 7 der äußeren Führungsschiene 6 sind parallel zueinander angeordnet. Der Linearabschnitt 3 der inneren Führungsschiene 2 ist kürzer ausgeführt als der Linearabschnitt 7 der äußeren Führungsschiene 6. Der Linearabschnitt 7 der äußeren Führungsschiene 6 ragt in Öffnungsrichtung über den Linearabschnitt 3 der inneren Führungsschiene 2 hinaus. Der Bereich, in dem sich der Linearabschnitt 3 der inneren Führungsschiene 2 und der Linearabschnitt 7 der äußeren Führungsschiene 6 überlappen dient der gemeinsamen Führung jeweils einer ersten Führungsrolle 28 und einer zweiten Führungsrolle 29 der Sektionselemente 14, 14', 14".
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Der Bereich des Linearabschnitts 7 der äußeren Führungsschiene 6, der über den Linearabschnitt 3 der inneren Führungsschiene 2 hinausragt, dient der Führung der zweiten Führungsrolle 29, wenn die erste Führungsrolle 28 von der äußeren Führungsschiene 6 abgehoben ist, wie weiter unter erläutert wird. An den Linearabschnitt 7 der äußeren Führungsschiene 6 schließt am Übergang S_8 der Bogenabschnitt 8 an. Der Bogenabschnitt 8 der äußeren Führungsschiene 6 ist gleichlaufend mit dem Bogenabschnitt 4 der inneren Führungsschiene 2 gebogen.
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Die Versatzschiene 10 weist einen Einlaufabschnitt 11 auf, der als bogenförmiger Schienenabschnitt ausgeführt ist. Der Einlaufabschnitt 11 ist so angeordnet, dass sich dieser in Öffnungsrichtung zunehmend der inneren Führungsschiene 2 annähert. An den Einlaufabschnitt 11 schließt ein Bogenabschnitt 12 an, der als bogenförmiger Schienenabschnitt ausgeführt ist und von der Torebene weg verläuft. Der Bogenabschnitt 12 der Versatzschiene 10 ist gleichlaufend mit dem Bogenabschnitt 4 der inneren Führungsschiene 2 gebogen. Somit wird zwischen dem Bogenabschnitt 4 der inneren Führungsschiene 2 und dem Bogenabschnitt 12 der Versatzschiene 10 ein Versatzkanal gebildet, in dem die Versatzrolle 30 führbar ist. Der Bogenabschnitt 12 der Versatzschiene 10 ist gleichlaufend mit dem Bogenabschnitt 8 der äußeren Führungsschiene 6 gebogen.
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In Öffnungsrichtung liegen der Beginn S_4 des Bogenabschnitts 4 der inneren Führungsschiene 2 und der Beginn S_12 des Bogenabschnitts 12 der Versatzschiene 10 auf einer Höhe. Es ist aber auch denkbar, dass der Beginn S_4 des Bogenabschnitts 4 der inneren Führungsschiene 2 in Öffnungsrichtung niedriger liegt als der Beginn S_12 des Bogenabschnitts 12 der Versatzschiene 10.
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Die innere Führungsschiene 2 und die äußere Führungsschiene 6 sind in einer Führungsebene E_F angeordnet, die quer, insbesondere orthogonal, zu der Torebene liegt. Die Führungsrollen 28, 29 der jeweiligen Sektionselemente 14, 14', 14" sind ebenfalls in dieser Führungsebene E_F angeordnet. Die Versatzschiene 10 ist in einer Versatzebene E_V angeordnet, die quer, insbesondere orthogonal, zu der Torebene liegt. Die Versatzrolle 30 der jeweiligen Sektionselemente 14, 14', 14" ist ebenfalls in dieser Versatzebene E_V angeordnet. Die Führungsebene E_F und die Versatzebene E_V sind mit einem Abstand parallel zueinander angeordnet. Die Führungsebene E_F ist im vorliegenden Fall zwischen der Versatzebene E_V und einer Paneele des jeweiligen Sektionselements 14, 14', 14" angeordnet. Es ist aber auch denkbar, dass die Versatzebene E_V zwischen der Führungsebene E_F und der Paneele des jeweiligen Sektionselements 14, 14', 14" angeordnet ist.
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Die Riemenebene E_R ist im vorliegenden Fall jeweils zwischen Versatzebene E_V oder Führungsebene E_F und einer Paneele des jeweiligen Sektionselements 14, 14', 14" angeordnet. Es versteht sich, dass die Riemenebene E_R auch zwischen der Versatzebene E_V und der Führungsebene E_F oder auf der von der Paneele 15 abgewandten Seite von Versatzebene E_V und Führungsebene E_F angeordnet sein kann.
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Ausgehend von dem geschlossenen Zustand des Sektionaltors 1 wird nachfolgend die Funktionsweise der Separiereinrichtung am Beispiel der Trennung von ersten Sektionselement 14 und zweiten Sektionselement 14' erläutert.
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Das zweite Sektionselement 14' wird anfangs in Öffnungsrichtung bewegt, wobei die erste Führungsrolle 28' und die zweite Führungsrolle 29' im Bereich des Linearabschnitts 3 der inneren Führungsschiene 2 und des Linearabschnitts 7 der äußeren Führungsschiene 6 von der Führungsanordnung geführt werden. Während dieser Bewegung wird zunächst das dritte Sektionselement 14" von dem zweiten Sektionselement 14' getrennt und seitlich versetzt von der Torebene in dem Speicherbereich angeordnet. Somit kann das zweite Sektionselement 14" in der Torebene an dem dritten Sektionselement 14" vorbeigeführt werden.
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Dabei wird das dritte Sektionselement 14" von einer Druckplatte 13 in einer Richtung quer zu der Öffnungsrichtung hin zu der äußeren Führungsschiene 6 mit Kraft beaufschlagt. Somit sind das dritte Sektionselement 14" und zweite Sektionselement 14' in Anlage zueinander gehalten. Der Riemen 23" des dritten Sektionselements 14" und der Riemen 23' des zweiten Sektionselements 14' liegen somit aneinander an. Der Riemen 23' wird von der Separiereinrichtung 22" des dritten Sektionselements 14" respektive von dem Riemen 23" in Richtung der Paneele 15' gedrückt. Insbesondere wird die Kraft von der ersten Aktuatorrolle 15" der Separiereinrichtung 22" des dritten Sektionselements 14" auf den Riemen 23' ausgeübt. Durch die hierdurch im Riemen 23' induzierte Spannung wird der Schwenkarm 24' des zweiten Sektionselements 14' verschwenkt, bis dieser parallel zu der Paneele 15' ausgerichtet ist.
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Durch das Verschwenken des Schwenkarm 24' des zweiten Sektionselements 14' wird die erste Aktuatorrolle 25' in die Torebene überführt und drückt sich über den Riemen 23' und den Riemen 23 an der Umlenkrolle 27 der ersten Separiereinrichtung 22 des ersten Sektionselements14 ab. Hierdurch wird das zweite Sektionselement 14 um den Hub H von dem ersten Sektionselement 14 abgehoben. Der Federabschnitt 17 des ersten Sektionselements 14 tritt dabei aus dem Nutabschnitt 19' des zweiten Sektionselements 14' heraus, sodass ein Versatz zwischen dem ersten Sektionselement 14 und dem zweiten Sektionselement 14 möglich ist.
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Wird das zweite Sektionselement 14' weiter in Öffnungsrichtung verschoben, kommt die Versatzrolle 30' mit dem Bogenabschnitt 12 der Versatzschiene 10 in Anlage. Die zweite Führungsrolle 29' kommt mit dem Bogenabschnitt 8 der äußeren Führungsschiene 6 in Anlage. Das zweite Sektionselement 14' wird daraufhin quer zu der Torebene versetzt. Die erste Führungsrolle 28' hebt dabei von der äußeren Führungsschiene 6 ab und wird in dem Versatzkanal geführt.
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Die Öffnungscharakteristik der Separiereinrichtung kann durch die Wahl des Verhältnisses von Abstand D_R zwischen Drehachse L30 der Versatzrolle 30 und der Drehachse L29 der zweiten Führungsrolle 29 sowie dem Abstand D_S zwischen dem Übergang S_8 der äußeren Führungsschiene 6 und dem Übergang S_12 der Versatzschiene 10 verändert werden. Die jeweiligen Abstände können dabei in Öffnungsrichtung bestimmt werden. Wenn der Abstand D_R gleich dem Abstand D_S ist, bleibt die Paneele 15 während des Versatzes in Richtung Speicherbereich im Wesentlichen parallel zu der Torebene ausgerichtet. Ist der Abstand D_R größer als der Abstand D_S wird bei Kontakt der zweiten Führungsrolle 29 mit dem Bogenabschnitt 8 das obere Ende der Paneele von der Torebene weg geschwenkt, was zu einer zweitweisen Verringerung der auf den Riemen 23 wirkenden Kraft führt. Ist der Abstand D_S größer als der Abstand D_R wird bei Kontakt der Versatzrolle 30 mit dem Bogenabschnitt 12 das untere Ende der Paneele 15 von der Torebene weg geschwenkt, was zu einer schnelleren Erhöhung der auf den Riemen 23 wirkenden Kraft führt.
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Nach Eintritt des zweiten Sektionselements 14' in den Speicherbereich ist die erste Führungsrolle 28' auf dem Speicherabschnitt 5 der inneren Führungsschiene 2 angeordnet und die zweite Führungsrolle 29' ist mit dem Speicherabschnitt 9 der äußeren Führungsschiene 6 in Anlage.
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Im vorliegenden Fall ist der Speicherabschnitt 5 der inneren Führungsschiene 2 orthogonal zu der Torebene respektive zu dem Linearabschnitt 3 angeordnet. Der Speicherabschnitt 9 der äußeren Führungsschiene 6 ist orthogonal zu der Torebenen respektive zu dem Linearabschnitt 7 angeordnet. Es ist auch denkbar, dass der Speicherabschnitt 5 der inneren Führungsschiene 2 in einem spitzen Winkel zu der Torebene respektive zu dem Linearabschnitt 3 angeordnet ist. Dabei kann der Speicherabschnitt 9 der äußeren Führungsschiene 6 in dem gleichen spitzen Winkel zu der Torebenen respektive zu dem Linearabschnitt 7 angeordnet sein. In diesem Fall wirkt die Gewichtskraft der in dem Speicherbereich angeordneten Sektionselemente in Richtung der Druckplatte 13, sodass bei Ausfall des Antriebsriemens und der Druckplatte 13 die entsprechenden Sektionselemente nicht ungewollt in die Torebene zurückfallen können.
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In den 9 und 10, die nachfolgend gemeinsam beschrieben werden, ist ein erfindungsgemäßes Sektionaltor 1 mit mehreren identischen Sektionselementen 14 in einer zweiten Ausführungsform dargestellt. Diese unterscheidet sich von der in den 1 bis 8 gezeigten Ausführungsform dadurch, dass der Riemen 23 der Sektionselemente 14 jeweils als beidseitig verzahnter Riemen ausgestaltet ist. Die erste Aktuatorrolle 25, die zweite Aktuatorrolle 26 und die Umlenkrolle 27 sind dementsprechend auch verzahnt ausgeführt.
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Während der Bewegung des Sektionselements 14 in Öffnungsrichtung wird dieses an einem im Speicherbereich versetzt angeordneten Sektionselement vorbeigeführt, wobei die verzahnten Außenseiten der beiden in Kontakt stehenden Riemen ineinandergreifen. Der Riemen 23 des Sektionselements 14 läuft dabei während der Bewegung in Öffnungsrichtung um die erste Aktuatorrolle 25, die zweite Aktuatorrolle 26 und die Umlenkrolle 27 um.
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Weiter umfasst die Separiereinrichtung 22 eine Bremsenanordnung mit einem am Schwenkarm federnd gelagerten Bremselement 31. Solange die Bewegung des Sektionselements 14 in Öffnungsrichtung nicht vollständig abgeschlossen ist und beispielsweise die zweite Führungsrolle 29 nicht in Anlage mit dem Speicherabschnitt 9 der äußeren Führungsschiene 6 ist, ist das Bremselement 31 außerhalb des Wirkbereichs des Riemens 23, sodass der Riemen 23 um die erste Aktuatorrolle 25, die zweite Aktuatorrolle 26 und die Umlenkrolle 27 weiter umlaufen kann.
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Das Bremselement 31 greift in die Innenseite des Riemens 23 ein, wenn das Sektionselement 14 die Bewegung in Öffnungsrichtung vollständig abgeschlossen hat und beispielsweise die zweite Führungsrolle 29 in Anlage mit dem Speicherabschnitt 9 der äußeren Führungsschiene 6 ist und der Schwenkarm 24 parallel zu der Paneele 15 ausgerichtet ist. Hierdurch wird verhindert, dass der Riemen 23 um die erste Aktuatorrolle 25, die zweite Aktuatorrolle 26 und die Umlenkrolle 27 umlaufen kann.
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Die in dem Speicherbereich angeordneten Sektionselemente sind zwischen der Druckplatte 13 und dem Antriebsriemen eingeklemmt und stützen sich gegenseitig aufeinander ab. Hierdurch kann auf den Speicherabschnitt 5 der inneren Führungsschiene 2 verzichtet werden. Somit können die Anforderungen an die Montagegenauigkeit insbesondere zwischen innerer Führungsschiene 2 und äußerer Führungsschiene 6 verringert werden.
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In den 1 bis 10 sind die Elemente zur Führung des Sektionaltores und zur Aktuierung der Separiereinrichtungen jeweils nur an einer Stirnseite ausgebildet. Es versteht sich, dass diese auch auf beiden Stirnseiten ausgebildet sein können, sodass das Sektionaltor bezüglich einer Spiegelebene symmetrisch ist.
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Bezugszeichenliste
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- 1
- Sektionaltor
- 2
- Führungsschiene
- 3
- Linearabschnitt
- 4
- Bogenabschnitt
- 5
- Speicherabschnitt
- 6
- Führungsschiene
- 7
- Linearabschnitt
- 8
- Bogenabschnitt
- 9
- Speicherabschnitt
- 10
- Versatzschiene
- 11
- Einlaufabschnitt
- 12
- Bogenabschnitt
- 13
- Druckplatte
- 14
- Sektionselement
- 15
- Paneele
- 16
- Kontaktseite
- 17
- Federabschnitt
- 18
- Kontaktseite
- 19
- Nutabschnitt
- 20
- Stirnseite
- 21
- Stirnseite
- 22
- Separiereinrichtung
- 23
- Riemen
- 24
- Schwenkarm
- 25
- Aktuatorrolle
- 26
- Aktuatorrolle
- 27
- Umlenkrolle
- 28
- Führungsrolle
- 29
- Führungsrolle
- 30
- Versatzrolle
- B
- Riemenbreite
- D_R
- Abstand Führungsrollen
- D_S
- Abstand Führungsschienen
- H
- Hubweg
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
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