[go: up one dir, main page]

DE102023126435A1 - Hilfsaufbewahrungskasten - Google Patents

Hilfsaufbewahrungskasten Download PDF

Info

Publication number
DE102023126435A1
DE102023126435A1 DE102023126435.4A DE102023126435A DE102023126435A1 DE 102023126435 A1 DE102023126435 A1 DE 102023126435A1 DE 102023126435 A DE102023126435 A DE 102023126435A DE 102023126435 A1 DE102023126435 A1 DE 102023126435A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
auxiliary
box body
box
auxiliary box
storage box
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE102023126435.4A
Other languages
English (en)
Inventor
Tomoaki KUWANO
Sakura TSUJI
Yusuke YAZAKI
Ryunosuke AKECHI
Tomoya YOKOI
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Subaru Corp
Original Assignee
Subaru Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Subaru Corp filed Critical Subaru Corp
Publication of DE102023126435A1 publication Critical patent/DE102023126435A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Images

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R7/00Stowing or holding appliances inside vehicle primarily intended for personal property smaller than suit-cases, e.g. travelling articles, or maps
    • B60R7/04Stowing or holding appliances inside vehicle primarily intended for personal property smaller than suit-cases, e.g. travelling articles, or maps in driver or passenger space, e.g. using racks
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N3/00Arrangements or adaptations of other passenger fittings, not otherwise provided for
    • B60N3/08Arrangements or adaptations of other passenger fittings, not otherwise provided for of receptacles for refuse, e.g. ash-trays
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R7/00Stowing or holding appliances inside vehicle primarily intended for personal property smaller than suit-cases, e.g. travelling articles, or maps
    • B60R7/08Disposition of racks, clips, holders, containers or the like for supporting specific articles
    • B60R7/084Disposition of racks, clips, holders, containers or the like for supporting specific articles for supporting tissues or tissue boxes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R11/00Arrangements for holding or mounting articles, not otherwise provided for
    • B60R2011/0001Arrangements for holding or mounting articles, not otherwise provided for characterised by position
    • B60R2011/0003Arrangements for holding or mounting articles, not otherwise provided for characterised by position inside the vehicle
    • B60R2011/0007Mid-console

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Vehicle Step Arrangements And Article Storage (AREA)
  • Passenger Equipment (AREA)
  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)

Abstract

Ein Hilfsaufbewahrungskasten kann in einem in einem Fahrzeuginnenraum vorgesehenen Aufbewahrungskasten abnehmbar aufgenommen werden. Der Hilfsaufbewahrungskasten enthält: einen Hilfskastenkörper und eine Hilfskastenhalterung. Der Hilfskastenkörper ist innerhalb des Aufbewahrungskastens aufbewahrbar. Die Hilfskastenhalterung ist an dem Hilfskastenkörper abnehmbar angebracht und in der Lage, einen Hilfsgegenstand zu tragen, der in Kombination mit dem Hilfskastenkörper außerhalb des Hilfskastenkörpers benutzt wird.

Description

  • HINTERGRUND
  • 1. Technisches Gebiet
  • Die Erfindung betrifft einen Hilfsaufbewahrungskasten eines Aufbewahrungskastens, der im Fahrzeuginneren eines Fahrzeugs vorgesehen ist.
  • 2. Verwandte Technik
  • Herkömmlich ist ein Aufbewahrungskasten zum Aufbewahren eines Gegenstands im Fahrzeuginneren eines Fahrzeugs vorgesehen. In den letzten Jahren wird gewünscht, dass ein solcher Aufbewahrungskasten mit der Aufbewahrung verschiedener Gegenstände zurechtkommt, um den Komfort für einen Benutzer zu verbessern.
  • Zum Beispiel wird, wie gut bekannt ist, in einer Mittelkonsole, einem Armaturenbrett oder dergleichen, ein Aufbewahrungskasten mit großer Kapazität, wie etwa ein Konsolenkasten oder ein Handschuhkasten, mit einem breiten Innenraum bereitgestellt.
  • Um den Komfort eines solchen Aufbewahrungskastens mit großer Kapazität weiter zu verbessern, sind herkömmlich verschiedene Techniken vorgeschlagen worden. Zum Beispiel offenbart die japanische ungeprüfte Patentanmeldungsveröffentlichung JP H07-266 993 A einen Aufbewahrungskasten (Hilfsaufbewahrungskasten), der an der Innenseite eines Konsolenkastens abnehmbar angebracht ist. Der Hilfsaufbewahrungskasten kann an einer geeigneten Stelle im Fahrzeug installiert und benutzt werden. Ferner ist der Hilfsaufbewahrungskasten mit einem Schwenkdeckel versehen, der in einer Öffnung an einer Oberseite ein Halteloch aufweist. Der Schwenkdeckel mit Halteloch wird als Deckel für einen Abfallbehälter oder als Deckel für einen Behälter für kleine Gegenstände genutzt. Ferner kann ein Behälter, der eine Dose, einen Eimer und Nahrungsmittel enthält, in das Halteloch eingesetzt und dort gehalten werden.
  • ZUSAMMENFASSUNG
  • Ein Aspekt der Erfindung gibt einen Hilfsaufbewahrungskasten an, der in einem Fahrzeuginnenraum vorgesehenen Aufbewahrungskasten abnehmbar aufbewahrt werden kann. Der Hilfsaufbewahrungskasten enthält einen Hilfskastenkörper und eine Hilfskastenhalterung. Der Hilfskastenkörper ist innerhalb des Aufbewahrungskastens aufbewahrbar. Die Hilfskastenhalterung ist an dem Hilfskastenkörper abnehmbar angebracht und ist in der Lage, einen Hilfsgegenstand zu tragen, der in Kombination mit dem Hilfskastenkörper außerhalb des Hilfskastenkörpers benutzt wird.
  • KURBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Die beigefügten Zeichnungen sind enthalten, um für ein weiteres Verständnis der Erfindung zu sorgen und sind in diese Beschreibung aufgenommen und stellen Teil von dieser dar. Die Zeichnungen illustrieren eine Ausführung und dienen zusammen mit der Beschreibung dazu, die Prinzipien der Erfindung zu beschreiben.
    • 1 ist eine Perspektivansicht eines Konsolenkastens;
    • 2 ist eine Perspektivansicht eines Konsolenkastens in einem Zustand, in dem ein Hilfsaufbewahrungskasten untergebracht ist und ein Hilfsdeckelkörper in Bezug auf einen Deckelkörper geöffnet ist;
    • 3 ist eine Perspektivansicht eines Konsolenkastens in einem Zustand, in dem der Hilfsaufbewahrungskasten untergebracht ist und der Hilfsdeckelkörper in Bezug auf den Deckelkörper geschlossen ist;
    • 4 ist eine Perspektivansicht des Hilfskastenkörpers bei Betrachtung von diagonal vorne rechts;
    • 5 ist eine Perspektivansicht des Hilfskastenkörpers bei Betrachtung von diagonal hinten rechts;
    • 6 ist eine Perspektivansicht des Hilfsaufbewahrungskastens in einem Zustand, in dem der Hilfsdeckelkörper in Bezug auf den Hilfskastenkörper in einem Zustand geöffnet ist, in dem der Hilfsdeckelkörper an dem Hilfskastenkörper angebracht ist;
    • 7 ist eine Perspektivansicht des Hilfsaufbewahrungskastens in einem Zustand, in dem der Hilfsdeckelkörper in Bezug auf den Hilfskastenkörper in einem Zustand geschlossen ist, in dem der Hilfsdeckelkörper an dem Hilfskastenkörper angebracht ist; und
    • 8 ist eine Querschnittsansicht entlang Linie VIII-VIII in einem Zustand, in dem der Hilfsdeckelkörper von 3 geschlossen ist;
    • 9 ist eine Querschnittsansicht entlang Linie IX-IX in einem Zustand, in dem der Deckelkörper von 3 geschlossen ist;
    • 10 ist eine Perspektivansicht des Hilfskastenkörpers in einem Zustand, in dem eine Hilfskastenhalterung an einer Innenseite des Hilfskastenkörpers angebracht ist, bei Betrachtung von diagonal vorne rechts;
    • 11 ist eine Perspektivansicht des Hilfskastenkörpers in einem Zustand, in dem die Hilfskastenhalterung an einer Außenseite eines Hilfskastenkörpers angebracht ist, bei Betrachtung von diagonal vorne rechts; und
    • 12 ist eine Perspektivansicht der Hilfskastenhalterung bei Betrachtung von einer Rückseite.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG
  • Wenn der oben beschriebene Hilfsaufbewahrungskasten als Abfallkasten benutzt wird, ist es wünschenswert, den Komfort weiter zu verbessern, sodass der Hilfsaufbewahrungskasten außerhalb des zugeordneten Fahrzeugs effizient genutzt werden kann.
  • Es ist wünschenswert, einen Hilfsaufbewahrungskasten anzugeben, der einen hohen Komfort erzielen kann, auch wenn er als Abfallkasten benutzt wird.
  • Nachfolgend wird eine Ausführung der vorliegenden Erfindung unter Bezug auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben.
  • Übrigens unterscheiden sich in den in der folgenden Beschreibung benutzten Zeichnungen die Maßstäbe für jede Komponente, um jede Komponente in den Zeichnungen erkennbar zu machen. Daher ist die Erfindung in Bezug auf die Mengen von Komponenten, die Formen von Komponenten, die Größenverhältnisses von Komponenten, die relativen Positionsbeziehungen von Komponenten und dergleichen, wie sie in diesen Zeichnungen beschrieben sind, nicht nur auf die dargestellte Form beschränkt.
  • Eine Konfiguration eines Konsolenkastens wird als Beispiels eines Aufbewahrungskastens beschrieben, an dem der Hilfsaufbewahrungskasten in der vorliegenden Ausführung angewendet wird. Der Konsolenkasten der vorliegenden Ausführung ist in einer Mittelkonsole (nicht dargestellt) vorgesehen. Übrigens ist die Mittelkonsole zwischen einem Fahrersitz und einem Beifahrersitz im Fahrzeuginnenraum des Fahrzeugs vorgesehen.
  • Wie in 1 dargestellt, enthält ein Konsolenkasten 1 einen Kastenkörper 2 und einen Deckelkörper 3.
  • Ein Kasteninneres 4 ist innerhalb des Kastenkörpers 2 vorgesehen. Das Kasteninnere 4 ist durch ein angenähert rechteckig quaderförmiges hohles Element aufgebaut. Eine Öffnung 5, die einen Innenraum des Kasteninneren 4 nach oben hin öffnet, ist in einem oberen Abschnitt des Kasteninneren 4 vorgesehen. Hier ist ein Paar erster Positionierungsvertiefungen 5a an linken und rechten Seitenrändern der Öffnung 5 vorgesehen. Diese ersten Positionierungsvertiefungen 5a sind zum Beispiel durch Vertiefungen aufgebaut, die jeweils in Draufsicht eine rechteckige Form haben und an linken und rechten Seitenrändern des Kastenkörpers 2 vorgesehen sind. Ein Paar zweiter Positionierungsvertiefungen 5b ist an einem vorderen Rand der Öffnung 5 vorgesehen. Diese zweiten Positionierungsvertiefungen 5b sind zum Beispiel durch U-förmige Nuten aufgebaut, die sich jeweils vom vorderen Rand des Kastenkörpers 2 erstrecken.
  • Der Deckelkörper 3 ist an einer Position vorgesehen, wo die Öffnung 5 im oberen Abschnitt des Kastenkörpers 2 geöffnet und geschlossen werden kann.
  • Der Deckelkörper 3 enthält ein Deckelkörperäußeres 6, ein Deckelkörperinneres 7 und ein Arretierteil 8.
  • Das Deckelkörperäußere 6 ist zum Beispiel aus einem elastischen Kunststoffelement aufgebaut. Somit kann der Deckelkörper 3 auch als „Armlehne“ dienen, auf den der Insasse seinen Arm legen kann.
  • Das Deckelkörperäußere 6 ist an dem Deckelkörperinneren 7 durch eine Schraube 9 oder dergleichen permanent befestigt.
  • Das Deckelkörperinnere 7 hat eine Vertiefung 7a mit einer in Draufsicht rechteckigen Form. Eine Außenabmessung der Vertiefung 7a in Draufsicht ist zum Beispiel etwas größer gemacht als eine Außenabmessung einer Bodenfläche einer Tuchschachtel.
  • Übrigens ist jede Oberfläche der Tuchschachtel der Einfachheit halber wie folgt definiert.
  • Das heißt, eine Oberfläche der Tuchschachtel, die mit einem Tuchentnahmeschlitz versehen ist, ist als obere Fläche definiert, und eine der oberen Fläche gegenüberliegende Oberfläche ist als Bodenfläche definiert. Ferner sind Oberflächen in Kontakt mit kurzen Seiten der oberen Fläche und der Bodenfläche als linke und rechte Seitenflächen definiert.
  • Ferner enthält das Deckelkörperinnere 7 Lagerteile 32 und Schlitze 33.
  • Die Lagerteile 32 sind in einem Paar an einem Wandabschnitt vorgesehen, der hinten am Deckelkörperinneren 7 die Vertiefung 7a bildet. Jedes Lagerteil 32 hat ein Paar von Vorsprungsteilen 32a und eine Welle 32b, die zwischen dem Paar vorstehender Teile 32a gelagert ist. Diese Lagerteile 32 können einen später beschriebenen Hilfsdeckelkörper 15 schwenkbar lagern.
  • Die Schlitze 33 sind in Paaren an der Oberfläche des Deckelkörperinneren 7 vorgesehen, die zu dem Kastenkörper 2 vor der Vertiefung 7a weist, und an Positionen, die zu der Öffnung 5 weisen. Jeder der Schlitze 33 hat eine Lochform zum Einsetzen und Fixieren eines Vorsprungs. Diese Schlitze 33 sind in der Lage, den später beschriebenen Hilfsdeckelkörper 15 an dem Deckelkörperinneren 7 abnehmbar zu fixieren.
  • Ferner ist das Deckelkörperinnere 7 an dem Kastenkörper 2 über ein am hinteren Ende vorgesehenes Gelenk (nicht dargestellt) gelagert. Somit ist der Deckelkörper 3 mit dem hinteren Ende des Kastenkörpers 2 als Drehpunkt schwenkbar. Durch dieses Schwenken kann der Deckelkörper 3 zwischen einer Schließposition, in der der Deckelkörper 3 die Öffnung 5 des Kastenkörpers 2 verschließt, und einer Öffnungsposition, in der der Deckelkörper 3 die Öffnung 5 des Kastenkörpers 2 öffnet, verlagert werden. Übrigens ist die Öffnungsposition des Deckelkörpers 3 in Bezug auf den Kastenkörper 2 durch einen Armstopper 29 definiert.
  • Das Arretierteil 8 ist am vorderen Ende des Deckelkörperinneren 7 vorgesehen. Das Arretierteil 8 enthält integriert einen Haken 8a und einen Hebel 8b.
  • Der Haken 8a wird in ein im Kastenkörper 2 vorgesehenes Loch 10 eingesetzt, wenn der Deckelkörper 3 die Öffnung 5 schließt. Dann wird der in das Loch 10 des Kastenkörpers 2 eingesetzte Haken 8a an einem Sperrteil 11 gesperrt. Übrigens wird der Haken 8a durch eine Spannkraft einer Feder (nicht dargestellt) oder dergleichen, die innerhalb des Arretierteils 8 vorgesehen ist, zu dem Sperrteil 11 hin gespannt.
  • Der Hebel 8b wird hochgezogen, wenn die Öffnung 5 durch den Deckelkörper 3 geöffnet wird. Somit hat der Hebel 8b eine Struktur zum Lösen der Arretierung des Hakens 8a in Bezug auf das Sperrteil 11.
  • Ein Hilfsaufbewahrungskasten 13 zum Aufbewahren von Gegenständen und dergleichen ist innerhalb des Konsolenkastens 1 untergebracht, der wie oben beschrieben konfiguriert ist (siehe 2 und 3).
  • Der Hilfsaufbewahrungskasten 13 kann in Bezug auf den Konsolenkasten 1 abnehmbar gehalten werden. Wie in den 2, 3 und 6 dargestellt, enthält der Hilfsaufbewahrungskasten 13 einen Hilfskastenkörper 14, einen Hilfsdeckelkörper 15 und eine Hilfskastenhalterung 42.
  • Der Hilfsdeckelkörper 14 hat eine hohle und vertikal lange im Wesentlichen rechteckige quaderartige Form, die in dem Kastenkörper 2 (dem Kasteninneren 4) aufgenommen werden kann.
  • Eine Öffnung 19, die einen Innenraum öffnet, ist in einem oberen Abschnitt des Hilfskastenkörpers 14 ausgebildet. Ferner ist an einem unteren Ende des Hilfskastenkörpers 14 eine flache Fläche ausgebildet, um zu erlauben, dass der Hilfskastenkörper 14 von selbst steht.
  • Ferner hat, wie in 4 und 5 dargestellt, der Hilfskastenkörper 14 einen auswärtigen Flansch 16, Fixierungsabschnitte 17, Lagerteile 18, ein Verstärkungsteil 36 und Halterungslager 37.
  • Der auswärtige Flansch 16 hat einen ersten auswärtigen Flansch 16a und einen zweiten auswärtigen Flansch 16b. Der erste auswärtige Flansch 16a ist an einem Außenumfang der Öffnung 19 vorgesehen, die in dem oberen Abschnitt des Hilfskastenkörpers 14 ausgebildet ist. Der erste auswärtige Flansch 16a ist in Bezug auf eine Seitenwand 20 des Hilfskastenkörpers 14 auswärts ausgebildet.
  • Der zweite auswärtige Flansch 16b ist über einen Wandabschnitt 16c mit dem ersten auswärtigen Flansch 16a stufenweise verbunden. Das heißt, der sich aufwärts erstreckende Wandabschnitt 16c ist an einem vorderen Rand und linken und rechten Seitenrändern des ersten auswärtigen Flanschs 16a ausgebildet. Am oberen Ende des Wandabschnitts 16c ist ein zweiter auswärtiger Flansch 16b in Bezug auf den Wandabschnitt 16c auswärts ausgebildet.
  • Übrigens haben Oberflächen (obere Flächen) des ersten auswärtigen Flanschs 16a und des zweiten auswärtigen Flanschs 16b, welche den auswärtigen Flansch 16 darstellen, eine ebene Form. Somit kann der auswärtige Flansch 16 als „Deckelaufnahmeabschnitt“ dienen, der sich auf dem später beschriebenen Hilfsdeckelkörper 15 abstützt.
  • Der Fixierungsabschnitt 17 hat erste Fixierungsabschnitte 17a und zweite Fixierungsabschnitte 17b.
  • Die ersten Fixierungsabschnitte 17a sind durch ein Paar von Vorsprüngen an den linken und rechten Seiten des Hilfskastenkörpers 14 aufgebaut. Diese ersten Fixierungsabschnitte 17a sind integriert mit dem auswärtigen Flansch 16 an Positionen ausgebildet, welche den jeweiligen ersten Positionierungsvertiefungen 5a entsprechen.
  • Ein Paar von Löchern 12 ist an einer oberen Fläche jedes der ersten Fixierungsabschnitte 17a ausgebildet. Die später beschriebene Hilfskastenhalterung 42 kann an den Löchern 12 abnehmbar angebracht werden. Übrigens haben die Löcher 12 jeweils eine Form, die von der oberen Fläche zur Bodenfläche enger wird.
  • Die zweiten Fixierungsabschnitte 17b sind durch ein Paar von Vorsprüngen aufgebaut, die an dem vorderen Ende der Öffnung 19 vorgesehen sind. Diese zweiten Fixierungsabschnitte 17b sind zum Beispiel durch U-förmige Nuten aufgebaut, die sich jeweils vom vorderen Ende der Öffnung 19 an Positionen erstrecken, die jeweils den zweiten Positionierungsvertiefungen 5b entsprechen.
  • Wenn der Hilfskastenkörper 14 im Kastenkörper 2 aufgenommen wird, werden die ersten Fixierungsabschnitte 17, die wie oben beschrieben konfiguriert sind, in die jeweiligen ersten und zweiten Positionierungsvertiefungen 5a und 5b des Kastenkörpers 2 eingesetzt. Das heißt, jeder der ersten Fixierungsabschnitte 17a wird in die entsprechende erste Positionierungsvertiefung 5a eingesetzt. Ferner wird jeder der zweiten Fixierungsabschnitte 17b in die entsprechende zweite Positionierungsvertiefung 5b eingesetzt. Durch dieses Einsetzen wird der Hilfskastenkörper 14 in Bezug auf den Kastenkörper 2 in einer vorbestimmten Art und Weise positioniert. Übrigens werden wie oben beschrieben in den ersten Fixierungsabschnitten 17a die Löcher 12 zum abnehmbaren Anbringen der später beschriebenen Hilfskastenhalterung 42 ausgebildet. Daher können die ersten Fixierungsabschnitte 17a jeweils auch als Fixierungsabschnitt zum Halten der Hilfskastenhalterung 42 benutzt werden.
  • Wie in 4 dargestellt, sind die Lagerteile 18 in einem Paar an dem ersten auswärtigen Flansch 16a hinten an dem Hilfskastenkörper 14 vorgesehen. Ein Abstand zwischen dem Paar von Lagerteilen 18 ist gleich einem Abstand zwischen dem Paar von Lagerteilen 32 gemacht, die an dem Deckelkörperinneren 7 vorgesehen sind. Jedes Lagerteil 18 hat ein Paar von Vorsprungsteilen 18a, die an einem ersten auswärtigen Flansch 16a vorgesehen sind, sowie eine Welle 18b, die zwischen dem Paar von Vorsprungsteilen 18a gelagert ist. Diese Lagerteile 18 können den später beschriebenen Hilfsdeckelkörper 15 schwenkbar lagern.
  • Wie in 5 dargestellt, ist das Verstärkungsteil 36 zum Beispiel durch flache Rippen aufgebaut, die in einer Gitterform verbunden sind. Jede mit der Gitterform verbundene Rippe steht im Wesentlichen orthogonal von einer Rückfläche 38 des Hilfskastenkörpers 14 vor. Somit kann der Hilfskastenkörper 14 eine ausreichende Steifigkeit erlangen.
  • Ferner hat das Verstärkungsteil 36 einen im Wesentlichen rechteckigen quaderförmigen Hohlraum 39. Der Hohlraum 39 ist zwischen dem Paar von Lagerteilen 18 an der Rückflächen 38-Seite des Hilfskastenkörpers 14 angeordnet.
  • Ein oberes Ende des Hohlraums 39 ist an einer Position angeordnet, die mit dem ersten auswärtigen Flansch 16a übereinstimmt. Um einen oberen Abschnitt des Hohlraums 39 zu öffnen, ist der erste auswärtige Flansch 16a mit einem bogenförmigen Arretierloch 40 versehen.
  • In der vorliegenden Ausführung ist ein eine Bogenlänge des Arretierlochs 40 definierender Mittenwinkel zum Beispiel größer gemacht als 180°. Somit kann das Arretierloch 40 ein zylindrisches Element lagern.
  • Auf diese Weise kann ein Warnsignal 49 oder dergleichen an dem Hohlraum 39 angebracht werden, indem das Arretierloch 40 an dem oberen Ende ausgebildet ist. Zum Beispiel wird das Warnsignal 49 in den Hohlraum 39 von oben in das Arretierloch 40 eingesetzt. Somit wird das Warnsignal 49 in dem Arretierloch 40 arretiert, und kann der Hohlraum 39 das Warnsignal 49 stützen.
  • Die Halterungslager 37 sind aus einem Paar von Vorsprüngen aufgebaut, die angenähert rechteckig quaderförmig sind. Die Halterungslager 37 sind in einer Vertiefung 41 ausgebildet, die in dem ersten auswärtigen Flansch 16a vorgesehen ist. Das heißt, das Paar von Vorsprüngen, die die Halterungslager 37 darstellen, sind so ausgebildet, dass sie von einer Bodenfläche der Vertiefung 41 vorstehen. Ferner ist eine Höhe des Paars von Vorsprüngen, welche die Halterungslager 37 darstellen, im Wesentlichen gleich einer Tiefe der Vertiefung 41 gemacht. Somit werden die vorstehenden Enden der Halterungslager 37 im Wesentlichen auf die gleiche Höhe wie die Oberfläche (obere Fläche) des ersten auswärtigen Flanschs 16a gelegt.
  • Die Halterungslager 37, die wie oben beschrieben konfiguriert sind, können die später beschriebene Hilfskastenhalterung 42 in einem Zustand halten, in dem sie in dem Hilfskastenkörper 14 untergebracht ist.
  • Der Hilfsdeckelkörper 15 kann an dem Deckelkörper 3 abnehmbar angebracht sein (siehe 2 und 3). Der an dem Deckelkörper 3 angebrachte Hilfsdeckelkörper 15 schwenkt integriert mit dem Deckelkörper 3, um die Öffnung 19 des Hilfskastenkörpers 14 zu öffnen und zu schließen.
  • Ferner kann auch der Hilfsdeckelkörper 15 an dem Hilfskastenkörper 14 abnehmbar angebracht sein (siehe 6 und 7). Der Hilfsdeckelkörper 15 kann die Öffnung 19 des Hilfskastenkörpers 14 öffnen und schließen, indem er in Bezug auf den Hilfskastenkörper 14 schwenkt.
  • Der Hilfsdeckelkörper 15 enthält einen flachen Plattenabschnitt 22, einen Seitenwandabschnitt 24 und einen auswärtigen Flansch 23.
  • Der flache Plattenabschnitt 22 hat zum Beispiel in Draufsicht eine im Wesentlichen rechteckige Form, die in der Lage ist, sich auf dem ersten auswärtigen Flansch 16a des Hilfskastenkörpers 14 abzustützen, um die Öffnung 19 zu schließen. Eine Außenabmessung des flachen Plattenabschnitts 22 ist in Draufsicht im Wesentlichen gleich oder größer als eine Außenabmessung der Öffnung 19. Ferner ist die Außenabmessung des flachen Plattenabschnitts 22 in Draufsicht kleiner als eine Außenabmessung des ersten auswärtigen Flansches 16a. Ferner ist die Außenabmessung des flachen Plattenabschnitts 22 in Draufsicht im Wesentlichen gleich einer Außenabmessung der oberen Fläche der Tuchschachtel.
  • Ferner hat der flache Plattenabschnitt 22 ein Loch 30. Das Loch 30 ist in einem angenähert mittigen Abschnitt des flachen Plattenabschnitts 22 so ausgebildet, dass es eine abgerundete rechteckige Form hat. Das Loch 30 dient zum Beispiel als Auslass für Tuch oder dergleichen.
  • Ferner ist ein Dichtungselement 27 auf einer ersten Fläche 22a vorgesehen, welche eine Fläche des flachen Plattenabschnitts 22 ist.
  • Das Dichtungselement 27 ist entlang einem Außenumfang der ersten Fläche 22a ringförmig bereitgestellt. Das Dichtungselement 27 ist zum Beispiel aus einem elastischen Element, wie etwa Gummimaterial, gebildet. Das Dichtungselement 27 ist an die erste Fläche 22a durch ein Haftteil, wie etwa ein doppelseitiges Klebeband, geklebt.
  • Wenn, wie in den 8 und 9 dargestellt, der flache Plattenabschnitt 22 die Öffnung 19 verschließt, kann das an die erste Fläche 22a auf diese Weise geklebte Dichtungselement 27 sich auf der Oberfläche des ersten auswärtigen Flansches 16a und einer Oberfläche der innerhalb des später beschriebenen Hilfskastenkörpers 14 aufgenommenen Hilfskastenhalterung 42 elastisch abstützen. Wegen der Abstützung des Dichtungselements 27 kann der flache Plattenabschnitt 22 die Außenumfangsseite der Öffnung 19 abdichten.
  • Der Seitenwandabschnitt 24 steht ringförmig von einem Rand der zweiten Fläche 22b vor, die eine der ersten Fläche 22a des flachen Plattenabschnitts 22 gegenüberliegende Fläche ist.
  • Ein Paar von Halterungsabschnitten 25 steht hinten von dem Seitenwandabschnitt 24 vor. Ein Abstand zwischen dem Paar von Halterungsabschnitten 25 ist gleich dem Abstand zwischen dem Paar von an dem Deckelkörperinneren 7 vorgesehenen Lagerteilen 32 und dem Abstand zwischen dem Paar von an dem Hilfskastenkörper 14 vorgesehenen Lagerteilen 18. Eine bogenförmige Arretiernut (nicht dargestellt) ist am vorstehenden Ende jedes Halterungsabschnitts 25 ausgebildet.
  • Das Paar von Halterungsabschnitten 25, die wie oben beschrieben konfiguriert sind, kann selektiv an dem Paar von Lagerteilen 32 oder dem Paar von Lagerteilen 18 angebracht werden. Das heißt, wie in den 2 und 3 dargestellt, kann in einem Zustand, in dem die Seite der zweiten Fläche 22b des flachen Plattenabschnitts 22 zum Deckelkörper 3 (Deckelkörperinneren 7) weist, das Paar von Halterungsabschnitten 25 an dem Paar von Lagerteilen 32 angebracht werden. Alternativ kann, wie in den 6 und 7 dargestellt, in einem Zustand, in dem die Seite der zweiten Fläche 22b des flachen Plattenabschnitts 22 zum Hilfskastenkörper 14 weist, das Paar von Halterungsabschnitten 25 an dem Paar von Lagerteilen 18 angebracht werden.
  • Dieses Haltern kann erzielt werden, indem die Arretiernut an der Welle 32b oder der Welle 18b arretiert wird. Dieses Arretieren erfolgt durch Schieben der Welle 32b oder der Welle 18b in die Arretiernut, während die Arretiernut elastisch verformt wird. Daher wird die Öffnung der Arretiernut kleiner gemacht als der Durchmesser der Welle 32b und der Welle 18b.
  • Der auswärtige Flansch 23 erstreckt sich von einer mittleren Position in Höhenrichtung des Seitenwandabschnitts 24 auswärts. Die Draufsichtform des auswärtigen Flansches 23 stimmt im Wesentlichen mit der Draufsichtform des zweiten auswärtigen Flansches 16b des Hilfskastenkörpers 14 überein. Der auswärtige Flansch 23 kann sich auf einer Oberfläche des Deckelkörperinneren 7 um die Vertiefung 7a herum und den zweiten auswärtigen Flansch 16b abstützen.
  • Der auswärtige Flansch 23 hat am vorderen Abschnitt ein Paar von Fixierungsabschnitten 26. Jeder Fixierungsabschnitt 26 steht von einer zweiten Fläche (d.h. einer Fläche an der gleichen Seite wie die zweite Fläche 22b des flachen Plattenabschnitts 22) des auswärtigen Flansches 23 vor. Ein Abstand zwischen dem Paar von Fixierungsabschnitten 26 ist gleich einem Abstand zwischen dem Paar von am Deckelkörperinneren 7 vorgesehenen Schlitzen 33 und einem Abstand zwischen dem Paar von in dem Hilfskastenkörper 14 vorgesehenen zweiten Fixierungsabschnitten 17b. Jeder Fixierungsabschnitt 26 hat einen am distalen Ende im Wesentlichen rund geformten Vorsprung. Der Vorsprung jedes Fixierungsabschnitts 26 kann durch Drücken in jeden der Schlitze 33 eingesetzt werden. Der eingesetzte Fixierungsabschnitt 26 wird durch den Schlitz 33 gehalten. Alternativ kann in einem Zustand, in dem die Seite der zweiten Fläche 22b zum Hilfskastenkörper 14 weist, der Vorsprung jedes Fixierungsabschnitts 26 an einer Position ohne Kontakt mit dem Paar von zweiten Fixierungsabschnitten 17b, welche eine U-förmige Nutform haben, aufgenommen werden.
  • Wie in den 10, 11 und 12 dargestellt, enthält die Hilfskastenhalterung 42 einen flachen Plattenabschnitt 42a und einen Rahmenabschnitt 42b.
  • Der flache Plattenabschnitt 42a hat zum Beispiel in Draufsicht eine angenähert rechteckige Form, die in die Vertiefung 41 eingesetzt werden kann, die in dem ersten auswärtigen Flansch 16a vorgesehen ist. Das heißt, eine Außenabmessung des flachen Plattenabschnitts 42a ist etwas kleiner gemacht als eine Abmessung der Vertiefung 41. Ferner ist eine Dickenabmessung des flachen Plattenabschnitts 42a im Wesentlichen gleich der Vertiefung 41.
  • Der flache Plattenabschnitt 42a hat ein Paar von Löchern 43, die den flachen Plattenabschnitt 42a in Dickenrichtung durchsetzen. Jedes der Löcher 43 ist aus einem im Wesentlichen rechteckig-quaderförmigen Loch aufgebaut, in das jeder die Halterungslager 37 darstellende Vorsprung eingesetzt werden kann. Diese Löcher 43 sind entlang einer Längsrichtung des flachen Plattenabschnitts 42a linear angeordnet. Ferner ist ein Abstand zu den Löchern 43 gleich einem Abstand zwischen dem Paar von Vorsprüngen der Halterungslager 37 gemacht. Übrigens ist eine Abmessung einer Öffnungsfläche jedes Lochs 43 vorteilhaft etwas größer gemacht als eine Außenabmessung des jedem Loch 43 entsprechenden Vorsprungs des Halterungslagers 37.
  • Der flache Plattenabschnitt 42a, der wie oben beschrieben konfiguriert ist, kann in der Vertiefung 41 des Hilfskastenkörpers 14 gehalten werden, indem jeder Vorsprung der Halterungslager 37 in jedes Loch 43 eingesetzt wird. Übrigens ist eine Fläche (obere Fläche) des in der Vertiefung 41 gehaltenen flachen Plattenabschnitts 42a eine Ebene mit im Wesentlichen der gleichen Höhe wie die Fläche (obere Fläche) des ersten auswärtigen Flanschs 16a und der vorstehenden Enden der Halterungslager 37.
  • Der Rahmenabschnitt 42b ist aus einem ringförmigen Rahmenkörper aufgebaut, der in Draufsicht eine rechteckige Form hat. Der Rahmenabschnitt 42b ist mit dem flachen Plattenabschnitt 42a an einer Seite in seitlicher Richtung des flachen Plattenabschnitts 42a so verbunden, dass er hierzu im Wesentlichen orthogonal ist. Mit dieser Verbindung zwischen dem flachen Plattenabschnitt 42a und dem Rahmenabschnitt 42b hat die Hilfskastenhalterung 42 in Seitenansicht eine angenäherte L-Form.
  • Der Rahmenabschnitt 42b hat ein Paar von Vorsprüngen 44 und ein Loch 45.
  • Jeder der Vorsprünge 44 ist an einem Rand vorgesehen, der unter den den Rahmenabschnitt 42b darstellenden Rändern dem flachen Plattenabschnitt 42a benachbart ist. Diese Vorsprünge 44 stehen von der Rückseite des Rahmenabschnitts 42b vor (der Oberfläche an der Innenseite in der Knickrichtung der Hilfskastenhalterung 42) (siehe 12).
  • Ein Abstand zwischen den Vorsprüngen 44 ist gleich einem Abstand zwischen dem Paar von Löchern 12 an den linken und rechten Seiten des Hilfskastenkörpers 14 gemacht. Ferner hat jeder der Vorsprünge 44 eine Form, die zum Vorsprungsende hin dünner wird. Übrigens ist eine Außenabmessung jedes Vorsprungs 44 bevorzugt etwas kleiner gemacht als die Innenabmessung des Lochs 12.
  • Jeder der Vorsprünge 44, die wie oben beschrieben konfiguriert sind, kann durch Einsetzen von oben in das Loch 12 als Fixierungsabschnitt eingesetzt werden, der jedes an dem zweiten auswärtigen Flansch 16b des Hilfskastenkörpers 14 ausgebildeten Paar darstellt. Der Rahmenabschnitt 42b kann an dem Hilfskastenkörper 14 durch Einsetzen fixiert werden.
  • Zum Beispiel kann das Loch 45 einen im Wesentlichen rechteckig-quaderförmigen Artikel tragen, wie etwa eine Tücher speichernde Schachtel (nachfolgend als Tuchschachtel 50 bezeichnet), als Hilfsgegenstand.
  • Daher hat das Loch 45 als Lagerteil in Draufsicht eine rechteckige Form. Zum Beispiel ist eine Abmessung des Lochs 45 in der vorliegenden Ausführung in Draufsicht im Wesentlichen gleich einer Außenabmessung einer Seitenfläche der Tuchschachtel 50 (einer Oberfläche in Kontakt mit kurzen Seiten an einer oberen Fläche und einer Bodenfläche der Tuchschachtel 50).
  • Das Loch 45 ist durch einen Wandabschnitt 46 gebildet. Eine Höhenabmessung des Wandabschnitts 46 (Dickenabmessung des Rahmenabschnitts 42b) ist kleiner gemacht als eine Höhenabmessung von einer Fläche des Rahmenabschnitts 42b zum Vorsprungsende des Vorsprungs 44. Übrigens ist in einem Zustand, in dem die Hilfskastenhalterung 42 an der Außenseite des Hilfskastenkörpers 14 angebracht ist, der Wandabschnitt 46 bevorzugt schräg ausgebildet, sodass die Abmessung der Öffnungsfläche von einer oberen Öffnungsfläche des Lochs 45 zur Unterseite hin etwas kleiner wird.
  • Wie in 11 dargestellt, kann in dem wie oben beschrieben konfigurierten Loch 45 die Tuchschachtel 50 in das Loch 45 in einem Zustand eingesetzt werden, in dem eine Seitenfläche der Tuchschachtel 50 zur Oberseite der Öffnungsoberseite des Lochs 45 weist. Die in das Loch 45 eingesetzte Tuchschachtel 50 wird von dem Wandabschnitt 46 in einem Zustand gehalten, in dem eine Seitenfläche der Tuchschachtel 50 sich auf der Installationsfläche abstützt, wie etwa einer Bodenfläche im Freien.
  • Übrigens kann die Hilfskastenhalterung 42, die wie oben beschrieben konfiguriert ist, selektiv an dem Paar von Löchern 12 angebracht werden, die jeweils links und rechts an dem Hilfskastenkörper 14 vorgesehen sind.
  • Nun werden die Betriebsweisen des Hilfsaufbewahrungskasten 13 beschrieben, der wie oben beschrieben konfiguriert ist.
  • Zuerst wird ein Betrieb beschrieben, wenn der Hilfsaufbewahrungskasten 13 (der Hilfskastenkörper 14 und der Hilfsdeckelkörper 15) in einem Zustand benutzt werden, in dem er innerhalb des Konsolenkastens 1 untergebracht ist. Wenn hier der Hilfsaufbewahrungskasten 13 innerhalb des Konsolenkastens 1 untergebracht ist und benutzt wird, wird die Hilfskastenhalterung 42 nicht dazu benutzt, die Tuchschachtel 50 und dergleichen zu tragen. In diesem Fall wird die Hilfskastenhalterung 42 innerhalb des Hilfskastenkörpers 14 untergebracht.
  • Zum Beispiel kann, wie in 10 dargestellt, die Hilfskastenhalterung 42 in einem Zustand aufbewahrt werden, in dem sich auf der Vertiefung 41 des Hilfskastenkörpers 14 und der Seitenwand 20 abstützt, indem jeder Vorsprung des Halterungslagers 37 in jedes in dem flachen Plattenabschnitt 42a vorgesehenen Loch 43 eingesetzt wird.
  • Wenn der Hilfskastenkörper 14 im Kasteninneren 4 untergebracht ist, werden die Fixierungsabschnitte 17a und 17b des Hilfskastenkörpers 14 in die Positionierungsvertiefungen 5a und 5b des Kasteninneren 4 eingesetzt.
  • Diese Sitzpositionen bestimmen eindeutig die Aufnahmeposition des Hilfskastenkörpers 14 in Bezug auf das Kasteninnere 4. Daher kann der Hilfskastenkörper 14 in Bezug auf den Kastenkörper 2 genau positioniert werden und kann leicht untergebracht werden.
  • Andererseits kann der Hilfsdeckelkörper 15 an den Lagerteilen 32 des Deckelkörperinneren 7 über den Halterungsabschnitt 25 abnehmbar angebracht werden. Ferner kann der Hilfsdeckelkörper 15 um die Wellen 32b der Lagerteile 32 in einem Zustand schwenken, in dem er an dem Deckelkörperinneren 7 angebracht ist. Ferner kann der Fixierungsabschnitt 26 des Hilfsdeckelkörpers 15 an den Schlitzen 33 abnehmbar fixiert werden.
  • Der Hilfsdeckelkörper 15, der wie oben beschrieben an dem Deckelkörper 3 fixiert ist, kann integriert mit dem Deckelkörper 3 schwenken.
  • Ferner bildet der an dem Deckelkörper 3 fixierte Hilfsdeckelkörper 15 in einem Innenraum mit der Vertiefung 7a des Deckelkörperinneren 7 einen ersten Tuchaufbewahrungsabschnitt 31, wie in den 8 und 9 dargestellt.
  • Zum Beispiel kann eine Tuchschachtel 50 in dem ersten Tuchaufbewahrungsabschnitt 31 aufbewahrt werden.
  • Zum Beispiel kann in einem Zustand, in dem der Hilfsdeckelkörper 15 in Bezug auf den Deckelkörper 3 geöffnet ist, die Tuchschachtel 50 in dem ersten Tuchaufbewahrungsabschnitt 31 aufbewahrt werden.
  • Zum Beispiel kann die Tuchschachtel 50 an einer Oberseite der zweiten Fläche 22b in einem Zustand angebracht werden, in dem eine Öffnungsfläche des Tuchentnahmeschlitzes der Tuchschachtel 50 zum Loch 30 weist. Indem die Tuchschachtel 50 auf diese Weise aufgenommen wird, kann, wenn der Deckelkörper 3 die Öffnung 19 öffnet, das Tuch von seitens der ersten Fläche 22a des Lochs 30 leicht herausgenommen werden.
  • Darüber hinaus kann der Hilfsdeckelkörper 15 in Bezug auf den Deckelkörper 3 um die Welle 32b herum leicht geöffnet und geschlossen werden. Daher kann die in dem ersten Tuchaufbewahrungsabschnitt 31 aufbewahrte Tuchschachtel 50 leicht ersetzt werden.
  • Ferner kann durch Schwenken des Hilfsdeckelkörpers 15 integriert mit dem Deckelkörper 3 ein Benutzer oder dergleichen durch eine Öffnungs-/Schließbetätigung des Deckelkörpers 3 leicht auf das Loch 30 und die Öffnung 19 zugreifen.
  • Wenn zum Beispiel der Hilfskastenkörper 14 als Abfallbehälter benutzt wird, ist es durch eine Öffnungs-/Schließbetätigung möglich, auf den Tuchentnahmeschlitz und den Abfallbehälter zuzugreifen.
  • Die Tuchschachtel 50 und der Abfallkasten, die auf diese Weise untergebracht sind, sind an einander benachbarten Positionen angeordnet. Somit kann benutztes Tuch leicht in dem Abfallbehälter entsorgt werden.
  • Mit dem Hilfskastenkörper 14 und dem Hilfsdeckelkörper 15, die wie oben beschrieben konfiguriert sind, kann der Hilfsaufbewahrungskasten 13 den Komfort verbessern.
  • Ferner stützt sich das auf der ersten Fläche 22a des Hilfsdeckelkörpers 15 vorgesehene Dichtungselement 27 auf der Oberfläche des ersten auswärtigen Flansches 16a und der Oberfläche des flachen Plattenabschnitts 42a der Hilfskastenhalterung 42 elastisch ab, wenn der Hilfsdeckelkörper 15 die Öffnung 19 integriert mit dem Deckelkörper 3 schließt. Aufgrund der Abstützung des Dichtungselements 27 kann der Hilfsdeckelkörper 15 die Außenumfangsseite der Öffnung 19 abdichten.
  • Wenn daher zum Beispiel der Hilfskastenkörper 14 als Abfallkasten benutzt wird, lässt sich verhindern, dass Abfall vom Hilfsaufbewahrungskasten 13 verstreut wird, um im Hinblick auf Hygiene eine hohe Funktionalität im Fahrzeuginnenraum zu erzielen.
  • Nun wird unter Bezug auf die 4, 5, 6, 7, 10, 11 und 12 ein Vorgang beschrieben, wenn der Hilfsaufbewahrungskasten 13 (der Hilfskastenkörper 14 und der Hilfsdeckelkörper 15) aus dem Konsolenkasten 1 herausgenommen und im Freien oder dergleichen benutzt wird.
  • Das untere Ende des Hilfskastenkörpers 14 hat eine flache Fläche. Daher kann der Hilfskastenkörper 14 von selbst stehen, auch wenn er zum Beispiel im Freien benutzt wird.
  • Wenn er im Freien benutzt wird, kann der Hilfsdeckelkörper 15 an dem Hilfskastenkörper 14 in einem Zustand angebracht werden, in dem er von dem Deckelkörperinneren 7 abgenommen ist. Zum Beispiel kann der Hilfsdeckelkörper 15 in einem Zustand angebracht werden, in dem die zweite Fläche 22b zur Öffnung 19 des Hilfskastenkörpers 14 weist.
  • Der auf diese Weise angebrachte Hilfsdeckelkörper 15 wird in Bezug auf die Wellen 18b des Hilfskastenkörpers 14 über den Halterungsabschnitt 25 schwenkbar gehalten. Der auswärtige Flansch 23 des Hilfsdeckelkörpers 15 stützt sich auf der oberen Fläche des zweiten auswärtigen Flansches 16b ab, wenn der Hilfsdeckelkörper 15 die Öffnung 19 durch Verschwenken schließt. Wenn der Hilfsdeckelkörper 15 die Öffnung 19 des Hilfskastenkörpers 14 auf diese Weise schließt, kann der Raum, der zwischen der zweiten Fläche 22b des Hilfsdeckelkörpers 15 und der Öffnung 19 des Hilfskastenkörpers 14 gebildet ist, als der zweite Tuchaufbewahrungsabschnitt 34 genutzt werden (siehe 6).
  • Das heißt, die Tuchschachtel 50 kann zum Beispiel in dem zweiten Tuchaufbewahrungsabschnitt 34 aufbewahrt werden. Zum Beispiel kann die Tuchschachtel 50 in dem zweiten Tuchaufbewahrungsabschnitt 34 in einem Zustand aufbewahrt werden, in dem der Hilfsdeckelkörper 15 die Öffnung 19 öffnet. Die Tuchschachtel 50 ist bevorzugt in einem Zustand angeordnet, in dem die Oberfläche des Tuchherausnahmeschlitzes der Tuchschachtel 50 zum Loch 30 weist.
  • Die auf diese Weise untergebrachte Tuchschachtel 50 kann in der Öffnung 19 des Hilfskastenkörpers 14 gehalten werden, indem sich der Rand der Bodenfläche der Tuchschachtel 50 auf dem ersten auswärtigen Flansch 16a abstützt. Aus der auf diese Weise untergebrachten Tuchschachtel 50 kann das Tuch von der ersten Fläche 22a in Bezug auf das Loch 30 leicht herausgenommen werden.
  • Wenn ferner der Hilfskastenkörper 14 als Abfallbehälter benutzt wird, kann die Tuchschachtel 50 in dem oberen Teil des Hilfskastenkörpers 14 aufbewahrt werden. Da in dem Hilfsaufbewahrungskasten 13, der wie oben beschrieben konfiguriert ist, die Tuchschachtel 50 auch im Freien in einem integriert aufbewahrten Zustand gelagert werden kann, kann der Komfort weiter verbessert werden.
  • Ferner kann in dem Hilfsaufbewahrungskasten 13 in einem Zustand, in dem der Hilfsdeckelkörper 15 von dem Hilfskastenkörper 14 abgenommen ist, das Warnsignal 49 in dem Hohlraum 39 angebracht werden, der an der Rückflächen 38-Seite des Hilfskastenkörpers 14 ausgebildet ist.
  • Wie in 5 dargestellt, wird in den Hohlraum 39 zum Beispiel das Warnsignal 49 von oberhalb des Arretierlochs 40 in den Hohlraum 39 eingesetzt. Somit wird das Warnsignal 49 an dem Arretierloch 40 arretiert und kann das Wanrsignal 49 in dem Hohlraum 39 angebracht werden.
  • Das heißt, der Hilfskastenkörper 14 kann auch als Warnsignalhalter benutzt werden, der in einem Zustand installiert werden kann, in dem das Warnsignal 49 in einem Notfall aufrecht ist, wenn das Warnsignal 49 benutzt wird.
  • Auch falls zum Beispiel das Warnsignal unter einer schwierigen Umgebung platziert wird, wie etwa einem Straßengefälle, Regen oder einem Ort mit starkem Wind, kann der Benutzer des Warnsignals den Fahrer des benachbarten Fahrzeugs in einem Notfall oder dergleichen zuverlässig melden. Wie oben beschrieben, kann der Hilfsaufbewahrungskasten 13 auch als Warnsignalhalter benutzt werden, um den Komfort weiter zu verbessern, wenn er im Freien benutzt wird.
  • Ferner kann in dem Hilfsaufbewahrungskasten 13 zum Beispiel die Tuchschachtel 50 auch an der Außenseite des Hilfskastenkörpers 14 in einem Zustand angebracht werden, in dem der Hilfsdeckelkörper 15 von dem Hilfskastenkörper 14 gelöst ist.
  • Dies kann zum Beispiel erzielt werden, indem die Hilfskastenhalterung 42, die die Tuchschachtel 50 und dergleichen trägt, außerhalb an der Außenseite des Hilfskastenkörpers 14 angebracht wird.
  • Zum Beispiel kann, wie in 11 dargestellt, in der Hilfskastenhalterung 42 das Paar von Vorsprüngen 44, die an dem Rahmenabschnitt 42b ausgebildet sind, durch Einsetzen von oben in die Löcher 12 eingesetzt werden, als Paar von Fixierungsabschnitten, die in dem zweiten auswärtigen Flansch 16b des Hilfskastenkörpers 14 ausgebildet sind. Dieses Einsetzen erlaubt das Anbringen der Hilfskastenhalterung 42 an dem Hilfskastenkörper 14.
  • Die auf diese Weise angebrachte Hilfskastenhalterung 42 hat das Loch 45 zum Einsetzen eines im Wesentlichen rechteckig-quaderförmigen Gegenstands, wie etwa der Tuchschachtel 50 in dem Rahmenabschnitt 42b. Das Loch 45 ist durch den Wandabschnitt 46 gebildet.
  • Die in das Loch 45 eingesetzte Tuchschachtel 50 wird an dem Wandabschnitt 46 in einem Zustand gestützt, in dem eine Seitenfläche der Tuchschachtel 50 sich auf einer Installationsfläche abstützt, wie etwa einer Bodenfläche im Freien. Das heißt, die Tuchschachtel 50 kann in dem Hilfsaufbewahrungskasten 13 angebracht werden, indem die Hilfskastenhalterung 42 an der Außenseite des Hilfskastenkörpers 14 angebracht wird.
  • Somit können die Tuchschachtel 50 und der Hilfskastenkörper 14 an einander benachbarten Positionen angeordnet werden. Da ferner benutzte Tücher leicht in dem Hilfskastenkörper 14 als Abfallkasten entsorgt werden können, kann hoher Komfort bei Benutzung im Freien erzielt werden.
  • Ferner kann, wie oben beschrieben, die Hilfskastenhalterung 42 innerhalb des Hilfskastenkörpers 14 untergebracht werden, wenn sie nicht außerhalb des Hilfskastenkörpers 14 benutzt wird. Daher kann vorab ein Verlust verhindert werden, wenn die Hilfskastenhalterung 42 nicht genutzt wird.
  • Übrigens ist in der vorliegenden Ausführung ein Beispiel beschrieben worden, in dem die Tuchschachtel in Bezug auf das Loch 45 der Hilfskastenhalterung 42 getragen wird und außerhalb des Hilfskastenkörpers 14 benutzt wird, aber zum Beispiel kann der Rahmenabschnitt 42b der Hilfskastenhalterung 42 auch als Lagerrahmen zum Lagern eines verformbaren Beutels genutzt werden, wie etwa eines Kunststoffbeutels, innerhalb des Lochs 45 (eine Öffnung eines Beutels wird nach hinten auswärts gefaltet und auf den flachen Plattenabschnitt 42a des Rahmenabschnitts 42b gehakt). Dementsprechend kann gemäß verschiedenen Abfalltypen eine Sortierung vorgenommen werden, und daher kann hoher Komfort erzielt werden.
  • Ferner ist in der vorliegenden Ausführung ein Anwendungsbeispiel am Konsolenkasten beschrieben worden, aber sie kann auch auf andere Aufbewahrungseinheiten, wie etwa einen Handschuhkasten angewendet werden.
  • Gemäß dieser Ausführung ist der Hilfsaufbewahrungskasten 13 ein solcher, der in dem im Fahrzeuginnenraum vorgesehenen Konsolenkasten 1 abnehmbar aufbewahrt werden kann und enthält den Hilfskastenkörper 14, der innerhalb des Konsolenkastens 1 aufbewahrt werden kann, und die Hilfskastenhalterung 42, die am Hilfskastenkörper 14 abnehmbar angebracht ist und in der Lage ist, einen Hilfsgegenstand zu tragen, der in Kombination mit dem Hilfskastenkörper 14 außerhalb des Hilfskastenkörpers 14 benutzt wird. Mit dieser Konfiguration kann der Hilfsaufbewahrungskasten 13 den hohen Komfort auch dann erzielen, wenn er als Abfallkasten benutzt wird.
  • Die in den obigen Ausführungen beschriebene Erfindung ist nicht auf diese Ausführung beschränkt, und es können verschiedene Modifikationen im Realisierungszustand vorgenommen werden, ohne von der Idee der Erfindung abzuweichen. Ferner enthalten die oben beschriebenen Ausführungen Erfindungen in verschiedenen Stufen, und es können verschiedene Erfindungen extrahiert werden, indem die offenbarten Bauelemente geeignet kombiniert werden.
  • Wenn ferner zum Beispiel das von der Erfindung zu lösende Problem gelöst werden kann und der Effekt der Erfindung auch dann erreicht werden kann, wenn einige Bauelemente von allen in den Ausführungen beschriebenen Bauelementen weggelassen werden, kann die Konfiguration, von der die Bauelemente weggelassen sind, als Erfindung extrahiert werden.
  • Ein Hilfsaufbewahrungskasten kann in einem in einem Fahrzeuginnenraum vorgesehenen Aufbewahrungskasten abnehmbar aufgenommen werden. Der Hilfsaufbewahrungskasten enthält: einen Hilfskastenkörper und eine Hilfskastenhalterung. Der Hilfskastenkörper ist innerhalb des Aufbewahrungskastens aufbewahrbar. Die Hilfskastenhalterung ist an dem Hilfskastenkörper abnehmbar angebracht und in der Lage, einen Hilfsgegenstand zu tragen, der in Kombination mit dem Hilfskastenkörper außerhalb des Hilfskastenkörpers benutzt wird.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • JP H07266993 A [0004]

Claims (7)

  1. Hilfsaufbewahrungskasten, der in einem in einem Fahrzeuginnenraum vorgesehenen Aufbewahrungskasten abnehmbar aufbewahrt werden kann, wobei der Hilfsaufbewahrungskasten aufweist: einen Hilfskastenkörper, der innerhalb des Aufbewahrungskastens aufbewahrbar ist; und eine Hilfskastenhalterung, die an dem Hilfskastenkörper abnehmbar angebracht ist und in der Lage ist, einen Hilfsgegenstand zu tragen, der in Kombination mit dem Hilfskastenkörper außerhalb des Hilfskastenkörpers benutzt wird.
  2. Hilfsaufbewahrungskasten nach Anspruch 1, wobei der Hilfskastenkörper in einer oberen Öffnung einen Deckelaufnahmeabschnitt aufweist, und der Deckelaufnahmeabschnitt einen zweiten auswärtigen Flansch aufweist, der einen Fixierungsabschnitt aufweist, der konfiguriert ist, um die Hilfskastenhalterung außerhalb des Hilfskastenkörpers zu halten, wenn die Hilfskastenhalterung benutzt wird.
  3. Hilfsaufbewahrungskasten nach Anspruch 2, wobei der Deckelaufnahmeabschnitt des Hilfskastenkörpers einen ersten auswärtigen Flansch aufweist, der einen Halterungsabschnitt aufweist, der konfiguriert ist, um die Hilfskastenhalterung innerhalb des Hilfskastenkörpers zu halten, wenn die Hilfskastenhalterung nicht benutzt wird.
  4. Hilfsaufbewahrungskasten nach Anspruch 1 oder 2, wobei der Hilfskastenkörper aufweist: ein Paar erster Fixierungsabschnitte, wobei die ersten Fixierungsabschnitte jeweils eine vorstehende Form haben und an jeweiligen linken und rechten Seiten des Hilfskastenkörpers als Fixierungsabschnitte angeordnet sind, die konfiguriert sind, um den Hilfskastenkörper an dem Aufbewahrungskasten zu fixieren; und einen zweiten Fixierungsabschnitt, der an einem vorderen Ende des Hilfskastenkörpers angeordnet ist, wobei der zweite Fixierungsabschnitt ein Paar von Vorsprüngen aufweist, die sich von dem vorderen Ende erstrecken.
  5. Hilfsaufbewahrungskasten nach Anspruch 4, wobei die ersten Fixierungsabschnitte ferner konfiguriert sind, um die Hilfskastenhalterung außerhalb des Hilfskastenkörpers zu halten, wenn die Hilfskastenhalterung benutzt wird.
  6. Hilfsaufbewahrungskasten nach Anspruch 1, der ferner ein Lagerteil aufweist, wobei die Hilfskastenhalterung einen Rahmenabschnitt aufweist, und wobei das Lagerteil konfiguriert ist, um den Hilfsgegenstand zu lagern, wenn die Hilfskastenhalterung benutzt wird, während sie an einer Außenseite des Hilfskastenkörpers angebracht ist.
  7. Hilfsaufbewahrungskasten nach Anspruch 1, wobei der Hilfskastenkörper an einer Rückseite ein Verstärkungsteil aufweist, der Hilfskastenkörper einen Hohlraum aufweist, der konfiguriert ist, um ein Warnsignal an dem Verstärkungsteil anzubringen; wobei der Hilfskastenkörper an einem oberen Ende des Hohlraums ferner ein Arretierloch aufweist, und das Arretierloch konfiguriert ist, um das Warnsignal zu tragen.
DE102023126435.4A 2022-10-07 2023-09-28 Hilfsaufbewahrungskasten Pending DE102023126435A1 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP2022162800A JP2024055685A (ja) 2022-10-07 2022-10-07 補助収納ボックス
JP2022-162800 2022-10-07

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102023126435A1 true DE102023126435A1 (de) 2024-04-18

Family

ID=90469583

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE102023126435.4A Pending DE102023126435A1 (de) 2022-10-07 2023-09-28 Hilfsaufbewahrungskasten

Country Status (4)

Country Link
US (1) US20240116448A1 (de)
JP (1) JP2024055685A (de)
CN (1) CN117841843A (de)
DE (1) DE102023126435A1 (de)

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JP2024055684A (ja) * 2022-10-07 2024-04-18 株式会社Subaru 補助収納ボックス
CN120116856B (zh) * 2025-05-13 2025-09-09 比亚迪股份有限公司 车辆扶手储物结构及车辆

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPH07266993A (ja) 1994-03-28 1995-10-17 Nippon Plast Co Ltd 収納ボックス付きコンソールボックス

Family Cites Families (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US9561753B1 (en) * 2015-10-20 2017-02-07 Ford Global Technologies, Llc Console bin assembly with a removable tray
US10906469B2 (en) * 2019-01-31 2021-02-02 Nissan North America, Inc. Vehicle console assembly
JP2021079894A (ja) * 2019-11-22 2021-05-27 トヨタ紡織株式会社 乗物用シートのアームレスト
US11891018B2 (en) * 2021-04-07 2024-02-06 Toyoda Gosei Co., Ltd. Storage compartments having inertia force closure mechanisms, console assemblies, and vehicles incorporating the same
KR20230011793A (ko) * 2021-07-14 2023-01-25 현대자동차주식회사 차량용 콘솔장치

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPH07266993A (ja) 1994-03-28 1995-10-17 Nippon Plast Co Ltd 収納ボックス付きコンソールボックス

Also Published As

Publication number Publication date
JP2024055685A (ja) 2024-04-18
US20240116448A1 (en) 2024-04-11
CN117841843A (zh) 2024-04-09

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102023126435A1 (de) Hilfsaufbewahrungskasten
DE102010060809B4 (de) Becherhalterung für ein Kraftfahrzeug
DE102007003897B4 (de) Aufbewahrungseinrichtung in einem Armaturenbrett
DE102012105697B4 (de) Aufbewahrungsvorrichtung für ein Fahrzeug
DE102008029259B4 (de) Aufnahmeelement, insbesondere für Kraftfahrzeuge, zur Aufnahme eines Behältnisses
DE102023126434A1 (de) Hilfsaufbewahrungskasten
DE102011087351B4 (de) Heckablagenbaugruppe für einen kofferraum eines fahrzeugs
EP0667258A1 (de) Vorrichtung zum Halten von Getränkebehältern, Trinkgefässen oder dgl.
EP0105456A2 (de) Behälter für einen Bilderstapel
DE19637072C1 (de) Laderaumabdeckung für ein Kraftfahrzeug
EP3938241B1 (de) Ablagefach mit einem elastischen fachteiler
DE102016213264B4 (de) Befestigungspunktabdeckung mit Führungsfläche
DE102018131873A1 (de) Bodenstruktur eines Gepäckabteils eines Fahrzeugs
DE202019103142U1 (de) umwandelbarer Aufbewahrungsbehälter und Müllbeutel
DE102007007747A1 (de) Laderaum für ein Kraftfahrzeug
DE102016203716B4 (de) Heckablagenlagerstruktur
DE102019202532B4 (de) Ablage- und/oder Servicefach sowie Fahrzeug mit einem derartigen Ablage- und/oder Servicefach
DE102009057148B4 (de) Gepäckraumanordnung mit einem Gepäckraum und einem Gepäckraumdeckel in einem Fahrzeug
DE102022124910B3 (de) Mittelkonsole für ein Fahrzeug
DE102008023214A1 (de) Innenverkleidungsteil für einen Kraftfahrzeuginnenraum
DE102012013013A1 (de) Ablagevorrichtung für den Gepäckraum eines Fahrzeugs
DE102011083457B4 (de) Getränkehalteranordnung mit einem Paar von Deckeln und einer einzelnen Freigabetaste
DE9413069U1 (de) Abfallbehälter für Kraftfahrzeug
DE102015208748A1 (de) Ablagefach mit einem Deckel
DE102014211291A1 (de) Anordnung zur Halterung eines Gegenstandes in einem Handschuhkasten eines Fahrzeugs

Legal Events

Date Code Title Description
R082 Change of representative

Representative=s name: SONNENBERG HARRISON PARTNERSCHAFT MBB PATENT- , DE