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DE102023116134A1 - Kartenförmiges Einsatzmodul, Kartenelement und kartenförmiger Datenträger - Google Patents

Kartenförmiges Einsatzmodul, Kartenelement und kartenförmiger Datenträger Download PDF

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DE102023116134A1
DE102023116134A1 DE102023116134.2A DE102023116134A DE102023116134A1 DE 102023116134 A1 DE102023116134 A1 DE 102023116134A1 DE 102023116134 A DE102023116134 A DE 102023116134A DE 102023116134 A1 DE102023116134 A1 DE 102023116134A1
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DE
Germany
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card
insert module
shaped
edge
recess
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE102023116134.2A
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English (en)
Inventor
Thomas Tarantino
Peter Tarantino
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Giesecke and Devrient ePayments GmbH
Original Assignee
Giesecke & Devrient Epayments GmbH
Giesecke and Devrient ePayments GmbH
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Publication date
Application filed by Giesecke & Devrient Epayments GmbH, Giesecke and Devrient ePayments GmbH filed Critical Giesecke & Devrient Epayments GmbH
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Pending legal-status Critical Current

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    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
    • G06K19/00Record carriers for use with machines and with at least a part designed to carry digital markings
    • G06K19/06Record carriers for use with machines and with at least a part designed to carry digital markings characterised by the kind of the digital marking, e.g. shape, nature, code
    • G06K19/067Record carriers with conductive marks, printed circuits or semiconductor circuit elements, e.g. credit or identity cards also with resonating or responding marks without active components
    • G06K19/07Record carriers with conductive marks, printed circuits or semiconductor circuit elements, e.g. credit or identity cards also with resonating or responding marks without active components with integrated circuit chips
    • G06K19/077Constructional details, e.g. mounting of circuits in the carrier

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Abstract

Die Erfindung betrifft ein kartenförmiges Einsatzmodul (10). Das Einsatzmodul (10) umfasst ein kartenförmiges Trägerelement (11) mit einem Rand (12), welcher eine Vorderseite (13) mit einer Rückseite (14) des kartenförmiges Trägerelements (11) verbindet. Das Einsatzmodul (10) umfasst ferner ein in das kartenförmige Trägerelement (11) integriertes Elektronikelement (15). Der Rand (12) des kartenförmigen Trägerelements (11) umfasst ein Führungselement (16), welches sich zumindest teilweise entlang des Randes (12) erstreckt. Das Führungselement (16) ist dazu ausgeführt, mit einem korrespondierenden Führungselement (26) eines separaten Kartenelements (20) zusammenzuwirken, um somit ein Einführen des kartenförmigen Einsatzmoduls (10) in eine Aussparung (25) des separaten Kartenelements (20) entlang einer Verschieberichtung (40) zu ermöglichen. Die Erfindung betrifft auch ein Kartenelement (20) mit einem Führungselement (26) zur Aufnahme eines kartenförmiges Einsatzmoduls (10) sowie einen kartenförmigen Datenträger (1) mit dem Einsatzmodul (10) und dem Kartenelement (20), wobei das kartenförmige Einsatzmodul (10) in die Aussparung (25) des Kartenelements (20) einsetzbar ist.

Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft die individuelle Anpassbarkeit von kartenförmigen Datenträgern. Insbesondere betrifft die Erfindung ein kartenförmiges Einsatzmodul, ein Kartenelement sowie einen kartenförmigen Datenträger.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Kartenförmige Datenträger werden heutzutage in einer Vielzahl von Anwendungsgebieten verwendet. Beispielsweise können solche kartenförmigen Datenträger zum bargeldlosen Bezahlen von Waren oder Dienstleistungen, zur personenbezogenen Identitätsfeststellung oder für einen Zugang zu internetbasierten Anwendungsprogrammen eingesetzt werden. Dementsprechend gibt es zum Beispiel kartenförmige Datenträger in Form von Chipkarten im Allgemeinen, Zahlungskarten, wie beispielsweise Kreditkarten oder Debitkarten, sowie Personalausweis- oder Identitätskarten. Diese kartenförmigen Datenträger werden in der Regel gemäß standardisierten Normen und Verfahren hergestellt und sind daher hinsichtlich ihrer strukturellen Gestaltungsfreiheit eingeschränkt. Insbesondere fehlt es solchen kartenförmigen Datenträgern oft an einer individuellen Anpassbarkeit an unterschiedliche Einsatzerfordernisse oder Benutzerbedürfnisse.
  • Beschreibung
  • Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die individuelle Anpassbarkeit eines kartenförmigen Datenträgers an verschiedene Einsatzerfordernisse oder Benutzerbedürfnisse zu verbessern.
  • Diese Aufgabe wird durch die Gegenstände der unabhängigen Ansprüche gelöst. Beispielhafte Ausführungsformen ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen und der nachfolgenden Beschreibung.
  • Gemäß einem Aspekt ist ein kartenförmiges Einsatzmodul angegeben, welches nachfolgend auch als Adapterkarte bezeichnet wird. Das kartenförmige Einsatzmodul umfasst ein kartenförmiges Trägerelement mit einem Rand, welcher eine Vorderseite mit einer Rückseite des kartenförmiges Trägerelements verbindet. Das kartenförmige Einsatzmodul umfasst ferner ein in das kartenförmige Trägerelement integriertes Elektronikelement. Der Rand des kartenförmigen Trägerelements umfasst ein Führungselement, welches sich zumindest teilweise entlang des Randes erstreckt, wobei das Führungselement dazu ausgeführt ist, mit einem korrespondierenden Führungselement eines separaten Kartenelements zusammenzuwirken, um somit ein Einführen des kartenförmigen Einsatzmoduls in eine Aussparung des separaten Kartenelements entlang einer Verschieberichtung zu ermöglichen.
  • Mit einem solchen kartenförmigen Einsatzmodul ist es möglich, eine Art anpassbare und modulare Adapterkarte bereitzustellen, welche unabhängig von dem separaten Kartenelement, in welches das kartenförmige Einsatzmodul einführbar ist, gestaltet werden kann. Im Umkehrschluss kann dadurch auch erreicht werden, dass das separate Kartenelement ebenso an individuelle Benutzerbedürfnisse oder Einsatzerfordernisse angepasst werden kann, und zwar unabhängig von dem kartenförmigen Einsatzmodul. Dies ermöglicht es u.a., einen an die flexiblen Bedürfnisse des Endkunden bzw. des Benutzers anpassbaren kartenförmigen Datenträger bereitzustellen.
  • Ein wesentlicher Grundgedanke besteht darin, die Elektronik von dem übrigen Kartenkörper, das heißt dem separaten Kartenelement, zu separieren, sodass die Elektronik in verschiedene Kartenkörper bzw. separate Kartenelemente eingesetzt werden kann, und damit sowohl das kartenförmige Einsatzmodul als auch das separate Kartenelement unabhängig voneinander verändert, angepasst oder gestaltet werden können. Zunächst werden nun die Einzelheiten in Bezug auf das erfindungsgemäße kartenförmige Einsatzmodul diskutiert, woraufhin im Anschluss die Einzelheiten in Bezug auf das erfindungsgemäße Kartenelement diskutiert werden.
  • Das kartenförmige Trägerelement kann die Basis für das kartenförmige Einsatzmodul bilden, wobei das Elektronikelement in das Trägerelement integriert ist bzw. auf diesem angeordnet ist. Das Elektronikelement kann beispielsweise einen in das Trägerelement eingebetteten Chip bzw. integrierten Schaltkreis, einen Speicher und/oder einen Mikroprozessor aufweisen. Das Elektronikelement kann ebenfalls eine Kontaktschnittstelle und/oder eine Kontaktlosschnittstelle, beispielsweise in Form eines Antennenelements, aufweisen, um mit einem externen Lesegerät zu kommunizieren und eine Datenübertragung mit diesem bereitzustellen.
  • Das Elektronikelement, insbesondere eine Kontaktschnittstelle des Elektronikelements, kann sich zumindest teilweise auf der Vorderseite des kartenförmigen Trägerelements erstrecken. Dabei kann das Elektronikelement einen Großteil der Vorderseite des Trägerelements abdecken, sodass das kartenförmige Trägerelement im Wesentlichen nur ein Trägermaterial und das Elektronikelement selbst umfasst.
  • Der Rand des kartenförmigen Trägerelements kann einen um das kartenförmige Einsatzmodul umlaufenden Rand definieren, wobei der Rand über seine gesamte umlaufende Länge die Vorderseite mit der Rückseite des kartenförmigen Trägerelements verbindet. Das kartenförmige Trägerelement kann in einer Draufsicht auf die Vorderseite eine rechteckige oder quadratische Form aufweisen. Das Elektronikelement kann einen Großteil der Vorderseite oder die komplette Vorderseite des kartenförmigen Trägerelements bedecken.
  • Das am Rand des kartenförmigen Trägerelements befindliche Führungselement kann eine bestimmte geometrische Form aufweisen, die es erlaubt, das kartenförmige Trägerelement bzw. das kartenförmige Einsatzmodul durch Interaktion mit einem geometrisch korrespondierenden Führungselement des separaten Kartenelements in die Aussparung des separaten Kartenelements einzuschieben, wobei das Einschieben gemäß einer geradlinigen Bewegung des kartenförmigen Einsatzmoduls relativ zum separaten Kartenelement erfolgen kann. Das Führungselement des kartenförmigen Einsatzmoduls kann zum Beispiel in das korrespondierende Führungselement des separaten Kartenelements eingreifen, während das kartenförmige Einsatzmodul in der Verschieberichtung in das separate Kartenelement eingeschoben wird. Die Verschieberichtung kann dabei im Wesentlichen oder exakt parallel zur Vorderseite und/oder zur Rückseite des kartenförmiges Trägerelements verlaufen.
  • Gemäß einer Ausführungsform ist das Führungselement dazu ausgeführt, das Einführen des kartenförmigen Einsatzmoduls in die Aussparung des separaten Kartenelements lediglich entlang der Verschieberichtung zu ermöglichen und eine Bewegung des kartenförmigen Einsatzmoduls relativ zum separaten Kartenelement in eine von der Verschieberichtung abweichenden Richtung zu unterbinden.
  • Das Führungselement des kartenförmigen Trägerelements kann ein lineares Führungselement sein, welches eine Linearverschiebung des kartenförmigen Einsatzmoduls relativ zum separaten Kartenelement ermöglicht. Somit wird erreicht, dass nach dem Einführen des kartenförmigen Einsatzmoduls in die Aussparung des separaten Kartenelements eine Arretierung gegen das Herausbewegen des kartenförmigen Einsatzmoduls aus der Aussparung lediglich in eine einzige Richtung erfolgen muss.
  • Gemäß einer Ausführungsform weist das Führungselement einen dreiecksförmigen und/oder rechteckförmigen Vorsprung auf, welcher sich von dem Rand des kartenförmigen Trägerelements nach außen erstreckt.
  • Das korrespondierende Führungselement des separaten Kartenelements kann eine entsprechend geformte dreiecksförmige bzw. rechteckförmige Vertiefung aufweisen, in welche der dreiecksförmige und/oder der rechteckförmige Vorsprung des Führungselements des kartenförmigen Trägerelements eingreifen kann.
  • Gemäß einer Ausführungsform weist der Rand des kartenförmigen Trägerelements einen ersten Randabschnitt und einen dem ersten Randabschnitt gegenüberliegenden zweiten Randabschnitt auf, und das Führungselement des kartenförmigen Trägerelements weist einen ersten Führungselementabschnitt und einen zweiten Führungselementabschnitt auf, wobei der erste Führungselementabschnitt am ersten Randabschnitt angeordnet ist und der zweite Führungselementabschnitt am zweiten Randabschnitt angeordnet ist.
  • Das kartenförmige Trägerelement kann somit zwei voneinander getrennte Führungselementabschnitte aufweisen, die ein Einschieben des kartenförmigen Einsatzmoduls in der Verschieberichtung in das separate Kartenelement ermöglichen. Der erste Führungselementabschnitt und der zweite Führungselementabschnitt können sich dabei jeweils entlang der Randabschnitte des kartenförmigen Trägerelements erstrecken.
  • Gemäß einer Ausführungsform umfasst der Rand des kartenförmigen Trägerelements ferner ein Arretierungselement, welches dazu ausgeführt ist, mit einem korrespondierenden Arretierungselement des separaten Kartenelements zusammenzuwirken, um somit das kartenförmige Einsatzmodul relativ zu dem separaten Kartenelement zu arretieren.
  • Das Arretierungselement kann derart geformt sein, dass während des Einschiebens des kartenförmigen Einsatzmoduls in die Aussparung des separaten Kartenelements ein Einrasten des kartenförmigen Einsatzmoduls in dem separaten Kartenelement erfolgt, wodurch ein selbsttätiges Lösen des kartenförmigen Einsatzmoduls aus dem separaten Kartenelement unterbunden wird. Das Arretierungselement kann derart ausgeführt sein, dass ein Herauslösen bzw. Herausziehen des kartenförmigen Einsatzmoduls aus der Aussparung des separaten Kartenelements nur unter Anwendung einer bestimmten Lösekraft erfolgen kann.
  • Gemäß einer Ausführungsform weist das Arretierungselement eine Einkerbung in dem Rand des kartenförmigen Trägerelements auf, welche dazu ausgeführt ist, mit einer korrespondierenden Ausstülpung des separaten Kartenelements zusammenzuwirken, um somit das kartenförmige Einsatzmodul relativ zu dem separaten Kartenelement zu arretieren. Alternativ oder zusätzlich weist das Arretierungselement eine Ausstülpung in dem Rand des kartenförmigen Trägerelements auf, welche dazu ausgeführt ist, mit einer korrespondierenden Einkerbung des separaten Kartenelements zusammenzuwirken, um somit das kartenförmige Einsatzmodul relativ zu dem separaten Kartenelement zu arretieren.
  • Es kann vorgesehen sein, dass ein selbsttätiges Herauslösen des kartenförmigen Einsatzmoduls aus dem separaten Kartenelement durch die Arretierung verhindert wird, wobei ein Herauslösen des kartenförmigen Einsatzmoduls aus dem separaten Kartenelement erst dann erfolgen kann, wenn eine bestimmte Kraftschwelle überschritten wird, die dazu führt, dass die Ausstülpung aus der Einkerbung herausbewegt wird. Dabei kann vorgesehen sein, dass erst nach Überwinden dieser Kraftschwelle ein Herausziehen des kartenförmigen Einsatzmoduls aus der Aussparung des separaten Kartenelements erfolgen kann.
  • Gemäß einem Aspekt ist ein Kartenelement angegeben. Das Kartenelement umfasst einen Kartenkörper mit einem Rand, welcher eine Vorderseite mit einer Rückseite des Kartenkörpers verbindet. Der Kartenkörper weist eine Aussparung auf und der Rand des Kartenkörpers erstreckt sich entlang der Aussparung, um somit einen die Aussparung zumindest teilweise definierenden, ersten Randabschnitt zu bilden. Der die Aussparung zumindest teilweise definierende, erste Randabschnitt weist ein Führungselement auf, welches dazu ausgeführt ist, mit einem Führungselement eines kartenförmigen Einsatzmoduls zusammenzuwirken, um somit ein Einführen des kartenförmigen Einsatzmoduls in die Aussparung des Kartenkörpers entlang einer Verschieberichtung zu ermöglichen.
  • Mit anderen Worten ist das erfindungsgemäße Kartenelement dazu ausgeführt, das kartenförmige Einsatzmodul, wie es zuvor beschrieben wurde, aufzunehmen. Das Kartenelement weist insbesondere ein Führungselement auf, welches mit dem Führungselement des oben erläuterten Führungselements des kartenförmigen Einsatzmoduls zusammenwirken kann, um das Einschieben des kartenförmigen Einsatzmoduls in das Kartenelement zu ermöglichen.
  • Das Kartenelement kann somit das zuvor bereits beschriebene separate Kartenelement sein, in welches das kartenförmige Einsatzmodul eingesetzt werden kann. Das Kartenelement kann ebenfalls einen umlaufenden Rand aufweisen, welcher eine Vorderseite mit einer Rückseite des Kartenelements verbindet. Ein Teil dieses umlaufenden Randes bildet hier allerdings auch die Aussparung.
  • Das separate Kartenelement, in welches das kartenförmige Einsatzmodul einsetzbar bzw. einführbar ist, kann ein zum kartenförmigen Einsatzmodul separat hergestelltes Kartenelement sein. Das Kartenelement kann den Basiskörper bilden, welcher dem zugrundeliegenden Einsatzgebiet angepasst ist. In einem Beispiel ist das separate Kartenelement eine Karte im sog. ID-1-Format, ID-2-Format, ID-3-Format oder ID-000-Format, wobei das separate Kartenelement die zusätzliche Aussparung aufweist, in welche das kartenförmige Einsatzmodul eingesetzt wird, um nach dem Einsetzen einen quasi „fertigen“ kartenförmigen Datenträger bereitzustellen. Somit kann das kartenförmige Einsatzmodul den Träger für die Elektronikelemente des kartenförmigen Datenträgers bereitstellen, wobei das separate Kartenelement lediglich den Aufnahmekörper für den kartenförmigen Datenträger bereitstellen kann.
  • Das Kartenelement kann daher an die verschiedene Einsatzerfordernisse oder an individuelle Benutzerwüsche strukturell oder gestalterisch angepasst werden. Eine Individualisierung des Kartenelements für den Kunden bzw. Benutzer kann somit erzielt werden. Außerdem können die Kartenelemente somit separat und individualisiert an den Kunden vergeben werden. In einem Beispiel können zusätzliche gestalterische oder funktionale Merkmale auf dem Kartenelement vorgesehen werden. Dies umfasst auch individualisierte Aufdrucke auf dem Kartenkörper des Kartenelements.
  • Gemäß einer Ausführungsform erstreckt sich der Rand des Kartenkörpers entlang der Aussparung, um somit ferner einen die Aussparung zumindest teilweise definierenden, zweiten Randabschnitt und einen die Aussparung zumindest teilweise definierenden, dritten Randabschnitt zu bilden, wobei der die Aussparung zumindest teilweise definierende, dritte Randabschnitt senkrecht zu dem die Aussparung zumindest teilweise definierenden, ersten Randabschnitt und senkrecht zu dem die Aussparung zumindest teilweise definierenden, zweiten Randabschnitt verläuft.
  • Gemäß einer Ausführungsform weist das Kartenelement einen Federmechanismus auf, welcher dazu ausgeführt ist, nach dem Einführen des kartenförmigen Einsatzmoduls in die Aussparung des Kartenkörpers das kartenförmige Einsatzmodul bezüglich des Kartenelements bzw. des Kartenkörpers vorzuspannen. Der Federmechanismus kann beim Lösen der Arretierung ein Herausbefördern kartenförmigen Einsatzmoduls aus dem Kartenelement erleichtern.
  • Das kartenförmige Einsatzmodul und/oder das Kartenelement können aus Kunststoff, Holz, Bambus, Metall oder einem anderen Material hergestellt werden. Das kartenförmige Einsatzmodul und/oder das Kartenelement können beispielsweise in Spritzgusstechnologie hergestellt werden.
  • Die Eigenschaften und Funktionen des Führungs- und Arretierungselements des erfindungsgemäßen kartenförmigen Einsatzmoduls gelten analog auch für die Eigenschaften und Funktionen des Führungs- und Arretierungselements des erfindungsgemäßen Kartenelements, da die Führungselemente beider Komponenten miteinander korrespondieren und auch die Arretierungselemente beider Komponenten miteinander korrespondieren. Dies wird nachfolgend ergänzend zusammengefasst.
  • Das Führungselement des Kartenelements kann dazu ausgeführt sein, das Einführen des kartenförmigen Einsatzmoduls in das Kartenelement lediglich entlang der Verschieberichtung zu ermöglichen und eine Bewegung des kartenförmigen Einsatzmoduls relativ zum Kartenelement in eine von der Verschieberichtung abweichenden Richtung zu unterbinden.
  • Das Führungselement des Kartenelements kann einen dreiecksförmigen und/oder rechteckförmigen Vorsprung aufweisen, welcher sich von dem die Aussparung zumindest teilweise definierenden, ersten Randabschnitt nach außen erstreckt. Der rechteckförmige Vorsprung kann dabei eine gestufte Form aufweisen.
  • Das Führungselement des Kartenelements kann ebenso einen ersten Führungselementabschnitt und einen zweiten Führungselementabschnitt aufweisen, wobei der erste Führungselementabschnitt des Kartenelements an dem die Aussparung zumindest teilweise definierenden, ersten Randabschnitt angeordnet ist und der zweite Führungselementabschnitt des Kartenelements an dem die Aussparung zumindest teilweise definierenden, zweiten Randabschnitt angeordnet ist.
  • Der die Aussparung zumindest teilweise definierende, erste Randabschnitt kann ferner ein Arretierungselement umfassen, welches dazu ausgeführt ist, mit dem oben beschriebenen Arretierungselement des kartenförmigen Einsatzmoduls zusammenzuwirken, um somit das kartenförmige Einsatzmodul relativ zu dem Kartenelement zu arretieren. Analog kann auch der die Aussparung zumindest teilweise definierende, zweite Randabschnitt ein Arretierungselement umfassen.
  • Das Arretierungselement kann eine Einkerbung an dem die Aussparung zumindest teilweise definierenden, ersten Randabschnitt aufweisen, welche dazu ausgeführt ist, mit der oben beschriebenen Ausstülpung des kartenförmigen Einsatzmoduls zusammenzuwirken, um somit das kartenförmige Einsatzmodul relativ zu dem Kartenelement zu arretieren. Zusätzlich oder alternativ kann das Arretierungselement eine Ausstülpung an dem die Aussparung zumindest teilweise definierenden, ersten Randabschnitt aufweisen, welche dazu ausgeführt ist, mit der oben beschriebenen Einkerbung des kartenförmigen Einsatzmoduls zusammenzuwirken, um somit das kartenförmige Einsatzmodul relativ zu dem Kartenelement zu arretieren. Die Ausstülpung und/oder Einkerbung kann analog auch an dem die Aussparung zumindest teilweise definierenden, zweiten Randabschnitt vorgesehen sein.
  • Gemäß einem weiteren Aspekt ist ein kartenförmiger Datenträger angegeben. Der kartenförmige Datenträger umfasst das Kartenelement wie es hierin beschrieben ist. Der kartenförmige Datenträger umfasst ferner das kartenförmige Einsatzmodul, wie es hierin beschrieben ist. Das kartenförmige Einsatzmodul ist in die Aussparung des Kartenelements eingesetzt. In diesem eingesetzten Zustand verläuft ein außerhalb der Aussparung des Kartenelements befindlicher Randabschnitt des Kartenelements im Wesentlichen bündig oder fluchtend mit einem Randabschnitt des kartenförmigen Einsatzmoduls.
  • In einem Beispiel ist der kartenförmige Datenträger ein Ausweisdokument, ein Identitätsdokument, eine Chipkarte oder eine Bezahlkarte.
  • Kurze Beschreibung der Figuren
    • 1 zeigt eine Vorderansicht eines kartenförmigen Einsatzmoduls und eines Kartenelements.
    • 2 zeigt eine Rückansicht eines kartenförmigen Einsatzmoduls und eines Kartenelements.
    • 3 zeigt einen Querschnitt eines Führungselements für ein Kartenelement.
    • 4 zeigt einen Querschnitt eines Führungselements für ein kartenförmiges Einsatzmodul.
    • 5 zeigt einen Querschnitt eines alternativen Führungselements für ein Kartenelement.
    • 6 zeigt einen Querschnitt eines alternativen Führungselements für ein kartenförmiges Einsatzmodul.
    • 7 zeigt eine Vorderansicht eines Kartenelements mit einem Arretierungselement. 8 zeigt eine Vorderansicht eines kartenförmigen Einsatzmoduls mit einem Arretierungselement.
    • 9 zeigt einen Federmechanismus für ein Kartenelement.
    • 10 zeigt eine Vorderansicht eines in ein Kartenelement eingesetzten kartenförmigen Einsatzmoduls.
  • Detaillierte Beschreibung beispielhafter Ausführungsformen
  • Die Darstellungen in den Figuren sind schematisch und nicht maßstäblich. Werden in der folgenden Figurenbeschreibung in verschiedenen Figuren die gleichen Bezugszeichen verwendet, so bezeichnen diese gleiche oder ähnliche Elemente. Gleiche oder ähnliche Elemente können aber auch durch unterschiedliche Bezugszeichen bezeichnet sein.
  • 1 zeigt eine Vorderansicht eines kartenförmigen Einsatzmoduls 10 vor dem Einsetzen in ein separates Kartenelement 20. Das kartenförmige Einsatzmodul 10 umfasst ein kartenförmiges Trägerelement 11 mit einem Rand 12, welcher eine Vorderseite 13 mit einer Rückseite 14 (vgl. 2) des kartenförmiges Trägerelements 11 verbindet. Der Rand 12 weist einen ersten Randabschnitt 12a und einen dem ersten Randabschnitt 12a gegenüberliegenden, zweiten Randabschnitt 12b auf. In das kartenförmige Trägerelement 11 ist ein Elektronikelement 15 integriert. Dieses Elektronikelement 15 kann eine Kontaktschnittstelle und/oder eine Kontaktlosschnittstelle aufweisen. Das Elektronikelement 15 kann ein Chipmodul sein, welches auf dem kartenförmigen Trägerelement 11 angeordnet ist. Der Rand 12 des kartenförmigen Trägerelements 11 weist ein Führungselement 16 auf, welches sich zumindest teilweise entlang des Randes 12 erstreckt. Insbesondere erstreckt sich ein erster Führungselementabschnitt 16a entlang des ersten Randabschnitts 12a und ein zweiter Führungselementabschnitt 16b erstreckt sich entlang des zweiten Randabschnitts 12b. Das Führungselement 16 ist derart ausgebildet, dass es mit einem korrespondierenden Führungselement 26 des ebenfalls in 1 dargestellten Kartenelements 20 interagiert, um somit ein Einführen des kartenförmigen Einsatzmoduls 10 in eine Aussparung 25 des Kartenelements 20 entlang einer Verschieberichtung 40 zu ermöglichen. Das Kartenelement 20 umfasst einen Kartenkörper 21 mit einem umlaufenden Rand 22, welcher eine Vorderseite 23 mit einer Rückseite 24 (vgl. 2) des Kartenkörpers 21 verbindet. Der Kartenkörper 21 umfasst die bereits erwähnte Aussparung 25 und der Rand 22 des Kartenkörpers 21 erstreckt sich entlang der Aussparung 25, um somit einen die Aussparung 25 zumindest teilweise definierenden, ersten Randabschnitt 22a, einen die Aussparung 25 zumindest teilweise definierenden, zweiten Randabschnitt 22b und einen die Aussparung 25 zumindest teilweise definierenden, dritten Randabschnitt 22c zu bilden. Der die Aussparung 25 zumindest teilweise definierende, erste Randabschnitt 22a und der die Aussparung 25 zumindest teilweise definierende, zweite Randabschnitt 22b weisen jeweils einen zugeordneten Führungselementabschnitt 26a bzw. 26b des oben bereits erwähnten Führungselements 26 auf. Die Führungselementabschnitte 26a, 26b des Kartenelements 20 sind dazu ausgeführt, mit den Führungselementabschnitten 16a, 16b des kartenförmigen Einsatzmoduls 10 zusammenzuwirken, um somit das Einführen des kartenförmigen Einsatzmoduls 10 in die Aussparung 25 des Kartenkörpers 21 entlang der Verschieberichtung 40 zu ermöglichen.
  • 2 zeigt ergänzend eine Rückansicht des kartenförmigen Einsatzmoduls 10 vor dem Einsetzen in das Kartenelement 20, wobei für die einzelnen Komponenten auf die Erläuterungen zur 1 verwiesen sei.
  • 3 zeigt einen Querschnitt eines Führungselements 26 für das in den 1 und 2 beschriebene Kartenelement 20. Wie zu erkennen ist, umfasst das Führungselement 26 im Querschnitt A-A (vgl. 1 und 2) den ersten Führungselementabschnitt 26a und den zweiten Führungselementabschnitt 26b, wobei die Führungselementabschnitte 26a, 26b jeweils eine spitz zulaufende, das heißt dreieckige Vertiefung in dem Randbereich der Aussparung 25 des Kartenelements 20 aufweisen.
  • 4 zeigt einen Querschnitt des Führungselements 16 für das in den 1 und 2 beschriebene kartenförmige Einsatzmodul 10. Wie zu erkennen ist, umfasst das Führungselement 16 im Querschnitt B-B (vgl. 1 und 2) den ersten Führungselementabschnitt 16a und den zweiten Führungselementabschnitt 16b, wobei die Führungselementabschnitte 16a, 16b jeweils einen spitz zulaufenden, das heißt einen dreieckigen und nach außen gerichteten Vorsprung an den sich gegenüberliegenden Randabschnitten des kartenförmigen Einsatzmoduls 10 aufweisen.
  • 5 zeigt einen Querschnitt eines alternativen Führungselements 26 für das in den 1 und 2 beschriebene Kartenelement 20. Wie zu erkennen ist, umfasst das Führungselement 26 im Querschnitt A-A (vgl. 1 und 2) den ersten Führungselementabschnitt 26a und den zweiten Führungselementabschnitt 26b, wobei die Führungselementabschnitte 26a, 26b jeweils eine blockförmige, das heißt eine rechteckförmige oder quadratische Vertiefung in dem Randbereich der Aussparung 25 des Kartenelements 20 aufweisen.
  • 6 zeigt einen Querschnitt des Führungselements 16 für das in den 1 und 2 beschriebene kartenförmige Einsatzmodul 10. Wie zu erkennen ist, umfasst das Führungselement 16 im Querschnitt B-B (vgl. 1 und 2) den ersten Führungselementabschnitt 16a und den zweiten Führungselementabschnitt 16b, wobei die Führungselementabschnitte 16a, 16b jeweils einen rechteckförmigen, das heißt einen rechteckigen oder quadratischen und nach außen gerichteten Vorsprung an den sich gegenüberliegenden Randabschnitten des kartenförmigen Einsatzmoduls 10 aufweisen.
  • 7 zeigt eine Vorderansicht des in den 1 und 2 beschriebenen Kartenelements 20 mit der Aussparung 25 im Kartenkörper 21, in welcher ein Arretierungselement 27 angeordnet ist. Das Arretierungselement 27 kann zwei Ausstülpungen aufweisen, die an gegenüberliegenden Randabschnitten der Aussparung 25 angeordnet sind.
  • 8 zeigt eine Vorderansicht des in den 1 und 2 beschriebenen kartenförmigen Einsatzmoduls 10 mit einem Arretierungselement 17, welches dazu ausgeführt ist, mit dem in 7 gezeigten korrespondierenden Arretierungselement 27 des Kartenelements 20 zusammenzuwirken, um somit das kartenförmige Einsatzmodul 10 relativ zu dem Kartenelement 20 zu arretieren. Das Arretierungselement 17 kann zwei Einkerbungen aufweisen, die an gegenüberliegenden Randabschnitten des kartenförmigen Trägerelements 11 angeordnet sind.
  • 9 zeigt eine Vorderansicht eines Federmechanismus 30 für das in den 1 und 2 beschriebene Kartenelement 20. Insbesondere kann zwischen zwei Kartenschichten 28 und 29 des Kartenelements 20 eine Hülse 33 eingebracht sein. In der Hülse 33 befindet sich eine Feder 31, welche einen Stift 32 gegen das kartenförmige Einsatzmodul 10 (nicht dargestellt) drückt, wenn dieses in die Aussparung 25 eingeschoben worden ist. Vorzugsweise ist in diesem eingeschobenen Zustand an der Stelle des Stiftes 32 eine kleine Einkerbung in dem kartenförmigen Einsatzmodul 10 vorhanden. Diese Einkerbung befindet sich, wie in 8 als Arretierungselement 17 beispielhaft dargestellt, im Randabschnitt des kartenförmigen Trägerelements 11 des Einsatzmoduls 10. Wird das kartenförmige Einsatzmodul 10 in die Aussparung 25 eingeschoben, so wird der Stift 32 des Federmechanismus 30 im Kartenelement 20 zu einem bestimmten Zeitpunkt in die Einkerbung im Rand des Einsatzmoduls 10 eingreifen, wodurch die Feder 31 etwas vorgespannt wird. Auch auf diese Weise kann eine Arretierung des kartenförmigen Einsatzmoduls 10 in dem Kartenelement 20 erfolgen.
  • 10 zeigt eine Vorderansicht des Kartenelements 20 und das in das Kartenelement 20 eingesetzte kartenförmige Einsatzmodul 10. Insbesondere zeigt die 10 das kartenförmige Einsatzmodul 10, nachdem es in die Aussparung 25 innerhalb des Kartenkörpers 21 des Kartenelements 20 eingesetzt bzw. eingeschoben wurde. Beide Komponenten 10, 20 bilden zusammen einen kartenförmigen Datenträger 1, beispielsweise ein Ausweisdokument, ein Identitätsdokument, eine Chipkarte oder eine Bezahlkarte. Das kartenförmige Einsatzmodul 10 kann im Wesentlichen oder exakt dieselbe Größe haben wie die Aussparung 25 des Kartenelements 20, sodass ein Außenrand des kartenförmigen Einsatzmoduls 10 mit einem Außenrand des Kartenelements 20 bündig verläuft, wie es in 10 zu erkennen ist.

Claims (10)

  1. Kartenförmiges Einsatzmodul (10), umfassend: ein kartenförmiges Trägerelement (11) mit einem Rand (12), welcher eine Vorderseite (13) mit einer Rückseite (14) des kartenförmiges Trägerelements (11) verbindet; ein in das kartenförmige Trägerelement (11) integriertes Elektronikelement (15); wobei der Rand (12) des kartenförmigen Trägerelements (11) ein Führungselement (16) umfasst, welches sich zumindest teilweise entlang des Randes (12) erstreckt; wobei das Führungselement (16) dazu ausgeführt ist, mit einem korrespondierenden Führungselement (26) eines separaten Kartenelements (20) zusammenzuwirken, um somit ein Einführen des kartenförmigen Einsatzmoduls (10) in eine Aussparung (25) des separaten Kartenelements (20) entlang einer Verschieberichtung (40) zu ermöglichen.
  2. Kartenförmiges Einsatzmodul (10) nach Anspruch 1, wobei das Führungselement (16) dazu ausgeführt ist, das Einführen des kartenförmigen Einsatzmoduls (10) in die Aussparung (25) des separaten Kartenelements (20) lediglich entlang der Verschieberichtung (40) zu ermöglichen und eine Bewegung des kartenförmigen Einsatzmoduls (10) relativ zum separaten Kartenelement (20) in eine von der Verschieberichtung (40) abweichenden Richtung zu unterbinden.
  3. Kartenförmiges Einsatzmodul (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Führungselement (16) einen dreiecksförmigen Vorsprung aufweist, welcher sich von dem Rand (12) des kartenförmigen Trägerelements (11) nach außen erstreckt; und/oder wobei das Führungselement (16) einen rechteckförmigen Vorsprung aufweist, welcher sich von dem Rand (12) des kartenförmigen Trägerelements (11) nach außen erstreckt.
  4. Kartenförmiges Einsatzmodul (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Rand (12) des kartenförmigen Trägerelements (11) einen ersten Randabschnitt (12a) und einen dem ersten Randabschnitt (12a) gegenüberliegenden zweiten Randabschnitt (12b) aufweist; wobei das Führungselement (16) des kartenförmigen Trägerelements (11) einen ersten Führungselementabschnitt (16a) und einen zweiten Führungselementabschnitt (16b) aufweist; wobei der erste Führungselementabschnitt (16a) am ersten Randabschnitt (12a) angeordnet ist und der zweite Führungselementabschnitt (16b) am zweiten Randabschnitt (12b) angeordnet ist.
  5. Kartenförmiges Einsatzmodul (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Rand (12) des kartenförmigen Trägerelements (11) ferner ein Arretierungselement (17) umfasst, welches dazu ausgeführt ist, mit einem korrespondierenden Arretierungselement (27) des separaten Kartenelements (20) zusammenzuwirken, um somit das kartenförmige Einsatzmodul (10) relativ zu dem separaten Kartenelement (20) zu arretieren.
  6. Kartenförmiges Einsatzmodul (10) nach Anspruch 5, wobei das Arretierungselement (17) eine Einkerbung in dem Rand (12) des kartenförmigen Trägerelements (11) aufweist, welche dazu ausgeführt ist, mit einer korrespondierenden Ausstülpung des separaten Kartenelements (20) zusammenzuwirken, um somit das kartenförmige Einsatzmodul (10) relativ zu dem separaten Kartenelement (20) zu arretieren; und/oder wobei das Arretierungselement (17) eine Ausstülpung in dem Rand des kartenförmigen Trägerelements (11) aufweist, welche dazu ausgeführt ist, mit einer korrespondierenden Einkerbung des separaten Kartenelements (20) zusammenzuwirken, um somit das kartenförmige Einsatzmodul (10) relativ zu dem separaten Kartenelement (20) zu arretieren.
  7. Kartenelement (20), umfassend: einen Kartenkörper (21) mit einem Rand (22), welcher eine Vorderseite (23) mit einer Rückseite (24) des Kartenkörpers (21) verbindet; wobei der Kartenkörper (21) eine Aussparung (25) aufweist und der Rand (22) des Kartenkörpers (21) sich entlang der Aussparung (25) erstreckt, um somit einen die Aussparung (25) zumindest teilweise definierenden, ersten Randabschnitt (22a) zu bilden; wobei der die Aussparung (25) zumindest teilweise definierende, erste Randabschnitt (22a) ein Führungselement (26) aufweist, welches dazu ausgeführt ist, mit einem Führungselement (16) eines kartenförmigen Einsatzmoduls (10) zusammenzuwirken, um somit ein Einführen des kartenförmigen Einsatzmoduls (10) in die Aussparung (25) des Kartenkörpers (21) entlang einer Verschieberichtung (40) zu ermöglichen.
  8. Kartenelement (20) nach Anspruch 7, wobei der Rand (22) des Kartenkörpers (21) sich entlang der Aussparung (25) erstreckt, um somit ferner einen die Aussparung (25) zumindest teilweise definierenden, zweiten Randabschnitt (22b) und einen die Aussparung (25) zumindest teilweise definierenden, dritten Randabschnitt (22c) zu bilden; wobei der die Aussparung (25) zumindest teilweise definierende, dritte Randabschnitt (22c) senkrecht zu dem die Aussparung (25) zumindest teilweise definierenden, ersten Randabschnitt (22a) und senkrecht zu dem die Aussparung (25) zumindest teilweise definierenden, zweiten Randabschnitt (22b) verläuft.
  9. Kartenelement (20) nach einem der Ansprüche 7 bis 8, wobei das Kartenelement (20) einen Federmechanismus (30) aufweist, welcher dazu ausgeführt ist, nach einem Einführen des kartenförmigen Einsatzmoduls (10) in die Aussparung (25) des Kartenkörpers (21) das kartenförmige Einsatzmodul (10) bezüglich des Kartenkörpers (21) vorzuspannen.
  10. Kartenförmiger Datenträger (1), umfassend: ein Kartenelement (20) nach einem der Ansprüche 7 bis 9; ein kartenförmiges Einsatzmodul (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 6; wobei das kartenförmige Einsatzmodul (10) in die Aussparung (25) des Kartenelements (20) eingesetzt ist.
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