DE102023002430B3 - Bodywork and motor vehicle with such a bodywork - Google Patents
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Abstract
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Karosserie (1),
- mit einem ersten Karosseriebauteil (3) und einem dazu beweglichen zweiten Karosseriebauteil (4), wobei das zweite Karosseriebauteil (4) zumindest zwischen einer Offenstellung und einer Schließstellung verstellbar ist und
- wobei das zweite Karosseriebauteil (4) in seiner Schließstellung über eine Fuge (5) beabstandet zum ersten Karosseriebauteil (3) angeordnet ist,
- mit einer Dichtungsanordnung (6) zum zumindest teilweisen Abdichten der Fuge (5),
Erfindungswesentlich ist dabei, dass die Dichtungsanordnung (6) ein aufblasbares Dichtelement (7) aufweist, welches in aufgeblasenem Zustand die Fuge (5) abdichtet und verschließt.
The present invention relates to a body (1),
- with a first body component (3) and a second body component (4) movable relative to it, wherein the second body component (4) is adjustable at least between an open position and a closed position and
- wherein the second body component (4) in its closed position is arranged at a distance from the first body component (3) via a joint (5),
- with a sealing arrangement (6) for at least partially sealing the joint (5),
What is essential to the invention is that the sealing arrangement (6) has an inflatable sealing element (7) which, when inflated, seals and closes the joint (5).
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Karosserie mit einem ersten Karosseriebauteil und einem dazu beweglichen zweiten Karosseriebauteil, gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Die Erfindung betrifft außerdem ein Kraftfahrzeug mit einer solchen Karosserie.The present invention relates to a body with a first body component and a second body component movable relative thereto, according to the preamble of
Aus der
Generell werden die Anforderungen an ein Design von Kraftfahrzeugen immer größer, weshalb versucht wird, mit einer möglichst geringen Anzahl an Fugen auszukommen. Allerdings gibt es Bereiche an einem Kraftfahrzeug, wo solche Fugen zwingend erforderlich sind, beispielsweise im Bereich von Klappen, Motorhauben, Seitentüren, etc. Die Folge derartiger Fugen ist ein erhöhter Verschmutzungsgrad, da beispielsweise im Bereich von Seitentüren Schmutz in die Fugen eindringt und die Ausstiegsbereiche verschmutzt, wodurch wiederum die Kleidung eines Fahrers beim Ein- und Aussteigen leichter verschmutzt werden kann. Gleichzeitig beeinträchtigen derartige Fugen auch ein sogenanntes NVH-Verhalten (Noise, Vibration, Harshness), was von einem Benutzer als unangenehm und störend empfunden wird. Auch können in solchen Fugen Windgeräusche entstehen, die aufgrund der im Bereich der Fugen unterbrochenen Außenoberfläche leichter ins Innere des Kraftfahrzeugs dringen und dort für einen Fahrgast eine unangenehm wahrnehmbare Geräuschquelle bilden können.In general, the demands on the design of motor vehicles are becoming ever greater, which is why attempts are being made to get by with as few joints as possible. However, there are areas on a motor vehicle where such joints are absolutely necessary, for example in the area of flaps, bonnets, side doors, etc. The result of such joints is an increased level of soiling, since dirt penetrates the joints in the area of side doors, for example, and soils the exit areas, which in turn can more easily soil a driver's clothing when getting in and out. At the same time, such joints also impair what is known as NVH behavior (noise, vibration, harshness), which is perceived by a user as unpleasant and disturbing. Wind noise can also arise in such joints, which, due to the interrupted outer surface in the area of the joints, can more easily penetrate into the interior of the vehicle and form an unpleasantly perceptible source of noise for a passenger.
Die
In der
Die
Die vorliegende Erfindung beschäftigt sich daher mit dem Problem, für eine Karosserie der gattungsgemäßen Art eine verbesserte oder zumindest eine alternative Ausführungsform anzugeben, die insbesondere die aus dem Stand der Technik bekannten Nachteile zumindest reduziert.The present invention therefore addresses the problem of providing an improved or at least an alternative embodiment for a body of the generic type, which in particular at least reduces the disadvantages known from the prior art.
Dieses Problem wird erfindungsgemäß durch den Gegenstand des unabhängigen Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausführungsformen sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.This problem is solved according to the invention by the subject matter of
Die vorliegende Erfindung beruht auf dem allgemeinen Gedanken, erstmals eine Fuge an einer (Kraftfahrzeug-)Karosserie durch eine aufblasbare Dichtung abzudichten und dadurch die in den vorherigen Absätzen beschriebenen Nachteile, wie diese bei bislang lediglich durch Eigenspannung anliegende Dichtungen auftraten, zumindest reduzieren zu können. Die erfindungsgemäße Karosserie besitzt dabei ein erstes Karosseriebauteil sowie ein dazu bewegliches, insbesondere schwenkbares, zweites Karosseriebauteil, wobei das zweite Karosseriebauteil zumindest zwischen einer Offenstellung und einer Schließstellung verstellbar ist. Selbstverständlich sind auch noch beliebig viele Zwischenstellungen denkbar. Das zweite Karosseriebauteil ist dabei in seiner Schließstellung über eine Fuge beabstandet zum ersten Karosseriebauteil angeordnet, wobei zusätzlich eine Dichtungsanordnung zum zumindest teilweise Abdichten der Fuge bei sich in seiner Schließstellung befindlichem zweiten Karosseriebauteil vorgesehen ist. Diese Dichtungsanordnung weist nun erfindungsgemäß ein aufblasbares Dichtelement auf, welches in aufgeblasenem Zustand die Fuge abdichtet und dadurch die Fuge verschließt. Hierdurch ist es möglich, ein Eindringen sowohl von Geräuschen als auch von Schmutz über die Fuge in einen Innenraum eines Kraftfahrzeugs deutlich zu reduzieren, da ein derartiges aufblasbares Dichtelement eine deutlich bessere Abdichtung der Fuge ermöglicht, als dies mittels bislang lediglich aufgrund ihrer Elastizität anliegenden Dichtungen möglich ist. Zudem kann mit dem erfindungsgemäßen aufblasbaren Dichtelement auch ein sogenanntes NVH-Verhalten deutlich verbessert werden, da die Fuge bei aufgeblasenem Dichtelement vorzugsweise oberflächenfluchtend geschlossen wird, wodurch im Bereich der Fuge kein Wind eindringen und dort Windgeräusche erzeugen kann. Zudem kann durch die mittels des aufgeblasenen Dichtelements geschlossene Fuge auch ein unerwünschtes Eindringen von Umgebungsgeräuschen über die Fuge deutlich reduziert werden, wodurch ein Fahrzeuginnenraum deutlich ruhiger gestaltet werden kann. Ein weiterer großer Vorteil eines derartigen aufblasbaren Dichtelements liegt darin, dass über dieses ein Ausgleich von Fugentoleranzen durch ein entsprechendes Aufpumpen, d. h. eine entsprechende Beaufschlagung mit Innendruck, ermöglicht wird. Zudem ist ein derartiges aufblasbares Dichtelement und darüber auch die gesamte Dichtungsanordnung als äußerst verschleißarmes System anzusehen. Wird das aufblasbare Dichtelement zudem in einem Fahrzeugfarbton ausgeführt bzw. lackiert, kann eine mittels des erfindungsgemäßen aufblasbaren Dichtelements geschlossene Fuge optisch nahezu unauffällig gestaltet werden. Ein weiterer großer Vorteil der erfindungsgemäßen Karosserie besteht darin, dass die Dichtungsanordnung an unterschiedlichsten Stellen, beispielsweise an einer Motorhaube, einem Kofferraumdeckel, einer Seitentür oder ähnlichem eingesetzt werden kann.The present invention is based on the general idea of sealing a joint on a (motor vehicle) body for the first time using an inflatable seal, thereby at least reducing the disadvantages described in the previous paragraphs, which previously occurred with seals that were only applied by internal stress. The body according to the invention has a first body component and a second body component that is movable, in particular pivotable, relative to it, the second body component being adjustable at least between an open position and a closed position. Of course, any number of intermediate positions are also conceivable. In its closed position, the second body component is arranged at a distance from the first body component via a joint, with a sealing arrangement additionally being provided for at least partially sealing the joint when the second body component is in its closed position. According to the invention, this sealing arrangement has an inflatable sealing element that seals the joint when inflated and thereby closes the joint. This makes it possible to significantly reduce the penetration of both noise and dirt through the joint into the interior of a motor vehicle, since such an inflatable sealing element provides a significantly better seal. the joint than was previously possible with seals that were only attached due to their elasticity. In addition, the inflatable sealing element according to the invention can also significantly improve what is known as NVH behavior, since the joint is preferably closed flush with the surface when the sealing element is inflated, which means that no wind can penetrate into the area of the joint and generate wind noise there. In addition, the joint closed by means of the inflated sealing element can also significantly reduce unwanted penetration of ambient noise via the joint, which means that a vehicle interior can be designed to be much quieter. Another major advantage of such an inflatable sealing element is that it enables joint tolerances to be compensated for by appropriate inflation, i.e. appropriate application of internal pressure. In addition, such an inflatable sealing element and thus also the entire sealing arrangement can be regarded as an extremely low-wear system. If the inflatable sealing element is also made or painted in a vehicle color, a joint closed by means of the inflatable sealing element according to the invention can be designed to be almost visually inconspicuous. Another great advantage of the body according to the invention is that the sealing arrangement can be used in a wide variety of places, for example on a hood, a trunk lid, a side door or the like.
Bei der erfindungsgemäßen Weiterbildung der erfindungsgemäßen Karosserie weist die Dichtungsanordnung ein Gehäuse auf, in welchem das Dichtelement im nicht aufgeblasenen Zustand zumindest teilweise aufgenommen ist. Hierdurch kann eine im Nichtgebrauchszustand, d. h. im nicht aufgeblasenen Zustand, geschützte Anordnung des Dichtelements im Gehäuse erreicht werden, wodurch das Dichtelement vor Beschädigungen, insbesondere vor Steinschlag, zuverlässig geschützt werden kann. Durch das Gehäuse, welches ebenfalls beispielsweise im Fahrzeugfarbton lackiert bzw. ausgeführt werden kann, ist zudem eine optisch unauffällige Unterbringung des aufblasbaren Dichtelements in seinem nicht aufgeblasenen Zustand, d. h. Nichtgebrauchszustand, möglich.In the development of the body according to the invention, the sealing arrangement has a housing in which the sealing element is at least partially accommodated in the non-inflated state. This makes it possible to arrange the sealing element in the housing in a way that is protected when not in use, i.e. when not inflated, so that the sealing element can be reliably protected from damage, in particular from stone chips. The housing, which can also be painted or finished in the same color as the vehicle, also makes it possible to accommodate the inflatable sealing element in a visually unobtrusive manner when not inflated, i.e. when not in use.
Bevorzugt ist die Dichtungsanordnung während der Fahrt eines Fahrzeugs mit der erfindungsgemäßen Karosserie im Gebrauchszustand. Dadurch wird die entsprechende Fuge abgedichtet und das Eindringen von Schmutz durch den Fahrtwind verhindert. Außerdem werden die Windgeräusche durch den Fahrtwind reduziert. Es kann vorgesehen werden, dass die Dichtungsanordnung automatisch mit Beginn der Fahrt des Fahrzeugs oder Starten des Fahrzeugs in den Gebrauchszustand versetzt wird und nach Beendigung der Fahrt oder Abstellen des Fahrzeugs in den Nichtgebrauchszustand versetzt wird.The sealing arrangement is preferably in the use state when a vehicle with the body according to the invention is being driven. This seals the corresponding joint and prevents dirt from entering through the wind. In addition, the wind noise is reduced by the wind. It can be provided that the sealing arrangement is automatically put into the use state when the vehicle begins to drive or is started and is put into the non-use state when the journey ends or the vehicle is parked.
Bei einer vorteilhaften Weiterbildung der erfindungsgemäßen Karosserie ist das Gehäuse ein U-Träger. Ein derartiger U-Träger besitzt im Querschnitt ein U-Profil, d. h. einen Boden und zwei Seitenwände. Hierdurch ist nicht nur eine äußerst einfache Fertigung des Gehäuses möglich, sondern auch eine einfache Fixierung desselben an dem zweiten oder ersten Karosseriebauteil. Das Gehäuse kann mit dem ersten Karosseriebauteil oder dem zweiten Karosseriebauteil fest verbunden, beispielsweise verklebt, sein. Hierdurch ist eine besonders einfache Montage, insbesondere auch eine automatisierte Montage, der Dichtungsanordnung an dem ersten Karosseriebauteil oder dem zweiten Karosseriebauteil möglich.In an advantageous development of the body according to the invention, the housing is a U-beam. Such a U-beam has a U-profile in cross-section, i.e. a base and two side walls. This not only enables extremely simple production of the housing, but also simple attachment of the same to the second or first body component. The housing can be firmly connected to the first body component or the second body component, for example glued. This enables particularly simple assembly, in particular automated assembly, of the sealing arrangement on the first body component or the second body component.
Bei der erfindungsgemäßen Ausführungsform der erfindungsgemäßen Karosserie ist ein Federelement vorgesehen, das einerseits über das Dichtelement am Gehäuse und andererseits am Dichtelement selbst fixiert ist und das Dichtelement in nicht aufgeblasenem Zustand in das Gehäuse einzieht. Ein derartiges Federelement kann beispielsweise über eine mechanische Feder oder einen Schaum realisiert werden, wobei beide Ausführungsformen beim Entlüften des aufblasbaren Dichtelements ein selbsttätiges Einziehen desselben in das Gehäuse ermöglichen. Rein theoretisch ist selbstverständlich auch denkbar, dass bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform kein solches Federelement vorgesehen ist, sondern ein Einziehen des aufblasbaren Dichtelements durch das Erzeugen eines Unterdrucks in dem Dichtelement, d. h. durch ein Absaugen von Luft aus diesem mittels eines Kompressors oder einer Pumpe erfolgt.In the embodiment of the body according to the invention, a spring element is provided which is fixed on the one hand via the sealing element on the housing and on the other hand on the sealing element itself and which draws the sealing element into the housing when not inflated. Such a spring element can be implemented, for example, using a mechanical spring or a foam, whereby both embodiments allow the inflatable sealing element to be automatically drawn into the housing when it is deflated. In purely theoretical terms, it is of course also conceivable that in a particularly preferred embodiment, no such spring element is provided, but rather the inflatable sealing element is drawn in by generating a negative pressure in the sealing element, i.e. by sucking air out of it using a compressor or a pump.
Zweckmäßig ist das Federelement an einem Boden und an einer Seitenwand des Gehäuses abgestützt und zugleich derart ausgebildet, dass das Dichtelement in aufgeblasenem Zustand abgewinkelt ausfährt. Hierdurch ist auch eine rückwärtige Anordnung der Dichtungsanordnung an einer unteren Kante einer Türinnenseite möglich, d. h. ohne dass die Dichtungsanordnung von außen sichtbar ist, wobei bei einem Aktivieren der Dichtungsanordnung, d. h. einem Aufblasen des Dichtelements, dieses so gekrümmt bzw. abgewinkelt nach außen fährt, dass es die beispielsweise nahezu horizontal verlaufende Fuge zwischen einer Unterkante einer Seitentür und einem Schweller bzw. einer Längsträgerverkleidung zuverlässig verschließt.The spring element is expediently supported on a floor and on a side wall of the housing and at the same time designed in such a way that the sealing element extends at an angle when inflated. This also makes it possible to arrange the sealing arrangement at the rear on a lower edge of an inside door, i.e. without the sealing arrangement being visible from the outside, whereby when the sealing arrangement is activated, i.e. when the sealing element is inflated, it extends outwards in a curved or angled manner so that it reliably closes the almost horizontal gap between a lower edge of a side door and a sill or a longitudinal member panel.
Die erfindungsgemäße Karosserie kann dabei ein erstes Karosseriebauteil aufweisen, welches als Längsträgerverkleidung bzw. als Schweller ausgebildet ist, während das zweite Karosseriebauteil eine Seitentür des Kraftfahrzeugs ist. Alternativ ist selbstverständlich auch denkbar, dass das erste Karosseriebauteil ein Kotflügel und das zweite Karosseriebauteil ein Kofferraumdeckel bzw. eine Motorhaube ist. Bereits diese nicht abschließende Aufzählung lässt erahnen, welch mannigfaltige Einsatzmöglichkeiten der erfindungsgemäßen Dichtungsanordnung mit dem aufblasbaren Dichtelement gegeben sind.The body according to the invention can have a first body component which is designed as a longitudinal member panel or as a sill, while the second body component part is a side door of the motor vehicle. Alternatively, it is of course also conceivable that the first body component is a fender and the second body component is a trunk lid or a hood. This non-exhaustive list already gives an idea of the wide variety of possible uses of the sealing arrangement according to the invention with the inflatable sealing element.
Die vorliegende Erfindung beruht weiter auf dem allgemeinen Gedanken, ein Kraftfahrzeug mit einer in den vorherigen Absätzen beschriebenen Karosserie anzugeben, wodurch die Vorteile der in den vorherigen Absätzen beschriebenen Karosserie auf das Kraftfahrzeug übertragbar sind. Konkret sind diese Vorteile eine optisch ansprechende Abdeckung einer Fuge bei sich in seiner Schließstellung befindlichem zweiten Karosseriebauteil, eine Reduzierung eines Verschmutzungsgrades sowie einer Verschmutzungsgefahr für Fahrzeuginsassen, da die Fuge beispielsweise bei als Seitentür ausgebildetem zweiten Karosseriebauteil schmutzdicht verschließbar ist, sowie ein verbessertes NVH-Verhalten, was sich insbesondere durch eine geringere Geräuschkulisse innerhalb des Kraftfahrzeugs widerspiegelt.The present invention is further based on the general idea of specifying a motor vehicle with a body described in the previous paragraphs, whereby the advantages of the body described in the previous paragraphs can be transferred to the motor vehicle. Specifically, these advantages are a visually appealing covering of a joint when the second body component is in its closed position, a reduction in the degree of soiling and the risk of soiling for vehicle occupants, since the joint can be closed in a dirt-tight manner, for example when the second body component is designed as a side door, and improved NVH behavior, which is reflected in particular by a lower background noise inside the motor vehicle.
Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Kraftfahrzeugs ist ein Kompressor bzw. eine Pumpe zum Aufpumpen des Dichtelements bzw. zum Entlüften desselben vorgesehen. Dabei reicht bereits eine vergleichsweise kleine elektrische Pumpe, um das erfindungsgemäße aufblasbare Dichtelement im Gebrauchszustand aufzublasen und dadurch die Fuge zuverlässig zu verschließen. Beim Öffnen der Tür kann entweder ein Ventil geöffnet werden, welches zum Entlüften des aufgeblasenen Dichtelements führt, wobei in diesem Fall das aufgeblasene Dichtelement durch ein innerhalb desselben angeordnetes Federelement in seine Nichtgebrauchsstellung in das Gehäuse zurückgezogen wird. Alternativ ist selbstverständlich auch denkbar, dass bei einem Öffnen der Fahrzeugtür eine Förderrichtung der Pumpe umgekehrt und dadurch das aufgeblasene Dichtelement entlüftet wird.In a particularly preferred embodiment of the motor vehicle according to the invention, a compressor or a pump is provided for inflating the sealing element or for deflating it. A comparatively small electric pump is sufficient to inflate the inflatable sealing element according to the invention in the use state and thereby reliably seal the joint. When the door is opened, a valve can be opened which leads to the deflating of the inflated sealing element, in which case the inflated sealing element is retracted into its non-use position in the housing by a spring element arranged within it. Alternatively, it is of course also conceivable that when the vehicle door is opened, the pump's delivery direction is reversed and the inflated sealing element is thereby deflated.
Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Kraftfahrzeugs ist eine Sensor-/Steuereinrichtung vorgesehen, die ein sich Nähern einer berechtigten Person erkennt und dadurch das Dichtelement entlüftet. Über die Sensor-/Steuereinrichtung kann beispielsweise ein sich Annähern einer das Kraftfahrzeug benutzenden Person erkannt werden, insbesondere, sofern diese beispielsweise einen Transponder, einen Fahrzeugschlüssel oder eine sprechende App auf einem Handy mit sich führt. Hat die Sensoreinrichtung das sich Nähern einer berechtigten Person erkannt, kann die Steuereinrichtung einen entsprechenden Entlüftungsbefehl an den Kompressor bzw. die Pumpe übermitteln, woraufhin dieser/diese das Dichtelement entlüftet und die berechtigte Person die Fahrzeugtür problemlos öffnen kann. Hat sich die Person in das Kraftfahrzeug gesetzt und die Fahrzeugtür geschlossen, kann die Sensoreinrichtung die Schließstellung des zweiten Karosseriebauteils, d. h. hier im konkreten Fall der Fahrzeugtür, erkennen und einen entsprechenden Steuerungsbefehl an die Pumpe bzw. den Kompressor übermitteln, woraufhin diese/dieser das aufblasbare Dichtelement aufbläst und die Fuge abdichtet.In a particularly preferred embodiment of the motor vehicle according to the invention, a sensor/control device is provided which detects the approach of an authorized person and thereby vents the sealing element. The sensor/control device can, for example, detect the approach of a person using the motor vehicle, in particular if they are carrying a transponder, a vehicle key or a speaking app on a cell phone. If the sensor device has detected the approach of an authorized person, the control device can transmit a corresponding venting command to the compressor or pump, whereupon the latter vents the sealing element and the authorized person can open the vehicle door without any problem. If the person has sat down in the motor vehicle and closed the vehicle door, the sensor device can detect the closed position of the second body component, i.e. in this specific case the vehicle door, and transmit a corresponding control command to the pump or compressor, whereupon the latter inflates the inflatable sealing element and seals the joint.
Weitere wichtige Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen, aus den Zeichnungen und aus der zugehörigen Figurenbeschreibung anhand der Zeichnungen.Further important features and advantages of the invention emerge from the subclaims, from the drawings and from the associated description of the figures with reference to the drawings.
Es versteht sich, dass die vorstehend genannten und die nachstehend noch zu erläuternden Merkmale nicht nur in der jeweils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen Kombinationen oder in Alleinstellung verwendbar sind, ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu verlassen. Vorstehend genannte und nachfolgend noch zu nennende Bestandteile einer übergeordneten Einheit, wie z.B. einer Einrichtung, einer Vorrichtung oder einer Anordnung, die separat bezeichnet sind, können separate Bauteile bzw. Komponenten dieser Einheit bilden oder integrale Bereiche bzw. Abschnitte dieser Einheit sein, auch wenn dies in der Zeichnung anders dargestellt ist.It is understood that the features mentioned above and those to be explained below can be used not only in the combination specified in each case, but also in other combinations or on their own, without departing from the scope of the present invention. Components mentioned above and to be mentioned below of a higher-level unit, such as a device, an apparatus or an arrangement, which are designated separately, can form separate parts or components of this unit or be integral areas or sections of this unit, even if this is shown differently in the drawing.
Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert, wobei sich gleiche Bezugszeichen auf gleiche oder ähnliche oder funktional gleiche Bauteile beziehen.Preferred embodiments of the invention are illustrated in the drawings and are explained in more detail in the following description, wherein the same reference numerals refer to the same or similar or functionally identical components.
Dabei zeigen, jeweils schematisch:
-
1 eine Seitenansicht auf eine erfindungsgemäße Karosserie, -
2 eine Schnittdarstellung durch die gemäß der1 dargestellte Karosserie entlang der Schnittebene A-A bei gleichzeitig sich in ihrer Nichtgebrauchsstellung befindlicher Dichtungsanordnung mit nicht aufgeblasenem Dichtelement, -
3 eine Darstellung wie in2 , jedoch bei sich in ihrer Gebrauchsstellung befindlicher Dichtungsanordnung, d. h. mit aufgeblasenem Dichtelement, -
4 eine Darstellung wie in3 , jedoch mit einem zusätzlichen Deckelement.
-
1 a side view of a body according to the invention, -
2 a sectional view through the1 body shown along the section plane AA with the sealing arrangement in its non-use position with the sealing element not inflated, -
3 a representation as in2 , but with the sealing arrangement in its position of use, ie with the sealing element inflated, -
4 a representation as in3 , but with an additional cover element.
Entsprechend den
Mit der erfindungsgemäßen Dichtungsanordnung 6 ist es somit möglich, die Fuge 5 während beispielsweise einer Fahrt des Kraftfahrzeugs 2 dicht zu verschließen, wodurch insbesondere ein Eindringen von Schmutz in die Fuge 5 und damit das Risiko eines Verschmutzens von in das Kraftfahrzeug 2 ein- bzw. aussteigenden Personen deutlich reduziert werden kann. Durch das Verschließen der Fuge 5 im Gebrauchszustand der Dichtungsanordnung 6, welche gemäß den
Die Dichtungsanordnung 6 besitzt ein Gehäuse 9, in welchem das Dichtelement 7 im nicht aufgeblasenen Zustand (vergleiche
Zum Überführen des Dichtelements 7 von seinem Nichtgebrauchszustand in seinen Gebrauchszustand wird dieses beispielsweise über einen Kompressor 10 oder eine Pumpe 11, die rein exemplarisch entsprechend der
Zusätzlich oder alternativ ist auch denkbar, dass ein Federelement 12 vorgesehen ist, welches einerseits über das Dichtelement 7 am Gehäuse 9 und andererseits am Dichtelement 7 fixiert ist und das Dichtelement 7 in nicht aufgeblasenem Zustand in das Gehäuse 9 einzieht. Das Federelement 12 kann dabei als metallisches Federelement oder als Schaum ausgebildet sein, wobei insbesondere ein solcher Schaum den großen Vorteil bietet, ein gleichmäßiges Einziehen des Dichtelements 7 in das Gehäuse 9 im Nichtgebrauchszustand zu ermöglichen. Ein solcher Schaum kann nicht nur die Entfaltung des Dichtelements 7 anstelle oder analog zum Federelement 12 unterstützen, sondern auch dessen Formstabilität. Das Federelement 12 ist entsprechend den
Um das optische Erscheinungsbild weiter steigern zu können, kann an dem Dichtelement 7 an einem vorderen Ende das zuvor erwähnte Deckelement 8 angeordnet sein, welches insbesondere für den Fall, dass es im Farbton des zweiten Karosseriebauteils 4 lackiert bzw. gehalten ist, einen optisch äußerst ansprechenden Verschluss der Fuge 5 ermöglicht.In order to further enhance the visual appearance, the previously mentioned
Weiter kann das erfindungsgemäße Kraftfahrzeug 2 neben der erfindungsgemäßen Karosserie 1 auch eine Sensor-/Steuereinrichtung 15 aufweisen, welche ein sich Nähern einer berechtigten Person erkennt und das Dichtelement 7 daraufhin entlüftet bzw. in seine Nichtgebrauchsstellung überführt. Rein theoretisch ist selbstverständlich auch denkbar, dass die vorgesehene Dichtungsanordnung 6 zusätzlich zu einer normalen, lediglich durch Anliegen abdichtenden und nicht gezeigten Dichtung eingesetzt wird.Furthermore, the
Erkennt beispielsweise die Sensor-/Steuereinrichtung 15, dass ich eine berechtigte Person dem erfindungsmäßen Kraftfahrzeug 2 nähert, beispielsweise durch den Umstand, dass diese einen Fahrzeugschlüssel, einen Transponder oder ein entsprechendes Handy mit sich führt, kann diese der Pumpe 11 einen entsprechenden Befehl übermitteln, woraufhin diese die Dichtungsanordnung 6 in ihren Nichtgebrauchszustand überführt.If, for example, the sensor/
Alles in allem kann mit der erfindungsgemäßen Karosserie 1 und dem erfindungsmäßen Kraftfahrzeug 2 eine deutlich verbesserte Abdichtung der Fuge 5 erreicht werden, wobei die erfindungsgemäße Dichtungsanordnung 6 mit dem aufblasbaren Dichtelement 7 auch unter Wärmeeinfluss ein unproblematisches Abdichten der Fuge 5 ermöglicht. Mit einer Ausführungsform, bei welcher das Dichtelement 7 bzw. das Deckelement 8 im Fahrzeugfarbton ausgeführt bis bzw. lackiert sind, kann zudem eine besonders ansprechende Designoberfläche erreicht werden. Das Deckelement 8 kann in diesem Fall beispielsweise konisch ausgebildet sein und dadurch eine besonders effektive Abdichtung der Fuge 5 ermöglichen. Durch das Deckelement 8 kann das aufblasbare Dichtelement 7 auch effektiv vor Steinschlag geschützt werden.All in all, the
Durch das besonders effektive Abdichten der Fuge 5 können zudem eine geringere Verschmutzung und ein verbessertes NVH-Verhalten erreicht werden, da insbesondere auch das in dem aufgeblasenen Dichtelement 7 vorhandenen Luftpolster dämpfend wirkt. Durch das aufblasbare Dichtelement 7 können darüber hinaus Fugentoleranzen vergleichsweise einfach ausgeglichen werden. Eingesetzt werden kann die Dichtungsanordnung 6 an nahezu beliebigen Karosseriebauteilen 3, 4, die über eine entsprechende Fuge 5 miteinander verbunden sind.The particularly effective sealing of the joint 5 also allows for less contamination and improved NVH behavior, since the air cushion in the
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| DE102023002430.9A Active DE102023002430B3 (en) | 2023-06-16 | 2023-06-16 | Bodywork and motor vehicle with such a bodywork |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE102023002430B3 (en) |
Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3718121A1 (en) | 1987-05-29 | 1988-12-15 | Audi Ag | HYDRAULIC EQUIPMENT FOR VEHICLES |
| DE8717465U1 (en) * | 1987-10-17 | 1989-03-16 | Continental Aktiengesellschaft, 3000 Hannover | Sealing profile made of rubber or rubber-like plastic |
| DE3833887A1 (en) | 1988-10-05 | 1990-04-12 | Bayerische Motoren Werke Ag | Elastomeric seal |
| DE4215256A1 (en) | 1992-05-09 | 1993-11-11 | Blohm Voss Ag | Seal for gap between frame and door or flap - is used on goods vehicle and has hollow hose strip inflatable from compressed air source |
| DE10044071A1 (en) * | 2000-09-07 | 2002-04-04 | Daimler Chrysler Ag | Sealing system for vehicle door has frame seal set between two side pieces of portal strip which protrude to protect seal from premature wear |
| DE102014017103B4 (en) | 2014-11-19 | 2017-12-14 | Audi Ag | Wasserfangleistenanordnung on a vehicle, in particular on a motor vehicle |
-
2023
- 2023-06-16 DE DE102023002430.9A patent/DE102023002430B3/en active Active
Patent Citations (6)
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