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Die Weltbevölkerung wächst bis 2050 voraussichtlich auf ca. 10 Mrd. Personen an. Gleichzeitig steigt weltweit und auch in Deutschland die Anzahl der Menschen mit ökonomischen Problemen: Immer mehr haben immer weniger. Das reichste 1% der Bevölkerung. (weltweit) verfügt über 44,5%( https://www.ubs.com/global/de/media/display-page-ndp/de-20230815-global-wealthreport-2023.html#:-:text=Verringerunq%20der%20ungleichen%20Verm %C3%B6qensverteilunq,Millionen%20auf%2059%2C4%20Millionen.) des Reichtums (siehe auch (https://www.ubs.com/global/en/family-office-uhnw/reports/global-wealth-report-2023.html)). Die Schere zwischen Arm und Reich geht immer weiter auseinander: Bis 2050 steigt der Bedarf nach guten, haltbaren, aber auch günstigen Alltagsgegenständen zwangsläufig erheblich an, auch in Europa.
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Der aktuelle Markt im Möbel- und Kleinmöbelbereich zeigt in weiten Teilen eine Steigerung der Komplexität und der Finesse (nicht zuletzt durch Digitalisierung), was die Artikel jedoch letztlich nur verteuert. Zusätzlich hat die Entwicklung der letzten Jahre (diverse Krisen, Kriege, Energiekosten, Inflation etc.) die Produkte insgesamt verteuert. Diese Entwicklung scheint sich fortzusetzen.
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Benötigt wird daher eine Lösung, die den täglichen Einrichtungsbedarf günstig, haltbar, zuverlässig, aber auch attraktiv macht. Diese Erfindung ist die Idee des Steckmöbels.
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Die hier vorgestellte Erfindung des Steckmöbels trägt dazu bei, die Verteuerung zu kompensieren und konsequent günstige Möbel, Kleinmöbel und Einrichtungsgegenstände anzubieten, da aus dem Produkt des Steckmöbels noch diverse weitere Produkte abgeleitet werden können. Dies gleichen dem Steckmöbel im Prinzip und unterscheiden sich lediglich in den Abmessungen, Proportionen und Materialien.
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Die Erfindung betrifft die Produktfamilie der Steckmöbel. Steckmöbel bezeichnet stabile Möbel, in Verlängerung aber auch Kleinmöbel und sonstige Einrichtungsgegenstände, die auf der den Steckmöbeln eigenen Geometrie basieren und ohne zusätzliche mechanische Verbindungselemente wie Schrauben, Schienen, Winkel, Halter u.ä. auskommen und von jedermann nahezu ohne Vorwissen sowie ohne Werkzeuge montiert werden können. Zur höheren Stabilisierung wird ggf. punktuell Leim eingebracht, da zunächst überwiegend Sperrholz und ähnliche Materialien eingesetzt werden. Andere Materialien sind vorstellbar.
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Die Erfindung betrifft die Familie oder Gruppe der Steckmöbel, die ein eigenes geometrisches Konzept verfolgen, welches das Erscheinungsbild der Steckmöbel bestimmt. Insofern ist die hier vorgestellte Erfindung anders als andere Produkte, denn üblicherweise folgt die Form des Produkts der gewünschten Anwendung. Dies ist bei den Steckmöbeln anders: nicht die gewünschte Anwendung bestimmt das Erscheinungsbild, sondern das geometrische Konzept. Die praktische und gewerbliche Nutzbarkeit ist dennoch gegeben; der Vorteil liegt in darin, dass die Produkte der Steckmöbel günstiger sind als üblich.
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Das geometrische Konzept ist die Verbindung von drei Konstruktionsprinzipien: Verzahnung, Steckverbindung, rechter Winkel. Alle Bauteile folgen diesen geometrischen Prinzipien. Dadurch entstehen Strukturen mit hoher Stabilität, Produkte mit geringem Gewicht und günstigem Preis.
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Weiter betrifft die Erfindung eine Familie von Steckmöbeln, dessen Stabilität nicht durch Materialstärke erreicht wird. Nicht Schwere, sondern Leichtigkeit ist die Idee der Steckmöbel, was den Materialverbrauch gering hält.
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Die Erfindung betrifft und umfasst durch seine Geometrie multiple Produktmodifikationen, die sich naturgemäß alle ähnlich sind, da sie dieselben Geometrieprinzipien nutzen. Länge, Höhe, Breite und Materialstärke der Erfindung können variieren. Erscheinungsbild und Proportionen der Steckmöbel können flach oder hoch, lang oder kurz, schmal oder breit sein, sind also in jeder vorstellbaren Art und Weise und Größe möglich. Andererseits ist die Familie der Steckmöbel durch seine festgelegten geometrischen Prinzipien limitiert.
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Die Erfindung betrifft die Herstellung mit minimalem Material-, Energie-, Arbeits-, Transport-, Verpackungs- und Lageraufwand, wodurch Produktion und Produkte günstig sind. Statt Entsorgung sind auch Aufarbeitung und Wiederverarbeitung vorstellbar.
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Idee und Absicht des Steckmöbel ist die Schaffung und Herstellung einer Produktfamilie, welche möglichst für jedermann erschwinglich und verfügbar ist.
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Die Produktion ist einfach und effizient. Durch die Einfachheit der Erfindung werden auch viele der Kosten der weiteren Produktions- und Vermarktungskette gesenkt: Planung, Design, Verpackung, Transport, Lagerung, Montage, Nutzung, und Entsorgung / Aufarbeitung. Die Erfindung ist dadurch zwangsläufig günstig und stabil.
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3) Charakterisierung des Stands der Technik
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Selbstverständlich ist die Idee bekannt, einfache, günstige Möbel im Steckverfahren herzustellen. Zu nennen sind hier z.B. Ansätze des Bauhaus des frühen 20. Jahrhunderts, aber auch gegenwärtige Firmen, Erfinder und Gestalter. Allen in der Recherche genannten Patenten und Gebrauchsmustern ist gemeinsam, dass sie zwar eine Produktidee, aber kein Konzept verfolgen. Bei ihnen bestimmt die Anwendung die Produktgeometrie und seine Ausführung. Bei der Erfindung der Steckmöbel ist es umgekehrt: Hier bestimmt die Geometrie das Produkt und seine Ausführung. Es gibt das eine oder andere Aktenzeichen, das der Idee der Steckmöbel nahe kommt, dies allerdings nur eher zufällig und marginal. Mit der konzeptionellen Absicht der Steckmöbel ist dies nicht zu vergleichen.
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3.1. Recherche
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Es wurde recherchiert in den Datenbanken des DPMA, des Europäischen Patentamts sowie google.patents.
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Die Recherche liefert mehrere Ergebnisse.
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Aktenzeichen 20 2011 104 735.4, Anmeldetag: 23.08.2011, Deutschland, betrifft ein Sitzmöbel zum Stecken. Dieses Gebrauchsmuster basiert auf einer Steckkonstruktion, in der zwei schwerere, flächige Objekte schräg ineinander gesteckt werden. Diese Art von Steckverbindung setzt generell schwerere Materialstärken voraus. Es handelt sich absichtsgemäß beim genannten Aktenzeichen um ein massiveres Objekt, das auf Materialstärke basiert, nicht auf Geometrie.
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Aktenzeichen
CH715884B1 , Anmeldetag 28.02.2019, Schweiz, betrifft ebenfalls ein Sitzmöbel zum Stecken. Gegenstand ist eine einzelne Sitzbank, deren Einzelteile zusammengesteckt werden. Die Herstellung dieses Produkts löst einen erhöhten Energie- und Arbeitsaufwand bei der Herstellung aus. Gedacht ist das genannte Aktenzeichen gemäß den Zeichnungen wohl eher als traditionelle, massive Sitzbank, das genannte Produkt funktioniert nur mit schwererem, massivem Material. Die Art seiner Steckverbindung basiert auf Materialstärke, nicht auf Geometrie und Leichtigkeit.
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Aktenzeichen DE 20 2004011 057 1, DE, Gebrauchsmuster; Anmeldetag 08.07.2004; Mehrzweckmöbel, insbesondere Kinderstuhl; betrifft ein Mehrzweckmöbel, der aus komplexen Formteilen zusammengesteckt wird.
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Aktenzeichen
DE 10107726 A1 , DE, Patent, Anmeldetag 19.2.2001, betrifft einen zusammensteckbaren Schaukelstuhl.
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DE 8711954 U1 , Gebrauchsmuster 1987, DE, Anmeldetag 03.09.1987, Kinderspielmöbel.
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AZ
DE000001301940U , DE, Gebrauchsmuster, Anmeldetag vermutlich 08.05.1934. Das Aktenzeichen betrifft einen Steckhocker. Der handschriftliche Text ist nicht lesbar, da aus 1934. Aus den Zeichnungen ergibt sich, dass eine Verzahnung der tragenden Elemente vorgesehen ist. Im weiteren wird Stabilität durch zwei Schlaufenverbindungen erreicht, jeweils befestigt durch (möglicherweise) ein Gummiband oder ein Band anderen Materials in einer dafür vorgesehenen Kerbe.
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Aktenzeichen: 20 2015 008 665.9, DE, Anmeldetag: 21.12.2015, modulares Steckmöbel mit nicht definierter Anwendung; gemäß Skizze vermutlich ein Regal; nutzt mechanische Zusatzelemente zur Stabilisierung.
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Aktenzeichen
DE000019631683A1 , Patent, Anmeldetag 06.08.1996, Steckhocker, durch Umstecken sowohl zum Schaukeln als auch als feststehender Hocker zu benutzen. Vermutlich ein Kinderspielzeug oder -möbel. Schutzansprüche für Konstruktion aus Halb- und Viertelkreisen mit gleichem Radius.
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Aktenzeichen
DE000029624261U1 , Patent, Anmeldetag 06.08.1996, Steckhocker, durch Umstecken sowohl zum Schaukeln als auch als feststehender Hocker zu benutzen. Vermutlich ein Kinderspielzeug oder -möbel. Identisch mit Aktenzeichen
DE000019631683A1 .
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Aktenzeichen
DE202014006852U1 , Gebrauchsmuster, Anmeldetag 22.08.2014, Steckhocker für einen Ball aus zwei Plattenzuschnitten. Laut Anmeldung als gepolsterte Sitzgelegenheit gedacht.
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4. Zu lösende Problemstellung der Erfindung: Welche Nachteile sollen beseitigt werden?
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Folgende Probleme werden durch die Erfindung beseitigt:
- - Durch die Erfindung entstehen erschwingliche, stabile Produkte mit gestalterischem Niveau. Das Problem der sog. Billigmöbel, die letztlich oft qualitativ minderwertig sind und häufig nur deshalb gekauft werden, weil bestimmte Bevölkerungsgruppen sie bezahlen können, wird dadurch gelöst.
- - Es entstehen Produkte, die den Prinzipien Verzahnung, Steckverbindung und rechter Winkel folgen, dadurch automatisch ein hohes Maß an Funktionalität und Stabilität aufweisen und seltener ersetzt werden müssen, was wiederum den Anwendern entgegenkommt.
- - Die Herstellung der Produkte gemäß der Erfindung ist einfach und zwangsläufig ökonomisch sowie ökologisch positiv. Überkomplexe, technisch aufwändige Herstellungsprozesse werden vermieden.
- - Material, Energie und Arbeitskraft werden durch die Erfindung effizient und sparsam eingesetzt. Die im Rahmen der Erfindung hergestellten Produkte sind ressourcenschonend. Das Problem der Ressourcenvergeudung wird reduziert.
- - Jeder Artikel auf Basis der Erfindung ist in formal einfache Elemente zerlegbar; entsprechend platz- und raumsparend ist das Verpackungsdesign. Das Problem des übertriebenen und/oder zu Marketingzwecken gestalteten Verpackungsdesigns wird gelöst.
- - Kompaktes Verpackungsdesign benötigt weniger Lagerraum. Der Bedarf an Lagerraum (Hersteller, Handel) wird reduziert.
- - Das reduzierte Packungsdesign senkt das Packungsvolumen, was wiederum Transportkapazitäten optimaler nutzt. Das Problem der hohen Transportkosten für Hersteller und Handel wird reduziert.
- - Produkte gemäß der Erfindung sind nachhaltig, haltbar und stabil. Das Problem der durchaus verbreiteten geplanten Obsoleszenz wird im Rahmen des Steckmöbelkonzepts eliminiert.
- - Auf Basis der Steckmöbel-Idee entstehen ausschließlich Artikel, die denkbar einfach, ohne Werkzeug und ohne technische Vorkenntnisse montierbar sind. Das Problem des aus Endverbrauchersicht komplizierten Aufbaus wird gelöst.
- - Das Problem der übermäßigen Abfallproduktion durch unangemessenes Produkt- und Packungsdesign wird verringert; die Verpackungen können sparsam sein, da die Bauteile formal einfach sind. Klima, Umwelt und Finanzen werden geschont.
- - Das Problem der komplizierten Entsorgung wird gelöst: Durch das Konstruktionsprinzip der Erfindung sind zusätzliche Bauelemente zur Erreichung der Stabilität wie Schrauben, Scharniere, Bänder, etc. nicht nötig. Produkte, die auf dem Konzept der Erfindung basieren, können leicht und sortenrein entsorgt, ggf. auch aufgearbeitet oder umfunktioniert werden. Dies trägt zu einer Senkung des überschüssigen Abfalls bei.
- - Je schneller Produkte verfallen, desto größer der Konsum von Neuware. Die Erfindung trägt durch ihre Langlebigkeit zur Senkung des übermäßigen Konsums bei und hilft dem Konsumenten, zu sparen.
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5. Erfindungsgemäße Lösung
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Steckmöbel bestehen zum einen aus miteinander kreuzförmig verzahnten Plattenzuschnitten, welche die senkrechte Belastbarkeit ermöglichen. Diese wiederum werden an einer, zwei oder mehr Seiten in dafür vorgesehenen, exakt passenden Fräskanälen aufgefangen, wobei die Fräskanäle sich in den Ober-, Seiten- oder Basisplatten befinden, welche die Plattenzuschnitte in ihrer Position halten. Hierbei kommen die konstruktiven und geometrischen Prinzipien zum Einsatz: a) Verzahnung, b) Steckverbindung, c) rechter Winkel. Siehe ( ; ); das hier gezeigte Beispiel des Steckmöbels (ein Fußhocker oder Schemel) besteht aus nur 5 Bauteilen.
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Zu a) Verzahnungen erzeugen Reibung und schaffen Stabilität Zu b) Steckverbindungen zwingen alle Bauteile in die gedachte Position und fixieren sie dort. Durch die Verbindung von a), b) und c) entstehen stabile Strukturen, die für den Möbelbau gut geeignet sind. Zur weiteren Verfestigung dient ggf. die punktuelle Zugabe von normalem Leim.
Zu c) 90°-Winkel erzeugen größtmögliche statische Belastbarkeit; individuelle Materialeigenschaften müssen hierbei selbstverständlich berücksichtigt werden.
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Durch die Kombination der drei Prinzipien entsteht bspw. mit dem Steckhocker ein leichter Produktkörper mit einer einfachen, stark belastbaren Geometrie/Struktur, die einfach zusammengesteckt und im Prinzip von jedermann zusammengebaut werden kann.
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Zur Visualisierung der drei konstruktiven Prinzipien siehe ( und ) u.a.
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Der Steckhocker ( ) steht hier als Stellvertreter der Produktfamilie. Baugleich oder bauähnlich können weitere Einrichtungsgegenstände abgeleitet werden. Diese unterscheiden sich vom Steckhocker lediglich in Format, Proportion, Material, ggf. auch Anzahl und Positionierung der Fräskanäle.
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Weitere Produkte der Steckmöbelfamilie können sein: Tische, Hocker, Regale, Schränke, Stühle, Sofas, Sessel, Sideboards, Bettgestelle, Kindermöbel u.ä. jeder Art ( , , , ).
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Kleinmöbel / Accessoires können sein: Fußbänke/Schemel, Beistelltische, Wäschetonnen, Bistrotische, Barhocker, Abfallsammler, Papierkörbe u.v.m.
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Die technische Umsetzung der Erfindung soll hier konkret an zwei Beispielen dargestellt werden:
- a) handelsübliches Kleinmöbel: Steckmöbel/Fußschemel oder Höckerchen genannt, und
- b) handelsübliches Möbel: Sideboard für den Wohnbereich ( ).
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Zu a) Schemel
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( ) zeigt das Produkt komplett (Schemel). Man erkennt Trittfläche und Untergestell, bestehend aus Längsstützen und Querstützen. Die Trittfläche weist auf der Unterseite ( ) gefräste Vertiefungen auf; diese nehmen die Längs- ( ) und Querstützen auf ( , ).
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Insgesamt ergeben sich aus dem Konstruktionsprinzip dieses Steckmöbelbeispiels diverse Reibungsflächen und -punkte, die der Konstruktion hohe Stabilität verleihen ( ). Beispiel: Eine nicht verleimte Konstruktion aus Sperrholz mit Materialstärke 10 mm trägt 112 kg (getestet).
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Die verleimte Konstruktion trägt mehr Gewicht, und eine Konstruktion aus Sperrholz mit 12 mm Materialstärke ermöglicht entsprechend höhere Belastungen. Das Durchschnittsgewicht eines Mannes in Deutschland beträgt aktuell 85,8 kg (https://de.statista.com/statistik/daten/studie/260920/umfrage/mittelwerte-vongroesse-gewicht-und-bmi-bei-maennern-nach-alter/#:-:text=Die%20durchschnittliche%20K %C3%B6rpergr%C3%B6%C3%9Fe%20von%20M%C3%A4nnern,BMI%20von%2026%2C8%20Punkten.), Frauen weniger. Damit ist der Fußschemel für den Großteil der Bevölkerung geeignet.
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Generell sind im Rahmen der Erfindung auch andere Materialien vorstellbar, z.B. Holz pur, MDF, HDF, Kunststoffe, Plexi, Glas, Metalle, Materialverbindungen jeder Art etc.
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Auch Oberflächenbehandlungen jeder Art sind denkbar, z.B. Beschichtung mit extrem rutschfesten Materialien, Bedruckung, etc.
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Weiter betrifft die Erfindung ein Minimum an Verpackungs- und Lageraufwand. Dies zeigt wiederum das Beispiel des Fußschemels ( und ). Die Bauteile eines Schemels mit der Materialstärke 10 mm im nicht montierten Zustand haben eine Höhe von ca. 50 mm, B und L entsprechend dem (angenommen) Schemelformat ca. 36 x 23 cm.
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Zu b) Sideboard
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( ) zeigt beispielhaft ein weiteres mögliches Produkt, das sich aus der Erfindung ergibt, ein Sideboard. Es ist im Prinzip ähnlich konstruiert wie der Schemel ( ) und hat lediglich andere Proportionen und eine zusätzliche Basisplatte mit Fräskanälen. Vorstellbar ist, die senkrechten Plattenzuschnitte zu öffnen, um den Innenraum zu nutzen (ohne Zeichnung).
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Weitere Ableitungen
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Wie ( ) zeigt, sind viele weitere Ableitungsmöglichkeiten aus dem vorgestellten Konstruktionsprinzip vorstellbar, das Bild zeigt bspw. eine Gartenbank.
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
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Zitierte Patentliteratur
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- CH 715884B1 [0017]
- DE 10107726 A1 [0019]
- DE 8711954 U1 [0020]
- DE 000001301940U [0021]
- DE 000019631683A1 [0023, 0024]
- DE 000029624261U1 [0024]
- DE 202014006852U1 [0025]
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Zitierte Nicht-Patentliteratur
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- https://www.ubs.com/global/de/media/display-page-ndp/de-20230815-global-wealthreport-2023 [0001]
- html#:-:text=Verringerunq%20der%20ungleichen%20Verm %C3%B6qensverteilunq,Millionen%20auf%2059%2C4%20Millionen [0001]
- https://www.ubs.com/global/en/family-office-uhnw/reports/global-wealth-report-2023.html [0001]
- Aktenzeichen 20 2011 104 735.4, Anmeldetag: 23.08.2011, Deutschland [0016]